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Mit ‘Burkaverbot’ getaggte Artikel

Aus Protest gegen die nach seinem Empfinden „anti-muslimische“ Politik der belgischen Regierung hat ein radikaler Islamist in Brüssel zwei Polizisten mit einem Messer niedergestochen.
Die Tat ereignete sich Freitagabend bei einer Routinekontrolle in einer Metrostation, berichtete der belgische Rundfunk gestern.
Die Opfer kamen ins Krankenhaus, ihre Verletzungen waren nicht lebensgefährlich. Gegen den Angreifer wurde gestern Haftbefehl wegen versuchten Mordes mit terroristischem Hintergrund erlassen.
Der Mann, der einer radikalen islamischen Organisation angehöre, habe damit gegen das Burka-Verbot in Belgien protestieren wollen, berichteten belgische Medien.
Quelle….

Zu diesem schrecklichen Vorfall liegt uns auch eine Presseaussendung von Filip Dewinter vor:

Filip Dewinter: “Sanfte Heilmethoden erzeugen nur stinkende Wunden. Die Regierung erntet jetzt nur, was sie durch ihre laxe Politik gesät hat.”

Das Attentat, bei dem ein Sympathisant der Sharia4Belgium zwei Polizeibeamten mit einem Küchenmesser niederstach, ist das unglückselige Ergebnis der jahrelangen Toleranz, welche die Regierung seit Jahren gegenüber dem moslemischen Extremismus geübt hat.

Filip Dewinter:

“Aus Gründen der politischen Korrektheit hat die Regierung jahrelang den moslemischen Extremismus ignoriert, minimiert und toleriert. Trotz aller Warnungen seitens des Vlaams Belang blieb die Regierung taub und blind gegenüber dem immer stärker vorrückenden moslemischen Extremismus. Sharia4Belgium und Co waren für sie bloß “harmlose Karnevalsnarren”. Heute müssen wir die Rechnung für diese fehlgeleitete Politik bezahlen.”

Laut Filip Dewinter “erzeugen sanfte Heilmethoden nur stinkende Wunden.” Filip Dewinter: “Durch die Anerkennung und Finanzierung des Islam haben wir eine gewalt predigende politische Ideologie gewissermaßen institutionalisiert. Das Problem ist nicht allein der extremistische Islam, sondern der Islam als solches. Wir brauchen daher keinen “Plan R” (Radikalismus), sondern einen “Plan I” (Islam), um die ausufernde Islamisierung zu stoppen und den Islam zurückzudrängen”.

Die Unterstellung, dass sein Ausloben einer Prämie für die Anzeige von Burkaträgerinnen Anlass zu weiteren Eskalation gegeben habe, bezeichnet Filip Dewinter als “absoluten Unsinn”. Filip Dewinter:

“Gewaltbereite Moslems finden immer und überall eine Begründung, um gewalttätig zu sein. Wenn es nicht die Prämie für die Burka ist, dann ist es eben das Burka-Verbot als solches oder das Verbot, in öffentlichen Ämtern ein Kopftuch zu tragen oder die Entsendung von Truppen nach Afghanistan oder eine Karikatur des Propheten Mohammed oder ein islamkritisches Buch…”.

Wim Van Osselaer

Pressesprecher

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Afrikanischer Einwanderer vergewaltigt 10-jähriges Mädchen

Dänemark – Ein 9-jähriges und ein 10-jähriges Mädchen  wurden am Dienstag mit einem Messer bedroht und anschließend von einem Spielplatz in Gullstrup in Dänemark entführt. Eines der Mädchen konnte glücklicherweise fliehen, das andere wurde vergewaltigt. Der Täter, ein junger Mann mit afrikanischen Aussehen, ist immer noch auf freien Fuss.

Das spielen der zwei Mädchen nahm ein entsetzliches Ende, als ein unbekannter Mann kam, und den Mädchen drohte sie zu erstechen, wenn sie nicht mit ihm kommen. Das 9-jährige Mädchen konnte glücklicherweise nach einer Stunde fliehen und lief nach Hause, um Hilfe zu holen, es war aber schon zu spät. In der Zwischenzeit hatte der Mann das 10-jährige Mädchen bereits am Rande eines Waldgebietes in der Nähe, wo der Mann das Mädchen hingebracht hatte, vergewaltigt.

Ein Bekannter des vergewaltigten Mädchen konnte ein Blick auf den Täter erhaschen, als er von dem Tatort flüchtete. Er beschreibt ihn als 16-18 Jahre alt, mit afrikanischen Aussehen und kurzen gelockten schwarzen Haar. Dem vergewaltigten Mädchen geht es den Umständen entsprechend gut.

Quelle…..  — Originalartikel…..

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Verschleiert vor Gericht

Zwei Frauen sind am Montag vollverschleiert vor einem Polizeigericht im westfranzösischen Nantes erschienen, wo sie wegen Tragens des Ganzkörperschleiers vorgeladen worden waren. Den beiden Frauen wurde nach Angaben von Augenzeugen der Zutritt zum Gebäude verwehrt.
Der Mann einer der Burkaträgerinnen, der bekannte Muslim Lies Hebbadj, organisierte daraufhin mit rund einem Dutzend Menschen eine spontane Demonstration gegen das Burkaverbot, das in Frankreich seit April gilt. Hebbadjs Frau und eine seiner weiteren Lebensgefährtinnen hatten – beide vollverschleiert – vor sechs Wochen ihre Kinder von einer öffentlichen Schule abgeholt.

Hebbadj ist bekennender Polygamist und hat vier Frauen, die für ihre Kinder Sozialhilfe für alleinstehende Mütter kassiert haben sollen. Der Fall flog auf, als eine der Frauen im vergangenen Jahr vollverschleiert am Steuer erwischt worden war.  Quelle….

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Tausende von Grauen Wölfen entfalten ihre Pracht in Essen

So schlimm ist die Sache mit den Neonazis gar nicht. Nur sollte man nicht irgendwelchen Trios angehören, sollte die richtige Nazionalität haben und sie preisen, und man sollte vor allem die richtige Religion haben! So wie diese Tausende und Abertausende, die sogar aus dem Ausland nach Alemanistan strömten, um hier die glorreiche türkische Nation zu feiern:

Ganzer Artikel…..

Weitere Links sind erwünscht….

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Endlich mal wieder eine gute Nachricht aus Europa:

Nach Frankreich führt nun auch Belgien ein Burka-Verbot ein. Für muslimische Frauen, die den Ganzkörperschleier tragen, heißt es nun in Schulen, Bussen und Einkaufszentren: Zutritt verboten. Doch zwei Muslima wollen vor das belgische Verfassungsgericht ziehen.

Von Samstag an dürfen muslimische Frauen in Belgien keinen Vollschleier mehr tragen. Nach Frankreich ist Belgien damit das zweite europäische Land, in dem der Ganzkörperschleier aus der Öffentlichkeit verbannt wird – keine Busfahrt, kein Spaziergang und kein Besuch im Kino oder Museum für Frauen, die sich mit Burka oder Nikab komplett verhüllen.

Bricht eine Frau das Gesetz, drohen ihr belgischen Medienberichten zufolge 137,50 Euro Strafe. Befürworter sagen, der Schleier sei ein Symbol für die Unterdrückung muslimischer Frauen. Nach Schätzungen tragen 270 Frauen in Belgien eine Burka. Muslime stellen in dem überwiegend katholischen Land rund fünf Prozent der Bevölkerung dar.  (??? – in Brüssel leben ca. 35% Muslime – Tendenz: stark steigend! Nach aktuellen Prognosen wird in ca. 15 Jahren Brüssel eine überwiegend islamische Stadt sein - siehe…)

Zwei Muslimas wollen nun vor das Verfassungsgericht ziehen. Sie verlangen, dass das Gesetz zurückgenommen wird. „Es ist ein Frontalangriff auf die muslimische Welt“, sagte ihre Anwältin Ines Wouters der Nachrichtenagentur dpa. Das Gesetz sei „diskriminierend“.

Wouters Mandantinnen trügen die Burka aus freien Stücken. Eine von ihnen – eine Belgierin, die zum Islam übergetreten ist – verhüllt sich seit 13 Jahren. Einmal hat sie sich bereits erfolgreich gegen ein Bußgeld gewährt, das aufgrund eines lokalen Burka-Verbots in ihrer Brüsseler Nachbarschaft von ihr gefordert worden war. Die zweite Frau kommt aus Marokko und lebt seit einigen Jahren in Belgien.

Ohne die Burka zu nennen, gilt das Verbot künftig für jede Person, die ihr Gesicht in der Öffentlichkeit so verhüllt, dass sie nicht mehr zu identifizieren ist. Ausgenommen sind etwa Motorradfahrer und Feuerwehrleute – also Menschen, die von Berufs wegen einen Helm tragen. Der Gesetzesentwurf war Ende April nahezu einstimmig im Unterhaus des Parlaments angenommen worden – mit 129 Ja-Stimmen quer durch alle Parteien, einer Nein-Stimme und zwei Enthaltungen.

In Frankreich gilt das Vermummungsverbot seit April. Das Innenministerium sammelte seither rund 100 Verstöße in seinen Akten. Die Polizei habe die Frauen auf der Straße angehalten, sie gebeten, den Schleier zwecks Identifizierung zu lüften, und sie darauf hingewiesen, ein Richter könne eine Geldstrafe von bis zu 150 Euro oder aber einen Kurs in Staatsbürgerkunde verhängen. Unklar ist, ob oder wie oft die Strafen tatsächlich verhängt wurden. Auch Spanien und die Niederlande planen ähnliche Gesetze. Siehe….

 In Österreich dürfte das Thema Burkaverbot wohl wieder eingeschlafen sein – obwohl vor Monaten selbst ÖVP und SPÖ mehrmals signalisierten, dass sie einem Verbot dieser Verschleierung nicht abgeneigt wären!

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Premiere im Tessin: Im Südkanton wird das Stimmvolk über ein Burkaverbot abstimmen

Ein Komitee um den Journalisten Giorgio Ghiringhelli hat über 10’000 Unterschriften für eine Initiative gesammelt, die ein Verschleierungsverbot fordert. Heute deponierte das Komitee die Unterschriften auf der Tessiner Staatskanzlei in Bellinzona. «Es sind sicher über 10’000 Unterschriften zusammengekommen», bestätigte deren Sprecher Carmelo Mazza.
Für das Zustandekommen der Initiative sind mindestens 10’000 gültige Unterschriften nötig. Genau ausgezählt und geprüft werden die eingereichten Bogen nächste Woche.

Weil das Verschleierungsverbot eine Verfassungsänderung verlangt, müssen die Stimmbürger darüber abstimmen. Für den Initianten Giorgio Ghiringhelli ist bereits das Zustandekommen der Initiative ein Erfolg: Das «grandiose Resultat» zeige, wie wichtig das Thema der Bevölkerung sei, schreibt er auf seiner Webseite.

Mit dem Verschleierungsverbot hat Ghiringhelli vor allem Burka- und Niqab-Trägerinnen im Visier. Das Verbot solle aber auch andere davon abhalten, ihr Gesicht zu verschleiern, schreibt er: Etwa Hooligans oder Mitglieder des linksautonomen Schwarzen Blocks könnten sich nicht mehr vermummen.

Ghiringhelli orientiert sich mit seinem Volksbegehren am Verschleierungsverbot in Frankreich, das seit dem 11. April in Kraft ist. Der Parteiunabhängige wird von einzelnen Vertretern von Lega, SVP und FDP unterstützt. Siehe….

Das nennt man DEMOKRATIE!!!
In Österreich argumentieren rote Politiker, dass das Thema Burkaverbot zu heikel für eine Volksbefragung sei! Hier würden Populisten nur politisches Kleingeld verdienen wollen.
Auf Deutsch – uns Bürgern ist diese Art Demokratie nicht zuzutrauen – und an die paar verschleierten Schreckgespenster wird sich der Österreicher schon gewöhnen können!

Demokratie ist also eine Ansichtsache!
Sie ist immer verschieden durch welche Brille man sie betrachten. In Wiener Neustadt – wo unsere Gartengallier beheimatet sind – wird die demokratische Mitbestimmung aus der roten Parteizentrale bestimmt! Bei dem Bau eines Mega-Islam-Zentrums ist der Bevölkerung eine Befragung nicht zumutbar – dafür aber eine Bürgerbefragung mit “No na net”-Antworten!

Die Gartengallier schreiben auf  ihrer Homepage:

Liebe Freunde!
Nach seinem peinlichen Auftritt beim Bürgerforum (Mr. AMTSMISSBRAUCH!!) versucht unser Gemeinderatsvorsitzender nun eine neue Karriere auf „YouTube“ zu starten. Wer Nerven aus Drahtseil besitzt und das dreiminütige Video ohne Spätfolgen verkraften kann, wird feststellen, dass ER auch diese „Werbebotschaft“ für die total unsinnige Bürgerbefragung besser unterlassen hätte.

Nach diesem Video werden wir wieder viele Anfragen bezüglich Hr. Müller bekommen. Wir halten daher schon im Vorhinein fest: ER ist (noch) nicht zu haben!
Erst wenn ER seine „Mission Impossible“
(die Bankrotterklärung Wr. Neustadts und der Stadt-SPÖ) erfüllt hat, kann man über ein Tauschgeschäft mit dem Bürgermeister von Wien oder Ankara nachdenken! (aber nur wenn der Schrottpreis stimmt und Herr Krenauer und Frau Zwicklhuber im Paket mitgenommen werden)
Dies kann schneller passieren als wir Alle glauben!!

Bis dahin sind wir aber weiter sehr stolz auf unseren Gemeinderatsvorsitzenden und lassen uns von den vielen Personen, die uns und die Stadt um Herrn Müller!! beneiden, nicht aus der Ruhe bringen.

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Die großen Diskussionen über das Anti-Burka-Gesetz fanden im letzten Jahr statt. Seither haben sich Prioritäten, Themen, die die Aufmerksamkeit in Beschlag nehmen, und einige Anschauungen etwas verändert.
Die Volksaufstände in Tunesien und Ägypten haben vor Augen geführt, dass der fundamentalistische Islamismus in Wirklichkeit möglicherweise nicht die mächtige, starke und entscheidende Kraft ist, als die er jahrelang dargestellt wurde. Nicht in diesen Ländern und vielleicht auch nicht in Europa. Dass die Debatten über die große Gefahr der islamistischen Unterwanderung europäischer Grundwerte eher der Profilierung von Innenministern, Parteipolitikern und politischer Kommentatoren dienten als dass sie einer wirklichen Dringlichkeit entsprachen, ist ein Schluss, der sich gegenwärtig aufdrängt.

Dass man entsprechend manches niedriger hängt, als man es vor Jahresfrist noch proklamiert hat, ist auch aus den Anweisungen – und den Kommentaren dazu – herauszulesen, die die Umsetzung des “Anti-Burka-Gesetzes” betreffen (sie finden zudem vor dem neuen politischen Hintergrund statt, bei dem sich Sarkozy opportun als Freund muslimischer Freiheitsbestrebungen darstellen will). So soll das neue Gesetz zu keiner “Treibjagd auf Burka-Trägerinnen” ermuntern, schreibt der Figaro. Und Innenminister  Guéant äußert sich in seinen Anweisungen zur Umsetzung des Gesetzes, das  ab 11. April angewendet werden soll, relativ zurückhaltend: Er setzt mehr auf die Überzeugungskraft der Polizisten als auf deren exekutiven Möglichkeiten; er betont ausdrücklich, dass die Polizisten bei der Umsetzung des Gesetzes den Gesamtkontext der Situation miteinbeziehen.

Den Polizisten sind Grenzen gezogen.
Sie dürfen die Frau keinesfalls dazu zwingen, den Schleier abzulegen. Weigert sich eine verschleierte Frau, die an öffentlichen Orten, wozu neben öffentlichen Plätzen, Gärten, Parks, Straßen auch Geschäfte, Restaurants und Kinos – nicht aber ein Hotelzimmer, private Räume oder das Auto – zählen, von ihrem Gesicht nichts außer ihren Augen zeigt, den Schleier abzunehmen, so müssen die Gesetzesvertreter zunächst einmal alle Überredungskraft einsetzen. Weigert sich die Frau weiterhin, so kann ein Polizist von ihr, als “letzte Möglichkeit”, verlangen, dass sie aufgrund der gesetzlichen Vorschriften zur Feststellung ihrer Identität mit aufs Polizeirevier kommt.

Länger als vier Stunden darf sie allerdings nicht festgehalten werden. Das Mittel des Polizeigewahrsams -”Garde à vue”- darf in solchen Fällen nicht angewandt werden. Im Innenministerium betont man den “pädagogischen Charakter” des Gesetzes. Wenn sich die Frau weiterhin weigert, den Schleier abzunehmen, so muss sie die Polizei wieder gehen lassen – unter Umständen mit einem Bußgeldbescheid von 150 Euro, der für Vollvermummung an öffentlichen Orten als Höchstsatz vorgesehen ist.

Das ist die Hauptschwierigkeit. Wenn sich die Frau weigert, den Schleier abzulegen, dann müssen ihr die Polizisten die Konsequenzen ihrer Weigerung erklären: Dass sie die nötige Zeit an Ort und Stelle bleiben muss, bis ihre Identität nach allen bestehenden Möglichkeiten festgestellt wird oder, im Falle der Unmöglichkeit, dass sie zu einem Polizeirevier oder zur Gendarmerie gefahren wird. Auch dann, so die Anweisung, ist es angebracht, dass man sich auf Überzeugungskraft besinnt, dergestalt, dass man auf diese Möglichkeit nur als letzten Ausweg rekurriert.
[extern] Le Figaro

In Frankreich dürfte man bei aller politischen Polemik, die sich gerade bei der Mehrheitspartei UMP gerne gegen Muslime richtet, auch auf eine Portion Pragmatik zählen, die man sich im Umgang mit Einwanderern aus muslimischen Ländern eigentlich erworben haben dürfte.

Das aus einer politischen Mode entstandene Gesetz bietet allerdings manche Vorlage für all diejenigen, die sich einen Spaß daraus machen wollen, der Staatsmacht unter die Nase zu reiben, was sie von dieser Vorschrift halten (siehe auch [local] Polizisten fürchten das Gesetz gegen die Vollverschleierung).
Ganzer Artikel…

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Am Dienstag wurde in Finkenstein das Denkmal, das an die Kärntner Volksabstimmung erinnert, von Unbekannten beschmiert. Auch der Fahnenmast wurde beschädigt und die Fahne gestohlen.
Wann und wer, diese Fragen sind noch ungeklärt. Die Folgen werden aber noch länger sichtbar sein. Am Dienstag, der genaue Zeitpunkt ist unbestimmt, beschmierten unbekannte Täter das im Bereich der Marktgemeinde Finkenstein südlich der B85 gelegene Denkmal, das an die Kärntner Volksabstimmung erinnern soll.

Weiters wurde der Fahnenmast beschädigt und die Fahne gestohlen. Die Schadenshöhe ist derzeit nicht bekannt. Fotoserie siehe hier….

Ein Leserkommentar aus der selben Quelle meint:
ACorven
am 29.09.2010, 13:46
“Es ist noch keine 2 Wochen her, da hat die Tochter einer Grünen-Politikerin zu solchen Aktionen im Internet aufgerufen!”
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Schleier-Verbot für Medizin-Studentinnen

Ein  Rundbrief erreicht dieser Tage die Lehrenden an der Medizinischen Universität Graz (MUG): Darin wird festgelegt, dass Studierende mit Gesichtsschleier zwar Vorlesungen besuchen dürfen, aber zu bestimmten Übungen und Seminaren nicht zugelassen sind. Der Hintergrund: Bereits im vergangenen Frühjahr kam es zu Schwierigkeiten, weil eine Studentin ihren Schleier an der MUG nicht ablegen wollte.
“Wir haben Situationen, wo wir eine Vollverschleierung nicht dulden können”, sagt der MUG-Vizerektor  Reibnegger. Das Verbot soll für drei Bereiche gelten: erstens für die Teilnahme an Prüfungen, zweitens für “Übungen und Seminare mit immanentem Prüfungscharakter”, drittens für die Lehre im klinischen Bereich, wo die Studentin direkt in Kontakt mit Patienten steht.

Betont wird, dass es dabei keinesfalls um eine religiöse Bewertung gehe. Die Uni habe sich zur Gleichbehandlung verpflichtet und pflege Toleranz gegenüber religiösen Symbolen. Das Tragen eines Kopftuches etwa sei kein Problem.  Omar Al-Rawi, hat mit dem Schleierverbot in dieser Form kein Problem: “Eine Ärztin kann sowieso nicht mit Schleier arbeiten, das ist für mich klar.” Siehe…

Mehr als eine Alibi-Aktion ist das nicht! Die ständigen Betonungen “keine religiöse Rechte verletzen zu wollen” kann man nicht mehr hören! Anscheinend hat schon fast jeder Angst es laut auszusprechen, dass diese Verschleierungsfetzen mit einer Religionsauslebung nichts zu tun haben, und sie auch nicht in Österreich erwünscht sind!
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Roma-Politik: EU setzt Paris eine letzte Frist

Die EU-Kommission wird wegen der massenweisen Abschiebung von Roma nun doch gegen Frankreich vorgehen. Am Mittwochnachmittag wurde in Brüssel grundsätzlich beschlossen, ein Vertragsverletzungsverfahren einzuleiten.
In einem letzten Ultimatum hat Paris nun bis 15. Oktober Zeit, für die Umsetzung der Richtlinie einen Zeitplan zu erstellen. Verstreicht die Frist, wird die EU-Kommission ein formelles Mahnschreiben an Frankreich richten. Ganzer Artikel…

Und wann folgen die Sanktionen a la Österreich 2000???

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Ein Standard-Interview mit Integrations-Stadträtin Sandra Frauenberger – ein linkspopulistisches Blatt mit einer Paradefeministin im Boot, aber lesen Sie selbst:

Die FPÖ plakatiert „Wir schützen die freien Frauen – die SPÖ den Kopftuchzwang”. Wer, glauben Sie, fühlt sich durch solche Slogans angesprochen?
Frauenberger: Eine ewiggestriege Klientel. Das ist so eine platte Stigmatisierung einzelner Gruppen, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass man damit eine große Masse erreicht. (Ewiggestrig und Kopftuchzwang? Sie verstand wohl die Frage nicht und vertauscht Äpfel mit Birnen).

Sie glauben nicht, dass die FPÖ damit Erfolg haben wird?
Frauenberger: Die FPÖ wird immer polarisierender. Was den 10. Oktober betrifft, gehe ich zwar nicht davon aus, dass wir uns da nichts erwarten müssen – im Gegenteil. Aber ich glaube, real exisitieren wird die FPÖ nur noch in dieser hartgesottenen, ewiggestrigen Klientel. (hartgesotten sind ihre 68er Doktrine, aber das wird bald “gestern” sein)

Dass man die „Sorgen ernst nehmen” muss, ist mittlerweile zum politischen Stehsatz geworden – auch beim Kampf gegen Moscheebauten. Wo ist die Grenze zwischen Sorge und Rassismus?

Frauenberger: Es hat wohl vieles damit zu tun, dass die gesamten Alltagsprobleme einer Großstadt oft den Migrantinnen und Migranten umgehängt werden – wurscht, ob da jetzt wirklich ein Integrationsproblem ist, oder nicht. Und die Rechten schüren tagtäglich Ängste. Aber ich sage: Man muss sich alle Probleme anhören. Was man nicht tun darf, ist, den Leuten nach dem Mund zu reden.

Was sagen Sie alten Menschen, die meinen, sie fühlten sich „vor lauter Ausländern” nicht mehr zuhause?
Frauenberger: Ich habe im 15. Bezirk ein Pensionistenwohnhaus besucht. Da sind lauter Leute gesessen, die diese Stadt mit aufgebaut haben, und ich habe sie nach ihren Sorgen gefragt. Da kam viel Angst vor dem Fremden hervor – oft suggerierte Ängste. Wenn man diesen Leuten eine Wertschätzung dafür gibt, was sie für diese Stadt getan haben, aber sie gleichzeitig damit konfrontiert, dass es das in Wien schon einmal gegeben hat, dass Leute stigmatisiert und verhetzt wurden, dann halten sie inne und sagen: “Stimmt eigentlich.” Ganzer Artikel…

Kein Satz über den Integrationsunwillen mancher Zuwanderergruppen, kein Wortlaut über die sich breit machende Inländerdiskriminierung in Wien, z.B. bei Wohnungsvergaben oder diversen Nachbarschaftstreitigkeiten,… ständig Aussagen, man müsse nur zuhören, man müsse Migranten toleranter begegnen und entgegenkommender sein - gleich wieder eine Parallele ziehen zum NS-Regime – jede Kritik wird sofort im Keim erstickt!
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Frankreich – Überwältigende Mehrheit im Senat für Burka-Verbot
Der französische Senat hat am Dienstag mit überwältigender Mehrheit für ein Burka-Verbot gestimmt. 246 Mitglieder votierten für den Gesetzentwurf, eines dagegen. Damit wird die umstrittene Maßnahme vermutlich bald Gesetz.

Frauen, die gegen das Verbot verstoßen, sollen zur Zahlung von 150 Euro oder zu einem Kurs in Staatsbürgerkunde gezwungen werden. Männern, die ihre Frauen zur Verschleierung zwingen, drohen eine Geldstrafe von 30.000 Euro und ein Jahr Gefängnis. 
Das im Volksmund als Burka-Verbot bekannte Vorhaben sorgt seit Monaten für Diskussionen über Religionsfreiheit und das Selbstbestimmungsrecht der Frau. Kritiker warnen, die Kluft zwischen strenggläubigen Muslimen und dem Rest der französischen Gesellschaft werde sich durch das Gesetz vertiefen, Muslime befürchten eine Ausweitung der Islamophobie in Frankreich. Ganzer Artikel…

In Wien gibt es keine Burkas?
Ein aktuelles Foto, aufgenommen im Museumsquartier Wien, 6.:

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Südtirol – Kritik an Sonderregeln für ausländische Schulkinder
Bozen – Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair will in einer Landtagsanfrage Auskunft darüber erhalten, warum an einer Südtiroler Schule ausländischen Schulkindern anderen Glaubens der Samstag als schulfreier Tag gewährleistet wird, während alle einheimischen Schüler an diesem Tag ihrer Schulpflicht nachkommen müssen.

„Die Schule hat gerade erst begonnen und schon am 2. Tag stellt sich heraus, dass es wiederum angebliche Sonderreglungen für ausländische Schulkinder geben wird. An einer Südtiroler Schule wird den Ausländern muslimischen Glaubens ein Tag, der Samstag, als schulfreier Tag aus religiösen Gründen gewährt. Die Eltern regen sich maßlos darüber auf, weil dies wenig mit Integration oder mit einer Gleichbehandlung von Schülern zu tun hat.

Im letzten Jahr stellten einheimische Eltern an derselben Schule die Forderung nach der 5-Tage-Woche, sprich nach dem schulfreien Samstag. Diese Forderung wurde jedoch von der Schule abgelehnt und niedergestimmt. Wer wird hier diskriminiert? Wer fühlt sich für die Anliegen, das Unverständnis und die Wünsche der Einheimischen verantwortlich? Ist das die viel gepriesene Integration, mit der uns das politische Establishment beglücken will“, schließt Mair.
Quelle hier…. (Danke dem Dolomitengeist!)

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Ein FP-Antrag bezüglich des Burka-Verbots wird bei der nächsten Landtagssitzung  von VP und SP angenommen. “Wir fordern die Tiroler Landesregierung auf, sich bei der Bundesregierung dafür einzusetzen, dass ressortübergreifend die rechtlichen Aspekte des Verbots einer Vollverschleierung im öffentlich Raum einer umfassenden Prüfung zugeführt werden”, zitiert FP-Chef Gerald Hauser aus dem Antrag.
Zudem soll eine grundrechtskonforme, den Anliegen der betroffenen Frauen und ihrer Sicherheit Rechnung tragende gesetzliche Regelung vorbereitet und dem Nationalrat vorgelegt werden. Das soll heißen: Die FP wünscht sich ein Verbot des muslimischen Bekleidungsstück wie es auch schon in Vorarlberg mehrere Landtagsabgeordnete – dort unter anderem auch Grüne – beantragten. Ganzer Artikel…

Nach Vlbg. und NÖ zieht nun Tirol nach – aber bis unsere Regierung in Wien bezgl. eines Burkaverbotes aktiv wird, fließt noch eine Menge Wasser in die Donau….
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Unsere Bevölkerung hat wohl ein gutes Gespür für Gerechtigkeit!
Nach jahrelangen, unzähligen Förderungen für Integration und dem erschreckendem Ergebnis bei bestimmte Zuwanderergruppen dreier Generationen, ist es höchste Zeit Forderungen an diese zu stellen! Zeit, dass auch bestimmte Migrantengruppen aus dem Tiefschlaf, inkl. ihren Träumen “Schlaraffenland”, geholt werden!
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“Das heilige Buch der Muslime, der Koran, darf von niemandem verbrannt werden. Aber ebenso wenig darf das Kreuz aus der Öffentlichkeit verdrängt werden.“
Dies bekräftigte der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick in Steinfeld am 14. September, dem Fest der Kreuzerhöhung. Schick erinnerte daran, dass das Kreuz der Christen derzeit mehr bedroht sei als der Koran. Die Christen seien die am meisten verfolgte Religionsgruppe auf der ganzen Welt. Nach offiziellen Angaben, so Schick, seien ca. 200.000 Christen weltweit Repressalien ausgesetzt. In einigen Ländern dürften Christen keine Kreuze aufstellen oder zeigen. Gläubige, die ein Kreuz tragen, müssten um ihr Leben bangen.„Auch in Deutschland gibt es immer neue Versuche, die Kreuze aus den Schulen und öffentlichen Gebäuden zu verdrängen“, so der  Erzbischof. Auch das Europäische Parlament habe sich schon gegen das Kreuz in den Schulen ausgesprochen: „In unserer Kultur hat das Kreuz seinen angestammten Platz“, sagte Schick. Es sei Zeichen der selbstlosen Liebe und des Vertrauens auf einen guten Gott, der sich für die Menschen opfere. Das Kreuz stehe für eine Kultur der Menschenwürde und der Menschenrechte. Wo immer es Christen gibt, müssten sie das Kreuz errichten und zeigen dürfen. Bei der Religionsfreiheit dürfe es keine ungleichen Maßstäbe geben. „Was den Muslimen recht ist, muss den Christen billig sein“, so der Erzbischof. „Wer bei der Religionsfreiheit ungleiche Maße ansetzt, ist auf dem Weg, sie abzuschaffen.“ Das Kreuz der Christen müsse von allen verteidigt und von den Christen verehrt werden.  Siehe…

Wir teilen folgende italienische Antwort“Nimm das Kreuz ab, dann reiß ich dir die Hand ab”

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Frauen sollen “Schleier aufsetzen”: Verbote wie in Frankreich seien “Diskriminierung”, gegen die es sich zu verteidigen gelte
Die in Europa lebenden Musliminnen sollen sich gegen mögliche Verschleierungsverbote zur Wehr setzen, empfiehlt Al-Kaida-Vize Ajman al-Sawahri. Durch das Tragen des Schleiers würden die Frauen zu “Heiligen Kriegerinnen” im Kampf gegen den säkularen Kreuzzug des Westens, sagte der zweite Mann an der Spitze des Terrornetzwerks in einer am Mittwoch im Internet aufgetauchten Audio-Botschaft.

 Sawahri bezeichnete die in Frankreich und anderen europäischen Ländern diskutierten Verschleierungsverbote als Diskriminierung muslimischer Frauen. “Wir müssen unsere Mädchen, unsere Schwestern und unsere Mütter dazu aufrufen, den Schleier aufzusetzen. Wir müssen sie unterstützen und verteidigen”. Siehe…

Keine Angst – in Österreich tastet niemand an die Freiheit der “Heiligen Kriegerinnen”! Ein mögliches Burkaverbot kommt für unsere Regierung zurzeit nicht in Frage!

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Spanisches Parlament lehnt Burka-Verbot ab

Das spanische Parlament hat sich am Dienstagabend mehrheitlich gegen ein Burka-Verbot ausgesprochen.
Die oppositionelle konservative Volkspartei (PP) unterstützte den Vorschlag, die regierenden Sozialisten waren dagegen, muslimischen Frauen den Ganzkörperschleier in der Öffentlichkeit zu untersagen. Die PP hatte argumentiert, ein Verbot würde die Frauenrechte stärken!

In Spanien gibt es Burka-Verbote nur auf kommunaler Ebene: Nach anderen katalanischen Städten untersagte auch Barcelona im Juni die Burka und den Nikab in städtischen Gebäuden. Rund eine Million der 47 Millionen Einwohner Spaniens sind Muslime; viele leben in Katalonien und Andalusien. Burkas sind jedoch eine Seltenheit. Ganzer Artikel…

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Islamophobie in Europa ?

“Die Entscheidung der französischen Regierung könne nur mit der wachsenden Islamophobie in Europa erklärt werden, die ihren Ausdruck in einer Hetze auf Gesichtsschleier, Kopftücher oder auch Minarette finde”
KAIRO. „Die westliche Welt hat eine Obsession, wenn es um das Verbot des Gesichtsschleiers geht.“ Die  arabische Tageszeitung „Al-Hayat“ lässt keinen Zweifel daran, was sie von der letztwöchigen Entscheidung des französischen Parlaments hält, die Burka (oder den „Niqab“) – wie der Gesichtsschleicher auf Arabisch heißt – zu verbieten. Dabei handle es sich um den unterbewussten Willen, alles Islamische wegzudrängen, fährt „Al-Hayat“ fort.

Diese Entscheidung könne nur mit der wachsenden Islamophobie in Europa erklärt werden, die ihren Ausdruck in einer Hetze auf Gesichtsschleier, Kopftücher oder auch Minarette finde. „Das westliche Bewusstsein durchlebt eine echte Krise, wenn es um das Akzeptieren des anderen geht. Das Ganze würde noch viel schlimmere Ausmaße annehmen, wären die europäischen Gesetzgeber nicht den Prinzipien des Antirassismus und der persönlichen Freiheiten verpflichtet“, glaubt die Zeitung und fragt: „Welche Bedrohung stellen ein paar hundert oder vielleicht tausend Frauen, die den Gesichtsschleier tragen, für 65 Millionen Franzosen dar?“

Aber die Zeitung macht auch die „amateurhafte Obsession muslimischer Gemeinschaften in Europa“ für die Krise mitverantwortlich, „wenn sie glauben, die Zukunft des Islam hängt vom Tragen des Niqab, dem Wachsen eines Bartes und dem Gebetsruf vom Minarett ab“. Derartiges bringe die Phobien in Europa erst richtig in Schwung. (sollen wir all die Phobien aufzählen, die in der arabischen Welt herschen?) Und am Ende, so fürchtet das Blatt, „sind es gerade die radikalen islamistischen Bewegungen, die die Integration und Koexistenz ablehnen, die von der wachsenden Islamophobie in Europa profitieren werden“. Ganzer Artikel…

Dieser arabischen Zeitung sei gesagt – “nicht unterbewusster” sondern ein “bewusster Wille” lehnt die schleichende Islamisierung Europas ab! Heuchlerisch ist es, wenn eine arabische Zeitung meint, das westliche Bewusstsein durchlebt eine Krise, wenn es um Akzeptieren und Toleranz des anderen gehe! Zum Kotzen kommt es einem, wenn eine arabische Zeitung mit erhobenem Zeigefinger über Europas Werte urteilt! Die Islamisierung bedient sich dem Instrument “europäische Gesetzgeber verteidigen persönliche Freiheiten”, aber wie uns die muslimische Welt allen beweist, ist es der Islam, der diese Freiheiten wieder begräbt!
***update***
Die ersten Proteste in der muslimischen Welt gegen das beschlossene Burkaverbot in Frankreich – aus Karachi/Pakistan:

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Burkaverbot in Grossbritannien?

Die in mehreren europäischen Ländern geführte Debatte um ein Verbot der Vollverschleierung muslimischer Frauen hat nun auch die Politik in Grossbritannien erreicht. Ein Abgeordneter der Konservativen brachte einen entsprechenden Gesetzentwurf im Unterhaus ein.
Der Entwurf des Tory-Politikers Philipp Hollobone, der im Dezember behandelt werden soll, hat aber kaum Chancen auf eine Mehrheit. Die meisten Abgeordneten und die Regierungskoalition aus Konservativen und Liberaldemokraten lehnen ein Verbot der Vollverschleierung ab.

Einwanderungsminister Damian Green sagte der Zeitung «Sunday Telegraph», ein Burka-Verbot in Grossbritannien sei «sehr unwahrscheinlich». Grossbritannien habe eine «tolerante und sich gegenseitig respektierende Gesellschaft».
Hollobone kritisierte dagegen, die Politik stelle sich mit ihrer Ablehnung gegen die öffentliche Meinung. Laut einer aktuellen Umfrage des Instituts YouGov befürworten zwei von drei Briten ein Burka-Verbot nach dem Vorbild Frankreichs. Ganzer Artikel…

«tolerante und sich gegenseitig respektierende Gesellschaft»?:

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Burka-Fonds und Kopftuchprämien in Frankreich

Kaum ist in Frankreich ein Burka-Verbot so gut wie fix, finden sich Leute, die dazu aufrufen, es zu brechen. Der 2007 an zu wenig Unterstützungsunterschriften gescheiterte algerisch-stämmige Möchtegern-Präsidentschaftskandidat Rachid Nekkaz hat nach eigenen Angaben einen Fonds mit 200.000 Euro dotiert, aus dem die Strafen bezahlt werden sollen, wenn Frauen durch das Tragen einer Burka oder eines Niqab gegen das Verschleierungsverbot verstoßen. Nekkaz, der einen Verein mit den Namen “Touche pas à ma Constitution!” (Greif meine Verfassung nicht an!) gegründet hat, rechnet damit, bis September einen Betrag von einer Million Euro für die Bußgelder aufzutreiben, die pro Verstoß mit 150 Euro festgelegt wurden.
Indessen kursiert in Frankreich das Gerücht, wonach eine saudi-arabische Vereinigung “Kopftuchprämien” für Frauen zahlt, die sich nach islamischem Ritus voll verschleiern. Von 200 Euro pro Monat ist in einem Mail die Rede, bei dem Experten unschlüssig sind, ob es als Falschmeldung (Hoax) einzustufen ist oder nicht. Bestätigt wurde diese Praxis demnach von einer marokkanischen Putzfrau, die nach Jahren in einem französischen Haushalt plötzlich verschleiert zur Arbeit erschien und die finanziellen Zuwendungen als Grund für ihren plötzlichen Sinneswandel angab.
(Gefunden bei unseren Freunden von Unzensuriert.at)

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Frankreich: Burkaverbot beschlossen

Das französische Parlament hat heute ein landesweites Verbot der Burka verabschiedet. Die Abgeordneten stimmten mit 336 zu einer Stimme für das Gesetz, das die Gesichtsverschleierung aus der Öfffentlichkeit verbannt.

Frauen, die gegen das Verbot verstoßen, sollen zur Zahlung von 150 Euro oder zu einem Kurs in Staatsbürgerkunde gezwungen werden. Männern, die ihre Frauen zur Verschleierung zwingen, drohen eine Geldstrafe von 30.000 Euro und ein Jahr Gefängnis. Vor Inkrafttreten des Gesetzes ist allerdings noch die Zustimmung der zweiten Parlamentskammer, des Senats, erforderlich.

Gratulation nach Frankreich – ein kleiner Schritt in die  richtige Richtung!!! Wir warten bereits auf die Proteste muslimischer Verbände, Europarat,….

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Europas Bürger gegen Burka

71 Prozent der Deutschen sind laut einer aktuellen Umfrage für ein Burka-Verbot. In Frankreich unterstützten sogar 82 Prozent der Befragten die Pläne der dortigen Regierung, die Verschleierung des Gesichts in der Öffentlichkeit zu unterbinden.
In Grossbritannien und Spanien würden jeweils rund 60 Prozent der Befragten für ein Verbot von Burkas und vergleichbaren Gewändern eintreten, in den USA hingegen finde sich dafür keine Mehrheit.
Nur 28 Prozent der US-Bürger würden laut Pew ein Burka-Verbot unterstützen, wie es derzeit in mehreren europäischen Ländern diskutiert wird.
Die französische Nationalversammlung stimmt am kommenden Dienstag über ein Gesetz gegen die Gesichtsverschleierung ab, in Belgien passierte eine vergleichbare Regelung bereits das Parlament. Die Zustimmung des Senats steht allerdings noch aus. Ganzer Artikel inkl. Videoreportage hier….

Und wann zieht Österreich bezgl. Burkaverbot nach??? Viele Politiker können sich ein Verschleierungsverbot vorstellen, fast wöchentlich wird es auch gefordert, aber umsetzten???? Dabei erhalten wir von SOS-Österreich immer mehr Mails mit Meldungen wo “Vermummte” gesichtet worden seien – vor 3 Tagen im Wiener Prater 2 Frauen in Niqab, heute mehrere Frauen in der Wr. Innenstadt in Tschador und Burka!
Folgende Fotos sind ein paar Monate alt und wurden in einer H&M Filiale in Wien Meidling fotografiert:

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