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Mit ‘Bozen’ getaggte Artikel

Nicht alle stimmen in den Jubelchor über das Alpinitreffen ein!

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Wo war die deutsche Linke, die sonst Pazifismus und politische Korrektheit predigt? In Südtirol ist es ihr offenbar wichtiger, antideutsch als links zu sein, auch um den Preis, mit Nationalisten aus Italien gemeinsame Sache zu machen!

Wie angenehm sind da die von der hiesigen deutschen Linken verteufelten Schützen, in ihren Trachten heben sie sich deutlich friedlicher von den Militaristen in Grün- Weiß- Rot ab!

Die Kasse stimmt: Aber wer sein Bett verkauft, muss auf Stroh schlafen; wer seine Heimat verkauft, wacht eines Tages in einem anderen Land auf! Gute Nacht Südtirol, buon giorno Provincia di Bolzano!

Quelle…..

Italien befindet sich in rasender wirtschaftlicher Talfahrt. Die Einsparungsmaßnahmen der italienischen Regierung haben zu einem Stopp aller Renovierungen von Baudenkmälern geführt, mit dramatischen Folgen für antike Bausubstanz beispielsweise im Kolosseum in Rom oder an Ausgrabungsstätten wie Pompeji.
Für die Renovierung des faschistischen Siegesdenkmals in Bozen waren jedoch immer noch ausreichend Millionen Euro in der Staatskasse vorhanden, sodass der faschistische Weihetempel bei der Masseninvasion der Apini in frischem Glanz erstrahlen und für Erinnerungsfotos zur Verfügung stehen konnte.

Wo war der Aufschrei der deutschen Linken?

Der Vorbeimarsch der Kriegsfahne des 6. Alpini- Regiments an dem faschistischen „Siegesdenkmal“

Die „Associazione Nazionale Alpini“ (ANA) und auch römische Regierungsstellen hatten im Vorfeld den Eindruck zu erwecken versucht, dass es sich bei dem Alpini-Treffen in Bozen um ein völlig unpolitisches fröhliches Veteranenfest ohne nationalistische Schlagseite handeln würde.
Diese Propaganda straften die Alpiniveteranen  als sie am 10. Mai 2012, einen Tag vor Beginn des Alpini-Treffens, einen Kranz vor dem faschistischem Alpinidenkmal in Bruneck niederlegten.

Dieses in der Faschistenzeit errichtete Denkmal verherrlicht den Einsatz der Alpini bei dem Völkermord in Äthiopien, wo hunderttausende Zivilisten auch unter Einsatz von Giftgas ermordet worden waren.

Wo war der Aufschrei der österreichischen Linken, die bekanntlich  bei Kranzniederlegungen vor österreichischen Kriegerdenkmäler für Wirbel sorgen?

Die Botschaft der Fahnen und Transparente:

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Zwei Leser-Meinungen aus der Tiroler Tageszeitung zum folgenden Artikel:

Die Justiz trägt eine große Verantwortung an dieser Entwicklung. Wie oft fasste die Polizei Straftäter, die von der Staatsanwaltschaft sogleich wieder “auf freien Fuß” gesetzt wurden? Warum wurden Täter im Rahmen des möglichen Strafrahmens kaum jemals mit Höchststrafen aus dem Verkehr gezogen?

Traurig, wenn eine Gesellschaft nicht mehr bereit ist ihre Werte zu verteidigen!
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In der Innsbrucker Drogenszene scheinen sich derzeit brutale Rivalitätskämpfe abzuspielen und die seit Jahren regierenden nordafrikanischen Drogenhändler erstmals in Bedrängnis zu kommen. So ziehen sich viele von ihnen erstmals wieder über die Grenze in den Süden zurück.

Grund ist jedoch letztlich nicht die Innsbrucker Polizei – die aufgrund beschränkter rechtlicher Handhabe die meisten der Dealer nur von einem Stadtviertel in das andere oder kurz ins Gefängnis treiben konnte –, sondern die oftmals blutig ausgetragene Rivalität zu heimischen Drogenhändlern türkischer Abstammung.

Zahlreiche Prozesse der letzten Zeit belegen die meist mit Messern ausgetragenen Kämpfe in der Innsbrucker Innenstadt. Erst diese Woche musste sich ein marokkanischer Asylwerber, der im Drogenindex der Polizei kein Unbekannter ist, wegen eines Bauchstiches auf einen Landsmann verantworten. Dieser schob den Stich jedoch türkischen Angreifern zu, die Jagd auf nordafrikanische Konkurrenten machen würden. Für die Aussage des Marokkaners sprach jedenfalls, dass er seinen Landsmann per Taxi in die Klinik brachte, dort über Stunden bei ihm blieb und einen Dolmetsch organisierte. Das Opfer hat Innsbruck übrigens inzwischen den Rücken gekehrt.
„Wie viele von uns ist er nach blutigen Kämpfen mit Türken nach Bozen abgetaucht.“ Innsbruck sei mittlerweile so unsicher, dass sich die aus dem Raum Bologna und Turin nach Tirol eingewanderten Nordafrikaner nun zu Hunderten in Bozen sammeln.
Die Dunkelziffer nicht erfasster Gewalttaten dürfte speziell bei diesen beiden Migrationsgruppen hoch sein. Immer wird bei Prozessen berichtet, dass bei Drogendeals Gestochene schwer verletzt vor Angreifern und Exekutive flüchteten. Viele tauchen dann für immer in den Süden unter und sind auch trotz jahrelanger internationaler Fahndung nicht mehr aufgreifbar.

Nachdem durch die intensive Ermittlungsarbeit der Innsbrucker Suchtgiftfahnder ein besonders harter Kern von 20 hartgesottenen Nordafrikanern für längere Zeit hinter Gitter wanderte, schätzen Insider dass mindestens ebenso viele Marokkaner und Algerier Innsbruck wieder „freiwillig“ Richtung Süden verlassen haben. Manche von ihnen würden von ihren in Italien und Frankreich ansässigen Hintermännern auch nach Deutschland weitergeschickt, wo bereits seit zwei Jahren ein massiver Verdrängungswettbewerb mit südosteuropäischen Gruppen um Drogenkonsumenten im Gange ist.

Laut Insidern sei es auch ein Irrglaube, die Nordafrikaner in Innsbruck als geschlossene Einheit zu sehen. Im Gegenteil: Marokkaner und Algerier würden meist nicht harmonieren.
Quelle….

Tiroler Einheit für kriminelle Migranten! 
Leidtragende an diesem Dilemma sind Anrainer, Reisende und Polizei, dessen Arbeit gegen dieses kriminelle Pack zu einer Farce verkommt! 

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Das ist man von Österreichs auflagenstärkste Zeitung nicht gewohnt! 
Wer immer für den Reisebericht “Die Perlen Italiens” in der heutigen Ausgabe “Krone Bunt” verantwortlich ist, diesem empfehlen wir, Geschichte zu lernen.
Bozen als “Perle Italiens” zu bezeichnen und weiters zu schreiben, dass der Bozener Bahnhof den Charme alter italienischer Bahnhöfe versprühen würde, zeigt welche ungebildeten Schmierfinken in manchen Redaktionsstuben  ihren Unterhalt verdienen!

Kleiner Nachhilfeunterricht: Der Bahnhof Bozen wurde 1859 erbaut – die Unrechtsgrenze am Brenner besteht seit 1918! 

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Wie bereits in den letzten Jahren, findet auch dieses Jahr am Sonntag, 13. November 2011 mit Beginn um 11 Uhr am Brenner (beim Grenzübergang) eine Kundgebung statt, mit der wir an die Teilung Tirols vor nunmehr 93 Jahren gedenken.  Gerade im Hinblick auf den wirtschaftlichen Niedergang Italiens braucht es neue Zukunftsperspektiven für Süd-Tirol. Als Teil des italienischen Staates werden wir mit Italien untergehen.

Merkt Euch daher bitte schon jetzt diesen wichtigen Termin vor und gebt ihn an Freunde und Bekannte weiter!

Je mehr Leute zur Kundgebung am Brenner kommen, desto stärker setzten wir ein Zeichen.


Mehr Informationen unter:

http://www.suedtiroler-freiheit.com/content/view/3053/1/

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