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Mit ‘BI Dammstraße’ getaggte Artikel

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Dem Bau eines Islamzentrums in der Wiener Rappgasse (Floridsdorf) steht offenbar nichts mehr im Wege. Eine Anrainerin hatte gegen den Baubescheid berufen; dies wurde nun von der Wiener Bauoberbehörde  als „unbegründet“ abgewiesen.
Der Verein Türkisch-Islamische Union in Österreich (Atib) hat den positiven Baubescheid heuer im Juli erhalten. Demnach soll auf dem Gelände in der Rappgasse ein Vereinslokal mit Kindergarten, Supermarkt, Büro-, Seminar- und Gebetsräumen für 370 Gläubige entstehen.

Eine Nachbarin befürchtet, dass das neue Zentrum für Lärm „über das normale Maß hinaus“ sorgen werde. Zudem müssten die Anrainer mit „beeinträchtigenden Belästigungen“ wie Gerüchen und Gefahren rechnen, wird in ihrer Berufung ausgeführt.

Die Bauoberbehörde argumentiert, dass die Emissionen des geplanten Zentrums als widmungskonform anzusehen seien und daher von der Nachbarin hinzunehmen sind. Die Betroffene kann gegen den Bescheid innerhalb von sechs Wochen Beschwerde einlegen.
Siehe….

Auf der Seite der Bi Rappgasse liest man über eine Info-Veranstaltung vom 27.09.2011 folgendes:

…Im Gegenteil, Bezirksvorsteher Ing. Heinz LEHNER (SPÖ) tat sich noch mit Sarkasmus hervor.
Z.B. als die Nähe von ATIB zur MILLI GÖRUS-Bewegung angesprochen wurde, fragte er allen Ernstes: „…wer ist dieser Herr Milli Görüs, den kenne ich nicht“!

Auf die von der SPÖ Linz genehmigte Veranstaltung der Türkisch-nationalistischen „GRAUEN WÖLFE“ angesprochen, meinte BV LEHNER: „….na das war ja sicher eine nette Veranstaltung“!

Wir können dem SPÖ-Politiker Lehner sein Unwissen gar nicht vorwerfen! Bei dieser Berichterstattung über die existierenden muslimischen Vereine in Österreich! Die zögerliche Aneignung eines umfangreichen Durchblickes über die islamische Gefahr, wird auch dadurch verhindert, da man immer nur in die Nazi-Vergangenheit späht und dabei die Front die sich bereits bildet, übersieht.

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ATIB-Islamzentrum Neu in der Dammstraße: Ausbau startet 2012

(mehr…)

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Das deutsche Format Zeit-Online berichtet aktuell über Österreichs Anti-Islamismus-Front! Von der BI Dammstraße, FPÖ, über den Wiener Akademikerbund, bishin zu SOS-Österreich!
Gleich vorweg, es wurde ziemlich genau und über einen längeren Zeitraum recherchiert – ein kleiner Fehler ist dem Autor dabei unterlaufen, auf den wir später eingehen werden.
Wegen der Länge des Textes veröffentlichen wir hier nur Auszüge:

Ein Netzwerk aus irritierten Bürgern und rechten Hetzern macht gegen Muslime mobil

Seit Jahren wogt in Europa eine heftige Debatte über die Lehre des Religionsgründers Mohammed. Ob sie mit Demokratie, Geschlechtergerechtigkeit und Menschenrechten vereinbar sei, fragen sich verunsicherte Bürger. Und ob der Islam eine Religion wie alle anderen sei, oder vielleicht doch eine gefährliche Ideologie, die sogar zum Mord an Ungläubigen aufrufe. Während in der Öffentlichkeit über Antworten auf diese heiklen Fragen noch ausführlich räsoniert wird, hat sich längst eine Suböffentlichkeit formiert, in der das Urteil bereits gefallen ist. Der Koran predige Gewalt, seine Botschaft sei Intoleranz, verkünden einschlägige Internetplattformen und Broschüren. (Einmal den Koran lesen und der Autor hätte sich seine zynischen Seitenhiebe ersparen können – WIR haben den Koran nicht geschrieben und WIR leben nicht nach seinen Regeln!)

Verbreitet werden diese kruden Behauptungen in Blogs wie der deutschen Seite Politically Incorrect oder etwa von einer Organisation namens Stop Islamisation of Europe (SIOE), die 2005 von einem dänischen Fleischer gegründet wurde. 

In der Alpenrepublik gibt es ein Verbund von Medien, Vereinen und Bürgerinitiativen, die sich dem Kampf »gegen eine Islamisierung Europas« verschrieben haben. Und fast überall in dieser antiislamischen Szene hat die FPÖ ihre Finger im Spiel.

Die BI Dammstraße ist eines von vielen Beispielen dafür, wie die Freiheitlichen versuchen, xenophobe Ressentiments und Anrainer-Beschwerden zu instrumentalisieren, um einen Kulturkampf gegen den Islam anzuzetteln.

Einmal im Monat trifft sich die Bürgerinitiative zum Stammtisch.
Zwei Dutzend Männer und Frauen in ihren Fünfzigern und Sechzigern, die wie unauffällige, etwas biedere Gemeindebaubewohner aussehen, sitzen dann bei Bier, Apfelsaft und Schnitzel in einem Hinterzimmer.

Die meisten in der Bürgerinitiative wundern sich, warum ihnen die Öffentlichkeit einen rassistischen und islamophoben Hautgout zuschreibt. Doch schon ein Blick auf ihre Homepage sorgt für Erklärung: Dort finden sich neben dem Emblem der Freiheitlichen Links, die zu dem Blog von sosheimat führen, der wichtigsten Plattform der Kreuzzügler gegen die muslimische Gefahr in Österreich. Tag für Tag werden dort Pamphlete online gestellt, die Titel wie Raus mit diesem Gesindel! tragen, in denen von »Muslima-Gebärmaschinen« fantasiert und Muslimen unterstellt wird, sie wollten in Europa ein »Kalifat Eurabien« errichten.
Links zu der kulturkämpferischen Extrapost finden sich sogar auf der offiziellen Internetseite von FPÖ-Chef Heinz Christian Strache. Sosheimat bedankt sich für die Empfehlung, indem es auf den Internetauftritt des freiheitlichen EU-Parlamentariers Andreas Mölzer verweist. Zeitungen wie Österreich und Krone nutzen den Panik-Blog mittlerweile als Recherchequelle, um über »Inländerdiskriminierung« berichten zu können.

Die Islamjäger auf dieser Seite waren die Ersten, die türkisch beschriftete Milchpackungen zum Skandal hochschrieben. Der Boulevard nahm sich des Themas erst an, als sich die Empörung im Forum des Blogs auch nach Tagen nicht legen wollte.

Bereits seit fast einem Jahrzehnt wird auf sosheimat Hetze betrieben. Als Medieninhaber und für die Redaktion verantwortlich wird der Journalist und Autor Winfried Schuberth ausgewiesen. Der 79-Jährige ist Mitglied im Landesvorstand der Freiheitlichen Arbeitnehmer Niederösterreich, schreibt für die rechtsradikalen Magazine Aula und Der Eckart, dem Nachfolger des Monatsmagazins Eckartbote . Er trat gemeinsam mit Andreas Mölzer in der Freiheitlichen Akademie auf. Noch in der Jänner-Ausgabe des Eckart rief Schuberth dazu auf, der »Bedrohung unserer Völker durch den Islam« zu wehren. (STOP - Hier passierte ein schlimmer Fehler in den Recherchen!!! SOS-Österreich hat mit der Seite sos-heimat.at absolut nichts gemeinsam – wir kennen keinen Winfried und keinen Eckartboten! SOS-Österreich entstand nicht aus einem sogenannten rechtsradikalen Lager, sondern aus der Mitte der Bevölkerung, die patriotisch denkt und deren Heimat Österreich eine Herzenssache ist! Die grenzenlosen Zuwanderung und die Islamisierung bedroht unsere Heimat und unsere westliche Werteschätzung! Außerdem gibt es uns erst seit einem Jahr – aber es stimmt: für diese kurze Zeit haben wir bereits für einigen Wirbel gesorgt!)

Der Internetauftritt sosheimat weist auch eine Verbindung zum Wiener Akademikerbund auf. Dessen Obmann Josef Müller wurde im März 2010 aus der ÖVP ausgeschlossen, weil er eine Aufhebung des NS-Verbotsgesetzes forderte.

….Wer der Einladung nachkam, traf in einem kalten, mit Bildern der Habsburger geschmückten Keller im achten Bezirk in Wien auf einen illustren Kreis. Damen im Pelz trugen schweren Halsschmuck, Herren kombinierten Lederstiefel mit Maßanzug. Man ließ sich »Herr Graf« titulieren. Mit dabei war auch Ex-Rechnungshofpräsident Franz Fidler. Für die richtige Stimmung sorgten Glühwein, Brote mit Extrawurst, die Klänge eines verstimmten Klaviers und der Mezzosopran einer koptischen Sängerin. Zwei untersetzte Herren wurden der Runde als Vertreter der Initiative Liberaler Muslime Österreich vorgestellt. Die beiden fielen dadurch auf, dass sie sich direkt neben dem Glühweinbehälter postiert hatten und alle paar Minuten ihre Becher auffüllten. Als der »Islambeauftragte des Akademikerbunds«, der ebenfalls aus der ÖVP ausgeschlossene Christian Zeitz, das Wort ergriff, waren die liberalen Muslime längst zu keiner Diskussion mehr fähig. Was ihnen womöglich durchaus nicht unrecht war, denn Zeitz präsentierte den »Höhepunkt des Abends«: die Broschüre Islam: Scharia & Jihad, in der festgehalten wird, die »Verschleppung, Vergewaltigung und gewaltsame Verheiratung christlicher Mädchen ist in der gesamten islamischen Welt verbreitet«.

Zeitz, ein grauhaariger Ökonom, verriet in seiner Rede, dass ein »Netzwerk Karl Martell« seit 2007 Teil des Akademikerbunds sei. Dieser karolingisch beseelte Bund würde sich um Geldbeschaffung und die »Koordinierung aller Organisationen, die gegen die Islamisierung arbeiten« kümmern. Als Kopf der mysteriösen Hilfsorganisation taucht der Name von Elisabeth Sabaditsch-Wolff auf. Die nunmehrige Islamexpertin der FPÖ, die einst im Kabinett des damaligen Außenministers Wolfgang Schüssel arbeitete, wurde im Februar dieses Jahres in erster Instanz wegen der »Herabwürdigung religiöser Lehren« verurteilt. Sie soll bei einem Vortrag für das FPÖ-Bildungsinstitut behauptet haben, der Prophet Mohammed habe »gern mit Kindern ein bisschen was« gehabt. Sabaditsch-Wolff ist als Islamkritikerin international gefragt, und ihre noch nicht rechtskräftige Verurteilung erregte in einschlägigen Kreisen Aufsehen.

Im vergangenen Dezember weilte Sabaditsch-Wolff gemeinsam mit FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache zu einem Besuch in Israel. Mit ihr als Netzwerkkoordinatorin des Wiener Akademikerbundes schließt sich einmal mehr der Kreis der österreichischen Anti-Islam-Hetze zur FPÖ. Ganzer Artikel..

Ausführlich, auch wenn nicht ganz genau recherchiert, aber einen wichtigen Zusatz bewusst vergessen:
SOS Österreich zieht sich seine Artikeln nicht aus den Fingern, sondern bezieht sie oft von islamischen Vertretern selbst!
Beispiel “Kalifat” – das ist kein künstlich produziertes Schreckgespenst von uns, sondern dieser Traum geistert in einigen muslimischen Gehirnen, wie z.B. beim Sprecher der Hizb ut-Tahrir, die in Deutschland und der Schweiz verboten ist, aber ihren Sitz in Wien hat und Kontakte zu der IGGiÖ pflegt – herum! siehe…

SOS deckt und zeigt nur auf – reagieren müssen Politiker und unsere Mitbürger!

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+++update+++

Frau Schuster von der BI Dammstraße hat uns mitgeteilt, dass sie niemals irgendeinem Presse-Journalisten ein Interview gegeben hat! Im Presse-Artikel wurde sie mehrmals zitiert, die Aussagen dürften aus älteren und anderen Zeitungsartikel stammen!
So funktioniert hierzulande Jornalismus! 

ATIB, die „Türkisch Islamische Union für kulturelle und soziale Zusammenarbeit in Österreich”, zählt bei heimischen Islam-Kritikern zu den Lieblings-Feindbildern. Der Verein betreibt und plant in Österreich mehrere Zentren, gegen die sich Bürgerinitiativen formiert haben. Sie werfen ATIB vor, politische Ziele zu verfolgen.

Zu den Gegnern des Vereins zählt auch die FPÖ. Ziel von ATIB sei es, türkische Werte zu etablieren und den Koran zu verbreiten, kritisiert die Partei. Der Verein werde vom türkischen Staat gesteuert.

ATIB sei „sicher nicht unabhängig”, meint dazu Cengiz Günay vom Österreichischen Institut für Internationale Politik. Der Verein sei ein verlängerter Arm des türkischen Staates. Als die große Welle der Migration aus der Türkei startete, habe man festgestellt, dass die Migranten auch im Ausland religiöse Bedürfnisse haben. Um islamistischen Bestrebungen einen Riegel vorzuschieben, habe die Türkei versucht, ihr Religionsverständnis zu exportieren – unter anderem durch Vereine wie ATIB. “Der Verein vertritt wie die Regierung von Recep Tayyip Erdogan einen gemäßigten Islam”, erklärt der Türkei-Experte. (Mit dieser Aussage hat sich dieser Experte gleich zu Beginn selbst disqualifiziert:

Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.

Diese Aussage stammt nicht von Islamkritikern a la SOS – nein, sie stammt von Herr Erdogan persönlich – siehe….)

Dass ATIB ein verlängerter Arm der Türkei ist, ist nach Günays Ansicht aber nur dann ein Problem, wenn man die Türkei als eine Gefahr betrachtet. Genau das macht Hannelore Schuster, Sprecherin der Bürgerinitiative Dammstraße. „Über ATIB regiert der türkische Staat in Österreich hinein”, sagt sie. Und der türkische Staat sei darauf aus, den Islam in Europa dominieren zu lassen. „Natürlich” würden in ATIB Islamisten agieren, so Schuster.

Günay sieht das anders: „Es gibt keine unterirdische Strömung, die Österreich erobern will”. Er glaubt auch nicht, dass durch Islam-Zentren in Österreich Parallelgesellschaften entstehen. Denn: „Die gibt es ja ohnehin schon.” Türkische Migranten würden auf der untersten Stufe der sozialen Leiter stehen. Vom Staat gebe es für sie kaum Angebote. (Realitätsfremder geht es wohl nicht mehr – keine Angebot für türkische Migranten? Es würde diesen Experten nicht schaden ein wenig unseren Blog zu verfolgen!)

Schuster glaubt hingegen, dass türkische Zuwanderer, die sich in Österreich integrieren wollen, Vereine wie ATIB ablehnen. Für ihren Protest gegen den Ausbau des Zentrums in der Dammstraße habe sie sogar Blumen von Türken bekommen.

In seinen Statuten betont ATIB, die österreichischen Gesetze sorgfältig zu befolgen, die Menschenrechte zu respektieren und großen Wert auf interreligiöse Dialoge zu legen. „ATIB empfiehlt den Weg zur Integration in der Gesellschaft”, heißt es. (schön das es in ihren Statuten steht!)
Als Vereins-Zweck gibt ATIB unter anderem die Unterstützung von in Österreich sesshaften türkischstämmigen und dem Islam zugehörigen Personen in sozialen, kulturellen, religiösen, sportlichen und erzieherischen Bereichen an. Der Verein betont auch seine Unabhängigkeit: “In seiner Funktion ist ATIB zu allen Parteien gleich distanziert und sieht sich unparteiisch.”
Den ganzen Artikel finden sie in der Allahu Akbar-Presse…..

Gleich distanziert zu allen Parteien? Das glaubt ihnen in Wien niemand:

Passend dazu: ATIB - Die Integrationsverweigerer

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Leider gibt es keine guten Neuigkeiten aus der Rappgasse! Der Verein ATIB sitzt rechtlich am längeren Ast und ist auch nicht gewillt über einen Standortwechsel für ein Mega-Islamzentrum nachzudenken! Es ist immer dasselbe Spiel – einmal ein Objekt ins Auge gefasst, wird dieses Vorhaben mit aller Konsequenz durchgezogen!
Sie kennen unsere Gesetze sehr gut – dazu die Keule “Ausübung der Religionsfreiheit” -  so steht man am Schluss immer als Sieger da!
Die Verlierer sind die Anrainer, die sich an Lärm und Zwiebelwolken einstellen dürfen!


Beim geplanten Bau des Mega-Islamzentrums in Wr. Neustadt, fuhren bereits diesen Montag die Bagger auf! Unsere Gartengallier melden auf ihrer Homepage:

NUN GEHT ES LOS!!!
Der Verein HAVAS (dessen nicht Deutsch sprechender Obmann vorige Woche im ORF noch bitterlich weinte) hat die Bagger auffahren lassen.
Ab nun ist für uns höchste Aufmerksamkeit geboten. Eines sei dem Verein HAVAS ins Stammbuch geschrieben: Es ist noch nicht aller Tage Abend. Wie es schon im Koran abgedruckt steht werden diejenigen, die mit den Nachbarn nicht in Frieden leben, nicht glücklich werden. Dazu hat der Abbruch der Mediation durch den Verein HAVAS maßgeblich beigetragen.

Wir werden sobald als möglich im „Gartengallier TV“ von der lustigen Baustelle berichten. Es würde uns auch nicht wundern, wenn wir Hrn. Krenauer und Hrn. Müller mit einer Schaufel in der Hand auf der Baustelle antreffen würden (ACHTUNG! HÖCHSTE VERLETZUNGSGEFAHR) . Ihrem Verhalten im vergangenen Jahr nach zu schließen sind BEIDE vermutlich bereits MITGLIEDER im INTEGRATIONSVEREIN HAVAS.

Wir werden laufend über Verfehlungen und Gesetzesübertretungen unserer neuen Nachbarn berichten und vorbildhaft handeln.  Ganzer Artikel inkl. Fotos von der Baustelle finden sie hier….

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Zum Schluss aber doch noch eine gute Nachricht!
SOS hat über den Zusammenschluss mehrerer Bürgerinitiativen berichtet! Es wurde nun ein Dachverband gegründet!
Die Gründungsmitglieder waren die Vertreter der
* BI Dammstraße
* BI Rappgasse
* Die Gartengallier
* BI Troststraße

Der neuer Dachverband heißt:

BPÖ   „Bewegung pro Österreich“
„Dachverband der Bürgerinitiativen gegen islamische Mehrzweckbauten“
und  „Plattform gegen die Islamisierung Österreichs“ 

Am 02. April wird mit einer feierlichen Urkundenunterzeichnung der Dachverband, sowohl Politikern, als auch den Medien, vorgestellt. Den genauen Termin, sowie die Örtlichkeit werden fristgerecht bekannt gegeben.

Alle BIs in Österreich sind eingeladen, dem Dachverband beizutreten, denn nur vereint sind sie stark und können etwas bewegen. Sie wollen mutige und mündige Bürgerinnen und Bürger sein, die sich um Österreich sorgen.

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+++update+++

Inzwischen hat auch die Presse ein wenig Notiz vom Treffen der Bürgerinitiativen genommen:

Die NÖN berichtet: Gebetshausanrainer mit Wien vernetzt
Liebe NÖN – zwischen einem Gebetshaus und einem Islamzentrum (inkl. Supermarkt, Koranschule, Kindergarten,..) liegen Welten! Ein wenig sich auf SOS zu informieren kann nicht schaden!

Punkt 14.00 Uhr begann in Wr. Neustadt eine Bürgerversammlung dreier Initiativen gegen Islamzentren! Ca. 50 Besucher aus Wien und Niederösterreich fanden sich ein. (Auch der ORF war vorort und filmte  für das Bürgerforum eine Reportage  – man darf gespannt sein, wie man am Küniglberg  diese Versammlung ins rechte Licht stellen wird! Diesmal waren in Wr. Neustadt keine zwei Skinheads anwesend!)
Zu Beginn trug der Sprecher der Gartengallier als Begrüßung ein Credo vor:

“Wir haben kein Problem mit Gebetshäusern, denn in Österreich herrscht  (Gott sei Dank) Religionsfreiheit.
Wir wehren uns aber gegen Megaislamzentren mit 16 Metern Höhe und mehreren tausend Quadratmetern verbauter Fläche  mit Einkaufszentrum, Kebabstube, Kindergarten und Koranschule. Solche Bauten haben mit Integration überhaupt nichts zu tun. Sie führen nur zu Isolation, Ghettobildung und zum Aufbau einer Parallelgesellschaft. Weiters bekämpfen wir Politiker egal welcher Parteizugehörigkeit, die solche Dinge bewusst ermöglichen!”

SOS-Österreich war wieder mit der Kamera vorort – hier die ersten Bilder:

In der anschließenden Diskussion wurde über die Organisation eines Dachverbandes aller Bürgerinitiativen gesprochen – wer ihr Sprecher sein wird, welcher Name für den Dachverband ausgewählt wird,  der dann die Gefahren der Islamisierung unserer Heimat aufzeigen soll!
Bis zum nächsten Treffen soll ein gemeinsames Programm zusammengefasst werden! Dieses Programm soll die Themen:
Stop einer weiteren Islamisierung,
Stop weiterer Bauten von  Mega-Islamzentren,
Stop weiterer Einwanderung aus muslimischen Länder,….
behinhalten!
Unser Blog wird auf dieses Projekt weiterhin ein Auge werfen und über die zukünftigen Aktivitäten berichten! 

+++update+++

Soeben wurde die Veranstaltung polizeilich angezeigt! 
Die Lokalbetreiber (
kurdischstämmige Kurden) erzählten uns, dass 2 Polizisten erschienen sind und sich erkundigten ob hier eine unangemeldete Veranstaltung stattfindet! Die Lokalbetreiber verneinten und meldeten, dass sich im Hinterraum nur eine Bürgerinitiative versammelt habe, und es keine Probleme (Lärm,…) gebe!
Die  Anzeige dürfte anonym erfolgt sein – soviel zum Demokratieverständnis in Österreich!

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Einladung zum Treffen

der drei Bürgerinitiativen

BI Dammstraße (Wien)
BI Rappgasse (Wien)
&
Die Gartengallier (Wiener Neustadt)

zwecks Gründung einer überregionalen Plattform!

Eingeladen sind alle “Geschädigten” und Anrainer von Islamzentren sowie alle Bürger zwischen Wien und Graz, die die Schnauze voll haben von der alltäglichen Islamisierung in ihrer Umgebung!

 

Datum: Samstag, 15. Jänner 2010 (14.00 Uhr) in Wr. Neustadt

Nähere Informationen über Lokal erfährt man unter wr.neustadt@die-gartengallier.at oder sosheimat@hotmail.com

SOS-ÖSTERREICH begrüßt den  Schritt eines Zusammenschlusses mehrerer aktiver Bürgerinitiativen!  Lokale Anrainerprobleme rund um Islamzentren werden so über lokale Grenzen hinausgetragen – und dies “schmeckt” den verantwortlichen Politchefs  nicht immer gut!
Begrüßenwert wäre auch, wenn sich endlich mal ein paar Grazer melden würden – immerhin bekommt die steirische Hauptstadt gleich 2 Moscheen, inkl. Minarette
(und irgendwann kommt dann doch der Muezzin!)!

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Man könnte die Überschrift auch ”verkürzen” -
Journalismus zum Kotzen!

Letzte Woche erschien im Wiener Bezirksblatt folgender Artikel über ATIB, dem geplanten Bau der Moschee in der Rappgasse und der Demo vor 2 Wochen:
(Zum Vergrößern Bild anklicken)
Über diesen Bericht ist die BI Rappgasse erzürnt – “
Kein Wort über die Tatsache, dass ATIB lt. Aussage des obersten Wiener
Baupolizisten das Zentrum bereits seit mehreren Monaten ohne jede
Genehmigung und somit illegal betreibt und dass daher entsprechende
Strafanträge wegen Durchführung nicht genehmigter Bauarbeiten sowie
widmungswidriger Nutzung gestellt worden sind.
Ich verstehe durchaus, dass in einem Parteiblatt Rücksicht auf die eigene
politische Fraktion genommen wird – ein derartig manipulierter Artikel steht
aber selbst Ihrer Zeitung nicht an.” (BI Rappgasse)
“Illegal” – das dürfte sich wohl auch schon bis ins Rathaus herum gesprochen haben, aber trotzdem herrscht dort Schweigen! Der SPÖ BV Lehner kann einem leid tun – niemand fragt ihn, aber er achtet auf die “Bestimmungen”, welche verrät er nicht!
Die erwähnte Demo vergleicht der Journalist mit “Fußball-Rivalität, Einwandererverein gegen rechten Wanderzirkus” – die über 6.000 gesammelten Unterschriften gegen dem Moscheebau erwähnt er gezielt nicht! Er hinterfrägt auch nicht, warum diesen Bürgern der Mut zur Teilnahme an dieser Kundgebung fehlte – im Vorfeld wurde von fast allen Medien diese als “Marsch der Rechten” hochstilisiert! Die beiden Fotos dazu  bezeugen auf welchem Auge dieser Artikel blind ist – die linken Chaoten “versteckt” man hinter einem Transparent, die 10 sogenannten “Nazis” waren an der Kundgebung vor der Bezirkshauptmanschaft nie anwesend – das Foto stammt vom 400 Meter entferntend Bahnhof – wo diese “Fussballrivalität” ausgelebt wurde!
“…… Die Medien reduzieren das Thema auf Kopftuch und Glatzköpfe. Bei jeder Demo kamen nur die wenigen von den Bürgerinitiativen sicher nicht erwünschten „Rechten“ ins Bild und in die Berichterstattung. Das eigentliche Problem wird gezielt nicht berichtet und die betroffenen Anrainer, Familien, Arbeiter, Pensionisten finden sich laut Presse im rechten Eck.

Die beiden veröffentlichten Fotos zu “Mit Charme und Infos wirbt….. ” sind nicht ernst zu nehmen:
“Westlich-orientiert” die 4 Damen als würden sie für eine türkische Airline werben! Mit dem Alltag rund um ein türkisches-Islam-Zentrum mitten im Wohngebiet hat das allerdings NICHTS zu tun, aber da helfen wir gerne nach und werden auf unseren Blog immer wieder darüber berichten und auch reale Fotos veröffentlichen!

Auch die BI Dammstraße widmet sich auf ihrer Homepage diesem Thema:

Der ORF kann es noch besser. Der bringt eine gekaufte rechte Truppe als Statisten selber mit um das bereits in der Redaktion festgelegte manipulative Ergebnis zu erzielen.
Von den „linken“ Gegendemonstranten steht kaum etwas in den Medien. Kaum Berichte über Randale und Schlägereien mit der Polizei, die die Bürger und Anrainer von dieser Chaotentruppe schützen muss.
Laut einem Fußballexperten kann man sich von Nordkorea für Österreich viel abschauen. Die Kulturgenossen proben bereits. Die Medien und der ORF haben es bereits umgesetzt….

…Dass die SPÖ die Muslime derart massiv unterstützt wundert uns eigentlich nicht. Die Bezirksvorsteher dürfen nichts hören und nichts sehen. Viele Sitze im Gemeinderat und Bezirksrat sind bereits jetzt mit MuslimenInnen besetzt. Sie betreiben hervorragendes Lobbying für die Muslime in Wien. Warum auch nicht; soll so sein! Nur die SPÖ ist auf diese Wählerstimmen angewiesen und lässt daher die Hose bis zum Anschlag herunter.
Die Muslime werden sich hüten eine eigene Partei zu gründen, denn eine abhängige und hörige SPÖ ist viel besser geeignet die eigenen Interessen umzusetzen. Ganzer Artikel…

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Sehr geehrter Herr Bürgermeister!
Cc: Magistratsabteilung 36!

Danke für Ihre prompte Antwort und danke für die Ausführungen der Schreibtischtäter in den div. Magistratsabteilungen. Um sich den aufwändigen Aktenlauf zu ersparen, hätten Sie uns gleich zum Salzamt schicken können. Leider müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass wir betroffene Bürger weiterhin im Kreis geschickt werden. Ein Zuständigkeitsleitfaden ist sicher keine Lösung. Die Lösung liegt in der Standortfrage. Eine Moschee, ein muslimisches Gebetshaus oder ein muslimisches Zentrum, egal wie ATIB es benennt, ist eine massive Belastung der Umgebung mit Lärm, Verkehr und Schmutz. Eine Belastung, die von der Bezirks SPÖ bereits vor 10 Jahren erkannt wurde und diese selbst gegen diesen Standort Unterschriften gesammelt hat. Nur ist die SPÖ wie schon oft, umgefallen. Trotz Bezirksbeschluss gegen den Standort und dem Versprechen den angrenzenden Park zu erweitern wird nun der Bau von der SPÖ unterstützt.

Ähnliches passiert, wie uns bekannt ist, in Floridsdorf, in Favoriten und in Simmering. Auch dort werden die Bürger von der aggressiven Ansiedelungspolitik von ATIB überrollt.  Unkontrolliert werden Grundstücke oder Objekte mit entsprechender Widmung angekauft und schon verwandelt sich eine ruhige Umgebung in eine Lärmhölle. Also braucht man sich nicht wundern wenn sich die Bevölkerung dagegen wehrt.

Wir fordern von der Politik eine grundsätzliche Entscheidung hinsichtlich der Eignung von Standorten muslimischer Gebäude mit  religiöser und sozialer Nutzung. Denn auf Grund der hohen Besucherfrequenzen sind diese massive Verkehrs- und Lärmerreger. Standorte mit guter Erreichbarkeit außerhalb des dicht bebauten Wohngebietes gibt es genug.

Übrigens, lt. dem Antwortschreiben der MA 36 soll das Grillfest unter dem Motto „Treffen der Kulturen“ stattgefunden haben. Wir haben nur die Anatolische gesehen, den ATIB lässt nämlich nur diese zu. Einen Zutritt schaffen nicht einmal die afrikanischen Muslime, die in der Nähe ein kleines Vereinslokal betreiben und noch weniger die Ungläubigen. Blüht vielleicht hier unter den geschwächten Augen der SPÖ eine Parallelgesellschaft? Wir geben nicht auf.

Mit Grüßen.
Die BI Dammstraße. Homepage…..

Wir sind gespannt auf die Antwort des Wiener Bürgermeisters!?

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