Aus Wut auf Israel soll ein 51-jähriger Badener iranischer Abstammung seit Jahresbeginn 14 Mal die Zaunfassade der Synagoge in Grabengasse in der Kurstadt bei Wien beschmiert haben.
Der nun ausgeforschte Verdächtige sei geständig und habe den entstandenen Schaden von 560 Euro zur Gänze bezahlt, teilte die Stadtpolizei am Dienstag mit. Er wurde der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt angezeigt.
Der nun ausgeforschte Verdächtige sei geständig und habe den entstandenen Schaden von 560 Euro zur Gänze bezahlt, teilte die Stadtpolizei am Dienstag mit. Er wurde der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt angezeigt.
Die Ermittlungen waren nach einer Anzeige der jüdischen Gemeinde in Baden angelaufen. Der in der Folge ausgeforschte Verdächtige gab an, die Zaunfassade mit einem Gemisch aus Speiseöl und Tinte beschmiert bzw. bespritzt zu haben. Als Motiv nannte er, bei einer israelischen Firma in Teheran beschäftigt gewesen und dort sehr schlecht behandelt worden zu sein. Als er Anfang 2011 einen Bericht über Israel im Fernsehen gesehen habe, sei die Wut in ihm wieder hochgekommen. Er habe daraufhin beschlossen, sich zu rächen, so die Exekutive. Siehe….
Man mag sich gar nicht vorstellen, wenn ein Österreicher die Synagoge beschmiert hätte – ein Aufschrei aller Linken von Wien bis Bregenz hätte es gegeben! Der grüne Blog stopdierechten dokumentiert eigentlich Antisemitismus – wohl aber nicht, wenn die Täter unsere “neuen” Nazis sind!Ein passender Link dazu:
»Hitler gefällt mir«
Viele muslimische Jugendliche in Deutschland denken antisemitisch. Und ihre Gewaltbereitschaft wächst
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