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Mit ‘Asylwerber’ getaggte Artikel

Das Hotel Garni Montaldi ist nicht zu übersehen, wenn man den Bahnhof Locarno verlässt, der sich auf dem Boden der Gemeinde Muralto befindet. Zu den Stammgästen gehört die 80-jährige Meta R. aus  Graubünden. Seit zwölf Jahren steigt sie regelmässig im Montaldi ab, zuletzt Anfang Monat für ein Wochenende mit ihrer zwölfjährigen Enkelin. Doch diese beiden Nächte werden ihre letzten in diesem Hotel gewesen sein, wie sie ebenso freundlich wie entschlossen erklärt.

«Zwar war das Zimmer so weit recht und sauber», sagt Meta R. Aber in der Nacht sei es ungewöhnlich lärmig gewesen, und am Morgen hätten sich im Frühstückssaal fast 20 Asylbewerber über das Buffet hergemacht und eine ziemliche «Sauerei» hinterlassen. Vom Personal habe sich niemand darum gekümmert.

Adäquate Unterkünfte

«Als ich an der Réception gefragt habe, was los sei, hat man mir nur ausweichend geantwortet», erzählt die rüstige Rentnerin weiter. Erst ein Anruf bei der Polizei habe Klärung gebracht: Der Kanton bringe Asylbewerber in verschiedenen Pensionen unter, habe man ihr erklärt. Meta R. ist enttäuscht, dass ihr das Hotel nicht schon vor der Buchung gesagt hat, dass auch Asylbewerber dort wohnen würden. Und noch mehr, dass man normale Gäste deren Unordnung aussetze. Sie und ihre Enkelin hätten sich unwohl gefühlt und auch etwas Angst gehabt.

Die Asylbewerber im Montaldi geben nicht nur bei Gästen zu reden, sondern auch bei den Gemeindebehörden. Asylsuchende müssten in «adäquaten Unterkünften untergebracht werden und nicht in einem Hotel im Herzen einer Tourismusregion», sagte der zuständige Gemeinderat von Muralto. Das Problem ist bloss, dass es im Tessin − wie im Rest der Schweiz − an solch adäquaten Unterkünften fehlt, zumal in Zeiten mit überdurchschnittlich vielen Asylgesuchen.

Quelle….

Alles kein Problem – Europa benötigt weitere Einwanderung die unseren Wohlstand sichern!

Keine Satire sondern Realität ist auch folgende Meldung aus der Schweiz:

430’000 Franken soll ein bosnisches Ehepaar von verschiedenen Sozialeinrichtungen ertrogen haben. Heute sollte sein Fall vor Gericht verhandelt werden. Doch der Hauptbeschuldigte tauchte nicht auf.

Vor den Schranken des Bezirksgerichtes Zürich war heute Freitag nur die Ehefrau erschienen. Sie erklärte, dass ihr Mann mit seinem Verteidiger nicht zufrieden und deshalb zu Hause geblieben sei. So platzte der Prozess nach wenigen Minuten.

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“Man hat ka Demokratie ghabt, man hat üs des Asylheim aufdrängt obwohl ma 250 Unterschrifta ghabt hät!”

«Sexuelle Belästigung, Vandalismus, Lärm und Drogenhandel sind beinahe an der Tagesordnung», beklagt sich Hans Thoma in der TV-Reportage (ein Dorf kämpft gegen ein Asylheim – hier das Video…)  über Asylbewerber des Asylzentrums Landegg SG. Deshalb hat er gemeinsam mit dem Nachbardorf eine Art Bürgerwehr gebildet. «Wir markieren Präsenz, dokumentieren das fehlbare Verhalten der Asylbewerber fotografisch und melden es der Polizei», so Thoma.

Nun hat der Kanton reagiert: Jürg Wernli, Vorsteher des Departements Inneres und Kultur von Appenzell-Ausserrhoden, hat am Montag erste Massnahmen angekündigt – mehr Stellenprozente im Asylzentrum, Extrabusse für Asylbewerber und ­Sicherheitsdienste an Bahnhöfen. Diese und weitere Massnahmen sollen im Interesse der Anwohner des Asylzentrums umgesetzt werden – trotz «deutlichen Mehrkosten für den Kanton», so Wernli. Dies wertet Thoma als «Erfolg für unser Engagement».

Doch Stella Jegher von Amnesty International warnt: «Solches Vorgehen wie das der Gruppe um Thoma könnte ins Diskriminierende, sogar Rassistische kippen, wenn damit eine Art Vorverurteilung bestimmter Gruppen verbunden ist.» Wie üblich beleuchten diese Gutmenschen nur eine Seite der Medaille!!!

Quelle…..

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Eine schreckliche Meldung erreicht uns auch aus Deutschland:

Linksextremisten prügeln 81 Jahre alten Mann ins Krankenhaus

COBURG. Ein 81 Jahre alter, gehbehinderter Besucher des Coburger Convents (CC) ist am Montag von einem mutmaßlichen Linksextremisten angegriffen und ins Krankenhaus geprügelt worden. Das auf Krücken angewiesene Opfer war von hinten in den Rücken getreten und gegen Kopf und Oberkörper geschlagen worden. Nach dem Übergriff raubte der schwarz gekleidete Täter ihm die Studentenmütze. Der Conventsbesucher wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Angreifer konnte entkommen. Ein Sprecher der Polizei sagte der JUNGEN FREIHEIT, gegen den Täter werde wegen Raubes ermittelt.

Bereits am Sonntagabend war ein Verbindungsstudent aus einer Gruppe heraus angesprochen zu Boden geschlagen und dann in den Bauch getreten worden. Eine Fahndung nach den Schlägern verlief erfolglos. Auch ein Redner der akademischen Feierstunde wurde am Freitag Opfer eines Übergriffes. Ein bisher noch Unbekannter spuckte ihn an und attackierte ihn mit Pfefferspray. Der Versuch, auch ihm die Verbindungsmütze zu rauben, schlug allerdings fehl.

Lob auf linker Internetseite

Auf der linksextremen Internetplattform Indymedia wurden die brutalen Überfälle als „sehr erfolgreich“ gefeiert: „Die Angst des CC vor der Antifa steht mittlerweile auf einer ebenso soliden Basis wie die Motivation eines festen Kerns von Anwohner_innen, jedes Jahr gegen Nationalismus und Sexismus auf die Straße zu gehen.“

Linke Gruppen hatten während des Wochenendes mehrere Kundgebungen unter dem Motto „Jetzt erst recht: Studentische Verbindungen auflösen“ angemeldet. Die gewaltbereiten Teilnehmer kamen dazu mit Zügen und Bussen aus dem gesamten Bundesgebiet. Bisher noch ungeklärt ist ein Großbrand in der historischen Altstadt Coburgs, bei denen 13 Menschen verletzt wurden. Zahlreiche Bewohner mußten die Nacht in Notquartieren verbringen. Der CC spendete der Stadt 5.000 Euro und sagte einen geplanten Fackelumzug und eine Feierstunde ab.
Quelle….

Graffitis- bzw. Farbbeutelanschläge auf Einrichtungen Studentischer Verbindungen zählen auch in Wien zum traurigen Alltag! Langsam aber sicher drehen diese Linksextremisten vollkommen durch! Haben die keine andere Beschäftigung?

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Ein sehr politisch inkorrekter Artikel aus Österreichs auflagenstärksten Zeitung:

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Gefunden auf der Facebook-Seite des FPÖ-Nationalratsabgeordneter  Christian Höbart!

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Victoria Park in Athen – afghanische Flüchtlinge warten auf die Weiterreise in den Norden!

ÖSTERREICH – Der Zustrom von Asylwerbern nach Österreich hält an, die Zahl der Anträge ist im Jänner 2012 erneut deutlich nach oben geklettert. 1.312 Personen aus 61 Staaten stellten laut Innenministerium im Vormonat einen Asylantrag in Österreich. Im Vergleich zum Jänner 2011 stieg die Zahl der Ansuchen damit um 49 Prozent. Gegenüber Dezember 2011 gab es ein Plus von immerhin 4,6 Prozent.

Bis Ende Jänner 2012 wurden 1.171 Asylverfahren rechtskräftig entschieden. 232 Personen erhielten Asyl und 116 Personen subsidiären Schutz in Österreich. 791 Asylanträge wurden im Jänner abgelehnt. Die meisten Anträge stellten wie im Vorjahr Afghanen und danach Russen. Die drittmeisten Ansuchen kamen von Algeriern, wobei allerdings kein einziges erfolgreich war. Die Anträge von Iranern, Syrern und Somaliern wurden hingegen mehrheitlich anerkannt. (APA)

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DEUTSCHLAND - Im Jahr 2011 ist die Zahl der Asylbewerber in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um elf Prozent gestiegen. Die Zahlen sind so hoch wie seit acht Jahren nicht mehr. Dies geht aus den offiziellen Zahlen hervor, die «Süddeutschen Zeitung» vorliegen. Demnach beantragten im vergangenen Jahr 45 741 Menschen Asyl. Das sind etwa elf Prozent mehr als 2010.

Die Flüchtlinge kommen besonders häufig aus den Krisen-Regionen im Nahen Osten und muslimisch geprägten Ländern, in denen Verfolgung und Gewalt alltäglich sind, wie Afghanistan, Irak oder Syrien. Besonders dramatisch war der Anstieg bei den Pakistanern. Ihre Zahl verdreifachte sich im Vergleich zu 2010 auf gut 2500. Wie die “Süddeutsche Zeitung” berichtet, gelangen die Flüchtlinge vornehmlich über die schlecht gesicherte Grenze zwischen der Türkei und Griechenland in die EU. Quelle….

Und trotzdem spricht sich die EUdssr klar gegen einen Grenzzaun zwischen Türkei und Griechenland aus! 

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Schweiz – Höchststand bei Asylsuchende erreicht

Wieder ein Höchststand bei den Asylgesuchen: Im Januar 2012 haben so viele Menschen in der Schweiz ein Asylgesuch gestellt wie in keinem Monat seit beinahe zehn Jahren mehr. Eingegangen sind nach Angaben des Bundesamtes für Migration 2653 Asylgesuche.

Im ersten Monat des Jahres sind nochmals 4,6 Prozent mehr Gesuche eingegangen als im Dezember 2011. Für das gesamte Jahr 2011 hatte das Bundesamt für Migration (BFM) erst kürzlich einen Anstieg von rund 45 Prozent gegenüber 2010 vermeldet.

Dieser Anstieg hält an: In diesem Januar sind im Vergleich zum Januar 2011 mehr als doppelt so viele Gesuche eingegangen.

Die meisten Gesuche stammten im Januar von Menschen aus Eritrea (370), Serbien (315) und Tunesien (249). Stark zugenommen haben vor allem die Gesuche aus Eritrea, nämlich um fast einen Drittel ( 91 Gesuche). Der Grund: Eritreer haben gute Chancen auf Asyl in der Schweiz, über 85 Prozent der Gesuche werden angenommen. Quelle…

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Luxemburg - Die Zahl der Asylbewerber in Luxemburg steigt weiter an. Im Januar hat die Zahl der Asylbewerber zugenommen. 223 Menschen beantragten den internationalen Schutzstatus. Im Dezember waren es noch 178. Und im Januar 2011 gingen lediglich 116 Anträge beim Immigrationsministerium ein. Die meisten Anträge werden von Personen aus den Balkanländern eingereicht.

Viele serbische Flüxhtlinge sind Roma. In ihrem Heimatland leben sie oft in solchen Bruchbuden, heißt es in Berichten von Menschnrechtsgruppen.

Quelle…..

Scheinbar schafft es niemand diesen Einwanderungs-Tsunamie nach Europa zu stoppen! (in einen Monat über 50.000 neue Asylwerber in Ö, D, CH und LUX)

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Immer wieder weisen wir darauf hin – wenn Sie um eine Zigarette angeschnorrt werden, dann schlagen Sie dem Schnorrer diesen Wunsch nicht ab…..

Innsbruck – „Hast du eine Zigarette?“ Diese Frage führte am Dienstag kurz nach 22 Uhr zu einer handfesten Auseinandersetzung am Innsbrucker Hauptbahnhof, die mit einem Verletzten endete.

Zwei Asylwerber hatten einen 41-jährigen Tiroler, der auf dem Weg zum Zug war, angesprochen. Er konnte den beiden amtsbekannten Männern allerdings keine Zigarette anbieten. Schnell schaukelte sich die Situation hoch, die Männer gerieten in Streit. (?)

„Aufgrund der Videoüberwachung können wir nachvollziehen, dass es wohl eine Auseinandersetzung gegeben haben muss“, erklärt der zuständige Sachbearbeiter der Polizei Saggen. Letztlich eskalierte die Situation vollkommen, die Streithähne gingen aufeinander los. Offenbar schlug einer der Asylwerber, er war zu dem Zeitpunkt sturzbetrunken, auf den 41-Jährigen ein. Der wehrte sich gegen die Schläge.

Mit Blessuren im Gesicht meldete er sich danach bei der Polizei. „Wir haben eine Streife zum Bahnhof geschickt und konnten die beiden Männer schnell ausforschen und mit auf die Wache nehmen“, so der Saggener Polizist. Bei den Männern handelt es sich um einen 16-jährigen sowie einen 21-jährigen Asylwerber. Der Ältere hatte zum Tatzeitpunkt 2,18 Promille intus.

Er konnte aufgrund seiner Alkoholisierung noch nicht befragt werden. Der Tiroler verlor bei der Auseinandersetzung eine Zahnfüllung, ein weiterer Zahn wurde laut Polizeiangaben beschädigt. Ob er noch weitere Verletzungen erlitten hat, werden die ärztlichen Befunde zeigen. Die beiden Beschuldigten wurden auf freiem Fuß angezeigt.   Quelle…..

Das schmerzt – Anzeige auf freiem Fuß!

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Letztes Jahr haben über 2500 Tunesier in der Schweiz ein Asylgesuch eingereicht. Das waren sieben Mal mehr als noch im 2010.
Mit Alkoholexzessen und Schlägereien sorgten Asylbewerber aus Nordafrika schon länger für negative Schlagzeilen. In der Innerschweiz scheint die Lage in den Läden nun zu eskalieren. Die Zahl der Diebstähle von Asylbewerbern habe in Schwyz massiv zugenommen, sagt die Ladendetektivin Anita G. gegenüber dem «Boten der Urschweiz».
«Diese Menschen haben null Respekt. Sie stehlen sich durch ganze Einkaufszentren wie Mähdrescher durch eine Wiese. Wenn man sie überführt, werden sie laut und die Polizisten werden von ihnen angegriffen. Sie urinieren gar im Büro vor unseren Augen.» Fast täglich komme es zu Tätlichkeiten.

So auch in den Asylzentren Chiasso TI oder Landegg SG. Vor allem gegenüber Frauen würden sich die Tunesier oft unanständig verhalten, sagt Miriam Herzberg, Leiterin des Asylheims Landegg: «Sie kennen keine Grenzen.» Neben Angriffen auf das Personal werden auch immer wieder Menschen in Zügen bedroht.

Auf die Frage, was in den Asylzentren schiefläuft, weiss der Bund keine Antwort. «Die Kapazität in den Empfangszentren wurde von 1200 auf 1600 Plätze erhöht und die Kontrollen wurden verstärkt. Weiter ist es wichtig, dass Asylverfahren möglichst rasch durchgeführt und entschieden werden», so Michael Glauser, Sprecher vom Bundesamt für Migration. Die von Bundesrätin Simonetta Sommaruga geforderte Verkürzung der Asylverfahrens von 1400 auf 120 Tage ist jedoch noch nicht erreicht.  Quelle…

Auch in Innsbruck sucht die Polizei nach einer Sexattacke einen “Südländer”:

Ein bislang unbekannter männlicher Täter riss in der Silvesternacht  in Innsbruck, Innrain 13,  eine 23-jährige Innsbruckerin von hinten und bedrängte sie mit augenscheinlich sexuellen Motiven. Die Frau leistete heftige Gegenwehr und traf dabei den Täter im Kopfbereich, worauf dieser von ihr abließ und flüchtete. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen.
Beschreibung des Tatverdächtigen: ca. 180 cm groß, ca. 24 – 30 Jahre alt, südländischer Typ, kurze schwarze Haare, bekleidet mit Jeans, Sprache unbekannt.  Quelle….

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Man müsse zudem nicht nur auf eine größere Mobilität der Arbeitskräfte innerhalb der EU setzen, sondern auch auf mehr Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte aus Drittstaaten. Vor allem Nordafrika biete hier ein großes Reservoir, weil dort viele gut ausgebildete junge Leute in ihrer Heimat keine Arbeit fänden!
(Chef des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn, Klaus Zimmermann - siehe…)

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„Die armen Täter? Was ist denn mit mir?“ Thomas Fechner ist fassungslos angesichts des milden Urteils für die drei Täter, die ihn vor einem Jahr brutal zusammengeschlagen haben. Für ihn ist der Richterspruch ein Schlag ins Gesicht.

KÖLN - ”Das fühlt sich an wie ein neuer Schlag ins Gesicht.” Thomas Fechner ist auch einen Tag nach den Urteilen gegen seine drei 22 Jahre alten Peiniger fassungslos. “Dabei hat der Richter noch gesagt, ich wäre nur durch Glück mit dem Leben davongekommen”, berichtet der 30-Jährige nach der Verhandlung vor dem Kölner Amtsgericht.

Fechner sitzt in seinem Büro   und blättert durch einen Aktenordner. Inhalt: Korrespondenz mit seinem Anwalt und medizinische Berichte des Klinikums Merheim. Platzwunde am Kopf. Schnittwunden knapp neben der Halsschlagader, die Querfortsätze zweier Wirbel gebrochen. Das ärztliche Bulletin von Thomas Fechner liest sich wie das eines Unfallpatienten. Doch der heute 30-Jährige ist am 23. Januar 2010 nicht von einem Auto angefahren, sondern brutal überfallen und zusammengeschlagen worden.

Schlagader knapp verfehlt

Nach einer Geburtstagsfeier in Köln-Rath wird der damals 28-Jährige aus heiterem Himmel von drei jungen Männern angegriffen: “»Was guckst Du, Hurensohn?«” haben mir die drei hinterhergerufen. Und Sekunden später ging es auch schon los.” Die Angreifer schlagen mit vollen Bierflaschen gegen den Kopf ihres Opfers, das bald zu Boden geht. Mit großer Brutalität stechen sie mit den abgeschlagenen Flaschenhälsen zu, verfehlen dabei die Schlagader nur knapp. Der junge Mann spricht heute mit ruhiger Stimme über den Abend, der sein Leben verändert hat. Doch das war lange Zeit anders: “Ich bekam Schweißausbrüche, meine Hände haben gezittert, wenn ich davon erzählt habe”, sagt Fechner.

Während des Prozesses hat er mit einem härteren Urteil gerechnet. “Wenn es das nicht gibt, bricht für die Opfer eine Welt zusammen”, weiß Harald Morawitz vom Weißen Ring. Die Opferschutzorganisation kümmert sich um Menschen, deren Leben durch einen kriminellen Übergriff aus den Fugen geraten ist. Die Richter würden nur nach Aktenlage entscheiden, so Morawitz. Und weiß um die Tragweite milder Urteile, nicht nur für die Opfer: “Die Richter sehen gar nicht, welche Tragik ihre Urteile auch für die Angehörigen von Opfern bedeutet, besonders bei Mordfällen.”

Schwierige Kindheit der Täter

Äußerlich sieht man  Thomas Fechner heute nichts mehr an, er kann sogar wieder Sport treiben. Doch so sorglos wie früher bewegt er sich nicht mehr durchs Leben: “Wenn ich im Dunkeln unterwegs bin, dann gucke ich mich häufig um, ob ich nicht verfolgt werde.” Nach der Enttäuschung im Strafprozess will Fechner jetzt zivilrechtlich gegen die Täter vorgehen. Doch auch in diesem Fall besteht wohl wenig Hoffnung auf ein angemessenes Schmerzensgeld, fürchtet sein Anwalt. “In der Regel verfügen die Täter gar nicht über finanzielle Mittel”, berichtet der Jurist aus seiner Erfahrung.

Der Richter ist mit seinen Urteilen den Forderungen des Staatsanwalts gefolgt. Der hatte für das Strafmaß auch die schwierige Kindheit der Angeklagten berücksichtigt. Zwei der Beschuldigten waren am Dienstag wegen gefährlicher Körperverletzung zu neun Monaten auf Bewährung und je einhundert Sozialstunden verurteilt worden, der dritte Angeklagte erhielt eine sechsmonatige Bewährungsstrafe. ”In dem Prozess hieß es immer “Die armen Täter”, sagt Thomas Fechner, “aber was ist denn mit mir?” Auf eine Entschuldigung der Täter wartet er übrigens bis heute.  Quelle….

In einem weiteren Artikel erfährt man über die Begründung der Strafmilde folgendes:

Darüber hinaus wurden die Täter nach Jugendstrafrecht verurteilt, obwohl sie die Tat im Alter von 20 Jahren begingen. Der Grund dafür: eine Mitarbeiterin der Jugendgerichtshilfe hatten den drei Tätern eine „verzögerte Entwicklung“ attestiert. Zu ihrer Einschätzung kam die Mitarbeiterin, nachdem sie mit jedem Täter ein Einzelgespräch geführt hatte. Zudem flossen auch Details der Lebensläufe  in die Bewertung ein. Vor allem, weil alle drei noch bei ihren Eltern leben und zwei bislang keinen Ausbildungsplatz haben, sah die Mitarbeiterin eine „Reifeverzögerung“ als erwiesen an. (Geht es noch abstruser?)

Und als i-Tüpferchen schützt dieser deutsche Presseartikel auch die Anonymität der feigen Täter – kein Hinweis auf ethnische Herkunft, keine Namen oder Fotos,….! Also wohl die typischen “Was guckst Du, Hurensohn?-Täter”!

Ein etwas erfreulicher Artikel zum Schluss aus der Schweiz:

Mutiger Passagier schnappt Sex-Grapscher

Er zeigte Zivilcourage. Als Einziger. Christian Stauber (39 – Bild) schnappte so einen Sex-Grüsel.
… Der zweifache Familienvater wird hellhörig. «Da sah ich den Mann an uns vorbeilaufen, nach hinten. Die beiden Frauen hatten total Angst, ihre Blicke waren schlimm.»

Der Sex-Grüsel, ein Somalier (21), macht im hinteren Teil des Busses ungeniert weiter. Und keiner der Buspassagiere reagiert. Stauber: «Er belästigte schon die nächste Frau. Zuerst mit Hüftschwung. Dann versuchte er, die Innenseite ihres Oberschenkels zu berühren.»

Stauber platzt der Kragen: «Ich dachte, jetzt musst du etwas machen. Jetzt kannst du nicht wegschauen.» Er geht zu dem Mann. «Ich sagte ihm: ‹Komm da weg, lass die Finger von der Frau.›» Der Somalier sagt nichts, er kann kein Deutsch. Stauber fragt die Frauen, ob er die Polizei rufen soll. «Sie sagten ja. Ich habe sofort den Notruf 117 gewählt.» Der Somalier merkt, dass die Polizei im Anmarsch ist. An der Haltestelle Eichholz in Steinhausen steigt er rasch aus.

«Er wollte wegrennen. Ich stellte mich ihm in den Weg», sagt Stauber. «Wir setzten ihn auf eine Bank. Ich sagte ihm auf Englisch: ‹Jetzt bleibst du hier hocken!›» Eine Polizeipatrouille nimmt den Asylbewerber schliesslich in Gewahrsam.  Quelle….

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Ein wirklich mehr als interessanter Vorschlag, bezüglich des derzeit stattfindeten Asylanten-Ansturms, kommt aus der Schweiz:

Wohin mit den 1472 Asylbewerbern?

Vor acht Tagen schickten die Reformierte und die Katholische Landeskirchen ihren Kirchengemeinden einen Brief, in welchem der Kirchenrat um Prüfung bittet, ob es in ihren Gemeinden geeignete Möglichkeiten für die kurz – oder langfristige Unterbringen von Asylsuchenden bestehen. Dabei geht es um «temporäre Nutzung leerstehender Liegenschaften oder Wohnungen für 5 bis 10 Personen», wie es im Brief heisst.

….
Doch wohin mit den 1472 Asylbewerber, die voraussichtlich im Kanton Aargau aufgenommen werden müssen (soviel waren es 2011)? Das Departement Gesundheit und Soziales prüft gegenwärtig ein halbes Dutzend Standorte. So könnte «eine dreistellige Zahl» Asylbewerbern aufgenommen werden, sagte Balz Bruder. Eine Lösung wären dezentrale Sammelunterkünfte für Asylbewerber.

Moscheen als Asylantenlager

Dieser Meinung ist auch der Aargauer Grossrat René Kunz (SD) aus Reinach. Kunz – legendär seine Standesinitiative für ein Burkaverbot - fordert grosse «Sammellager» an der Grenze für schnellere Abwicklungsszenarien. Und entwickelte einen Vorschlag:

«Da in den letzten Monaten vor allem Asylsuchende aus muslimischen Ländern in die Schweiz eingereist sind – und noch einreisen werden – sollten die hier ansässigen Glaubensbrüder für deren Beherbergung Räumlichkeiten zur Verfügung stellen», fordert René Kunz.

Die vier existierenden Moscheen in Zürich, Winterthur, Genf und Wangen bei Olten wären also in die Pflicht genommen, ginge es nach Kunz. Seine Forderung sei unabhängig von Bettwil entstanden, auch wenn er den Aufstand gegen der Bettwiler stets begrüsst hat. Schon kurz nach Bekanntgabe nannte Kunz das Vorhaben, 140 Asylbewerber in einer Gemeinde mit rund 550 Einwohnern zu platzieren, einen «Verhältnisblödsinn».
Quelle….

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Ein Ende von der Flüchtlingswelle zeichnet sich nicht ab – dank des “arabischen Frühlings” rollt ein weiterer Tsunamie auf Europa zu:
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Nachdem bekannt geworden war, dass am Mittag in Dessaus Innenstadt  der ASG-Vorwärts-Sportler André Schubert, mit einem Messer schwer verletzt worden ist, hatte diese Nachricht via Facebook blitzschnell die Runde gemacht.
Empörung über die Tat ist den Teinehmern der Demonstration anzumerken. Aber angesichts der Tatsache, dass der mutmaßliche Täter ein Schwarzafrikaner ist, fallen auch solche Worte: “Die demonstrieren auf unseren Straßen. Das können wir auch.” Man habe nichts gegen Ausländer, wenn die “nicht gerade mit einem Messer zu McDonalds gehen”, sagt Versammlungsleiter Ralf Pflug. Viele meinen, “was dem André passiert ist, das geht gar nicht”.

Gegen 11.45 war es auf dem Platz vor der Mc Donalds-Filiale zu einer heftigen Auseinandersetzung gekommen, in deren Folge der 29-jähriger Dessauer Fußballer lebensgefährlich verletzt wurde. Als ihn Notarzt und Sanitäter gegen Mittag vor Ort medizinisch erstversorgen, steckt das Messer noch im Kopfbereich des Opfers. Der junge Mann schwebte laut Polizei auch am Nachmittag noch in Lebensgefahr.

Parallel zur Opferversorgung wird der mutmaßliche Täter durch Polizeibeamte festgenommen. Er habe das weitere Geschehen etwa 50 Meter vom Tatort entfernt verfolgt, berichten Augenzeugen, sei keinesfalls weggerannt. Aber als die Polizei ihn dort habe vorläufig festnehmen wollen, da habe er sich mit Händen und Füßen gewehrt.

Noch sei nicht vollends klar, was sich Montagmittag auf dem Platz  wirklich abgespielt hat, sagt Ralf Moritz von der Pressestelle der Polizeidirektion.

Ersten Zeugenvernehmungen zufolge, soll der vermeintliche Täter versucht haben, einem älteren Dessauer das Handy zu stehlen. In das Handgemenge und in die daraus resultierenden Streitigkeiten der beiden habe der 29-Jährige, der wenige Minuten zuvor Gast im Fastfoodrestaurant gewesen war, eingreifen wollen. Daraufhin muss der Afrikaner ein Messer gezogen und zugestochen haben. Jenes Messer, das erst während der Not-OP entfernt wurde.
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Berlin – Der Hartz-IV-Anteil bei vielen Ausländern ist noch immer erschreckend hoch!
Ausländische Mitbürger ohne deutschen Pass sind im Schnitt mehr als doppelt so oft von Hartz IV betroffen wie Deutsche (17,6% zu 6,9%, s. Tabelle)!

Das geht aus letzten verfügbaren Zahlen der Bundesagentur für Arbeit und des Statistischen Bundesamts hervor. Besonders hoch liegen die Hartz-IV-Quoten bei Irakern (64%), Afghanen (52%) und Pakistani (47%). Bedeutet: Im Extremfall beziehen zwei von drei Migranten aus dem betroffenen Land staatliche Hilfsleistungen für Langzeitarbeitslose.

Schon vor einem Jahr hatte BILD erstmals alarmierend hohe Quoten aufgedeckt, Arbeitsministerin von der Leyen (CDU) wollte „umsteuern“: „Einwanderung in unsere Sozialsysteme wollen wir nicht.“

Passiert ist wenig – außer dass die absurd hohen Hartz-IV-Anteile bei Libanesen (90%) und Albanern (faktisch unmögliche 120%!) wegen „nicht verlässlicher Daten“ aus der Statistik gestrichen wurden.

Nennenswerte Rückgänge gab es nur bei Ukrainern (minus 3 Prozentpunkte), Russischer Föderation (–4) und Kasachstan (–5), einen leichten Anstieg bei Serben (plus 2 Prozentpunkte).

Die Bundesagentur für Arbeit geht nicht davon aus, dass die Betroffenen keinen Job wollen. Sprecherin Anja Huth: „Ausländer sind öfter arbeitslos, gehören seltener zur Stammbelegschaft mit Vollzeitjob.“  Quelle….

NATIONALITÄT INSGESAMT IN DEUTSCHLAND DAVON HARTZ-IV EMPFÄNGER ANTEIL
Irak 81.272 52.075 64%
Afghanistan 51305 26 858 52%
Pakistan 29184 13636 47%
Ghana 21377 8977 42%
Syrien 30133 12307 41%
Iran 51885 21342 41%
Sri Lanka 26 628 10587 40%
Algerien 13199 4771 36%
Marokko 63 570 21066 33%
Nigeria 18675 6050 32%
Ukraine 124 293 36237 29%
Kasachstan 51007 14245 28%
Tunesien 22 956 6364 28%
Russland 191270 51026 27%
Vietnam 84 301 22 922 27%
Türkei 1629 480 391001 24%
Mazedonien 65998 12436 19%
Serbien 179 048 31627 18%
Bosnien-Herzegowina 152444 19768 13%
Indien 48280 6064 13%
Kosovo 108797 13 476 12%
Thailand 56153 5600 10%
Kroatien 220199 15130 7%
Ausländer gesamt 6 753 621** 1188 411 17,6 %
um Vergleich:
Deutsche
75046379 5144 843 6,9%

In Österreicher werden die Obengenannten wohl nicht fleißiger sein – hierzulande scheut man sich allerdings Statistiken mit klaren Aussagen zu veröffentlichen! Währenddessen wird nach wie vor die Mär verbreitet – Österreichs Sozialsystem profitiere von der Einwanderung!

Ungeachtet aller Zahlen kritisieren weiterhin unsere Gutmenschen den Begriff “Ankerkinder” und fordern “Weg mit den Mauern” die die Fluchtwege nach Österreich behindern würden – siehe Kommentar in der heutigen Presse….

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Das Jahr ist zu Ende gegangen und die Bilanz der Kriminalität in unserem Lande ist wahrhaft traurig.
Die amtlichen Zahlen sind brutal geschwindelt, man belügt die Bürger statistisch. Die Zählweisen werden dauernd verändert und angepasst, Vergleiche sind kaum mehr möglich. Und so kann man immer wieder stolz behaupten, die Kriminalität würde zurückgehen oder gleichbleiben.
Nichts davon stimmt und jeder weiß das. Wir stehen vor einem sicherheitspolitischen Desaster.
Die Ursachen sind bekannt:
Grenzöffnung, eine kuschelweiche Justiz, Behinderung der Exekutive, die Erziehung der Bürger zu Opfern. Die Leute, die an der Front stehen, erzählen Geschichten, die unglaublich klingen aber leider nur zu wahr sind.
Wer eine Zeitung aufschlägt, findet auf jeder Seite Berichte über Raubüberfälle, Gewalttaten, Morde, Mordversuche, Einbrüche. Die Täter werden entweder nicht gefaßt oder wenn man sie erwischt, höchstens auf freiem Fuß angezeigt. Woher sie kommen, ist klar, auch wenn das meistens schamhaft verschwiegen wird.
Man sollte eine Statistik machen, die sich nach der Herkunft der Täter orientiert. Die Verbrechen begehen nämlich in der Hauptsache Menschen, die von Rechts wegen gar nicht in unserem Lande sein sollten.
Wären diese Leute nicht da, könnten wir uns nach meiner Schätzung etwa 80% der Verbrechen ersparen.
Allerdings werden wir so eine Statistik nie zu sehen bekommen. Zumindest solange unsere derzeitigen Sicherheitspolitiker am Ruder sind.
Quelle….

Mehr als bedenklich finden wir auch, dass  unsere Medien an diesem political-correctness-Spiel teilnehmen, und meist die Anonymität der Kriminellen wahrt und schützt. Bei den meisten Berichten über Gewaltübergriffe liest man nur mehr ” Drei Jugendliche, Zwei Schüler, ….”

Wie verrückt unsere derzeitigen Sicherheitspolitiker agieren, liest man in folgender aktuellen Meldung:

Unschöne Szenen spielten sich am Donnerstagabend am Südtiroler Platz in Innsbruck ab. Ein 19-jähriger Asylwerber attackierte zunächst seine Freundin. Als ein außer Dienst befindlicher Polizist einschritt, bedrohte der junge Mann den Beamten mit dem Umbringen und versuchte ihn zu schlagen.

Der Polizeibeamte konnte den Mann festnehmen. Er wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt eingeliefert und am darauffolgenden Tag entlassen. Siehe…

Entlassen in der Obhut unserer Asylanten-NGOs! Verrückt – statt diesen Kriminellen an Ort und Stelle sofort abzuschieben, ist er auf freiem Fuß im Schoß unseres Sozialsystems! 

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Die Zahl der Asylanträge ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Waren 2010 in Österreich bloß etwa 11.000 Ansuchen gestellt worden, waren es 2011 mehr als 14.400 und somit um 31 Prozent mehr.

Die stärkste Gruppe 2011 waren die Afghanen. 3623 Bürger aus diesem Land suchten in Österreich um Asyl an. Auf Platz zwei folgen die Russen* (2319), dahinter kommt Pakistan(952) – ein neuer Trend, denn bisher waren die Pakistanis nicht einmal ”Top-10”. Die Anerkennungsquote ist auch gering. Während bei Afghanen mehrheitlich Asyl zuerkannt wird, endet nur ein von 100 Verfahren eines Pakistanis in Österreich erfolgreich. (Unter Russen zählen man meist die “beliebten” Tschetschenen)

Österreichs Innenministerin Mikl-Leitner will verhindern, dass Österreich “immer mehr zur Zielscheibe der Schlepper-Industrie” wird und das Land für Asylwerber und Schlepper unattraktiver machen.

Die Innenministerin denkt etwa daran, das mit der Grundversorgung gewährte Taschengeld von 40 Euro nicht mehr auszubezahlen sondern etwa in Form von Gutscheinen oder als Quickcard zur Verfügung zu stellen. Denn man wolle sicherstellen, dass das Geld auch dem Zweck entsprechend, also für alltägliche Besorgungen verwendet und nicht in die Heimat geschickt wird. Bei einer vierköpfigen Familie kämen immerhin 160 Euro zusammen und das sei etwa in Afghanistan viel Geld. (Nicht vergessen sollte man auch das illegal erwirtschaftete Geld in unserem Land!)

Als zweites Problemfeld erkennt Mikl-Leitner den Ansturm von unbegleiteten Minderjährigen. Hier gab es im Vorjahr ein Plus von 65 Prozent. Grund laut Innenministerium: die Chance für die Jugendlichen Asyl zu bekommen ist ungleich höher als für andere Gruppen. Haben sie den Asylstatus erhalten, können die Eltern nachkommen und erhalten den selben Aufenthaltstitel. Dies könnte in Zukunft aufgeweicht werden. Die Eltern könnten dann zwar nachkommen, aber nicht automatisch Asyl erhalten. Und wie wäre die Idee bei Ankunft der Eltern gleich die gesamte Familie wieder retour zu schicken? Mit einem Familienticket reist man ja bekanntlich billiger!

Schließlich will Mikl-Leitner noch sicherstellen, dass die Grundversorgung nur mehr so lange ausgeschüttet wird, bis die rechtskräftige Entscheidung gefallen ist. Derzeit wird selbst bei negativem Ausgang des Verfahrens von einzelnen Ländern noch weitergezahlt.

Türkei-Grenze “offen wie ein Scheunentor”

Freilich ist nicht nur Österreich voriges Jahr von höheren Asylwerber-Zahlen betroffen gewesen. So habe es etwa in der Schweiz plus 42 oder in Belgien plus 29 Prozent gegeben. Umso mehr müsse auch international etwas gegen die Flüchtlingsströme getan werden, weshalb auf Initiative Österreichs, Deutschlands und der Niederlande am 7. März ein Gipfel in Brüssel stattfindet, betonte die Innenministerin. Besonders problematisch ist für Mikl-Leitner derzeit die Situation an der türkisch-griechischen Grenze, die “offen wie ein Scheunentor” sei.

                    Flüchtlinge in Athen vor der Weiter-Reise nach Europa

Für Österreich primär von Relevanz sei in letzter Zeit die serbisch-ungarische Grenze gewesen, berichtete Bundeskriminalamtschef Franz Lang. Seit es dort im Herbst aber verstärkte Anstrengungen der örtlichen Behörden gegeben habe, seien die Flüchtlingsströme wieder auf andere Routen ausgewichen. Als Problemfelder gelten die Route über Slowenien und Italien sowie jene über Rumänien und die Slowakei.

Griechenland hat “andere” Probleme und wenn sie auch deshalb eine Mauer zur türkische Grenze bauen wollen, folgt eine Rüge aus Brüssel. Türkei lacht sich währenddessen ins Fäustchen – sie wollen ihre Glaubensbrüder selber nicht versorgen!  Grenzkontrollen bei den einzelnen Staaten sind ebenso “verboten”, dank dem Schengen-Abkommen – angeblich schränkt es die Reisefreiheit ein, laut EUdssr auch Videokontrollen!

Ein Dilemma mit diesem Flüchtlingstsunamie – was tun?

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1. Geschichte – KH Grasser und seine Meldung in Weissenkirchen:

Es geht um seine Hochzeit mit Fiona Swarovski im Oktober 2005 in der Wachau. Und um die zuvor eingefädelte Anmeldung eines Zweitwohnsitzes in Weißenkirchen (Wachau). Dabei habe Grasser geschummelt – weil er nicht ernsthaft vorgehabt habe, dort zu wohnen. Meint der Wiener Staatsanwalt Hannes Wandl. Wandl ortet einen Verstoß gegen das Meldegesetz. (Die PRESSE, 3.12.2011)

2. Geschichte – Frau Bock und ihre Asylwerber:

Nach ihrer Pensionierung im Jahre 2002 gründete sie ihren Verein Flüchtlingsprojekt Ute Bock und kümmert sich rund um die Uhr um ihre Schützlinge. Ihr anfänglich kleines Wohnprojekt ist mittlerweile auf rund 130 Wohnungen angewachsen. Mehr als 430 Menschen aus 23 Ländern finden dort Obdach und Verpflegung. Zusätzlich hat sie für mehr als 1000 Asylwerber, die unzureichende staatliche Unterstützung erhalten und nicht arbeiten dürfen, zumindest eine Meldeadresse und juristische Beratung organisiert. (Wiener Zeitung, 28.12.2011) 

Jetzt nur so eine Frage:

EINE Scheinmeldung – Staatsanwalt wird aktiv…

möglicherweise 1000 Scheinmeldungen (es gilt die Unschuldsvermutung) – Lob und Dank und Ehre….

Ja, Wien ist anders….sagt nicht nur unser allseits beleibter Bürgermeister….

Lesen Sie dazu auch den SOS-Artikel vom 1. 10.2010 - Wien: Ein Trend beim Auto anmelden

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Nach derzeitigem Stand sind beim Massaker durch einen Marokkaner am Rande des Weihnachtsmarkts in Lüttich fünf Menschen ermordet und 125 Menschen verletzt worden. Viele schweben noch in Lebensgefahr. Die eigentlichen Täter sitzen in den Reihen der Politik. Denn der verurteilte kriminelle marokkanische Massenmörder hätte längst wieder in sein Heimatland abgeschoben werden müssen.

»Tödlicher Anschlag mitten im Weihnachtstrubel« – mit diesen Worten beginnt die ostbelgische Zeitung Grenz-Echo einen Tag nach dem Blutbad des Marokkaners heute ihren Bericht über das Massaker von Lüttich. Links oben neben der Titelgeschichte steht eine Meldung mit der Überschrift »Notlösungen zur Beilegung der Asylkrise«. In dem dazugehörenden Bericht heißt es, der Zustrom von Asylbewerbern nach Belgien sei so groß, dass 5.000 Asylbewerber auf belgischen Straßen schlafen müssen. Wer die Wahrheit hinter dem Blutbad des marokkanischen Muslims ergründen will, der muss beide Nachrichten kennen. Denn wenn tausende von Asylbewerbern (vorwiegend Orientalen) es in einem so kleinen Land wie Belgien in Kauf nehmen, auch im eisigen Winter auf den Straßen schlafen zu müssen – dann muss Belgien eine ungeahnte Attraktivität auf Asylanten haben. Die Antwort fällt nicht schwer: Bei Migranten aus islamischen Staaten wird Kriminalität in Belgien seit Jahren schon nur noch in schweren Ausnahmefällen verfolgt. Die Financial Times schrieb in einem Bericht über kriminelle Migranten in der belgischen Hauptstadt einmal: »Belgiens Gerichte sind heillos überlastet; oft vergehen Jahre, ehe Kriminellen der Prozess gemacht wird. Freiheitsstrafen von weniger als zwölf Monaten werden oft nur zum Teil oder gar nicht vollstreckt…«

Und wenn zugewanderte Schwerverbrecher überhaupt noch inhaftiert werden, dann werden sie trotz anderslautender Gesetzeslage nach ihrer Haft garantiert nicht mehr abgeschoben. Das Schlimmste, was einem zugewanderten Kriminellen in Belgien heute noch drohen kann, ist die Betreuung durch Sozialarbeiter und Psychotherapeuten in einer von belgischen Steuerzahlern finanzierten Wohnung bei lebenslanger freier Verköstigung. Der Andrang auf dieses verlockende Angebot ist – wie wir gesehen haben – entsprechend groß. Die in Belgien lebenden kriminellen Marokkaner machen immer wieder weltweit Schlagzeilen – etwa als Ausbrecherkönige. Nach Angaben der renommierten Washington Post ist nicht nur Frankreich, sondern vor allem auch Belgien ein Einwanderungsmagnet für kriminelle Muslime.

Der 32 Jahre alte Nordine A. (Foto), der jetzt das Blutbad am Rande des Weihnachtsmarkts in Lüttich angerichtet hat (und auch ein 17 Monate altes Baby ermordete), war einer von vielen kriminellen Marokkanern in Belgien. Er hatte viele Vorstrafen, war nicht nur als Rauschgifthändler und Waffenschieber registriert. Wie derzeit mehr als 800 andere verurteilte marokkanische Schwerverbrecher hätte er in sein Heimatland abgeschoben werden müssen – aber man ließ ihn gewähren. Bei dem Marokkaner hatte man ein großes Waffenlager gefunden – er hatte rund 10.000 Ersatzteile für Schusswaffen in seiner Wohnung, zudem Dutzende von Gewehren und Handgranaten. Und nicht nur das: Er war auch als Sexualstraftäter in Belgien registriert.
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