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Mit ‘Arigona Zogaj’ getaggte Artikel

Zogajs zurück in Österreich

Die im Sommer in das Kosovo ausgereiste Familie Zogaj ist am Mittwoch um 14.00 Uhr auf dem Flughafen Wien-Schwechat gelandet. Mutter Nurie Zogaj und ihre Kinder Albin, Albona und Arigona wollen jetzt “in Ruhe gelassen werden”.  (Gab es in Kosovo keine Ruhe?)
Die Familie wünsche keinen Medienkontakt, betonte der Sprecher der Volkshilfe OÖ, Walter Deil: “Sie bittet ausdrücklich darum, in Ruhe gelassen zu werden.” Die Zogajs würden vorübergehend bei Freunden unterkommen – wo, wollte der Sprecher nicht sagen.
Er kündigte für Donnerstag eine Pressekonferenz in Linz an. Details des Termins nannte er vorerst nicht. Ob Mitglieder der Familie Zogaj daran teilnehmen werden, stehe noch nicht fest, so Deil. (Wir danken diesen Einsatz bei der nächsten Spendenaktion – Weihnachten naht!)

Als Bürgen fungieren Alfons Haider, Pfarrer Josef Friedl und eine weitere Person, die öffentlich nicht genannt werden will. Freunde und Schulkollegen freuen sich laut Medienberichten schon sehr auf die Rückkehr von Arigona.  Ganzer Artikel….

Ein Lokalaugenschein vor 2 Wochen zeigte auf, dass die Frankenburger sich über diese Rückkehr nicht besonders freuen! Vielleicht hat man dies der Familie Zogaj vorenthalten – hier nochmals dieser Artikel:
http://sosheimat.wordpress.com/2010/11/09/arigona-ist-nicht-sonderlich-beliebt/

Der Großteil der österreichischen Bevölkerung kann den Namen Zogaj schon nicht mehr hören – aber das interessiert den Gutmensch-Aposteln nicht!

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Ein Leserbrief an die Kronenzeitung.at:

Nun ist es der linken Polit-Schickeria endgültig gelungen,  aus unserem Österreich tatsächlich eine echte Bananenrepublik zu machen . Und der Herr HÄUPL ,der es im schmutzigsten Wahkampf bisher und trotz  seines üblen Fanges  von integrationsunwilligen Islamisten als Stimmvieh nicht verhindern konnte,  seine “Absolute”   in Wien (“I  moch in mein Wien was I wü’  “)  zu verlieren, hat der  “Schotter-Mizzi” noch  ein  besonderes Ei gelegt .

Der dunkelrote Ober-Fremdenpolizist STORTETZKY  ließ sich von ihm dafür einspannen noch unmittelbar vor der Wahl  schnell  die beiden süßen kosovarischen 8jährigen Zwillinge samt Vater aus dem Super-Problemland Oberösterreich des Religionslehrers PÜHRINGER  – die Mutter hat sich mit dem üblichen “Einser-Schmäh” der Frau NURIE ZOGAJ  schnell vorher auf unser aller Kosten bequem in ein Spital gelegt ( damit es so aussieht , als würde die Familie ”auseinandergerissen” – das lernt man ja bei den Gutmenschen-Vereinen !! )  a b z u s c h i e b e n  ( aber eh’ nur für 4 Tage  , für die Kinder wars ein Ausflug )
Jetzt war mit Hilfe  der  linksgesteuerten MEDIEN  die  Rechnung aufgegangen :
Natürlich war der Zeitpunkt  der getürkten ”Morgenaktion” den richtigen Scharfmachern ( wie eine Sauna -Razzia ..)verraten  worden und noch v o r  der Polizei  lümmelten Reporter, Fotografen und  Wiener Adabeis vor der Haustüre herum  und konnten  die hysterisch herumgackernde junge Illegalen- Betreuerin bestens filmen!

Unsere ” Schotter-Mizzi”  ging natürlich lautstark   in die politische Falle , hatte damit aber  j e t z t  wenigstens endlich die Handhabe , den  illoyalen  und linksextremen Herrn STORTETZKY  mit einem Paukenschlag, der hinter ihrem Rücken (!)   die Aktion zum  für Herrn HÄUPL wirksamsten Zeitpunkt , ins Rollen gebracht hat,  aus dem  Amt zu  jagen –  wenigstens was .
Wie sie aber dann um sich schlug und dennoch 1 Tag später lächerlich einknickte, deckte schonungslos auf , daß sie trotz aller gespielter Härte die Vorgänge in ihrem Ressort  n i c h t  im Griff hat . Es nützt nichts , den Magistrat in Steyr  und den ( seit vielen Jahren hoffnungslos überlaufenen )Verwaltungsgerichtshof des Herrn JABLONER  nachher  niederzumachen .
Die ÖVP und ihre österreichische Beamten-Klientel (bestens vom ewig karenzierten und in der 1.Reihe  des Hohen Hauses  lümmelnden  Herrn NEUGEBAUER durch Blockieren vertreten!)  verhindert  ja seit Jahrzehnten eine VERWALTUNGSREFORM - daher dauern diese unnötigen Schein-Asylverfahren jahrelang  und die  t a u s e n d e n   ILLEGALEN  E i n w a n d e r e r (echte Asylwerbende gibt es ja kaum)  können - von den teuer gesponserten GUTMENSCHENVEREINEN  mit Tips und Tricks versorgt! Rechtswidrig  alle unsere  Einrichtungen  in Anspruch nehmen.

Der linke ORF musste natürlich sofort  den Zwiilingen in den Kosovo nachreisen und filmen , wie schlecht es ihnen dort gehe  und die  unsägliche  ARIGONA  ZOGAJ - die dort wie ein Filmstar  bemalt herumrennt -  samt  Mutter NURIE (die schwer traumatisiert ,  jetzt plötzlich  pumperlg’sund  ist und schon von ihrem Mustergatten flugs geschieden , sollen  auch wieder in unser  Schlaraffenland  zurück geholt werden. 
Welchen Nutzen haben  WIR  von diesen “gesuchten Fachkräften” ?  Österreich ist längst  k e i n  RECHTS – STAAT  mehr (wo GESETZE  vollzogen) sondern ein von  Gutmenschen und  linken MEDIEN  gesteuertes  SCHLARAFFENLAND und eine Bananen-Republik , wo  die  öffentliche Meinung  der nicht-denkenden Massen übelst  m a n i p u l i e r t  wird !  Lesen Sie  das Schmierblatt  “ÖSTERREICH”  dort werden die primitivsten  Instinkte  der  untersten Schichten  angestachelt ! 
So  gewinnt man Wahlen .  

Vielen Dank , liebe blöde Politik  !

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Mit einem Punkte-System statt starrer Quoten soll der Zuzug von Nicht-EU-Bürgern ab 2011 besser gesteuert werden.
Schluss mit Quoten, Rücksicht auf österreichische Arbeitnehmer und Unternehmer sowie Start nachvollziehbarer Zuzugsregeln für Nicht-EU-Bürger: Das sind die Eckpunkte des Zuwanderer-Modells der Sozialpartner, der sogenannten Rot-Weiß-Rot-Card. 

Die neuen kriterienbezogenen Zuwanderungsregeln richten sich an drei Gruppen, Top-Qualifizierte, Mangelberufe (noch nicht definiert um welche Berufe es sich hier handelt) und Ersatzkräfte. Bei den letzten beiden wird Matura oder eine abgeschlossene Berufsausbildung vorausgesetzt.
Vorteil der geplanten Regeln ist die Aussicht für Zuwanderer, ihren Aufenthalt in Österreich langfristig planen zu können. Nach zwei Verlängerungen soll ein Daueraufenthalt in Österreich zustehen. 

Der Vertreter der IV sieht in der neuen Zuwanderungspolitik die Chance, den ab 2015 einsetzenden “dramatischen Arbeitskräftemangel” durch Migranten auszugleichen. Markus Beyrer: “Der Wettbewerb um die besten Köpfe und Hände ist jetzt eröffnet.” (Dramatischer Arbeitskräftemangel??? Seine Sorgen möchte man haben – ab 1. Mai 2o11 ist die Arbeitsmarkt für die östlichen EU Bürger offen, ab 2014 auch für Rumänien und Bulgarien!)
Das Modell der Sozialpartner wird nun im Sozial- und Innenministerium verhandelt. Mitte Dezember soll eine Gesetzesvorlage den Ministerrat passieren.  Siehe…

 

Ein Leserkommentar aus der selben Quelle:
Sie bringen nicht einmal ein durchführbares Asylgesetz zustande, und dann reden sie geschwollen von einem “kriteriengeleiteten Zuwanderungssystem”! Bis Mai 2011 werden sie die Kriterien noch hundertmal ändern und am Ende bekommt jeder die rot-weiß-rot Card, weil sich von den zuständigen wie immer niemand auskennt.

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Arigona bald wieder in Österreich

Inmitten des fremdenpolitischen Klimawandels, der seit den Kinder-Abschiebe-Fällen vergangene Woche Einzug in die Innenpolitik hält, gibt es nun auch Neuigkeiten zum wohl prominentesten Asyl-Fall der jüngeren Vergangenheit, dem Schicksal der kosovarischen Familie Zogaj. Die im Juli abgeschobene Arigona, ihre Mutter und ihre Geschwister haben im Kosovo die letzten behördlichen Hürden genommen und werden jetzt die Visa für die Wiedereinreise nach Österreich beantragen. Ihre Betreuer halten eine Rückkehr binnen vier Wochen für möglich. Siehe…
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Zur Ganzen Asyldebatte ein interessanter Artikel aus diePresse:

Die NGOs sind zu einem Teil des Problems geworden

Die NGOs hören das nicht besonders gern, aber sie sind zu einem strukturellen Teil des Integrations- und Zuwanderungsproblems in Österreich geworden. Im nachvollziehbaren und anerkennenswerten Versuch, Einzelschicksale positiv zu beeinflussen, haben sie sich zu zwei Dingen entschlossen, durch die sie den Wert ihres Engagements selbst infrage stellen.

Erstens zu einem Arrangement mit dem Boulevard. Der Boulevard folgt einem einfachen Kalkül: So erfolgversprechend eine xenophobe Grundausrichtung für das Geschäftsmodell etwa der „Krone“ ist, so gut lässt sich mit der kurzfristigen Parteinahme für traurige hübsche junge Mädchen Quote machen. Den betreuenden Hilfsorganisationen ist das recht, denn sie wollen helfen, und das können sie mit der Hilfe des Boulevards effizienter als ohne.

Zweitens haben sich die Hilfsorganisationen entschlossen, politisches Lobbying für eine Asyl- und Zuwanderungsgesetzgebung zu machen, die jenen den Vorrang gibt, die es, auf welchen Wegen auch immer, schon einmal bis Österreich geschafft haben. Das ist eine logische Folge ihres Engagements für den Einzelfall, widerspricht aber in der Regel den Prinzipien einer gesteuerten Zuwanderung, die auf Qualifikationen abstellt und eine Einwanderung ins Sozialsystem möglichst verhindern soll.

Dort, wo es um prinzipielle Fragen geht, haben Caritas, Diakonie und andere NGOs sich entschlossen, Seite an Seite mit den Grünen Politik zu machen. Sie agieren als Lobbys mit den handelsüblichen Praktiken der Branche, von Polemik über Vereinfachung bis zur selektiven Faktendarstellung (etwa, was den Beitrag der Zuwanderer zur Zukunftsfähigkeit des österreichischen Sozialsystems betrifft).

Bisher hatten vor allem die kirchlichen Hilfsorganisationen den unschätzbaren Vorteil des faktischen Immunitätsschutzes. Sie konnten sich darauf verlassen, dass bestimmte Bevölkerungskreise Kritik, wie sie jüngst auch in dieser Zeitung geäußert wurde, als unangemessen und unerhört zurückweisen würden. Aber Tabus halten erstens nicht ewig und sind zweitens, wie der Aufstieg der FPÖ gezeigt hat, in politischen Zusammenhängen gefährlich. Ganzer Artikel…

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Arigona kommt bald wieder zurück?

***update*** Nachdem es eine Demo “Fürs Bleiberecht Arigona Zogaj” gab, soll nun am 18. Juli in Frankenburg, Marktplatz eine Demo “Arigona-Go-Home” veranstaltet werden. Mehr Informationen darüber auf: “Arigona-Go-Home”

Mit dem Flug OS 777 geht es Mittwochmittag von Wien nach Pristina, wo Arigona gleich bei der Botschaft um ein Schülervisum ansuchen will. Bei entsprechend schneller Bearbeitung könnte die 18-Jährige damit bereits Anfang Oktober wieder vom Kosovo nach Oberösterreich reisen. (Sie bekam eine Bestätigung ihrer Schule, dass sie wieder aufgenommen werde, falls sie mit einem Schülervisum zurückkehrt.)
Ihre Mutter, die mit ihren zwei kleineren Kindern ebenfalls ausreisen muss, hofft auf ein Saisonvisum. (??? Wenn die Mutter so schwer krank ist, das eine Rückreise in den Kosovo fast geplatzt wäre, wie kann sie dann jetzt auf einmal wieder arbeiten???)

Eine angebotene finanzielle Hilfe vom Innenministerium hat sie abgelehnt – “sie will nicht dem Staat zur Last fallen”, so ein Betreuer. DANKE!!! Ganzer  Artikel…

Übrigens wurde in der selben Quelle das Forum zu diesem Thema  deaktiviert! (“wegen keine sinnvolle Diskussion”)

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Drei im Menschenrechtsbereich aktive Juristinnen verlangen Asyl für alle Fremden, die als Kinder eingereist sind.
In einem Kurier-Interview geben diese 3 Damen folgendes von sich:
“Das Urteil des VfGH  ist zu befolgen. Aber die Politik versteckt sich dahinter. Man kann ja nicht sagen, der VfGH verbietet die humanitäre Hilfe. Er sagt, es gibt Möglichkeiten für einen zukünftigen Aufenthalt, und hier muss die Politik ansetzen. Sie sollte eine Amnestieregelung für Personen schaffen, die als Kind ins Land gekommen und hier integriert sind. Ich verweise auf die UN-Kinderrechtskonvention, die vom Wohl des Kindes ausgeht.”
“Es werden genug Exempel in Härtefällen statuiert. Dass die Gesetze bei uns rigide vollzogen werden, diese Botschaft ist längst angekommen. Der Staat zeigt sich am stärksten, wenn er dort, wo es angebracht ist, human agiert.”
“Was auch kritikwürdig ist, ist die Stimmung, die im Land herrscht. Politik und Öffentlichkeit haben diese Situation genützt, um die ausländerfeindliche Stimmung zu fördern.”
“Es wäre möglich gewesen, humanitäres Bleiberecht anzuwenden. Aber es wurde auf die Spitze getrieben. – Weil es in die politische Landschaft passt. Man glaubt, es ist der Bevölkerung wichtig. Man kann als Politiker auch die Verpflichtung sehen, den Staat humanitär zu gestalten. Man könnte Arigona auch ignorieren, aber man glaubt, damit Wahlen gewinnen zu können. Wie im Burgenland. Ich finde es tröstlich, dass der Bevölkerung das dann aber egal war.” (Im Burgenland mag der Fall Arigona egal gewesen sein – aber die Diskussionen rund um EBERAU/Asylzentrum??? – Hier hat gerade der Populist der SPÖ profitiert, oder nicht?) Ganzer Artikel…

Der Großteil der Kommentare widerspricht diesen 3 “Gut-Damen” - 
18:14 “Der Staat zeigt sich am stärksten, wenn er dort, wo es angebracht ist, human agiert.” – und genau das ist der Punkt, denn genau das Gegenteil ist der Fall. Drückt der Staat bei einer Arigona die Augen zu, werden sich hunderte andere darauf berufen.

16:54
 Dass Asylantinnen vor ihrer “Einreise” noch schnell schwanger werden, um hier mittels Druck auf die Tränendrüse so zu einer legalen Aufenthaltsgenehmigung zu kommen, ist ein uralter und bewährter Trick. Dass jetzt Richterinnen diese Kinder legalisieren wollen (logisch, dass damit die ganze Sippe hier bleiben darf), so eine Blödheit gibt es wahrscheinlich wirklich nur in Österreich.

16:36
 Wenn jetzt schon die pragmatisierten Hüter/innen unseres Rechsstaates zur Gesetzesmissachtung anregen, schlagt’s bald dreizehn.
Die feindliche Stimmung richtet sich vor allem gegen jene, die diese Familie seit längerer Zeit für ihre politische Propaganda missbrauchen – inbesondere die unheilige Allianz von Grünen, Sozialisten und Kirche.
Wenn diese Leute wirklich Freunde der Familie wären, hätten sie schon längst die Ausreise empfohlen und dann eine ganz legale Einreise als was auch immer, nur nicht als Asylanten – die sie ja per Gerichtsbeschluss definitiv nicht sind!

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Die guten “Gutmenschen” machen gegen Zogajs Abreise mobil – Widerstand auf allen Ebenen, wenn man den Medien Glauben schenken darf! Eine Demo darf dabei natürlich nicht fehlen:

Nachdem die Familie Zogaj nun von der BH Vöcklabruck per Bescheid aufgefordert wurde, “unverzüglich” in den Kosovo auszureisen, werden die Gegner der Ausweisung nun aktiv und treten in die Öffentlichkeit. Am 1. Juli um 19:00 Uhr findet am Wiener Heldenplatz eine Demonstration unter dem Motto “Genug ist genug” für den Verbleib der Zogajs in Österreich statt. Dort werden sich unterstützt von SOS Mitmensch auch prominente DemonstrantInnen für ein humanitäres Bleiberecht einsetzen: neben Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek, Videoblogger Robert Misik und Oscar-Gewinner Stefan Ruzowitzky auch Kabarettist Josef Hader, Schauspieler Robert Palfrader und “Grünen”-Galionsfigur Freda Meissner-Blau, sowie viele weitere. “Wien für Arigona Zogaj. Dieses Bekenntnis wollen wir vom Wiener Landtag”, erklären die  Grünen.
Auf Facebook wurde auch gleich die Gruppe “Arigona soll bleiben!” gegründet, man rühmt sich mit kanpp 2.000 Unterstützer!!!
Weiters wird heute überall berichtet: “Prominente und Schüler hinter Arigona” - Mitschüler von Arigona haben heute eine Solidaritätsaktion vor ihrer Schule in Linz durchgeführt. Die Schüler deklarierten ihre Aktion als „Maturastreich“ – die meisten von ihnen haben gerade die Maturaprüfung absolviert. Die Texte auf ihren Transparenten, mit denen sie die Zufahrt zum Parkplatz der Lehrer sperrten, waren allerdings ausdrücklich nicht scherzhaft gemeint: „Für mehr Menschlichkeit. Für unsere Arigona“ und „Schutzzone für die Zogajs“. Außerdem trugen sie T-Shirts mit der Aufschrift „Wir sind Arigona“, die auch zum Verkauf angeboten werden, der Reinerlös daraus soll der Familie zugutekommen.
Benefizaktionen und Spendenaufrufe gibt es unzählige -  ”Zugunsten der Familie Zogaj werden außerdem Bilder versteigert und Haare geschnitten.”
Alles aus Standard un OÖ-Nachrichten…

Und wie sieht die Realität aus??? Unzählige Österreicher(innen) können eigentlich den Namen “Zogaj” schon gar nicht mehr hören!  Wieviele Mitschüler oben erwähnte Aktion fern blieben, wird leider nirgendwo erwähnt – abgebildet sind überall nur 5!
Mehrere Onlineforen mussten wegen ihrer Forumskultur gesperrt werden (z.B. gestern Krone + heute: Kleine Zeitung) – warum wohl??? Nirgendwo wird erwähnt, dass es auf  Facebook auch die Gruppe “Arigona Zogaj, schön, dass du da warst, gut, dass du gehst…” gegründet wurde – mit beinahe 12.000 Mitgliedern!!!!
Die Meinungen der Bürger aus Frankenburg gehen in diesem Trubel fast unter! Allerdings gestern im ZiB2 gab es für eine halbe Minute einen politisch inkorrekten Beitrag vom ORF! Der Bürgermeister meinte in einem kurzem Statement “alle im Ort sind froh, wenn  endlich der Rummel vorbei ist!” (meint also indirekt “bitte schnell abreisen”). Ein weiterer Bürger im Gasthaus antwortete auf die Frage:” Ob die Bürger gegen die Abreise der Zogajs seien” mit “I kenn keinen im Ort!”

Die ganze Geschichte riecht wieder nach einem Widerstand der üblichen Gutmenschen, die Mitschuld an der Misere der Familie Zogaj tragen, denn Tatsache bleibt, diese Familie wurde über Jahre von diesem Klientel falsch beraten (Erpressung bis illegaler Einreise Vater, später beider Söhne…..)

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Familie Zogaj stellt Bedingungen!

Innenministerin  Fekter (ÖVP) empfielt der Familie Zogaj nach der Entscheidung des Verfassungsgerichtshof eine freiwillige Ausreise. Diesem Rat werde die Familie Folge leisten, wenn das Innenministerium den Kosovaren bei einer legalen Wiedereinreise keine Steine in den Weg legt, sagt Christian Schörkhuber von der Volkshilfe.
Sollte die Familie nicht freiwillig ausreisen, komme es zu einer Abschiebung: “Mir ist die menschliche Dimension in diesem Fall sehr wohl bewusst. Aber VGH-Erkenntnisse werden von mir umgesetzt”, so Fekter. Schörkhuber warnte davor: “Eine Abschiebung würden sie nicht aushalten.”
Die Familie sei skeptisch und befürchte, nicht mehr einreisen zu dürfen, sollte sie freiwillig das Land verlassen. “Sie hat in der Vergangenheit negative Erfahrungen gemacht.” Vor zwei Jahren beispielsweise seien Schülervisa für die beiden kleineren Geschwister Arigonas – sie sind heute neun und zehn Jahre alt – abgelehnt worden.

“Die Grenzen der legalen Einreise sind sehr eng”, so Schörkhuber weiter, vor allem für die Mutter werde es schwer. Dass Arigona alleine nach Österreich zurückkehren und den Rest der Familie im Kosovo zurücklassen könnte, glaube er eher nicht, denn sie sei bisher “der stabilisierende Faktor”, vor allem für ihre kleinen Geschwister, gewesen. Ganzer Artikel…

Natürlich fallen die GRÜNEN wieder aus der Reihe -
Die Grünen haben am Dienstag eine Internet-Petition für den dauerhaften Aufenthalt der kosovarischen Flüchtlingsfamilie Zogaj in Österreich gestartet. 
Unter
http://www.gruene.at/dahamisdaham
  (wie originell) können Bundespräsident  Fischer und Bundeskanzler Werner Faymann, die sich in der Vergangenheit beide für einen Verbleib der Zogajs in Österreich ausgesprochen haben, zum Handeln aufgefordert werden. “Die Familie Zogaj gehört zu uns”, heißt es in dem von Grünen-Menschenrechtssprecherin Alev Korun initiierten Ersuchen.
Scharfe Kritik übte Werner Kogler: “Was die Frau Innenminister hier aufführt, halte ich für widerwärtig”, sagte Kogler. Daher würden die Grünen aufrechten Christlichsozialen bei den nächsten Wahlen “politisches Asyl” gewähren. Ganzer Artikel…

Alle Christlichsozialen werden es den GRÜNEN danken!!!

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Nach einem endgültigen Urteil des Verfassungsgerichtshofes verlor Innenministerin Maria Fekter keine Zeit, um klarzustellen: “Arigona Zogaj muss Österreich verlassen”. Grundsätzlich könne die Ausreise ohne Zwangsgewalt erfolgen, jedoch: “Wer nicht selbstständig ausreist, wird von der Fremdenpolizei abgeschoben.”
Der VfGH hatte wenige Stunden zuvor bekanntgegeben, dass die Ausweisung Arigona Zogajs und ihre Familie nicht verfassungswidrig sei.  Ganzer Artikel..

Enttäuschung bei Arigonas Helfern

“Dieses Urteil ist Beispiel dafür, wie Integrationspolitik nicht sein sollte”, sagte Volkshilfepräsident J.Weidenholzer in einer Aussendung. Es sei “traurig, dass in Fällen wie bei der Familie Zogaj die Menschlichkeit auf der Strecke bleibt”.
Der Verein “Asyl in Not” ist empört und pocht auf die Einhaltung der Menschenrechtskonvention in Österreich. Am kommenden Freitag findet deshalb eine Demo (war vorhersehbar!!!) anlässlich des Weltflüchtlingstages in Wien statt. “Die Europäische Menschenrechtskonvention muss ernst genommen und umgesetzt werden”, forderte auch die Grüne Alev Korun bei einer Pressekonferenz. Über die VfGH-Entscheidung zur Ausweisung Arigona Zogajs zeigte sie sich politisch und menschlich enttäuscht.
Arigonas Anwalt H. Pochieser ortet eine “permanente” Verschärfung im Asyl- und Fremdenrecht: “Man glaubt immer man ist am Tiefpunkt angelangt und dann geht es noch tiefer”, kritisierte er.
Ist logisch, dass eine Verschärfung des Asylrechts für die Kassen der Anwälte “Talfahrt” bedeutet!!!

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