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Mit ‘ARD’ getaggte Artikel

+++update+++

Inzwischen hat Kath.Net  eine sehr gute Zusammenfassung über die gestrige Maischberger-Diskussionsrunde veröffentlicht:

Salafist im deutschen Fernsehen: Jesus ist Muslim

Zuerst das Fußballskandalspiel aus Düsseldorf, das am Rande eines Abbruchs stand, und dann die Sendung “Die Salafisten kommen: Gehört dieser Islam zu Deutschland?” Der Dienstag Abend dürfte in der ARD Fernsehgeschichte schreiben.

Unter dem Motto diskutierten am Dienstag bei Sandra Maischberger einige Islamvertreter mit dem katholischen „Spiegel“-Autor Matthias Matussek, dem Juden Michel Friedmann und dem CDU-Politiker Wolfgang Bosbach. Die Sendung war ähnlich wie das Fußballspiel zuvor zum Teil am Rande des Erträglichen.

Imam Scheich Hassan Dabbagh, der bereits im Vorfeld für heftige Reaktionen bei der ARD sorgte, zeigte, dass die Kritik an seiner Person durchaus berechtigt war und man sich fragen muss, warum der Scheich für seine kruden Thesen eine Plattform im öffentlich-rechtlichen Fernsehen bekam. So meinte der Islamgelehrte während der Sendung ernsthaft, dass Jesus kein Jude, sondern Moslem war. Solch dreiste Geschichtslügen in einem öffentlich-rechtlichen Fernsehen sind durchaus bemerkenswert. Islam-Gründer Mohammed wurde etwa im Jahr 570 n. Chr. geboren.

Bemerkenswert und entlarvend für den Salafisten Hassan Dabbagh war am Beginn der Diskussion bereits, dass der Scheich auf die Frage, ob er denn Salafist sei und ob der Koran höher als das Deutsche Grundgesetz sei, keine klare Antworten geben wollte. Auf die Nachfrage von Sandra Maischberger, ob die Gesetze des Islams denn über dem Grundgesetz stehen, erklärt der Scheich dann wörtlich: “Der Islam sagt uns, dass wir, wenn wir in einem Land wie z. B. Deutschland leben und wir eine Minderheit sind, uns an die hiesige Ordnung ordnen müssen und dass wir nicht Chaoten werden und deshalb halten wir uns an die Gesetze in diesem Land.” 

CDU-Politiker Bosbach stellte dann klar, dass die allermeisten Terroristen einmal Kontakt zu salafistischen Strömungen hatten und sich dadurch radikalisiert haben. Für Kopfschütteln sorgte dann die Antwort des Scheichs, der ernsthaft folgende These von sich gab: “Nicht alle Politiker sind Lügner, aber die meisten Lügner sind Politiker.”

Groteske Aussagen kamen auch von anderen Islam-Vertretern. Renan Demirkan meinte ernsthaft, dass Religionen jeglicher Form eine Ideologie seien. “Alles, was hermetisch ein Weltbild daherplaudert, scheitert damit und lebt in der Finsternis”, erklärte sie und behauptet dann, dass im Moment der Islam dämonisiert werde.

Matthias Mattussek wollte dann “Islam und Gewalt” thematisieren und verwies darauf, dass die Sure 9,5 den Mord an Ungläubigen thematisiere. Das Thema wurde allerdings von der Moderatorin vorerst einmal abgedreht.

Bosbach stellte dann eine wichtige These in den Raum. Er wolle den Islam nicht nach dem beurteilen, wie er sich verhält, wenn dieser in der Minderheit sei. “Ich beurteile den Islam, wie er ist, wenn er in der Mehrheit ist oder gar Staatsreligion ist.” Er stelle sich daher die Frage, warum in Staaten wie Saudi-Arabien Christen nicht ihren Glauben leben dürfen und verfolgt werden.

Fast schon surreal wirkte in der Sendung auch das Auftreten der Ex-MTV-Moderatorin Kristiane Backer, die zum Islam “konvertierte” und in der Sendung als Antwort auf Bosbach ernsthaft meinte: “Der Islam ist die einzige Religion, die alle anderen anerkennt. Das sagt der Koran.” Bosbach zeigte sich über die Antwort genervrt und meinte: “Wollen Sie mich jetzt veralbern? Kennen Sie die Situation in Saudi-Arabien?“ Backer meinte darauf, dass Saudi-Arabien eine falsche Interpretation des Islams betreibe. In der Welt heißt es zum Auftreten von Backer am Mittwoch: “Dass sie das Thema so rosarot gemalt hat, liegt womöglich an ihrer siebenjährigen Tätigkeit beim Musiksender MTV und den vielen weichgespülten Popsongs, die sie dort ansagen musste.” 

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Türkischen Medien und Hessens Ausländerbeirat ist das Lachen über eine Karnevalssendung der ARD vergangen. Eine Büttenrede im “Döner TV” habe Türken herabgesetzt.

In der Sendung seien herabwürdigende Witze über Türken gemacht worden, berichtete die Europa-Ausgabe der Zeitung „Hürriyet“ am Donnerstag. Der für die Sendung verantwortliche Hessische Rundfunk (HR) versicherte, er habe keine türkischen Mitbürger verunglimpfen wollen.

„Hürriyet“ verwies wie die Europa-Ausgabe der Zeitung „Sabah“ darauf, dass der Landesausländerbeirat eine Entschuldigung des HR verlangt habe. In der am 2. Februar in der ARD ausgestrahlten HR-Sendung „Frankfurt Helau“ ging es laut „Hürriyet“ und Ausländerbeirat in einer Büttenrede um eine Kopftuch tragende „Türkin Ayse“ und um einen imaginären Fernsehsender namens „Döner TV“.

Der Beitrag sei eine einzige Aneinanderreihung negativer Assoziationen zu Türken gewesen, kritisierte der Landesausländerbeirat. Es habe sich um „Rassismus zur besten Sendezeit“ gehandelt.

„Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Hier ist uns aber das Lachen im Halse stecken geblieben“, erklärte Corrado Di Benedetto, der Vorsitzende des Landesausländerbeirats. „Die karnevalistische Freiheit ist ein hohes Gut. Und: Satire darf alles, nur nicht herabsetzend sein. Hier wurden aber alle Regeln des Anstandes verletzt.“

Ein HR-Sprecher verwies darauf, dass die Büttenrede „Döner TV“ Teil einer Fastnachtsendung gewesen sei, in der auch Klischees bemüht würden. Auch das gehöre „zur sprichwörtlichen Narrenfreiheit“. Quelle….

Türken verstehen keinen Spaß auf ihre Kosten – das müsste doch gerade in Deutschland bekannt sein!


„Döner TV“ hieß die Büttenrede. Die Moderatorin trug ein Dirndl mit passendem Kopftuch in „Türk“is und machte in bewusst gebrochenem Deutsch plumpe Witze über „Eiche“ und „Achmed“. Die eine arbeitet als „Butzfrau“, der andere in der „geschlossenen Sendeanstalt“ – ausgestattet mit einem 10-jahres-Arbeitsvertrag ohne Bewährung. Der Saal jubelt.

Die ARD hat natürlich inzwischen die angesprochene Sendung von ihrer Online-Mediathek entfernt. Wenn die Türken rufen hat Deutschland zu gehorchen – aber das Internet war schneller und auf youtube ist bereits der politisch inkorrekte Sketch im Umlauf:

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***update*** Nach der Ausstrahlung dieser Dokumentation titelte die deutsche Bild: “ARD schockt mit Doku – So werden deutsche Schüler von Ausländer terrorisiert” - siehe ganzen Artikel…

Die Reportage über den Schulalltag für deutsche Schüler war mehr als erschreckend -  e
ine Gesellschaft, die ihre eigenen Kinder nicht vor der Aggressivität von Vandalen schützt, ist dem Untergang geweiht!

Für alle,  die den späten Sendetermin versäumt haben gibt es ein Video auf Pi-News - hier der Link…..
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In der Nacht von Mittwoch (21.07.) auf Donnerstag (22.07.) – also heute – zeigt ARD die Fernsehdokumentation “Deutsche Schüler in der Minderheit”!

Erschütternd allein schon der Text der Vorankündigung auf der ARD-Homepage zu dieser Reportage:

Die Bild berichtet ebenso vorab über diese Reportage, mit folgender Überschrift:

“Prügel, Islamismus! Mobbing! Hass auf deutsche Schüler!”

Ohne noch diese Dokumentation gesehen zu haben, behaupten wir, dass unser ORF niemals den Mut aufbringen würde, ehrlich und offen solche Beispiele von Inländerdiskriminierung zu zeigen. Dort spielt man uns lieber die “heile Welt” vor, oder wenn es abstrakt sein soll, eine Reportage “Was wäre wenn über Nacht ALLE Ausländer Österreich verlassen würde” (Inlandsreport 6. April 2010)
Und zu guter letzt vermissen wir auch alle unsere Kerzerlmarschierer, Gewerkschaften, Gutmenschen,….  die zum Marsch gegen Rassismus aufrufen – oder zählt dieser  gegen einheimsicher Schüler NICHT?

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