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Mit ‘Antisemitismus’ getaggte Artikel

Eine bekannte römisch katholische NGO in Deutschland hat zu einem weitreichenden Boykott israelischer Produkte aufgerufen.

Die Petition stellt eine Erweiterung der Boykott, Desinvestition und Sanktions Bewegung (BDS) gegen Israel in Deutschland dar, mit deren Hilfe Bemühungen pro-palästinensischer Aktivisten, die den jüdischen Staat deligitimieren wollen, immer weiter Fahrt aufnehmen.

Der deutsche Ableger Pax Christi, der sich selbst als eine “internationale katholische Friedensbewegung” bezeichnet, gab am 22. Mai eine Presseerklärung heraus in der deutsche Verbraucher aufgefordert werden keine Waren aus Israel mehr zu kaufen so lange unklar ist, ob diese in den “Siedlungen” oder in “Israel” produziert wurden.

Ein zweiseitiges Flugblatt mit dem Slogan “Besatzung schmeckt bitter ” stellt fest: “Israelische Siedlungen auf besetztem Gebiet bedeuten eine Verletzung von Artikel 49 der Genfer Konvention. Wer auch immer zur Wirtschaftlichkeit dieser Siedlungen beiträgt, unterstützt die Verletzung von Menschenrechten”. Das Flugblatt ermutigt die deutschen Verbraucher “fragliche” israelische Produkte auf einer Webseite namens www.lebensmittelklarheit.de zu melden

Obwohl Pax Christi behauptet, man sei nicht auf einen pauschalen Boykott israelischer Produkte aus, benutzen die NGOs eine vage und weitreichende Sprache, hinzu kommt die Tatsache, dass es keine speziellen Etiketten gebe um Produkte, die in den sogenannten besetzte Gebieten hergestellt werden, zu kennzeichnen, so wird dies de facto zu einem Boykott aller Produkte die in Israel hergestellt werden.

Die Boykottkampagne von Pax Christi hat politische Unterstützung von Albrecht Schröter erhalten, dem sozialdemokratischen Bürgermeister der ostdeutschen Stadt Jena im Bundesland Thüringen. In einem Artikel vom 1. Juni in der Lokalzeitung Thüringische Landeszeitung wird Schröter mit den Worten zitiert, dass es sein Ziel sei, “eine Zwangsetikettierung von Waren aus illegalen israelischen Siedlungen, die palästinensisches Gebiet besetzen, zu verlangen.”

Aber Kritiker beschuldigen Schröter (und Pax Christi) einseitige Stellungnahmen gegen Israel abzugeben und den falschen Eindruck zu erwecken, dass Israel ein Land sei, das systematisch internationales Recht und Menschenrechte missachte.

Andere sagen,während in muslimischen Ländern wie Iran, Syrien und Saudia Arabien die Menschenrechte systematisch missbraucht werden, sei diese Israel Besessenheit eine Spiegelbild des Antisemitismus.

Beispielsweise sagt Kevin Zdiara von der in Berlin ansässigen Deutsch-Israelischen Gesellschaft, dass Schröters Argumente “in bestimmten Teilen dem Antizionismus, Antisemitismus ähneln” denn seine Bemerkungen stimmen mit dem 3-D Test für modernen Antisemitismus von Natan Sharansky überein: Dämonisierung, Doppelte Standards und Deligitimierung. Zdiara vergleicht den Pax Christi Boykott mit dem Spruch aus der Nazizeit “Kauft nicht bei Juden“.

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Folgende Geschichte stammt nicht aus dem Nahen Osten – nein, hier spricht der neue Antisemitismus aus der (deutschen) Bundeshauptstadt Berlün:

“Du stinkst schon wie ein Jude” – mit solchen Beleidigungen sollen Spieler, Verantwortliche und Fans des BSV Hürtürkel die Gegner vom Tus Makkabi beleidigt haben – und wurden mit einem Punktabzug bestraft. Jetzt bangt der Verein um den Aufstieg.

Wo eigentlich Freude sein sollte, herrschte Wut. Und Trauer. Es sollen sogar Tränen bei den Siegern geflossen sein. Der Berliner Fußball-Verein Hürtürkel hatte  gegen Pankow 3:1 gewonnen und wäre damit eigentlich bereits am vorletzten Spieltag in die Berlin-Liga aufgestiegen. Gefeiert wurde jedoch nicht. Wie auch? Es war niemand da, mit dem Spieler ihre Freude hätten teilen können. Das Spiel musste unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Und das Punktekonto von Hürtürkel war vorher um drei Punkte reduziert worden. Die fehlten nun zum Aufstieg.

In der vergangenen Woche hatte das Sportgericht des Berliner Fußball-Verbands (BFV) den BSV Hürtürkel mit einer Aufsehen erregenden Strafe belegt.

Es war das erste Mal, dass der Paragraph 46, „Diskriminierung und ähnliche Tatbestände“ in Berlin im Männerbereich in einer vergleichsweise hohen Spielklasse (siebte Liga) zur Anwendung kam. Zuvor wurde gegen den Paragraph 46 nur im Jugendbereich und unteren Kreisklassen verstoßen. Unter Punkt vier heißt es dort: „Verhalten sich Spieler Offizielle oder Zuschauer in irgendeiner Form rassistisch oder menschenverachtend (…) werden der betreffenden Mannschaft, sofern zuordenbar, beim ersten drei und beim zweiten Versuch sechs Punkte abgezogen.“

Neben dem Verbot von Zuschauern und dem Punktabzug wurden Hürtürkels Spieler Gzim Jahdauti für ein halbes Jahr und Trainer Vedat Beyazit für elf Monate gesperrt. Das Sportgericht sah es als erwiesen an, dass es in der Landesliga zwischen Hürtürkel und TuS Makkabi am 25. März zu rassistischen und antisemitischen Beleidigungen gegen Spieler von Makkabi gekommen war. Auf Makkabis Homepage wird die Situation auf dem Sportplatz  als eine durch „blanken Hass geprägte Atmosphäre der Beleidigungen, Beschimpfungen und Bedrohungen“ beschrieben. Es war nicht das erste Mal, dass der jüdischstämmige Klub Ziel von Anfeindungen wurde. Bereits 2006 kam es beim Spiel bei Altglienicke zu antisemitischen Beschimpfungen.

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Im türkischen Fernsehen wird für ein Männershampoo mit Adolf Hitler als Werbefigur geworben. Der Spot löst in der Türkei vergleichsweise wenig Aufregung aus. Hitler steht dort als Symbol für Männlichkeit.

“Warum benutzt Du ein Frauenshampoo, wenn Du keine Frau bist?”, donnert Adolf Hitler in einem neuen türkischen Werpespot. “Bist Du ein Mann, benutzt Du Biomen!” Im Off brandet tosender Applaus der Volksmassen auf.

Werbetechnisch ist die Reklame, verbrochen von der Firma M.a.r.k.a, ein durchschlagender Erfolg. Auf den meisten türkischen TV-Kanälen ist sie schon gelaufen, auch in Fußballstadien, und sie erfreut sich anscheinend großer Beliebtheit.

Dass daraus ein Politikum wurde, ist nicht etwa den türkischen Medien zu verdanken, sondern dem jüdischen Blogger “Elderofziyon” (EoZ). Seit er die Geschichte postete, erhielt seine Version des Videos auf Youtube mehr als 130.000 Hits, israelische und türkische Medien griffen die Geschichte auf.

Antisemitismus in der Türkei

Was aber dachten sich die Macher wohl dabei? Der Clip ist nicht nur wegen der Verwendung Hitlers ein Skandal, nebenbei ist er auch noch frauenverachtend. Die Kontroverse war also voraussehbar, und damit ein hoher Bekanntheitsgrad für das Shampoo.

Es gibt aber wohl auch tiefere Gründe: In der Türkei herrscht spätestens seit dem Bruch der islamisch geprägten AKP-Regierung mit Israel ein Trend zu immer stärkerem Antisemitismus. Aber schon davor schafften es diverse Piratenversionen von Hitlers “Mein Kampf”, die Bestsellerlisten anzuführen. Umfragen ergaben, dass Türken ungerne neben Juden wohnen würden.

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In Europa erleidet das postmoderne Märchen von der Glückseligkeit des Multikulturalismus in einem Land nach dem anderen Schiffbruch – jene Idee, dass alle Kulturen gleichwertig seien und in jedem beliebigen Land friedlich Seite an Seite koexistieren können, und dass es muslimischen Zuwanderern gestattet sein solle, ihre Kultur und Traditionen beizubehalten anstatt sich in die europäische Gesellschaft zu integrieren.

Betrachten wir im folgenden einige der im Zusammenhang mit dem Islam stehenden Kontroversen, die Europa im März 2012 erschüttert haben, jenem Monat, in dem nicht nur die tödlichen Folgen des jahrzehntelange betriebenen “politisch korrekten” Multikulturalismus klar vor Augen geführt wurden, sondern auch die derzeit in der politischen Klasse Europas herrschende moralische Verwirrung überdeutlich wurde.

In Frankreich bestätigte der 23-jährige Dschihadist Mohamed Merahdass die Bedrohung durch einen im Lande selber gezüchteten muslimischen Terrorismus real existiert. Im Zuge seiner am 11. März begonnenen Anschlagsserie tötete der französische Staatsbürger algerischer Herkunft drei französische Fallschirmjäger, einen Rabbiner und drei jüdische Schulkinder mit Kopfschüssen aus nächster Nähe. Er filmte dabei sogar sich selber und seine Opfer, um seine Taten zu “verifizieren”. Nach einer 32-stündigen Belagerung seiner Wohnung in der südfranzösischen Stadt Toulouse starb Merah am 22. März im Kugelhagel der Polizei.

Als Reaktion darauf hatte EU-”Außenministerin” Catherine Ashton (Foto), die der britischen Labour-Partei angehört, in einem außerordentlichen Anfall von Gefühllosigkeit und Gleichgültigkeit erklärt, dass das, ”was in Toulouse passiert ist“ - nämlich die vorsätzliche Ermordung jüdischer Kinder – mit der nicht vorsätzlichen Tötung palästinensischer Kinder im Gazastreifen moralisch gleichzusetzen sei. Um die Empörung über Ashtons Entgleistung abzumindern, gaben daraufhin ihre Spin-Doktoren eine weitere erläuternde Erklärung heraus und führten sogar eine nachträgliche Änderung des offiziellen Transkripts ihrer Rede durch.

Zu Ashtons umstrittenen Kommentar kam es während einer Konferenz von pro-palästinensischen Aktivisten in Brüssel, der selbsternannten “Hauptstadt Europas”, die zugleich auch die am meisten islamisierte Stadt Europas ist. Diese Veranstaltung mit dem Titel “Palästina-Flüchtlinge und Wandel im Nahen Osten” stand unter dem Ehrenschutz Ashtons, wodurch die Welt offenbar davon überzeugt werden sollte, dass die Europäische Union ein “ehrlicher Makler” im Nahen Osten sei. Es überrascht jedenfalls nicht, dass spontaner Applaus für Ashton von der Terrorgruppe Hamas kam, welche erklärte, “dass Ashton angesichts der zionistischen Versuche, sie zu terrorisieren und unter Druck zu setzen, Dank, Anerkennung und Unterstützung gezollt werden muss.”
(Solche Geister regieren diese EUdssr!!!)

In Deutschland bezeichnete am 14. März Sigmar Gabriel, Chef der  Sozialdemokratischen Partei (SPD) und möglicher Kandidat für die deutsche Kanzlerschaft, Israel als “Apartheid-Regime.” Auf seiner Facebook-Seite schrieb Gabriel: “Ich war eben in Hebron [nicht auf Einladung Israels, sondern der Palästinensischen Autonomiebehörde, welche die Kontrolle über die Stadt ausübt - Anm.d.Red.], wo Palästinenser in einem rechtsfreien Raum leben müssen. Hierbei handelt es sich um ein Apartheid-Regime, für das es keine Rechtfertigung gibt.”

Gabriels Äußerungen lösten eine scharfe Kritik der Kanzlerin Angela Merkel von der Christlich-Demokratischen Union (CDU) aus, die folgende Erklärung abgab: “Die Tatsache, dass ein deutscher Politiker im Zusammenhang mit der israelischen Gesellschaft den Begriff ‘Apartheid’ verwendet, ist beschämend. Dies ist unakzeptabel und offenbart Herrn Gabriels Unwissenheit in Fragen der Außenpolitik, vor allem wenn es um solch komplexe Themen wie den Nahost-Konflikt geht.”

Der vormalige Umweltminister Gabriel blieb jedoch uneinsichtig. Er strebt, wie danach verlautete, sogar ein Treffen mit der Hamas im Gazastreifen an, obwohl die offiziellen deutsche Politik diese Terrorgruppe nicht anerkennt. Gabriel erklärte in diesem Zusammenhang, dass er die Einbeziehung der Hamas als politischen Partner im Nahen Osten begrüße.

In Schweden ging vor kurzem der linke Bürgermeister von Malmö Ilmar Reepalu soweit, den Juden in seinem Land vorzuwerfen, dass sie mit einer Anti-Einwanderer-Partei Zusammenarbeit pflegen und dadurch gegenüber den Muslimen ”Hass verbreiten” würden.

Reepalu, der während der mehr als 15 Jahre, in denen er Bürgermeister in Malmö war, gegenüber dem wachsenden Problem des Antisemitismus in seiner Stadt die Augen stets verschlossen hatte, glaubt offensichtlich, dass die Juden selbst für den Antisemitismus verantwortlich seien, weil sie die israelische Politik im Nahen Osten unterstützen.

Muslime stellen heute bereits 20% bis 25% der rund 300.000 Menschen zählenden Gesamtbevölkerung Malmös dar; ein Großteil der in den letzten Jahren immer stärker werdenden antijüdischen Gewalttaten geht auf die entwurzelte muslimische Einwandererjugend zurück. In den letzten Monaten war die einzige Synagoge der ca. 700-köpfigen jüdischen Gemeinde Malmös das Ziel wiederholter Angriffe. Die Synagoge, gegen die schon zuvor ein Brandanschlag verübt worden war und die immer wieder das Ziel von Bombendrohungen war, wird jetzt rund um die Uhr durch Wachposten geschützt und der jüdische Kindergarten kann nur mehr durch stahlverstärkte Sicherheitstüren erreicht werden.
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Eine aufmerksame SOS-Spürnase hat in unserem Kommentarbereich folgende Zeilen hinterlassen:

Neues von den Grazer Islamofaschisten!

Der Grazer-Wannabe Gangster und Islamofaschist Yasser Gowayed, der mit seiner Gang im Grazer Volksgarten ….. und über die von SOS bereits einmal berichtet wurde, spuckt derzeit folgende Töne und alle sind sichtlich erfreut über das Toulouse-Attentat:

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Als “eine Art Obsession” bezeichnete der Journalist Henryk M. Broder am Donnerstag seine lebenslange Auseinandersetzung mit dem Thema Antisemitismus. Grund für sein neues Buch mit dem Titel “Vergesst Auschwitz” sei eine “staatstragende Heuchelei” in Deutschland, sagte der Autor am Donnerstag auf der Leipziger Buchmesse.

Als Beispiel nannte er die Verleihung des Steiger-Awards für Toleranz an den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan am kommenden Samstag. “100 Journalisten sitzen in der Türkei im Knast”, sagte Broder. “Wer hält die Laudatio? Gerhard Schröder. Gazprom-Schröder. Wenn ich nicht schon aufgehört hätte SPD zu wählen – das wäre jetzt der Anlass dazu.”

Bezugnehmend auf den provokanten Titel seines Buches meinte Broder, der aus einer jüdischen Familie stammt: “Wenn es schon die Alliierten versäumt haben Auschwitz zu bombardieren, könnte man es jetzt machen.” Denn: “Auschwitz ist ein Rummelplatz. Zu Zeiten meiner Mutter war es ein One-Way-Ticket, jetzt geht es hin und zurück, nach dem Frühstück” kritisierte Broder. “Es ist einfach würdelos, es ist schrecklich.”

Der Autor sieht in der heutigen Gesellschaft eine “Verlogenheit”: “Was Völkermord ist, muss über sechs Millionen liegen, alles darunter ist eine Verkehrsordnungswidrigkeit. Mir wird richtig schlecht, wenn ich höre, was zu Syrien gesagt wird.” Dabei attackierte er Außenminister Guido Westerwelle wegen des Arguments, ein Eingreifen mache die Situation noch schlimmer: “Es ist schon ein Flächenbrand, ein Massaker. Das war damals beim Holocaust genauso.” Man habe nicht eingreifen wollen.

Antisemitismus wird zu Antizionismus transformiert

Der Antisemitismus sei durch den Holocaust diskreditiert worden, sagte Henryk M. Broder. Er suche sich deshalb einen Seitenausgang, dies wäre der Antizionismus, bei gleichzeitigen Ritualen der Bekenntnisse gegenüber Auschwitz. “Ich bin sehr für Kritik”, sagte Broder, “aber diese hat wenig mit Israel zu tun, sondern soll die Schuld der Deutschen minimieren, indem Israels Schuld gegenüber den Palästinensern betont wird.” Diese Spielart des Antisemitismus gehe “quer durch alle Milieus” in Deutschland.

Heftig kritisierte er in diesem Zusammenhang den SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel, der Israel als Apartheidstaat bezeichnet habe. “Ich glaube nicht, dass Gabriel ein Antisemit ist, sondern ein Dummkopf”, sagte Broder. “Wenn er nach Israel fährt, dann sind Dick und Doof im Nahen Osten unterwegs – in einer Person.”
Die dem Deutschen eingelernte politische Korrektheit machte der Autor verantwortlich für Diskussionen wie jene darüber, ob die DDR ein Unrechtsstaat oder “nur” eine Diktatur gewesen sei: “Da kriege ich die Krätze. Man kann auch ein Blutbad herunter differenzieren, bis nichts mehr übrig bleibt”, so Broder.
Quelle….

Verständlich der Ärger, aber er bringt nichts!
Ein Land mit fünf Bundestags-Parteien (demnächst sechs), die sich im ständigen Wettkampf um einen political-correctness-Preis befinden, keine repräsentative mitte-rechts Stimme zulassen, in so einem Land ist es möglich, dass ein Herr Erdogan für Toleranz ausgezeichnet wird. 

Wo wir nicht mit Broder einer Meinung sind, ist der Vergleich Sigmar Gabriels mit Dick und Doof  - das haben sich Laurel & Hardy wirklich nicht verdient!

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… und genießt dabei offizielle Duldung vieler Staaten im Westen

Von Shiraz Maher

Vor zwei Wochen gab die Regierung von Bangladesch bekannt, dass ein versuchter Militärputsch seitens der radikal-islamischen Gruppe Hizb-ut-Tahrir ["Partei der Befreiung"] vereitelt werden konnte. Brigadegeneral Muhammed Masud Razzaq erklärte auf einer Pressekonferenz in der Hauptstadt Dhaka, dass 16 Mitglieder der Armee von Bangladesch – darunter pensionierte und aktive Offiziere – sich gegen die Regierung von Sheikha Hasina verschworen hatten und deren Absetzung planten, da sie eine stärkere Säkularisierung der Verfassung des Landes angestrebt hatte. Er beschrieb die an dem Putschversuch Beteiligten als “Fanatiker … mit extremen religiösen Ansichten.” Zwei pensionierte Offiziere, Oberstleutnant Ehsan Yusuf und Major Zakir, seien verhaftet worden, jedoch sollen die Haupttäter den Putsch aus dem Ausland gelenkt haben.

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Hizb ut-Tahrir auf der ganzen Welt gefürchtet

Zugegeben – bis jetzt hat die österreichische Sektion der Hizb ut-Tahrir noch keine Menschen verletzt. Doch bereits im Rahmen der Demonstration vor der syrischen Botschaft formulierten die Mitglieder ihr globales Ziel: die Einführung des Kalifats.

Die “panislamische” Bewegung, die direkt aus der gefürchteten Muslimbruderschaft hervorging, möchte sich über die “mit dem Lineal gezogenen Grenzen” der Kolonialmächte hinwegsetzen und das vom Koran vorgeschriebene Rechtssystem der Scharia einführen – mit einem Kalifen an der Spitze.

Doch diese Bewegung stößt selbst in den islamischen Staaten auf Ablehnung: Mit Schlachtrufen wie “Blut und Ehre” ziehen sie in gewaltsamen Protestzügen durch die Straßen der islamisch dominierten Länder Pakistan, Indonesien und Bangladesch, wo sie sich vor allem gegen die Weltmachtsbestrebungen der USA richten. Obama wird als “Feind des Islam” bezeichnet, insgesamt wird die Vernichtung des “kriminellen Kapitalistenstaats USA” gefordert. Doch selbst in den islamischen Ländern werden die Mitglieder aufgrund blutiger Zusammenstöße und terroristischer Motive festgenommen – da sie die aktuelle Regierung nicht als islamisch anerkennen.

Auch Russland hat die Hizb ut-Tahrir auf die Liste verbotener terroristischer Gruppierungen gesetzt: Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat sie sich, vermutlich hauptsächlich über Usbekistan, in ganz Zentralasien ausgebreitet und zählt dort nun um die 10.000 Anhänger, denen auch Verbindungen zu den Angriffen auf russische Truppen in Tschetschenien nachgesagt wird. In Deutschland wurde die Gruppe “wegen ihrer Betätigung gegen den Gedanken der Völkerverständigung und der Befürwortung von Gewaltanwendung zur Durchsetzung politischer Ziele” verboten – unter anderem rief sie zur Zerstörung Israels auf, versuchte bereits an Schulen, neue Mitgleider zu rekrutieren und arbeitete eng mit der NPD zusammen. Ein gemeinsames Ziel war die “Rückführung” von Muslimen in ihre Herkunftsstaaten: “Je gläubiger die Muslime sind, desto stärker ist ihr Bestreben, in ihre Heimatländer zurückzukehren”, äußerte sich dazu der in Österreich lebende Sprecher Shaker Assam in einem Interview mit der Deutschen Stimme.

Folgendes Propaganda-Video aus einer HuT-Quelle widmen wir der österreichischen Bundesregierung, dem Innenministerium, dem Gemeinderat von Vösendorf, der israelischen Kultusgemeinde in Wien und allen Pseudo-Antifaschisten sowie Medienvertretern:


In Österreich schenkt man diesen Islam-Nazis einen Platz!

“Kalifatkonferenz” der Hizb ut-Tharir Islamisten in
Wien-Vösendorf:
Scharia & Kalifat für Europa

Hier ein weiteres Video wo sich die HuT selbst vorstellt:

http://www.youtube.com/watch?v=zRzeCjev1v8

Unser Protestbrief:

Sehr geehrte                              !
Sehr geehrte                               !

Mit Empörung habe ich festgestellt, dass der in Deutschland bereits verbotene Verein Hizb ut-Tahrir sein faschistisches und judenfeindliches Gedankengut noch immer in Österreich verbreiten darf und am 10. März 2012 eine internationale Kalifatkonferenz in Vösendorf (NÖ) veranstaltet.

In Österreich ist es durch das Wiederbetätigungsgesetz zu Recht verboten, dass Gedankengut verbreitet und Aufmärsche von Gruppierungen genehmigt werden, die Faschismus und Rassismus beinhalten. Daher werden solche Demonstrationen zu Recht verboten.

Warum ist es in Österreich dennoch möglich, dass derartiges Gedankengut von solchen radikal-islamischen Gruppierungen, wie dieser Hizb ut-Tahrir verbreitet werden darf? Ich bitte um Prüfung dieser Angelegenheit und um Überwachung dieses Vereins, der auch auf seiner Homepage antijüdische Hetze und rassistisches Gedankengut verbreitet.

Siehe Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Hizb_ut-Tahrir

Zitat:
Nach dem Islamwissenschaftler Guido Steinberg ist Hizb ut-Tahrir das erste Beispiel für eine palästinensisch dominierte, aber transnationale Organisation.

„Nabahani und seine Anhänger kritisierten die fehlende Unterstützung der nicht-palästinensischen Muslimbrüder für den Kampf ihrer Glaubensgenossen gegen Israel und zielten ursprünglich primär auf eine „Befreiung“ Palästinas ab, daher ihr Name. Seit den 1970er Jahren aber hat die Bewegung – vor allem nach dem Tode Nabahanis – ihren starken Palästinabezug zu Gunsten der Forderung nach einem Kalifat verloren, das die gesamte Gemeinschaft der Gläubigen umfassen soll. Ihr besonders stark ausgeprägter Antisemitismus verweist jedoch noch heute auf ihre Wurzeln.“
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Seit zwei Jahren klagen wir unermüdlich an!
Wie ist es möglich, dass eine demokratiefeindliche, verfassungsfeindliche, antisemitische, radikal-islamistische und in weiten Teilen Europas verbotene Partei, wie die Hizb ut-Tharir, in Österreich unbeobachtet schalten und walten darf!

Unzählige Artikel haben wir auf SOS-Österreich über diese radikalen Islamisten und deren weltweitem Netzwerk veröffentlicht. Immer wieder wurden darauf auch die Politik und einige Medien aufmerksam. Es folgten Anfragen im Parlament oder im Wiener Rathaus, über ein mögliches Verbot dieser Islamisten-Partei in Österreich, aber immer wieder schliefen diese Aktionen danach wieder ein.

Einen kurzen Überblick:

Shaker Assem und seine radikal-islamistische Partei „Hizb ut-Tahrir“ haben klare „Einstellungen“: Sie kämpfen für das Kalifat – den islamischen Gottesstaat –, hetzen gegen Juden und Israel, kooperierten mit Neonazis und halten wenig von Demokratie. In Deutschland ist die radikale Partei seit 2003 wegen verfassungsfeindlicher Umtriebe verboten.

Im ORF jedoch durfte der Sprecher dieser islamistischen Organisation  im Club 2 auftreten und wurde als Vertreter „einer konservativen Ausrichtung des ­Islams“ dargestellt. Seit ­ ÖSTERREICH berichtet hatte, wer Assem und seine Partei wirklich sind, herrscht Aufregung: FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl will diese „wirre ORF-Einladungspolitik“ zum Thema im ORF-Stiftungsrat machen.

Ein Geheimdienstler zu ÖSTERREICH: „Der heimische Verfassungsschutz hat Assem und seine Partei unter Beobachtung.“ Immerhin befürchtet der deutsche Verfassungsschutz – der bereits 2002 unzählige „verhetzende Schriften“ bei der Partei sicherstellte –, dass die Gruppe nun via Österreich versuche, Muslime „für ihre radikalen Ideen zu rekrutieren“.

Dem heimischen Verfassungsschutz fiel Assem zuletzt bei einer Demonstration vor Syriens Botschaft in Wien auf: Dort marschierten seine Fans mit Dschihad-Fahnen auf. Ein „Kämpfer des heiligen Krieges“ als Vertreter des „konservativen Islams“?
Aus Ö24 nach unzähligen SOS-Protest-Mails

Vorrangige Ziele der HuT sind die Vereinigung der Umma in einem weltweiten Kalifat unter der Führung eines Kalifen, die Einführung der Scharia sowie die Befreiung der muslimischen Welt von westlichen Einflüssen. Aus Sicht der HuT sind alle weltlich ausgerichteten Staatsformen abzulehnen und zu bekämpfen. Die HuT verneint das Existenzrecht Israels und ruft zu dessen gewaltsamer Vernichtung auf.
Siehe SOS-Artikel….

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Neues aus Eurabia

Ein Steinwurf entfernt vom Londoner Finanzzentrum treffen sich jeden Freitag vor einer kleinen Moschee hunderte Muslime zum Freitagsgebet. Man nennt es Mekka der Stadt!
Die vorhandenen Moscheen in London waren ursprünglich für hundert Besucher ausgestattet, aber in den letzten Jahren sind wir (muslimische Gemeinde) gewachsen und gewachsen, sagt ein Vertreter der Moschee.

Er erzählt auch, dass viele vorbeikommende Leute an einem Freitag überrascht seien über die Betenden auf der Straße, aber inzwischen ist dies ein alltäglicher Anblick!
Quelle…. 

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Schweden verdrängt sein neues Antisemitismus-Problem

Der Antisemitismus in der drittgrößten Stadt Schwedens nimmt zu, vor allem durch muslimische Migranten. Doch wer das anspricht, wird mit dem Massenmörder Breivik verglichen.

Verbrechen aus Hass gegen Juden nehmen zu

Eine kleine Prozession durch die Malmöer Straßen: der sogenannte Kippa-Spaziergang, organisiert von der jüdischen Gemeinde. Nach dem Sabbat-Gottesdienst  treffen sich Gemeindemitglieder und gehen durch die Stadt – mit einer Kippa auf dem Kopf und einem sichtbaren Davidstern an ihrer Jacke.

Die Juden Malmös wollen zeigen, dass sie sich nicht einschüchtern lassen, trotz des Anstiegs von Verbrechen, die aus Hass gegen Juden in den vergangenen Jahren verübt worden sind.

Das amerikanische Simon Wiesenthal Center hatte im vergangenen Jahr eine Delegation nach Malmö geschickt, nachdem man darauf aufmerksam geworden war, dass einige jüdische Familien die Stadt wegen des zunehmenden Antisemitismus verlassen hatten. Das von dem Nazi-Jäger Simon Wiesenthal gegründete Zentrum hat eine Reisewarnung herausgegeben, in der man Juden, die Südschweden besuchen, zu „extremer Wachsamkeit“ ermahnt.

Antisemitismus geht von muslimischen Einwanderern aus

Vertreter der jüdischen Gemeinde in Malmö erklärten, der Hass stamme nicht mehr in erster Linie von Rechtsextremen und Neonazis, sondern von Einwanderern aus muslimischen Ländern. Es ist eine Art von Antisemitismus, der mit ihnen nach Malmö gekommen ist – und damit fällt es schwedischen Politikern und Journalisten offenbar schwer, Stellung zu beziehen.

In dieser Hinsicht unterscheidet sich die Debatte in Schweden von denen in Nachbarländern wie Norwegen oder Dänemark: In Schweden lässt man schwierige Fragen über Integration lieber unbeantwortet, man bleibt vermeintlich politisch korrekt. So war es vor dem Massenmord in Oslo am 22. Juli, und so ist es auch danach geblieben.

Die „Diskussion“ nimmt zum Teil bizarre Züge an. So hat Schwedens größte Zeitung „Aftonbladet“ vor Kurzem Kritiker an der politischen Korrektheit in der Integrationsdebatte quasi mit dem Massenmörder von Oslo gleichgesetzt: Schließlich sei es Anders Behring Breivik gewesen, der sich die Idee einer Verschwörung der politisch Korrekten zu eigen gemacht habe. Dieser Artikel war aber selbst für die schwedische Debatte ein Tiefpunkt.

Integrationspolitik der Stadt ist gescheitert

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Imam ruft zur Vernichtung der Juden auf. Tschechische Christdemokraten fordern daraufhin die Auflösung aller muslimischen Gemeinden mit der Brgündung, dass die Moslems nicht die demokratischen Prinzipien ihres Gastlandes respektieren würden.

In einer Stellungnahme der jungen Christdemokraten heisst es, dass die Moslems sich nicht an die verfassungsrechtlichen Grundsätze dieses Landes halten würden. Als Beispiel dafür wird eine unlängst aufgezeichnete Predigt des Imam Lukáš Větrovec in Brünn zitiert, in der er zur Vernichtung der Juden aufgerufenhat. Darin erklärte Imam Větrovec:

„Die Stunde [derAuferstehung] wird nicht eher kommen als bis ihr die Juden bekämpft.
Der Jude wird sich hinter Steinen und Bäumen verstecken.
Dann werden die Steine oder Bäume ausrufen:
„O Moslem, Diener Allahs, da ist ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.“

Die Aufzeichnung dieser Predigt war ins Internet gestellt worden und hatte einen Schock besonders unter den tschechischen Juden verursacht. Der Imam rechtfertigte sich damit, dass dies nicht seine eigenen Worte seien, sondern ein Zitat aus dem Koran.*
Es stellte sich heraus, dass seine Predigt neben diesen antisemitischen Äußerungen noch viel mehr bedenkliche Äußerungen enthalten hatte. Er hatte darin nämlich unter anderem auch die Rechtmäßigkeit des Staates Israel bestritten (ein beliebtes Argument von Antisemiten, die sich als Anti-Zionisten tarnen ‒ Anm.d.Red.). Den Kommentaren vieler Tschechen war zu vernehmen, dass solche Töne in den lokalen Moscheen und Bethäusern durchaus nichts Ungewöhnliches wären.  Quelle…
*) Hier irrt Imam Větrovec (entweder ist es mit seinen Koran- und Arabischkenntnissen nicht weit her, oder der Journalist, der ihn zitiert, hat etwas falsch wiedergegeben). Es handelt sich nämlich nicht um ein Koran-Zitat, sondern um ein Hadith (حديث), also ein Teil der späteren schriftlichen Überlieferungen über den Propheten Mohammed. Allerdings ist es ein ganz besonderes Hadith, doch dazu muss man zunächst zu einer anderen Geschichte überleiten:

Mufti von Jerusalem: Das Töten von Juden ist religiöse Pflicht für Muslime

Segenssprüche des Muftis der Palästinensischen Autonomiebehörde,  Mohammed Husain - Quellen:

http://www.youtube.com/watch?v=kDoV8ZL9Xkc

http://www.palwatch.org/main.aspx?fi=452&fld_id=452&doc_id=6099

http://www.palwatch.org/main.aspx?fi=157&doc_id=6098

Fernsehen der Palästinensischen Autonomiebehörde (Fatah), 9. Januar 2012

Übertragung einer Veranstaltung aus Anlass des 47. Jahrestags der Gründung der Fatah-Bewegung

Sprecher:

„Unser Krieg mit den Abkömmlingen von Affen und Schweinen (d.h. Juden) ist ein Krieg der Religion und des Glaubens. – Lang lebe die Fatah! [Ich lade Sie ein,] unser ehrwürdiger Scheich.“

Der palästinensische Mufti Mohammed Husain kommt zum Rednerpult und spricht:

„Vor 47 Jahren begann die [Fatah-] Revolution. Welche Revolution? Die moderne Revolution der Geschichte des palästinensischen Volkes. In der Tat, Palästina ist in seiner Gesamtheit eine Revolution, seit der [Kalif] Umar kam [um Jerusalem, 637 n. Ztr. zu erobern], und es heute fortsetzt, bis zum Ende aller Tage. Der Hadith[Überlieferung, die Mohammed zugeschrieben wird], gefunden in den zwei zuverlässigen Sammlungen al-Buchari und Muslim, besagt:

„Die Stunde [derAuferstehung] wird nicht eher kommen als bis ihr die Juden bekämpft.
Der Jude wird sich hinter Steinen und Bäumen verstecken.
Dann werden die Steine oder Bäume ausrufen:
„O Moslem, Diener Allahs, da ist ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.“
Außer dem Gargat-Baum [der schweigen wird].“
Deshalb ist es kein Wunder, dass ihr die Gargat-[Bäume] rund um die [israelischen] Siedlungen und Kolonien seht…“

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SOS-Österreich berichtet exklusive “Neuigkeiten über die Religion des Friedens”:

In Holland hat der niederländisch-marokkanische Abgeordnete Khadija Arib verlangt, dass über den umstrittenen Imam [muslimischen religiösen Führer] Mohamed al-Maghraoui ein Aufenthaltsverbot in den Niederlanden verhängt wird, da dieser sich positiv gegenüber der Zwangsverheiratung von neunjährigen Mädchen geäußert hatte.
Al-Maghraoui, der in der Presse als “Pädo-Imam” (Foto) bekannt wurde, hatte im Jahr 2008 in Marokko eine Fatwa [religiöses Edikt] erlassen, wonach Mädchen im Alter von neun Jahren verheiratet werden dürften, da ja auch der Prophet Mohammed seine Ehe mit Aisha vollzogen hatte, als diese neun Jahre alt war. Al-Maghraoui sollte im Dezember 2011 an einer einer fünftägigen Konferenz teilnehmen, um die Eröffnung einer Erweiterung der As-Sunnah Moschee in Den Haag zu feiern.

Der holländische Abgeordnete Geert Wilders forderte die Schließung der As-Sunnah Moschee für den Fall, dass Al-Maghraoui dort ein öffentlicher Auftritt erlaubt würde. In einem Bericht des niederländischen Geheimdiensts war die Moschee schon zuvor als ein radikales Salafisten-Zentrum ausgewiesen worden, das eine Anziehungskraft vor allem auf muslimische Jugendliche aus allen Teilen der Niederlande ausübt.

Die As-Sunnah Moschee gilt auch als Plattform für radikale Prediger. Hier sei unter anderem die Forderung aufgestellt worden, dass Moslems sich nicht in die niederländische Gesellschaft integrieren sollen.

An der Spitze der As-Sunnah steht der Imam Scheich Fawaz Jneid, ein aus dem Libanon gebürtiger Syrer, der auch über einen holländischen Pass verfügt. Im November 2004 hatte Fawaz zum Mord an dem Islam-Kritiker Theo van Gogh aufgerufen, ein Wunsch, der schon ein paar Wochen später von dem aus Marokko stammenden Mohammed Bouyeri in Amsterdam in die Tat umgesetzt wurde.

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In Dänemark hat die islamistische Gruppe Kaldet til Islam [Aufruf zum Islam] eine rund um die Uhr im Einsatz befindliche islamische “Moralpolizei” aufgestellt,
 welche in bestimmten Stadtvierteln von Kopenhagen die Einhaltung der Scharia überwachen soll. Die Patrouillen gehen gezielt auf Nichtmuslime los, die sie beim Trinken von Alkohol, beim Glücksspiel, bei Diskobesuchen oder anderen Aktivitäten ertappen, welche nach Ansicht der Gruppe dem Islam zuwider laufen.
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In Schweden haben die Belästigungen von Juden durch Moslems mittlerweile ein derartiges Ausmaß erreicht, dass das in Los Angeles ansässige Simon Wiesenthal Center Juden vor Reisen dorthin abrät. “Wir haben diese Reisewarnung nur mit großer Zurückhaltung ausgesprochen, nachdem religiöse Juden und andere Mitglieder der jüdischen Gemeinde Opfer von antisemitischen Schmähungen und Schikanen geworden sind. Es wurden Dutzende von Vorfällen berichtet, die bei den Behörden zur Anzeige gebracht wurden, jedoch keine Festnahmen oder Verurteilungen wegen einschlägiger Hassverbrechen zur Folge hatten”, erklärte ein Sprecher des Zentrums.

In der schwedischen Stadt Malmö ist der muslimische Antisemitismus schon so weit gediehen, dass etwa 30 jüdische Familien das Land für immer in Richtung England oder Israel verlassen haben – so wie es aussieht, werden weitere ihnen in Bälde folgen.

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Auszüge aus einem Bericht von Soeren Kern - Übersetzung von Hudson New York

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Und wieder zwei aktuelle Beispiele, die aufzeigen dass die Träume und Wünsche unserer Multikulti-Romantiker wie Seifenblasen zerplatzen!
Beispiel Holland – wo man Dank der neuen Mitte-Rechts-Regierung die Zahlen und Fakten nun nicht verschönert werden (wie zum Beispiel bei uns in Österreich), und Juden vor den Schikanen und Gewaltübergriffen der muslimischen Einwanderer fliehen:

Juden haben in Holland keine Zukunft

….Es sei doch gerade ein Wiedererwachen jüdischen Lebens in Amsterdam zu verzeichnen, meinte er, man habe eine neue Synagoge eröffnet, die jüdische Schule zähle mehrere Hundert Schüler, das alles seien doch Zeichen der Hoffnung. Was er allerdings verschwieg, sind die starken Sicherheitsvorkehrungen, die hohen Zäune rund um die Synagoge und die Schule. Unerwähnt ließ er auch, dass antisemitische Übergriffe weit häufiger vorkommen als antiislamische, obwohl die Zahl der Muslime in den Niederlanden 30-mal so groß ist wie die der Juden.

Wer sind die neuen Antisemiten in den Niederlanden? Versprengte Grüppchen vorgestriger Neonazis hat es von jeher gegeben, aber die neuen Antisemiten sind junge niederländische Muslime, Kinder marokkanischer Immigranten. Sie sind Berber, behaupten aber, für die arabischen Brüder einzutreten, die von den Juden ermordet wurden. Die Juden sind in ihren Augen die neuen Nazis – wo doch die Nazis nie Juden umgebracht haben, da ja der Holocaust nie stattgefunden hat, sondern nur von den Zionisten erfunden wurde, um die Welt erpressen und die Muslime ihres wunderschönen Palästinas berauben zu können. Diese islamistischen Jugendlichen sind von dem in Bann gezogen, was arabische Sender via Satellit auf europäische Flachbildschirme projizieren. Auf der Suche nach einer Gruppenidentität, die sie von ihrem niederländischen Umfeld abhebt und eine Erklärung für ihr Scheitern in der Gesellschaft und für die rückständige Bildung und Kultur ihrer Eltern bietet, haben sie Zuflucht zur funkelnagelneuen Mythologie vom mutigen palästinensischen Aufstand gegen die teuflischen Juden genommen, die sogar die Haie im Roten Meer so zu manipulieren verstehen, dass es dem Tourismus in Ägypten schadet. Die Rhetorik des Nahen Ostens ist zu einem festen Bestandteil der Pöbeleien auf niederländischen Straßen geworden.

Als unlängst ein junger Muslim in Portland, Oregon, eine Weihnachtsfeier durch eine Bombe zu sprengen versuchte, gab es sofort Demonstrationszüge linker Portlander, die ihrer Stadt bekundeten, dass nicht alle Muslime Terroristen seien. Und wie haben Amsterdamer Muslime auf Bolkesteins Worte reagiert? Sind sie massenhaft mit Transparenten auf die Straße gezogen, auf denen zu lesen stand: Lass deine dreckigen Finger von unseren dreckigen Juden? Nein. Schweigen im Lande.
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Wir stellen uns auch immer wieder die Frage, warum die Israelische Kultusgemeinde in Wien über diesen stark ansteigenden Antisemitismus schweigt. Ein Herr Muzikant ist bekanntlich sonst auch nicht auf den Mund gefallen! Scheinbar schlägt sein Herz mehr für den Sozialismus in Österreich, als für seine gegenwärtigen verfolgter Glaubensbrüder. (Wir erinnern an unzählige antisemitische Töne rund um die vielen “Free-Gaza-Demos” in Österreich – linke Parteien wollen wohl ihr muslimisches Wählerklientel nicht vergrämen!)

.Regierungsbericht enthüllt Wahrheit über marokkanische Verbrechen in Holland

Aus einem neuen Bericht des holländischen Innenministeriums geht hervor, dass 40 Prozent aller marokkanischen Einwanderer im Alter zwischen 12 und 24 Jahren innerhalb der letzten fünf Jahre wegen Verbrechen in den Niederlanden verhaftet, verurteilt oder angeklagt wurden.
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Rund 2000 Menschen haben auf dem Bundesplatz in Bern gegen Islamophobie protestiert. Redner aus dem In- und Ausland kritisierten die Diskriminierung von Muslimen im Alltag.

Zum «Tag gegen Islamophobie und Rassismus» hatte der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) aufgerufen. Als einer der ersten Redner betrat am Nachmittag IZRS-Präsident Nicolas Blancho die Bühne. Hinter ihm waren grosse gelbe Buchstaben aufgestellt, die das Wort Islamophobie bildeten.

«Dieses Wort ist ein unerwünschter Gast hier», rief Blancho den Kundgebungsteilnehmern zu. Er forderte laute Unterstützung, um einen Buchstaben nach dem andern umzuwerfen.

Blancho stellte Fragen wie: «Wollt ihr, dass das Minarettverbot bestehen bleibt?» Für jedes schallende Nein aus der Menge kippte ein Helfer einen der Buchstaben um – bis die «Islamophobie» von der Bühne verschwunden war.

Muslime dürften nicht wie Bürger zweiter Klasse behandelt werden, betonte Blancho: «Wir sind ein Teil der Gesellschaft wie alle anderen auch.»

Mit Lauren Booth wandte sich eine britische Journalistin an das Publikum, die vor einem Jahr zum Islam konvertiert war. Sie ist die Schwägerin des britischen Ex-Premierministers Tony Blair. Booth warf den Medien eine verzerrte Berichterstattung über Muslime vor.
Ausserdem sei sie von Bern enttäuscht, sagte sie. Als sie durch die Innenstadt spaziert sei, habe sie wegen ihres Schleiers, ihres Hijabs, aggressive Blicke erhalten.

Nora Illi vom IZRS-Frauendepartement forderte bessere Chancen auf dem Stellenmarkt für Musliminnen, die sich verschleiern. Es dürfe nicht sein, dass eine Muslimin eine Stelle nicht erhalte, nur weil sie ein Kopftuch trage, sagte sie.

Während einer grossen Pause zwischen den Referaten beteten einige Muslime auf dem Bundesplatz. Deswegen meldete sich die Polizei bei den Organisatoren, wie IZRS-Vorstandsmitglied Oscar A.M. Bergamin sagte. Es war nämlich Teil der Kundgebungsbewilligung, dass die Gebete nur im speziell reservierten Raum stattfinden.

Umstrittener Aufkleber

Viele Kundgebungsteilnehmer trugen einen gelben Stern mit der Aufschrift «Muslim» auf sich. Diesen hatten die Organisatoren in Umlauf gebraucht, um auf die Diskriminierung der Muslime aufmerksam zu machen. Weil er dem Judenstern der Nationalsozialisten nachempfunden ist, sorgte der Aufkleber schon im Vorfeld für Kritik.

Viele Blicke zog ein grosses, aufblasbares Minarett auf sich, das die Organisatoren gleich neben der Bühne aufgestellt hatten. Es war mit «Free Minaret» beschriftet.

Bereits 2009 hatte der Islamische Zentralrat eine Kundgebung in Bern durchgeführt. Damals gab die Einladung des umstrittenen deutschen Islampredigers Pierre Vogel zu reden. Dieser war mit einer Einreisesperre belegt und an der Grenze schliesslich abgewiesen worden.
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 Wie scheinheilig die Aktion mit dem “Judenstern” zu werten ist, zeigt uns folgender aktueller Artikel aus Schweden:

Zunehmender Hass auf Juden in Malmö

Unter der Rubrik „Hier sind die Tore des Hasses“ schreibt „Kvällposten“ und „Expressen“ heute über Antisemitismus in Malmö und wie besonders eine Straße, die Föreningsgatan, ein Platz in Schweden ist, an dem Juden der meiste Hass wiederfährt.  
Die politisch-korrekten Medien wollen dem Leser glauben machen, dass schwedische Neo-Nazis hinter dem Hass stehen, in Wirklichkeit sind es jedoch nicht-europäische muslimische Einwanderer, die den vererbten Judenhass mit sich bringen, und damit Malmö bereichern.

Muslime in Malmö demonstrieren gegen Isreal im Rahmen eines Tennisspiels zwischen Schweden und Israel

Die Situation für Malmös Juden wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Laut Jeanette Larsson von der Malmöer Polizei erhöhen sich die Vorfälle kontinuierlich. Mitglieder der jüdischen Gemeinde sind auf ihren Weg von oder zur Synagoge in Betaniaplan durch Sticheleien, Beleidigungen, Gesten und andere Belästigungen von Fußgängern und vorbeifahrenden Autos ausgesetzt. Am schlimmsten in der jüdischen Gemeinde trifft es dem Rabbi Schneur Kesselman.  Viele der Verbrechen geschehen im Zusammenhang mit jüdischen Feiertagen, wie das vor kurzem gefeierte jüdische Neujahrsfest oder das Jom Kippur. Die meisten finden in der Nähe der Synagoge statt.

Die Malmöer Polizei behauptet, dass man alle Vorfälle untersucht, und alle Täter verhört, wenn es denn Beweise gibt, die den Täter identifizieren, aber nicht eine einzige der 47 Anzeigen, die in diesem Jahr aufgegeben wurden, endeten in einem Strafverfahren.  Quelle….
Originalartikel….

Bekanntlich treten auch in Wien Muslime mit dem “Judenstern” auf:

Zur Erinnerung ein SOS-Artikel vom 10. April 2011:

Innsbruck: Rassistische Attacke wegen Davidstern

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“Moslems wehrt euch – kauft nicht bei Juden” 

Heute London – und morgen vielleicht in deiner Stadt…….

Das israelische Kosmetikunternehmen “Ahava” hat seine Hauptfiliale in London geschlossen. Weil Hunderte Muslime gegen den Laden protestierten.

Wenn ich an meine Studentenzeit an der London School of Economics denke, dann erinnere ich mich an das nahe gelegene Quartier Covent Garden mit seinen Gerüchen nach Obst und Gemüse, aber auch nach alten Büchern und Landkarten, und abends dann an allen Ecken und Enden Theater.

Inzwischen ist das Viertel zwischen National Gallery und BBC, wie man neuerdings sagt, gentrifiziert. Zugleich aber herrscht dort, wie die Briten es nennen, Londonistan. Zur Gentrifizierung gehörte die Einrichtung der Londoner Hauptfiliale des israelischen, am Toten Meer beheimateten Unternehmens „Ahava“ – was auf Hebräisch Liebe heißt.

Zu Londonistan gehört die jeden Samstag stattfindende wilde Demo Hunderter junger Muslime, die dieser Tage der Liebe ein Ende machten und das Unternehmen zwangen, den Laden aufzugeben.

Es gibt nicht viele moderne Kosmetikprodukte, deren Lob schon im Alten Testament zu finden ist. Es war die Königin von Saba, die auf der Reise zum Disput mit dem weisen König Salomo sich der Salben aus dem mineralreichen Schlamm des Toten Meeres bediente, um die Waffen einer Frau einzusetzen.

Proteste gegen Heilschlamm

Der Heilschlamm stammt vom Grund des Toten Meeres, das eigentlich eine große Lache Salzlake ist.

In London hat der Heilschlamm zwar Kunden angezogen, aber leider auch gewalttätige Protestierer, die den benachbarten Läden, von Ahava nicht zu reden, das Leben so zur Hölle machten, als sei noch einmal Sodom und Gomorrha. Die Polizei gab sich redlich Mühe, aber nicht genug.

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Nach Wochen des Kräftemessens gaben die braven Bobbys auf. Weder Polizei noch Anwohner hatten den Nerv, den Randalierern standzuhalten. Obsta principiis, sagten die Römer: Wehret den Anfängen. London, einst die zivilisierteste Stadt in Europa, räumt zugereisten Fanatikern ein Vetorecht darüber ein, ob jemand einen Laden führen darf.

Die Lehre für London und den Rest der Welt: Wenn wir so weitermachen, ist Londonistan bald überall.
Quelle…

 Ein Bericht aus dem Jahr 2009 über Londonistan – erschreckend:

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