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Mit ‘Ahmet Davutoglu’ getaggte Artikel

Wende im Fall jenes türkischstämmigen Schülers, der gegenüber dem türkischen Außenminister Ahmet Davutoglu behauptet hatte, von einem Lehrer des Gymnasiums Ettenreichgasse in Wien-Favoriten “mit der Faust” geschlagen worden zu sein: Wie die Direktorin der Schule heute berichtete, habe der zwölfjährige Schüler inzwischen eingeräumt, den Vorfall nicht richtig dargestellt zu haben.

In mehreren türkischen Medien war am Freitag berichtet worden, Außenminister Davutoglu sei am Donnerstag bei seinem Besuch des Gymnasiums Ettenreichgasse bei einem Gespräch mit türkischen Schülern mit den Klagen über deren Behandlung konfrontiert worden. Ein Schüler habe von schlechter Behandlung durch die Lehrer gesprochen, die sich insbesondere gegen Türken richte.

“Einmal hat mich Lehrer mit Faust geschlagen”

“Einmal hat mich ein Lehrer sogar mit der Faust geschlagen”, wurde das Kind zitiert. Davutoglu sei völlig überrascht gewesen, hieß es in den Meldungen. “Ist das euer Ernst?”, habe der Minister die Schüler gefragt. Davutoglu dankte den Schülern demnach für ihren Mut, das Thema zur Sprache zu bringen. Der Minister habe versprochen, das Thema bei seinem Amtskollegen Michael Spindelegger und bei Staatssekretär Sebastian Kurz zur Sprache zu bringen.

Direktorin: Schüler hat “Bad in der Menge genossen”

Direktorin Glatz meinte nun dazu, offenbar habe der betreffende Schüler - ein Repetent - das “Bad in der Menge genossen”. Es sei ihm aber scheinbar nicht bewusst gewesen, was er mit seinen Äußerungen gegenüber dem türkischen Außenminister angerichtet habe. Sie habe den Schüler sowie auch den beschuldigten Lehrer daraufhin zu dem angeblichen Vorfall befragt. “Es hat sich herausgestellt, dass sich der Schüler in einer Turnsaal-Umkleide aufgehalten hat, wo er nicht sein durfte. Daraufhin hat der Lehrer ihn an der Schulter genommen und hinausgeführt”, schilderte Glatz den Vorfall.

Positives Klima blieb in türkischen Medien unerwähnt

In den 13 Jahren Tätigkeit an ihrer Schule sei ihr noch kein Vorfall zu Ohren gekommen, wo Lehrer Schüler geschlagen hätten, betonte die Direktorin. Dass der beschuldigte Lehrer den Schüler geschlagen habe, halte sie für ausgeschlossen. Zudem hätten Schüler mit türkischen Wurzeln mit türkischen Medien Kontakt aufgenommen und vom positiven Klima an der Ettenreichgasse erzählt - was aber nicht erwähnt worden sei.

Das Gymnasium in Wien-Favoriten war wegen des hohen Anteils von Schülern mit Migrationshintergrund für einen gemeinsamen Besuch des türkischen und österreichischen Außenministers ausgesucht worden. Der Schüler, der den Medientrubel ausgelöst hatte, entstammt einer türkischen Familie, ist aber in Wien geboren.
Quelle….. 

Alle österreichische Online-Medien berichten über diesen Vorfall – und in allen Kommentarbereichen liest man 90% politisch inkorrekte Meinungen!

Wie üblich gibt es von türkisch Politikern bei ihren Staatsbesuchen auch Forderungen – ebenso von Ahmet Davutoglu in Österreich:

In österreichischen Schulen soll auch Türkisch unterrichtet werden! Das ist der Unterschied zwischen Integration und Assimilation. Türkisch-Unterricht würde der Integration helfen, weil die Jungen beides lernen würden: Deutsch und Türkisch. Es wäre auch gut, wenn österreichische Schüler ein wenig Türkisch könnten. Quelle…

“Türken haben Recht auf Visa-Liberalisierung”
Quelle…. 

Zum Besuch des türkischen Außenministers gibt es auch eine Aussendung von Mag. Ewald Stadler (BZÖ):

Anlässlich des Treffens von Außenminister Spindelegger mit seinem türkischen Amtskollegen Ahmet Davutoglu verlangt BZÖ Europaabgeordnete Ewald Stadler eine klare Linie Österreichs. “Davutoglu soll seine Landsleute auffordern, sich in Österreich zu integrieren und sich damit von Präsident Erdogan distanzieren, der dies ausdrücklich nicht empfiehlt”, so Stadler. Gleichzeitig müsse Spindelegger aber auch klar machen, dass es in Österreich keine Zustimmung für einen EU-Beitritt der Türkei gibt und geben wird.

Probleme sieht Stadler auch bei der Geschichtsaufarbeitung: “Wann endlich gibt die Türkei den ersten großen Völkermord des 20 Jahrhunderts zu und leistet Wiedergutmachung an den Armeniern?” Diesen Punkt müsse Spindelegger beim Treffen mit Davutoglu explizit ansprechen, verlangt der BZÖ Europaabgeordnete.

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Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu hat von Deutschland entschiedenes Vorgehen gegen rechtsextreme Gewalt gefordert. ”Wir glauben den deutschen Erklärungen – aber wir haben diese auch nach der Katastrophe in Solingen gehört”, sagte Davutoglu am Freitag in München angesichts der nun offenbar aufgeklärten Neonazi-Mordserie an neun Migranten und einer Polizistin. Er bezog sich dabei auf den Solinger Brandanschlag auf das Wohnhaus einer türkischen Familie, bei dem Neonazis im Mai 1993 fünf Mädchen und Frauen getötet und 14 Menschen zum Teil schwer verletzt hatten.

“Das ist womöglich die goldene Gelegenheit, um Bilanz zu ziehen, damit sich so etwas nie wieder wiederholt”, sagte der Minister in einer Rede vor Hunderten türkischstämmiger Menschen in München. Davutoglu traf Angehörige der bayrischen Opfer der Mordserie, die sich quer über die Republik erstreckte.

Der Minister sagte den Familien die volle Unterstützung der Türkei zu. Er sprach von ihnen als Helden (???), die über Jahre nicht nur mit dem Verlust, sondern zum Teil auch mit schweren Anschuldigungen hätten leben müssen. ”Diese Familien sind sehr stark”, sagte Davutoglu.

Minister kritisiert “Fehler im System”

Davutoglu kritisierte, dass erst ein Zufall den rechtsextremen Hintergrund der Morde ans Tageslicht gebracht habe. “Da muss es auch Fehler im System geben.” Die Morde einer terroristischen Vereinigung seien nicht nur eine Gefahr für die türkischstämmige Bevölkerung in Deutschland. “Das ist eine Gefahr für ganz Deutschland, für Europa, für die Menschheit insgesamt”, sagte Davutoglu.

Bei einem kurzen Gespräch im Münchner Maximilianeum drückte die bayerische Landtagspräsidentin Barbara Stamm Davutoglu ihr tiefes Bedauern über die Anschläge aus und versprach, alles zu tun, damit sich solche Verbrechen nicht wieder ereignen. Ein Schritt dazu sei der feste Vorsatz, ein zweites Mal vor dem Verfassungsgericht in Karlsruhe Verbotsverfahren gegen die rechtsextreme Partei NPD anzustrengen. (Mit einem Parteiverbot soll verhindert werden, dass irgendwelche Spinner andere Menschen abknallen? Sollen damit soziale und gesellschaftliche Probleme gelöst werden?)

Der türkische Minister ist seit Donnerstag zu einem mehrtägigen Besuch in Deutschland. Vor seinem Stopp in München besuchte er Verwandte der Opfer in Hamburg und Hessen. Es sollten Besuche in Köln und Berlin folgen.

Auch Innenminister kommt nach Deutschland

Nach dem türkischen Außenminister kommt am Samstag auch der türkische Innenminister Idris Naim Sahin nach Deutschland.  Quelle….

Herr Sahin wird wohl in dasselbe Horn blasen!
Langsam aber sicher muss man den Eindruck gewinnen, dass Deutschland unter einer Fremdherrschaft Ankaras steht. Monatlich folgen Rügen und Tadel gezielt gegen Deutschland – und niemand weist diese in die Schranken!

Die Türkei hat  die Hintergründe um die Ermordung des katholischen Bischofs Luigi Padovanese bis heute nicht aufgeklärt – unzählige weitere ähnliche Beispiele ließen sich hier aufzählen, aber sich in Deutschland als Moralapostel aufspielen! Das nennen wir präpotent!

Unser Ausflugs-Tipp für Herrn Davutoglu - ein Besuch in diversen deutschen Haftanstalten wo seine Landsleute wegen Gewaltübergriffen einsitzen!

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