Feeds:
Artikel
Kommentare

Mit ‘Afghanistan’ getaggte Artikel

Zivilisation? Religion!

Da haben also amerikanische Soldaten afghanischen Häftlingen Bücher abgenommen, darunter Korantexte, und sie entsorgt und verbrannt!
Ein Sturm der Empörung erhob sich – und will sich nicht mehr legen. Der amerikanische Präsident hat sich für den Frevel entschuldigt. Es nützt nichts. DieTaliban drohen mit Vergeltung.

Erneut steht die west­liche Welt in der Schuld der islamischen Welt. Diesen Eindruck erwecken jedenfalls die westlichen ­Medien.
Ja, man verbrennt keinen Koran – wie man auch die Bibel nicht verbrennt, die man allerdings verbrennen darf, ohne sich strafbar zu machen oder gar der Verdammung anheimzufallen.

Ja, man lässt nicht ahnungslose Soldaten aus Arkansas oder Texas mit heiligen islamischen Texten hantieren.
Ja, man entschuldigt sich für die Verbrennung des Korans, am besten sofort und vor Ort: «Mea culpa», meinetwegen sogar «mea ­maxima culpa».

Das wärs dann. Unter zivilisierten Menschen. Müsste man meinen. Doch die westliche Welt hat es mit Islam zu tun. Diese Religion reimt sich schlecht auf Zivilisation.

Gerade soll im Iran der Pastor Yousef Nadarkhani wegen «Abfalls vom Islam» und «Verbreitung nichtislamischer Lehre» hingerichtet werden. Gerade haben strenggläubige Taliban in Südafghanistan vier Zivilisten enthauptet. Gerade droht dem Blogger Hamza Kash­gari in Saudi-Arabien die Todesstrafe wegen Kritik am Propheten Mohammed.

Es ist unser Alltag – Weltalltag: Mordmeldungen, Terrormeldungen, Schreckensmeldungen verbunden mit Mohammed und Allah, mit Islam und Glaubenskrieg.

Wir haben uns daran gewöhnt, dass eine Religion – dass diese Religion – die Menschheit heimsucht mit ihrer Forderung, die Geschichte müsse zurückgedreht werden um mehr als 300 Jahre: in die Zeit vor der Aufklärung. Der Islam als reaktionäre Zeitmaschine.

Aber es gibt doch nicht einfach nur den einen ­Islam. Es gibt doch auch den friedfertigen, den ­toleranten, den demokratiefähigen Islam. Möge Allah diesen Seufzer so vieler Ungläubiger erhören!

Doch wo versteckt sich dieser «andere Islam»? Übersehen wir ihn, oberflächliche Westler, die wir sind? Wo regt sich islamischer Protest ­gegen islamischen Terror? Wo manifestiert sich islamisches Unbehagen gegen islamische Untaten?

Es ist selbstverständlich, dass westliche Untaten auf scharfe westliche Kritik, auf heftigen westlichen Protest stossen. Die Reaktion west­licher Medien und Politik auf die Koranverbrennung in Afghanistan ist dafür nur das jüngste Beispiel. Ein Beispiel von Zivilisation.

In Allahs Welt ist das anders: Sein Buch darf nicht geschändet werden, Menschen dagegen schon – wenn sie sich dem Buch widersetzen.
In seinem politischen Ausdruck ist der Islam eine Geissel der Welt.

Ein Kommentar aus dem Schweizer BLICK!

Read Full Post »

Ja, zumindest wenn es nach der  einheimischen Berichterstattung geht! Mindestens drei Tage wird darüber berichtet, wenn das heilige Buch der Muslime aus Versehen verbrannt wird! Sogar ein ZDF-Kinder-TV-Kanal wie KIKA berichtete gestern mit einem kleinen Zeichentrick ausführlich darüber!
Wird das heilige Buch der Christen durch Flammen vernichtet, dann erfahren Sie dies sicher nicht in diesen TV-Sendern oder Printmedien – höchstens auf bestimmte Seiten im Internet!

Haben Sie über die folgenden Meldungen in TV oder Ihrer Zeitung  etwas gehört oder gelesen?

++++++++++++++++

Die in London beheimatete Menschenrechts-NGO “Christian Solidarity World Wide” befürchtet, dass der iranische evangelikale Pastor Yousef Nadarkhani, der wegen Abfalls vom islamischen Glauben zum Tode verurteilt wurde, schon bald hingerichtet werden könnte.
Gegen das Todesurteil hatte es weltweite Proteste gegeben, unter anderem von Außenminister Michael Spindelegger sowie kirchlicherseits von den Bischofskonferenzen Deutschlands und Kanadas.

Der Anwalt des Pastors versuche herauszufinden, wann das Urteil tatsächlich vollzogen werden soll. Doch nach Ansicht der Hilfsorganisation könnte die Hinrichtung jederzeit ohne vorherige Bekanntgabe stattfinden. Voraussichtlich würden die Behörden erst nach der Vollsteckung des Urteils die Hinrichtung bekannt geben, wie es im Iran nicht selten geschieht, so “Radio Vatikan”.

Pastor Yousef Nadarkhani wurde wegen Abfalls vom islamischen Glauben verurteilt. Er war vom Islam zum Christentum konvertiert. Bei mindestens vier verschiedenen Gelegenheiten wurde ihm die Freilassung im Tausch gegen eine Rückkehr zum Islam angeboten, was er jedoch stets ablehnte.
Quelle….

Iranische Behörden verbrennen tausende Bibeln

Die Behörden im Nordwesten des Iran beschlagnahmten, nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Christian Mohabat News, 6.500 Bibeln, die einen Beamten der Beschlagnahmung mit den Worten zitiert, dass “alle Religionen ihre Macht stärkten, um damit den Islam zu konfrontieren. Welchen Sinn hätte sonst diese grosse Anzahl von Bibeln?” Die Agentur berichtete bereits über mehere solcher offiziellen Bibelverbrennungen imIran.

Mohabat berichtet, dass der geistliche Ayatollah Hadi Jahangosha, welcher eng mit der Regierung zusammenarbeitet, vor der ” Ausbreitung des Christentums unter unserer Jugend”, warnte. Er wies auch auf wachsende Satelliten-Programme, Literatur und religiöse Artikel hin, die für den westlichen Lebenstil warben.

Die Nachrichtenagentur zitierte ihn mit den Worten: „Jeder in der Gesellschaft sollte seine Verantwortung in dieser Angelegenheit spüren und seine Rolle bei der Verbreitung des reinenIslam spielen und falsche und verzerrte Kulturen bekämpfen”.

Bereits anfangs April berichteten wir davon, dass Bibelverbrennungen durch die Behörden im Iran nichts ungewöhnliches sind. Damals war es die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), die davon berichtete, dass 300 Bibeln in persischer Sprache durch die iranischen Behörden verbrannt wurden.  Quelle…

Wissen Sie, warum Sie über diese Massen-Bibel-Verbrennung nichts gehört haben? Weil sich niemand in der christlichen Welt erhoben hat und lauthals auf den Straßen randalierte und protestierte!

Das ist der Unterschied:

Read Full Post »

Eine erschreckende BBC-Reportage über Kinderfolter in Afghanistan – das sind keine Menschen, aber auch keine Tiere, das ist einfach nur mehr Ekel und Abschaum….

Read Full Post »

Die Sexsklaven in Afghanistan

Blutjunge Mädchen, die mit Greisen zwangsverheiratet werden; Frauen, die sich nur im Textilgefängnis der Burka auf die Strasse wagen dürfen – die Frauenfeindlichkeit der patriarchalischen afghanischen Gesellschaft ist zur Genüge bekannt. Kaum bekannt ist hingegen, dass mitunter auch Knaben Opfer dieser antiquierten Sexualmoral werden.

Es sind meist neun- bis sechzehnjährige Jungen, die im Westen beschönigend «Tanzjungen» genannt werden, weil sie bei Partys vor – ausschliesslich männlichem – Publikum tanzen. Die Jungen, persisch «Batsche bi-riesch» («Kind ohne Bart»), tragen dabei Frauenkleider, manchmal auch Make-up und Glöckchen an den Handgelenken. Der eigentliche Missbrauch geschieht indes erst danach, hinter den Kulissen: Die Tanzjungen sind Sexsklaven, die ihren Herren sexuell zu Diensten sein müssen.

Das üble Treiben mit den Tanzjungen – es heisst «Batsche baazi» (wörtlich «Kinderspiel») – wird von den afghanischen Behörden nur halbherzig verfolgt. Und wenn die Staatsmacht zuschlägt, dann trifft sie in aller Regel die Jungen und nicht deren erwachsene Peiniger. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass die afghanische Polizei von der Uno-Sondergesandten für Kinder in bewaffneten Konflikten auf eine schwarze Liste gesetzt wurde. Darauf sind, wie die «FAZ» in ihrer Sonntagsausgabe kürzlich berichtete, jene Kriegsparteien verzeichnet, die Kinder rekrutieren oder sexuell missbrauchen.

Tatsächlich stellt sich die Frage, wie in einem Land, in dem homosexuelle Aktivitäten strengstens bestraft werden, eine solche Tradition entstehen konnte. Für ein westliches Verständnis klafft zwischen der homophoben Tendenz der islamischen afghanischen Gesellschaft und diesen verbreiteten homosexuellen Handlungen ein offensichtlicher Widerspruch. Doch möglicherweise besteht dieser Widerspruch für die afghanischen Männer gar nicht: In den stark patriarchalisch geprägten Gesellschaften des Nahen und Mittleren Ostens wird eher unterschieden, ob jemand beim Akt penetriert wird oder im Gegenteil selber eindringt. «Männer werden über ihre Sexualpraktiken, aber nicht über das Geschlecht ihrer Sexualpartner definiert», schreibt beispielsweise der deutsche Erziehungswissenschaftler Hans-Jürgen von Wensierski in einem Buch über junge Muslime in Deutschland.

Demzufolge ist ein Mann verachtenswert, der sich penetrieren lässt und damit seine Männlichkeit verrät. Selber zu penetrieren, egal wen, verrät hingegen Potenz und ist ehrenhaft. Diese Unterscheidung zwischen Mann und Nicht-Mann zeigt sich gemäss der Diplompsychologin und Sexualpädagogin Lucyna Wronska auch bei Migranten im Westen, die aus dem islamischen Kulturkreis stammen. Zur Gruppe der Nicht-Männer gehören, wie Wronska betont, nicht nur die Frauen, sondern eben auch jene Männer, die sich «unmännlich» verhalten. Im Türkischen gibt es dafür den Begriff «Ibne», der etwa mit dem abwertenden Wort «Schwuchtel» übersetzt werden könnte.

Verachtet und verstossen

Auch die afghanischen «Batsche bi-riesch» trifft die Verachtung der männerdominierten Gesellschaft mit voller Wucht. Wenn bei ihnen der Bartwuchs einsetzt, verlieren ihre Herren das Interesse an ihnen. Sie werden verstossen; manche landen in der Gosse und betäuben sich mit Heroin, andere heiraten eine ältere Frau, die nicht mehr Jungfrau und dadurch auf dem normalen Heiratsmarkt nicht mehr vermittelbar ist. Siehe….

Read Full Post »

“Bequem nach Kabul”

Ab Anfang August wird es gleich mehrere Direktflüge zwischen Wien und der afghanische Hauptstadt Kabul geben. Es sei eine Destination, “die bis dato schwer erreichbar war”, nun allerdings “einfach und bequem” bereist werden könne, freute sich Herbert Kaufmann, Vorstandssprecher der Flughafen Wien AG. Die Bundeshauptstadt wird damit zur ersten Destination in Europa, die von einer afghanischen Fluglinie direkt angeflogen wird.
Wien als Drehscheibe Afghanistans zum Rest der Welt….  
Ganzer Artikel…

Manche muslimische Mitbürgern wird es freuen, wenn sie nun direkt zu ihrer nächsten “Sprachreise/Camp” fliegen können, und mit jedem Flug nach Wien wird sicher der eine oder andere Passagier schnell “Asyl” rufen!
Herzlichen Dank auch an Hr. Häupl ( als Vertreter eines der grössten Eigentümer am Flughafen )

Read Full Post »

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 454 Followern an