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Archiv für die Kategorie ‘Zitate, Statistiken + Fakten’

Für unser Lebenselexier – unsere Heimat!

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Für Rot-Weiß-Rot

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Für die Zukunft unserer Kinder

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Für ehrliche Mitbestimmung des Volkes

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Gegen linke Gehirnwäsche und Umerziehung

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Gegen eine EUdssr!

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Gegen eine Islamisierung Europas!

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Ob es den linken Zeitgeistern in den diversen Parteien, Medien und in den unzähligen, geförderten Gutmensch-Vereinen schmeckt oder nicht, eine (noch) überwältigende Mehrheit der österreichischen Bevölkerung vertritt unsere oben angeführten Appelle. Wer dies nicht glaubt, sollte einmal sein Ohr einem Stammtisch zwischen Wien und Bregenz schenken, oder soll all die hierzulande bekannten Foren und Kommentarbereiche durchlesen – die öffentliche Meinung ist bekanntlich nicht die veröffentlichte!

Trotzdem setzen die Linken ihren Kurs unbeirrt und noch teilweise erfolgreich fort: kein Ende der Masseneinwanderung in Sicht, beinah alle Entscheidungen rund um den Asyl-Bereich fallen zu Gunsten der Asylanten aus, nach wie vor wird Toleranz einseitig in der Bevölkerung eingefordert, Multikulti-Kritiker werden mit ihrer  stärksten Waffe, der Nazikeule, bekämpft.
Rechts-konservative Forderungen nach mehr nationalen Mitbestimmungen und Rechten rund um den EUdssr- bzw. Euro-Wahnsinn werden ignoriert und als billiger Populismus abgekanzelt. 
Statt “Hoch die internationale Solidarität”, bleiben Sozialisten, Gewerkschaften und Linke in unseren Breiten stumm und stecken  ihre Köpfe in den Sand, obwohl jeder 2. junge Spanier, Grieche,… keine Chance mehr auf Arbeit bekommt. Nicht nur billig, sondern schäbigen Populismus nennen wir die einzigen Lebenszeichen der Linken mit ihren Forderungen nach neuen Steuern (Reichen- bzw. Finanztransaktion Steuern) in Zeiten, wo beinahe vierteljährlich eine Gebührenerhöhung die andere ablöst – siehe rot-grünes Wien.

Zurzeit läuft in Österreich eine breit angelegte Werbekampagne (von den üblichen Gutmensch-Adabeis) mit dem Titel “Mut statt Wut-Bürger”! Dieser Slogan bringt es auf den Punkt – Mut für einem politischen Wandel oder Wechsel. Zum Beispiel zeigen sämtliche Onlineumfragen, dass eine Mehrheit der Österreicher den ESM-Vertrag strikt ablehnt, und trotzdem fehlt scheinbar dieser Mehrheit (den Wutbürgern) der Mut, die  Politiker, die diesen EUdssr-Knebelvertrag zu verantworten haben, an der Wahlurne abzustrafen.
An Aufklärung und Informationen fehlt es im Jahr 2012 bestimmt nicht – jeder einzelne Bürger wird vielleicht eines Tages seine Mutlosigkeit gegenüber seiner eigenen Kinder erklären müssen.
Ein Blog a la SOS-Österreich wird diesen Tag nicht verschieben können und die Verantwortung jedes Einzelnen niemals übernehmen können.

Unsere oben angeführten Appelle sind nur Schlagwörter – mit einem “Gefällt mir-Klick” oder “teilen” werden diese Werte nicht verteidigt und Missstände nicht bekämpft. Kein Blog, keine Facebook-Gruppe, ja selbst politische Parteien werden allein mit dem Aufzeigen politischer Missstände und Fehlentwicklungen, aus unserer Sicht, nicht stoppen können, wenn zuvor die Mehrheitsbevölkerung nicht mehr gewillt und bereit ist, unsere heimatbewussten, demokratisch-freiheitlichen Werte zu leben.
Wer den Nikolaus und das Kruzifix aus den Kindergärten verbannt und Weihnachten zu einem multikulturellen Jahresendfest verkommen lässt, der fördert den Werteverfall unseres Kulturkreises. Statt an den Schulen islamische Werte zu unterrichten und künftige Generationen über die angeblichen “Schönheiten” des islamischen Kulturkreises zu begeistern*, müssen Kinder zuerst einmal die Werte unserer Kultur vermittelt werden. Nur Menschen, die sich der Werte unseres westlichen Kulturkreises bewusst sind, können diesen verteidigen. (Udo Ulfkotte – aus SOS  Abendland)

* Ein aktuelles Beispiel dazu aus Deutschland: Für Muslime gibt es kein Kreuz auf der Zugspitze

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Heimat, Heimat, liabes schenes Land.

Wir stehn zu dir, wei ma Heimatsoehne san.

Wia a Adler der ganz hoch oben

und nur in Freiheit kommt zur Ruah

kehrn wir der ewigen Heimat zua.

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Von der Erdn samma kumman

und so miass ma irgendwann, wenns an der Zeit is,

wieda dort hin gehn.

Jeder Mensch hot im Leben seine Wurzeln und drum

bleibt die Heimat tiaf in uns immer bestehn.

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Links, nicht links

Ist es möglich, dass erwachsene Journalisten freiwillig eine Meinung haben, die nicht links ist?

Von Roger Köppel

Können erwachsene Journalisten wirklich eine Meinung haben, die nicht links ist? Ist es denkbar, dass gestandene Journalisten aus freien Stücken zu anderen Schlussfolgerungen kommen können als die grosse Mehrheit ihrer linken Berufskollegen, die mit dem Adlerauge des Linienrichters jede Abweichung vom Mainstream zusehends gereizter und aggressiver registrieren? Die panischen Reaktionen der Journalisten auf die Nachricht, dass die seit Jahren scharf links positionierte Basler Zeitung unter einem neuen Chefredaktor in Zukunft ein bisschen weniger links sein könnte, legen den Schluss nahe, dass nur ein linker Journalist ein guter Journalist sein kann. Ist ein Journalist nicht links, muss er entweder krank, gekauft, ferngesteuert oder auf andere Weise defekt sein. Für die meisten Journalisten ist es undenkbar, dass ein erwachsener Journalist freiwillig nicht links ist. Wäre dies der Fall, müssten die vielen linken Journalisten ja ihre linke Haltung hinterfragen. Das aber wäre viel zu anstrengend und könnte, wie Figura zeigt, zum Liebesentzug durch die Kollegen führen.

Die Diskussionen, die laufend um die wenigen Zeitungen angezettelt werden, die sich aus vernünftiger Einsicht, aus Provokationslust oder aus einem fundierten Engagement für echte Meinungsvielfalt heraus entschieden haben, aus dem linken Mainstream auszuscheren, belegen vor allem dies: Linke Journalisten sind erstaunlich kleinkariert, engstirnig und auf eine irritierende Weise intolerant. Das verbindet sie interessanterweise mit jenen politischen Strömungen zur Linken, denen sie sich geistesverwandt fühlen, weniger aus Überzeugung, sondern aus Bequemlichkeit, denn natürlich wissen sie: Es ist anstrengender, gegen den Strom zu schwimmen. Es ist mühevoll, eine Meinung zu vertreten, die der Szene nicht genehm ist.

Wenn der Journalismus in den letzten Jahren an Achtung und Bedeutung verloren hat, dann auch deshalb, weil die vielen linken Journalisten den vielen anderen linken Journalisten so mut- und einfallslos hinterhergeschrieben haben.

Dass die linken Journalisten den nichtlinken Journalisten dauernd unlautere Motive, verschleierte Interessenbindungen oder, ganz platt, fehlende Unabhängigkeit und Käuflichkeit vorwerfen, hat etwas Ironisches. Es sind mit umgekehrten Vorzeichen die gleichen Attacken, die sich die linken Journalisten seinerzeit anhören mussten, als sie in den siebziger Jahren begannen, gegen die damals noch überwiegend nichtlinken Journalisten anzuschreiben.

Die Gründer des Tages-Anzeiger-Magazins, allesamt brillante, kluge Kollegen, wurden von ihren Gegnern als Agenten des internationalen Kommunismus tituliert, weil sie aus der Reihe tanzten. «Moskau einfach», lautete die Formel für jeden, der es wagte, die Eliten und ihren Staat zu kritisieren. Heute muss sich jeder nichtlinke Journalist früher oder später die Unterstellung gefallen lassen, er werde vom SVP-Strategen Christoph Blocher finanziert. Der Beweis dafür, dass man von Blocher finanziert wird, liefert der bewährte Zirkelschluss: Jeder, der über Blocher eine andere Meinung hat als die von den linken Journalisten vorgegebene, ist von Blocher finanziert.

Linke Journalisten bezeichnen sich als unabhängig. Nichtlinke Journalisten können nicht unabhängig sein. Das ist die Logik der linken Journalisten. Als der Verfasser dieser Zeilen in der Chefredaktion des Zürcher Tages-Anzeigers sass, waren die meisten Redaktoren des Inlandressorts Mitglieder oder ausdrückliche Sympathisanten der Sozialdemokratischen Partei. Natürlich nannte sich der Tages-Anzeiger auf seiner Titelseite «unabhängig». Und selbstverständlich wäre es den SP-Redaktoren des Inlands niemals in den Sinn gekommen, sich nicht als unabhängig, sondern als links zu sehen. Ideologen waren immer die anderen, die man erfolgreich aus der Redaktion vertrieben hatte. Ein unabhängiger Journalist zu sein, bedeutete damals: «Ich glaube ans Waldsterben. Ich finde Margaret Thatcher und Ronald Reagan schlimm. Die Steuern dürfen nicht gesenkt, aber die Armee muss abgeschafft werden. Wer die SVP wählt, ist alt und dumm. Gentechnik ist des Teufels. Die Schweiz kann abdanken. Die EU ist die Zukunft. Ausländerkriminalität gibt es nicht. Der Name Blocher darf nie zustimmend in den Mund genommen werden.»

Die linken Journalisten sind nicht dumm. Sie ahnen, dass sie durch die Wirklichkeit ins Unrecht versetzt werden. Das meiste von dem, was sie bis vor kurzem gepredigt haben, ist an der Realität gescheitert. Das verunsichert sie und führt zu unkontrollierten Abwehrreaktionen. Ihre eigenen Ängste, die Vermutung, dass sie wider besseres Wissen an falschen Vorstellungen festhalten, projizieren sie auf andere, um sich zu beruhigen. Das Resultat ist eine Art Selbstzensur, die aggressiv nach aussen getragen wird, um andere Journalisten davon abzuhalten, ihre Denkblockaden abzulegen. Der Mechanismus ist psychologisch nachvollziehbar, aber erzeugt in den meisten Zeitungen ein Klima der Befangenheit und Verklemmtheit, das irgendwann auf die Qualität durchschlägt. Auf die Dauer wird der Zustand unerträglich. Niemand läuft gerne jahrzehntelang in viel zu enger Unterwäsche herum.

Im Grunde geht es gar nicht um links oder nichtlinks. Es geht darum, ob Journalisten bereit sind und den Mut haben, mit guten Argumenten etwas anderes zu sagen und zu schreiben als das, was die Mehrheit der Berufskollegen hören möchte. Journalisten haben die Aufgabe, Demokratien mit Frischluft zu versorgen. Sie müssen Missstände erkennen und aufdecken. Sie haben die Mächtigen im Staat zu kritisieren und der Meinungsharmonie zu misstrauen. Harmonie ist schön, aber sie fördert einseitiges Denken und damit schlechte Entscheidungen. Nichts ist gefährlicher als viele Leute, die zu schnell in die gleiche Richtung denken. Ein guter Journalist hat immer etwas Ärgerliches. Er sieht es meistens anders, ist nie zufrieden und immer kritisch. Er misstraut allem, was ihm gesagt wird. Und am meisten misstraut er den Zeitungen, weil er weiss, wie sie zustande kommen.

Es ist unjournalistisch, wenn Journalisten allergisch reagieren auf Journalisten, die andere Meinungen haben.

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-46000/artikel-2010-46-editorial-links-nicht-links.html

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Karfreitag

Karfreitags Krone. Heldenkönig! Einsames Haupt.
Verstoßen. Erheben
Die feige Flucht verdammender Hände.
Ein suchender führender Quell.
Wenn ich erhöht sein werde, will ich alle zu mir ziehen.
Und die Welt, die schwere Welt, die leichtsinnschwere Welt,
Fast schon oben, reißt ab, eine Wunde reißt auf,
Der Seele, Wunde des Leibes, Wunde des Todes:
Vater verzeihe ihnen, sie wissen nicht, was sie tun.
Zum schmerzlichen Hohn der Dornenkrone
Fallen kühlende Tropfen fühlender Größe.
Dem bedeutenden, einsamen Menschen an seinem Tage nahe sei,
So ist stiller Freitag, so ist Ostern
Trauerhelles Opferglück.
Abschiednehmendes Wiedersehn.

Peter Hille (1854-1904)

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Die Hippies waren im Grunde sehr konservativ und naturverbunden. Wer den Zager & Evans-Titel In the Year 2525 aus dem Jahr 1969 noch im Ohr hat, weiß, dass man sich zur Blütezeit der Hippies vor durchaus konkreten gesellschaftlichen Fehlentwicklungen gefürchtet hat und nicht nur rührende und bizarre Lebenskunst demonstriert hat.

So ahnte die Band damals, dass im Jahr 6565 keine Ehemänner und Ehefrauen mehr gebraucht würden und man die Sohne und Töchter aus einem Glasröhrchen fischen würde. Was 1969 noch als Horrorszenario taugte – gleichwertig neben der Gedankenpille und globaler Ressourcen- und Umweltvernichtung – wird heute von den grünen Nachfolgern der Bewegung zum Instrument der Befreiung und der Gerechtigkeit für Homosexuelle hochstilisiert.

Und warum auch nicht? Gleichgeschlechtliche Partnerschaften sind heute kein Thema mehr für die Gerichte. Wer würde heute noch erwachsenen Menschen vorschreiben wollen, wie sie zusammenleben? Paragraphen, die das regeln sollen, wird heute im Ernst kein Mensch mehr fordern, entgegen anderslautender, übelsinniger Behauptungen, selbst der Papst nicht. Der hat zwar eine Meinung und tut diese auch kund, aber er ist ja auch kein Liberaler.

Nein, um die erwachsenen Menschen muss man sich bei dem Ansinnen, gleichgeschlechtlichen Paaren per künstlicher Befruchtung oder per Adoption zur Erfüllung des Kinderwunsches zu verhelfen, keine Sorgen machen. Aber wie steht man zu den Komparsen in dem Stück Freiheit durch Befruchtung und Adoption, also den Kindern?

Dem Rechtsanspruch auf künstliche Befruchtung, welchen die grünen Hippienachfolger für solche Paare herbeiführen wollen, steht auf der Seite der Kinder der gesetzlich durchgesetzte Entzug eines Elternteils gegenüber. „Wo und wer ist mein Papa?“ – „§6565, lies selbst!“. Aber wieso sollte mit künstlicher Befruchtung hadern, wer mit massenhafter künstlicher Entfruchtung als Lifestyle schon kein Problem hat?

Und die Adoption? Menschen bekommen Kinder. Widerfährt Kindern das Unglück, Mama und Papa zu verlieren, kümmert sich die Gesellschaft darum, ihnen einen Ersatzpapa und eine Ersatzmama zu suchen. Das und nichts anderes ist Adoption.

Und wenn das hundertste gleichgeschlechtliche Paar oder der hunderterste Fußballverein, oder der hundertzweite Kegelclub der Meinung ist, er könne ein (fremdes) Kind großziehen und seine prinzipielle Befähigung mit Gutachten und Studien belegt – es geht um das Recht des Kindes auf einen Papa und eine Mama und nicht um das Recht von irgendwie organisierten Menschen auf ein Kind!

Dankend übernommen von blue-news!

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Atatürk über den Islam

Es ist ein für Türken nicht aufzulösender Widerspruch, dass ihr großer Nationalheld, der Gründer der modernen Türkei, ein entschiedener Islamgegner war. Atatürk wollte sein Volk von den Fesseln dieser Religion befreien und bezeichnete sie als “entwürdigende und tote Sache”. Es ist ein weiteres Indiz für die Selbsttäuschung vieler Türken, dass sie diese Tatsache schlichtweg ignorieren. So ist es auch kein Wunder, dass viele Türken den Völkermord an den Armeniern umdeuten oder leugnen und sich der grenzenlosen Selbstüberschätzung hingeben, sie hätten Deutschland mitaufgebaut.

Die Videotechnik macht es möglich: Kemal Atatürk erzählt uns in unmissverständlichen Worten, was er vom Islam hält. Vielleicht kommen seine Erkenntnisse auch endlich einmal bei einigen “moderaten”, “modernen” und “aufgeklärten” Moslems an, damit sie sich einmal ernsthaft Gedanken darüber machen, welcher “Religion” sie angehören. Und tragen dann endlich aktiv dazu bei, die vielen brandgefährlichen Bestandteile dieser totalitären Ideologie zu entschärfen, wenn sie sich schon nicht dazu entschließen können, einer menschenverachtenden Gesinnung den Rücken zu kehren.


Für das Archiv hier noch weitere Einschätzungen historischer Persönlichkeiten über den Islam. Schließlich ist es ja nicht so, dass diese Ideologie erst gestern auf der Weltbühne aufgetaucht ist, wie man es aufgrund der ziemlich “jungfräulichen” Diskussionen in Politik und Medien fast glauben könnte:

Voltaire, französischer Philosoph und Schriftsteller:

“Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.”

Friedrich II., König von Preußen:

“Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.”

Winston Churchill, früherer englischer Premierminister :

„Weit entfernt von seinem Untergang, ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen.”

Martin Luther:

„Also da der Mahometh durch den Lügengeist besessen und der Teufel durch seinen Alkoran die Seelen ermordet, den Christenglauben zerstört hatte, und mit dem Schwert die Liebe zu morden angreift.”

Karl Marx:

„Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.”
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Das Islamproblem!

Kein Moslem? Dann raus.

Erstellt von ruthwitt 

Haben Sie gewusst, dass man als Nicht-Moslem die Stadt Mekka nicht betreten darf? Ich muss zum Islam übertreten, um mir eine historische Sehenswürdigkeit anzuschauen. Trete ich nach einem  Tag wieder aus,  werde ich vermutlich gesteinigt.   Vorher womöglich noch geschlagen,
gefoltert, vergewaltigt.

Diese  Art ideologisch begründeter  Selektion und Segregation haben wir vor nicht allzu langer Zeit – es mögen über sechzig Jahre sein- erlebt. Was ich damit sagen will:   Der Islam ist eine aggressiv gegen Andersdenkende vorgehende Ideologie, die den in unseren westeuropäischen Verfassungen verankerten Freiheitsrechten und der Demokratie diametral widerspricht und sie
nicht nur infrage stellt, sondern gegen sie verstößt.

Damit hat eine solche Ideologie und ihre Symbole nichts in einem demokratisch regierten Land mit in der Verfassung verankerten Freiheitsrechten verloren. Und das ist auch die einzige Möglichkeit,  gesetzesgemäß die Freiheit des Menschen,  auch die der Religionsausübung oder der Realisierung irgendeines Gedankengutes, einzuschränken: Nämlich wenn die Ausübung dieser Freiheit die Freiheit einschränkt. Es ist also kein Problem, den Neonazis ihren Spaß zu verbieten.

Es ist auch kein Problem, das Kopftuch, das Kreuz, religionsbasierte Schulen, psychischen und physischen  Terror  von  ideologisch verbrämten Familienmitgliedern oder sonstigen Gestalten wie auch die staatliche Förderung von Ideologien zu verbieten. Nur: Die Deutschen machen es nicht.

Ich möchte kein Gelaber über die Unlösbarkeit des Naziproblems oder des Islamproblems. Es ist möglich-  ihr tut es nur nicht,  weil ihr zu bequem seid, euer Gehirn einzuschalten und eure Popos einmal nicht in Richtung Kühlschrank oder Süßigkeiten-Schublade zu bewegen, sondern hin zu Büchern, hin zu Gerichten, hin zu Gemeinderäten, hin zum Parlament.  Zu faul.

Beitrag dankend dem Blog erstaunlich entnommen.

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Eckhard Kuhla über die “Genderideologie”

Herr Kuhla, Sie schreiben im Vorwort zu dem von Ihnen herausgegebenen Buch Schlagseite – MannFrau kontrovers:Der erstarkende Feminismus entwickelte sich zu einer radikalen Ideologie, die eine Schwarzweiß-Welt propagierte und mit Denkverboten belegte, eine simple Opfer-Täter-Polarisierung wurde gesellschaftlich durchgesetzt und fest installiert.” Können Sie uns das näher erläutern? Was sind zum Beispiel die “Denkverbote” von denen Sie schreiben?

Eckhard Kuhla:

Zunächst möchte ich zur Sprachregelung etwas sagen. Mit dem “erstarkenden Feminismus” meine ich den Radikalfeminismus. Dieser orientiert sich, wie jede Ideologie, an Feindbildern. Damit schafft er sich seine schwarz-weiße Welt: Frauen sind Opfer, Männer sind Täter. Diese undifferenzierte Opfer-Täter-Polarisierung bestimmt die derzeitige Geschlechterdebatte. Das Bedenkliche ist: Die Opfer-Täter – Polarisierung wird schlechthin als Tatsache dargestellt und nicht thematisiert. Theoretische Basis der Radikalfeministinnen ist die sogenannte Gendertheorie.

Die “Feminismus-Kritiker” in der Bundesrepublik werden heute schlicht und pauschal als “rechts” abgestempelt. Eine dringend notwendige Debatte wird so im Keim erstickt. Das hat die Arbeitsgemeinschaft AGENS in letzter Zeit mehrere Male erlebt. Ich gebe Ihnen folgende Beispiele: Da werden Veranstaltungen im Vorab boykottiert und Drohkulissen aufgebaut. Und wenn Veranstaltungen dann doch stattfinden, müssen Redner Begleitschutz bekommen, oder am Saaleingang Sicherheitskräfte zur Identitätskontrolle postiert werden – in beiden Fällen sind das Folgen von feministischen Drohungen gewesen.

Diskursverweigerung und Drohkulissen sind schon schlimm genug, noch bedenklicher wird es, wenn feministische Gruppen oder Institutionen mit beruflichen Konsequenzen drohen. Das kann man im Falle Monika Ebeling feststellen. Sie bekam als Gleichstellungsbeauftragte wegen “nicht erlaubter Männerarbeit” Berufsverbot. Oder nehmen Sie die Ausladung des israelischen Historikers Martin van Creveld durch die Universität Trier. In seinem ersten Vortrag einer Vortragsreihe hat er einige Äußerungen gemacht, die nicht in das feministische Denkschema passten. Daraufhin wurde er von der Universitätsleitung für die weiteren Vorträge ausgeladen.

Und die Medien? Wie reagieren sie auf diese Verstöße gegen unsere Verfassung? Irritierend war für mich, dass diese Verstöße von den Medien in den benannten Beispielen kaum thematisiert wurde. Wenn man im öffentlichen Leben steht, hat man bei feminismuskritischen Äußerungen immer mehr Angst, Nachteile für Position und Karriere zu bekommen. Das führt auch auf dem Campus zu mobbing-ähnlichen Reaktionen. Das sind keine guten Zeichen für die Meinungsfreiheit in Deutschland.

Zu den Denkverboten selber: Das Wort “Denkverbot” ist eigentlich für den normalen Zeitungsleser in seiner Dimension kaum unvorstellbar. Denk- oder Redeverbote werden in der Regel von einer anerkannten Institution ausgesprochen werden – besonders in Diktaturen.
Heutzutage, im Zeitalter des Monopols der herrschenden Meinung, besser: der “Politischen Korrektheit” , gibt es bundesweit verteilte Gruppen, die sich einfach, fast institutionell, diesen Monopolanspruch herausnehmen. Und die Medien greifen diese Geschehnisse geflissentlich auf, es entspricht ja dem Mainstream. Man könnte sich auch vorstellen, dass die sogenannte vierte Gewalt, diese Verfassungswidrigkeiten an den Pranger stellt! Warum geschieht das nicht? Wo bleibt da die demokratische Meinungsfindung? Oder die Lust an der akademischen, öffentlichen Debatte?
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Zum Beginn 2012 möchten wir die oft zitierte Vorhersage von Gerald Celente aus dem Jahre 2010 zur Erinnerung rufen – ein mehr als bedrohliches Düsterbild für Europa droht, wenn auch nur Teile dieser Prognosen eintreffen:



Das amerikanische Trend Reserach Institute zählt seit 1980 zu den angesehensten Prognose-Instituten der Welt.
Es wird regelmäßig von den führenden anglo-amerikanischen Medien zitiert. In der soeben erschienenen Sommerausgabe des von diesem Institut veröffentlichten Trends Journal  heißt es in einem 28 Seiten langen Bericht, dass die Wirtschaftskrise schon in wenigen Monaten mit nie geahnter Macht und kaum vorstellbaren wirtschaftlichen Folgen auf Amerikaner und Europäer zurückschlagen werde.

Der Chef des Trend Reserach Institutes, Gerald Celente empfiehlt allen in Europa lebenden Muslimen und islamischen Gruppen schon jetzt, Fluchtpläne zu erarbeiten oder aber Europa schon jetzt allmählich wieder zu verlassen, da sich in Europa die Geschichte wiederholen werde und es flächendeckend zu derzeit noch kaum vorstellbaren Vertreibungen von Muslimen kommen werde.

Die Empfehlung, Fluchtpläne zu erarbeiten, sei „nicht übertrieben“, schreibt die Fachzeitschrift. Die ethnischen Säuberungen, die sich dann nur gegen zugewanderte Muslime richteten, würden 2012 beginnen und etwa 2016 beendet sein. Die Mitgliedsstaaten der EU hätten nicht die geringste Chance, dagegen einzugreifen, weil überall in der EU Nationalismen, ethnische und religiöse Spannungen plötzlich wieder aufbrechen würden und das Überleben der jeweiligen Regierungen bedrohten. Der brutale Schrei nach Autonomie, den man derzeit nur von Schotten, Basken und Flamen in Europa höre, werde schon in wenigen Monaten in Europa flächendeckend zum Normalfall werden, weil keine Region mehr für die andere oder gar für Migranten aus fernen Ländern bezahlen wolle. Es sei unmöglich, Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen per Gesetz dazu zu zwingen, auf Dauer friedlich miteinander zu leben. Daran änderten Migrantenquoten, Verordnungen, Gesetze und Zwangsmaßnahmen nichts – nur vorübergehend. Und dann brächen die alten Rivalitäten um so schlimmer wieder auf. Es werde vor diesem Hintergrund möglicherweise sogar zu Kriegen in Europa kommen und die Geschichte werde sich beim Thema ethnische Säuberungen ganz sicher wiederholen.
Das sei jetzt klar absehbar. Denn überall in Europa würden die Bürger bei der Rückkehr der Wirtschaftskrise die Frage stellen, was Migranten eigentlich kosteten – und dann müsse die jeweilige Regierung antworten. Die Frage nach den Kosten der Migration sei in wirtschaftlich guten Zeiten von der Politik stets verdrängt worden.

Das Trend Research Institute ist unverdächtig, politisch rechts oder links zu stehen und für oder gegen eine Ideologie oder Religion zu sein. Und Gerald Celente hat in den vergangenen 20 Jahren mit der Präzision eines Scharfschützen immer wieder auf die absehbaren politischen Entwicklungen in der Welt aufmerksam gemacht. Vom Zusammenbruch der früheren Sowjetunion bis zur aktuellen Wirtschaftskrise – stets hat sein Institut Recht behalten. Aber nie wollte man seinen neuesten Prognosen in Europa Glauben schenken – anders als in den USA, wo er und sein Institut Stars sind. So wird es wohl auch in diesem Falle sein.  

(Quelle: The Trends Journal Summer Issue 2010 / Vol. XVIII, No. 23).

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SOS-Österreich sucht das Unwort 2011

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Das Goldene Rößl

(aufgezeichnet im Jahr 2009 von Roman Haider, Aschach/O. nach einer Familienüberlieferung)

Vater:

Han da gschrian scho vor an Zeitl
schau, im Stübel bist herin?
Ei, wos tuast, wos treibst denn, Veitl?
Hast leicht gar a Liacht anzündt?

Veitl:

S’goldene Rössl mechti sea, ob’s denn richtig goldan is.

Vater:

Lisch ma’s Liacht aus – sunst, au weha, sunst vascheichst ma’s Rössl gwiss!

Veitl:

Wird’s denn do mei Schüsserl kenna, waunn’s erst bei da Finstern kimmt?
Kann ma’s z’schlagn oder darenna, hat mi eh scho guating grimmt.

Vater:

Grimm di net um das, mei Veitl, s’Rössl siagt a in da Finstern guat.
Laht eh sei Sackerl und sein Beitl in dei Schüsserl, in dein Huat.
D’Kinder, denkts eahm, wird’s net kränka, dass es bei da Finstern tuat.
Wer eahm’s bringt, des is des wenga, waunn’s a Freid harn, dann is guat.

Veitl:

Wird’s wohl heit net kemma kina?
Scheint der Mond und leichtn d’Stern!

Vater:

Wern’d eahm scho an Nebel spinna - d’Engal tuans von Herz’n gern.
War’s a liachter als ban Tag is - scheinat d’Sunn a nu so hell,
ob’st es schau wurdst – a Frog is - s’Rössl is jo amoi z’schnell.
Wa a Blitza wurd’s di blend’n, mochast d’Augn vor Schrocka zua
und verhüllst es mit die Händ’n, husch, war’s furt, mei liaba Bua.

Veitl:

Is a Heinßl, is a Stuatn, hat’s denn Flügerl, is denn b’schlagn?

Vater:

Stad bist – sunst gibt’s a Ruat’n, a recht a zache, fia dei Frog’n.

Geh in d’Stubn und knia zan Bankl,bitt und bet mit heller Stimm! Und heast amoi a Klingel-Klangel, Veichtl, oft Juche, dann kimm!

Der oberösterreichische Abgeordnete zum Nationalrat und Freizeit-Brauchtumsforscher, Mag. Roman Haider berichtet:
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Wintersonnenwende

Wintersonnenwende
War’s, die uns vereint;
Draußen ohne Ende
Trüb‘ der Himmel weint‘.
Doch wir Freunde schlossen
Fröhlich unsern Bund –
Segen den Genossen,
Segen jener Stund‘!
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„Manche meinen 

lechts und rinks 

kann man nicht velwechsern 

werch ein illtum“ Ernst Jandl 

Wir wissen nicht, ob der österreichische Dichter Ernst Jandl, von dem dieser Aphorismus stammt, zu den Lesern der „Zeit“ gehörte. Falls ja, hätte er an einem Text, der in diesen Tagen auf der Homepage des Hamburger Wochenblattes zu lesen ist, seine hehre Fleude gehabt.

Es geht um Links- und Rechtsextremisten und die Frage, ob man die einen mit den anderen vergleichen beziehungsweise gleichsetzen darf. Man dürfe nicht, schreibt der Autor, man müsse sauber differenzieren.

Ein Linksextremist wolle gesellschaftliche Güter – Geld, Bodenschätze, Arbeitskraft – „radikal umverteilen“. Er mag ein „Dogmatiker“ oder ein „Träumer“ sein, aber er ist „weder menschenverachtend noch gefährlich für andere“.

Rechtsextremisten beziehungsweise Neonazis dagegen „(dis-)qualifizieren Menschen vor allem nach angeborenen Merkmalen: Ethnie, Hautfarbe, Geschlecht“. Ihre Weltsicht sei sogar dann „menschenverachtend, wenn sie gewaltfrei auftreten“, und schon deswegen dürfe man Rechts- und Linksextremisten „nicht in denselben Karton“ packen.

„Differenzieren“ bis nichts mehr übrig bleibt

Der Autor scheint sehr wohl in der Lage zu sein, so lange zu „differenzieren“, bis nichts mehr übrig bleibt. Nur rechnen kann er nicht.

Er nennt „150 Todesopfer rechtsextremer Gewalt seit der Einheit“, was vermutlich noch untertrieben ist, und stellt diesen einen „linksextremen Mord“ gegenüber, der von der „mittlerweile aufgelösten RAF“ verübt wurde. Erweitert man den Berechnungszeitraum ein wenig, sieht die Bilanz freilich anders aus.

Die „mittlerweile aufgelöste“ RAF war für mindestens 34 Morde verantwortlich. An Siegfried Buback und Jürgen Ponto, Hanns-Martin Schleyer und Alfred Herrhausen. Aber auch an „No Names“ wie dem holländischen Polizisten Arie Kranenburg.

Oder an dem 20-jährigen US-Soldaten Edward Pimental, der durch einen Schuss in den Hinterkopf „hingerichtet“ wurde, weil ein RAF-Kommando seinen Truppenausweis brauchte, um eine Autobombe auf der Rhein-Main-Air-Base deponieren zu können, bei deren Explosion zwei Menschen getötet und elf verletzt wurden.

Allein auf das Konto des mittlerweile aus der Haft entlassenen Christian Klar gehen neun gemeinschaftlich begangene Morde und elf Mordversuche. Man kann sich natürlich auf den Standpunkt stellen, der RAF sei es vor allem darum gegangen, gesellschaftliche Güter – Geld, Bodenschätze, Arbeitskraft – radikal umzuverteilen.

Ihnen aber zu bescheinigen, sie mögen „Dogmatiker“ oder „Träumer“ gewesen sein, aber „weder menschenverachtend noch gefährlich für andere“, ist reines Wunschdenken. Allein die Idee, einen Bodycount zu veranstalten und die Toten der rechten Terroristen denen der RAF gegenüberzustellen, ist eine obszöne Entgleisung. Allerdings eine in Deutschland beliebte Übung.
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Heute wird das Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens in der katholischen Kirche gefeiert.
Passend zu diesem Anlass haben wir dieses Salve Regina, gesungen vom Chor von Einsiedeln, gefunden. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1968 und wurde im Aachener Dom aufgenommen.
Dieses wunderschöne Salve Regina wird laut Internetinformationen  täglich um 16.30 von den Benediktinermönchen des Klosters Einsiedeln in der Gnadenkapelle gesungen.

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Höhenflug für SOS-Österreich

In den letzten vier Tagen durfte sich unser Blog mit über 76.000 Besuchern erfreuen:

Wir sagen hierfür DANKE für Eure Unterstützung – besonders auch unseren vielen Freunden auf Facebook und Twitter!

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Viel Selbstvertrauen können Faymann, Fekter und Co. in ihren Handlungen nicht besitzen, wenn man ihre Streitereien rund um eine gesetzliche Schuldenbremse in Österreich verfolgt. Scheinbar fehlt diesen Damen und Herren bereits der klare Menschenverstand (einen wirtschaftlichen Weitblick erwähnen wir gar nicht), dass es mit der jahrzehntelangen Schuldenpolitik so nicht mehr weitergehen kann. Die Oppositionsparteien FPÖ und Grüne möchten dieser scheinheiligen gesetzlichen Schuldenbremse nicht zustimmen, da die rot-schwarze Regierung nur um ein GESETZ herum streitet, aber keine Pläne für sinnvolle Sparmaßnahmen vorlegen. (Die Interessen gehen hierbei von FPÖ und Grüne logischerweise auseinander.)
Die Kasperl Faymann und Spindelegger werfen nun diesen beiden Oppositionsparteien vor, dass sie den Ernst der Lage nicht erkennen  und GEGEN Österreich arbeiten würden. Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen – diese rot-schwarzen Kasperl verbrennen Milliarden österreichische Steuergelder im Ausland, dann wird es im Budget eng – statt zu sparen wird ein GESETZ zur Schuldenbremsung beschlossen ohne mit dem Sparen zu beginnen. Bekanntlich legte unsere Finanzministerin vor zwei Wochen das Budget 2012 vor, in dem weitere acht Milliarden Neuverschuldung geplant sind! Soviel zum Ernst der Lage! 

Diesen rot-schwarzen Klugsch…. widmen wir folgenden Artikel….


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Selbst ein Kabarettist dürfte einen besseren Weitblick besitzen als unsere derzeitige Regierung…..
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