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Archiv für die Kategorie ‘Welt’

Die Welt müsse den Islam verstehen, meinte der Sultan von Sokoto. Muslime und Christen führen keinen Krieg.

Mit großem Sicherheitsaufgebot ist Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger (V) am späten Freitagnachmittag im Sultanat Sokoto, im Norden Nigerias, empfangen worden. Auch bei seiner letzten Station der insgesamt viertägigen Reise durch Nigeria setzte Spindelegger den Fokus auf interreligiösen Dialog. “Muslime und Christen führen keinen Krieg”, war sich der Sultan, Alhaji Muhammad Sa’ad Abubakar sicher. Das “größte Problem der Welt” sei der “Mangel an Verständnis”.

Quelle….

48 Stunden später……

Terroristen der radikalislamischen Sekte Boko Haram haben ihre Anschlagsserie auf Christen in Nigeria fortgesetzt: Bei zwei Angriffen am Sonntag wurden nach Polizeiangaben mindestens 7 Menschen getötet und mehr als 40 zum Teil schwer verletzt.

Ein Boko-Haram-Sprecher übernahm auf einer Pressekonferenz im Namen seiner Organisation die Verantwortung für die Anschläge.

In der Stadt Jos an der Grenze zwischen dem muslimischen Norden und dem christlichen Süden des Landes fuhr ein Selbstmordattentäter mit seinem Auto voller Sprengstoff vor eine Kirche und sprengte sich in die Luft, wie ein Polizeisprecher  mitteilte. Die Kirche stürzte teilweise ein, Menschen in dem Gotteshaus wurden dabei verletzt.

Vier Menschen und der Attentäter wurden getötet, mehr als 40 Menschen zum Teil schwer verletzt. Wütende christliche Jugendliche machten in der Gegend nach dem Anschlag Jagd auf Muslime, berichteten Augenzeugen.

In Biu, einer Stadt in der nordöstlichen Provinz Borno, schossen Angreifer während eines Gottesdienstes in einer Kirche um sich. Dabei seien zwei Menschen getötet und mehrere verletzt worden, sagte ein örtlicher Priester.

Boko Haram, was “Westliche Erziehung ist Frevel” auf Hausa bedeutet, wird in diesem Jahr für den Tod von mehr als 560 Menschen bei Angriffen und Anschlägen verantwortlich gemacht.

Quelle….

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Dr. Subhi Al-Yaziji, Dekan für Koran-Studien an der Islamischen Universität von Gaza, auf einer TV-Station der Hamas:“Wir hoffen auf die Rückeroberung von Andalusien” (Spanien) und darauf, “das Banner des Kalifats über dem Vatikan wehen zu lassen”

Im folgenden Auszüge aus einem Interview mit Dr. Subhi Al-Yaziji, dem Dekan für Koran-Studien an der Islamischen Universität in Gaza; er war zuvor Leiter des Union Palästinensischer Islamgelehrter im Gaza-Streifen und Abteilungsleiter im dortigen Ministerium für Religiöse Stiftungen.
Das Interview wurde am 25. Mai 2012 auf Al-Aqsa TV ausgestrahlt.
Die Eroberung von Andalusien (Spanien) ist ein alter Traum, etwas worauf alle Moslems voller Inbrunst hoffen und auch weiterhin in Zukunft hoffen werden.
Wir setzen unsere Hoffnungen auf Allah und sind sicher, dass der Tag kommen wird, an dem unser Triumpf sich nicht nur auf Palästina beschränkt.

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Jordanische Regierungsvertreter erklärten, dass es in zunehmendem Maße Anzeichen dafür gibt, dass die mächtige Moslembruderschaft des Königreiches Pläne zum Sturz des Regimes hegt.
Der Organisation sei es gelungen, die Anti-Korruptions- und Pro-Demokratie-Proteste, die im vergangenen Jahr überall in Jordanien aufgeflammt waren, für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.

Eine Analyse von Khaled Abu Toameh für das US-amerikanische Gatestone Institute.

Heute werden die meisten regimefeindlichen Demonstrationen im ganzen Land von Anhängern der Moslembruderschaft initiiert und geleitet, deren Ziel ist es, das Land zu einer islamischen Republik zu machen. Viele Araber glauben, dass die Unterstützung der Moslembruderschaft durch Präsident Barack Obama die Islamisten ermutigt und ihre Ambitionen verstärkt hat, gemäßigte weltliche Herrscher aus der arabischen Welt zu vertreiben.

König kämpft gegen Moslembrüder

König Abdullah hat guten Grund zur Befürchtung, dass die Moslembruderschaft die Reformbestrebungen in seinem Reich zu ihren eigenen Zwecken missbrauchen könnte. Diese Besorgnis war angeblich einer der Hauptgründe dafür, dass der Monarch seinen bisherigen Ministerpräsidenten Awn Khasawna – einen entschiedenen Befürworter der Annäherung an die Moslembruderschaft und an ihre palästinensische Schwesterbewegung, die Hamas – vor ein paar Wochen abgesetzt hat.

In dem Bemühen, auf die Anti-Korruptions-und Pro-Demokratie-Aktivisten besänftigend einzuwirken, hat König Abdullah auch eine Reihe von bisher beispiellosen Maßnahmen gegen eine Reihe von hochrangigen Regierungsvertretern ergriffen, die im Verdacht standen, öffentliche Gelder veruntreut und ihre Macht missbraucht zu haben. Doch obwohl der König seit Beginn des „Arabischen Frühlings” bereits dreimal seinen Premierminister ausgetauscht und eine Reihe von ehemaligen Regierungsbeamten ins Gefängnis geworfen hat, zeigte sich die Moslembruderschaft damit nicht zufrieden.

Moslembruderschaft nützte Proteste für sich

Egal wie stark sich der jordanische König für den Kampf gegen die Korruption und für die Umsetzung von Reformen einsetzt, es ist klar, dass die Moslembruderschaft weiterhin behaupten wird, diese Maßnahmen seien nicht ausreichend. Wie ein hochrangiger Regierungsbeamter Jordanian in Amman erklärte, habe die Organisation von den ägyptischen Erfahrungen gelernt, wo es der Moslembruderschaft gelungen war, die regimefeindlichen Proteste, die ursprünglich von echten säkularen Reformern ausgelöst worden waren, für ihre Zwecke auszunützen.

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Von Raymond Ibrahim
Jihad Watch
5. Juni 2012

Ich erhielt eben eine Email-Nachricht von dem Herausgeber einer großen Website, die meine Geschichte von gestern über die Tötung eines Mannes wegen “Abfalls vom Glauben” übernommen hat. Er schreibt mir:

Diese Geschichte hatte eine große Anzahl von Leserkommentaren zur Folge, darunter auch Leser aus moslemischen Ländern. Dabei wurde die Richtigkeit der Fakten, die Sie in Ihrem Artikel berichtet haben, in Frage gestellt und bestritten. Einige Leute argumentieren, dass diese Greuel gar nicht in Tunesien stattgefunden haben – und ich schließe mich dieser Meinung an -, sondern irgendwo im Irak, und dass der junge Mann kein Christ, sondern ein Schiite sei, dass er nicht wegen “Abfalls vom Glauben”, sondern als ein Spion der Amerikaner getötet wurde und so weiter … Es ist schon richtig, dass das Video die Fakten nicht richtig dokumentiert: wir wissen nicht, wann und wo dieses Ereignis stattfand, wir kennen auch den Namen dieses unglücklichen jungen Mannes nicht … Haben Sie vielleicht zusätzliche Informationen und Angaben, die darauf Antwort geben können?

Ich antwortete daraufhin mit einer kurzen Liste von Fakten, die ich hier für alle übrigen Interessenten in etwas erweiterter Form nochmals veröffentliche:

Fakt 1: Der ägyptische TV-Moderator, der kürzlich dieses Video präsentiert hat – es hatte sich am Sonntag, als ich meinen Bericht geschrieben hatte, in der arabischen Blogosphäre wie ein Virus verbreitet – erklärte, dass dieser Vorfall in Tunesien stattgefunden hätte. Und es ist richtig, dass daraufhin von anderen behauptet wurde, dass dies eigentlich im Irak oder in Syrien gewesen sei, aber das einzige, was man mir daraufhin als “Beweis” geschickt hat, war das gleiche Video, bloss mit einem hinzugefügten Titel, der auf Irak oder Syrien hindeutet. Ich persönlich glaube eher einer arabischen Nachrichtensendung als einem anonymen Internet-Posting, das keine weiteren Details liefert. Wie auch immer, geht es bei der Sache aber weniger um das Land, wo sich der Vorfall ereignete, sondern um den Grund, warum der Mann getötet wurde. Lesen Sie weiter.

  • Fakt 2: Die moslemische Sprecher, der während der Hinrichtung im Hintergrund zu hören ist, spricht dezidiert und mehrfach von “Apostasie”, also von dem Verbrechen des Abfalls vom Islam, und bezeichnet den Hingerichteten selber als Abtrünnigen, der für dieses Verbrechen mit dem Tode zu büßen habe. Wenn man bedenkt, dass sogar die Regierung eines moslemischen Staates, nämlich des Iran, beabsichtigt, einen Mann nur deshalb hinzurichten, weil er zum Christentum konvertiert ist, darf man nicht überrascht sein, wenn marodierende Dschihadisten in ihrem Machtbereich ebenfalls einen Abtrünnigen, der zum Christentum konvertiert ist, umbringen.
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Ein junger Mann wird von maskierten Männern herbeigeführt. Sein Kopf wird zurückgezerrt und ihm ein Messer an die Kehle gesetzt. Der Mann wehrt sich nicht und scheint sich mit seinem Schicksal abgefunden zu haben. Der Sprecher im Hintergrund rezitiert auf Arabisch eine Reihe von moslemischen Gebete und Fürbitten, wobei er das Christentum verdammt, das – wegen des Dreifaltigkeitsglaubens – als Mehrgottglauben gebrandmarkt wird:

„Lasst Allahs Rache über die polytheistischen Abtrünnigen kommen“; „Allah möge euren Glauben stärken und ihm zum Sieg über die Polytheisten verhelfen“, „Allah, unterwerfe die Ungläubigen und lege ihr Schicksal in die Hände der Rechtgläubigen“ und „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter“.

Unter „Allahu Akbar“-Rufen setzt der Maskierte mit dem Messer nun an, dem Opfer den Hals zu durchschneiden, um ihm in einer grausamen Blutorgie nach etwa einer Minute Gemetzels den Kopf vollständig abzutrennen! Schließlich hält der Maskierte den abgetrennten Kopf empor, während islamische Siegesrufe erschallen.
Sichtlich verstört fragt der ägyptische Talkmaster Tawfiq Okasha: „Ist das der Islam? Ist es das, was der Islam verlangt? Wie steht der Islam zu solchen Dingen? … Solche Bilder werden in den elektronischen Medien in Europa und Amerika verbreitet… Können Sie sich das vorstellen?“ Dann spielt er auf die Moslembruderschaft und die Salafisten an, deren politischer Einfluss in Ägypten enorm gewachsen ist, und fragt: „Wie sollen solche Leute uns regieren?“
.
Erst vor kurzem hatte nämlich ein prominenter ägyptischer Salafist unter Bezug auf kanonische Hadithe offen erklärt, dass kein Moslem das Recht habe, von seinem Glauben abfallen oder den Islam zu verlassen, wobei er Mohammeds Befehl wörtlich wiederholte: „Wer von seinem Glauben abfällt, den tötet“.

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Vor einigen Tagen erreichte die Nachrichtenagenturen eine Meldung der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, in der es hieß, dass das syrische Militär ein Massaker in der Stadt Houla angerichtet haben soll.

Dieses Bild stammt aus dem Jahre 2003 vom Fotografen Marco Di Lauro und zeigt Al Mussayyib im Irak, aber wer will sich schon mit solchen Nebensächlichkeiten aufhalten, wenn es um das Big Picture geht? Besonders die BBC ist immer wieder dafür bekannt, falsche Belege und Videos oder Fotos zu benutzen, um damit die Kriegspropaganda zu untermauern. Der Telegraph machte diese Geschichte nun öffentlich. Der Fotograf selbst war geschockt, als er sah wofür sein Foto mißbraucht wurde.
Beim Telegraph steht zu lesen:

Der Fotograf Marco die Lauro sagte “er wäre beinahe vom Stuhl gefallen”, als er sah das sein Foto benutzt wurde und er war erstaunt, dass diese Firma die Quellen nicht prüft.
Die Beschriftung sagte aus, das Foto sei von einem Aktivisten gemacht worden und könne nicht unabhängig bestätigt werden aber man nimmt an, dass es Kinderleichen sind, welche in Houla auf die Beerdigung warten.

Wie bereits in anderen Fällen der Propaganda, gab es auch in Syrien bereits die Anschuldigung, man würde Säuglinge abschlachten. Diese Taktik ging ja bereits beim ersten Irakkrieg mit der Brutkastenlüge auf. Es ist erschütternd mit an zu sehen, wie diese alten Lügen immer wieder funktionieren. Hier möchte ich ein Zitat einbringen:

Wer aus der Vergangenheit nicht lernt, ist verdammt diese zu wiederholen!

Möge dieser Krieg den Syrern und dem Rest der Welt erspart bleiben, die Wahrheit ans Tageslicht kommen und die wahren Verantwortlichen dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

Dankend von unserem befreundeten Blog Indexexpurgatorius übernohmen!

Über die Medien-Lügen rund um den Krieg in Syrien finden Sie hier einen weiteren interessanten Artikel:

Nach den ersten Zeugenaussagen ist klar: Hula war ein Massaker unter falscher Flagge

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Die Hagia Sophia in Istanbul ist heute keine Kirche mehr, sondern ein Museum

Aus Anlass des Jahrestages der osmanischen Eroberung von Konstantinopel im 15. Jahrhundert haben muslimische Gruppen in der Türkei gefordert, die Hagia Sophia im heutigen Istanbul wieder als Moschee für Gottesdienste zu öffnen.

Mehrere Dutzend Muslime absolvierten ihr Morgengebet demonstrativ vor dem geschlossenen Tor des Gotteshauses im Zentrum Istanbuls, wie der Nachrichtensender CNN-Türk meldete. Sie forderten dem Sender zufolge die Aufhebung des Gebetsverbots in dem im Jahr 537 errichteten Gebäude.

Die Hagia Sophia wurde als christliche Basilika gebaut und fungierte ein Jahrtausend lang als wichtigste Kirche des Byzantinischen Reiches. Am 29. Mai 1453 eroberten die muslimischen Osmanen das damalige Konstantinopel und machten die Hagia Sophia zur Moschee. Nach mehreren hundert Jahren als muslimisches Gotteshaus wurde der Bau nach Gründung der säkularen türkischen Republik im Jahr 1923 zum Museum erklärt, aus dem alle Religionen verbannt sind.  Quelle….

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Der Fall Konstantinopels

Heute (29. Mai) jährt sich zum 559. Male der Tag der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen. Konstantinopel war Hauptstadt des Byzantinischen Reiches und seit dem Schisma im Jahr 1054 Zentrum der östlichen Christenheit. Die Heerführer in der letzten Schlacht waren Kaiser Konstantin XI auf Seiten der Byzantiner, dem Unterstützung von der Republik Genua zuteil wurde, und Mehmet II. der “Eroberer” auf Seiten der Osmanen, dem unter anderem der serbische Despot Đurad Branković und dessen berittene Truppen beistanden. 4000 der 7000 an der Schlacht teilnehmenden Soldaten verloren dabei ihr Leben. Mit dem Fall Konstantinopels verschwand das Byzantinische Reich aus der Weltgeschichte. Konstantinopel wurde eine moslemische Stadt und in Stambul(moderne Schreibweise: Istanbul) umbenannt.

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Der selbtsernannte Vertreter der österreichischen Arbeitnehmer holt sich nunmehr zum wiederholten Mal die Vorgaben der internationalen Hochfinanz:

Haben Sie lieber Leser je aus dem Munde Faymanns über diese “geheime” Konferenz der Welt-Finanz-Elite etwas gehört oder gelesen? Wurden Sie jemals z.B. via ORF über die Hintergründe dieser Treffen informiert?
Wenn ja, lassen Sie es uns bitte wissen -
bis dahin empfehlen wir folgende Dokumentation:

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26.05.2012 – Das Middle East Media Research Institute (MEMRI) berichtet über eine Reihe von beunruhigenden Ereignissen in ganz Pakistan, gegen die bisher weder die pakistanische Regierung noch die internationale Gemeinschaft eingeschritten sind.

Nicht genug damit, dass Frauen durch die Gefahr von Ehrenmorden laufend terrorisiert werden: Ein pakistanischer Geistlicher in der Provinz Belutschistan hat jetzt in einer Fatwa sogar erklärt, dass jede Frau, die ein Handy benutzt, “zu Recht” mit Säure angegriffen werden kann, und der ehemalige pakistanische Abgeordnete und prominente Kleriker Maulana Abdul Haleem gab bekannt, dass Mitarbeiterinnen von säkularen NGOs, die im Bezirk Kohistan in Gebieten wie Schulbildung für Frauen, Gesundheit oder Wohlfahrtswesen tätig sind, “eingefangen” und zwangsweise an einheimische Männer ”verheiratet” werden können.
Offen blieb dabei, ob es sich dabei um eine “Ehe” im herkömmlichen Sinn gefangen oder um eine “Ehe auf Zeit” handeln soll, wobei letztere oft dazu dient, um eine Affäre oder gar Prostitution oder schlimmeres zu kaschieren.   MEMRI zufolge ist Maulana Abdul Haleem jedenfalls kein gewöhnlicher Geistlicher oder Ex-Abgeordneter:

“Er ist Mitglied der Partei Jamiat Ulema-e-Islam (JUI-F) und ist namentlich bekannt dafür, dass eine ganze Generation von islamischen Geistlichen in Pakistan seiner Schule entstammt. Im Jahr 2002 wurde er von der Plattform Muttahida Majlis-e-Amal (MMA), einem Zusammenschluss der religiös-politischen Parteien, welcher auf Geheiß des damaligen pakistanischen Militärmachthabers General Pervez Musharraf zustandekam, zum Abgeordneten der Nationalversammlung, dem Unterhaus des Parlaments, gewählt.”   Zu den weiteren besonderen Leistungen des Klerikers gehört laut Meldung einer pakistanischen Tageszeitung auch die Erkenntnis, dass der Anbau von Schlafmohn in Kohistan “in Übereinstimmung mit dem Islam” sei.

Trotz der offensichtlichen Gefahr, der sie sich offensichtlich aussetzen, wagen es insbesondere zwei Frauen, diese “Glaubensaussagen” zu bekämpfen, ja sie lächerlich zu machen.
Fouzia Saeed (Foto) schreibt in einem Artikel: “Wer wird diesen ‘Fatwa-Jungs’ endlich einmal klarmachen, dass sie einer fast ausgestorbenen Spezies angehören? Wer wird ihnen sagen: Männer, es ist Zeit, dass ihr aufwacht, wir haben das Jahr 2012 … Vielleicht sollten man sie in einem Museum ausstellen mit einer Tafel: ‘Solche Leute gab es hier, die behaupteten, Arbeit für Frauen sei ‘unislamisch’, aber Zwangsverheiratung sei ‘islamisch’. Verrückte, die vermeinten, mit dem Handy zu telefonieren sei ‘unislamisch’, aber einer Frau Säure ins Gesicht zu schütten sei ‘islamisch’! “

Tazeen Javed, eine weitere wagemutige Publizistin, erklärt: “Wir züchten Millionen von Menschen heran, die sich nicht selbst ernähren können, nur begrenzten Zugang zu Energien haben, und in Zukunft wegen der verkümmerten geistigen und körperlichen Entwicklung unserer Kinder infolge fehlender Schulbildung immer dümmer und schwächer werden. Und gerade in einem solchen Stadium der Geschichte treten dann Leute auf, die solche Fatwas erlassen und damit nichts anderes tun, als Frauenfeindlichkeit und Obskurantismus gegen Hygienemaßnahmen, Ausbildung, Gesundheit und Fortschritt zu fördern.”
Und weiters: “Es kann doch nicht sein, dass ein ehemaliger Abgeordneter während einer Freitagspredigt in einer Fatwa zum Hass gegen Mitarbeiterinnen von NGOs aufruft und darin die verfassungsmäßigen Rechte auf Schulbildung für die Hälfte der Bevölkerung als ‘haram’ erklärt,  und sich niemand findet, abgesehen von vielleicht ein paar Bloggern und Tweetern, der dagegen aufzutreten wagt.”

Quelle:

http://www.theblaze.com/stories/pakistani-clerics-women-with-cell-phones-can-be-attacked-with-acid-secular-ngo-workers-can-be-forcibly-married-to-local-men/

Ein Danke an:

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In a May 17, 2012 article on the jihadi forum Shumoukh Al-Islam, Ahmad ‘Ashoush, 52 (Foto) a leading figure in the Salafji-jihadi movement in Egypt, focused on rebuking the rulers of the Arab states, their religious establishments, and the mainstream Salafi movement for disregarding what he considered to be the Europeans’ ongoing offenses against Islam. He put forward three possible courses of action for Egyptians to respond to the offenses in Germany: organizing a million-man demonstration to support the Prophet Muhammad and denounce the insults against him; demanding the expulsion of the German ambassador and diplomatic staff from Cairo; and declaring a boycott of German products. ‘Ashoush went on to remind Muslims that “all Muslim scholars are in accord that whoever curses the Prophet must be killed” and that it is incumbent upon every able-bodied Muslim to kill the offender or to die trying.

“Österreichischer” Islamist Mohammed Mahmoud ruft zum Aufruhr auf & beschimpt deutsche Polizei‏

Also, in a May 17 post on Shumoukh Al-Islam, Austrian Islamist Muhammad Mahmoud, aka Abu Osama Al-Gharib, of Egyptian origin, incited against the German authorities, accusing them of defending “Nazis” who demonstrated in Berlin on May 12 with signs featuring the Muhammad cartoons, and of brutally beating Islamists who held a counterdemonstration. He claimed that German police officers – whom he referred to as “the Army of the Cross” – had written on neo-Nazi Internet forums in support of the “Nazis” at the demonstration. He also claimed policemen had beaten Islamists arrested at the counterdemonstration inside police vehicles. He concluded his post by inciting Muslims to stand up to the German authorities, asking, “Where is the nation of Islam?”

Quelle….

Im ehemaligen deutsch-österreichischen Urlauberparadies Ägypten finden zurzeit die Präsidentschaftswahlen statt. Die letzten Meldungen lauten:

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Auch politisch sei die Lage besser, als Kritiker vermuten lassen. Die konservative AKP-Regierung um Premierminister Erdogan sei zwar häufig plakativ in der Wortwahl, allerdings müsse man genau schauen, was tatsächlich geschieht.
(ÖWK-Delegierter Marco Garcia in der gestrigen TT.com – siehe….)

Der Arbeiterkampf in der Türkei spitzt sich zu.  Vor zwei Tagen fanden in mehreren türkischen Städten Arbeiterproteste statt.
Pfefferspray und Schlagstöcke, statt Gehaltserhöhung. Brutale Härte gegen viele Demonstranten die auch gegen die konservative Regierungspartei AKP protestierten.

Impressionen der Proteste:

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Das saudi-arabische Empfangspersonal in Hotels wird künftig nicht mehr auf Fragen in englischer Sprache reagieren. Ebenfalls muss bei Geschäftsreisen nach Saudi-Arabien für dortige Fristen und Termine ein gesonderter Kalender nach arabischen Maßstäben genutzt werden.

Arabisch gilt nun nur noch als einzige Amtssprache in staatlichen und privaten Einrichtungen des Landes und der islamische Hijri-Kalender als einziges kalendarisches System. Das saudische Innenministerium will damit arabische Werte bewahren.

Der islamische Hijri-Kalender ist nach dem Mondzyklus gerichtet. Dort beginnt die Zeitrechnung mit dem Jahre 622 nach Christus, zu dem Zeitpunkt als Mohammed von Mekka nach Medina einwanderte.  Quelle….

Wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch im neuerbauten Saudi-Zentrum in Wien diese Regelungen gelten!

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Vierzig Millionen Japaner durch lebensbedrohliche Verstrahlung in “extremer Gefahr”, wahrscheinlich sind Massenevakuierungen erforderlich

Von Ethan A. Huff

(NaturalNews) Japanische Regierungsbeamte führen derzeit Gesprächen mit russischen Diplomaten darüber, wohin Millionen von japanischen Flüchtlingen evakuriert werden können, wenn es zum kompletten Zusammenbruch des Reaktors 4 des AKWs Fukushima Daiichi kommt, ein Fall, der als sehr wahrscheinlich anzunehmen ist. Wie EUTimes.net vor kurzem berichtete, sind laut japanischen Regierungsangaben nicht weniger als 40 Millionen Japaner durch lebensbedrohliche Verstrahlung in “extremer Gefahr”, sodass viele Städte der japanischen Ostküste, darunter Tokio,  möglicherweise in den nächsten Wochen oder Monaten evakuiert werden müssen, um Strahlungsvergiftungen in extremem Ausmaß zu verhindern.

Die Lage in Fukushima ist fatal, um es gelinde auszudrücken. Reaktor 4 steht am Rande des völligen Zusammenbruchs, der radioaktive Kernbrennstoff von tausenden Brennstäben würde in diesem Fall direkt in die Atmosphäre entweichen. Diese Brennstäbe sind bereits der freien Luft ausgesetzt, doch die vollständige Freisetzung ihres Brennstoffs würde nicht nur eine regionale Katastrophe auslösen, sondern zu einem globalen nuklearen Holocaust führen.

“Ein im Februar veröffentlichter Bericht der unabhängigen Untersuchungskommission über den Unfall des AKWs Fukushima Daiichi hatte festgestellt, dass der Speicher von Reaktor Nr. 4 des AKW das schwächste Glied bei den parallel ablaufenden Ketten-Reaktionen einer nuklearen Katastrophe ist”, berichtete Mainichi Daily News vor kurzem.

“Das von der Regierung angenommene Worst-Case-Szenario umfasst nicht nur den Zusammenbruch des Speichers von Reaktor Nr. 4, sondern auch den Zerfall von abgebrannten Brennstäben aus allen anderen Reaktoren des AKWs. Wenn dies geschehen sollte, wäre man gezwungen, die Bevölkerung im gesamten Großraum von Tokio zu evakuieren.”

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“500 Moslems hatten sich zusammengerottet und beobachteten amüsiert, wie die Extremisten Christen verfolgten und quälten.”

Gerade im April und anlässlich des Osterfestes, einem der höchsten christlichen Feiertage, nahmen die Christenverfolgungen in moslemischen Ländern extrem zu – Ausbrüche brutaler Gewalt waren ebenso zu verzeichnen wie staatliche Unterdrückungsmaßnahmen: In Nigeria hatten Dschihadisten in ihrem Bestreben, alle Spuren des Christentums zu tilgen, bei einem Bombenattentat auf eine Kirche am Ostersonntag rund 50 Gläubige getötet; in der Türkei wurde ein Pastor von Moslems nach dem Ostergottesdienst niedergeschlagen und mit dem Tode bedroht, wenn er nicht zum Islam konvertiert; und im Iran wurden just am Ostersonntag 12 Christen als “Abtrünnige” vor Gericht gestellt.

Christenverfolgungen fanden erstmals auch in Regionen statt, die man bisher nicht damit assoziiert hatte. Ebenso wie schon zuvor in Nigeria kam es jetzt auch in Timbuktu in Mali zu Übergriffen durch militante Moslems - ein christlicher Führer wurde geköpft, anderen Christen wurde das gleiche Schicksal angedroht. Auch in Mali wurde jetzt das Scharia-Recht eingeführt, Kirchen werden zerstört und Christen fliehen in Massen aus Timbuktu.

Unsere April-Übersicht über moslemische Christenverfolgungen in aller Welt ist nach Themenbereichen und Ländern eingeteilt (nicht nach Schwere der Vorfälle gewichtet, sondern in alphabetischer Reihenfolge):

Übergriffe gegen Kirchen

Aserbaidschan: In dem mehrheitlich moslemischen Staat wurde erstmals seit Einführung des neuen strengen “Religionsgesetzes” eine Kirche durch Gerichtsbeschluss aufgelöst; das Gesetz war im Jahr 2009 in Kraft getreten und verlangt von allen zuvor bereits zugelassenen religiösen Institutionen eine neuerliche Registrierung. Einer evangelische Kirche in der Hauptstadt Baku wurde am 25. April in einer 15-minütigen Gerichtsverhandlung ihre Zulassung entzogen. Die Entscheidung, die in Abwesenheit eines Vertreters der Kirche getroffen wurde, macht jede weitere Tätigkeit der Kirche illegal und strafbar.

Indonesien: Bewaffnete Männer eröffneten das Feuer auf die GKI Yasmin Kirche und richteten dort großen Schaden an. Es war der jüngste von einer Serie von Anschlägen gegen das Gebäude, das von den Behörden als Reaktion auf moslemische Forderungen bereits im Jahre 2008 ohne Rechtsgrundlage geschlossen und versiegelt worden war. Eine weitere evangelische Kirche, die auf gleiche Weise durch die Behörden versiegelt worden war – und das, obwohl alle Voraussetzungen für ihre Genehmigung vorlagen -, war Schauplatz wütender moslemischer Demonstrationen, als Kirchenmitglieder versuchten, einen Gottesdienst auf der Straße vor ihrem abgesperrten Kirchengebäude abzuhalten. Die Moslems stießen  Morddrohungen aus, spielten laute Musik und fuhren mit einem Motorrad quer durch die versammelte Kirchengemeinde. Eine Kirchensprecher erklärte: “Wir müssen ständig unseren Versammlungsort wechseln, weil unsere Existenz unerwünscht zu sein scheint, und müssen uns verstecken, um intoleranten Gruppen keinen Anlass zu Angriffen zu geben … Wir hatten gedacht, dass die Polizei uns helfen würde, aber nach so vielen Angriffen auf Mitglieder unserer Gemeinde ist es uns klar, dass die Polizei auch dabei mitmacht.”

Kenia: Hier fanden zwei gesonderte Granatenangriffe auf Kirchen statt: 1) Moslems warfen Handgranaten in eine Kirchenversammlung, welche unter offenem Himmel stattfand, wobei eine Frau und ein Junge getötet und rund 50 weitere Christen verletzt wurden: die Moslems hatten sich in der Nähe der Kirchenversammlung zusammengerottet und die Christen konnten hören, wie ihre Prediger sie gegen das Christentum aufhetzten, kurz bevor der Angriff erfolgte. 2) Ein weiterer Vorfall: ein Moslem gab sich selbst während eines kirchlichen Gottesdienstes als Gläubiger aus und schleuderte während des Gottesdienstes drei Granaten unter die versammelte Glaubensgemeinde, wobei ein 27-jähriger Student getötet und 16 weitere Menschen verletzt wurden. Der Terrorist, der laut Augenzeugen somalischer Herkunft sein dürfte, “blickte finster drein und schaute immer nur auf den Boden. Von den drei Handgranaten, die er warf, explodierte nur eine. Er lief daraufhin davon und feuerte noch drei Schüsse in die Luft ab.”

Nigeria: Bei einem morgendlichen Überfall auf einen christlichen Gottesdienst kamen mindestens 16 Menschen ums Leben: bewaffnete Dschihad-Kämpfer auf Motorrädern stürmten am Sonntagmorgen die Bayero Universität in der Stadt Kano und warfen während einer katholischen Messe im Theatersaal der Universität improvisierte Sprengsätze in die Menge; danach eröffneten sie das Feuer auf die fliehenden Menschen. “Der Angriff ist der jüngste in einer Reihe von gewaltsamen Zwischenfällen gegen Christen im überwiegend moslemischen Norden des Landes.”

Sudan: Ein von Christen bewohntes Viertel in Khartum wurde von einer Schar von Moslemen angegriffen, die ”Knüppel, Eisenstangen und eine Planierraupe mit sich führten und Feuer legten”; am Tag zuvor hatte ein moslemischen Führer dazu aufgerufen, die “Kirche der Ungläubigen” zu zerstören. Mit Schreien wie “Allahu Akbar!” und “Ab heute gibt es kein Christentum und keine Kirche mehr!” stürmten die Dschihadisten eine zu einer Bibelschule gehörende Buchhandlung, verbrannten Bibeln und drohtem jedem, der sich ihnen in den Weg stellte, mit dem Tod. “Was da passierte, kann man sich gar nicht vorstellen, es war schrecklich”, sagte ein Augenzeuge. “Sie verbrannten alles Mobiliar der Schule und setzen auch die Kirche in Brand.” Wie üblich liess sich die Polizei dabei nicht blicken und tat nichts, um den Mob daran zu hindern, das ganze Viertel zu verwüsten.”

Tunesien: Die Mitglieder der christlich-orthodoxen Kirche in Tunis, eine der wenigen hier zugelassenen christlichen Kirchen, werden “schmählich behandelt” und erhalten “Drohbotschaften.” Die Kirchenangehörigen leben “unter beständiger Drohung durch Terror”, sodass der russische Botschafter in Tunis das Innenministerium ausdrücklich dazu auffordern musste, Maßnahmen zum “Schutz der Kirche” zu ergreifen. Die Schmähungen gingen soweit, dass “Salafisten das Kreuz der Kirche mit Müllsäcken bedeckten und den Kirchenangehörigen mitteilten, dass sie im islamischen Staat Tunesien nie wieder ein Kreuz sehen wollten.” Ein weiterer Zwischenfall: ein Moslem drang in eine Kirche ein und überbrachte den Brief von einer islamistischen Partei, der die Aufforderung an den Erzpriester enthielt, zum Islam zu konvertieren oder aber die Kirchenkreuze abzunehmen und die Jizya, also die islamische Unterjochungsabgabe zu bezahlen.

Todesstrafe und Gefängnis wegen “Abfalls vom Glauben” und “Gotteslästerung”

Ägypten: Hier kam es zu zwei Fällen von strafrechtlicher Verurteilung wegen “Blasphemie”: 1) Ein Jugendgericht verurteilte einen koptisch-christlichen Jugendlichen wegen angeblicher “Beleidigung des Islam” zu drei Jahren Gefängnis, da er wenig schmeichelhafte Karikaturen des Propheten Mohammed auf Facebook gepostet hätte. Als der Vorfall bekannt wurde, kam es zu Randalen durch Moslems, die das Haus des Jugendlichen  und mindestens fünf weitere christliche Häuser mit Brandsätzen angriffen. 2) Eine ebenfalls über einen Christen wegen “Blasphemie” verhängte sechsjährige Gefängnisstrafe wurde von einem Obergericht bestätigt: Nach ein Moslem dem 49-jährige Angeklagten erkärt hatte, dass Jesus verbotenen Sex mit mindestens zehn Frauen gehabt hätte, hätte der Christ mit der Feststellung entgegnet, dass der Prophet Mohammed mehr als vier Ehefrauen gehabt hätte – eine Aussage, die von islamischen Gelehrten gemeinhin bestätigt wird. Er wurde von der Polizei verhaftet und in einem 10-minütigen “Strafprozess”, bei dem nicht einmal ein Verteidiger anwesend war, von einem Richter wegen “Beleidigung des Propheten” zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt.

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Willkommen im Moslem-Mittelalter

Tod, Tod und nochmals Tod: Wenn Muslime Gotteslästerung, Verletzung ihrer religiösen Gefühle oder sonst Kritik wittern, fällt vielen von ihnen offenbar nur ein: Kopf ab dem Gotteslästerer, Glaubensabweichler, Glaubensfeind!

Und so wird nun eben der Rapper Shahin Najafi zum Demonstrationsobjekt islamisch-fundamentalistischer Streitkultur schiitischer Ausprägung. Was er tat? Ein paar Spitzen gegen Heilige, ein paar anrüchige Darstellungen von Moscheen, ein dreckiges Wort hier, eine Kritik am Iran da – schon hat er Fatwas aus dem Iran am Hals, die ihn zum Glaubensabweichler und Häretiker stempeln und de facto für vogelfrei erklären. Irgendwelche Verrückte rufen dazu auf, ihn zu töten, dem Mörder winken gar 100.000 Dollar (interessanterweise just das Geld des „großen Satans“ USA).

Wir schreiben also das Jahr 2012 (1433 islamischer Zeitrechnung), es gibt Handys und Penizillin und Raumschiffe– und tatsächlich immer noch Menschen, die andere töten wollen, weil sie irgendwelche religiöse Gefühle verletzt oder Götter gelästert haben sollen. Ist da eigentlich nichts Wichtigeres zu tun, etwa sich um Naturwissenschaft, Technik und Aufbau moderner Staaten zu kümmern? Stattdessen investieren viele islamische Länder das Gros ihrer wissenschaftlichen Kapazitäten in Religiöses.

Übrigens: Wer wirklich glaubt, sein Gott fühle sich gelästert, sollte die Rache diesem überlassen. So stark sollte der Allmächtige schon selbst sein.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 16.05.2012)

Mit der muslimischen Masseneinwanderung zieht auch diese Mittelalter-Ideologie in Europa ein! Keine schöne Aussichten für die Zukunft unserer Kinder!

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Trotz allem finden nach wie vor sogenannte Dialüg-Konferenzen statt, die behaupten, dass der Islam ein fester Bestandteil europäischer Kultur und Politik sei!
Jüngste Konferenz fand in Budapest statt – siehe:

 „Der Islam in Kultur und Politik Mitteleuropas“ – Konferenz an der Andrássy Uni Budapest

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