Archiv für die Kategorie ‘Meldungen Österreich’
2013: Wir wählen heimatbewusst – Wir wählen FPÖ !!!
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, Getaggt 2013, Österreich, FPÖ, Heimat, Wahljahr am Januar 1, 2013 |
Zwei grobe Falschmeldungen des ORF, betreffend das “Islamgesetz”
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, Getaggt 100 Jahre Islam, Amer Albayati, Österreich, IGGiÖ, Islam, Liberale Muslime am Juni 17, 2012 |
Zu
http://kaernten.orf.at/news/stories/2537484/
Zwei grobe Falschmeldungen des ORF, betreffend das “Islamgesetz”:
1.
“Nach der Annektion Bosniens durch die k. u. k.-Monarchie anerkannte Kaiser Franz Josef den Islam vor allen anderen europäischen Ländern als gleichberechtigt und gab damit auch die Möglichkeit zur Institutionalisierung. 1979 wurde schließich die erste islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich gegründet.“
Diese Meldung ist falsch. Nicht der Islam wurde anerkannt, sondern die Anhänger des Islam als Religionsgesellschaft. 1979 wurde die erste Islamische Religionsgemeinde anerkannt. Der Bescheid des Kultusministeriums vom 02.05.1979 wurde durch den VfGH am 29.02.1988 aufgehoben und bis heute nicht repariert. Die separate Anerkennung einer Islamischen Glaubensgemeinschaft ist nie erfolgt. *
2.
“Heute leben allein in Kärnten 20.000 Muslime verschiedener ethnischer Herkunft.“
Diese Meldung ist falsch. Laut eigener Veröffentlichung der IGGÖ waren zur Wahl der (bis dato behördlich nicht genehmigten, sic) Islamischen Religionsgemeinde 938 Muslime wahlberechtigt (bei Pflichtmitgliedschaft). 20 wurden (gesetzwidrig) von der Wahl ausgeschlossen, weil sie keinem Verein angehörten. 790 Personen wählten.
Unter dem Vorbehalt, daß es auch für diese Zahlen keinerlei Unterlagen gibt. Die Diskrepanz der – immerhin von der IGGÖ publizierten – Zahlen und dem o.a. Bericht sollte eigentlich auch ORF-Redakteuren auffallen.
Die Frage der Illegalität der Islamischen Glaubensgemeinschaft liegt derzeit erneut beim VfGH.
Grüße,
ILMÖ Pressesprecher
Amer Albayati - (*1942 in Bagdad) ist Journalist und Islam-Experte mit Schwerpunkt Islamfragen und arabische Politik. Er ist Mitbegründer der Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ) und der beim Kultusamt beantragten neuen Islamischen-Europäischen Glaubensgemeinschaft in Österreich(IEGÖ). www.initiativeliberalermuslime.org
* Auf diesen Hinweis vergessen unsere Polit- bzw. Medienvertreter immer wieder gerne!
Vortrag: “Wiener Identität – ein bedrohtes Gut?”
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, Getaggt Wien, Wiener Akademikerbund, Wiens identitäre Richtung am Juni 17, 2012 |
Am Samstag den 30.06.2012 (ab 16.00 Uhr) ladet die Gruppe WIENS IDENTITÄRE RICHTUNG zu einem mehr als interessanten Vortragsabend ein.
Das Thema lautet: “Wiener Identität – ein bedrohtes Gut?”
Neben W.I.R.-Sprecher Alexander Markovics werden weiters Christian Zeitz vom Wiener Akademikerbund, Martin Lichtmesz von der konservativen Zeitschrift Sezession und Severin Vetter, der derzeitige Bundesobmann der christlich-konservativen Studentenorganisation JES (Junge Europäische Studenteninitiative) einen Vortrag halten.
LIES! – Salafisten in Schwanenstadt
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, Getaggt FPÖ, Koran, LIES, Muslime, Salafisten, Schwanenstadt am Juni 16, 2012 |
Die österreichische Presse berichtete erst vor zwei Tagen:
…Deutscher Innenminister Friedrich gab bekannt, dass Ermittlungsverfahren gegen zwei weitere Organisationen eingeleitet wurden. Dabei handle es sich um das Netzwerk “Die wahre Religion” und die Gruppe “Dawa FFM” in Frankfurt am Main. “Die wahre Religion” ist die Gruppe um den radikalen Prediger Ibrahim Abou Nagie, der mit kostenlosen Koran-Verteilungsaktionen in mehreren deutschen Städten für Aufsehen gesorgt.
Heute vormittag bei einem Einkaufsbummel in Schwanenstadt (OÖ) entdeckt ein SOS-Leser in seiner Heimatgemeinde erstmals einen “LIES”-Infostand mit drei jungen Salafisten:
Als unser Leser die beiden Fotos mit seinem Handy machte, verfinsterte sich der Blick bei einem Salafisten, worauf dieser sogleich die Autonummer unseres Lesers fotografierte.
Man glaubt es kaum – dass bereits in einer 4.200 Seelen-Stadt, im oberösterreichischen Hausruckviertel, Anhänger oder zumindest Symphatisanten dieser radikalen Salafisten-Gruppe versuchen, die Bürger mit ihrem Gratis-Koran zu missionieren!
Unser Leser teilte uns auch mit, dass es heute nicht nur einen LIES-Stand am Stadtplatz gab, sondern auch einen zweiten in der Gmundnerstraße. Da einem treuen SOS-Leser natürlich die jüngsten Berichte aus Deutschland über die Verbote und Razzien rund um diese radikalen Muslime bekannt waren, informierte er noch heute den FPÖ-Gemeinderat Helmut Dutzler über diese Infostände.
Herr Dutzler versprach sofort, dass er bei der nächsten Gemeinderatssitzung (Ende Juni) dieses Thema “Salafisten in Schwanenstadt” ansprechen werde – zumindest sollte man den Gemeinderat darüber aufklären, wer und welches Gedankengut hinter dieser, nach außen hin, harmlos wirkenden “Gratis-Koran-Aktion” steckt!
Islam gehört zu Österreich – seit 100 Jahren?
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, Getaggt Österreich, Islam am Juni 16, 2012 |
Am 17. Juni feiert Österreich “100 Jahre gesetzlich anerkannter Islam” (ORF wird berichten). Weil man ja den Islam schon so lange “integriert” hat, ist es krank bzw. gesetzeswidrig, ihn zu kritisieren. Kein Wunder also, dass Österreich derzeit Tummelplatz allerlei hochkarätiger “Völkerrechts-Islamisten” ist:
Laut Imzoom.Info tauschen sich momentan “renommierte Experten” an der Universität Innsbruck über „Islam and International Law“ aus (Hervorhebungen und Links durch PI):
Am 14. und 15. Juni findet in Innsbruck die internationale Konferenz „Islam and International Law“ mit Vorträgen renommierter Forscherinnen und Forscher aus mehr als einem Dutzend Ländern statt; Keynote Speaker ist am Abend des 14. Juni Awn S. Al-Khasawneh, bis vor kurzem Premierminister von Jordanien und ehemaliger Richter und Vizepräsident des Internationalen Gerichtshofs (IGH).
Unterstützt werden die islamischen Völkerrechts-Ambitionen offenbar von willfährigen westlichen Dhimmis. E-Mail-Adressen siehe unten.
„Die Krisen des vergangenen Jahrzehnts haben uns gezeigt, dass die westliche Welt nicht mehr allein bestimmen kann“, sagt die Philosophin Ass.-Prof. Marie-Luisa Frick, die die Tagung gemeinsam mit ihrem Kollegen, dem Juristen Ass.-Prof. Andreas Müller, organisiert.
„Der Islam kannte schon sehr früh Rechtsvorschriften, die den Umgang mit Nicht-Gläubigen und religiösen Minderheiten regelten“, erklärt Müller. Vor allem in der Zeit der islamischen Expansion vom 8. bis zum 10. Jahrhundert entstand zwangsläufig ein exaktes Regelwerk darüber, wie die muslimischen Eroberer mit Andersgläubigen umgehen durften und mussten. Dieses Regelwerk, die Siyar-Gesetze [Anmerkung: islamisches Kriegs- und Fremdenrecht], ist unter anderem Thema eines Vortrags von Asma Afsaruddin, Professorin für Islamwissenschaft und Leiterin des Instituts für Nahöstliche Sprachen und Kulturen an der Indiana University in Bloomington, USA.
Man macht sich unter dem Oberbegriff “Menschenrechte” schon seit geraumer Zeit daran, die Scharia über die UN in das Völkerrecht hineinzudrücken. Ein Beispiel dafür sind die Bestrebungen, Kritik am Islam auf internationaler Ebene zu kriminalisieren.
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 ist völkerrechtliches “Gewohnheitsrecht” (AEMR 1948) und wird von den Islamstaaten nicht anerkannt. Diese haben eigene Menschenrechtserklärungen entworfen, wovon die Kairoer Erklärung von 1990 die verbindlichste ist, da sie von den meisten Islamstaaten unterzeichnet wurde. Diese stellt die Scharia über die Menschenrechte. Offenbar wird auf dieser Konferenz weiter daran gestrickt, das islamische Recht der Scharia und das islamische Kriegs- und Fremdenrecht der Siyar ins UN-Völkerrecht hineinzuschmuggeln. Zunächst wird aber ehrlich dargestellt, dass es sich um zwei Welten von Menschenrechten handelt:
Linz: versuchte Vergewaltigung durch Südländer
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, Getaggt Linz, Migrantengewalt, Südländer, Vergewaltigung am Juni 15, 2012 | 10 Kommentare »
LINZ. Eine 16-Jährige wehrte sich Mittwochnachmittag durch laute Schreie gegen den Versuch eines Unbekannten im Durchgang Brunnenfeldstraße-Wasserwald, sie zu vergewaltigen.
Der Mann wartete um 14:25 Uhr beim Durchgang Brunnenfeldstraße-Wasserwald. Als die 16-Jährige kam, riss er diese plötzlich von hinten zu Boden und versuchte sich an dem Mädchen zu vergehen. Das Opfer wehrte sich jedoch heftig unter lautem Schreien und schlug dem Täter mehrmals ins Gesicht, so dass dieser letztlich von ihr abließ und die 16-Jährige flüchten konnte.
Täterbeschreibung:
Südländischer Typ, 18 bis 25 Jahre alt, circa 165 bis 170 cm groß, mittlere Statur, dunkelbraunes Haar (mittig Stehfrisur, seitlich kürzer), dunkle Augen, volle Lippen, bekleidet mit hellem Blouson, dunkelblaue Jeans, schwarze Sportschuhe, viereckige Brille mit Rahmen und dünnen Metallbügeln.
Hinweise zum Täter bitte an den Dauerdienst des SPK Linz unter Telefon 059133/45 – 3333. Quelle….
Auf orf.at sprach der Südländer “oberösterreichischen Dialekt”!
Türkisch-Hausübung: FPÖ reagiert prompt
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, Getaggt Dr. Walter Rosenkranz, FPÖ, Integration, türkisch in Schule am Juni 15, 2012 | 26 Kommentare »
Keine 10 Tage ist es her, als wir über eine Mutter berichteten, die offen und mutig auf eine türkischen Hausaufgabe in der Volksschule ihres Kindes mit “NEIN, SICHER NICHT” antwortete.
Sie leitete bekanntlich diese “Fleißaufgabe” der FPÖ weiter und prompt brachte der FP-Abgeordnete Dr. Walter Rosenkranz eine parlamentarische Anfrage diesbezüglich ein:


Wien: FPÖ verhindert Groß-Moschee!
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, Getaggt FPÖ Hernals, Mariengasse, Moschee, SPÖ, Union Islamischer Kulturzentren, Wien am Juni 15, 2012 | 19 Kommentare »
Am 1. Juni 2012 sollte es eröffnet werden, das islamische Veranstaltungszentrum in der Mariengasse 8. Auf einer bebauten Fläche von 1.400 m2 sollten eine Männer-Moschee und eine Frauen-Moschee, Seminarräume, Klassenzimmer für Unterricht, ein Speisesaal, ein Auditorium und eine Bibilothek sowie EDV-Räume errichtet werden. Dazu kommen Zimmer, eine Sporthalle, eine Teestube und ein Lokal. Und das alles im dicht verbauten Hernals!
Ab Herbst 2011 wurde in der Mariengasse fleißig gebaut, wie sich herausstellte ohne jegliche baubehördliche Genehmigung, ohne sich an die Wiener Bauordnung zu halten, ohne jegliche baubetriebliche Sicherheitsmaßnahmen und ohne statische Berechnungen.
Am 3. Dezember brachten die Freiheitlichen Anträge gegen die Groß-Moschee in der Bezirksvertretungssitzung ein. Tags darauf, am 4. Dezember, erfolgte eine Anzeige der Baubehörde gegen den türkischen Betreiber der Mariengasse. Weitere Aktivitäten der Freiheitlichen führten zur Aufdeckung schwerer statischer und baulicher Mängel. Bauordnung? Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen? Ein Fremdwort für die Bauherren aus der Fremde.
Nachdem wir Freiheitlichen das Moschee-Projekt in jeder Hinsicht ablehnten, gelang es uns die Behörden soweit zu drängen, dass ein Baustopp verhängt wurde.
Damit haben wir erreicht, dass die Ideologie des Islams nicht weiter verbreitet wird. Wir haben für die Hernalserinnen und Hernalser erreicht, dass kein Muezzin-Ruf, kein zusätzlicher Lärm, Verkehr und Abgase die Wohnqualität verringern.
Seltsam, dass wir bis gestern über dieses Projekt “Mega-Islam-Zentrum” in Wien Hernals nie etwas gehört oder gelesen haben!
Hier finden sie die Anfrage der FPÖ Hernals an die SPÖ-Bezirksvorsteherin:
Wien dürfte wirklich anders sein – stellen Sie sich vor, sie würden in ihrer Gemeinde beginnen ein Haus zu bauen ohne einer behördlichen Genehmigung. Der Dorfkaiser würde Sie wohl in einer Klappsmühle einliefern lassen!
“ESM-Putsch durch rot-schwarz-grünen Gleichschritt”
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, Getaggt ÖVP, BZÖ, Die Grünen, ESM, ESM Putsch, EU, FPÖ, Parlament, SPÖ am Juni 14, 2012 | 21 Kommentare »
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ORF-Radio-Nachrichten 20.00 Uhr:
“EM Spiel Kroatien gegen Italien – ÖBB erhöht mit 1. Juli die Tarife – Abwahl des 3. Nationalratswahlpräsidenten gescheitert – Wetter – Staumeldungen”
Bezeichnend – kein Wort über die zutiefst undemokratische Vorgehensweise der SPÖ, ÖVP und den Grünen bei ihrem heutigen ESM-Putsch im Parlament!
Aber Gott sei Dank werden wenigstens die kritischen Stimmen über das Internet verbreitet:
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Leider sind die heutigen Parlamentsreden vom BZÖ noch nicht online – aber die Rede von Sepp Bucher vor einem Monat passt auch zum heutigen Tag:
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Die Meinung der Bevölkerung über diesen heutigen rot-schwarz-grünen Clou liest man in unzähligen Foren vom linken bis rechten Politspektrum! Selbst auf diversen grünen Facebook-Seiten oder Werner Faymanns FB-Pinnwand liest man hauptsächlich Kritik und Unverständnis von deren Sympathisanten!
Eines hat der heutige Tag offen gelegt – egal wie die nächsten Nationalratswahlen auch ausgehen, egal ob eine FPÖ auch mit über 30 % den ersten Platz schaffen würde, mit dem heutigen Tag ist die nächste österreichische Regierung bereits besiegelt!
Es folgt eine Ampelkoalition der Verlierer!
Eklat im österreichischen Parlament wegen ESM
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, Getaggt Österreichisches Parlament, ÖVP, BZÖ, Die Grünen, ESM, Euro, FPÖ, SPÖ am Juni 14, 2012 | 75 Kommentare »
“Heute ist einer der schwärzesten Tage des österreichischen Parlamentarismus. Rot, Schwarz und Grün haben in einer Nacht- und Nebelaktion den ESM auf die Tagesordnung gesetzt, um der Öffentlichkeit die Auswirkungen des Europäischen Stabilitätsmechanismus zu verschweigen. Mit dem ESM wird ein Gesetzeswerk beschlossen, das schlimme Folgen selbst für unsere Enkelkinder haben wird. Und SPÖ, ÖVP und Grünen fällt nichts Besseres ein, als dieses Teufelswerk klammheimlich zu beschließen”
(BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher – Siehe…..)
Die Sitzung des Nationalrats ist heute von einem Eklat überschattet worden. FPÖ und BZÖ verließen das Plenum wegen eines Streits über den Europäischen Rettungsschirm.
Den Ausgang genommen hatte der Wirbel mit einer Einigung von Koalition und Grünen, wie das Parlament in die Entscheidungen des ESM einbezogen wird. Der entsprechende Antrag wurde kurzfristig heute auf die Tagesordnung genommen und wird gegen Ende der Sitzung als letzter Tagesordnungspunkt in so genannter “Erster Lesung” diskutiert, dann in den Verfassungsausschuss wandern und entweder bei der geplanten Sondersitzung zum Transparenzpaket Ende Juni oder in der Juli-Plenarwoche beschlossen werden.
BZÖ: “Skandalöse Vorgehensweise”
BZÖ-Klubchef Josef Bucher sprach von einer “skandalösen Vorgehensweise”, die nicht zu tolerieren sei – noch dazu, wo einzelne Punkte in den Ausschusssitzungen unter Geheimhaltung fallen sollen. Auch die FPÖ sprach von einer “Nacht&Nebelaktion”. Die Koalition und die Grünen argumentierten dagegen, es sei noch genug Zeit zur Debatte bis zum Beschluss, unter anderem eben heute Abend, und dazu gehe es um eine Materie, die eine Stärkung der parlamentarischen Mitsprache bringe.
BZÖ und Freiheitliche beeindruckte das nicht. Nachdem diverse Anträge, unter anderem auf Vorziehen der Materie in der Tagesordnung, abgelehnt worden waren, marschierten die beiden Fraktionen geschlossen aus dem Plenarsaal. Das BZÖ strich im Anschluss alle Mandatare von der Rednerliste. Bei den Freiheitlichen kehrte zunächst Bildungssprecher Walter Rosenkranz wieder, der Rest der Fraktion folgte kurz darauf.
“Schwärzester Tag des Parlamentarismus”
Das BZÖ will dagegen nicht nachgeben. Die Bündnis-Abgeordneten wollen erst beim letzten Tagesordnungspunkt, jenem zum Zankapfel ESM, wieder erscheinen und dort ihre gesamte Redezeit von 63 Minuten verbrauchen. Klubchef Josef Bucher sprach in einer eilig einberufenen Pressekonferenz sogar “vom wahrscheinlich schwärzesten Tag des österreichischen Parlamentarismus”.
Weiters vermutete Bucher, dass es der Regierung darum gehe, die Materie im Schatten der Fußball-EM möglichst unauffällig durchzupeitschen. Dabei gehe es hier “um die größte Finanztransaktion der Zweiten Republik”, ergänzte der stellvertretende Klubobmann Herbert Scheibner. Bucher sprach vom “Gesetzeswerk, das uns am meisten Geld kosten wird”.
Besonders merkwürdig fanden die BZÖ-Spitzen, dass die Grünen als Oppositionspartei dem Antrag der Koalition beitreten. Denn die parlamentarische Mitbestimmung sehe so aus, dass die ESM-Entscheidungen nur in einem kleinen Ausschuss ohne Öffentlichkeit mit Geheimhaltungspflichten getroffen würden – und das noch dazu mit einfacher Mehrheit, ärgerte sich Bucher, der Bundespräsident Heinz Fischer aufrief, Koalition und Grüne “zur Räson zu rufen”. Denn wenn bei solch einer großen Materie nicht einmal die Volksvertreter eingebunden würden, sei das ein Skandal, fand Scheibner.
Man ist da als kleiner Bürger über das Vorgehen von SPÖ, ÖVP und den GRÜNEN nur mehr sprachlos! Wir alle hier auf diesen Blog wissen inzwischen über den ESM-Knebelvertrag bestens Bescheid, und dann so ein Vorgehen bei der größten Finanztransaktion der 2. Republik! Selbst ein ORF spricht von “FPÖ und BZÖ ÜBERRUMPELT”! Weiters berichtet auch ein ORF, “dass seit Wochen die Regierung mit der Opposition über eine Zustimmung zum Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) verhandelt habe”.
Hand aufs Herz – haben Sie, lieber Leser, nur einmal etwas seitens dieser drei Parteien über die Hintergründe und deren Auswirkungen des ESM je gehört oder gelesen?
Dank an die Genderministerin
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, Getaggt Alleinverdiener, Familie, Gender Mainstreaming, Heinisch-Hosek, Kinderbeihilfe, SPÖ am Juni 12, 2012 | 2 Kommentare »
Sehr geehrte Frau Ministerin Heinisch-Hosek,
unsere Familie war hellauf begeistert, als wir von Ihren Plänen zur Umgestaltung der Familienförderung erfahren haben. Macht ja nichts, dass unsere elfköpfige Familie möglicherweise zu den „paar Alleinverdienern mit hohem Einkommen und mehreren Kindern” zählt, die ein bisserl draufzahlen werden. Man muss dem Fortschritt einfach Tribut zollen. Hier einige spontane Entwürfe für Dankschreiben:
Hurra! Bald kann ich „wieder im Job“ sein und „eigenes Geld verdienen“. Endlich Schluss mit dem minderwertigen Dasein als Mutter und Hausfrau – und die Bälger muss ich auch nur mehr ein paar Stunden am Tag ertragen. Nieder mit dem Patriarchat!
Andrea, 46
Sozialdemokratische Arithmetik ist eine tolle Sache. Wenn eine Erhöhung der Familienbeihilfe von 165-210 EUR auf 225-240 EUR eine „Verdopplung“ ist, wie die Medien berichten, dann hätte ich gern eine „Halbierung“ meiner Steuerleistung, die ich trotz meiner neun Kinder immer noch zu erbringen habe, nach demselben Algorithmus: Auf null bitte.
Peter, 45
Jetzt weiß ich, wo’s langgeht. Mir doch egal, wenn keiner mehr Kinder kriegt. Ich nämlich sicher auch nicht, bin doch nicht blöd. Gesellschaftliche Anerkennung gibt’s nun einmal nur im Beruf – wenn du als Frau nicht deinen Mann stehst, bist du einfach zweitklassig.
Und passiert es doch blöderweise einmal und ich bin nicht rechtzeitig zum lieben Doktor F. gegangen, dann kann ich den Zellhaufen wenigstens bald abgeben. Einfach nur danke, liebe SPÖ!
Pia, 20
Endlich wartet zu Hause keine nervige Mutter mehr, wenn ich aus der Schule komme, und fragt mich, wie es mir geht und solchen Blödsinn. Die ist ja bald wieder in der Arbeit. Ich kann mir meine eigenen Fertigmenüs wärmen, ungestört fernsehen und Computer spielen. Superleiwand!
Bernhard, 16
Wird ja auch Zeit, dass ich nicht mehr von diesen Dilettanten erzogen werde, sondern von Profis. Wer braucht schon das ewige Liebhaben und Knuddeln? Ich möchte viel lieber möglichst bald gegendert und gestreamlined werden. Vati und Mami, das war vorgestern. Nur einer weiß wirklich, was wir brauchen: Der Staat. Aber selbstverständlich nur der sozialdemokratisch regierte.
Emil, 6 Monate
Es grüßt Sie herzlich
Mag. Peter Meditz im Namen seiner Familie
Anmerkung: Frauenministerin Heinisch-Hosek hat die Streichung aller sonstigen Familienförderungen und eine Verdoppelung der Familienbeihilfe vorgeschlagen, was kinderreichen Mittel- und Oberschichtfamilien schaden, kinderreichen Unterschichtfamilien – also insbesondere Zuwandererfamilien – nutzen würde. Was laut Rechtsexperten in Hinblick auf Besserverdiener auch verfassungswidrig sein dürfte. a.u.
Andrea Meditz ist Mutter (früher Kindergartenpädagogin), Mag. Peter Meditz kaufmännischer Angestellter einer Bank.
Andreas Mölzer über den Fall Martin Graf
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, Getaggt Andreas Mölzer, Anti FPÖ, FPÖ, Linke, Martin Graf am Juni 11, 2012 | 25 Kommentare »
Aus der Printausgabe “Die Presse” – 11. Juni 2012
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Protest gegen Graf: Menschenkette um Parlament geplant
Mehrere Gruppierungen rufen für Dienstag zu einer Protestveranstaltung gegen den Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf (FPÖ) auf. Um 19 Uhr soll eine Menschenkette um das Parlament in Wien gebildet werden. Das Motto der Veranstaltung: “Bildungsziel : Anstand – Graf muss gehen”.
Zur Teilnahme rufen unter anderem Sozialistische Jugend, Grüne, Katholische Aktion, Caritas und Bundesjugendvertretung auf. Graf habe mit den jüngst bekannt gewordenen Vorkommnissen “jegliche Scham- und Schmerzgrenzen überschritten”, erklärten die Grünen am Montag.
Bereits am Sonntag zum Wiener FPÖ-Parteitag gab es eine Anti-FPÖ-Demonstration – allerdings fiel diese ein wenig peinlich aus.
Italienische Hymne soll an Süd-Tiroler Schulen nicht eingeführt werden
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, Getaggt Bundeshymne, Italien, Südtirol, Südtiroler freiheit am Juni 11, 2012 | 14 Kommentare »
In Österreich wäre es bei der derzeitigen Regierungskoalition undenkbar, dass man über die verpflichtende Einführung der österreichischen Bundeshymne an Österreichs Schulen nur diskutiert. (Hierzulande gegendert man lieber unsere Hymne die dann niemand so singen möchte!)
Nicht so in Ungarn, wo dies bereits vor einem Jahr eingeführt wurde oder nun in Italien – zu Recht sorgt allerdings dieses Vorhaben bei den Südtirolern zu Unmut:
Der SÜD-TIROLER FREIHEIT ist am vergangenen Donnerstag ein großer Erfolg im Landtag gelungen. Mit breiter Mehrheit wurde ein Beschlussantrag der Abgeordneten Sven Knoll und Eva Klotz angenommen, mit welchem sich der Süd-Tiroler Landtag gegen die verpflichtende Einführung der italienischen Hymne an den Süd-Tiroler Schulen ausspricht.
Das italienische Parlament plant an allen Schulen das Erlernen und Absingen der italienischen Hymne verpflichtend einzuführen. In der Erläuterung zum Gesetzestext ist die nationalistische Absicht die dahinter steckt, eindeutig formuliert: „den Schülern und neuen Italienern soll die Kenntnis IHRER Nationalhymne beigebracht werden, um das Gefühl der Zugehörigkeit zu einem gemeinsamen Vaterland zu konsolidieren“.
Auch die Süd-Tiroler werden damit zu Italienern abgestempelt, denen man in der Schule patriotische Gefühle für Italien einimpfen möchte.
Gegen ein solch nationalistisches Vorhaben gilt es mit allen Mittel vorzugehen, zumal die italienische Hymne voll von anti-österreichischen Hasstiraden ist und somit auch einen direkten Affront für Süd-Tirol darstellt.
Um dem italienischen Parlament klar zu signalisieren, dass es für Süd-Tirol eine inakzeptable Zumutung wäre, die italienische Hymne zum verpflichtenden Unterrichtsgegenstand zu machen, hat die SÜD-TIROLER FREIHEIT ihren Beschlussantrag für eine parteiübergreifende Willensbekundung zur Verfügung gestellt. Über alle Parteigrenzen hinweg einigte man sich im Landtag auf eine gemeinsame Formulierung, die von den meisten Abgeordneten im Süd-Tiroler Landtag mitunterzeichnet wurde.
Mit 25 Ja-Stimmen, 2 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen, wurde folgender Text vom Landtag genehmigt:
„Der Süd-Tiroler Landtag begrüßt, dass es den Süd-Tiroler Abgeordneten in der Kulturkommission des italienischen Parlaments gelungen ist, die Umsetzung dieser Gesetzesvorlage dem Süd-Tiroler Landtag zu übertragen.
Dennoch: die Behandlung der italienischen Hymne ist nach wie vor auch an den Süd-Tiroler Schulen vorgesehen und somit für alle Volksgruppen verpflichtend. Der Süd-Tiroler Landtag empfindet dies als Zumutung und fordert das Parlament daher auf, Süd-Tirols Schulen in deutscher und ladinischer Sprache von dieser Verpflichtung auszunehmen“.
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Aus Süditalien erreicht uns vor kurzem folgende Meldung:
Mehr als 150 illegale Einwanderer sind mit zwei Booten an der Küste im süditalienischen Kalabrien angekommen. Die Migranten aus Afghanistan, Syrien, dem Iran und dem Irak wurden von Schleusern in die Nähe des italienischen Festlands gebracht und dann sich selbst überlassen. Die insgesamt 156 Menschen, darunter 68 Minderjährige (!!!), seien im türkischen Izmir aufgebrochen. Unter den Migranten sind viele Familien, zum Beispiel ein afghanisches Paar mit acht Kindern. Quelle….
Hinweise: PAX Europa – W.I.R.
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, Getaggt Bürgerbewegung PAX, FPÖ, Islamkritiker, Patrioten, Wiens identitäre Richtung am Juni 9, 2012 | 10 Kommentare »
Vor ca. acht Wochen wurde ein eigener österreichischer Landesverband der bekannten Bürgerbewegung PAX Europa gegründet – SOS hat darüber berichtet….
Inzwischen haben sich einige Österreicher bei der BPE angemeldet, und es gibt bereits zwei Landesgruppen – eine in Wien und die zweite in Innsbruck!
Wer diese islamkritische Bürgerbewegung unterstützten möchte, möge sich bitte melden – mehr Informationen finden Sie hier:
Ein Anmeldeformular zum Herunterladen finden Sie hier:
Aufnahmeantrag-Austria 20120516 02
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Traurig aber wahr – bekannte Islamkritiker brauchen oft bei ihren öffentlichen Auftritten einen privaten Personenschutz. Wir alle kennen die Bilder und Sicherheitsvorkehrungen wenn Islamkritiker (Mannheimer, Sabaditsch-Wolff),… auf Kundgebungen auftreten – trotz Polizeischutz folgen Anpöbelungen, Wurfgeschoße,….. seitens Gegendemonstranten.
Deshalb hat sich im deutschsprachigen Raum eine private Organisation gebildet, die auf diversen Veranstaltungen den öffentlichen, islamkritischen Stimmen, unentgeltlich Personenschutz anbietet.
Die Gruppe nennt sich SECURITY LEAGUE und würde sich ebenfalls über jede Unterstützung freuen. Sie betont allerdings, dass diese League rassisitischem und rechtsradikalem Gedankengut keinen Platz bietet.
Kontaktmöglichkeit erhalten Sie unter folgender Mailadresse: S_league@gmx.at
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Über die Gruppe WIENS IDENTITÄRE RICHTUNG haben wir auf SOS ebenfalls bereits mehrmals berichtet – nun wird diese junge Wiener Gruppe offiziell vom Wiener Akademikerbund vorgestellt:
am 20. Juni um 18.30 Uhr:
Le Pen: Nähern wir uns dem Endstadium der EudSSR ?
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, Getaggt Diktatur, EU, EUdssr, Euro, Krise, Marine Le Pen am Juni 5, 2012 | 51 Kommentare »
Laut der Tageszeitung Die Welt wollen die EU-Staats- und Regierungschefs auf dem nächsten EU-Gipfel eine komplette Überarbeitung der Europäischen Union beraten, im Grunde wohl nichts anderes als eine Flucht Hals über Kopf nach vorne in Richtung Föderalismus, Ultra-Liberalismus und Antinationalismus.
Nachdem man in der Krise einer unnützen und untauglichen Einheitswährung festgefahren ist, macht sich diese EU-Kaste nun offenbar daran, die Konzepte der Demokratie, der Nationen und des Sozialstaates zu opfern, um ihre wahnsinnige Ideologie weiterspinnen zu können.
Dieser Plan, der auf dem Rücken der Völker ausgeführt werden soll, soll die Nationen noch stärker zugunsten der supranationalen, nicht demokratisch gewählten Behörden ausrauben und Europa mit Strafen und Bußgeldern belegen – dies alles zum alleinigen Nutzen eines triumphierenden Deutschland.
Der Plan beinhaltet unter anderem: die gegenseitige Haftung für Schulden, automatische Sanktionen gegen Mitgliedsstaaten, einen einzigen EU-Präsidenten, der aus eigener Autorität heraus Kriege führen kann, sowie die völlige Deregulierung des Arbeitsmarktes.
Anstatt am Höhepunkt der Krise nach einem Ausweg zu suchen und Bedingungen für ein konzertiertes Ende des katastrophalen Experiments mit dem Euro zu schaffen, will die EU-Kaste immer noch weiter in Richtung eines föderalen Europa streben, selbst wenn dies nichts anderes als Elend und Wut hervorbringen kann.
“Wenn Europa nicht funktioniert, dann liegt das daran, dass es noch nicht genügend Europa gibt!”, so lautet ihr Credo, das all den Wahnsinn rechtfertigen soll, den man jetzt den Völkern noch aufbürden möchte. Die gleiche Logik des “Durchhaltens bis zum bitteren Ende”, wie man es seinerzeit schon in der Sowjetunion erlebt hatte. Mit den bekannten Resultaten.
In Frankreich haben sich die Sarkozisten und Sozialisten (UMP und PS) zusammengefunden, um diesen Weg eines Europa gegen das Volk gemeinsam zu beschreiten. Sie schreiben den Franzosen diesen Weg einfach vor und werden das auch weiterhin tun, solange sie sich an der Macht befinden. Schlimmer noch, diese alten Parteien verweigern jegliche Debatte über Europa.
Der Front National und die Bewegung “Rassemblement Bleu Marine“ werden sich hingegen mit aller Kraft dieser Flucht nach vorn widersetzen und schlagen den diameträr entgegengesetzten Weg vor: die Nation anstelle des föderalen Europa “à l’allemande”, die Souveränität der Völker anstelle der absoluten Macht der Technokraten und Banken, und geschützte Grenzen anstelle eines Ultra-Liberalismus.
Wir fordern die anderen Parteien, speziell die UMP und die PS, auf, uns noch vor den Wahlen zur Nationalversammlung ihre genaue Position gegenüber dem “neuen” europäischen Plan bekanntzugeben!
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Die Euro-Krise hat Werte vernichtet wie sonst nur Kriege.
In Wahrheit stehen die EU-Regierungschefs vor einer Neuauflage der Jalta-Konferenz: Europa muss neu geordnet werden. Nur lag damals alles sichtbar in Trümmern, heute nur unsichtbar. Es ist Zeit, den Bürgern reinen Wein einzuschenken, dass es mit der Mitbestimmung und Einstimmigkeit in der EU in Kürze vorbei sein wird. Nun sind Entscheidungen notwendig, und zwar eindeutige.
































