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WARUM SOS-Österreich???
Österreich war immer schon historisch ein Einwanderungsland, Wien immer schon eine Vielvölkerstadt (um 1900 ca. 2 Millionen Einwohner) – die Lage und unsere Geschichte (Habsburger Monarchie,..) sind wohl hierfür als Hauptgründe zu nennen.
Einst als Monarchie oder nun als Republik hat Österreich davon (teilweise)profitiert, ja nahm Einfluss auf unsere Kultur, Tradition, Geschichte oder Bräuche auf die wir stolz zurück blicken.
Integration musste damals nie gefordert werden, diese war für die Zuwanderer* meist selbstverständlich. Die Zweit- spätestens Drittgenerationen der Zuwanderer waren so integriert, das es praktisch keine Unterschiede mit der einheimischen Bevölkerung mehr gab.
*(Tschechen, Polen, Ungarn, Ukraine, Balkan,…)
Undenkbar, dass diese Zuwanderer je Forderungen an das Gastgeberland stellten, die zu einem Verzicht eines Teils des Kulturgutes,… Österreich bedeutet hätte, z.B. christliche Werte!
Seit gut 40 Jahren findet wieder eine Zuwanderung nach Österreich statt, diesmal erfolgt der Großteil des Zustroms nicht aus Osten wie in unserer Vergangenheit, sondern aus dem Süden. Besonders stark aus der Türkei, ein Volk das immer noch den Glauben an ein Großosmanisches Reich lebt.
Ein Volk das hauptsächlich aus wirtschaftlichen Gründen nach Nord-Osten drängt, hier sesshaft werden will, aber dabei niemals ihre Identität, Glauben und Kultur aufgeben würde.
Eigentlich wäre diese Einstellung lobenswert, ja Vorbild für andere Staaten und Völker, aber wenn diese Einstellung bewusst eingesetzt wird – für den Traum mancher Türken nach einem osmanischen Reich, oder für die bewusste, schleichende Islamisierung eines ganzen Kontinents, die aus ihren Augen nur “Ungläubige” sind – dann wird es Zeit für ein SOS Österreich oder Europa.
Inzwischen gibt es keine europäische Stadt mehr, wo eine Parallelgesellschaft lebt, die keinen Willen zeigt an Integration, Anpassung an Kultur des jeweiligen Gastgeberlandes, ja teilweise keinen Willen zeigt gar die Sprache dessen zu lernen.
Alles wird noch schlimmer, diese Parallelgesellschaften stellen hingegen immer mehr Forderungen, dass sich inzwischen schon die heimische Bevölkerung an ihren Traditionen anpassen muss/soll.
Mit dieser Seite will ich Informationen, Daten und Fakten sammeln, meist ohne Kommentar. Jeder Bürger der seine Heimat und sein Land liebt, wird sich dann selbst ein Bild machen können.
Zum Abschluss möchte ich nur eine von unzähligen, gesammelten Lesermeinungen zu diesem Thema wieder geben + einen Link zu einem Video, das mehr als 1000 Worte sagt:
“Nikolaus ade?”
Der Nikolaus ist in unseren Breiten eine Institution, ein Kulturgut. Über Jahrhunderte hat sich das Fest des heiligen Nikolaus bewährt, und ich kenne kein Kind, dass Schaden dadurch erlitten hätte. Selbst ich als Kind habe mich mächtig auf den Mann mit dem weißen Bart und seinen Geschenken gefreut.
Will man uns vielleicht auch noch das Christkind wegnehmen? Wie man hört, streicht man in Deutschlands Kindergärten bereits die Weihnachtsferien und die Weihnachtsbasteleien, mit der Begründung, dass dies den andersgläubigen Kindern nicht zuzumuten ist.
Ich habe Respekt vor anderen Religionen und Kulturkreisen. Aber ich sehe nicht ein, dass man deshalb im eigenen Land mit eigenem Kulturkreis auf Bräuche und Traditionen verzichten muss. Deshalb meine Bitte: Bewahren wir uns unser Kulturgut, und dazu gehört auch das Fest des heiligen Nikolaus und dessen Besuch bei den Kindern.
http://www.youtube.com/watch?v=ubfbnMQ-y7U&feature=related
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Klarstellung
Wir merken, dass bei bestimmten Kommentaren wieder die „üblichen“ Streits zwischen „rechts“ und „links“ beginnen!
Zur Klarstellung – diese Plattform wurde nicht gegründet um diesen „sinnlosen“ Streit eine Bühne zu schenken!
SOS-Österreich versucht, an Hand täglicher Meldungen und Artikel, eine Entwicklungen auf zuzeigen und dabei mit Tabuthemen zu brechen, die gerne in Vergangenheit und leider immer noch in der Gegenwart, manche nicht wahr haben möchten, oder aus politisch inkorrekten Gründen unter den Teppich kehren!
Viele Politiker geben inzwischen Fehler bei der Integrationspolitik zu. Zu lange wurden nur Wünsche und Forderungen von Bürgern erhört, die zwar in Österreich leben, arbeiten,… von sich aus, aber sich nie als Österreicher sehen wollten und werden. Die Integration ging somit den Weg, dass die heimische Bevölkerung deren Wünsche, Forderungen,… entgegen ging – mit der Hoffnung, bis sich deren „heimisch“ fühlen???
Kritik daran wurde gleich mit einer Keule in ein bestimmtes Eck gedrängt – so entstehen Tabus!!
Wir meinen nun, es ist höchste Zeit DIESE laut aus zu sprechen und nicht wieder in oben erwähntes Hick-Hack zu verfallen!!
Es geht nicht um „links“, „rechts“ oder einer politischen Farbe, es geht um unsere Heimat in unserem Österreich! Viele Österreicher(innen) haben Sorgen und Ängste um die Zukunft unseres Landes, unserer Kinder, unsere Werte und Kultur.





















