Die Hagia Sophia in Istanbul ist heute keine Kirche mehr, sondern ein Museum
Aus Anlass des Jahrestages der osmanischen Eroberung von Konstantinopel im 15. Jahrhundert haben muslimische Gruppen in der Türkei gefordert, die Hagia Sophia im heutigen Istanbul wieder als Moschee für Gottesdienste zu öffnen.
Mehrere Dutzend Muslime absolvierten ihr Morgengebet demonstrativ vor dem geschlossenen Tor des Gotteshauses im Zentrum Istanbuls, wie der Nachrichtensender CNN-Türk meldete. Sie forderten dem Sender zufolge die Aufhebung des Gebetsverbots in dem im Jahr 537 errichteten Gebäude.
Die Hagia Sophia wurde als christliche Basilika gebaut und fungierte ein Jahrtausend lang als wichtigste Kirche des Byzantinischen Reiches. Am 29. Mai 1453 eroberten die muslimischen Osmanen das damalige Konstantinopel und machten die Hagia Sophia zur Moschee. Nach mehreren hundert Jahren als muslimisches Gotteshaus wurde der Bau nach Gründung der säkularen türkischen Republik im Jahr 1923 zum Museum erklärt, aus dem alle Religionen verbannt sind. Quelle….
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Der Fall Konstantinopels
Heute (29. Mai) jährt sich zum 559. Male der Tag der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen. Konstantinopel war Hauptstadt des Byzantinischen Reiches und seit dem Schisma im Jahr 1054 Zentrum der östlichen Christenheit. Die Heerführer in der letzten Schlacht waren Kaiser Konstantin XI auf Seiten der Byzantiner, dem Unterstützung von der Republik Genua zuteil wurde, und Mehmet II. der “Eroberer” auf Seiten der Osmanen, dem unter anderem der serbische Despot Đurad Branković und dessen berittene Truppen beistanden. 4000 der 7000 an der Schlacht teilnehmenden Soldaten verloren dabei ihr Leben. Mit dem Fall Konstantinopels verschwand das Byzantinische Reich aus der Weltgeschichte. Konstantinopel wurde eine moslemische Stadt und in Stambul(moderne Schreibweise: Istanbul) umbenannt.
Während der 1123 Jahre, die das byzantinische Reich währte, wurde die Stadt Konstantinopel öfters belagert, aber nur einmal, während des vierten Kreuzzugs im Jahre 1204, eingenommen. In der Folge wurde ein fragiler lateinischer Staat errichtet, der das Gebiet von und um Konstantinopel umfasste, während das Byzantinische Reich in eine Reihe von griechischen Nachfolgestaaten zerfiel. Die griechischen Staaten kämpften als Verbündete gegen das lateinische Zentrum, aber auch untereinander als Konkurrenten um den byzantinischen Thron. Die Griechen von Nizäa eroberten Konstantinopel im Jahre 1261 und stellten das Byzantinische Reich wieder her, das in Hinkunft mit den Lateinern, Serben, Bulgaren, vor allem aber mit den Osmanen in Konfrontation stand. Die Pest tötete in den Jahren von 1346 und 1349 fast die Hälfte der Einwohner Konstantinopels; von 1453 an wurde das byzantinische Reich zunehmend schwächer und bestand bald nur mehr aus ein paar Quadratmeilen Fläche außerhalb der eigentlichen Stadt Konstantinopel, den Prinzeninseln im Marmarameer und dem Peloponnes mit dem kulturellen Zentrum Mystras.
Im Frühjahr 1451 wurde Mehmet II. zum Sultan des Osmanischen Reiches ausgerufen. Man hielt ihn zunächst für einen schwachen Herrscher und meinte, er würde die christlichen Besitzungen auf dem Balkan und in der Ägäis nicht bedrohen. Doch Mehmet II. errichtete bereits im Frühjahr 1452 eine Festung mehrere Meilen nördlich von Konstantinopel, also auf der europäischen Seite des Bosporus, und verband diese mit der seinerzeit von Bayezid gebauten Festung auf der asiatischen Seite, wodurch er die osmanische Herrschaft über die Meerenge festigte und jeden Entsatz der Stadt durch Hilfstruppen aus den genuesischen Kolonien an der Küste des Schwarzen Meeres unterband. Im Oktober 1452 schickte Mehmet II. seinen Truppenführer Turkhan Beg und dessen Söhne Ahmed und Omar mit einer starken Heeresmacht auf den Peloponnes, den er den ganzen Winter über belagern ließ, um die dortigen Despoten Thomas und Demetrios davon abzuhalten, ihrem Bruder Konstantin während der Belagerung von Konstantinopel Hilfe zu leisten. Konstantin XI rief danach Westeuropa um Hilfe, doch seine Bitte verhallte zunächst ungehört – eine Spätfolge des im Jahre 1054 erfolgten Schismas zwischen der katholischen und der orthodoxen Kirche, nachdem Wiedervereinigungsversuche beider Kirchen in den Jahren 1274 und 1439 fehlgeschlagen waren.
Im Sommer 1452 war Mehmets Festung Rumeli Hisari bereits vollendet. Da er die drohende Gefahr für das Byzantinische Reich erkannte, schrieb Konstantin an Papst Nikolaus V. und versprach diesem eine Wiedervereinigung beider Kirchen, die am 12. Dezember 1452 durch ein halbherziges Hofdekret auch in Kraft gesetzt wurde. In Wirklichkeit hatte Papst Nikolaus V. jedoch keinerlei Machtbefugnisse über die Byzantiner und die spärliche Militärhilfe, die aus dem Westen kam, war ebenfalls nicht geeignet, um ein Gegengewicht zu den starken Truppenkräften der Osmanen zu schaffen. Bloß einige private Adelige kamen zu Hilfe, um die Stadt Konstantinopel zu verteidigen, darunter im Januar 1453 ein Kontingent von 700 bewaffneten Männern unter dem Genuesen Giovanni Giustiniani Longo [Ioannes Iustinianus Longus], einem Spezialisten für Festungsverteidigung, dem der Kaiser das Oberkommando über die Verteidigung der landwärts gerichteten Befestigungswälle übertrug. Versprochene Hilfe aus Venedig traf hingegen nicht ein, und Konstantins Versuche, den Sultan mit Tributzahlungen zu beschwichtigten, scheiterten ebenso, da letzterer die kaiserlichen Unterhändler enthaupten liess.
Aus Angst vor einem Angriff vom Meer entlang der Ufern des Goldenen Horns befahl Kaiser Konstantin, den Hafen mit einer Kette abzusichern, um auf diese Weise Überraschungsangriffe der osmanischen Flotte zu verhindern und um Zeit für die Ankunft der ausländischen Entsatzflotte zu gewinnen, die allerdings nie eintraf. Der Kaiser befahl auch Reparatur und Verstärkung der landwärts gerichteten Befestigungswälle. Das Byzantinische Reich verfügte über 7000 Soldaten, darunter 2000 ausländische Söldner, sowie über 26 Schiffe; die Stadt Konstantinopel wurde durch 20 Kilometer Festungsmauern und eine Reihe kleinerer Kanonen verteidigt. Die Osmanen verfügten hingegen über 80.000 Soldaten, darunter 5000-6000 Janitscharen und 1500 serbische Kavalleristen unter der Führung von Đurad Branković, ferner über 126 Schiffe und mittlere Kanonen.
Die Belagerung der Stadt begann am 6. April 1453, nachdem osmanische Soldaten bereits ab 2. April außerhalb der Stadt Lager aufgeschlagen hatten. Am Beginn der Belagerung schickte Mehmet II. seine besten Truppen, um die außerhalb der Stadt noch verbleibenen byzantinischen Festung Therapia am Bosporus und eine kleinere Burg in der Nähe des Marmara-Meeres einzunehmen. Sie fielen binnen weniger Tage, während es der Flotte von Admiral Balthoglu gelang, die Prinzeninseln einzunehmen. Das Eindringen ins Goldene Horn misslang der Flotte jedoch vorerst und am 20. April gelang sogar einer christlichen Entsatzflottille von vier Schiffen der Durchbruch durch die Blockade. Gegen die Festungsanlagen ging Mehmet mit wochenlangem massiven Kanonenfeuer vor, doch die byzantinischen Verteidiger waren in der Lage, die meisten Schäden binnen kurzem auszubessern und dadurch die Wirkung der Kanonade zu reduzieren.
Mehmet versuchte, die Sperrkette auf der Nordseite des Goldenen Horns durch den Bau einer quer über Galata geführten provisorischen Straße aus gefetteten Balken zu umgehen, über die seine Schiffen am 22. April gerollt wurden. Dadurch wurden die genuesischen Hilfslieferungen aus der neutral gebliebenen Kolonie Pera gefährdet. Am 28. April versuchten die byzantinischen Verteidiger, die ins Goldene Horn eingedrungenen osmanischen Schiffe mit Feuerschiffen zu zerstören, was aber misslang. Mehrere osmanische Angriffe auf die landwärts gerichteten Befestigungswälle konnten unter schweren Verlusten zurückgeschlagen werden. Über die Angriffe der Osmanen liegt uns eine Beschreibung des venezianischen Arztes Nicolo Barbaro vor:
Die Türken drangen bis unmittelbar unter die Mauern vor und suchten den Kampf, vor allem die Janitscharen. Wenn einer oder zwei von ihnen getötet wurden, kamen weitere Türken und bargen die Toten, ohne im Geringsten auf die gefährliche Nähe der Stadtmauern zu achten. Unsere Männer schossen mit Gewehren und Armbrüsten auf die türkischen Bergekräfte, sodass bald auch diese tot darniederlagen. Aber es kamen wieder andere Türken zur Bergung und keiner hatte Angst vor dem Tod. Eher ließen sie zu, dass zehn von ihnen getötet wurden, als die Schande auf sich zu nehmen, auch nur einen einzigen türkischen Toten vor den Stadtmauern zurückzulassen.
Die Osmanen versuchten, die Stadtmauern durch den Bau von unteridischen Tunneln und durch Minen zu durchbrechen, scheiterten aber an der Technik eines auf byzantinischer Seite kämpfenden Ingenieurs namens Johannes Grant, der Gegenminen vergraben ließ; zudem gelang es den byzantinischen Verteidigern in einem Handstreich, zwei osmanische Offiziere festzunehmen, die ihnen die Lage der osmanischen Tunnels preisgaben, sodass diese zerstört werden konnten.
Am 21. Mai sandte Mehmet II. einen Unterhändler in die Stadt Konstantinopel und bot die Aufhebung der Belagerung der Stadt, freies Geleit für den Kaiser und alle anderen Einwohner samt ihrer Habe und Anerkennung des Kaisers als Herrscher über den Peloponnes an; auch die Bevölkerung, die in der Stadt verbleiben würde, sollte verschont bleiben. Doch Konstantin wies dieses Angebot zurück und gelobte, weiter zu kämpfen.
Nach dreitägigen Vorbereitungen begann sodann am 29. Mai eine allumfassende Angriffsoperation gegen die Stadt, wobei an der Spitze des Osmanischen Heeres irreguläre Truppen und Anatolier angriffen. Den Anatoliern gelang der Durchbruch durch die Mauern, auch wenn sie nach dem Eindringen in die Stadt rasch wieder vertrieben werden konnten. In der Folge griffen die Janitscharen die Stadtmauern an, worauf sich Giustinianis Truppen in die Stadt und zum Hafen zurückzogen, so dass Konstantin und seine Truppen die Rückendeckung verloren. Sie hielten den Janitscharen noch eine Weile stand, konnten aber den Fall der Stadt nicht mehr verhindern. Der Kaiser selbst starb in der Schlacht. Die Plünderungen der Stadt Konstantinopel durch die osmanischen Truppen dauerten drei Tage, bis Mehmet II. befahl, diese einzustellen. Hier ist eine Beschreibung des Falls von Konstantinopel:
Mehrere tausend Überlebende hatten Zuflucht in der Kathedrale gesucht: Adlige, Knechte, gewöhnliche Bürger, ihre Frauen und Kinder, Priester und Nonnen. Sie versperrten die riesigen Tore, beteten und warteten. Mehmet hatte seinen Truppen freie Hand gegeben. Eine Orgie von Vergewaltigungen, selbst von Nonnen, und ein Blutbad riesigen Ausmaßes war die Folge. Mindestens viertausend Menschen wurden getötet, bevor Mehmet zu Mittag befahl, das Massaker einzustellen. Er befahl einem Muezzin, von der Kanzel der Hagia Sophia zum Gebet aufzurufen und das Gebäude Allah zu weihen. So wurde die Hagia Sophia zur Moschee. Fünfzigtausend Einwohner, somit mehr als die Hälfte der Bevölkerung, wurden zusammengetrieben und zu Sklaven gemacht. Sklaven blieben noch längere Zeit danach die billigste Ware auf den Märkten der Türkei. Mehmet befahl des weiteren, den Leichnam des toten Kaisers zu ihm zu bringen. Türkische Soldaten fanden ihn in einem Haufen von Leichen, wo sie Konstantin an den auf seinen Stiefeln aufgestickten goldenen Adlern erkannten. Der Sultan befahl ihm den Kopf abzuschneiden und ließ diesen zwischen die Beine des Pferdes unter der bronzenen Reiterstatue des Kaisers Justinian legen. Der Kopf wurde später einbalsamiert und in den größeren Städten des Osmanischen Reiches zur Schau gestellt. Als nächstes befahl Mehmet den Großherzog Notaras, der überlebt hatte, zu sich und ließ sich von ihm die Namen aller führenden Adligen, Beamten und Bürger geben. Sie wurden alle verhaftet und enthauptet. Mehmet kaufte sogar aus purem Sadismus einzelne hochrangige Gefangene, die versklavt worden waren, seinen Kommandeuren, also ihren nunmehrigen Besitzern, ab, um sich daran zu ergötzen, dass diese vor ihm enthauptet wurden.
Das Byzantinische Reich war somit nach mehr als 1000jähriger Dauer seiner Existenz aus der Geschichte verschwunden. Die Eroberung von Konstantinopel bedeutete einen schweren Schlag für die abendländische Christenheit, der nun durch die Osmanen unter Mehmet II. eine Bedrohung von der Flanke her drohte. Es sollte auch nicht lange andauern, bis dieser zur Eroberung von Mitteleuropa ansetzte…

























Damals mussten die Türken noch die Städte belagern, um hereingelassen zu werden.
Im Jahr 2012 rufen die Wirtschaftsverbände lauthals danach, sie reinzulassen.
Und die willigen Helfer der CDU/CSU/FDP, bei euch die SPÖ/ÖVP, lässt sie herein!
Die effektivste Art, ein Land zu erobern, war schon immer der Verrat.
Für mich sind Deutschland und Österreich besetzte Länder, in denen die gesamten Staatsorgane zu Kollaborateuren geworden sind.
Nur so sind die Lügen in den Zeitungen, die derzeitige Gesetzeslage, die Untätigkeit der Polizei und die Urteile der Richter zu verstehen.
In einem freien Land, in dem der Staat den Bürgern untertan ist, gäbe es keinerlei islamisierung.
Das Problem sind nicht die Türken, sondern die Einheimischen, die sie reinlassen. Es ist Verrat.
Wenn wir die Verräter entmachtet haben, wird sich die Lage wieder normalisieren.
Solange wir den Verrätern gehorchen, weil sie Kanzler oder Minister sind, solange stehen wir auf verlorenem Posten.
Das glauben auch nur Sie! Muselmanen müssen missionieren! Das tun auch unsere indigenen Konvertiten, die Linken. Mit Sozialismus gescheitert, wollen sie nun mit dem Islam die Demokratien Europas abschaffen.
Hollande – ist er schon konvertiert?
Joschka Fischer wahrscheinlich konvertiert um die Tochter Minu Barati seines iranischen Kampfgenossen heiraten zu können.
Joschka Fischer sorgte mit dem Balkankrieg für den Aufstieg des Islams im Herzen Europas. Grüner Muselmane schaffte in NRW die Vereidigungsformel “zum Wohle des deutschen Volkes” ab. SPD Hamburg schenkt in kürze muselmanischen Verbänden die Körperschaft öffentlichen Rechts. SPD-Jäger, Innenminister von NRW verheizte Polizisten gegen Salafisten und hetzt gegen PRO-NRW, ebenso seine Herrin SPD-Hannelore-Kraft. Gasgerd Schröder schenkte den Muselmanen unbegrenzt Hartz4-Möglichkeiten, linke Staatsanwälte und Richter verschenken den Moslembonus an musulmanische Totschläger und Mörder. Linke wollen noch mehr Musulmanen hereinholen und setzen die Regierungen unter Druck oder boykottieren… Linke lassen sich durch Musulmanen wählen.
Die Sozialindustrie, die es den Musulmanen gemütlich in Europa macht besteht mehrheitlich aus linken Fuzzis bis hinein in Caritas, Kolpingwerk, Diakonie, AWO, Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariterbund und Priestertum usw.
Die gesamten Mainstreammedien sind heute in linker Hand. Ohne diese 4.Kraft im Staat geht gar keine Politik mehr… Linke Lehrer indoktrinieren seit Jahrzehnten unsere Schüler gegen “rechts”… Die ganze Pädagogik bis hinein in die Erwachsenenbildung ist linksversifft.
In linken Parteien und Gewerkschaften wimmelt es nur so von Muselmanen.
Gauck und Merkel sind Linke.
ki11erbee und Bernhardine
Ihr habt BEIDE Recht!!! Das ist ja der Jammer…
Politik/Wirtschaft/Wissenschaft/NGO arbeiten Hand in Hand bezüglich der Islamisierung und dem kulrurellen/wirtschaftlichen “Ausverkauf” von Deutschland und Österreich.
Haben wir noch eine Chance?
Klare Antwort : JA!
Warum?
Eine ähnliche Antwort gab ich schon in Killerbiene’s Blog;
Deutsche und Österreicher brauchen immer Extreme (leider).
Zur Verdeutlichung ein Zitat vom Kriegstreiber und Deutschenhasser Churchill: ““Die Deutschen hat man entweder zu Füßen oder an der Kehle.”
Deshalb erfolgt im Gegensatz zu anderen Völkern, gerade in den tiefsten Krisen eine Rückbesinnung auf unsere Kräfte.
Während andere Völker einfach aufgeben, verzagen, wachsen wir in der Not, streben auf und entfesseln unsere Kräfte!
Auch wenn tagtäglich unserer Ansicht nach Recht gebeugt, Gewalt gegen indigene Deutsche und Österreicher angewandt und ein Ausverkauf unserer Volkswirtschaften erfolgt,
die Krise, das Elend ist noch nicht groß genug um die Bevölkerung wachzurütteln ( —–schlimm, dass man überhaupt soetwas formulieren muss—).
Sobald aber das Elend groß genug wird, werden sich unsere Völker erheben.
Das lehrt uns schon unsere gemeinsame Geschichte!
@Tacheles
Genau!
Die Deutschen sind sehr geduldig, tolerant und auf Konsens bedacht. Wenn jedoch der Tropfen erreicht ist, der das Fass zum Überlaufen bringt, wird es kein Halten mehr geben. Dann ist der Zeitpunkt erreicht, wo sich kein Deutscher mehr darüber aufregen wird, als Naziiiiiiihhh geschimpft zu werden. Im Gegenteil, dann werden sich die anderen ganz böse wundern, die uns so lange auf der Nase herumgetanzt sind
Du siehst dies im Großen richtig, wenn du auch im Einzelnen noch deine Worte genauer bedenken solltest.
Und richtig: Der “Staat”, die “Minister” (DIENER) sollten in einer freien und MENSCHLICHEN Demokratie Serviceleistende zum Erhalt von Freiheit, Schutz von Leben und Verteidigung gegen Böses sein.
Das sind viele nicht mehr, sondern Kollaborateure des Bösen.
Die graduelle Neigung, daß aus dem österreichischen Innenminsterium bereits eine Art Vorstadium einer “Oppressionsbehörde” geworden ist an den “dünnen” Fäden saudischer Einflussnehmer dürfte bereits vorhanden sein, ein Kippen eventuell bereits in Kürze bevorstehen.
Denn das ausbreitende Böse bekommt mehr und mehr Widerstand zu spüren …. und sucht, etwa mich, zu bekämpfen.
Sure 65, Vers 4.
Sure 9. Vers 5
Sure 9. Vers 111. Einer der Schlüsselverse des Korans.
Und das in einem “Kult” der bereits VOR dem Wechsel der Gebetsrichtung (Quibla) von Jerusalem hin zu Mekka den geringsten Anspruch auf den Status einer Religion verloren gegeben hatte !
Ich vermute mal, dass: Wüssten ALLE Europäer und Europäerinnen den Inhalt von Sure 65, Vers 4 …….. die Talfahrt des “Islams” begänne rapide.
UND viele junge Zwangsmuslime und Zwangsmusliminnen würden mit Freude ihren Ausstieg aus dem Islam bekanntgeben …….. was derzeit noch bis hin zu mörderischen Konsequenzen in Europa verfolgt wird.
Während die Feinde wirklicher menschlicher Demokratie – bis hin zum Gähnen – untätig zusehen.
Ein neues Zeitalter des Islams in Europa begann
Eher ließen sie zu, dass zehn von ihnen getötet wurden, als die Schande auf
sich zu nehmen, auch nur einen einzigen türkischen Toten vor den Stadtmauern zurückzulassen.
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Wie Blattläuse, diese Schmarotzer kommen auch immer wieder!
Die meisten hier verstorbenen Türken, lassen sich auch mit dem Flieger in ihre glorreiche Türkei transportieren, um dort in türkischer Erde zu kompostieren. Deutschland und die anderen europäischen Länder dienen ihnen lediglich als Beutenationen, die es zu plündern gilt (Hartz-IV / Kriminalität / Hass und Gewalt)!
Man sollte in diesem Zusammenhang auch an das Kapitel “Die Eroberung von Byzanz” in den “Sternstunden der Menschheit” von Stefan Zweig denken (Leipzig 1927).
Stefan Zweig bedauert am meisten die Verluste an Kunst und Wissen durch die Plünderungen infolge der Einnahme der Stadt und gibt dem restlichen Europa die Schuld, die Byzanz schändlich im Stich gelassen haben.
Möglicherweise lastet dieser historische Schuldkomplex immer noch auf uns, wenn uns unser heutigen Politiker einreden wollen, dass wir Griechenland “retten” müssen?
Stefan Zweig ist einer meiner Lieblingsschriftsteller! Er hat Biographien geschrieben,da kann man sich niederknien! Selbst er wurde von den Errichtern des Reichs,das da kein Pardon kannte, weggeworfen,da es ja um das große Ganze ging! Heute gehen auch… Juden zu Werke,die können dem Herrn Zweig das Wasser nicht reichen! Sie opfern ständig Leute aus ihren Reihen,lassen sie zu Stars und Sternchen aufleben,um sie dann mehr oder weniger tragisch sterben oder abstürzen zu lassen!
dies irae,
Möglicherweise lastet dieser historische Schuldkomplex immer noch auf uns, wenn uns unser heutigen Politiker einreden wollen, dass wir Griechenland “retten” müssen?
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das ist durchaus möglich, allerdings macht es deutlich, daß wir nur von Idioten und Bekloppte regiert werden, weil die den Unterschied zwischen einer Notwendigkeit und dem Unnötigen nicht erkennen.
Istanbul ist wohl zu moderat, es müsste wohl eher zum Bericht passend heißen, Islamistenburg-Islamistenbul
Konstantinopel (Istanbul) zeigt uns einen Einblick in Europas Zunkunft
Einst Machtzentrum des römische (europäischen) Imperiums
jetzt gefallen, zerstört und ´von Millionen Musels belagert
Deutscher Migrantenstadel: Salafisten gehören auch zum Islam in Deutschland.
http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/05/30/deutscher-migrantenstadel-salafisten-gehoren-auch-zum-islam-in-deutschland/
Mit unseren Video gibt es keine technischen Probleme , siehe PI, die schon wieder Offline sind
PI gibt es hier, alle neueren Artikel:
http://newpi.wordpress.com/
Leider erscheint die Me3ldung, daß PI schonb wiedr offline ist.
Die LINKEN Missgeburten sind schwer am stören.
Hier eine vorläufige Übersicht über zwangsweise umgewandelte, ehemalige Kirchen:
Hagia Sophia(Istanbul/Türkei)
Selimiye Moschee(Nicosia/Nordzypern) – Sophien-Kathedrale
Haydar Pascha Moschee(Nicosia/Nordzypern) – Kirche der hl. Katharina
Lala Mustafa Pascha-Moschee(Famagusta/Nordzypern) – Kathedrale St. Nikolaus
Link: http://www.schwarzaufweiss.de/Nordzypern/gazimagusa.htm
Sinan Pascha-Moschee(Famagusta/Nordzypern)
- St. Peter und Paul
Fatih Moschee(Trabzon/Türkei) – Kirche Panaghia Chryokephalos
Yeni Cuma Moschee(Trabzon/Türkei) – Eugenioskirche
Hagia Sophia(Trabzon/Türkei)
Salahmoschee(Nablus/Palästina) – früher byzanthinische Kirche
Khadra-Moschee(Nablus/Palästina) – Kreuzfahrerkirche
Arap Evliasi(Alanya/Türkei)
Hallawiya-Medresse(Aleppo/Jordanien)
Al-Aksa-Moschee(Jerusalem/Basilika St. Maria)
In Athen gibt es (mindestens) zwei “umgewandelte” Moscheen –
die heute natürlich keine Moscheen mehr sind sondern als Museen betrieben werden,
einmal das bekannte “Monastiraki” (‘Tzistaraki’ Moschee), und die weniger bekannte Fethiye Moschee
an bzw. auf der antiken Agora (hier haben sie sozusagen ‘zwei Fliegen mit einer Klappe’ erledigt,
die Basilika umgewandelt und gleich auch noch antike Ruinen besetzt).
Und, nicht zu vergessen:
Die Akropolis selbst! In den Innenraum des Parthenon hinein war eine Moschee gebaut worden!
Während des Befreiuungskrieges hatten die Türken dort Munition und Schießpulver gelagert,
wohl in der Meinung, dass die Griechen es nicht wagen würden,
eine Moschee und zugleich ihre geliebte Akropolis zu beschießen.
Nun, sie wagten es doch – schweren Herzens. So flogen die Moschee und der halbe Parthenon in die Luft.
Leider.
Bosnien war voll von in Moscheen umgewandelte Kirchen.
Hier haben allerdings die Serben gründlich auf- bzw. abgeräumt,
die meisten wurden gesprengt
Die Quelle stammt als Übersetzung aus Web-Blogseite von Orianna Falacci (2004)
die nicht mehr existiert.
Im Nov. 2011 verwandelten die Türken die Hagia Sophia von Nicäa in eine Moschee:
http://kath.net/detail.php?id=34240
Etwas OT, aber es hat mir auf jeden Fall den Feierabend versüßt, habe ich gerade auf Kopp online, gefunden: +++ Zum Herzerwärmen: Der schönste Heiratsantrag +++
Das Video wurde in nur 3 Tagen über 8 Millionen mal angeklickt !
Tja nach dem Video, sind die Juden wohl wirklich das auserswählte Volk…
Ps. Ist glaube ich von der Ost Küste in den USA…Einfach fantastisch, so was schönes, habe ich schon sehr lange nicht mehr gesehen…PFLICHT!!!
Danke Garfield,
neben all diesen schlimmen Meldungen tut es gut, mal etwas aufheiterndes zu sehen.
Ja mein Freund, genauso war es auch gemeint…
Immer daran denken :
Die Spanier haben 1492 das arabisch-muslimische Joch abgeschüttelt,
die Griechen haben sich 1830 von der türkischen Knechtschaft befreit und :
1683 hat ein vereintes europäisches Heer die Türken vor Wien vernichtend geschlagen !
Wir haben noch Vorbilder !
Die sind doch schon alle eine Ewigkeit tot…Wüsste nicht wie uns das heute, praktisch weiter bringen sollte…Wir brauchen Anführer die LEBEN und zwar jetzt!
Ps. Die Spanier haben sich erst nach über 600 Jahren der Mohammedaner entledigt, die Griechen haben vor 38 Jahren Zypern an die Türken verloren und auch ihre alten Ländereien, die bis zum Bosporus reichten, immer noch nicht wiedererobert und Wien…Na ja, wir sind wieder genau da wo wir damals aufgehört haben und es ist noch schlimmer geworden! Wir haben KEINE Vorbilder, nur UNS! Aber wir könnten selber welche werden, für unsere Nachfahren…Aber diese werden, in der Zukunft, die hart erkämpfte Freiheit genauso leichtfertig verspielen, wie wir es getan haben…Die Geschichte wiederholt sich immer wieder, diesen Teufels-Kreislauf können wir nur unterbrechen, wenn der Feind diesmal „endgültig“ vernichtet wird, es gibt keinen anderen Weg, die Mohammedaner wissen das ganz genau und zwar seit über 1400 Jahren, wir aber müssen wohl ab und an daran wieder (schmerzhaft) erinnert werden…!
Piefke,
Wir haben noch Vorbilder !
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Du meinst wir H AT T E N,
denn heute gibt es keine Vorbilder mehr, es sei denn, im negativen Sinne.
Karl Martell
“”Sein berühmtester Sieg, die Schlacht von Tours und Poitiers gegen die aus Spanien einfallenden Mauren im Jahre 732, bei der der maurische Anführer Abd ar-Rahman fiel, wird oft als Rettung Europas vor den Muslimen angesehen, obwohl die Schlacht als Einzelereignis weniger bedeutend war (in den Quellen wurde sie auch nicht zu einem welthistorischen Ereignis stilisiert) und im Zusammenhang mit weiteren Kämpfen der Franken gegen die Mauren gesehen werden muss. Die nach dieser Schlacht eingeführte Heeresreform sollte jedoch von großer Bedeutung sein: Karl ließ eine schwere gepanzerte Reiterei aufstellen (im Gegensatz zu den bis dahin vorherrschenden freibäuerlichen Fußtruppen) und stattete die Ritter mit Lehen aus, womit er einen entscheidenden Impuls für die Herausbildung des Lehnswesens im Frankenreich gab. Zwar wurden dafür auch Kirchengüter herangezogen, aber Karl Martell betrachtete dies nicht zuletzt als eine Maßnahme, um das Christentum militärisch verteidigen zu können.”" wikipedia
Die Mauren in Spanien hielten sich so lange, weil es zuviele Dhimmis und Konvertiten gab.
9. † Gedenktag an die heiligen Märtyrer von Cordoba: 825; 850 und 851 – 859 und 925 u. 931.
In Cordoba herrschten seit 711 die mohammedanischen Mauren. Sie hatten mit wenigen Truppen in einem nächtlichen Überfall die Stadt kampflos eingenommen, da die führenden Familien der Stadt geflohen waren; sogar der Palast stand leer. Der Bischof und die meisten Bewohner, meist Christen und weniger Juden, waren geblieben. Die arabischen, mohammedanischen, Machthaber begannen ihre Herrschaft klug. Für die dhimmis, vertraglich geschützte Anhänger der “Buchreligionen”, Juden und Christen, setzten sie anfangs zwei der drei seit Mohammed üblichen Machtmittel einstweilen nicht ein, nämlich das Verbot öffentlicher Gottesdienste (Prozessionen, Totengeleit, Glockenläuten u.a.) und des neu Erbauens von Kirchen; wohl setzten sie sofort eine hohe monatlich aufzubringende Kopfsteuer, jizya, für die ab sofort nun zweitklassig behandelten Einwohner durch und ließen diese möglichst durch Mitglieder der besteuerten Religionsgemeinschaft einziehen. Sie duldeten also unter ihrer Herrschaft, mehr oder weniger, Juden und Christen, versuchten diese sogar möglichst weitgehend, auch in verantwortungsvolle Tätigkeiten, mit einzubinden; mit weil diese Araber zahlenmäßig relativ wenige und außerdem extern von Christenheeren bedroht und intern ziemlich zerstritten waren (Araberstämme und Berberstämme)…
http://www.heiligenlexikon.de/MRFlorilegium/3Juni.html
++Update ++
übernommen vom Blog Zukunftskinder
BILD: Söder: «Islam ist Bestandteil Bayerns»
http://www.zukunftskinder.org/?p=23433
[Finanzminister Markus Söder (CSU) macht sich jenseits von Geld
und Zahlen zum Fürsprecher der Muslime in Bayern.
Wie erst jetzt bekanntgeworden ist, sagte er auf dem Kulturfest
der staatstreuen türkischen Ditib-Gemeinde in Nürnberg kürzlich
vor etwa 1000 Zuhörern im Festzelt: «Der Islam ist ein Bestandteil
Bayerns.» Damit geht Söder sehr deutlich über bisherige Äußerungen
in der CSU zum Thema Islam hinaus. Die türkische Gemeinde hat das positiv aufgenommen.
«Es gab großen Beifall», sagte Fikret Bilir, der stellvertretende
Vorsitzende von Ditib in Nürnberg. «Wir hoffen, dass er standhaft bleibt.»]
Wo bleibt jetzt die Empörung auf PI?
Bei denen haben bei der Islamisierung nur die Linken Schuld, aber nicht die Regierenden
Darüber hat schon mal Kilerbiene einen Blogbeitrag geschrieben,
leider habe ich ihn in der Eile nicht gefunden
Die “Östereichisch Kaiserlichen Husaren”! Diese berittene Truppe wurde gegründet um den Balkan vom grausamem Türkenjoch zu befreien. Dafür kämpften sie tapfer und todesmutig über 300 Jahre lang. Ihre Waffen waren eigens entwickelt um die Türken niederzukämpfen. Aus dem 16.ten Jahrhundert ist eine Geschichte überliefert: ” Zwei seit ihrer Jugend bestens befreundete Generale saßen bei Frühschoppen beisammen. Da berichtete der eine General, das er mit den Türken verhandelt habe. Worauf der Andere sofort seinen schweren Säbel zog und seinen Freund enthauptete. Denn mit den Türken zu verhandeln war ein Sakrileg und wurde mit dem Tode geahndet. Es wird berichtet, das der General ein Jahr später in einer Festung mit siebenhundert Reitern hoffnungslos eingeschlossen war. Der General und alle seine Reiter fielen im Kampf. Denn es war undenkbar sich der Grausamkeit der Türken zu ergeben”!
Nicht zu vergessen,dass bei der Eroberung Konstantinopels 50000 Christen massakriert wurden. Soviel zur steinzeitlichen Friedensreligion.
Interessanter Artikel. Eines muss allerdings berichtigt werden: Konstantinopel war erheblich länger als Name beständig. Umbenannt wurde die Stadt erst 1930. Gut
Linke sind international, gewissenlos und kriminell, Islam ist es ebenso. Daher finden die sich. Wir müssen die antideutschen Linken vernichten, möglichst ausweisen, dann wird hier wieder alles normal.
Ich wäre dafür das man das ganze türkische und arabische Moslempack aus Europa vertreibt.
Wir brauchen diese Leute hier nicht, man hätte damals lieber Portugiesen, Spanier und Lateinamerikaner aufnehmen sollen, anstatt Türken.