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Archiv für Mai 2012

Nach den Aussagen von Mister DAX zu urteilen, brennt jetzt wirklich “da Huat”:

Bereits vor drei Wochen hat Dirk Müller gemeint, die Lage in Europa wird sich dramatisch zuspitzen. Die Entwicklung von DAX und Euro zuletzt scheint ihm Recht zu geben. Und die Talfahrt dürfte laut Müller weitergehen: “Der Euro auf dem Weg nach unten, charttechnisch Platz bis 1,12, also von daher: Die Sorge um den Euro ist da”, so Müller.
Mehr dazu im Exklusiv-Interview.


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Die Eurobonds sind ein Wahnsinn! Damit werden nur weiter Schulden gemacht – der Fiskalpakt ist nicht einmal sein Papier wert!

Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Thomas Mayer, warnt davor, die Lage in Spanien und Italien zu unterschätzen. Während Griechenland lediglich einen Blechschaden verursachen würde, könnten Spanien und Italien einen “Totalschaden” anrichten, so Mayer. Beide Länder seien einfach zu groß, um aufgefangen zu werden. Marktexperte Dirk Müller hält sogar einen Bankrun in Europa für möglich: “Die Griechen plündern schon seit geraumer Zeit die Konten. Das ist noch überschaubar, wird von der griechischen Nationalbank noch durch Gelddrucken ausgeglichen, das sie sich natürlich über die EZB bei den anderen wieder holt”, so Müller. “Aber was ist denn, wenn tatsächlich Griechenland aus dem Euro austritt – von dem im Moment schon alle ausgehen -, die Drachme zurückkommt, die Konten umgestellt werden? Ob dann nicht die Spanier sagen: Moment mal, wir sind doch in der gleichen Diskussion! Wer sagt denn, dass wir nicht in zwei Monaten aufwachen und haben plötzlich die Pesata”, so Müller weiter. “Das Thema Euro und die Krise wird uns noch einige Zeit beschäftigen.”

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Die Hagia Sophia in Istanbul ist heute keine Kirche mehr, sondern ein Museum

Aus Anlass des Jahrestages der osmanischen Eroberung von Konstantinopel im 15. Jahrhundert haben muslimische Gruppen in der Türkei gefordert, die Hagia Sophia im heutigen Istanbul wieder als Moschee für Gottesdienste zu öffnen.

Mehrere Dutzend Muslime absolvierten ihr Morgengebet demonstrativ vor dem geschlossenen Tor des Gotteshauses im Zentrum Istanbuls, wie der Nachrichtensender CNN-Türk meldete. Sie forderten dem Sender zufolge die Aufhebung des Gebetsverbots in dem im Jahr 537 errichteten Gebäude.

Die Hagia Sophia wurde als christliche Basilika gebaut und fungierte ein Jahrtausend lang als wichtigste Kirche des Byzantinischen Reiches. Am 29. Mai 1453 eroberten die muslimischen Osmanen das damalige Konstantinopel und machten die Hagia Sophia zur Moschee. Nach mehreren hundert Jahren als muslimisches Gotteshaus wurde der Bau nach Gründung der säkularen türkischen Republik im Jahr 1923 zum Museum erklärt, aus dem alle Religionen verbannt sind.  Quelle….

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Der Fall Konstantinopels

Heute (29. Mai) jährt sich zum 559. Male der Tag der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen. Konstantinopel war Hauptstadt des Byzantinischen Reiches und seit dem Schisma im Jahr 1054 Zentrum der östlichen Christenheit. Die Heerführer in der letzten Schlacht waren Kaiser Konstantin XI auf Seiten der Byzantiner, dem Unterstützung von der Republik Genua zuteil wurde, und Mehmet II. der “Eroberer” auf Seiten der Osmanen, dem unter anderem der serbische Despot Đurad Branković und dessen berittene Truppen beistanden. 4000 der 7000 an der Schlacht teilnehmenden Soldaten verloren dabei ihr Leben. Mit dem Fall Konstantinopels verschwand das Byzantinische Reich aus der Weltgeschichte. Konstantinopel wurde eine moslemische Stadt und in Stambul(moderne Schreibweise: Istanbul) umbenannt.

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Der selbtsernannte Vertreter der österreichischen Arbeitnehmer holt sich nunmehr zum wiederholten Mal die Vorgaben der internationalen Hochfinanz:

Haben Sie lieber Leser je aus dem Munde Faymanns über diese “geheime” Konferenz der Welt-Finanz-Elite etwas gehört oder gelesen? Wurden Sie jemals z.B. via ORF über die Hintergründe dieser Treffen informiert?
Wenn ja, lassen Sie es uns bitte wissen -
bis dahin empfehlen wir folgende Dokumentation:

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Der rot-grüne Wind mit Unterstützung von Steuergeldern macht es möglich – im Rahmen der Wiener Westwochen wurde das Projekt “Österreicher integriert euch” gestartet! SOS und die Kronen-Zeitung haben darüber gestern ausführlich berichtet, siehe…..

Wir lassen die Projektbetreiber der neuen Integrationsoffensive zu Wort kommen:

Integration ist das neue Zauberwort der gesellschaftlichen Mitte, politische Mehrzweckwaffe und Allheilmittel – doch der Begriff ist irreführend. God’s Entertainment stellt die Integrationsdebatte vom Kopf auf die interkulturellen Füße und demokratisiert sie radikal:
Denn anstatt zu glauben, dass durch die entsprechende Anpassung und Eingliederung derer „von draußen“ ein imaginierter Zustand von idyllenhaftem Früher wiederhergestellt werden könne, sollten sich besser alle Angehörigen eines heterogenen Gemeinwesens mit- und ineinander integrieren, um die Gesellschaft zukunftsfähig zu machen. Deshalb, nach all der Leitkultur, den Integrationskursen und Sprachprüfungen, die unsere zugewanderten Mitbürger absolviert haben, fordert God’s Entertainment nunmehr die Hiergebliebenen auf, es den Hergekommenen gleichzutun: Österreicher integriert Euch! rufen sie den Schluchtenbrunzern* und anderen Landsleuten zu und laden sie ein, endlich auch dazuzugehören zum großen und ganzen, vollkommenen Österreich.
Wie aber kann der individuelle Integrationsbedarf eines jeden einzelnen Einheimischen ermittelt werden, wie lange muss er in God’s Entertainment’s Integrationslager bleiben, um etwa einen integrierten Türken, Zigeuner, Schwarzen nicht mehr als solchen wahrzunehmen? Und wie überhaupt wird ermittelt, welche Migranten bzw.  Minderheiten den integrationswilligen Österreicher vor die größte Herausforderung und am Härtesten auf die Probe stellen?

Ab Mitte Mai informieren wir in einigen U-Bahn-Stationen an Info-Integrationsständen die Passanten über das neue Integrationsmodell in Österreich für Österreicher und testet sie vor Ort auf die eigene Integrationsfähigkeit.  Im Integrationslager geht es um das Aushalten und Auskosten des Eigenen und des Anderen. Wer der/die/ das „Andere“ für den jeweiligen Integrationsteilnehmer ist und wie abschreckend oder vereinnahmend dieser ihm/ihr begegnet, und wie der jeweilige Österreicher das Eigene definiert, lobpreist oder verachtet, wird bei Aufnahme ins Integrationslager per Einstufungstest ermittelt – als erster Schritt, um das passende Integrationspaket zu bestimmen:
Paket A: kleiner Integrationsbedarf, für fortgeschrittene Österreicher in Integration (2–4 Stunden)
Paket B: mittlerer Integrationsbedarf, für Beginner mit leichten Vorerfahrungen in Integration (1 Tag)
Paket C: großer Integrationsbedarf, absolute Anfänger in Integration (2–3 Tage)

Die Integranten beschäftigen sich zunächst spielerisch mit Bewältigungsstrategien. Vorurteilsschleifen gegenüber „Anderen“ werden immer wieder durch die Lagerleitung überprüft. Je nach Bedarf werden Kopftuchtraining, Ethnolektkurse, Zwangsverheiratung und Heimschächtungen angeboten. God’s Entertainment kooperiert dabei mit zahlreichen Integrationshelfern wie Serben, Kroaten, Bosniern, farbigen Afrikanern, Türken, Kurden, Roma (bekannt als Zigeuner) und deutschen Studenten.

In Koproduktion mit Wiener Festwochen | gefördert durch Mittel der MA7 Wien

Bildergalerie aus der Facebook-Gruppe:

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Man glaubt es kaum. Ein Rat von Bürokraten aus Brüssel und den EU-Staaten beschäftigt sich angeblich mit Plänen für die Wiedereinführung von Grenzkontrollen. Allerdings nicht um seine Bevölkerung endlich vor der wachsenden Kriminalität oder Masseneinwanderung zu beschützen, nein man fürchtet sich vor einem Ausnahmezustand in Griechenland:

In der Europäischen Union werden auf höchsten Ebenen konkrete Planspiele angestellt, welche Auswirkungen ein Zusammenbruch Griechenlands auf die Sicherheitslage in der Union haben könnte. “Es gibt im Rat bereits eine Diskussion darüber, wie man die Grenzen zumachen könnte im Fall eines Ausnahmezustandes”, wurde  aus Ratskreisen bestätigt. “Alle Staaten bereiten sich auf eine solche Möglichkeit vor.”

Details dazu werden nicht genannt. Zum einen wird befürchtet, dass bei einem Chaos in Griechenland große Geldsummen illegal ins Ausland geschafft werden, die Kriminalität im Land könnte zunehmen. Andererseits ist Griechenland in der Union derzeit der Brennpunkt der Migration, die über die Türkeiroute und das Mittelmeer läuft.

Mehr als eine Million Migranten leben in dem Elf-Millionen-Einwohner-Land. Die Zahl der Illegalen ist hoch. Die EU hat über ihre Grenzagentur Frontex den Druck auf Athen, die Grenzen besser zu sichern, enorm erhöht. Im Norden wurde die Grenze zur Türkei fast festungsartig ausgebaut.

Die Notfallpläne seien eine “sehr heikle Sache”, sagt ein Experte in Brüssel. Man werde sich angesichts der prinzipiellen Bedeutung des Binnenmarktes und der offenen Grenzen solche Schritte wohl zweimal überlegen. Formal wäre das Schließen der Grenzen durch die Schengen-Partner kein großes Problem – ganz anders als bei dem ebenfalls diskutierten Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone, das in den EU-Verträgen nicht vorgesehen und daher juristisch und technisch höchst ungewiss wäre. Aber im Schengen-Vertrag gibt es dazu ein klares Prozedere.

Zunächst müsste geklärt werden, welche Stufe von Bedrohung zur Anwendung kommt. “Angrenzende Länder” könnten im Falle einer Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung von sich aus umgehend und für zunächst 30 Tage die Grenzen dicht machen, also Personen- und Warenkontrollen wieder einführen. Das kann um einen weiteren Monat verlängert werden. Dann müsste wohl der EU-Ministerrat über das weitere Vorgehen entscheiden.

Eine Reform der Schengen-Vereinbarungen mit mehr Koordinierungskompetenz durch die EU-Kommission wird seit einem Jahr heiß diskutiert. Die Innenminister beharren auf nationalem Einfluss.

Dass im Notfall kurzfristig angesetzte Grenzkontrollen gut funktionieren, hat sich im Sommer beim Terroranschlag von Anders Breiwig in Norwegen auf ein Ferienlager in Utöja gezeigt: Schweden machte damals die Grenzen binnen Stunden dicht. Das war ja wirklich ein bedrohlicher Notfall in Schweden! Man vergisst ganz, dass erst vor zwei Wochen in Spanien ebenfalls kurzfristig für fünf Tage Grenzkontrollen zum französischen Nachbarn eingeführt wurden, als die Europäische Zentralbank in Madrid tagte!

Österreich, das mit Griechenland keine gemeinsame Grenze hat, wäre von einem solchen Ausnahmezustand kaum betroffen. Die Kontrollen müssten nur auf den Flughäfen erfolgen, die eine direkte Verbindung nach Griechenland haben, also Wien-Schwechat, Graz, Linz, Innsbruck. Dort müsste man übliche Personenkontrollen wie aus Drittländern über sich ergehen lassen.  Quelle….
Typisch linkspopulistisches Blatt – wenn in einem griechischen Ausnahmezustand zig-tausende Migranten in die europäische Union einfallen, wären wir ja nicht betroffen – Österreich bliebe eine Insel der Seligen um die die illegalen Flüchtlinge einen großen Bogen machen würden.

Übrigens – all die Stimmen (wie auch SOS-Österreich) die bereits vor mindestens einem Jahr all diese Szenarien angekündigt hatten, wurden damals als Verschwörungs-Hippies abgetan!

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“Ich sorge mich mehr um die Kinder in einem kleinen Dorf in Niger, die nur zwei Stunden Unterricht am Tag haben und sich zu dritt einen Stuhl in der Schule teilen. Sie brennen darauf, Bildung zu bekommen. An diese Kinder denke ich die ganze Zeit. Denn ich glaube, sie brauchen viel mehr unsere Hilfe als die Menschen in Athen”

IWF-Chefin Christine Lagarde – siehe……

Der deutsche Kabarettist Volker Pispers kontert mit folgendem Video der Chefin des Internationalen Währungsfonds:


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Während sich die Interessen eines IWF oder einer EZB in der Rettung von Banken und Versicherungen konzentrieren, steigt die Armut in Griechenland in Windeseile.
Folgende Spiegel-Reportage widmen wir Frau Christine Lagarde:

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“Man hat ka Demokratie ghabt, man hat üs des Asylheim aufdrängt obwohl ma 250 Unterschrifta ghabt hät!”

«Sexuelle Belästigung, Vandalismus, Lärm und Drogenhandel sind beinahe an der Tagesordnung», beklagt sich Hans Thoma in der TV-Reportage (ein Dorf kämpft gegen ein Asylheim – hier das Video…)  über Asylbewerber des Asylzentrums Landegg SG. Deshalb hat er gemeinsam mit dem Nachbardorf eine Art Bürgerwehr gebildet. «Wir markieren Präsenz, dokumentieren das fehlbare Verhalten der Asylbewerber fotografisch und melden es der Polizei», so Thoma.

Nun hat der Kanton reagiert: Jürg Wernli, Vorsteher des Departements Inneres und Kultur von Appenzell-Ausserrhoden, hat am Montag erste Massnahmen angekündigt – mehr Stellenprozente im Asylzentrum, Extrabusse für Asylbewerber und ­Sicherheitsdienste an Bahnhöfen. Diese und weitere Massnahmen sollen im Interesse der Anwohner des Asylzentrums umgesetzt werden – trotz «deutlichen Mehrkosten für den Kanton», so Wernli. Dies wertet Thoma als «Erfolg für unser Engagement».

Doch Stella Jegher von Amnesty International warnt: «Solches Vorgehen wie das der Gruppe um Thoma könnte ins Diskriminierende, sogar Rassistische kippen, wenn damit eine Art Vorverurteilung bestimmter Gruppen verbunden ist.» Wie üblich beleuchten diese Gutmenschen nur eine Seite der Medaille!!!

Quelle…..

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Eine schreckliche Meldung erreicht uns auch aus Deutschland:

Linksextremisten prügeln 81 Jahre alten Mann ins Krankenhaus

COBURG. Ein 81 Jahre alter, gehbehinderter Besucher des Coburger Convents (CC) ist am Montag von einem mutmaßlichen Linksextremisten angegriffen und ins Krankenhaus geprügelt worden. Das auf Krücken angewiesene Opfer war von hinten in den Rücken getreten und gegen Kopf und Oberkörper geschlagen worden. Nach dem Übergriff raubte der schwarz gekleidete Täter ihm die Studentenmütze. Der Conventsbesucher wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Angreifer konnte entkommen. Ein Sprecher der Polizei sagte der JUNGEN FREIHEIT, gegen den Täter werde wegen Raubes ermittelt.

Bereits am Sonntagabend war ein Verbindungsstudent aus einer Gruppe heraus angesprochen zu Boden geschlagen und dann in den Bauch getreten worden. Eine Fahndung nach den Schlägern verlief erfolglos. Auch ein Redner der akademischen Feierstunde wurde am Freitag Opfer eines Übergriffes. Ein bisher noch Unbekannter spuckte ihn an und attackierte ihn mit Pfefferspray. Der Versuch, auch ihm die Verbindungsmütze zu rauben, schlug allerdings fehl.

Lob auf linker Internetseite

Auf der linksextremen Internetplattform Indymedia wurden die brutalen Überfälle als „sehr erfolgreich“ gefeiert: „Die Angst des CC vor der Antifa steht mittlerweile auf einer ebenso soliden Basis wie die Motivation eines festen Kerns von Anwohner_innen, jedes Jahr gegen Nationalismus und Sexismus auf die Straße zu gehen.“

Linke Gruppen hatten während des Wochenendes mehrere Kundgebungen unter dem Motto „Jetzt erst recht: Studentische Verbindungen auflösen“ angemeldet. Die gewaltbereiten Teilnehmer kamen dazu mit Zügen und Bussen aus dem gesamten Bundesgebiet. Bisher noch ungeklärt ist ein Großbrand in der historischen Altstadt Coburgs, bei denen 13 Menschen verletzt wurden. Zahlreiche Bewohner mußten die Nacht in Notquartieren verbringen. Der CC spendete der Stadt 5.000 Euro und sagte einen geplanten Fackelumzug und eine Feierstunde ab.
Quelle….

Graffitis- bzw. Farbbeutelanschläge auf Einrichtungen Studentischer Verbindungen zählen auch in Wien zum traurigen Alltag! Langsam aber sicher drehen diese Linksextremisten vollkommen durch! Haben die keine andere Beschäftigung?

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Vespermesse am Samstag vor Pfingsten: kaum hatte Abt Roger Barthès die Messfeier begonnen, da stürmten vier Jugendliche im Alter von 14 bis 18 die Kirche St. Joseph, unterbrachen das Hochamt, warfen mehrere Hände voll Steine auf die etwa 150 anwesenden Gläubigen und gaben letztendlich Fersengeld. Einige Männer machten sich auf die Verfolgung der Unruhestifter, diesen gelang es jedoch, sich unerkannt in Richtung des Ausländerbezirks La Conte abzusetzen. Siehe….

Das unterbrochene Hochamt konnte schließlich doch weiter gefeiert werden. Glücklicherweise war niemand verletzt und keine Einrichtungsgegenstände der Kirche beschädigt worden, aber dennoch waren die Gemeindemitglieder, darunter viele ältere Leute, von dem Zwischenfall äußerst schockiert. Bei den Jugendlichen hatte es sich sichtlich um Maghrebiner gehandelt, die ihren Haß und ihre Verachtung zum Ausdruck bringen wollten. Eines der Gemeindemitglieder erstattete noch am Abend Anzeige bei der Polizei und legte auch einige der Wurfgeschoße als Beweismittel vor …

Dieser Fall erinnert in schauerlicher Weise an die Steinigung, deren Opfer die Gläubigen der Pfarrei von Saint-Jacques bereits einmal waren, nämlich am 2. November 2010. An diesem Tag wurde auch eine Statue der Heiligen Jungfrau beschädigt. Wir erinnern uns auch daran, dass damals nur wenige Tage später eine Versöhnungsmesse von Monsigneur Planet, dem Bischof von Carcassonne und Narbonne, in Anwesenheit des Imams von Viguier, Mohamed Hanou, gefeiert wurde …

Quelle….

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Ihr Hass auf Frankreich ist auch Hass gegen die Christen

Stellungnahme von Robert Morio (Foto), Bundessekretär des Front National de l’Aude, nach dem Moslem-Angriff auf die Kirche St. Joseph in Carcassonne

Zum zweiten Mal wurde eine Kirche in Carcassonne von Meghrebinern angegriffen.

Ihr Hass auf Frankreich ist auch Hass gegen die Christen.

Erneut geht es um eine Kirche in der Nähe eines sensiblen Bezirks mit hoher “Empfindsamkeit” der Einwanderer, die das Ziel eines Angriffs wurde. Nachdem schon öfters Gläubige der Pfarrei St. Jacques Viguier Opfer von Angriffen wurden, war nunmehr die St. Joseph-Kirche in der Nähe des Bezirks La Conte an der Reihe.

Diesmal wurde ein Hochamt von einer Gruppe von jungen Männern entweiht, die die Gläubigen in der Kirche während des Gebets mit Steinen angriffen.

Diese vorsätzliche Handlung, die glücklicherweise keine Verletzungen verursacht hat, ist ein Akt des Hasses und soll offenbar die Katholiken dieses Stadtteils unter Druck setzen.

Nicht nur in Ägypten oder in Nigeria, sondern auch hier in Carcassonne werden Christen verfolgt!

Wer hat diese Anhänger des Terrors auf den Plan gerufen, und das noch dazu in einem Bezirk, der bereits einen Bevölkerungstausch erlebt hat, der offenbar von den Führern der Rechten wie der Linken gleichermaßen gewollt war?

Robert Morio und der Front National haben jedenfalls den Gläubigen der Pfarrei, die mitten während des Pfingstfestes Opfer eines antichristlichen Anschlages wurden, ihre volle Unterstützung zugesagt.

Der Rassismus findet nicht dort statt, wo es uns die Medien weismachen wollen.

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Wenn die Krone.at einen Artikel veröffentlicht und binnen einer Stunde dazu bereits ihren Kommentarbereich schließt, dann ist dies der beste Beweis, wie die Volksseele denkt und kocht.

Es war vorhersehbar, denn im rot-grünen Wien wird für die  Integration von Migranten ein eigenes Süppchen bereitet. Logisch, wenn in dieser Stadt Kräfte das sagen haben, die sich selbst über ein rot-weiß-rotes Stickeralbum künstlich aufregen, weil darin die Migrantin mit dem Kopftuch fehlt.

Für die jüngste Aufregung sorgt ein Projekt im Rahmen der Wiener Festwochen – die Krone berichtet:

Ein aufsehenerregendes Projekt wird die Wiener in den nächsten Tagen begleiten. Im Rahmen der Festwochen richtet eine Künstlergruppe “Integrationscamps” in der Stadt ein – allerdings nur für Österreicher. Die können sich dort laut Beschreibung “von ihren Minderheitenphobien heilen lassen”.

Die  Aktion läuft unter dem Titel “Österreicher, integriert euch!” . Ins Leben gerufen wurde sie von der Wiener Künstlergruppe “God’s Entertainment” . “Wir stellen die Integrationsdebatte vom Kopf auf die interkulturellen Füße”, sagen die Macher. “Nach all der Leitkultur, den Integrationskursen und Sprachprüfungen, die unsere zugewanderten Mitbürger absolviert haben, fordern wir nunmehr die Hiergebliebenen auf, es den Hergekommenen gleichzutun. Wir laden sie ein, endlich auch dazuzugehören, zum großen und ganzen, vollkommenen Österreich.”

In den Camps wird zunächst der Anpassungsbedarf eines jeden Teilnehmers ermittelt und damit auch, welches Integrationsprogramm er in Anspruch nehmen darf. Paket A deckt den “kleinen Bedarf” ab, der Kurs dauert dann nur wenige Stunden. Paket B erstreckt sich immerhin schon über einen ganzen Tag und für – laut Beschreibung – “absolute Integrationsanfänger” gibt es Paket C mit einem Umfang von zwei bis drei Tagen.

In dem Camp selbst sollen dann Ausländer verschiedener Herkunft als Anleiter bereitstehen. “Wir haben Serben, Kroaten, Bosnier, farbige Afrikaner, Türken, Kurden, Roma und deutsche Studenten”, so die Veranstalter. Zunächst werde man sich spielerisch mit Bewältigungsstrategien beschäftigen. Je nach Bedarf werden dann – so die Macher augenzwinkernd – Kopftuchtraining, Zwangsverheiratung und Heimschächtungen für die Teilnehmer angeboten.

FPÖ tobt: “Ungeheuerlichkeit”

Die FPÖ kann dem satirischen Projekt erwartungsgemäß nichts abgewinnen: “Das ist eine Ungeheuerlichkeit der Sonderklasse”, tobt die kulturpolitische Sprecherin Heidemarie Unterreiner. Sie versteht nicht, “warum von den üppigen Fördergeldern für die Festwochen auch solcher Unfug unterstützt wird. Im Gegensatz dazu stehen die Salzburger Festspiele, die einen Kulturbegriff leben, der sich am Publikum orientiert, und somit Jahr für Jahr die Gäste aus aller Welt begeistern”, so die FPÖ- Frau.

Diese beschriebene Phobien-Seminare sind allerdings keine Einzelfälle, die aufzeigen wie der Wind bereits in Wien weht.

Vor kurzem wurde ein weitere Integrationskurs für Wiener gestartet – die Wiener Charta:


Der Blog erstaunlich.at beschreibt in seiner Art näher dieses neue Programm aus dem rot-grünen Wien - siehe……

+++update+++

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schon wieder so ein gähnend leerer Saal… wo sind denn all die hochbezahlten EU Parlamentarier?

• European Parliament, Strasbourg, 23 May 2012

• Speaker: Godfrey Bloom MEP, UKIP (Yorkshire & Lincolnshire), Europe of Freedom and Democracy (EFD) group - http://www.godfreybloommep.co.uk

• Debate: Common system for taxing financial transactions Report: Anni Podimata (A7-0154/2012) (in Deutsch)

- Report on the proposal for a Council directive on a common system of financial transaction tax and amending Directive 2008/7/EC – [COM(2011)0594 - C7-0355/2011 - 2011/0261(CNS)]
(Committee on Economic and Monetary Affairs)

Transcript – Übersetzung erfolgte durch DIE FREIHEIT Hessen

“Eine Finanztransaktionssteuer klingt wie eine wirklich gute Idee, nicht wahr, es macht sich politisch gut. Und wir können diese gierigen Banker treffen, die wir alle öffentlich hassen, während wir Ihnen privat das Geld in die Taschen schaufeln. Aber ich denke dass es nicht so ganz ausgehen wird.

Alle Steuern werden am Ende des Tages an die Kunden weitergegeben.
Sorry alle, das ist aber so wie es funktioniert. So sind es wieder die kleinen Leute die die Rechnung bezahlen dürfen. Es werden die Sparer, die Rentner und die gewöhnlichen Leute sein, die diese Steuer tragen müssen, nicht die gierigen, Fett-cat Banker, die ihr versucht dran zubekommen.

Und es ist interessant, ist es nicht so, dass man im Kleingedruckten lesen kann, dass das beschaffte Geld künftig auch für die Rettung von gescheiterten Banken eingesetzt werden darf.

Also wissen wir, wir gestehen zu, oder nicht, dass mehr Banken scheitern werden. Und wir wissen das, weil wir das gleiche lächerliche, bruchstückenhafte Reserve Bank-System haben, das gleiche krumme, Geld-Drucken, kriminelle Verhalten der Zentralbanken, und so weiter und so weiter. Also hat sich nichts geändert.

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26.05.2012 – Das Middle East Media Research Institute (MEMRI) berichtet über eine Reihe von beunruhigenden Ereignissen in ganz Pakistan, gegen die bisher weder die pakistanische Regierung noch die internationale Gemeinschaft eingeschritten sind.

Nicht genug damit, dass Frauen durch die Gefahr von Ehrenmorden laufend terrorisiert werden: Ein pakistanischer Geistlicher in der Provinz Belutschistan hat jetzt in einer Fatwa sogar erklärt, dass jede Frau, die ein Handy benutzt, “zu Recht” mit Säure angegriffen werden kann, und der ehemalige pakistanische Abgeordnete und prominente Kleriker Maulana Abdul Haleem gab bekannt, dass Mitarbeiterinnen von säkularen NGOs, die im Bezirk Kohistan in Gebieten wie Schulbildung für Frauen, Gesundheit oder Wohlfahrtswesen tätig sind, “eingefangen” und zwangsweise an einheimische Männer ”verheiratet” werden können.
Offen blieb dabei, ob es sich dabei um eine “Ehe” im herkömmlichen Sinn gefangen oder um eine “Ehe auf Zeit” handeln soll, wobei letztere oft dazu dient, um eine Affäre oder gar Prostitution oder schlimmeres zu kaschieren.   MEMRI zufolge ist Maulana Abdul Haleem jedenfalls kein gewöhnlicher Geistlicher oder Ex-Abgeordneter:

“Er ist Mitglied der Partei Jamiat Ulema-e-Islam (JUI-F) und ist namentlich bekannt dafür, dass eine ganze Generation von islamischen Geistlichen in Pakistan seiner Schule entstammt. Im Jahr 2002 wurde er von der Plattform Muttahida Majlis-e-Amal (MMA), einem Zusammenschluss der religiös-politischen Parteien, welcher auf Geheiß des damaligen pakistanischen Militärmachthabers General Pervez Musharraf zustandekam, zum Abgeordneten der Nationalversammlung, dem Unterhaus des Parlaments, gewählt.”   Zu den weiteren besonderen Leistungen des Klerikers gehört laut Meldung einer pakistanischen Tageszeitung auch die Erkenntnis, dass der Anbau von Schlafmohn in Kohistan “in Übereinstimmung mit dem Islam” sei.

Trotz der offensichtlichen Gefahr, der sie sich offensichtlich aussetzen, wagen es insbesondere zwei Frauen, diese “Glaubensaussagen” zu bekämpfen, ja sie lächerlich zu machen.
Fouzia Saeed (Foto) schreibt in einem Artikel: “Wer wird diesen ‘Fatwa-Jungs’ endlich einmal klarmachen, dass sie einer fast ausgestorbenen Spezies angehören? Wer wird ihnen sagen: Männer, es ist Zeit, dass ihr aufwacht, wir haben das Jahr 2012 … Vielleicht sollten man sie in einem Museum ausstellen mit einer Tafel: ‘Solche Leute gab es hier, die behaupteten, Arbeit für Frauen sei ‘unislamisch’, aber Zwangsverheiratung sei ‘islamisch’. Verrückte, die vermeinten, mit dem Handy zu telefonieren sei ‘unislamisch’, aber einer Frau Säure ins Gesicht zu schütten sei ‘islamisch’! “

Tazeen Javed, eine weitere wagemutige Publizistin, erklärt: “Wir züchten Millionen von Menschen heran, die sich nicht selbst ernähren können, nur begrenzten Zugang zu Energien haben, und in Zukunft wegen der verkümmerten geistigen und körperlichen Entwicklung unserer Kinder infolge fehlender Schulbildung immer dümmer und schwächer werden. Und gerade in einem solchen Stadium der Geschichte treten dann Leute auf, die solche Fatwas erlassen und damit nichts anderes tun, als Frauenfeindlichkeit und Obskurantismus gegen Hygienemaßnahmen, Ausbildung, Gesundheit und Fortschritt zu fördern.”
Und weiters: “Es kann doch nicht sein, dass ein ehemaliger Abgeordneter während einer Freitagspredigt in einer Fatwa zum Hass gegen Mitarbeiterinnen von NGOs aufruft und darin die verfassungsmäßigen Rechte auf Schulbildung für die Hälfte der Bevölkerung als ‘haram’ erklärt,  und sich niemand findet, abgesehen von vielleicht ein paar Bloggern und Tweetern, der dagegen aufzutreten wagt.”

Quelle:
http://www.theblaze.com/stories/pakistani-clerics-women-with-cell-phones-can-be-attacked-with-acid-secular-ngo-workers-can-be-forcibly-married-to-local-men/

Ein Danke an:

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von Philip Claeys
Abgeordneter der Europaparlaments

“Die Europäische Union ist in rasend schnellem Tempo dabei, ihre Legitimität bei der Bevölkerung zu verlieren, und das sicher nicht nur in Athen”, so führte es vor kurzem mein EU-Parlamentarierkollege Ivo Belet von der Partei “Christlich-Demokratisch und Flämisch” (CD&V) gegenüber der belgischen Tageszeitung De Standaard aus. Das einzige Mittel, das die EU dagegen kennt, besteht darin, den bisherigen Kurs in verstärktem Maße fortzusetzen: noch mehr EU-Einmischung und noch mehr Geld-Überweisungen von Norden nach Süden sollen das Blatt noch wenden. Doch genau das Gegenteil wäre notwendig: die Achtung des Volkeswillens in den (künftigen) Mitgliedstaaten und eine grundlegende Neustrukturierung der EU nach dem Motto “Einheit in Vielfalt”.
Meine Gegendarstellung wurde zwar der Zeitung De Standaard für die Rubrik “Meinungen” (als Gastkommentar) angeboten, eine Veröffentlichung wurde jedoch prompt verweigert: in flämischen Medien gibt es also nach wie vor keinen Platz für eurokritische Stimmen.

Während der Euro in den Fugen kracht und Parteien, die für die nationale Souveränität stehen, in ganz Europa Zugewinne verzeichnen (und zwar sowohl auf der rechten wie auch auf der linken Seite), scheint bei den traditionellen politischen Kräften die Panik ausgebrochen zu sein. Karel De Gucht, ehemaliger belgischer Außenminister und nunmehriges EU-Kommissionsmitglied, spricht von einem ”Ende der Zivilisation”, wenn Griechenland aus dem Euro aussteigt – was die Frage aufwirft, wie die Griechen eigentlich vor der Einführung des Euro gelebt haben. Und Ivo Belet (CD&V) sieht sogar einen “bewaffneten Konflikt an der südöstlichen Flanke der EU” im Entstehen.

Warum diese Panik? Die Antwort wurde vielleicht von der Liberalen Fraktion von Guy Verhofstadt gegeben, die in dieser Woche eine Annonce in der Zeitung European Voice veröffentlichte. Die Kernaussage der Annonce lautete: “Europa muss zusammenhalten oder aber der Nationalismus wird wieder auf den Kontinent zurückkehren.” Die EU und der Euro müssen daher unverändert weiterbestehen, sonst wird “der Nationalismus wieder zurückkehren” !

In den Augen der Liberalen, Christdemokraten und Sozialisten ist die EU und im weiteren Sinne der Euro ein antinationalistisches Projekt. Genau in dieser Fehlkonstruktion liegt auch die Ursache für die aktuelle Malaise. Die EU war nämlich am Anfang alles andere als ein antinationales Projekt; die EU war viel eher ein Projekt, das vom Respekt für die kulturelle Identität der Mitgliedstaaten ausging, um deren wirtschaftliche Integration und damit auch deren friedliche Zusammenarbeit zu ermöglichen. Vor den Amtsgebäuden der EU flattern daher traditionellerweise nicht nur die EU-Flagge, sondern die Flaggen aller Mitgliedstaaten. “Einheit in Vielfalt” – so steht es noch immer auf dem Briefpapier des Europäischen Parlaments. Das erklärt wohl auch, warum das EU-Projekt traditionell in der flämischen Bewegung mit starker Unterstützung und Sympathie rechnen konnte. Die EU wurde als Partnerschaft gesehen, welche die nationalen Identitäten respektiert, im Gegensatz zum zentralistischen Belgien, das immer versuchte, die flämische Identität zugunsten eines französischsprachigen Einheitsstaates zu verwischen.

Sobald aber die Veteranen des Mai ’68 zu politischen Positionen aufgestiegen waren, begann sich etwas zu verschieben. Irgendwann Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre begann es damit, dass antinationalistische Agenden den Ton angaben. Nationalstaaten und Staatsgrenzen waren “passé” und es sollte stattdessen zu einer “immer engeren Integration” kommen. Die EU bekümmerte sich fortan nicht mehr allein um ihre wirtschaftlichen Kernaktivitäten, sondern um alles: Sozialpolitik, Arbeitsmarkt, Recht, Bildung, Außenpolitik. Das Wegfegen der Binnengrenzen mit dem Schengener Abkommen und der Einführung des Euro als Einheitswährung ließen dann das politische Ziel am Horizont erscheinen: den europäischen Superstaat [gemeint ist der supranationale "Bundesstaat" anstelle des "Staatenbundes" souveräner Einzelstaaten].

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Man ist wieder einmal sprachlos! Im linkspopulistischen rosa Blatt kommt eine Gutmensch-Journalistin zu Wort (wo sonst als in einem Minderheiten-Medium), die sich über die aktuelle Billa-Heimatkampagne beschwert. Der Grund ist ein falsches Österreich-Bild – bei zu viel Rot-Weiß-Rot sehen diese linken Hirnwi….er ROT: (übrigens haben wir diesen in Gender-Wahnsinn geschriebenen Text überarbeitet, weil sonst unlesbar!)

Ein Rindvieh, die Berge und der vergoldete Strauß – das sind die Sujets, die auf dem Cover des “Ls” von Billa prangen. Ausgewählt wurden die Motive “möglichst facettenreich – wie es auch unserem Land entspricht – von berühmten Töchtern und Söhnen, bekannten Musikern, kulinarischen Schmankerln bis hin zu Prachtbauten oder Tieren”, so die Auskunft von Rewe.
Dass sich unter den insgesamt 39 Berühmtheiten nur zwei weibliche befinden, ehrten die Redakteurinnen von dieStandard.at mit einer “Zitrone”. Billa hat wohl auf eine Frau Johanna Dohnal vergessen!!!

Weiters schreibt diese Gut-Frau:

Es erzeugt ein Österreichbild, das es so nicht gibt und vor allem nie gegeben hat. Zudem werden viele Lebensrealitäten ausgeschlossen. Abgesehen von Frauen sind es zum Beispiel die Einwanderer. Die selbst so genannte “möglichst facettenreiche” Auswahl ist eher ein Sammelsurium volkstümlicher Heimatmotive, das kaum über den Tellerrand blickt, als dass es ein Überblick über die vielfältige Gesellschaft Österreichs wäre.

Was man und frau sich anstelle zumindest einiger der öden Kirchen-, Wiesen- und DJ-Ötzi-Sticker vorstellen könnte? Harri Stojka, das Kulturzentrum auf dem Spittelberg oder eine Erwähnung des Kulturtreibens auf dem Naschmarkt, der nicht zuletzt wegen seiner Diversität einzigartig ist. Natürlich auch weit und breit kein Sticker der Wiener Tschuschenkapelle. Welches Kind ist schließlich an einer Ethno- und Weltmusik-Band interessiert?  Genau richtig, fast jedes Kind bekommt hier eine Gänsehaut!

Blunzn?

Dann kommen wir zum Guten. Zur Vorbildfunktion, die Billa hätte einnehmen können, dies aber verabsäumt hat. Leider also nur ein Konjunktiv. Denn dem Konzern scheint es blunzn zu sein, dass sich viele Menschen nicht mit dem Wald-und-Wiesen-/DJ-Ötzi-und-Edelweiß-Schmäh identifizieren können. Während es häufig Migranten sind, die beim Billa an der Kassa sitzen, erfahren sie im heimatlichen Stickeralbum keine Repräsentanz. Ist es nicht auch ihre Heimat, zumindest eine Wahlheimat? Das interessiert sicher ebenfalls kein Kind, oder?

Ist es wirklich zu viel verlangt, die neuen Österreicher direkt anzusprechen als einen wesentlichen wirtschaftlichen und kulturellen Beitrag leistenden und nicht wegzudenkenden Teil der Gesellschaft? Vielleicht hätten dann noch mehr Menschen die Sticker-Kampagnen-Frage “Kennst mi?” mit “Eh kloar” beantworten können.

Billas Ziel ist, “mit dem ‘Österreich-Fokus’ die Österreicher einzuladen, ihre Heimat noch ein Stück näher zu entdecken und kennen zu lernen”.

Ein Schluck Heimat

Eine Reihe von Unternehmen schafft diesen “gewagten” Sprung, trotz Risikos. Die Firma NÖM zum Beispiel zeigte sich mit dem Versuch, mit ihrer “Süt”-Kampagne die türkischsprachige Bevölkerung anzusprechen, innovativ und couragiert zugleich. Die ängstlichen Reaktionen im “Wo kommen wir denn da hin?”-Stil führten schließlich dazu, dass der Konzern zurückruderte. Die Folge: Plakate mit “Trink einen Schluck Heimat”. Puh, alles wieder im Lot. (Ein Danke nochmals hierfür an SOS-Österreich, die diese NÖM-Aktion vor zwei Jahren ins Rollen brachten :-)

“Heimat großer Häferl”

An der Vermittlung des “nützlichen Wissens”, das Billa mit dem Rot-Weiß-Rot-Album an die Konsumenten weitergeben wollte, ist man ordentlich vorbeigeschrammt. Die Folge war – inzwischen ist die Stickerpromotion “Österreich” ausgelaufen – eine peinliche und oberflächliche Inszenierung, die mit der tatsächlichen Vielfalt von Land und Leuten konterkariert.

Teil der Kampagne waren übrigens auch Rot-Weiß-Rot-Häferl, die noch vereinzelt zu finden sind. Wenn Sie beim nächsten Einkauf eines sehen, würde ich mir wünschen, Sie sind kein Häferl und gehen weiter. Gut zu wissen, dann können wir noch ein paar ergattern!

Hat diese Journalistin noch alle Häferl im Schrank? Wir empfehlen dieser Dame  einen Urlaub in Österreichs Bergen, um ihr Gemüt wieder zu beruhigen – wenn nicht schon komplett Hopfen und Malz verloren sind! Unglaublich wie linke Multikulti-Romantiker bei Heimat, Rot-Weiß-Rot, Alpen und Brauchtum gleich emotional ROT sehen. In diesem Kommentar spürt man regelrecht den Schaum im Mund der Autorin. Wovor bitte haben diese Menschen Angst?
Das Gute – sie und ihre Sippe sind  nur eine Minderheit und werden es auch bleiben! Der beste Beweis hierfür sind Studien unter Österreichs Jugend und die CD-Verkaufszahlen von Gabalier und DJ-Ötzi!

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25.05.2012 – Mit Bildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Berliner Polizei nach einem Mann, der wegen versuchten Raubmordes gesucht wird. Der Unbekannte hatte eine Frau am Berliner S-Bahnhof Alexanderplatz brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt.

Zum Fahnungsvideo bitte auf das Bild klicken:

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Erschreckend und zugleich wird auch die Ohnmacht der deutschen Justiz und Polizei aufgezeigt  – folgender Artikel des Berliner Kurier:

Die Schattenwelt der Araber-Clans

 Im Bezirk Neukölln haben die Clans das Sagen, Polizeieinsätze sind für die Beamten hier extrem gefährlich. Sogar vor den harten Männern vom SEK (Foto) haben die Großfamilien wenig bis keinen Respekt.

Sie handeln mit harten Drogen, verdienen an Prostitution, Waffengeschäften und Schutzgelderpressungen. 25 arabische Großfamilien gibt es in Berlin, sechs davon gelten als höchst kriminell. Die meisten der rund 350 Familienmitglieder sind bei der Polizei bekannt. Regelmäßig wird gegen die Männer ermittelt, kommt es zu Prozessen, die mitunter sogar mit Verurteilungen enden. Doch die Macht der Araber-Clans ist ungebrochen.

Die machen hier, was sie wollen“, sagt ein hochrangiger Polizist, der anonym bleiben möchte. Und erklärt einige Methoden der Verbrecher.

Wenn eine größere Menge transportiert werden muss, vor allem von einer Stadt in die andere, dann machen die das nicht selber“, so der Ermittler weiter. „Da wird dann ein Auto in einen fingierten Unfall verwickelt, so dass es nicht mehr fahrtüchtig ist. Anschließend wird der ADAC gerufen, der kümmert sich dann vertragsgemäß um den Rücktransport des Wagens nach Berlin. Was der arme Fahrer natürlich nicht ahnt: Im geschrotteten Auto wurde vorher die Ware versteckt.“ Ein Abschleppwagen des ADAC mit einem lädierten Auto auf der Ladefläche – eine bessere Tarnung kann man sich kaum vorstellen.

Auch mit klassischer Schutzgelderpressung und EC-Karten-Betrug machen die Clans riesige Gewinne, finanzieren sich damit dicke Autos, Uhren für fünfstellige Beträge oder traumhafte Häuser. Das Oberhaupt der berühmt-berüchtigten Familie R. residiert inzwischen in einer Luxusvilla im Südosten hinter riesigen, verspiegelten Fenstern – ironischerweise mit direktem Blick auf das örtliche Polizeirevier. „Wenn die Kollegen zur Arbeit kommen und jeden Morgen das schicke Haus der Familie mit drei Luxuswagen davor sehen, was glauben Sie, wie sich das anfühlt“, empört sich der Ermittler.

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In a May 17, 2012 article on the jihadi forum Shumoukh Al-Islam, Ahmad ‘Ashoush, 52 (Foto) a leading figure in the Salafji-jihadi movement in Egypt, focused on rebuking the rulers of the Arab states, their religious establishments, and the mainstream Salafi movement for disregarding what he considered to be the Europeans’ ongoing offenses against Islam. He put forward three possible courses of action for Egyptians to respond to the offenses in Germany: organizing a million-man demonstration to support the Prophet Muhammad and denounce the insults against him; demanding the expulsion of the German ambassador and diplomatic staff from Cairo; and declaring a boycott of German products. ‘Ashoush went on to remind Muslims that “all Muslim scholars are in accord that whoever curses the Prophet must be killed” and that it is incumbent upon every able-bodied Muslim to kill the offender or to die trying.

“Österreichischer” Islamist Mohammed Mahmoud ruft zum Aufruhr auf & beschimpt deutsche Polizei‏

Also, in a May 17 post on Shumoukh Al-Islam, Austrian Islamist Muhammad Mahmoud, aka Abu Osama Al-Gharib, of Egyptian origin, incited against the German authorities, accusing them of defending “Nazis” who demonstrated in Berlin on May 12 with signs featuring the Muhammad cartoons, and of brutally beating Islamists who held a counterdemonstration. He claimed that German police officers – whom he referred to as “the Army of the Cross” – had written on neo-Nazi Internet forums in support of the “Nazis” at the demonstration. He also claimed policemen had beaten Islamists arrested at the counterdemonstration inside police vehicles. He concluded his post by inciting Muslims to stand up to the German authorities, asking, “Where is the nation of Islam?”

Quelle….

Im ehemaligen deutsch-österreichischen Urlauberparadies Ägypten finden zurzeit die Präsidentschaftswahlen statt. Die letzten Meldungen lauten:

(more…)

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