Ein Schweizer TV-Pfarrer appelliert an die christliche Nächstenliebe und fordert: Klöster auf für Asylwerber!
Schweiz – Die Zahl der Asylwerber steigt und steigt, aber wohin mit ihnen?
Vor drei Tagen berichteten wir über den Vorschlag aus Basel, Asylanten auf Schiffe unterzubringen.
Nun schaltet sich der katholische «Wort zum Sonntag»-Pfarrer Andreas Rellstab (46) ein. Viele Klöster, so sein Argument, verfügten über «immer kleinere Gemeinschaften, jedoch Kapazität an Räumlichkeiten. Sie könnten die Türen öffnen.»
Rellstabs Forderung: «Wir müssen uns als Kirche stärker in der Debatte engagieren.» Man könne nicht Christ sein und den Dienst der Nächstenliebe verweigern. «Für uns als christliche Gemeinschaft ist es beschämend, dass niemand die Asylsuchenden aufnehmen will.»
«Passen nicht in unseren stillen Alltag»
Doch bei den Klöstern kommt diese Forderung nicht gut an. «Platz hätten wir schon», räumt Franziskanerbruder René Fuchs vom Kloster Mariaburg ein. «Aber das passt nicht gut in unsere Gemeinschaft.»
Die Benediktinerinnen der Abtei St. Andreas in Sarnen lehnen rundweg ab. Schwester Rut-Maria Buschor: «Wir haben zwar ein grosses Kloster. Aber wir wollen niemanden aufnehmen, weil dies nicht in unseren stillen Alltag passt. Man sagt ja auch keinem, er soll Asylsuchende in seiner Wohnung aufnehmen.»
Der Abt des Benediktinerklosters in Einsiedeln sieht ebenfalls keine Möglichkeit, Fremde einzuquartieren: «Für eine grosse Gruppe Asylsuchender haben wir keine verfügbaren Räumlichkeiten.»
Pfarrer Rellstab versteht zwar die Vorbehalte der Ordensgemeinschaften – «wenn Nächstenliebe konkret wird, ist sie halt häufig unangenehm». Doch er bleibt bei seiner Forderung: «In dieser Notsituation muss auch die Kirche Hand für kreative Lösungen bieten.» Quelle…
Notsituation? Der Asylantenansturm auf Europa hat erst begonnen!
60 Migranten in der Ägäis aus Seenot gerettet
Die griechische Küstenwache hat am Sonntag im Saronischen Golf unweit von Athen 60 Migranten aus Seenot gerettet. Ihr Boot war bei der Insel Ägina auf einen Felsen gelaufen und drohte zu sinken, teilte die Küstenwache mit. Die Migranten aus Pakistan, Sri Lanka und Indien waren in der Früh an Bord eines 20 Meter langen Fischerbootes vom Athener Hafen Piräus ausgelaufen, um nach Italien zu gelangen.
Bereits am Freitag hatte die Küstenwache 151 Migranten aus den Meer vor der Südküste der Halbinsel Peloponnes gerettet. Diese Migranten stammten überwiegend aus afrikanischen Staaten.
In Griechenland und vor allem in Athen schafft die illegale Migration neben der Wirtschaftskrise mittlerweile schlimme soziale Probleme. Prostitution, Drogenhandel und Kriminalität gehören ebenfalls zum Alltag. In dem Land mit rund 11,5 Millionen Einwohnern leben mittlerweile mehr als eine Million Migranten aus Nicht-EU-Staaten. Hunderttausende halten sich illegal in Griechenland auf. Quelle…
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Eine weitere Meldung aus der Schweiz:
Zürich – Ein geplanter islamischer Kindergarten (namens Al-Huda!!!) sorgt schon vor der Eröffnung für Ärger. Das Konzept sei bewilligt worden, liessen die Verantwortlichen verlauten und warben um Spenden. Doch alles Taqiyya – die Behörden wussten davon nichts!






















