Wieder ein unglaubliches Justizurteil und ein weiterer Beweis, dass Migranten sehr wohl einen Bonus, egal wieviele Straftaten sie verübten, vor Gericht genießen:
Zwischen 14 und 17 Jahre waren die Burschen alt, als sie im Oktober und November 2011 in wechselnder Kombination andere Jugendliche beraubten. Dabei bedrohten sie ihre Opfer mit Messern, Schlagstöcken und Schlagringen. Bei Gegenwehr schreckten sie auch vor Gewalt nicht zurück.
Vor allem auf iPhones hatten es die Angeklagten abgesehen, ein Opfer musste aber sogar seine Handschuhe abliefern. Einige der Opfer, die vor Gericht aussagen mussten, hatten noch solche Angst vor den Kriminellen, dass ihre Eltern darum baten, dass die Angeklagten währenddessen nicht im Saal anwesend sein sollten.
Obwohl die Jugendlichen zu den meisten Vorwürfen geständig waren, versuchten sie, ihre Rolle herunterzuspielen und die Planung der Überfälle zu verneinen. Diese wären mehr oder weniger „passiert“. Dabei hatten sie bei der Polizei noch ausgesagt, sich in einem Lokal getroffen und beschlossen zu haben, wieder aktiv zu werden.
Bei einem „Chinesen“ kaufte man Vampirmasken, um sich zu maskieren. Beim Prozess wollten sie sich daran nicht mehr erinnern, aber extra für den Überfall, der zu Halloween stattfand, habe man die Maskerade nicht erstanden. „Haben Sie sich denn sonst einmal zu Halloween verkleidet“, fragte die Richterin. „Nein.“
Neun Angeklagte erhielten Freiheitsstrafen zwischen 30 Monaten unbedingt und sechs Monaten, die auf drei Jahre nachgesehen werden. Der Großteil der Urteile ist noch nicht rechtskräftig, da die Staatsanwaltschaft dabei keine Erklärungen abgab. Ein Angeklagter wurde im Zweifel freigesprochen, Richterin Daniela Zwangsleitner hatte ihn als „Scherzküberl“ bezeichnet.
Die Vorsitzende sprach trotz der teilweise mehrjährigen Verurteilungen von „sehr, sehr milden Strafen“ und empfahl den Jugendlichen, auf das Wohlwollen der Staatsanwaltschaft zu hoffen, da bei keinem der Betroffenen noch offene Bewährungsstrafen widerrufen wurden. Dass sie aus einem Kriegsgebiet kommen (Tschetschenien), „erklärt vielleicht, warum sie gewalttätig sind, aber das entschuldigt es nicht“, so Zwangsleitner. Quelle…
Warum erhält dieses kriminelle Pack einen Bonus? Tschetschenien ist schon seit Jahren kein Kriegsgebiet mehr – warum wird dieses ” kriminelle Gesindl” nicht wieder heim geschickt?
Bei dieser Jugend-Bande dürfte es sich um folgende Tschetschenen handeln:
“Auf das Wohlwohlen der Staatsanwaltschaft hoffen” – und was sagen die verängstigten Opfer oder die ermittelten Polizeibeamten zu dieser Aussage?






















