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Archiv für Februar 2012

Was sich Muslime immer so einfallen lassen…..

Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Prophet. Daran glauben Muslime, und auch an viele Propheten vor Mohammed. Dessen Vorgänger als Verkünder des nahenden Heils ist, dem Islam zufolge, Jesus.

Ein Schönheitsfehler ist, dass dieser Vorgänger so ganz und gar nichts über das Kommen eines größeren, endgültigen Nachfolgers erwähnte, also über Mohammed. Entweder war Allah da sehr nachlässig oder Jesus sehr vergesslich, oder – eine These, die Muslime bevorzugen – die bösen Christen haben sich gegen den Islam verschworen und die Wahrheit aus dem Neuen Testament herauszensiert. Denn die wahre Bibel und der wahre Jesus, so meinen sie, waren Wegbereiter des Islam. (1001 Nacht lässt grüßen!)

Aus der Türkei, die sich seit einigen Jahren zur Führungsnation der islamischen Welt aufschwingt, kommt nun die Nachricht, dass Teile dieser „wahren“ Bibel womöglich gefunden ist. Rund 1500 Jahre alt, auf Lederseiten geschrieben – angeblich auf Aramäisch, der Sprache Jesu. Manche halten es gar für das „Barnabas-Evangelium“.

Vom sogenannten Barnabas-Evangelium sind bislang nur zwei historische Manuskripte bekannt, aus dem 16. Jahrhundert; aus Details des Textes ergibt sich eine Entstehung im frühen 14. Jahrhundert, im damals muslimisch beherrschten südlichen Spanien, und als Verfasser ein zum Islam konvertierter Katholik. Ein spätes Pseudo-Evangelium also. (Über 700 Jahre nach Mohammed dürften hier ein paar Muslime unter einem Minderwertigkeitskomplex gelitten haben, oder nicht?) Dennoch sehnen sich viele Muslime danach, dieses Werk als Teil der „wahren Bibel“ bewiesen zu sehen, denn es ist darin vom Kommen Mohammeds die Rede, und Jesu ist nicht Gottes Sohn, sondern nur ein Prophet.

Und nun die Enthüllung in Ankara – die Regierung bestätigt die Existenz des Manuskripts, das man schon vor zwölf Jahren einer Schmugglerbande abgenommen habe, die Polizei (!) schätzt das Alter auf „2000 bis 1500 Jahre“, also vor der Entstehung des Islam. Und nun spekulieren die türkischen Medien, der Beweis sei erbracht – eine Ankündigung des Kommens Mohammeds, hundert Jahre vor seiner Geburt. Schon 1986 geisterte das Evangelium nach Barnabus durch türkische Medien. Damals war von seinem Fund auf dem Berg Mem in Uludere (Süd-Anatolien) die Rede.

Kritiker sprechen von Fälschung

Nur, ganz so leicht, wie es jetzt dargestellt wird, ist es nicht. Der Bibelforscher Timothy Law aus Oxford hält das Manuskript für eine Fälschung. Die goldenen Lettern, Leder statt Pergament und witzigerweise sogar, wie er zu entziffern meinte, die Inschrift „Im Jahr 1500 des Herrn“ machen es seiner Ansicht nach unmöglich, dass das Werk echt sein könnte. Law steht mit seiner Kritik nicht allein. Die Türkei aber, mit ihren Führungsambitionen in der islamischen Welt, will es in einem Museum ausstellen.

Es sieht fast so aus, als wolle hier jemand mit staatlicher Hilfe eine Legende bilden – auch politisch schadet es der Türkei nicht, eine „Reliquie“ zu besitzen, die die Wahrheit des Islam und den Irrtum der Christen mit der vermeintlich „wahren“ Bibel“ belegt. Quelle….

Uns erinnert diese islamische Sensation aus der Türkei  an die SPIEGEL-Hitler-Tagebücher aus dem Jahre 1983!

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So alsdann jemand zu euch wird sagen: Siehe, hier ist Christus! oder: da! so sollt ihr’s nicht glauben. Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, dass verführt werden in dem Irrtum (wo es möglich wäre) auch die Auserwählten. Siehe, ich habe es euch zuvor gesagt. (Matthäus, 24: 23-25)

Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und viele verführen. (Matthäus, 24: 11)

Er sprach: Sehet zu, dass ihr nicht verführt werdet. Denn viele werden kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin’s, und die Zeit hat sich genaht. So gehet nun ihnen nicht nach. (Lukas, 21: 8)

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Eigentum verpflichtet.
Laut vertraulicher Informationen des EU-Parlamentariers Nigel Farage decken sich griechische Eigenheimbesitzer bereits mit Kalaschnikows ein, aus Angst, dass sie schon bald gezwungen sein werden, Haus und Hof zu verteidigen. Laut Auffassung von Farage deutet Vieles auf den Ausbruch einer Revolution

Eric King, King World News, 15.02.2012
Der EU-Parlamentarier Nigel Farage (UKIP) im Gespräch mit Eric King

Während die Situation in Griechenland gerade außerordentlich gefährlich wird, erklärte Nigel Farage heute gegenüber King World News, dass sich das Land immer stärker dem Ausbruch einer vollumfänglichen Revolution nähert.

Farage erklärte unter Berufung auf einen ehemaligen hochrangigen griechischen Botschafter, dass Leute mit Vermögen aktuell Maschinengewehre kaufen würden, um ihre Immobilien zu verteidigen. Im Folgenden finden Sie, was Farage zu dem schrecklichen Chaos, in dem Griechenland gerade versinkt, zu sagen hat:

„Ich habe wiederholt über dieses griechische Thema gesprochen, und mit dem jetzigen Sonntag ging ein sehr dramatischer Tag zu Ende, da das Parlament eine Sitzung abgehalten hat, wo darüber abgestimmt wurde, ob sie das neue Rettungspaket akzeptieren würden oder nicht. Es gab eine ganze Reihe interessanter Dinge, die sich dort ereignet haben. Bevor die Abstimmung stattfand, versammelten sich 80.000 Menschen vor dem griechischen Parlament und versuchten es im Grunde zu stürmen …

5.000 griechische Polizisten waren vor Ort, die Tränengas einsetzten, und zehn große Gebäude standen in Flammen. Es war in der Tat eine dramatische Szenerie, die man am Sonntag in Athen beobachten konnte. Der griechische Premierminister erklärte vor der Abstimmung: ´Gewalt und Zerstörung haben in einem demokratischen Land keinen Platz.`

Darauf erwiderte ich heute im Plenum des Europäischen Parlaments: ´Welches demokratische Land?` Wie Sie wissen, gibt es in Griechenland ja einen Premierminister, den überhaupt niemand gewählt hat, und dann haben wir auch noch die sogenannte ´Troika`, die aus Bürokraten der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank und dem Internationalen Währungsfonds besteht.

Diese drei Bürokraten kommen alle 14 Tage vorbei und erklären dem griechischen Premierminister, was er zu tun und zu lassen hat. In Griechenland gibt es überhaupt keine Demokratie. Dem Land, das die Demokratie erfunden hat, wurde sie jetzt weggenommen. Wundert sich da noch jemand, dass die Menschen auf die Straße gehen und Gewalt ausbricht, wo man ihnen ihre Rechte weggenommen hat? Das war der entscheidende Punkt, auf den ich heute hingewiesen habe.“

Bezüglich der Tatsache, dass sich die Polizei nun langsam gegen ihren eigenen Herren wendet, erklärte Farage:

„Ich stimme dem zu, weil der zweite Teil des Zitats [des griechischen Premierministers] Papademos lautet: ´Dieses Verhalten wird nicht toleriert.` Das heißt ja nichts anderes, als dass man dagegen knallhart vorgehen will.

Und die Proteste fanden ja nicht nur in Athen statt sondern in allen großen Städten Griechenlands. Ich glaube, was wir gerade sehen, ist, dass die Polizei jetzt begreift, dass die Menschen in Griechenland verzweifelt sind. Wir sprechen hier über ein Land, dessen Gesellschaft buchstäblich am Rande des Zusammenbruchs steht.

In Griechenland bricht der Lebensstandard zusammen. Die Rate, mit der die griechische Wirtschaft schrumpft, beschleunigt sich zusehends. Sie befinden sich nun auf dem Weg in eine deflationäre Todesspirale, und ich glaube, dass sich die Polizei darüber im Klaren ist, dass sie jetzt eine riesige Zahl an Obdachlosen haben werden.

Die Menschen lassen sogar ihre Kinder im Stich und geben sie dem Staat und zur Adoption frei, weil sie es sich nicht mehr länger leisten können, sie zu versorgen. Was ich damit sagen will, ist, dass die Situation sehr, sehr schlecht ist …

Ich kann Ihnen auch noch etwas anderes dazu sagen, und das habe ich bisher niemanden erzählt. Sie sind der Erste, der es zu hören bekommt. Letzte Woche besuchte mich ein ehemaliger hochrangiger griechischer Botschafter. Er war einer derjenigen, die damals in den 70er und 80er Jahren den Eintritt Griechenlands in den Europäischen Binnenmarkt verhandelten.

Er sagte mir, dass er und seine Freunde, die in großen freistehenden Häusern in den Vororten Athens leben, zurzeit allesamt Kalaschnikows kaufen. Er sagte: ´Wir tun das, weil wir glauben, dass diejenigen unter uns, die Vermögenswerte und Eigentum besitzen, ihren Besitz schon bald verteidigen müssen.`

Das ist absolut entsetzlich. Und trotz all dieser Ereignisse– weil es nicht genügend couragierte griechische Politiker gibt – stimmten sie für dieses Rettungspaket und für noch mehr dieser massiven Austeritäts-Sparmaßnahmen. Ganz ehrlich, ich habe es ja bereits im Gespräch mit Ihnen angedeutet, ich bin der Meinung, dass, sollte man diesen Kurs weiter fortsetzen, es zu einer Revolution kommen wird.“

Quelle…..

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Neues von den Raubrittern

Es grüßt das rot-grüne Wien:

Wiener Polizisten sollen auf Befehl hin “abkassieren”

Als hätte die Wiener Polizei mit der Kriminalitätsbekämpfung nicht genug zu tun, wird nun von einem der 14 Polizeikommanden auch eine Umsatzsteigerung für das “Unternehmen Exekutive” gefordert: Auf Befehl von oben müssen die Beamten bei Autolenkern verstärkt abkassieren. Statt im Schnitt vier bis fünf Anzeigen pro Monat sollen Herr und Frau Inspektor das Pensum um mindestens 40 Prozent erhöhen, im Idealfall sogar verdoppeln.

In einem Schreiben an die Polizeiinspektionen wird der neue Marschbefehl zum Abkassieren ausgegeben. Zwar gesteht die Führung eine gestiegene Arbeitsbelastung und Personalmangel ein, zugleich wird der Bezirksdurchschnitt von lediglich vier bis fünf Anzeigen im Zuge der Parkraumüberwachung kritisiert.

Wie es in dem Brief weiter heißt, wird nach dem einjährigen ”Versuch der Lösung auf amikaler Ebene nun die Verantwortung an Euch übertragen”, eine deutliche Steigerung bei den Anzeigen bzw. fixe Zahlenvorgaben zu erfüllen. Unabhängig vom Personalstand.

Eine Erhöhung der Einnahmen aus Geldstrafen von wenigstens 40 Prozent im Jahr 2012 soll übrigens durch verstärkte ”verkehrsrechtliche Schwerpunkte” erreicht werden. Statt Verbrecher zu jagen, sollen die Polizisten also bei Autofahrern abkassieren.   Quelle….

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Über ein weiteres Beispiel, wie die Bürger zurzeit beinah täglich verarscht werden, schreibt Christian Ortner auf seinem Blog:

Schieders Schmäh

Finanzstaatssekretär Andreas Schieder (SPÖ) erklärt uns mit ernster Miene, die Rettung der Volksbanken AG (ÖVAG) durch den Staat koste den Steuerzahler kein Geld, weil im Gegenzug die Bankenabgabe um  25%  angehoben würde. Stellt sich bloß noch die Frage, an wen die Banken diese zusätzlichen Kosten weitergeben werden:
a) an den Baron Rothschild oder
b) an ihre Kunden. Lieber Herr Staatssekretär, nichts für Ungut, aber: verarschen können wir uns selbst.

Es gehört wohl eine große Portion Masochismus dazu, wenn man diese Politik voller Lügen an der Urne auch noch honoriert!

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Ein Thema dass die ÖVP in den Bundesländern natürlich klein halten möchte. Als ehemalige christliche Volkspartei ist man bekanntlich im ländlichen Raum stark politisch verankert. Dort pflegt man noch ein konservativeres Weltbild als ihre Stadt-Kollegen – viele VP-Funktionäre sind in traditionellen Vereinen aktiv, u.a. auch in unzähligen Kameradschaftsbünden.
Was würden diese Parteifreunde dazu sagen, wenn sie wüssten, dass ihr Wien-Ableger nun ebenfalls auf den rot-grünen Zug aufhüpft und ein weltweit einzigartiges Deserteursdenkmal unterstützen?

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Frank Schäffler (FDP) spricht am 27. Februar 2012 vor dem Deutschen Bundestag zur zweiten Griechenland-Hilfe:


Wie erwartet hat trotzdem der deutsche Bundestag gestern gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung der weiteren Ausraubung und Enteignung deutscher Steuerzahler zugunsten Griechenlands und der EUdSSR zugestimmt.
Über was genau weiß aber skandalöserweise kein einziger Abgeordneter, denn der Antrag umfaßte 726 Seiten, die erst am Morgen der Abstimmung im Fach lagen. Kein einziger Abgeordneter hat gelesen, was drinsteht! Das nennt sich bei uns Demokratie!

BILD blieb verdienstvoller Weise am Ball und hat die gewählten Hampelmänner mit dem Papierstoß von 726 Seiten im Bundestag konfrontiert. Die Antworten windelweich! Der Umfaller Friedrich (amtierender Innenminister, CSU)  der noch vor kurzem Griechenland den Austritt aus dem Euro empfohlen hatte, sagte BILD:

„Ich habe die 726 Seiten nicht gelesen, denn ich hatte schon vorher alles auf meinem iPad. Ich zweifle überhaupt nicht am Rettungskurs der Kanzlerin. Sonst würde ich nicht zustimmen.“

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44-Jähriger krankenhausreif geprügelt

Die Tat ereignete sich am Faschingsdienstag um 23.28 Uhr. Einer der Täter packte das Opfer am Hals und zerrte es weg, der zweite griff den 44-Jährigen mit Tritten und Faustschlägen an. Der Mann blieb bewusstlos und schwer verletzt am Boden liegen. Er erlitt neben einer schweren Gehirnerschütterung schwere Verletzungen in der rechten Schulter, die eine länger andauernde Berufsunfähigkeit nach sich ziehen wird.

Auf dem Foto (Ausschnitt aus einer Übersichtsaufnahme) ist einer der beiden Täter zu sehen, die Frau ist eine Zeugin, die möglicherweise in einem Bekanntschaftsverhältnis zum Täter steht.

Personen, die die beiden abgebildeten Leute kennen, werden ersucht, sich bei der Polizeiinspektion Pasching unter der Nummer 059133 4141 zu melden. Hinweise werden vertraulich behandelt.
Quelle…

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Ein 39-jähriger Asylwerber täuschte am Montag in Graz aus Angst vor seiner Lebensgefährtin einen Raub vor – er hatte etwa 600 Euro verspielt.

Georgischer Asylwerber (39) täuschte Montagabend vor, dass er Opfer eines Raubes geworden sei. Er erzählte den Beamten, dass er von zwei Unbekannten angesprochen worden wäre und diese ihn mit Pfefferspray attackiert hätten. Danach erzählte der Mann, dass die Täter ihm 300 Euro gestohlen hätten.

Als der Asylwerber von Kriminalisten des Stadtpolizeikommandos Graz neuerlich einvernommen wurde, gestand er, dass er im Laufe des Abends 560 Euro in einem Spielsalon verspielt hatte. Aus Angst vor seiner Lebensgefährtin hätte er den Raub vorgetäuscht. Und um glaubwürdiger zu erscheinen, hätte er sich Körperspray in die Augen gesprüht.
 Quelle….

Die beiden Artikel stammen aus unterschiedlichen Quellen – aber es eint sie, dass beide hier ihren Kommentarbereich geschlossen haben! Warum wohl?

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Totgeschwiegen?

Dank eines SOS-Lesers wurden wir auf folgende Meldung, die ein Facebook-Mitglied auf die Seite der NÖ-Landesrätin Barabara Rosenkranz gepostet hat, aufmerksam:

Ob die Schilderung von Herrn Strasil stimmt oder nicht, konnten wir nicht eruieren! Lobenswert aber, dass es nach wie vor Politiker in Österreich gibt, die   inländerfeindliche Meldungen nicht in irgendeiner Schublade verstauben lassen!

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London – Das Christentum verträgt nach Auffassung von BBC-Generaldirektor Marc Thompson einen raueren Umgang in den Medien als andere Glaubensrichtungen.
Die christliche Religion besitze als etablierter Teil der kulturellen Landschaft «ziemlich breite Schultern», sagte der Chef des britischen Senders laut «Daily Mail». Andere Glaubensrichtungen seien hingegen mit ethnischen Minderheiten verbunden und müssten daher weitaus sensibler behandelt werden. So werde der Islam «fast gänzlich» von Menschen praktiziert, die sich bereits anderweitig isoliert oder Vorurteilen ausgesetzt fühlten, zitiert ihn die Zeitung. (Welche Drogen nimmt bitte dieser Herr von BBC?)

Für gläubige Muslime hat eine satirische oder herabsetzende Darstellung des Propheten Mohammed nach Thompsons Worten eine vergleichbare Wirkung wie eine kinderpornographische Abbildung. Ein Fehler von Verfechtern des Säkularismus sei, dass sie sich nicht vorstellen könnten, «wie sich Blasphemie für jemanden anfühlt, der ein Realist in seinen Glaubensüberzeugungen ist», so der BBC-Direktor, der sich selbst als gläubigen Katholiken bezeichnet. Man müsse sorgfältig darüber nachdenken, ob etwas, das im Namen der Meinungsfreiheit gesagt werde, auf einen Juden, Sikh, Hindu oder Muslimen nicht bedrohlich oder ausgrenzend wirken könne.

Thompson sagte, die BBC würde nie auch nur erwägen, eine ähnlich satirische Produktion wie «Jerry Springer: The Opera» über Muslime auszustrahlen. Das 2005 gesendete Musical, das christliche Themen aufs Korn nimmt (Jesus wird u.a. als schwul dargestellt -Foto), zog nach Medienberichten mehr als 45.000 Zuschauerproteste nach sich. Viele argumentierten, über den Propheten Mohammed und den Islam hätte es eine solche Show nicht gegeben.

Quelle….

Wenn wir uns die Video-Reportage aus Luton in Erinnerung rufen, dann wissen wir, wie die Insel bereits tickt! Armes Großbritannien!

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Folgendes Interview mit dem deutschen Euro-Kritiker Wilhelm Hankel wird wohl bei den Damen und Herren unserer Bundesregierung und all den anderen EU-Bürokraten bei dem einen Ohr hinein und beim anderen Ohr hinaus gehen.

Deshalb wollen wir es unseren Lesern nicht vorenthalten:

Herr Hankel, wie beurteilen Sie die Rettungsversuche für den Euro?
Wilhelm Hankel:
 Wenn Frau Merkel so weitermacht, versinkt Europa in Stag­flation. In den Retter-Ländern gibt es mehr Inflation, in den zu rettenden eine verheerende Deflation. Innerhalb einer Währungsunion lässt sich dieses Dilemma nicht lösen. Auch nicht durch den Fiskalpakt. Entweder löst sich im Zuge dessen die Eurozone unkontrolliert auf oder Frau Merkel findet noch die Alternative, die sie bisher ausschloss.

Den Austritt Griechenlands?
Hankel:
 Nein, es gibt noch viele andere Griechenlands, potenziell bis zu zwölf, inklusive Frankreich und Belgien. Die Gefahr eines unkontrollierten Endes der Eurozone bleibt.

Was schlagen Sie stattdessen vor?
Hankel:
 Der Kampf um den Euro ist verloren. Die einzig vernünftige Lösung ist seine geordnete Abwicklung, die Liquidation der Währungsunion. Das verursacht die geringsten Kosten und es gibt historische wie aktuelle Modelle dafür. Auf dem Balkan, in Albanien etwa, hat man nationale Währungen und den Euro als Parallelwährung. Der Markt regelt das Umtauschverhältnis. Auch nach dem Ersten Weltkrieg, nach Auflösung des Habsburger Reiches, wurden nationale Währungen eingeführt und die alte Kronenwährung eine Zeit lang fortgeführt.

Sie plädieren dafür, D-Mark, Franc und Lira wieder einzuführen?
Hankel:
 Ja, genauer gesagt für die Rückkehr ins Europäische Währungssystem, das in Wahrheit ein Wechselkurssystem war. Der Euro wäre keine abstrakte Recheneinheit wie der ECU, sondern parallel umlaufendes Geld. Daneben hätte jedes Land eine eigene Wäh­rung mit flexiblem Wechselkurs zum Euro.

Was würde das bringen?
Hankel:
 Verschuldete Länder könnten kräftig abwerten und so ihre Wettbewerbs- und Kreditfähigkeit wieder herstellen. Statt Geld von Staatsfonds bekämen sie wieder Geld vom Markt. Das ist zugleich das beste Rezept gegen künftige Schuldenexzesse. Wenn diese Länder die alte Politik fortsetzen und Abwertungsgefahr besteht, bekommen sie kein Geld aus dem Ausland. Kein Investor riskiert, durch Abwertung einen Teil seines Kapitals zu verlieren.

Die D-Mark würde aber wohl aufwerten. Deutsche Unternehmen fürchten, dass darunter ihre Exporte leiden.
Hankel:
 Dieses Getöse gab es vor jeder D-Mark-Aufwertung — doch danach war Schweigen. Die deutschen Exporte ­haben durch keine D-Mark-Aufwertung ­gelitten, sie sind sogar gestiegen. Die ­Erklärung ist einfach, damals wie heute: Im deutschen Exportsortiment stecken bis zu 50 Prozent importierte Vor­leistungen, Rohstoffe, Energie, vorgefertigte Teile. Diese verbilligen sich bei ­einer Aufwertung. Deswegen würde ­eine Aufwertung eher die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft stärken als zu großen Verlusten führen. Der große Gewinner wäre der deutsche Finanzminister: Er könnte seine Euro-Altschulden mit der aufgewerteten neuen D­­-Mark billig tilgen.

Quelle….

Vorsicht! Dieser Hankel ist ein böser Rechts-Populist!

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Natascha Kampusch und kein Ende! 
Beinah sechs Jahre nach der gelungenen Flucht von Natascha Kampuschs aus dem Kerker Prikopils, beschäftigt Österreich immer noch dieser Entführungsfall! Nach den jüngsten Meldungen über diesen mehr als mysteriösen Fall, steht scheinbar unsere Republik vor mehr Fragezeichen denn je!
SOS-Österreich hat einige dieser neuen Rätsel zusammengestellt:

Nach offizieller Version hatte sich der Täter am 23. August 2006, kurz nachdem Kampusch aus ihrer über achtjährigen Gefangenschaft geflohen war, vor einen Zug geworfen.

Doch die Untersuchungen der Wiener Kommission, die Ende März wohl ihre Erkenntnisse veröffentlichen wird, bestärken den Verdacht, Priklopil habe nicht allein gehandelt: Womöglich habe ihm jemand bei seinem angeblichen Freitod geholfen oder er sei gar getötet worden. Der zweite Mann könnte ein Komplize sein, der an der Entführung beteiligt war.

“Aus meiner Sicht ist eine Einzeltätertheorie nur schwer aufrechtzuerhalten”, sagte der Vorsitzende des Ausschusses, Werner Amon, dem SPIEGEL: “Zum ersten Mal liegen uns sämtliche Kampusch-Akten, sowie alle Bild- und Tondokumente vor, darunter auch Material, das dem früheren Ermittlungsausschuss des Innenministeriums nicht zur Verfügung stand.”

Fotos des Priklopil-Leichnams zeigen einen nahezu unversehrten Körper, mit abgetrenntem Kopf. Experten zufolge hätte die Leiche jedoch zerfetzt sein müssen, wenn der Kampusch-Entführer tatsächlich von einem Zug erfasst worden wäre. Der Bahnangestellte, der den Körper fand, soll nie befragt und eine umfassende Obduktion nicht vorgenommen worden sein. Auch der mutmaßliche Abschiedsbrief, den der Entführer nach der Flucht seines Opfers zu schreiben begann, könnte nicht aus dessen Feder stammen. Die Anrede “Mama”, das einzige handschriftliche Wort auf dem Blatt, könnte von Priklopils bestem Freund geschrieben worden sein. Der will sich dazu nicht äußern.

Der Ausschussvorsitzende Amon betont, dass er kein Anhänger von Verschwörungstheorien sei: “Doch es gibt ein dickes Dossier über unterlassene Ermittlungsschritte. Die volle Wahrheit muss nun ans Licht.”

Ö24 berichtet weiters:

Priklopil war kein Einzeltäter

Am 2. März 1998 wurde Natascha Kampusch  in Wien entführt. Beobachtet wurde das Verbrechen von einem damals 12-jährigen Mädchen, das sofort Freundinnen, ihrer Lehrerin und ihrer Mutter davon erzählte. Schon am folgenden Tag sagte Ischtar A. zum ersten Mal bei der Wiener Polizei aus.

Das Schweizer Nachrichtenportal “20minuten.ch” zitiert nun aus den Vernehmungsprotokollen. Sie habe gesehen, wie ein Mädchen an einem großen, weißen Auto mit schwarzen Scheiben vorbeiging. Am Steuer des Autos saß ein Mann, dessen Gesicht sie nicht sehen konnte, weil es von ihr abgewendet war. Plötzlich öffnete sich die Schiebetür des Autos und das Mädchen (Anm.: Natascha Kampusch) wurde an beiden Armen rückwärts ins Auto gezerrt. Die Zeugin schätzte das Alter des Mannes, der Kampusch ins Auto zog auf etwa 30. Er hatte schwarzes, kurzes Haar. Schon bei dieser ersten Befragung sagte die Zeugin aus, dass es sich mit Sicherheit um zwei Entführer gehandelt habe.

Aussage bestätigt
Nach der Flucht von Natascha Kampusch am 23. August 2006 identifizierte die Zeugin den Entführer als Wolfgang Priklopil. Allerdings bestand sie trotz gegenteiliger Aussage von Kampusch darauf, dass sie zwei Entführer gesehen habe. Immer wieder wurde die Zeugin vorgeladen und dazu befragt, immer wieder sprach sie von zwei Entführern.

Am 3. Dezember 2009 kam es zu einer Gegenüberstellung von Kampusch mit der Zeugin. In den offiziellen Dokumenten zu diesem Treffen heißt es, die Zeugin habe eingeräumt, dass sie sich geirrt haben könnte, was den zweiten Täter betrifft, berichtet “20minuten.ch”.

Unter Druck gesetzt
Am 29. Juli sollte die Zeugin schließlich vor einem Gericht in Innsbruck in einem Verfahren gegen fünf Staatsanwälte wegen Amtsmissbrauch im Fall Kampusch aussagen. Unter Eid gab sie an, dass sie auch bei der Gegenüberstellung immer bei ihrer Zwei-Täter-Aussage geblieben ist. Angeblich hätten sie die Polizisten unter Druck gesetzt, dass sie niemandem vom zweiten Täter erzählen dürfe, weil dies schlecht für den Fall sei, so “20minuten.ch”.

Sollte es tatsächlich einen zweiten Täter geben, ist dieser immer noch auf freiem Fuß. Dass die Polizei sich so strikt weigert, an einen zweiten Täter zu glauben, nähre die Gerüchte um “etwas Größeres”, das hinter der Entführung stecke, mutmaßen die Schweizer.

Heute berichtet  “20minuten.ch”:

Die Bombe liegt im Parlamentskeller

Peter Pilz, Nationalratsabgeordneter der Grünen, bringt die aktuelle Stimmung Österreichs im Fall Kampusch auf den Punkt: «Uns interessiert, warum die Polizei versagt hat, warum die Staatsanwaltschaft versagt hat, warum die Aufklärung politisch behindert worden ist und warum sich zumindest die Spitzen der Polizei dem politischen Druck mehrerer Innenminister gebeugt haben». Und tatsächlich, die Liste der Fehler und Ungereimtheiten ist lang.

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Es ist mehr als gespenstisch, was in diesem Video aus dem englischen Luton zu sehen ist: Eine Demonstration aus schwarz verhüllten Niqab-Frauen und weiß gewandeten Kutten-Männern. Gemeinsam skandieren sie: “Großbritannien geh zur Hölle” im Wechsel mit “Britische Polizei geh zur Hölle”, garniert mit “Allah ist größer”. Dazu tragen sie Schilder: “Scharia – die Lösung für Großbritannien”. Wenn das mal keine konstruktiv-toleranten Dialog-Angebote sind. Kein Wunder, dass die English Defense League (EDL) in Luton gegründet wurde. Tommy Robinson & Co haben es mit dem fundamentalen, reinen und wahren Islam im Sinne des Propheten Mohammed zu tun.

(Von Michael Stürzenberger)

Wichtiger Hinweis: Die folgenden Aufnahmen sind nicht aus dem britischen Fasching. Es ist die nackte, nein, vielmehr die verhüllte Realität der Islamisierung, wie sie sich bei unseren britischen Freunden entwickelt. Wie sicher müssen sich diese Rechtgläubigen fühlen, wenn sie das Land, das sie gastfreundlich aufgenommen hat und das nicht wenige von ihnen mit Sozialhilfe durchfüttert, zur Hölle wünschen? So ein Irrsinn geht nur mit dem theologischen Rüstzeug des Korans im Kopf.

Einen besonders spannenden Aspekt bekommt der Film durch die offensichtlich eher links-gutmenschlich angehauchte BBC-Reporterin Stacey Dooley, die in Luton aufgewachsen ist. Als roter Farbtupfer kommt sie sich in der schwarz-weißen Gespensterdemo dann doch ziemlich fremd vor. Sie kämpft schwer mit ihrem linken Weltbild und versucht sich den Islam schönzureden, indem sie eine Moschee – korrekt mit Kopftuch – besucht und sich dort Geschichten aus 1001er Nacht erzählen lässt. Schließlich glaubt sie tatsächlich, dass der Islam “eine friedliche Religion” sei, die wohl nur von “wenigen Extremisten missbraucht” werde. Die Dame hat sich ganz offensichtlich noch nicht so richtig mit der Materie beschäftigt.

Spannend auch ihr Interview mit Tommy Robinson von der EDL, den sie noch aus der gemeinsamen Schulzeit kennt, und der anschließende gemeinsame Spaziergang durch Luton:

Es schmerzt wohl in ihren Herzen, wenn linke Gutmenschen wie diese BBC-Reporterin bemerken müssen, dass ihre Träume an einer friedliebenden Multikulti-Gesellschaft von einer bestimmten Einwanderer-Gruppe verraten und begraben werden! 

Dankend von Pi-News übernommen!

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Zivilisation? Religion!

Da haben also amerikanische Soldaten afghanischen Häftlingen Bücher abgenommen, darunter Korantexte, und sie entsorgt und verbrannt!
Ein Sturm der Empörung erhob sich – und will sich nicht mehr legen. Der amerikanische Präsident hat sich für den Frevel entschuldigt. Es nützt nichts. DieTaliban drohen mit Vergeltung.

Erneut steht die west­liche Welt in der Schuld der islamischen Welt. Diesen Eindruck erwecken jedenfalls die westlichen ­Medien.
Ja, man verbrennt keinen Koran – wie man auch die Bibel nicht verbrennt, die man allerdings verbrennen darf, ohne sich strafbar zu machen oder gar der Verdammung anheimzufallen.

Ja, man lässt nicht ahnungslose Soldaten aus Arkansas oder Texas mit heiligen islamischen Texten hantieren.
Ja, man entschuldigt sich für die Verbrennung des Korans, am besten sofort und vor Ort: «Mea culpa», meinetwegen sogar «mea ­maxima culpa».

Das wärs dann. Unter zivilisierten Menschen. Müsste man meinen. Doch die westliche Welt hat es mit Islam zu tun. Diese Religion reimt sich schlecht auf Zivilisation.

Gerade soll im Iran der Pastor Yousef Nadarkhani wegen «Abfalls vom Islam» und «Verbreitung nichtislamischer Lehre» hingerichtet werden. Gerade haben strenggläubige Taliban in Südafghanistan vier Zivilisten enthauptet. Gerade droht dem Blogger Hamza Kash­gari in Saudi-Arabien die Todesstrafe wegen Kritik am Propheten Mohammed.

Es ist unser Alltag – Weltalltag: Mordmeldungen, Terrormeldungen, Schreckensmeldungen verbunden mit Mohammed und Allah, mit Islam und Glaubenskrieg.

Wir haben uns daran gewöhnt, dass eine Religion – dass diese Religion – die Menschheit heimsucht mit ihrer Forderung, die Geschichte müsse zurückgedreht werden um mehr als 300 Jahre: in die Zeit vor der Aufklärung. Der Islam als reaktionäre Zeitmaschine.

Aber es gibt doch nicht einfach nur den einen ­Islam. Es gibt doch auch den friedfertigen, den ­toleranten, den demokratiefähigen Islam. Möge Allah diesen Seufzer so vieler Ungläubiger erhören!

Doch wo versteckt sich dieser «andere Islam»? Übersehen wir ihn, oberflächliche Westler, die wir sind? Wo regt sich islamischer Protest ­gegen islamischen Terror? Wo manifestiert sich islamisches Unbehagen gegen islamische Untaten?

Es ist selbstverständlich, dass westliche Untaten auf scharfe westliche Kritik, auf heftigen westlichen Protest stossen. Die Reaktion west­licher Medien und Politik auf die Koranverbrennung in Afghanistan ist dafür nur das jüngste Beispiel. Ein Beispiel von Zivilisation.

In Allahs Welt ist das anders: Sein Buch darf nicht geschändet werden, Menschen dagegen schon – wenn sie sich dem Buch widersetzen.
In seinem politischen Ausdruck ist der Islam eine Geissel der Welt.

Ein Kommentar aus dem Schweizer BLICK!

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Was als politische Podiumsdiskussion über Integration begann, endete als beinahe vierstündiger Jahrmarkt der Eitelkeiten, in dem die grüne Nationalratsabgeordnete Alev Korun als Klagemauer für die Alltagssorgen der türkischstämmigen Gemeinde in Wien herhalten musste.
Vor ein paar Tagen hatte Korun  in das türkische Restaurant Etap in Ottakring geladen.

Knapp 100 Personen, fast ausschließlich Türken und Kurden aller Altersgruppen, kamen – und übernahmen bald das Kommando über die Veranstaltung. Schließlich habe man nicht alle Tage die Gelegenheit, „unserer Nationalratsabgeordneten” von unserem Kummer zu erzählen, wie es ein Gast formulierte.

So wollte ein doppelter Akademiker von Korun wissen, wie es sein kann, dass er seit seinem Abschluss noch immer arbeitslos ist. Ein weiterer junger Mann, der erst kürzlich aus der Türkei gekommen war, erkundigte sich über unbürokratische Möglichkeiten, in seinem Heimatland erworbene Diplome anerkennen zu lassen. Ein anderer beklagte sich darüber, dass seitens der Politik zu wenig dafür getan werde, Jugendliche mit Migrationshintergrund für den hierzulande so beliebten Alpinsport zu begeistern.
Wie soll bitte hier die Politik eingreifen? Von der Donau bis zum Inn werden unzählige Schikurse angeboten – soll die Politik gratis-Liftkarten an türkische Migranten verteilen? 

Bringschuld in der Integration

So setzte sich der Abend eine ganze Weile fort – mit Müttern, die ihre kleinen Kinder von Mitschülern diskriminiert sehen. Und streng Gläubigen, die es bedauern, dass in der türkischen Community in Österreich der Islam und somit Moral und Ethik „Schritt für Schritt den Bach runtergehen“.

Ihrer Rolle als Botschafterin und Hoffnungsträgerin bewusst, kümmerte sich Korun mit Geduld um die Anliegen und beantwortete ihre Fragen einmal ganz konkret mit Ratschlägen und einmal mit politischen Floskeln wie „Vieles haben wir bereits geschafft, aber wir wollen noch mehr erreichen.“

Am Ende gelang es ihr sogar, zur ursprünglichen Thematik der Diskussion zurückzukehren und von den hier lebenden Migranten ihre Bringschuld in Sachen Integration einzufordern. „Wir sollten uns in erster Linie fragen, was wir selbst tun können, um ein Teil dieser Gesellschaft zu sein“, so Korun. Natürlich sei es bis dahin ein langer, steiniger Weg mit vielen Hindernissen wie etwa zähen Etablierungskämpfen und Engstirnigkeit auf beiden Seiten. „Aber wir leben nun einmal hier, und wir sind alle Österreicher”, betonte die grüne Abgeordnete. Österreich sei zwar noch nicht so weit wie Deutschland, „wo es zur Normalität geworden ist, dass der vietnamesischstämmige Philipp Rösler Vizekanzler, der schwule Guido Westerwelle Außenminister, der türkischstämmige Cem Özdemir Bundesvorsitzender der Grünen ist“. Korun: „Es gibt keinen Weg zurück, früher oder später wird der Fortschritt auch uns in Österreich erreichen.”   Quelle…

Schönen Fortschritt meinen wir!
Erst vor kurzem verglich ein Guido die Muslimbruderschaften in Tunesien und Ägypten mit einer CDU und bei Herrn Özdemir erinnern wir an seine Aussage…..

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Als “großartigen Erfolg für die Mutbürger in diesem Land, die sich standhaft gegen die zunehmende  Islamisierung und Radikalisierung zu Wehr setzen”, bezeichnet FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter die von der Bezirkshauptmannschaft  Mödling getroffene Maßnahme, die Lokalität der Kalifats-Konferenz in Vösendorf bei Wien mangels zweier Bewilligungen zu schließen. Unter anderem besitzt der Betreiber des Veranstaltungsorts, des Hochzeitssaals  “Efsane Dügün Salonu”,  keine gültige Betriebsanlagengenehmigung.

Damit sei die Veranstaltung der in Deutschland verbotenen Hizb-ut-Tahrir-Bewegung aber noch nicht komplett vom Tisch. “Möglicherweise ziehen die Islamisten weiter und suchen sich anderorts eine geeignete Räumlichkeit für ihre demokratie- und verfassungsfeindliche Propaganda”, warnt Winter. Es gebe in Österreich mittlerweile eine Flut an Islamvereinen und Hinterhof-Moscheen, die sich bedenkenlos mit extremistischen Hasspredigern einlassen und dieses totalitäre Gedankengut sogar noch gutheißen würden.

“Ich bin mir allerdings sicher, dass am wachsamen Auge des österreichischen Staatsbürgers keine Steinzeit-Islamisten mehr vorbeikommen”, streut die FPÖ-Abgeordnete all jenen Mitstreitern Rosen, die am öffentlichen Druck gegen die Kalifats-Konferenz mitgewirkt haben. Besonders dem islamkritischen Blog “SOS Österreich” und seiner Leserschaft sei zu gratulieren. Winter zeigt sich auch erfreut, dass es den Freunden des Vlaams Belang gelungen ist, eine ähnliche Veranstaltung der Hizb ut-Tahrir im belgischen Hasselt zu verhindern. Auch dort mussten die lokalen Verantwortungsträger nach erheblichem Druck seitens Bevölkerung und Medien einlenken.

Quelle…..

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Die Nominierung von Joachim Gauck als Vierparteienkandidat für das Amt des deutschen Bundespräsidenten sorgt im linken Lager zu erheblichen Irritationen.
Nicht nur, dass die Linkspartei nicht mitzieht und lieber im fundamentalkommunistischen Reservoir nach potentiellen Präsidenten sucht, hängt nun auch der Haussegen zwischen den Grünen und der ihnen stets sehr nahe stehenden linken Berliner Tageszeitung taz schief.

Der Grüne Fraktionsführer im Bundestag, Jürgen Trittin, warf der taz-Chefredakteurin im Fernsehen wörtlich „Schweinejournalismus“ und „Denunziation“ vor.
Auslöser war ein Kommentar des Journalisten Deniz Yüzel (Foto), der Gauck als „reaktionären Stinkstiefel“ bezeichnete und ihm oberndrein „Verharmlosung des Holocausts“ vorwarf, weil dieser die Verbrechen des Kommunismus ebenso scharf verurteilt wie jene des Nationalsozialismus. Trittin reagierte in der ZDF-Talkshow bei Maybritt Illner gegenüber taz-Chefredakteurin Ines Pohl überaus scharf und forderte auch eine Entschuldigung – freilich erfolglos.
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taz-Redakteurin Pohl begründete die Entgleisung ihres Redakteurs damit, dass Gauck das Buch von Thilo Sarrazin mutig gefunden habe, und offenbarte damit sehr eindrucksvoll die Argumentationskette der extremen Linken: Wer einmal etwas sagt oder tut, was ihnen politisch nicht in den Kram passt, der wird automatisch in ein Nazi-Eck geschoben. Überraschend an der aktuellen Posse ist nur, dass Jürgen Trittin diese miese Methode bemerkt hat, die sonst mit Vorliebe von seinen eigenen Parteifreunden angewendet wird. Gauck selbst wird die Debatte wenig kratzen – er ist ohnehin kein Linker.

Dankend von unzensuriert.at übernommen!

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Bei folgenden Aussagen besteht die Gefahr, dass dem Leser sein Frühstück wieder hoch kommt. 
Wir Österreicher lieben es ja überhaupt sehr, wenn ein schwindliger Ausländer über die österreichische Volksseele  urteilt, gell? In der morgigen Ausgabe des Wochenmagazins PROFIL liest man ein Interview mit dem schwedischen Außenminister Carl Bildt:

In einem Interview in der Montag erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins “profil” sagt der schwedische Außenminister Carl Bildt, dass die Neutralität für EU-Mitglieder “heute keine Bedeutung mehr hat.”
Die EU sei eine politische Union, “ihre Mitglieder sind daher auch nicht neutral”, so der Politiker von der konservativen “Gemäßigten Sammlungspartei”.

Bildt hält einen EU-Beitritt der Türkei für dringend notwendig, damit Europa in Zukunft eine “wichtige Rolle auf globaler Ebene” spielen kann: “Wir brauchen politisch, wirtschaftlich und demographisch wichtige Länder wie die Türkei.”
Österreich fordert er auf, das Trauma von der Türkenbelagerung im Jahr 1683 endlich hinter sich zu lassen: “Ich habe das Gefühl, dass dieses Datum immer noch eine große Rolle in den Köpfen der Österreicher spielt.”

In der Euro-Krise spricht sich der schwedische Außenminister gegen einen Ausschluss Griechenlands aus der Gemeinschaftswährung aus, da Europa damit überfordert wäre. Athen werde die nötigen Reformen umsetzen: “Die Griechen werden es schaffen, es gibt keinen Grund, warum sie das nicht können sollten.”

Es ist anzunehmen, dass in diesem Profil-Artikel nicht erwähnt wird, wie oft dieser Minister vor diesem Interview an einem Türstock angerannt ist!
Welcher Österreicher leidet an einem Trauma 1683? Wenn ja, dann soll sich dieser Mann/Frau bitte bei uns melden. 

In schwedischen Städten existieren bereits No-Go-Areas in Migrantenvierteln, ein Juden-Exodus findet statt, weil sie ständig antisemitische Repressalien von muslimischen Einwanderern ausgesetzt sind, und just ein Minister aus diesem Land möchte über Österreich urteilen?

Vielleicht ist aber dieses geistige, schwedische Nackerpatzl demnächst bald Geschichte, denn demnächst enthüllt Wikileaks neue Geheimdokumente die Herrn Bildt schwer belasten….

Der schwedische Außenminister Carl Bildt, der von 1991 bis 1994 Ministerpräsident von Schweden war, soll einem Zeitungsbericht zufolge seit 1973 als US-Informant tätig gewesen sein.

„Es gibt ein Geheimdokument, dem zufolge Bildt mit der US-Administration auf eine Weise kooperiert hat, die den schwedischen Gesetzen widerspricht”, schreibt die schwedische Zeitung „Expressen“ unter Berufung auf Angaben, die die Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlich will, um eine mögliche Auslieferung ihres Gründers Julian Assange an die USA zu verhindern.

Wenn die Unterlagen veröffentlicht würden, würde Carl Bildt gehen müssen, so die Zeitung weiter. Dies wäre ein Ende von dessen politischer Karriere.
Quelle…. 

Wir von SOS Österreich möchten trotzdem noch ein Stellungnahme zu dem Vorwurf abgeben – wir leiden an keinem Trauma, sondern im Gegenteil wir sind stolz auf diesen Teil unserer Geschichte! Dass unsere Ur-Väter es waren, mit Hilfe vom polnischen Sobieski, die der Islamisierung Europas vor den Toren Wiens Einhalt geboten haben … und trotz Entfernung aus unseren Schulbüchern, da sich unsere inzwischen 3. Türkenbelagerung dadurch brüskiert fühlt, werden wir es nie vergessen!

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