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Archiv für Januar 2012

München (kath.net/KNA) Vor dem Integrationsgipfel der Bundesregierung an diesem Dienstag wirbt die baden-württembergische Integrationsministerin  Bilkay Öney (SPD) für mehr Muslime im christlichen Sozialdienst. Dass Caritas und Diakonie oftmals nur Christen einstellten, bezeichnete die Politikerin laut einem Bericht der «Süddeutschen Zeitung» (Montag) als «gravierendes Problem». Eine solche Personalpolitik schließe viele andersgläubige Migranten aus den sozialen Berufen aus.

Insbesondere im Pflegeberich sind Caritas und Diakonie die größten Arbeitgeber im Pflegebereich. Angesichts vieler arbeitsloser Migranten rief Öney zu einer «zeitgemäßen Interpretation» der Einstellungspraxis auf. Ähnlich äußerte sich laut «Süddeutscher Zeitung» auch der ehemalige Bundesverfassungsrichter Brun-Otto Bryde. Quelle….

Diese gute türkischstämmige Frau aus der Sozialdemokratie fordert nicht nur nach mehr Migranten in den christlichen Hilfsorganisationen (das alleine wäre ja diskussionswürdig) – nein, es müssen mehr Muslime in diese NGOs, da “nur Christen” ein gravierendes Problem darstellen! Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen! Behaupten Sie lieber Leser laut und öffentlich, dass zu viele Muslime im Land (Schule, Kindergärten, Arbeitsplatz,….) ein Problem bedeuten – und dann warten Sie auf das mediale Echo…..

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Grüße aus Antwerpen

Antwerpen, der drittgrößte Hafen Europas (Blick auf die Altstadt vom Schelde-Fluss, wo Wagners Lohengrin spielt)

Antwerpen ist mit knapp 500.000 Einwohner die inoffizielle Hauptstadt von Flandern (6,4 Mio. Einwohner). Wir wissen nicht, wieviele von ihnen Muslime sind, da wir über keine Einwohnerstatistiken verfügen, wo nach Religion unterschieden wird. Die Gruppe islamischer Religionsangehöriger nimmt jedenfalls ständig zu durch: 1) Neuankömmlinge, zumeist aus den Maghreb-Ländern und der Türkei, die von unseren großzügigen Sozialprogrammen angezogen werden und natürlich auch der Mundpropaganda von Landsleuten folgen, die bereits hier leben; 2) Eheschließungen, wobei für die jungen Männer und Frauen, die hier geboren wurden und die hier leben, die Ehen von deren Eltern arrangiert werden, vorzugsweise mit einem Ehepartner aus der alten Heimat. Die Geburtenrate der Muslime liegt bei ca. 6 Kinder gegenüber 1,8 bei den Flamen. Die Zukunft sieht also rosig aus. Für den Islam.

Die Statistiken für die Grundschulen weisen bereits über 50% der Schülerinnen und Schüler als islamische Religionsangehörige aus. Binnen 10 Jahren werden somit 40 bis 50% der Antwerpener Bevölkerung Angehörige der “Religion des Friedens” sein. Wir werden zudem in unserer Stadt dadurch beglückt, dass wir
mit 175 verschiedenen Religionen zusammenleben dürfen.
Die Mehrheit stellen allerdings Marokkaner, Türken und Angehörige der diversenBalkanvölker. Die multikulturelle Gesellschaft offenbart sich dabei als multikriminelle Gesellschaft.
Momentan gibt es in der Stadt 44 Moscheen. Und mit der Hilfe Allahs und der Stadtregierung wird bald auch noch eine Großmoschee errichtet werden. Nach den Wahlen im Oktober 2012.
Die nachfolgenden Bilder wurden im September 2011 während einem lokalen Rummelfest im Antwerpener Vorort Kiel aufgenommen; dieses Stadtviertel ist bereits fest in muslimischer Hand. Doch neben Kiel gibt es noch etliche weitere Stadtviertel, die bereits von den Zuwanderern “übernommen” wurden. Beim Fotografieren hier ist äußerste Vorsicht geboten: ich wurde mehrfach aufgefordert, mit meiner Kamera zu verschwinden. Und das in meiner eigenen Stadt.
 .
Mit freundlichen Grüßen,
Ray – Chefredakteur des flämischen Blogs “Angeltjes”

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Zweierlei Maß?

Einen interessanten Leserkommentar haben wir in der heutigen Presse gefunden:

DieFreiePresse
30.01.2012 13:59

Re: Die Rudas begehrt Aufklärung über Ideologien ???

Allein der Regierung Bruno Kreisky gehörten als Minister fünf prominente ehemalige Nationalsozialisten an:

• Landwirtschaftsminister Oskar Weihs, seit 1932 NSDAP-Mitglied, Mitgliedsnummer 1.089.867
• Hans Öllinger, Angehöriger der SS, SPÖ-Landwirtschaftsminister vor Oskar Weihs
• Bautenminister Josef Moser, seit 1. Mai 1938 NSDAP-Mitglied
• Verkehrsminister Erwin Frühbauer Mitgliedsnummer 10.045.793, Mitglied der Hitlerjugend
• Bautenminister Otto Rösch, seit 1938 bei der NSDAP (Mitglieds-Nr. 8.595.796), SS-Soldatenring, SA, HJ

Dass die 2. Republik seine Vergangenheit in der Zeit des Nationalsozialismus mehr als “schlampig” aufgearbeitet hat, ist kein Geheimnis in Österreich. 70 Jahre später versucht nun die linke Reichshälfte Österreichs die Geschichte als politisches Kalkül für ihren Nutzen aufzuarbeiten. Das ist nicht nur heuchlerisch, sondern auch eine Verharmlosung des Nazi-Regimes in dem man eine demokratisch gewählte Partei und ihren Sympathisanten, die immer für die Werte der Freiheit und Demokratie eingetreten sind, mit NS-Verbrechern gleichzustellen versucht.

Diesen linken NS-Verhamlosern richten wir aus: “Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!”

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“Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus; er wird sagen, Ich bin der Antifaschismus!”

“Dieses visionäre Zitat des italienischen Schriftstellers und sozialistischen Widerstandskämpfers Ignazio Silone, sollten sich all jene vor Augen halten, die heute gegen Andersdenkende hetzen, sie denunzieren, tätlich angreifen und ihnen die demokratische Legitimation absprechen wollen”, sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl in Reaktion auf die künstliche Aufgeregtheit der linken Parade-Antifaschisten, ob der angeblichen Zitate des FPÖ-Bundesparteiobmannes am WKR-Ball.

“Brandstiftung, Bomben, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Sachbeschädigung, Körperverletzung, Nötigung und Pöbeleien sind keine legitimen demokratischen Mittel, sondern nichts anderes als Gewalt. Und das am Holocaust-Gedenktag!”, so Kickl, der nicht nachvollziehen kann, warum die linken Gutmenschen samt dem Präsidenten der Kultusgemeinde damit offenbar kein Problem haben. “Es ist höchste Zeit den linken Randalierern verständlich zu machen, dass Gesetze auch für sie gelten, selbst dann wenn sie sich selbst als Autonome bezeichnen”, forderte Kickl die Behörden auf, in den Fällen jener zwanzig im Zuge des WKR-Balles Festgenommenen, weiter tätig zu werden. “Es kann nicht sein, dass Leute die in Wien mit scharfen Bomben herumlaufen, unbehelligt wieder nach Hause gehen können”, so Kickl.

“Es ist sehr bezeichnend für die Toleranz und das Demokratieverständnis, wenn Rot- und Grün-Politiker kein Wort der Entschuldigung, oder der Distanzierung von den brandschatzenden und prügelnden Horden unter den Demonstranten vermissen lassen”, so Kickl. Dies nähre den Verdacht, dass diese Politiker die Gewalt gegen ihre politischen Widersacher bewusst als Teil ihrer parteipolitischen Strategie in Kauf nehmen, warnte Kickl vor der zunehmenden Gewaltbereitschaft der linken Szene, die immer dann eskaliere, wenn die FPÖ in der Wählergunst zulege. Es sei daher auch nicht verwunderlich, dass wieder einmal die Faschismuskeule geschwungen werde, da SPÖ und Grüne schon lange nicht mehr mit Sachpolitik punkten könnten, analysierte Kickl den medialen Amoklauf der vereinten Antifaschisten, deren Handlungen, nicht nur rund um den WKR-Ball, selbst faschistische Züge aufweisen.  Quelle….

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Ein Wahnsinn wie die Demokratie mit Füßen getreten wird, wenn Bürger ihre Stimme gegen die Diktatur der Europäische Union erheben. Bekanntlich schaffte es die Initiative “Volksbegehren EU-Austritt” mit viel Einsatz knapp 10.000 Unterstützungserklärungen zu sammeln, um in diesem Frühjahr ein Volksbegehren für einen Austritt Österreichs aus der EU zu starten. Abgesehen davon, dass die Politik und ihre Medien dieses Begehren von zig-tausenden Österreichern totschweigen, obwohl der EU-Frust in diesem Land nicht mehr zu überhören ist, versucht nun das Innenministerium mit fadenscheinigen Begründungen das Demokratie-Recht der Bürger zu verhindern.

Die Initiative “Volksbegehren EU-Austritt” berichtet auf ihrer Informationsseite folgendes:

VERZÖGERUNGS-TAKTIK DURCH (ÖVP-) MINISTERIN

DEMOKRATIE-POLITISCH SKANDALÖS!

Die heute bekanntgewordene Entscheidung der Innenministerin,  das  EU-Austritts-Volksbegehren wegen eines an den Haaren herbeigezogenen „Formfehlers“ nicht zuzulassen, wird von den Betreibern des Volksbegehrens als „demokratiepolitisch skandalöse Verzögerungs-Taktik“ bewertet.
Die Entscheidung wird beim Verfassungsgerichtshof angefochten. Erreicht hat „die Politik“ damit, daß Österreichs Bürger nicht schon im Frühjahr dieses Jahres die Möglichkeit bekommen, sich in den Gemeindeämtern auf offiziellen Eintragungslisten für den Austritt aus der EU auszusprechen, sondern erst um einiges später.
Diese Entscheidung einer ÖVP-Ministerin zeigt deutlich, wie wenig in Wirklichkeit von den dzt. laufenden „Verhandlungen“ zu halten ist, bei denen es (angeblich) um die „Stärkung“ der direkten Demokratie geht.
Gleichzeitig wird dem auf fast zehntausend (genau 9.929) behördlich bestätigten Unterstützungs-Erklärungen eindeutig erkennbarem Bürgerwillen – nämlich für die Durchführung eines Volksbegehrens für den Austritt aus der EU – ausgerechnet von einer Politikerin der Österreichischen VOLKSpartei nicht entsprochen…
Der Kampf um das EU-Austritts-Volksbegehren geht somit in die nächste Runde; die Bürger werden bei diesem Anliegen, das für ein freies neutrales Österreich (über-)lebensnotwendig ist,  nicht lockerlassen!
Den Bescheid vom Innenministerium samt unseren Kommentar dazu stellen wir bald ins Netz.
Lieber SOS-Leser – verteilen Sie in ihrer Umgebung diese Nachricht weiter – klären Sie Ihre Verwandten und Freunde über diese demokratie-feindlichen Schikanen auf. 
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Vor 40 Jahren – als die Volksseele kochte

Heute vor 40 Jahren wurde Karl Schranz von den Olympischen Winterspielen in Sapporo ausgeschlossen. In Österreich stieg er zum gefeierten Märtyrer auf.

Als IOC-Präsident Avery Brundage vor 40 Jahren Österreichs alpinen Super-star Karl Schranz aufgrund dessen Verstoßes gegen den Amateur-Paragraphen aus der olympischen Familie warf, gingen in Österreich die Wogen hoch. ORF-Intendant Gerd Bacher warf die mächtigste Medien-Orgel des Landes an, der Volkszorn nahm mitunter groteske Züge an. Höhepunkt des Hypes war der Triumphzug von Karl Schranz in Wien. 100.000 Menschen hatten dem Leider-nein-Olympiasieger am 8. Februar einen spektakulären Empfang bereitet. Bundeskanzler Bruno Kreisky lud Schranz zu sich ins Büro ein, verweigerte aber dann zwei Mal, den Sportler hinaus auf den Balkon zu begleiten. Erst beim dritten Mal ließ sich der Kanzler kurz mit Schranz blicken.

Der Ballhausplatz hatte sich zum Rummelplatz verwandelt, die gekränkte österreichische Seele schrie, jubelte und tobte. Kreisky gab später einmal zu, dass ihn diese Momente schaudern ließen. Erinnerungen an ähnliche Massenszenen in der Nazizeit waren wach geworden.

Ein Sportler brachte die österreichische Volksseele zum kochen – und heute? Heute schläft sie friedlich und demütig!

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BERLIN –  Schwere Krawalle hat es am Wochenende in Friedrichshain und Neukölln gegeben. Mehrere hundert Menschen, die der linksextremen Szene zugerechnet werden, randalierten. Die Polizei nahm mehr als 70 Menschen fest, knapp 50 Beamte wurden verletzt. Innensenator Henkel zeigt sich entsetzt.

…”Bullen kaputt!” hat jemand in den Schnee auf der Windschutzscheibe geschrieben. Die Scheiben der benachbarten Autos tragen das Anarchie-Zeichen. Ein paar hundert Meter weiter an einem Supermarkt, steht ein ausgebrannter Transporter. Auf der Straße liegen Steine und zerschellte Flaschen. Es sind die Reste einer der schwersten Ausschreitungen in Berlin seit einem Jahr.  73 Festnahmen und 48 verletzte Polizisten sind die Bilanz.

Viele Randalierer zogen sich in ein Haus in der Rigaer Straße 94 zurück, in dem ebenfalls ein linkes Wohnprojekt und ein Lokal sind. Deshalb drangen die Polizisten in das Haus ein, wobei sie nach eigenen Angaben aus Feuerlöschern besprüht und mit Bauschutt beworfen wurden. Beim Versuch, mit einer Leiter in das Treppenhaus zu gelangen, seien die Beamten mit Fensterglas und Farbeimern beworfen worden, teilte die Polizei mit. Einer der Beamten sei mit einer Eisenstange angegriffen worden, als er für kurze Zeit das Visier an seinem Helm hochschob, das mit Löschschaum zugedeckt war. “Nur dank seiner schnellen Reaktion konnte er dem auf seinen Kopf gerichteten Schlag ausweichen”, sagte ein Polizeisprecher. “Deshalb wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet.”

Linke Szene mobilisiert

Anlass der Krawalle dürften neben dem Jahrestag der “Liebig 14″-Räumung auch eine Militärtagung in der nächsten Woche und der europäische Polizeikongress Mitte Februar in Berlin sein. Gegen diesen wird bereits seit Monaten in der linken Szene mobilisiert. Aus diesem Grund hatte sich bereits am Samstagnachmittag in Neukölln eine Demo mit rund tausend Teilnehmern formiert, aus der Flaschen, Böller und Steine auf Polizisten flogen. In der Weserstraße wurde der Verbindungsbeamte der Polizei, der ohne Helm und Schutzausrüstung den Kontakt zwischen dem Versammlungsleiter und dem Chef des Polizeieinsatzes halten soll, mit einem Tritt in den Rücken und verletzt. Auch Verkehrspolizisten wurden angegriffen. Über all die gezielten Angriffe auf Polizisten zeigte sich Innensenator Frank Henkel (CDU) entsetzt: “Wir haben gesehen, dass die Gewaltbereitschaft der linksextremen Szene unverändert hoch ist.”
Nach der Demo wurden mehrere Schaufenster eingeworfen und die Auslagen geplündert. Die Polizei nahm 35 Personen fest. Viele Teilnehmer zogen dann nach Friedrichshain.  Quelle….

Wann ist die Gewaltbereitschaft bei den Linksextremisten nicht hoch? Die schaffen bekanntlich keine Demo (ihre Lieblinsbeschäftigung) ohne eine Spur der Verwüstung zu hinterlassen!

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Während die Republik wieder mit einem angeblichen Sager von HC Strache beschäftigt ist, wurde in diesen Stunden in Brüssel nun entgütig der ESM-Knebelvertrag besiegelt.

Der ORF berichtet: 

Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich bei ihrem Gipfeltreffen in Brüssel auf den permanenten Euro-Rettungsschirm ESM verständigt. Der Mechanismus trete ab Juli in Kraft, teilten EU-Vertreter heute mit. Der ESM-Vertrag werde zu einem späteren Zeitpunkt unterzeichnet. Der Fonds soll mit einer Kapazität von 500 Mrd. Euro ausgestattet werden und den bisherigen Rettungsschirm EFSF ablösen.

Das war auch schon die ganze ORF-Meldung – keine weiteren Zeilen oder Erklärungen – man ist ja zurzeit mit den bösen Nazis in der Hofburg beschäftigt!
Bei dieser Berichterstattung könnte man glauben es führt hier irgendwer Regie!

Welt.Online veröffentlichte heute morgen folgenden Kommentar über das Ende  der staatlichen Demokratie:

Diese Ruhe ist gespenstisch, mit der die Gefahr einer weiteren Entdemokratisierung Europas hingenommen wird.

Zum einen gibt es, frei nach dem Motto “Keine Macht dem Volke”, offenbar die Vorstellung, Griechenland einem autoritären Brüsseler Haushaltsdiktat zu unterwerfen, zum anderen wollen die Staats- und Regierungschefs der Euro-Zone heute den aus demokratischer Perspektive überaus problematischen neuen Vertrag zum Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) billigen.

Dabei handelt es sich um einen der bedeutendsten und auch folgenschwersten Beschlüsse seit dem Bestehen der Europäischen Union.

Diese Stille, ja dieses Phlegma der Parlamentarier in einer für die Europäische Union so bedeutenden Angelegenheit muss einen doch schon wundern. Immerhin mangelt es der neuen Finanzbehörde in Teilen der Bevölkerung ganz erheblich an Akzeptanz.

Als der erste Vertragsentwurf  bekannt wurde, gab es Vorbehalte gegenüber der darin dargestellten rechtlichen und finanziellen Ausgestaltung des ESM. Besonders problematisch schien damals die am Beispiel der EFSF diskutierte Möglichkeit, ein geheim tagendes neunköpfiges Gremium des Bundestags-Haushaltsausschusses könne die Entscheidungen “kontrollieren”.

Zwar stoppte das Bundesverfassungsgericht diese Praxis vorerst auf eine Klage n hin, doch steht der Beschluss im Hauptverfahren noch aus. Darüber will das Gericht im Frühjahr entscheiden.

ESM kommt ohne Beteiligung der Parlamente aus

Nicht einmal der Appell des neuen italienischen Ministerpräsidenten Mario Monti, das Volumen der Finanzbehörde auf eine Billion Euro zu erhöhen, kann derzeit ihr Interesse am ESM beleben.

Dabei ist das, was Monti ausspricht, keineswegs eine schlichte politische Forderung. Wer den aktuellen ESM-Text liest, erkennt schnell, dass Monti über das künftig Machbare spricht. Der neue Vertragsentwurf ermöglicht eine solche Erhöhung – notfalls sogar ohne Beteiligung der nationalen Parlamente.

Die Details hierzu sind in Kapitel 3, Artikel 10 geregelt. Unter der Überschrift “Veränderung des genehmigten Stammkapitals” heißt es dort: “Der Gouverneursrat überprüft das maximale Darlehensvolumen und die Angemessenheit des genehmigten Stammkapitals des ESM regelmäßig, mindestens jedoch alle fünf Jahre. Er kann beschließen, das genehmigte Stammkapital zu verändern und Artikel 8 und Anhang II entsprechend zu ändern.”

Zum Verständnis: In Artikel 8 wird das Stammkapital mit 700 Milliarden Euro angegeben, Artikel 10 regelt, dass das nicht das letzte Wort sein muss. 

Ziel einer Erhöhung des Stammkapitals ist es, mehr Kredite vergeben zu können. Bei einem Stammkapital von 700 Milliarden Euro ist das maximale Darlehensvolumen auf 500 Milliarden Euro begrenzt.

Wer den Vertrag genau liest, wird neben der bereits beschriebenen Möglichkeit des Gouverneursrates, das Stammkapital zu erhöhen, einen weiteren Hinweis auf eine Ausweitung der Kreditvergabe über die genannten 500 Milliarden Euro hinaus finden.

In den dem Vertragstext vorangestellten “Erwägungsgründen” heißt es: “Das anfängliche maximale Darlehensvolumen des ESM wird einschließlich der ausstehenden EFSF-Stabilitätshilfen auf 500.000 Mio. Euro festgesetzt. Vor dem Inkrafttreten des vorliegenden Vertrages wird jedoch überprüft, ob das konsolidierte maximale Kreditvergabevolumen von ESM und EFSF angemessen ist. Bei Inkrafttreten dieses Vertrages erhöht der Gouverneursrat des ESM das Volumen gegebenenfalls gemäß Artikel 10.”

Einer der wenigen deutschen Parlamentarier, die sich mit dem neuen ESM-Vertrag beschäftigt haben, ist der FDP-Politiker Frank Schäffler.

In einem Brief an seinen Fraktionsvorsitzenden Rainer Brüderle, der in Kopie an alle FDP-Parlamentarier ging, wies er am 26. Januar unter anderem auf diese Möglichkeiten hin und warnte: “Aus alledem folgt: Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass das im ESM-Vertrag genannte Kreditvergabevolumen zu klein ist. Das beruhigt zwar die Öffentlichkeit. Spätere Erhöhungen des Kreditvergabevolumens nach der Ratifizierung des ESM durch den Bundestag sind allerdings absehbar.”

Schäffler warnt auch eindringlich vor dem Verlust jeglicher parlamentarischen Kontrolle. Der Grund hierfür ist die im Vertrag ausdrücklich vorgesehene “Eilabstimmung”. Wenn Not am Mann ist, darf nämlich das Direktorium über die Köpfe der im Gouverneursrat sitzenden Finanzminister der Mitgliedsländer hinweg Milliardenhilfen verteilen.

Das Direktorium kann darüber in einfacher Mehrheit entscheiden und nimmt, weil es besonders schnell gehen muss, nicht etwa Geld bei den Banken auf, sondern bedient sich bei dem von den Mitgliedstaaten eingezahlten Kapital. Ungefragt müssen die Geberländer den Betrag in der ESM-Kasse wieder auffüllen. Die Parlamente haben kein Mitspracherecht.

Ein vernichtendes Urteil über den Vertrag fällt auch der Berliner Wirtschaftsjurist Markus Kerber. “Ich habe noch nie eine so weitgehende Ermächtigung gesehen”. Mit dem vorliegenden Vertragstext habe der ESM alle Möglichkeiten zur Kreditvergabe und von Anleihenkäufen.

“Jetzt kann der ESM all das legal machen, was die EZB nicht machen konnte und dennoch gegenwärtig macht, denn sie betreibt Fiskalpolitik mit geldpolitischen Mitteln”, sagt Kerber. Gemeint ist der Ankauf von Staatsanleihen hochverschuldeter Euroländer durch die Europäische Zentralbank.

Möglicherweise wird die Regierung in den kommenden Monaten noch ein weiteres Mal nachgeben. Bislang war vorgesehen, dass Deutschland über einen Zeitraum von fünf Jahren 22,4 Milliarden in bar an den ESM überweist.

Nun heißt es in Berlin, es sei durchaus denkbar, diesen Betrag bereits zum Start des ESM auf einen Schlag zu überweisen.

Denkbar sei auch, dass der ESM, sobald er einsatzbereit sei, schon bald Millairdenhilfen im Eilverfahren an Frankreich, Spanien und Italien überweisen werde. Warum diskutiert die Politik all das nicht? Diese Ruhe ist gespenstisch.  Quelle…

Zurück zur ORF-Meldung – “ausgestattet mit 500 Milliarden Euro!” PUNKT – BASTA!
Mehr hat der Bevölkerung nicht zu interessieren – am besten noch – wir lenken sie mit einem neuen Skandal ab! Siehe die derzeitige Hetze aus allen linken Kanälen gegen die größte österreichische Oppositionspartei!

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Von der Schottengasse aus müssen wir uns zu Fuß durchschlagen. Direkt vor uns warten Trommeln und Gebrüll, es bleibt nur der Versuch über den verlassenen Mölkersteig auszuweichen. Es ist ein kurzer Moment der angespannten Ruhe, bevor die Gewalt die Innenstadt beherrscht.
In der Herrengasse warten Demonstranten. Nazi-Rufe und Spuckattacken sind die Ouvertüre dafür, was noch folgen soll. Vor dem Café Central blockieren Aktivisten die Straße. Ein ratloser Polizist schlägt vor, über den Minoritenplatz zur Hofburg zu gelangen, die Route sei sicher. Eine Fehlinformation.

Vom Ballhausplatz kommt eine Schar von Demonstranten gelaufen. In ihren Augen blanker Hass auf jene, die an diesem Abend auf der falschen Seite stehen.
Junge Mädchen schreien und spucken. Stöße, Rempeleien und Bierduschen prasseln auf die vermeintlichen Gegner ein. Wir flüchten mit letzter Kraft bis zur Polizeiabsperrung, Unterstützung durch Beamte gibt es in keiner Weise.

Nach einer Dreiviertelstunde Spießrutenlauf sind wir in der Hofburg. “Sind Sie auch attackiert worden?”, fragt ein Student in Frack, das Couleurband und Käppchen in den deutschen Farben gehalten. Es ist der merkwürdigste Moment des Abends, bei dem die Infiltranten erstmals so etwas wie Erleichterung verspüren.
“Wir sind gelaufen wie die Hasen”, erzählt ein junger Mann mit Prunktönnchen (Kopfbedeckung). “Die Damen wurden bespuckt, sind hingefallen. Eine Schande.”

Man glaubt es kaum – dieser Lokalaugenschein stammt nicht  aus einer rechten Quelle, dieser Bericht gab ein Undercover-Journalist vom KURIER zum Besten! Man stelle sich eine Zukunft vor, wenn diese junge Hass-Garde aus dem rot-grünen Eck an den Schalthebeln im Wiener Rathaus sitzen werden?
Sprengstoff, Brandanschläge, Gewaltübergriffe, Straßenblockaden die den kompletten Innenstadt-Verkehr lahm legten, übelste Beschimpfungen gegenüber Polizei und Ballbesuchern, …… und trotzdem beklagen Organisatoren dieser Demo wie SOS-Mitmensch das eh schon zahme Verhalten der Polizei? Was wollen diese Linken? In Wien die Anarchie ausrufen und alle Nicht-Genossen zum Freiwild erklären?

Diesen Marsch der Rot-Faschisten haben Sie lieber Steuerzahler bezahlt!


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Allen linken Rot-Fahnenträgern und Sozialismus-Nostalgikern widmen wir folgende Darstellung – vielleicht regt es ein wenig zum Nachdenken an…..

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Ähnliche Hetze von seitens der Linken findet auch in Frankreich statt:

Anlässlich des offiziellen Besuchs von Marine Le Pen in Österreich

Eingestellt von  am 29. Januar 2012

Anlässlich des offiziellen Besuchs von Marine Le Pen in Österreich haben einige Organisationen wie SOS Rassismus und die Union der jüdischen Studenten in Frankreich sich bemüssigt gefühlt, falsche Nachrichten zu verbreiten, welche die Präsidentschaftskandidatin in sehr ernster Weise diffamieren.

Marine Le Pen hat ihren Anwalt aufgefordert, am Montag gegen diejenigen Klage einzubringen, von denen ihr unterstellt wurde, sie hätte an einer “schmutzigen Ballveranstaltung von Nostalgikern des Dritten Reiches” teilgenommen.

Marine Le Pen wird nicht zögern, Klage gegen alle einzubringen, die derartige Verleumdungen verbreiten und es wagen, ihr eine Nähe zu Ideen zu unterstellen, welche sie kategorisch ablehnt.

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Kanada: Lebenslang für Familie für vier “Ehrenmorde”

Für vier “Ehrenmorde” sind in der kanadischen Provinz Ontario drei Mitglieder einer aus Afghanistan stammenden Familie zu jeweils lebenslanger Haft verurteilt worden. Die Jury in Kingston hat am Sonntag den 58-jährigen Mann, seine 42-jährige Frau und den 21 Jahre alten Sohn für schuldig befunden, drei Töchter der Familie und die erste Frau des Vaters ermordet zu haben, berichtete der kanadische Sender CTV. Die vier Frauen – zum Zeitpunkt ihres Todes 19, 17, 13 und 52 Jahre alt – waren 2009 ertränkt in einem Auto  gefunden worden.

“Es ist schwierig, eine verabscheuungswürdigere, abscheulichere, unehrenhaftere Tat zu begehen”, sagte der Richter bei der Urteilsverkündung. Die Gründe hinter den kaltblütigen Morden lägen in einem “völlig verdrehten Konzept der Ehre”, so der Richter. Laut CTV hatten die jüngeren Schwestern durch westliche Kleidung und Freundschaften mit Männern in den Augen des Vaters Schande über die Familie gebracht.  Quelle….

Hier die Chronologie:

Die aus Kabul stammende Shafia-Familie verläßt 1992 Afghanistan und lebt in Pakistan, Dubai und Australien, bevor sie im Jahre 2007 nach Kanada ziehen. Hier erhalten sie einen Immigranten-Status. Einige Monate später folgt die Erstfrau von Mohammad Shafia, namens Rona Amir. Sie kommt im November 2007 in Kanada an. Einige Monate darauf beginnt Rona Amir ein Tagebuch zu schreiben, in dem sie von Misshandlungen, Drohungen und Beleidigungen durch Mohammad und Yahya spricht.

Ein Jahr später, es ist April 2009, flüchtet sich die älteste Shafia-Tochter, Zainab, 19, in ein Heim. Sie möchte ihr Leben selbst in die Hand nehmen und ihren Freund heiraten. Die zurückgelassenen Shafia-Töchter, Geeti und Sahar, melden sich umgehend beim polizeilichen Notruf und berichten von großer Furcht vor der erwarteten Reaktion des Vaters über das Weglaufen der ältesten Tochter. Zwei Wochen darauf, während sich der Vater auf einer Reise nach Dubai befindet, gibt Zainab dem Drängen der Mutter nach und kehrt nach Hause zurück. Zudem verspricht die Mutter, dass Zainab ihren Freund heiraten dürfe. Am 18. Mai heiratet Zainab ihren Freund, aber die Familie überzeugt sie davon, die Ehe nur einige Stunden später wieder annulieren zu lassen.
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Seit die Rating-Agentur Standard & Poor’s Frankreich knapp drei Monate vor der Präsidentschaftswahl herabgestuft hat, ist der Ausgang der Abstimmung offener denn je.
Zwar sehen Umfragen den sozialistischen Spitzenkandidaten François Hollande noch immer als Sieger, sein Vorsprung auf Amtsinhaber Nicolas Sarkozy aber schrumpft. Beide haben zudem in den vergangenen Wochen Sympathiepunkte eingebüßt: Sarkozy, dem der Verlust des “Triple A” einen heftigen Imageschaden zufügte; Hollande, der zunehmend als schwammig empfunden wird, da er klare Aussagen zu seinem Programm scheut. Dies könnte den anderen Kandidaten nutzen, allen voran Marine Le Pen.

Die Vorsitzende des Front National (FN) hat in der Sympathieskala aufgeholt: Sie kommt inzwischen, je nach Umfrage, auf 18 bis 21,5 Prozent und liegt damit auf Platz drei, nicht mehr weit hinter Sarkozy (rund 24 Prozent). Ihr Wähler-Potenzial könnte aber noch deutlich höher sein. Laut einer Erhebung von TNS Sofres im Auftrag von “Le Monde” sympathisieren 31 Prozent der Franzosen mit den FN-Ideen. Vor einem Jahr lag der Wert noch bei 22 Prozent. “Unsere Ideen sind auf dem Vormarsch, die Dynamik spricht für uns”, frohlockt Le Pen.

Der Traum der FN-Vorsitzenden wäre es, beim ersten Durchgang einen Paukenschlag wie im April 2002 zu wiederholen. Damals hatte ihr Vater, Jean-Marie Le Pen, den Sozialisten Lionel Jospin überraschend aus dem Rennen geworfen und war in die Stichwahl gegen Jacques Chirac gezogen. Die aktuellen Umstände lassen es nicht unmöglich erscheinen, dass auch der Tochter Ähnliches gelingt: Die drohende Rezession, die Arbeitslosigkeit, die mit fast zehn Prozent den höchsten Stand seit zwölf Jahren erreicht hat, sowie die abnehmende Kaufkraft dürfte noch mehr Wähler in die Arme der Rechtsextremen treiben. (werden Sozialisten oder Grüne auch als linksEXTREME bezeichnet? Warum nicht?)

Zumal sich die Tochter weitaus salonfähiger gibt als der alte Polterer Jean-Marie Le Pen. Die Juristin bemüht sich, ihrer Partei ein moderneres Bild zu verpassen und Verbalausfälle zu vermeiden, wenngleich sie eloquent Klartext redet und damit vielen Franzosen aus der Seele spricht – etwa, wenn sie das Niveau des Wahlkampfs und die “programmatische Unklarheit” bei Sarkozy und Hollande beklagt.

Im Gegensatz zu ihren Hauptkonkurrenten hat die FN-Chefin ein konkretes Programm vorgestellt. Damit machte sie Eindruck, auch wenn Ökonomen ihre Berechnungen umgehend zerrissen. Es sieht vor allem höhere Ausgaben für die Justiz (rund sieben Milliarden Euro für 50 000 zusätzliche Gefängnisplätze), die Sicherheitspolitik sowie das Gesundheitswesen vor.

Bis 2018 verspricht Le Pen zudem einen ausgeglichenen Haushalt. Einsparungen erhofft sie sich vom Kampf gegen Einwanderer (gut 40 Milliarden Euro) und dem Ausstieg aus dem Euro, infolgedessen Frankreich seinen Beitrag zum EU-Haushalt senken und Zollschranken errichten würde. Der Euro habe niedrigere Wachstumsraten und höhere Arbeitslosigkeit beschert (ein Fakt dem man belegen kann!), glaubt die FN-Chefin und plädiert daher für eine Rückkehr zum Franc.
Quelle….

Gestern hielt die Front National in Perpignan vor 2500 Besuchern eine Wahlkundgebung ab – dazu eine kurze TV-Reportage aus Frankreich:


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“Der Euro bringt uns allen Wohlstand!”

“Eine Krise würde ich es nicht nennen!”
(Kanzler Faymann im Mai 2011)

“Alle Kritiker der Schuldenunion wollen nur politisches Kleingeld verdienen und sind die bösen Populisten!”

Wir muss für Griechen nun noch tiefer in die Tasche greifen

Knapp sechs Wochen nach dem letzten Krisengipfel finden sich die Staats- und Regierungschefs heute zu einem weiteren Sondertreffen in Brüssel ein. Die Geschwindigkeit und Dramatik der Ereignisse der vergangenen Wochen – die Herabstufung der Kreditwürdigkeit einzelner Euro-Staaten, das Warten auf den griechischen Schuldenschnitt, der Pleitegeier über Portugal sowie steigende Arbeitslosenzahlen in der EU, diktieren die Agenda.

Griechenland braucht schon wieder mehr Geld, als ursprünglich geplant – 145 statt 130 Milliarden Euro sollen im Rahmen eines zweiten Rettungspakets finanziert werden.

Währenddessen hat sich auch über Portugal der Himmel verdunkelt. Das Land ist längst in einer schweren Rezession. Immer öfter taucht die Frage auf, ob das Land nicht – nach dem 78 Milliarden schweren Rettungspaket – weitere Hilfen und einen Schuldenschnitt braucht. Auch Irland – das einzige Land, dass mit EU-Krediten derzeit Wachstum generiert –, fordert längere Fristen zur Rückzahlung der Gelder.

Die Europäer wissen auch, dass sie für alle weiteren Schritte die Zustimmung des Internationalen Währungsfonds benötigen. Deren Chefin Christine Lagarde machte erst am Wochenende klar, was zu geschehen habe: Die EU müsse rasch ihre “Brandschutzmauer”, den mit 500 Milliarden Euro dotierten Rettungsschirm, festigen. Zweitens die Banken mit ausreichend Kapital ausstatten, was mit nahezu zinslosen Darlehen der EZB in Höhe von 500 Milliarden Euro bereits geschehen ist. Lagarde unterstützt aber auch den fast fertig verhandelten EU-Fiskalpakt, der zu einer engen Zusammenarbeit der Euro-Staaten und drakonischen Strafen für Budget-Sünder führen soll. Der Fiskalpakt soll beim Gipfel vereinbart werden.

Die Euro-Krise hat bisher ein weiteres Problem verdeckt, dem sich die EU-Granden nun stellen wollen: Die Arbeitslosigkeit hat mit knapp zehn Prozent im EU-Schnitt einen Rekordwert erreicht, besonders die Jugendarbeitslosigkeit – in Staaten wie Spanien oder Griechenland liegt sie bei horrenden fünfzig Prozent – macht den Staatenlenkern tiefe Sorgenfalten.  Quelle….

Ein Leserbrief aus derselben Quelle meint:

Hallo Herr Faymann
Wie lange wollen sie noch grinsend ihre Landsleute belügen oder bzw nicht die Wahrheit sagen. Sie müssen wissen, wohin der Zug fährt, nämlich mit vollem Tempo gegen die Wand. Warum grinsen sie eigentlich noch immer? Können sie den Österreichern erklären, welche Summen wir noch für Griechenland zahlen müssen, ohne je einen Cent wiederzusehen?
Sie riskieren die wohlverdienten Pensionen der Österreicher, nur um bei den Verhandlung mit den Griechen weiter grinsen zu können. Denken sie einmal an unser Land, verwenden sie ihr schwach entwickeltes Gehirn. Haben sie die Stirn den Stinkern von der EU einmal Stopp zu sagen. Versuchen sie mal nicht zu grinsen und verlangen Sicherheiten, die Griechenland nicht geben kann. Wenn ich meiner Bank keine Sicherheiten geben kann, dann habe ich Pech gehabt. So wie es den Griechen zusteht, die ja keine Änderungen in der finanziellen Gebarung zulassen wollen.
Ich bin kein Fan von Strache, aber seine Aussagen sind wenigstens wahr.

Gerhard Ranftler  -Tulln

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Berlin verliert die Geduld mit Athen

(mehr…)

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Tunesische Asylanten in der Schweiz

“Was müssen wir hier essen, Makkaroni?
Niemand von uns will Makkaroni…..”

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Orientalisches Brauchtum

Aggressive Stimmung gegen Polizisten nach Massenschlägerei

Rendsburg – Viel Arbeit für die Polizei in Rendsburg am frühen Sonntagmorgen: Am Holstentor haben sich etwa 40 Personen im Alter zwischen 20 bis 25 Jahren eine Massenschlägerei geliefert. Die Polizei rückte mit mehreren Streifenwagen an.
Nach Angaben der Polizei schlugen die Männer mit ihren Ledergürteln aufeinander ein. Als Beamte versuchten, zwischen den Kontrahenten zu schlichten, griff einer der Schläger die Polizisten an. “Er wurde daraufhin festgenommen”, sagte Söhnke Hinrichs von der Polizeidirektion. Während der Festnahme wurden die Beamten von einigen Personen aus der Menge attackiert. Die Polizei setzte Pfefferspray ein und nahm weitere drei Personen fest.
Ruhe kehrte allerdings nicht ein. Einige Männer versammelten sich anschließend vor dem Revier, um anscheinend die Freilassung der Festgenommen zu erreichen. Die Polizei zog daraufhin acht Streifenwagen zusammen und sprach Platzverweise aus. Fünf weitere Streithähne wurden festgenommen. Im Laufe des Tages kamen die Randalierer wieder frei. Es wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.  Quelle…

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Ein Wiener Pensionist?

Den drei Unbekannten gelang die Flucht. Die Ermittlungen zur Ausforschung der Täter verliefen bislang ohne Erfolg, berichtete die Polizei. “Rahman” ist 35 bis 40 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 Meter groß, leicht untersetzt, trägt einen Vollbart und spricht Deutsch mit Akzent.  Quelle…

Sehen Sie auf dem Fahndungsfoto einen Wiener?

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Weitere Meldungen aus Wien:

Am 26. Januar  wurde ein 17-Jähriger von einem bislang unbekannten Täter  schwer verletzt. Das Opfer rempelte einen ihm unbekannten Mann versehentlich mit der Schulter an. Die Person drehte sich zum 17-Jährigen um und nahm eine Kampfstellung ein. Obwohl sich der Jugendliche bei dem Mann entschuldigte, zog der Täter ein Messer aus der Jacke und verletzte den 17-jährigen Burschen durch Messerstiche im Oberkörper. Danach flüchtete der Täter in unbekannte Richtung.  Quelle….

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Einn 23-jähriger Mann ist Sonntag früh in der Wiener U-Bahn-Station am Stephansplatz von unbekannten Tätern attackiert und mit einem Messer schwer verletzt worden. Das Opfer war in Begleitung eines Gleichaltrigen.

Dieser gab an, dass sie von den Unbekannten angepöbelt worden seien, daraufhin entwickelte sich eine Rauferei. Schließlich zückte einer der Unbekannten ein Messer und versetzte dem 23-Jährigen fünf Stiche im Bereich der Niere.
Anschließend flüchteten die Täter. Das Opfer wurde von der Wiener Rettung schwer verletzt in das UKH Meidling gebracht.  Quelle…

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Wild East in Wien

In der Nacht auf Sonntag zerrissen plötzlich Schüsse die Stille in der Wiener Triester Straße. Ein Mann schoss zweimal mit einer Pistole in die Luft. Danach ging er weiter Richtung Bahnhof Matzleinsdorfer Platz, mit der Waffe in der Hand. WEGA-Beamte können den Pistolenschützen anhalten und festnehmen. Verletzt wurde niemand, die Faustfeuerwaffe und 26 Patronen wurden sichergestellt. Irakli A. wollte die Waffe “nur ausprobieren”, da er sie kurz zuvor auf der Straße gefunden haben wollte.

Auf dem Parkplatz eines Simmeringer Einkaufszentrums gerieten zwei Autolenker wegen eines Abstellplatzes in Streit. Daraufhin nahm der 22-jährige Qazim G. aus seinem Fahrzeug eine Pistole und feuerte einmal in Richtung seines Widersachers. Dann stieg er in sein Auto und fuhr davon. Sein Kontrahent blieb unverletzt. Völlig geschockt verständigte dieser die Polizei. Wenig später konnte der Beschuldigte ausgeforscht und  festgenommen werden. Die Tatwaffe hatte er zuvor in der Wohnung seiner Schwester versteckt. Diese und eine weitere Gaspistole wurden mitsamt der noch vorhandenen Munition sichergestellt.  Quelle…

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Vor drei Tagen berichteten wir, dass  in den Postkästen von Wels,  Flyer der Salafisten-Gruppe “Einladung zum Paradies”, gefunden wurden. Man kann dabei von einer Nachtaktion dieser Islamisten ausgehen – auf youtube finden sich mehrere Videos von deutschen Salafistengruppen die dazu aufrufen.

Nun berichtet ein Welser Stadtmagazin auf seiner Internetplattform über weitere Werbeaktionen für die Islamistengruppe, rund um den Hassprediger Pierre Vogel:


Bäckerei, Verein, Moschee, Atib und weitere türkische Vereine, radikale Islamisten,…… – in der Bahnhofstr. 42  tummelt sich unter dem Deckmantel Religionsfreiheit sehr viel herum, oder nicht?

Nach dem Namen Sahwa.dawa zu urteilen, dürften sich hinter diesem Verein österreichische Salafisten um die Gruppe “Der wahre Weg” verstecken. Diese Gruppe verteilt diese Propaganda-CDs und Videos auch immer wieder in Wien und Graz!

Wir finden allerdings auch interessant, dass sich die offiziellen österreichischen Islam-Vertreter immer wieder von radikalen Islam-Gruppen distanzieren – aber erst nachdem man ihnen irgendeine Verbindung nachgewiesen hat.
Wir erinnern uns an das von SOS-Österreich aufgedeckte Islamisten-Seminar im Wiener Sprachinstitut WONDER oder auch der Link von der Wiener IGGiÖ-Moschee zur Gruppe Pierre Vogel! 

Hier finden Sie noch ein Video aus dem Jahr 2009 mit Pierre Vogel als Vortragender in Wels – seine Thesen: der Mensch hat nichts zu hinterfragen, Allah bzw. der Koran gibt für alles die Antworten im Leben. Es gilt nur nach dem wahren Islam zu leben!

http://www.youtube.com/watch?v=TBx7S9EAyYk

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Wer ist ein Populist?

Wer ist ein Populist?

Wer kritisiert, dass in der EU unser Geld verprasst wird, statt effizient im Sinn der Bürger zu arbeiten, ist ein Populist.
Wer die dilettantische Arbeit der Politiker kritisiert, ist ein Populist.
Wer sagt, dass viele EU-Politiker und Beamte zur Korruption neigen, ist ein Populist.
Wer sagt, dass die Politiker nicht das Recht haben, Milliarden unseres Geldes via EU anderen Staaten zu schenken, ist ein Populist.
Wer sagt, dass die EU, die im Prinzip sehr wohl geeignet wäre, den Bürgern in jeder Hinsicht zu nützen, aber durch machtgeile, unfähige und zum Teil korrupte Politiker und Beamte – unter Duldung der Politiker der Mitgliedsstaaten – zum Gegenteil gemacht wurde, ist ein Populist.
Wer ist kein Populist?
Wer die ganzen Lügen und Frechheiten, die sich die EU leistet, ohne mit der Wimper zu zucken akzeptiert, der ist kein Populist.
Helmut Ehold

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Die Nettozahler müsste man fragen, ob sie einen weiteren Staat finanzieren wollen!

Auf der Suche nach neuen Märkten dürfte es die EU immer weniger interessieren, wie liquid der Neue im trauten Kreis tatsächlich ist? Dass die Gegenwehr der kroatischen Bevölkerung (als künftige Nettoempfänger) eher gering ausfällt, war zu erwarten. Dem zufolge hätte man eigentlich die Bürger der EU, allen voran die Nettozahler fragen müssen, ob sie noch einen weiteren Staat finanzieren wollen?
Wichtig sind für die Lobbyisten zuerst einmal die neuen Märkte, der Rest findet sich schon. Wenn es nicht ganz so klappt, wird der zunehmend unmündig werdende EU-Bürger einfach zur Haftung verdonnert. Womit wir beim Thema Zahlen für die Union wären – mit dem weitgehend totgeschwiegenen ESM-Vertrag ist ab 1. Juli unsere Sippenhaft amtlich. Damit hatte man es sehr eilig, gleich ein Jahr früher als ursprünglich vorgesehen werden wir ohne Volksabstimmung damit beglückt! Wer dazu Informationen will, wird bestenfalls im Internet fündig, seitens der Regierung ist kaum etwas zu erfahren.
Da sind völlig unwesentliche Dinge, wie ein WKR-Ball, der politische Aufreger, aber nicht wenn es tatsächlich ums Eingemachte geht! In letzter Zeit zeichnet sich unsere Regierung bei wesentlichen Belangen durch eine ungewöhnliche Schweigsamkeit aus, die einem Trappistenkloster zur Ehre gereichen würde. Es wird hinter verschlossenen Türen nur noch über unsere Köpfe hinweg entschieden und der Österreicher wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Tatsachen allerdings, die jeden einzelnen Österreicher sehr teuer kommen können! Wobei man „können“ getrost durch ein „werden“ ersetzen kann!
Odo Döschl

Beide Leserbriefe stammen aus der heutigen Print-Ausgabe der Kronen-Zeitung!

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Zur Info:

ERSTE INTERNATIONALE GROSSDEMONSTRATION IN EUROPA!
STOPPT DIE ISLAMISIERUNG!
Am 31. März 2012 in Aarhus, Dänemark!

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