Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam.
Recep Erdogan, türkischer Präsident, 2008
Folgenden Artikel (ein Danke an die Krone) widmen wir unseren Staatsfunk inkl. seinen beschäftigten Islambejublern…..
Mit offener Kritik an den islamistischen Wahlerfolgen in Tunesien und Ägypten lässt derzeit in Frankreich die Jugend-
Staatssekretärin Jeannette Bougrab (Foto) aufhorchen. Die Französin arabischen Ursprungs bestritt in einem Interview die Existenz eines “moderaten Islamismus”. “Eine ‘Scharia light’ gibt es nicht”, erklärte die Juristin im Gespräch mit der Zeitung “Le Parisien”.
“Man kann sich allen nur denkbaren theologischen oder literarischen Interpretationen hingeben, aber das auf der Scharia basierende Recht bedeutet unvermeidlich eine Restriktion von Freiheiten, insbesondere der Gewissensfreiheit”, so die Tochter eines gebürtigen Algeriers. Den Islamismus, wie ihn nach Darstellung westlicher Medien die ägyptische Muslimbruderschaft und die tunesische Mehrheitspartei Ennahda propagieren würden, empfindet sie als “äußerst beunruhigend”.
Besonders schockierend findet Bougrab das Verhalten der in Frankreich lebenden Tunesier, die großteils für die islamistische Ennahda-Bewegung votiert haben. “Ich denke dabei an die Gefangenen und Gefolterten in Tunesien, denen man sozusagen die Revolution gestohlen hat.”
Außenminister Juppé umwirbt Islamisten
Während die Ex-Machthaber Hosni Mubarak und Zine el-Abidine Ben Ali mit dem “islamistischen Schreckgespenst” massiv um westliche Hilfe gebuhlt hätten, komme es jetzt geradezu zum “gegenteiligen Exzess”, meinte die Staatssekretärin, die sich indirekt von den jüngsten Avancen ihres UMP-Parteifreundes, des Außenministers Alain Juppé, gegenüber den gemäßigten Islamisten distanzierte.
Bougrab, die vor ihrer Berufung in die Regierung vor einem Jahr Präsidentin der französischen Antidiskriminierungs- und Gleichberechtigungsbehörde HALDE gewesen war und einen hohen Posten im Rechnungshof bekleidete, ist die Tochter eines sogenannten Harki, eines Angehörigen französischer Hilfstruppen im Algerienkrieg. Quelle…..
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Ohne den Begriffen Muslime oder Islam vermeldet der linkspopulistische Standard…….
UK – über 2800 “Ehrenverbrechen”
In Großbritannien hat es einer neuen Studie zufolge im vergangenen Jahr mehr als 2800 “Ehrenverbrechen” gegeben. Wie die Iranische und Kurdische Frauenrechtsorganisation (IKWRO) am Samstag in London unter Berufung auf Polizeistatistiken mitteilte, wurden im Jahr 2010 auf Frauen 2853 Angriffe verübt, um “die Ehre der Familie” wiederherzustellen. Unter diese Verbrechen fielen Schläge, Säureangriffe, Entführungen und Morde. Demnach waren die Angriffe besonders zahlreich im Großraum London.
Opfer der Angriffe würden unter anderen Frauen, die einen Freund haben, lesbisch sind, vergewaltigt wurden oder sich einer arrangierten Heirat verweigert hätten. Manche würden sogar angegriffen, weil sie sich schminkten oder Kleidervorschriften nicht entsprechend kleideten.
Nebenerscheinungen der Masseneinwanderung aus dem islamischen Kulturkreis!





















