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Archiv für Dezember 2011

Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu und es ist Zeit, Danke zu sagen.
In erster Linie unseren Lesern, ohne die SOS-Österreich nicht das wäre, was es ist.
Im Besonderen gilt unser Dank den vielen Spürnasen und Unterstützer, durch sie ist das Jahr 2011 zum erfolgreichsten Jahr seit Bestehen von SOS geworden.  (Knapp 4 Millionen Zugriffe – in Ö unter den Top 2000, in D unter den Top 9000)
2012 wird in vielerlei Hinsicht ein spannendes Jahr – unsere Regierung in Wien konnte das wahlfreie Jahr 2011 nicht zu ihren Gunsten nutzen, Euro-Krise mit harten Sparmaßnahmen für die Bevölkerung Europas, 100 Jahre Islam in Österreich, …. 
Abseits der Mainstream-Medien wollen wir weiterhin ein fester Bestandsteil der politisch-inkorrekten Nachrichten sein und eine Plattform für alle heimat-bewussten Patrioten Österreichs bieten!

Liebe SOS-Leser, helfen Sie uns hierbei bitte weiterhin!

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“Dinner for one” mit Merkel und Sarkozy

Für das ARD-Morgenmagazin tauschte der Satiriker Udo Eling Miss Sofies Kopf gegen den von Angela Merkel aus, auf den Körper von Butler James montierte er das edle Haupt Nicolas Sarkozys. Das Ergebnis steht dem Original um nichts nach… 

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Ebenfalls zum Schmunzeln präsentierte der Blog KOPTEN OHNE GRENZEN die schrägsten Fatwas 2011:

Wir bedanken uns echt herzlich bei den muslimischen Gelehrten in allen islamischen Ländern für die lustigen Fatwas, welche uns überaus köstlich amüsiert haben.

Hier der ganze Artikel mit köstlichen Fatwas aus der muslimischen Welt….

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In Deutschland gibt es für alle Multikulti-Freunde wieder einen Grund zum Jubeln…

Immer mehr Menschen mit ausländischen Wurzeln machen sich selbstständig und gründen in Deutschland eigene Unternehmen.

Im Jahr 2009 seien in Deutschland rund 130.000 Gewerbebetriebe von Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft angemeldet worden, berichtete die “Süddeutsche Zeitung” unter Berufung auf eine Studie des Beraterfirma Evers & Jung für das Bundeswirtschaftsministerium. Dies entspreche rund 30 Prozent der in diesem Zeitraum neu geschaffenen Firmen.

Der Studie zufolge stieg die Anzahl der Existenzgründungen durch Migranten gegenüber 2005 um ein Viertel.
“Im Jahr 2009 sind Ausländer mehr als drei Mal so gründungsfreudig wie Deutsche”, heißt es weiter in der vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegeben Studie.
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) sagte der “Süddeutschen Zeitung”: “Unternehmensgründungen sind ein Lebenselixier für die deutsche Wirtschaft.” Es sei ein gutes Zeichen für den Wirtschaftsstandort Deutschland, wenn mehr Gründer mit ausländischen Wurzeln hierzulande den Schritt in die Selbstständigkeit wagten. “Das sorgt für neuen Schwung.”

Verändert hat sich demnach auch die Herkunft der Firmengründer: Während die Zahl der Existenzgründer aus früheren Gastarbeiterländern wie Italien oder der Türkei zurückging, stieg der Anteil der Gründer aus Osteuropa. Nach Angaben der Studie waren die Polen “mit Abstand am gründungsaffinsten”.

Ein Drittel der polnischen Gründer ist im Baugewerbe tätig, die meisten von ihnen als Solo-Selbstständige.  Quelle….

In einem weiteren Artikel zu dieser Studie titelt die Welt.Online gleich: Mutige Zuwanderer schaffen Arbeitsplätze

Ob diese Studie auch die Anzahl der sogenannten “Scheinselbstständigkeit” berücksichtigte, geht im Artikel nicht hervor, auch nicht der Anteil der Migranten bei den steigenden Firmeninsolvenzen. In verschiedenen österreichischen Branchen, z.B. Transport und Botendienste, ist es sehr beliebt, dass ausländische Unternehmer, alle 3 – 5 Jahre mit ihre Firma in Insolvenz gehen, und irgend ein Bruder oder Schwager meldet sich unter einem neuen Namen an und dasselbe Unternehmen läuft wieder weiter. Immerhin erhält jeder Neugründer Förderungen und Steuerbegünstigungen.

Weiters erwähnt oben erwähnte Studie auch nicht den neuen Clou der im folgenden Video dargestellt wird – in Deutschland gibt es Straßen und Viertel wo der Anteil der Ausländer bei Unternehmensgründungen gleich 100% beträgt:

Unglaublich der deutsche Sozialstaat – aber der Wirtschaftsminister nennt es “neuen Schwung”!

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Scharia auf Ferienparadies Malediven

Islamisten vermuten einen Hort der Prostitution: Nach Massenprotesten gegen «antiislamische Aktivitäten» müssen hunderte Luxushotels auf den Malediven künftig ihre Wellness-Bereiche schliessen.

Dieser Entscheid dürfte hohe Wellen werfen. Zur Prostitutionsbekämpfung hat die Regierung der Malediven die Schliessung der Wellnessbereiche in den Hotels des Inselstaats im Indischen Ozean angeordnet. Der Erlass des Tourismusministeriums gelte auch für Kosmetik- und Massagesalons in allen Beherbergungsbetrieben der Malediven, sagte ein Regierungsvertreter heute.

Die Regierung reagierte mit der Entscheidung auf Proteste einer einflussreichen Islamistenpartei, die in den Wellnessanlagen Horte der Prostitution vermutet. In der vergangenen Woche hatten tausende Inselbewohner von der Regierung gefordert, «antiislamische Aktivitäten» einzustellen. Neben anderen Gruppen warf die oppositionelle Gerechtigkeitspartei Präsident Mohammed Nasheed vor, die Prinzipien des Islams zu untergraben.

Die Demonstranten forderten auch ein Verkaufsverbot von Alkohol sowie die Schliessung von Bordellen, die verdeckt als Massagesalons betrieben würden. Ein Dorn im Auge sind ihnen auch Statuen, die Nachbarländer den Malediven zuletzt auf einem Gipfeltreffen zum Geschenk gemacht hatten.

Der Tourismus ist eine der wichtigsten Einnahmequellen auf den aus 1192 Inseln und Inselchen bestehenden Malediven. Das Land ist vor allem ein Ziel von Luxus- und Hochzeitsreisen. Im zu Ende gehenden Jahr wurden nach offiziellen Angaben rund 850’000 Touristen gezählt.

Der sunnitische Islam ist auf den Malediven Staatsreligion. Die Ausübung anderer Religionen ist verboten. Noch vor wenigen Tagen hatte Staatschef Mohammed Nasheed allerdings bei seinen rund 330’000 Landsleuten für eine tolerante Religionsauslegung geworben.  Quelle….

Kein Winkel dieser Erde wird von dieser “Krankheit” verschont!

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Al Kaida errichtet neue Front in Libyen

Seit Beginn des Aufstands gegen Muammar Gaddafi im März gab es im Westen Befürchtungen, wonach islamistische Extremisten die Gelegenheit ergreifen und sich in Libyen festsetzen könnten. Dies scheint sich nun zu bewahrheiten.
Die Al-Kaida-Führung soll erfahrene Dschihad-Kämpfer nach Nordafrika geschickt haben, um dort einen Stützpunkt einzurichten, berichtet CNN mit Berufung auf eine nicht genannte libysche Quelle.

Der neue Al-Kaida-Chef Ajman al Sawahiri (Foto) soll persönlich einen gebürtigen Libyer entsandt haben, der früher in Grossbritannien interniert war und als «AA» bekannt ist. Er sei im Mai angekommen und habe im Osten, nahe der ägyptischen Grenze, mit der Rekrutierung von Kämpfern begonnen. Inzwischen soll er rund 200 Mann unter seinem Kommando haben. Westliche Geheimdienste seien sich dessen bewusst, so die CNN-Quelle.

AA soll Sawahiri seit den 80er-Jahren nahestehen und als Kämpfer in Afghanistan gegen die sowjetische Besatzung den klassischen Al-Kaida-Werdegang absolviert haben. Später ging er nach Grossbritannien, wo er nach den Londoner Terroranschlägen vom Juli 2005 unter einem so genannten «Kontrollbefehl» ohne Anklage interniert wurde. Irgendwann wurde AA freigelassen und kehrte laut CNN ins afghanisch-pakistanische Grenzgebiet zurück.

Der Osten Libyens gilt schon seit Gaddafis Zeiten als Hochburg radikaler Islamisten. Der «Guardian» spricht sogar von zwei relativ hochrangigen Al-Kaida-Leuten, die sich bereits in Libyen aufhalten sollen. Einige weitere seien abgefangen worden, hiess es mit Berufung auf eine islamistischen Gruppen nahestehende Quelle. Auch CNN berichtet von einem Al-Kaida-Führungsmitglied mit «europäisch-libyscher» Doppelbürgerschaft, das unterwegs nach Nordafrika in einem «nicht genannten Land» verhaftet worden sei.
Quelle….

Egal wo der Islam beheimatet ist, radikale Dschihadisten sind nicht weit davon entfernt!
Die Chuzpe daran – in Europa erklärt man nach wie vor, dass der ISLAM  FRIEDE bedeute!

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Eine erschreckende BBC-Reportage über Kinderfolter in Afghanistan – das sind keine Menschen, aber auch keine Tiere, das ist einfach nur mehr Ekel und Abschaum….

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Die darf natürlich sein. Ein rechtskräftiges Urteil ist einerseits eine Tatsache, die Geltung hat und der man Geltung zubilligen muß. Aber kritisieren darf man. Das ist unbestritten.

Und dieses Urteil gegen Frau Sabaditsch-Wolf muß man kritisieren. Es ist nämlich ungeheuerlich und verstößt gegen fundamentale Menschenrechte.
Ich war wirklich lange Jurist, bis zum Überdruß, ich habe zahlreiche junge Juristen geprüft und sie für tauglich befunden oder auch nicht. Und ich bin oft mit dem besagten Richter, der dieses Urteil gesprochen hat, in Prüfungskommissionen gesessen. Aus diesen Umständen leite ich nicht meine Berechtigung ab, das Urteil zu kritisieren, sondern aus der Tatsache, daß es Grund- und Freiheitsrechte gibt, die hier in gröblichster Art und Weise verletzt worden sind.
Mohammed war ein Mann, der mit einer gerade Neunjährigen die Ehe vollzogen hat. Ob sie damit einverstanden war oder nicht – es wird ihr wohl nichts anderes übergeblieben sein – spielt dabei keine Rolle. Er ist daher nach unserem heutigen Rechtsverständnis ein Kinderschänder und wäre dafür einzusperren.
Das darf man sagen und das muß man sagen und wenn man das sagt, steht man unter dem Schutz der Meinungsfreiheit. Bei uns zumindest. Im Dunstkreis einer mittelalterlichen Rechtsausübung natürlich nicht. Aber die Scharia gilt bei uns (noch) nicht. Eine Religion, die einen solchen Religionsstifter hat, kann jedenfalls nicht durch die öffentliche Darlegung dieses Umstandes „verächtlich“ gemacht werden. Ob denn eine solche Religion verächtlich ist und ob diejenigen, die einer solchen Religion anhängen, ebenfalls verächtlich sind, mag jeder für sich entscheiden. Eine Frage des Glaubens und nicht der Justiz.
Und was die Richter sind, die solche Urteile sprechen, sage ich nicht. Sie sind Juristen. Und das ist manchmal mehr als genug.

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Kurz vor Weihnachten erhielt SOS-Österreich folgendes Mail einer verzweifelten Mutter und Ehefrau, mit der flehenden Bitte um Bekanntmachung der Verhaftung ihres Mannes in Ägypten – Auszüge davon: 

Mein Mann wurde am 2. November am Flughafen von Kairo verhaftet und wird dort seitdem als potentieller Terrorist festgehalten. Mein Mann hat NICHTS Illegales getan – er wollte lediglich seinen Job als maritimer Security machen. …..

….Mein Mann war lange Jahre Soldat und hat Auslandseinsätze gemacht wo sich nur die wenigsten hinwagen, hat immer für unser Land gekämpft – als Dank dafür haben wir in Kairo einen Botschafter sitzen der NICHTS tut. Wenn ich darum bitte, dass jemand von der Botschaft bei den Anhörungen dabei ist, wird mir gesagt, dass sie Personalmangel haben und sich erst einmal das Konsulargebührengesetz genauer anschauen müssten. Mein Mann hat ernsthafte gesundheitliche Probleme – ein Arzt wurde ihm bis dato verweigert. Ich bezahle Unmengen an Geld, damit er zu ordentlichen Essen und sauberen Getränken im Gefängnis kommt um wenigstens das zu gewährleisten. Und natürlich habe ich vor Ort Anwälte eingeschaltet.
Es geht mir nicht darum, dass mir jemand bei dem Prozess behilflich ist – sondern um Unterstützung, dass die Behörden endlich ihren Hintern bewegen und etwas tun!
Vielleicht habt ihr die Möglichkeit das ein bisschen publik zu machen oder eine Idee an wen ich mich sonst noch wenden könnte, wie ich ein bisschen Druck machen kann.

Leider konnten wir über die Weihnachtstage die Hintergründe der Verhaftung des Österreichers in Kairo nicht näher weiterrecherchieren.  Allerdings hat diesen Vorfall inzwischen Österreichs Presse aufgegriffen und heute berichten landesweit unsere Printmedien über “Waffenschmuggel – Österreicher soll in Ägypten vor Gericht” – z.B. die Kronen Zeitung….

Der Kurier-Bericht unterscheidet sich ein wenig zu den üblichen 1:1 Artikeln in den restlichen Medien. Man nahm  mit der Frau des Verhafteten, Lisa Führinger, Kontakt auf und recherchierte wohl ein wenig im Internet…..

Der 32-jährige Hannes F. aus dem Nordburgenland und ein Deutscher hatten vier russische Weltkriegskarabiner und 200 Gewehrpatronen bei sich. Sie wollten nur einen italienischen Frachter vor somalischen Piraten schützen, beteuerten sie. Sie kämen von einer Sicherheitsfirma und sollten im Hafen von Suez das Schutzobjekt besteigen.

Der ägyptische Staatsanwalt witterte in den beiden eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und setzte sie in U-Haft. Den Verdacht konnten die beiden auch nicht bei der Haftprüfung entkräften. Nun kündigte der leitende Staatsanwalt Adel al-Sayyed in Kairo  an, gegen vier Personen Anklage vor dem Notstandsgericht zu erheben. Neben dem Österreicher und dem Deutschen gehe es auch um zwei Ägypter. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft: Hannes F. wollte nicht ein Schiff bewachen, sondern die zwei Ägypter illegal mit Waffen beliefern.

Die Ankläger verweisen auf eine Reihe von Widersprüchen. Die von den Verhafteten angegebenen Sicherheitsfirmen würden nicht existieren. Die Behauptung des Hannes F., dass er ein ausgebildeter Jagdkommandosoldat des Bundesheeres sei, lässt sich ebenfalls nicht belegen. Jetzt machen sich auch noch zwei „Partner“ der beiden im Internet stark, und bombardieren Medien, Behörden und das Außenministerium mit Interventionen. Wobei es wenig hilfreich erscheint, dass sie Videos verschicken, mit denen die angeblich seriöse Tätigkeit des Mannes im Irak dokumentiert wird. Einer der beiden behauptet, ebenfalls ausgebildeter Jagdkommandosoldat zu sein. Einen Nachweis für die Existenz seiner Sicherheitsfirma in Los Angeles bleibt er aber schuldig.

Beim Staatssicherheitsgericht, das derzeit unter den Ausnahmezustand fällt, haben die beiden keine guten Karten. Es untersteht dem Innenministerium, dort werden alle politisch heiklen Fälle verhandelt: Von israelischen Spionen über aufmüpfige Journalisten bis hin zu Waffenhändlern. Von Insidern ist zu hören, dass dort nur „eingeschränkte Verfahrensregeln“ gelten.

Ehefrau Lisa F. sitzt unterdessen mit der kleinen Tochter in Österreich. Sie betont, dass alle ägyptischen Medienberichte nur Spekulation seien. „Von offizieller Seite haben wir keine Infos“, sagt sie. Die Situation schwankt zwischen Hoffen und Bangen. „Im besten Fall wird mein Mann nur wegen eines Zollvergehens angeklagt.“
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Neues vom EU-Kandidat Türkei

Beinah im Monatstakt folgen von Gül(le) und Erdo(wahn)  Rügen und Tadel in Richtung Europa, bezugnehmend auf einen wachsenden Rassismus, bzw. islamophoben Tendenzen in unserer Gesellschaft. Immer wieder folgen politische Einmischungen, bezüglich ihrer Türken in Deutschland, aber auch in Österreich – dabei hätten die beiden erwähnten Herren genug Mist vor ihrer eigenen Haustüre (in Ankara) zu kehren…..

Türkische Armee bombardiert das eigene Volk

Die Bilder sind verstörend. Eine lange Reihe Leichen, alle in Tücher und Teppiche eingewickelt, daneben stehen schluchzende Männer, Frauen und Kinder. Es sind insgesamt 35 Tote, bei den meisten Leichen sind nur die Füße zu sehen, die in altem, verschlissenen Schuhwerk stecken. Was auf den Bildern, die ein regionales Nachrichtenportal aus Yüksekova ins Internet gestellt hat, nicht zu sehen ist, sind die Gesichter der Toten. Die Getöteten waren zwischen 15 und 20 Jahren alt.

Sie sind Opfer eines Angriffs der türkischen Luftwaffe, die am späten Mittwochabend  die Grenzregion an der türkisch-irakischen Grenze  in der Provinz Sirnak bombardierte.

….Der Vorfall hat am Nachmittag zu Demonstrationen und Zusammenstößen in Diyarbakir, Yüksekova und Semdinli geführt. Die kurdische Bevölkerung ist wütend, die gesamte Region steht bereits seit Wochen unter extremer Anspannung. Seit die PKK im Sommer ihren Waffenstillstand aufgekündigt und diverse Angriffe auf Polizeiposten und Militärstationen verübt hat, hat die Armee ihre Einheiten in den kurdisch besiedelten Gebieten erheblich verstärkt.

Seitdem herrscht  de facto ein Ausnahmezustand. Permanent werden Leute als Sympathisanten der PKK verhaftet, in den Bergen führt die Armee trotz Wintereinbruchs fast täglich Razzien durch. Spezialtruppen werden mit Hubschraubern in die unwegsamen verschneiten Gebiete gebracht, um dort Jagd auf PKK-Kämpfer zu machen, die sich in ihre Winterquartiere zurückgezogen haben.

Das Grenzgebiet zum Irak ist praktisch wieder Kriegsgebiet wie in den neunziger Jahren. Von einer politischen Lösung der Kurdenfrage scheint die Türkei weiter entfernt denn je.
Quelle….

Türkei auf gefährlichen Abwegen

Massenverhaftungen und Machtverliebtheit deuten auf eine autoritäre Wende

Für einen Schauprozess ist zu wenig Platz im Gerichtssaal, für einen Geheimprozess gibt es zu viel kritische Öffentlichkeit. Doch normal ist das Strafverfahren, das diese Woche in Istanbul gegen 13 Journalisten und einen Schriftsteller eröffnet wurde, keinesfalls. Die türkische Regierung lässt gegen ihre politischen Gegner verhandeln. Im zehnten Jahr an der Macht hat die konservativ- muslimische Partei für Gerechtigkeit und Fortschritt (AKP) das Land in einen bösen Verdacht gebracht: Die Türkei wird autoritär.

An die 100 Journalisten sind in der Türkei im Gefängnis, mehr als offiziell in China; bei 4000 wird nun die Zahl der Untersuchungshäftlinge liegen, denen eine Mitgliedschaft im poli-tischen Arm der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK vorgeworfen wird: Bürgermeister, Stadträte, Anwälte, Unidozenten und wieder Journalisten.

Die Verhaftungswellen in türkischen Städten nehmen sich aus wie eine Hexenjagd auf politisch Andersdenkende, die so massiv ist, so weit in die Gesellschaft reicht und so wenig Sinn für das rechte Verhältnis erkennen lässt, dass sie die Frage nach dem langfristigen Ziel aufwirft: eine muslimisch gesteuerte Business-Demokratie? Ein AKP-Staat, in dem sich Erdogan auf lange Zeit einrichtet, und 2014, nach 13 Jahren im Amt des Regierungschefs, noch eine, vielleicht zwei Amtszeiten als Staatspräsident anhängen will? Und wozu – nur um der persönlichen Macht willen?

Die wöchentliche Ansprache an die Parlamentsabgeordneten seiner Partei – von Nachrichtensendern jeden Dienstag übertragen – führt anschaulich vor, wie in all den Regierungsjahren die innere Demokratisierung der AKP zurückgeblieben ist. Erdogan erschien lange als Modernisierer, ein Demokrat mehr aus Zwang als aus Herkunft und Überzeugung. Er brachte das Kunststück fertig, drei Parlamentswahlen in Folge mit zunehmender Stimmenzahl zu gewinnen. Und gewiss, Erdogan und seine Partei haben den Machtkampf gegen die Armee der Putschgeneräle für sich entschieden. Doch an deren Stelle, so scheint es nun, ist die Polizei getreten. Sie kontrolliert, hört mit, verhaftet.

Das Verstörende ist die Dauerbe- rieselung des türkischen Publikums durch die Regierung mit Erfolgsmeldungen vom demokratischen Kampf, ihr eklatanter Mangel an Selbstreflexion, die Zurückweisung jeglicher Kritik, die seelenruhige Behauptung von offenkundig Unrichtigem. Kein Journalist sitze in der Türkei im Gefängnis wegen seiner beruflichen Tätigkeit, ist etwa einer der Standardsätze von Europaminister Egemen Bagis. Doch eine Reporterin der Tageszeitung Birgün ist gerade zu einem Jahr Haft verurteilt worden wegen eines vier Zeilen langen Zitats in ihrem Artikel – und nicht, weil sie Hühner gestohlen hätte oder Blaupausen für eine Atombombe. Quelle…

Und wo bleiben die Reaktionen  der EU-Bürokraten auf diesen mehr als demokratiefeindlichen Weg ihres Beitrittskanditaten Türkei? Europas Außenminister (Spindelegger und Co.) schweigen – in unseren Medien meist nur ein Randthema! Jeder kennt die Reaktionen aus Ankara, wenn sich die türkische Ehre verletzt fühlt – siehe Genozid-Gesetz in Frankreich.
Uns fällt hierfür nur ein Begriff ein:  Schlappschw……!
Ständig malen sie uns ihre Schreckgespenster der demokratiefeindlichen Gefahren von rechts an die Wand und hier wird ein Kuschelkurs gefahren? Es scheint fahrlässig … oder doch bösartige Absicht????

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Der Blog unzensuriert.at veröffentlichte heute ein Exklusiv-Interview mit Brigitte Bardot:

Es ist ein Interview, das einem Schrei aus dem Herzen gleicht und zugleich der tiefen Empörung Ausdruck verleiht, wie gleichgültig sich viele Staaten, darunter leider auch die Regierung Frankreichs, gegenüber dem Tierschutzgedanken verhalten und welche Haltung sie insbesondere zur immer akuter werdenden Frage der rituellen Schlachtungen (also sogenanntes Halal-Schlachten oder koscheres Schächten) einnehmen.

Sie haben vor kurzem Wladimir Putin für seinen Einsatz zum Schutz der Robben gedankt. (SOS hat darüber berichtet) Sind Sie der Meinung, dass Frankreich im Bereich des Tierschutzes noch Aufholbedarf hat?
Der Grund, warum ich Wladimir Putin beglückwünscht habe, war sein Entschluss, der Industrie mit der Robbenjagd endlich den Garaus zu machen. Das wurde natürlich bekannt und meine Intervention löste großen Widerhall in Kanada aus, sodass ich damit viele Jäger davon abbringen konnte, weiterhin den Tod auf dem Eis zu säen. Hier in Frankreich haben wir leider eine regelrechte Stubenhockerpolitik, die in Bezug auf den Tierschutz völlig rückständig ist, und ich schäme ich mich daher für mein eigenes Land, ich schäme mich, dass es zwar gelingt, gute Resultate im Ausland zu erzielen, aber kaum jemals hier.

Der Umfang ritueller Schlachtungen nimmt in Frankreich, aber auch in anderen Ländern Europa ständig zu. In Holland hat man jetzt ein bereits beschlossenes Verbot des Schächtens wieder zurückgenommen. Welche Aktionen planen Sie für das Jahr 2012, um einerseits gegen diese Tierquälerei und andererseits gegen den damit verbundenen tiefgreifenden Wandel unserer Kulturtradition vorzugehen?

Ich habe alles versucht, um gegen diese barbarische Schlachtmethode vorzugehen und man hat mich sogar vor Gericht gezerrt und verurteilt, weil ich die Grausamkeit des Schächtens bei lebendigem Leib bzw. bei vollem Bewusstsein angeprangert habe. In Frankreich dürfen wir schon nicht mehr darüber sprechen, da diese Schlachtmethode schon so allgemein verbreitet ist. Zum Beispiel werden in der Ile de France bereits 100 % der Schlachtungen ohne vorherige Betäubung vorgenommen. Das Fleisch gelangt dann mit Halal- oder Koscher-Zertifikaten in den Handel, aber es wird auch ohne besondere Kennzeichnung an den normalen Verbraucher, also an jedermann, verkauft. Das ist ein echter Skandal, weil die Verbraucher nichts darüber erfahren und sich nicht dagegen wehren können. Laut einem Bericht des französischen Instituts für Agrarforschung (INRA) kann es bei Rindern bis zu 14 Minuten dauern, bis sie das Bewusstsein verlieren, nachdem man ihnen die Kehle durchgeschnitten hat! Vierzehn Minuten extremes Leiden, dem das Tier ausgesetzt ist, wo es bereit an der Sägekette hängt, obwohl es noch bei Bewusstsein ist, das ist wirklich eine Schande. Schon im Jahr 1962 habe ich dafür gekämpft, dass die Tiere vor dem Schlachten betäubt werden, und die französische und europäische Reglementierung hat diese vorherige Betäubung auch zur Vorschrift gemacht, doch es wurde eine Ausnahme für rituelle Schlachtungen gewährt und diese Ausnahme ist inzwischen in Frankreich zur allgemeinen Regel geworden. Ich wende mich daher jetzt an die Verbraucher mit der Bitte zu reagieren und kein Fleisch von Tieren mehr zu essen, um sich nicht an diesem Grauen, das tagtäglich in unseren Schlachthäusern stattfindet, mitschuldig zu machen.
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In einem Vortrag in Saarbrücken beim Finanzdienstleister Hewa erklärte Proferssor Wilhelm Hankel die Aussichtslosigkeit der heutigen Eurorettungs-Politik.
Wir steuern heute auf eine Transferunion zu, die für Europa verhängnisvoll sein wird. Die südeuropäischen Länder würden noch für Jahre Unterstützung aus dem Norden gebrauchen. „Doch die Nordgruppe ist weder willens noch in der Lage, die Defizite des Südens dauerhaft zu tragen.” Dies sei so, als wenn ein Ertrinkender sich so stark an seinen Retter klammert, dass beide untergehen.

Die diversen Rettungsschirme, die jetzt aufgespannt würden, „halten nicht”. „Wir kaufen uns damit nur Zeit.” Für Hankel ist die Europäische Zentralbank (EZB) inzwischen ein Fall für den Insolvenzrichter. „Bei einem Eigenkapital von zehn Milliarden Euro hat sie 210 Milliarden Euro an Fremdanleihen in den Büchern. Das kann nicht gutgehen”, sagt der Euro-Kritiker.
Noch schlimmer sei der EFSF-Rettungsschirm unterfinanziert. Hier stehe einem Eigenkapital von 28 Millionen Euro ein Ausleihkapital von 440 Milliarden Euro gegenüber. Die Papiere, die der EFSF jetzt am Markt platzieren will, „kauft kein Mensch”, ist er überzeugt.

Es gibt einen Ausweg: „Wir müssen von der Währungs- zur Wechselkurs-Union zurückkehren”, war eine seiner Kernforderungen. Nur wenn jedes EU-Land seine eigene Währung wieder habe, „können Länder diese abwerten, wenn sie Probleme bekommen”. Im Rahmen einer Wechselkurs-Union könne dies in einem abgestimmten Prozess vonstatten gehen, der niemanden über Gebühr belaste.

Die oft beschimpften Ratingagenturen hätten den Finger in die richtige Wunde gelegt und die marktgerechte Antwort auf die Ungleichgewichte innerhalb Europas gegeben. „Jetzt wissen wir wenigstens, dass die Märkte diesem Treiben kritisch gegenüberstehen. Die Fortsetzung dieses Schindluders bringt uns alle in Gefahr.”  Quelle….

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Anmerkung:

Dass Österreichs TV-Nachrichtensprecher mehr auf ihren Haarscheitel achten als auf ihren IQ, dürfte kein Geheimnis sein. Aktuelles Beispiel hierfür lieferte das Privat-TV Puls 4 bei seinen “Guten Morgen – Nachrichten”.
Der blonde TV-Schönling berichtete was alles ab 1. Jänner 2012 in Österreich teurer wird – Spritpreise, Zigaretten um 20 Cent, Medikamente,… – zu guter Letzt hatte er für seine TV-Zuseher aber auch eine gute Nachricht zu vermelden: “Dank der EU wird auch einiges billiger, z.B. Lebensmittel – die Händler dürfen nämlich das Verpackungspapier bei Wurst oder Käse nicht mehr mit abwägen!”

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Vor einem Jahr veröffentlichte das Blatt ÖSTERREICH eine Umfrage in der hervorging, dass nur 4% der Österreicher den ISLAM für “sympathisch” finden. 
Von Woche zu Woche haben immer mehr Bürger die Nase gestrichen voll von den alltäglichen Lobhudeleien rund um diese EINE Religion – ja, nicht einmal zu Weihnachten wurde man von Mohammed und Co. verschont.  Seien es die üblichen Meldungen wo Christen wieder einmal diskriminiert oder gleich brutalst niedergemetzelt wurden, oder wo irgendwelche Multikulti-Romantiker das GEMEINSAM FEIERN mit Muslimen an ihren Christbäumen hervorheben mussten.

All das kümmert die Muslime selbst eigentlich herzlich wenig – sie verfolgen geradlinig ihren Weg – die Islamisierung unserer Heimat und Verunglimpfung unserer Werte!
Je größer die Antipathie gegenüber dem Islam wächst, umso offensiver verfolgen Mohammedaner, oder wie im folgenden Beispiel, die Kopftuch-Fraktion,  ihr Ziel.

SOS-Österreich stellt das 1. Muslimische Mode-Magazin im deutschsprachigen Raum vor:

HABIBE (arabisch: Schatz) ist natürlich auch bereits onlinehier informieren die Macher dieses islamische Propaganda-Magazin:

HABIBE ist ein neu gegründeter Verein, welcher eine Modezeitschrift für junge Musliminnen in Österreich und ab der zweiten Ausgabe auch im deutschen Sprachraum ist. (Wo wird die 1. Ausgabe publiziert? Bei den Verwandten in der Türkei?)
Wieso?
In Österreich und im ganzen deutschen Sprachraum erscheinen viele verschiedene Modezeitschriften. Natürlich sind alle gut aber sie entsprechen nicht den Wünschen und Bedürfnissen von Musliminnen, da solche Magazine für „Non-Muslims“ gedacht sind.
Also, was ist dann mit anderen?
Jetzt sind wir dran! Mitten im Zentrum Österreichs, in Wien, hat das HABIBE Magazin ihre Türen geöffnet. Es richtet sich an Frauen, die sind wie sie sind: dynamisch, modern, jung, aber im Herzen „echte Musliminnen“.
Neben diesen Bereichen bietet unser Magazin fachlich fundierte Reportagen zu den Themen Religion, Kultur und andere unserer Werte.
HABIBE ist der Ansatz für muslimische Frauenzeitschriften in Österreich und im ganzen deutschen Sprachraum und bezweckt Die Nummer 1 bei den Monatsmagazinen für junge Frauen.
Das kompetente Team besteht aus einer Mischung von 18 junge und aktive freie Mitarbeiter, die Jahre lang in Jugendorganisationen aktiv teilgenommen haben und sich mit der Religion und Kultur gut auseinandersetzen können.
Im offenen Brief der Geschäftsleitung erfährt man folgendes:
….wie Sie wissen, sind soziale Aktivitäten und Projekte, die unsere Gesellschaft aktiv mit einbeziehen, ein wichtiger Schritt für das Gemeinschaftsgefühl einer multikulturellen Gesellschaft. Solche Maßnahmen sind nicht nur ein wichtiger Bestandteil für das friedliche Zusammenleben und Toleranz innerhalb der Republik Österreich, sondern auch eine Bereicherung …..Kotz!
Mit dem Projekt HABIBE soll ein wichtiger Schritt in Bezug auf das friedliche Miteinander leben innerhalb einer multikulturellen Gesellschaft unter Toleranz und Akzeptanz der Kulturen Vielfalt, gemacht werden.
Nach unseren Recherchen dürfte die Leiterin dieses Kopftuch-Magazin, Eslem Tülay CELIK, aus der Islamischen Föderation Wien (Milli Görüs) stammen – aber natürlich erfreut sich auch die IGGiÖ über ein weiteres Prapaganda-Heft  ihrer Religion:
Demnächst lautet der neue Modetrend für Österreichs Frauen und Mädchen:
Bedeckt euer Haar, Beine, Arme,…- das Mittelalter kehrt zurück!

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1. Geschichte – KH Grasser und seine Meldung in Weissenkirchen:

Es geht um seine Hochzeit mit Fiona Swarovski im Oktober 2005 in der Wachau. Und um die zuvor eingefädelte Anmeldung eines Zweitwohnsitzes in Weißenkirchen (Wachau). Dabei habe Grasser geschummelt – weil er nicht ernsthaft vorgehabt habe, dort zu wohnen. Meint der Wiener Staatsanwalt Hannes Wandl. Wandl ortet einen Verstoß gegen das Meldegesetz. (Die PRESSE, 3.12.2011)

2. Geschichte – Frau Bock und ihre Asylwerber:

Nach ihrer Pensionierung im Jahre 2002 gründete sie ihren Verein Flüchtlingsprojekt Ute Bock und kümmert sich rund um die Uhr um ihre Schützlinge. Ihr anfänglich kleines Wohnprojekt ist mittlerweile auf rund 130 Wohnungen angewachsen. Mehr als 430 Menschen aus 23 Ländern finden dort Obdach und Verpflegung. Zusätzlich hat sie für mehr als 1000 Asylwerber, die unzureichende staatliche Unterstützung erhalten und nicht arbeiten dürfen, zumindest eine Meldeadresse und juristische Beratung organisiert. (Wiener Zeitung, 28.12.2011) 

Jetzt nur so eine Frage:

EINE Scheinmeldung – Staatsanwalt wird aktiv…

möglicherweise 1000 Scheinmeldungen (es gilt die Unschuldsvermutung) – Lob und Dank und Ehre….

Ja, Wien ist anders….sagt nicht nur unser allseits beleibter Bürgermeister….

Lesen Sie dazu auch den SOS-Artikel vom 1. 10.2010 - Wien: Ein Trend beim Auto anmelden

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Eine kleine Zusammenfassung von diversen Geniesch…. die uns aktuell in Österreichs Presselandschaft mit ihren geistigen Toiletten-Weisheiten bereichern:

Im rosa Blatt spricht der “blade” FPÖ-Hasser Rau zu den aktuellen Umfragewerten der Parteien:

Heute liegt die Spindelegger-ÖVP gleich drei Prozentpunkte hinter der Strache-FPÖ. Eine Wiederholung des Schüsselcoups - als Dritter mit Haider zur Kanzlerschaft – ist weder ratsam noch wahrscheinlich. Spindelegger ist in jeder Beziehung kein Schüssel.

Für die zahlreichen ÖVP-Hasser im retrolinken Lager ist das vielleicht Grund zum Frohlocken, sollte es aber nicht sein. Wenn eine bürgerlich-konservative Mittepartei von einer rechtspopulistischen Krawallpartei verdrängt wird, ist das nicht gut für die demokratische Kultur in einem Land, das mentalitätsmäßig ohnehin ziemlich weit rechts steht.

Auf die Idee, das auch ein Strache kein Haider ist, kommt der  Promi-Journalist natürlich nicht. Ebenso wenig, dass die derzeitige Regierung und Brüsseler Befehlsempfänger mit demokratischer Kultur so wenig gemeinsam haben, wie Rau mit einem Magersüchtigen!

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“Mundgerecht” serviert der grüne EU-Parlamentarier Voggenhuber seine Vostellungen von  ”Mehr Macht nach Brüssel”:

Wir benötigen jetzt zwar keinen Bundesstaat Europa, aber eine Republik Europa, in der wir den Nationalismus und auch das aktuelle deutsch-französische Direktorium überwinden. Wir brauchen endlich mehr europäische Demokratie und Kompetenzen, bei entsprechend umfassender Kontrolle durch das Europäische Parlament.
Der Weg kann nur eine neue europäische Verfassung sein.
Quelle…. 

Bekanntlich sind Nationalstaaten für alle links-grünen Zeitgeister ein Greuel!

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Ein Brief von US-Außenministerin Hillary Clinton traf dieser Tage in Ungarn ein:

Über den genauen Wortlaut des Briefs aus dem US State Department, der dieser Tage beim ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán eintraf, hüllte sich der Sprecher der ungarischen Regierung in Schweigen. Außenministerin Hillary Clinton habe darin ihre bereits mündlich geäußerten Bedenken „schriftlich dargelegt“, hieß es am Dienstag in einer dürren Stellungnahme in Budapest. Damit ist klar, dass das Schreiben jene Gesetzesvorhaben anspricht, die Clinton im Juni thematisiert hat, als sie die ungarische Regierung dazu aufgerufen hat, die Unabhängigkeit der Justiz und die Freiheit der Medien zu wahren.  Quelle…

Erinnert uns Österreicher ein wenig an das Jahr 2000, oder nicht? (FPÖ/ÖVP Regierungs-Angelobung) – Wir stellen uns die Frage, wann erhalten die ORF-Verantwortlichen am Küniglberg einen Mahnbrief aus Washington? Dort hat man sich von der politischen Unabhängigkeit schon längst verabschiedet und zeigt auch keinen Genierer mit welchen politischen Farben die Medien eingefärbt werden!

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Das AMS verstärkt den Schutz für seine Mitarbeiter, denn die AMS-Berater werden immer häufiger attackiert. In einigen Filialen wurden bereits Sicherheitsdienste engagiert.
In Wien wurden in allen AMS-Filialen Sicherheitsdienste engagiert. Angriffe gibt es auch in Niederösterreich, wenn auch weit weniger dramatisch als in Wien. Die Attacken gegen die Mitarbeiter des Arbeitsmarktservices (AMS) reichen von Unhöflichkeiten über Frechheiten bis hin zu deutlichen Drohungen. Quelle…..

Natürlich werden die Aufgaben der Sicherheitsdienste vom Steuerzahler beglichen! Seltsam auch, dass niemand der Frage nachgeht, warum erst in jüngster Zeit die gefährlichen Attacken auf die AMS-Mitarbeiter zunahmen? 

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Tunesischer Strassenhändler Person des Jahres 2011

Die britische “Times” hat den tunesischen Strassenhändler Mohamed Bouazizi zur Person des Jahres 2011 gekürt. Bouazizi habe mit seinem “Kampf für Gerechtigkeit Geschichte geschrieben”, schreibt die Zeitung.
Der Obsthändler habe eine Revolte in der arabischen Welt hervorgerufen. Der 26-Jährige hatte sich  aus Protest gegen Behördenwillkür selbst angezündet und war wenig später an seinen Verletzungen gestorben. Seine Selbstverbrennung gab den Anstoss für die Proteste des Arabischen Frühlings.

Bouazizis Mutter sagte der Zeitung, ihr Sohn habe sich nicht umbringen wollen. Er habe lediglich gegen die Beschlagnahmung seiner Waage bei einer Inspektion protestiert. Eine weibliche Behördenmitarbeiterin habe zudem sein Obst konfisziert und ihn geohrfeigt, wodurch sein Stolz verletzt gewesen sei. Was auch immer seine Motive gewesen seien, mit seiner Tat habe Bouazizi den Anstoss zu den Massenprotesten gegeben, schrieb die “Times”.
Quelle….
Bemerkenswert wie man zur Person 2011 gekürt wird – eine Ohrfeige genügt! Im Mittelalter wurde für diese kleinen Marktstand-Schummler das “Bäckerschupfen” zelebriert!

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Am 27.12.2011 wurde ein Schüler (15) das Opfer eines Straßenraubes in der Steinbauergasse 27.
Ein bislang unbekannter Täter verpasste dem am Gehsteig gehenden Burschen unerwartet eine Ohrfeige und entriss ihm sein Smartphone. Danach flüchtete der Räuber. Eine Sofortfahndung verlief negativ. Das Opfer wurde bei dem Vorfall nicht verletzt. Täterbeschreibung: ca. 30 Jahre alt; ca. 170 cm groß; dunkel bekleidet und besonders auffällig: auf der rechten Halsseite eine Tätowierung (chinesisches Schriftzeichen); sprach deutsch mit Akzent.  Quelle…

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Gestern  wurde ein 74-Jähriger das Opfer eines brutalen Straßenraubes in der Gatterederstraße 21.
Ein Unbekannter riss den Pensionisten nieder, versetzte ihm Faustschläge ins Gesicht, malträtierte ihn mit einem Elektroschocker und raubte dabei eine Herrenhandtasche. Eine Sofortfahndung verlief negativ. Das Opfer musste mit Gesichtsverletzungen in ein Spital gebracht werden. Täterbeschreibung: ca. 30 Jahre alt; 170 bis 180 cm groß; kurzes, dunkles Haar; mit dunkler Jacke und Jeans bekleidet. Klingt nach Migrationshintergrund, oder nicht? Quelle…..

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Im Zuge umfangreicher Ermittlungen konnte ein vorerst unbekannter Mann ausgeforscht werden, welcher über einen längeren Zeitraum, ca. 100 Personen mit Kokain belieferte. Am 10.11.2011 um 23.45 Uhr wurde Imed A. (47), alias “Michele” schließlich festgenommen. Zuvor belieferte er einige seiner Abnehmer, welche ebenfalls im Laufe dieser Nacht festgenommen worden sind. Bei “Michele” wurden 29 Gramm Kokain und ein größerer Bargeldbetrag sichergestellt. In weiterer Folge konnte auch noch der Lieferant der Drogen Mustafa A. (46), alias “Connect” ausgeforscht und festgenommen werden. In seiner Wohnung wurden insgesamt 16.515 Euro in bar, 211,3 Gramm Kokain, sowie eine wertvolle Rolex sichergestellt. Ein bei “Connect” aufgefundener Schlüssel führte die Beamten in eine weitere “Bunkerwohnung” wo sie auf weitere 610,3 Gramm Kokain stießen. Die sichergestellte Menge hat einen Straßenverkaufswert von über 102.000 Euro. Durch weitere Erhebungen wurde Janos B. (35) als Mittäter ausgeforscht und  festgenommen. Quelle…

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Heute wurde ein Postamt in der Hietzinger Hauptstraße von einem bislang unbekannten Täter überfallen. Der Mann bedrohte den Angestellten (59) mit einer schwarzen Pistole und forderte Bargeld. Nachdem ihm das Geld übergeben worden war, stopfte er es in einen mitgebrachten Plastiksack und lief  davon. Eine Sofortfahndung verlief negativ. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.
Täterbeschreibung:
Der Mann ist ca. 180 – 185 cm groß, war zum Zeitpunkt des Überfalles maskiert mit einer schwarzen Sturmmaske. Er spricht deutsch mit ausländischem Akzent.  Quelle…

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