

Ruf nach einem Kalifat - “ORF-Club 2 Gast” hasst Juden
In den letzten 3 – 4 Wochen jagte in Österreich eine Meldung die andere, über die Religion des Friedens.
Bundespräsident Fischer und diverse österreichische Minister feiern das Ende des Ramadans, Aufregung über Salafisten in Graz, grünes Licht in Wien und Graz für den Bau bzw. Neubau drei weiterer Moscheen, in Wien demonstrieren die “Israel-Hasser” Partei Hizb ut-Tharir (Ariel Muzikant schweigt darüber). Der Mediensprecher dieser verfassungsfeindlichen Partei wird gar vom ORF eingeladen, Bedenken werden, typisch a la ORF, beiseite geschoben. Nicht in Riad, sondern in Wien, muss ein Saudi-Zentrum für einen interreligiösen Dialog eröffnet werden (in einem Palais, wo zuvor die katholische Fakultät beheimatet war). Als Zeichen, wer der Herr in diesem Haus ist, nennt sich dieses Zentrum “King Abdullah”. Wien war als Standort deshalb besser geeignet, als irgendwo in Saudi Arabien, weil in Österreich Juden einreisen dürfen oder es Christen (noch) erlaubt ist, ein Kreuzketterl oder Bibel zu tragen – in Saudi Arabien wären diese “Umstände” verboten, weil es die Tradition nicht erlaubt.
In den letzten Tagen sorgt nun auch wieder der “Austro-Islamist” Mohammed M. für Schlagzeilen – seine verbüßte Haftstrafe nützte dieser Spinner, für die Erweiterung seines geistigen Dschihads.
Bitte in welchem Land leben wir? Alltägliche Meldungen über diese EINE Religion? Der Schneeball wird immer größer und nimmt an Fahrt zu – man getraut sich gar nicht mehr an die Zukunft Österreichs zu denken, in der unsere Kinder weiter leben müssen!
Zurück zu Mohammed M.!
In der heutigen Printausgabe berichtet der Kurier:
Mohamed M.s Comeback als Propagandist gerät ins Stocken:
Der 27-Jährige, der eine vierjährige Haftstrafe wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verbüßen musste, hat mit seinen radikalen Predigten in einem Gebetsraum am Wiener Gürtel den Ärger der Vermieter auf sich gezogen.
Diese hatten sich nach dem KURIER-Bericht über die Vorgänge in der Dar us-Salam-Moschee schockiert gezeigt. “Wir mussten zu unserem Erschrecken feststellen, dass das angeführte Gebetshaus in unserem Eigentum ist”, so der Vermieter. “Wir haben bereits einen Anwalt beauftragt, die Aufkündigung des Mietvertrages zu prüfen.”
“Ehre des Islam”
Mohamed M. hatte seit seiner Entlassung im September Vorträge in dem kleinen Kellerlokal gehalten. Seinen Anhängern bläute er ein, dass der Terrorismus ein “Dienst an Gott” und das das Tragen von Waffen die “Ehre des Islam” sei. Dabei wusste er genau, wie weit er gehen durfte: Sobald es strafrechtlich relevant wurde, unterbrach er seine Sätze mit dem Wort “Khalas” (Ägyptisch-Arabisch für: “genug”): Das ging nun auch dem Vermieter zu weit, gab es doch auch schon zuvor Probleme mit dem Verein: Er konnte in der Vergangenheit die Miete nicht regelmäßig bezahlen – immerhin mehr als 17.000 Euro pro Jahr.
Und auch von der Baupolizei droht Ungemach: Das Kellerlokal, das seit 2005 als Moschee fungiert, ist als Lagerraum gewidmet und dürfte gar nicht als Vereinsraum genutzt werden.
Für Verwunderung unter den Anrainern sorgen indes regelmäßige Besuche von Mitarbeitern der saudischen Botschaft bei der von außen kaum zu erkennenden Klein-Moschee. In den vergangenen Wochen sollen jeden Freitag Diplomatenautos der saudi-arabischen Vertretung vor der Moschee geparkt haben. Ein Kenner der Islamisten-Szene schließt eine Finanzierung der Moschee durch die Saudis jedoch aus. Eine Anfrage bei der Botschaft blieb unbeantwortet.
(Soviel zum interreligiösen Dialog im neuen Saudi-Zentrum auf der Wiener Ringstraße! Sowie die Mohammedaner ihren Mund aufmachen, wird die Taqyyia in Kraft gesetzt!!!)
Nicht nur die Saudis interessieren sich für die Moschee und seine Besucher, auch die Behörden dürften bereits in der Vergangenheit Interesse für Mohamed M.s Umfeld gezeigt haben: Im Sommer dieses Jahres soll ein Beamter des Bundesamtes für Verfassungsschutz dem Islamisten einen Besuch im Gefängnis abgestattet haben. Er habe versucht, M. zu einer Zusammenarbeit zu überreden, erzählt der junge Islamist freimütig. Vom Innenministerium gab es dazu “keinen Kommentar”. Beeindruckt hat ihn der Versuch der Behörden nicht. Mohamed M. hetzte auch nach seiner Haftentlassung weiter.
Dass M. durch seine Vorträge zumindest nicht zu Wohlstand gelangt ist, zeigen seine Besuche am Arbeitsamt. Die muten mitunter skurril an: Auf die Frage nach seinem Berufswunsch soll er seiner Betreuerin “Pilot” geantwortet haben. “Ernst gemeint”, so M., war der Vorschlag aber nicht.
Quelle…..
Eine Frechheit, dass dieser bärtige Abschaum überhaupt noch vom AMS betreut wird. Dieser Hassprediger ging in Österreich nie einer regelmäßigen Beschäftigung nach, aber unser Sozialsystem füttert ihn durch?
Die Presse berichtet über einen Lokalaugenschein in Mohammeds Haus-Moschee in Wien Hernals:
„Sind Sie Moslem?“ Misstrauisch schaut der Mann mit schwarzem Bart und dem Pakol – der traditionellen afghanischen Kopfbedeckung – zur Eingangstür. „Keine Kamera“, folgt gleich danach. Das Freitagsgebet hat noch nicht begonnen, nur vereinzelt hocken einige Muslime auf dem Boden der Masjid Dar us-Salam. Jener Moschee am Hernalser Gürtel, in der der Islamist Mohamed M., der bis vor einem Monat eine vierjährige Haftstrafe wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verbüßen musste, vor einigen Tagen gepredigt hat. „Ja, er ist schon ein-, zweimal hier gewesen“, sagt ein groß gewachsener Mann, der sich als Dag vorstellt. Aber hier würden viele Menschen predigen, heute halte jedenfalls ein ganz anderer Imam die Predigt.
Erst nach und nach betreten weitere Gläubige das Kellerlokal mit dem unscheinbaren Eingang. Über einen rohen Ziegelboden im Eingangsbereich, eine Treppe hinunter auf den Teppichboden. Ein Gebetsraum wie viele andere in Wien. Allerdings einer, der nicht mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft, der offiziellen Muslimevertretung, verbunden ist. Man hat hier eben etwas andere Ansichten.
„Wer Allah fürchtet, den wird er auf den rechten Weg leiten“, spricht der Imam in bestem Deutsch in sein Mikrofon. „Aber“, hallt es durch den Gebetsraum, „viele Muslime fürchten nicht Allah, sondern die Kuffar.“ Kuffar, die Ungläubigen, ein Wort, das in der Predigt oft zu hören ist. Und das sich nicht nur auf Christen und Juden bezieht – sondern auch auf jene Muslime, „die nicht dem Koran und der Sunna folgen“. Auch die islamisch geprägten Staaten gehörten dazu, ruft der Prediger. Ägypten, Syrien, die Türkei – „sie alle werden von Kuffar regiert“. Jeder einzelne Moslem müsse bei sich selbst beginnen, egal, ob er nun in einem islamischen Staat lebe oder anderswo. „Die wahre Scharia“, ruft der Imam, „trägt man unter dem Herzen!“
Rund eine Stunde lang spricht der bärtige Prediger. Er spricht vom islamischen Staat, den Allah den Rechtgeleiteten versprochen habe. Vom fehlenden Engagement der Menschen für die Ummah, die Gemeinschaft der Muslime. Und dass vielen Muslimen die Dunja, das Diesseits, wichtiger wäre als Allah. Aber er spricht auch von Verfehlungen der Ungläubigen. „Wenn ein Priester junge Burschen missbraucht“, ruft er, „wird er in ein Gefängnis gesperrt! Was soll denn das für eine Strafe sein, wo er sich dort weiter beim Gedanken an junge Männer befriedigen kann?“ Was stattdessen mit ihm geschehen sollte? „Er soll auf dieser und in der nächsten Welt keinen Frieden mehr finden.“
Es sieht derzeit aber eher danach aus, dass der Moscheeverein bald in seinem Frieden gestört wird. Nachdem bekannt wurde, dass Mohamed M. hier gepredigt hat, prüft der Vermieter laut „Kurier“ eine Aufkündigung des Mietvertrags.
Geringer dürften die Konsequenzen für den ORF sein, der wegen eines anderen Islamisten ebenfalls ins Schussfeld geraten ist: So war Mittwochnacht im „Club 2“ mit Shaker Assem der Sprecher von „Hizb ut Tahrir“ geladen – einer Partei, die in Deutschland wegen Verhetzung verboten ist. Unter anderem deswegen, weil sie laut Berliner Verfassungsschutz „offen zum Krieg gegen Israel und zur Tötung von Juden“ aufgerufen habe. Im ORF rechtfertigt man sich damit, dass Assem als Vertreter einer konservativen islamischen Prägung geladen war – und vonseiten der österreichischen Behörden nichts gegen ihn vorliege.
Ob gegen Mohamed M. wieder etwas vorliegt, prüfen derzeit die Beamten des Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT).
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Unabhängig ob gegen diesen Mohammedaner “etwas” vorliegt oder nicht – haben er und seine Botschaften überhaupt etwas in Österreich verloren?
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Anmerkung zu Hizb ut-Tharir:
Als wir vor einem Monat über deren Demo im 3. Wiener Gemeindebezirk erstmals berichteten, kündigten wir an, nicht eher locker zu lassen, bis Medien, Verfassungsschutz und Politik sich dem Thema annehmen würden.
Wie einst beim Islamisten-Seminar in Wien-Ottakring, hat unser Blog SOS auch diesmal wieder sein Ziel erreicht – mit Unterstützung zahlreicher Protestmails unserer Leser.
Euch ein DANKESCHÖN – siehe:
Hass-Islamist: Jetzt wird ermittelt





















