Wien – Saudi-Arabien wehrt sich gegen Kritik am geplanten interreligiösen Dialogzentrum in Wien. “Das Zentrum ist kein saudisches Zentrum, es ist nicht von Saudi-Arabien”, sagte der saudi-arabische Vize-Bildungsminister Faisal bin Abdulrahman bin Muammar.
“Der Fokus des Zentrums liegt auf dem Gespräch über Glauben”, sagt der bereits feststehende Generalsekretär des Dialogzentrums. “Wir werden über Ko-Existenz, über Gemeinsamkeiten, über die Prävention von Extremismus reden. Oder darüber, wie wir unserer jungen Generation durch Gebetsräume, Schulen und die Medien helfen können, einander zu verstehen.” Es stehe außer Frage, über den Glauben der jeweils anderen im Forum zu diskutieren, da dieser jeweils “sehr respektiert” werde.
Zur Frage der Vereinbarkeit von nicht vorhandener Religionsfreiheit in Saudi-Arabien und einer saudi-arabischen Beteiligung an einem interreligiösen Zentrum, sagt Muammar: “Die Position von Saudi-Arabien wird missverstanden.” Das Königreich sei zu 100 Prozent muslimisch, denn alle Bürger seien Muslime. Saudi-Arabien sei zwar “offen für andere Religionen”, aber aufgrund der geltenden Scharia gebe es eine “Grenze”. “Saudi-Arabien unterstützt alle Minderheiten und andere Religionen.”
Frieden, Gerechtigkeit, Respekt, Toleranz und Liebe
“Wir wollen über Frieden, Gerechtigkeit, Respekt, Toleranz und Liebe reden und darüber, wie man das alles am Besten erreichen kann.”
Der Gründungsvertrag für das “King Abdullah Bin Abdulaziz International Cente” soll am 13. Oktober feierlich unterzeichnet werden. Eingefädelt und unterschrieben seitens Österreich durch Michael Spindelegger (ÖVP).
Quelle…
Ein Land, das zu 100% muslimisch ist, kann leicht über Toleranz und Offenheit anderer Religionen sprechen. Typisch für diese Religion! Wie die Realität in einem Staat, der nur zu 90% muslimisch ist, sieht man derzeit in Ägypten – welcher immer mehr in die Geiselhaft der Religion des Friedens zerfällt!
SOS hat bereits gestern, spät nachts, über das Massaker vor Masbero berichtet. Inzwischen stieg die Opferanzahl auf 39 – hauptsächlich Kopten!

Hier wieder ein aktuelles Video- gepanzertes Fahrzeug, fährt wie wild geworden in die Menschenmenge und schießt blind um sich:
.
Folgendes Video widmen wir allen “Arabischer Frühlings-Jublern” -
das sind keine Menschen mehr…..
.
Unser christlich-sozialer Vizekanzler wird beim Unterzeichen des Vertrages mit den Saudis über dieses interreligiösen Dialogs-Zentrums, unter Aufsicht der Wahabiten, wohl schweigen. Es wird auch niemand die saudischen Feiergäste darauf ansprechen, dass vor ein paar Tagen in ihrem Land acht Ausländer geköpft wurden.
Der Blog Kybeline berichtete darüber:
Saudi Arabien ließ 8 Ausländer köpfen
Die geköpften Menschen stammen aus Bangladesh, die werden von den rassistischen arabischen Muslime eh als minderwertige Menschen angesehen. Und dann wagten sie noch, die Hand auf einen edlen Muslim zu legen:
Die Menschenrechtsorganisation Ain O Salish Kendra verurteilte die öffentliche Hinrichtung in Saudi Arabien von 8 Gastarbeitern aus Bangladesh.
Die Arbeiter wurden am Freitag in Riad öffentlich hingerichtet, nachdem man sie für die Tötung eines einzigen Ägypters verurteilt hatte.
Drei andere Bangladeshis wurden zu Haftstrafen und zur Auspeitschung verurteilt.
Die Menschenrechtsorganisation sagte, dass die Tötung der Bangladeshis von allen Menschen, die sich für die Menschenrechte einsetzen, verurteilt werden muss.
BBC
Zurück zum gestrigen Massaker in Ägypten!
Haben Sie, lieber Leser, inzwischen schon eine Stellungsnahme eines Islamvertreters darüber gehört oder gelesen? Wir noch nicht, wenn ja, lassen Sie es uns bitte wissen.
Ein Herr Rawi (SPÖ) freut sich auf seinem Facebook-Profil über das Wahlergebnis in Polen – aber ein Muh oder Mäh sind ihm und seine Baghajatis die Meldungen über Ägypten nicht wert.
Seltsam – nach dem Oslo-Massaker wussten diese Herren gleich die geistigen Brandstifter dieser Wahnsinnstat auszumachen. Und auch sonst, bei der kleinsten Diskriminierung ihrer Glaubensbrüder (z.B. Schweizer Minarett-Votum), sind sie ganz schnell beim Posten auf Facebook! Dito die türkischen Vertreter der Islamischen Glaubensgemeinschaft!





















