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Archiv für Oktober 2011

Stunde Null in Athen

Der Premier fährt ein überraschendes Manöver. Jetzt werden die Karrten neu gemischt, denn ein „Ja“ der Griechen ist fraglich. Eine Zitterpartie beginnt, die im Finanzcrash enden kann.

Gerade erst schien Griechenland gerettet – ein wenig jedenfalls: der Schuldenschnitt, auf den sich die EU-Staats- und Regierungschefs am vergangenen Mittwoch einigten, versprach dem krisengeschüttelten Land zumindest eine Atempause. Da stößt Premierminister Giorgos Papandreou plötzlich alles um: in einer Sitzung seiner sozialistischen Regierungsfraktion kündigte der Regierungschef gestern Abend völlig überraschend an, dass er die EU-Gipfelbeschlüsse, denen er selbst erst vor fünf  Tagen zugestimmt hat, nun zur Volksabstimmung stellen will.

Die Ankündigung schlug in Athen ein wie eine Bombe. Die Kommentatoren waren zunächst ratlos. Und auch Papandreous EU-Partner, die öffentlichen Gläubiger des Landes, und die Investoren, die Papandreou seit Monaten umwirbt, werden konsterniert und empört sein: Was ist das Wort des griechischen Premiers noch wert? Kann man Papandreou überhaupt noch trauen? Vieles spricht dafür, dass es das, was Papandreou zur Volksabstimmung stellen will, die Beschlüsse des EU-Gipfels der vergangenen Woche, jetzt in sich zusammenbrechen.

Unterdessen fragt man sich in Athen: Was bezweckt der Regierungschef mit diesem Manöver? Das Volk sei der Souverän, es müsse in einer „historischen Stunde“ wie dieser unmittelbar und selbst entscheiden, begründete der Premier seine Entscheidung. „Wir vertrauen den Bürgern, wir glauben an ihr Urteilsvermögen“, sagte Papandreou. Wie die Frage, auf die Griechenlands Wähler mit Ja oder Nein antworten sollen, formuliert sein soll, verriet der Premier noch nicht.

Auch den Zeitpunkt der Abstimmung ließ der Premier offen. Aber wenn es wirklich darum gehen sollte, den Schuldenschnitt vom Volk absegnen zu lassen, kann Papandreou nicht darauf hoffen, dass die Griechen zustimmen. Denn sie wissen: der Haircut wird mit neuen, noch härteren Sparmaßnahmen verbunden sein. Dabei stöhnen die Menschen jetzt unter dem Sparkurs der Regierung. Die Wirtschaft rutscht immer tiefer in die Rezession, immer mehr Jobs gehen verloren. Nach einer gestern veröffentlichten Meldung von Eurostat erreichte die Arbeitslosenquote im Juli 17,6 Prozent. In der Altersgruppe von 15 bis 24 Jahren sind schon mehr als 40 Prozent der Griechen ohne Arbeit.

Die Hoffnung, Griechenlands Wirtschaft werde im nächsten Jahr wieder zum Wachstum zurückkehren, hat sich bereits zerschlagen. Frühestens 2013 erwarten die Volkswirte ein Ende der Rezession. Sollte Papandreou wirklich erwarten, dass die Griechen unter diesen düsteren Vorzeichen dem Schuldenschnitt und weiteren Sparmaßnahmen grünes Licht geben, hätte er wohl jeden Realitätssinn verloren. Erst diesen Monat zeigte ein Meinungsumfrage: 85 Prozent sehen das Land „auf dem falschen Weg“, 92 Prozent sind mit der Regierung unzufrieden.
Siehe…

 Alarmstufe Rot für die Euro-Romantiker -
weil man das Volk befragen will

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+++update+++

 Griechen verbrennen Deutschland-Fahne

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ANKARA. Der türkische Parlamentspräsident, Cemil Cicek (AKP), hat Deutschland als Zufluchtsort für Terroristen bezeichnet. Auf einer Zugfahrt zur Erinnerung an den 50. Jahrestag des Anwerbeabkommens der Bundesrepublik mit der Türkei am vergangenen Wochenende sagte er, „in Deutschland leben doppelt so viele PKK-Mitglieder wie in den Kandil-Bergen“.

Zudem hätten die Türken wegen der Partnerschaft mit Deutschland schon „ein Imperium verloren“, warnte Cicek mit Blick auf den Untergang des Osmanischen Reiches nach dem Ersten Weltkrieg. Die anwesenden Deutschen reagierten nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung empört auf die Vorwürfe des AKP-Politikers.

Die vom türkischen Staatsfernsehen TRT organisierte Erinnerungsfahrt von Istanbul nach München traf am Sonntag in der bayerischen Landeshauptstadt ein. Die Reisenden wurden am Bahnhof von zahlreichen Politikern begrüßt.

Integrationsbeauftragte lobt türkische Fremdarbeitereinwanderung

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU – Foto), lobte anläßlich der Zugeinfahrt noch einmal den angeblich immensen Wert der Masseneinwanderung von Türken in die Bundesrepublik. „Die Gastarbeiter und Gastarbeiterinnen“ hätten mit ihrem unermüdlichen Einsatz zum Wohlstand Deutschland beigetragen.

Viele Türken hätten sich hier erfolgreich eine Existenz als Handwerker, Ingenieure oder Ärzte aufgebaut, sagte die Staatsministerin. Zudem habe „die türkische Kultur“, das Essen, die Musik und die türkischen Hochzeitsfeiern die Bundesrepublik bereichert. „Das Band, das beide Länder verbindet, ist unzertrennbar“, sagte Böhmer. Vor Ort enthüllten die Politiker auch eine Tafel, die an den Gedenktag erinnern soll.

Wahlrecht auch ohne deutsche Staatsbürgerschaft

SPD-Chef Sigmar Gabriel forderte unterdessen die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft für Ausländer. „50 Jahre nach dem Anwerbeabkommen wäre das ein ganz starkes Signal an die seit Jahrzehnten hier lebenden Türkinnen und Türken“, sagte er der Bild am Sonntag.
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Die Wiener Polizei fahndet nach einem brutalen Sex-Täter und hat dazu ein Bild des Verdächtigen veröffentlicht. Der Mann soll bereits am 23. Oktober versucht haben eine 27-Jährige am Handelskai in der Leopoldstadt zu vergewaltigen. Der Unbekannte versetzte seinem Opfer heftige Schläge ins Gesicht. Massive Gegenwehr und gellende Schreie der Frau schlugen den Angreifer schließlich in die Flucht.

Der Täter ging bei seiner Sex-Attacke nicht zimperlich vor: Als die Frau ihre Haustüre aufsperren wollte, packte er sie von hinten und hielt ihr den Mund zu. Er küsste die 27-Jährige und “schleckte ihr das Gesicht ab”, wie es im Polizei-Bericht hieß.

Es kam zu einem Gerangel und aufgrund heftiger Schläge gegen den Kopf fiel das Opfer zu Boden. Beim letztlich gescheiterten Versuch, die Frau vom Eingang wegzuzerren, berührte sie der Mann unsittlich. Die Frau erlitt neben ihrem Schock eine Schädelprellung, Hämatome und Kratzer in Gesicht.

Aus  Gründen der “Political Correctness” sperrte die Krone hierfür ihren Kommentarbereich!

Da in den Storypostings keine sinnvolle Diskussion mehr stattgefunden hat und gegen die Netiquette verstoßende Postings überhandgenommen haben, sehen wir uns gezwungen, das Forum bis auf Weiteres zu deaktivieren.

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Leider überschlagen sich heute die Meldungen aus der Bundeshauptstadt:

Migranten-Duo überfällt 13-jährigen mit dem Messer

In Schwechat ist am Sonntag vergangener Woche ein 13-Jähriger das Opfer eines Raubüberfalls geworden. Der Bub wurde mit einem Messer bedroht und musste 220 Euro herausgeben.

Als Tatverdächtige des Überfalls an dem 13-Jährigen in Schwechat wurden zwei Jugendliche (15 und 17), beide aus Wien, festgenommen und angezeigt.
Der 13-Jährige war aus einem Autobus ausgestiegen, als er von zwei Burschen bedrängt wurde, so die Polizei. “Unter Drohung mit Gewalt und Anhalten eines Messers” wurde er zur Herausgabe seines Handys gezwungen. Weil er keines bei sich hatte, musste er bei dem Überfall seine Geldbörse vorweisen. Darin befanden sich 200 Euro als Geschenk seines Großvaters und weitere 20 Euro. Das Duo nahm das Bargeld an sich und ergriff die Flucht.

Aufgrund der Personsbeschreibungen wurde ein Verdächtiger im Zuge der Fahndung noch im Schwechater Stadtgebiet angehalten, sein mutmaßlicher Komplize in Wien-Simmering. Die Jugendlichen zeigten sich geständig. Das Messer und das geraubte Bargeld wurden sichergestellt.
Quelle….

Aus politisch-korrekten Motiven verschweigt diese Quelle die Namen der Täter:
 15jährigen Shaher M. und 17jährigen Ion T. aus Wien – siehe…

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Weitere Meldungen:

Ost-Klub in Wien: Randalierer bedroht mit Pistole

 Wien: Kinderschänder nach 12 Monaten wieder frei

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Mitten in Wien kam es am Sonntagabend zu einer turbulenten Demonstration zwischen Kurden und Türken. Ein Hubschrauber und mehrere Polizei- und Rettungswägen waren ebenfalls vor Ort.

…. In einer Seitenstraße hielt die Polizei die beiden Gruppen auseinander. Mehrere Flaschen, Böller und andere Geschoße sollen sich dennoch den Weg durch die Menschenmassen gebahnt haben.
Die Straßenbahnlinien 52 und 58 konnten in dem Zeitraum der mehrstündigen Konfrontation nicht verkehren. Quelle…

Sonntagnachmittag am Wiener Westbahnhof. Aus den U3-Garnituren strömen sie in großen Gruppen heraus – in Wien lebende türkische Zuwanderer mit ihren Türkei-Flaggen. Überall wo man hinsieht ein Meer aus roten Fahnen. Sie alle wollen an der Demonstration, die sich “gegen die Anschläge in der Türkei und gegen die PKK”, richtet, teilnehmen.

Seitdem herrscht nicht nur Trauer, sondern auch viel Wut in der Türkei. Präsident Gül sprach von schmerzlicher Vergeltung und die Medien berichteten bis zum Erdbeben in Van über nichts anderes mehr. Es herrschte eine medial gepushte nationalistische Stimmung, die soweit ging, dass eine Moderatorin im Privatfernsehen davon sprach, dass sich die Erdbebenopfer in Van keine Hilfe verdient hätten, weil “sie mit Steinen auf unsere Soldaten werfen und dann nach ihnen rufen, wenn was passiert”.

Vor allem über soziale Medien wie Facebook verbreiteten sich Hasstiraden gegen Kurden rasant. Das geht so weit, dass man das Erdbeben in Van “als Zeichen sieht”, als Bestrafung für das Töteten der Soldaten. Manche Notfallpakete nach Van sollen statt Hilfsgütern sogar türkische Flaggen und Pflastersteine enthalten haben.

Auch am Christian-Broda-Platz zwischen der oberen Mariahilferstraße und dem Westbahnhof in Wien gibt es an diesem Sonntag türkische Demonstranten, die nichts von anti-kurdischen Ressentiments halten. Der 57-jährige Mesut C., zum Beispiel, der seit 21 Jahren in Österreich lebt. Er sieht es als seine staatsbürgerliche Pflicht an dieser Demonstration teilzunehmen. Es ist ihm aber wichtig zu betonen, dass es sich hierbei um eine Veranstaltung gegen den Terrorismus und nicht gegen die Kurden richtet. “Die Kurden sind unsere Brüder, ich will nicht, dass weitere Soldaten und Zivilisten sterben und noch mehr Blut vergossen wird”, sagt er.

“Graue Wölfe” und “Allahu ekber”

Eine Mittfünfzigerin mit modischem Kurzhaarschnitt, die mit einer Gruppe von Freundinnen auf den Beginn der Demo wartet, teilt ebenfalls diese Meinung. „Ich bin für die gefallenen Soldaten hier und um gegen die PKK zu protestieren, aber mit den Kurden haben wir keine Probleme, wir leben friedlich zusammen.”

Sie will ihren Namen nicht nennen, gibt aber gerne preis, dass sie bei der “Avusturya  Türk Federasyon” (ATF)  ehrenamtlich tätig ist. Diese Türkisch-Österreichische Föderation ist der Dachverband rund um Vereine der ultranationalistischen “Grauen Wölfe” und steht der türkisch-nationalistischen MHP-Partei nahe. Die Frau bedauert, dass die türkischen Vereine  in Wien keinen gemeinsamen Schulterschluss machten und sich nicht an der Organisation der Demonstration beteiligten.

Die Demonstration wurde von Privatpersonen angemeldet, zwei Studentenorganisationen -”ATÖD, der türkischen Studentenverein Österreich” und „das Türkische Studenten Zentrum” fungieren dabei als Unterstützer. Beide Vereinigungen sind bisher politisch weniger aufgefallen und widmen sich hauptsächlich studentenspezifischer Veranstaltungen.
Ob die säkularen Kemalisten von den „”Allahu Ekber-Rufen (“Gott ist groß”), die an diesem Sonntag immer wieder durch die Mariahilferstraße hallen, sehr begeistert wären ist, zu bezweifeln.

Atatürk-Rufe sind selten zu hören bei diesem Protestmarsch, sein Leitsatz “Ne Mutlu Türküm Diyene” ab und zu schon. Auf Deutsch übersetzt bedeutet der Slogan: “Wie glücklich ist derjenige, der ‘Ich bin Türke’ sagt.”
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Vertreter europäischer Muslime stellen absurde Forderungen: In Dänemark wird bereits diskutiert, ob in Teilen des Landes die Scharia gelten soll.


Sonderbehandlung? Ja, bitte!
Zwei Nachrichten der letzten Tage, die zusammengehören. Erstens: Auf einer Konferenz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OECD), die letzte Woche in Wien stattfand, forderten Vertreter einer „Initiative Europäischer Muslime für Sozialen Zusammenhalt“ die Einführung von „Richtlinien gegen Islamophobie im öffentlichen Diskurs“.

Die Redefreiheit in Europa sei mit Verantwortung verbunden, erklärte der Generalsekretär der Initiative, Bashy Quraishy. Man wolle „keine Sonderbehandlung“, sondern denselben Schutz, den es gegen Homophobie und Antisemitismus längst gebe. (SOS hat darüber berichtet….)

Zweitens: Eine islamische Organisation in Dänemark, die sich „Ruf zum Islam“ nennt, hat die Einführung von „Scharia-Zonen“ in von Muslimen bewohnten Gebieten des Landes gefordert. Zuerst in Tingbjerk, einem Vorort von Kopenhagen, dann in Nörrebro, mitten in der Hauptstadt, und später in weiteren Vierteln mit muslimischer Bevölkerung.

Nun käme kein Mensch auf die Idee, in Deutschland lebenden Italienern – beziehungsweise Deutschen mit italienischem Migrationshintergrund – das Recht einzuräumen, ihre Streitigkeiten nach den Regeln der Cosa Nostra austragen zu dürfen. Täten sie es doch, bekämen sie es mit der regulären Justiz zu tun. Allein die Debatte über ein solches „Recht“ wäre eine Absurdität.

Bis jetzt hat auch niemand vorgeschlagen, den Verkauf von Schweinefleisch aus Rücksicht auf die Gefühle von Juden einzustellen oder Kühe für unantastbar zu erklären, um die Integration der in Deutschland lebenden Hindus nicht zu erschweren.

„Islamophobie im öffentlichen Diskurs“

Freilich: So wie die Dinge derzeit liegen, könnte schon dieser relativierende Hinweis als ein Zeichen von „Islamophobie im öffentlichen Diskurs“ verstanden werden. Denn unter „Islamophobie“ fällt alles, was Muslime als unangemessen und verletzend empfinden: Kritik an patriarchalischen Strukturen in Migrantenfamilien, der chronische Mangel an Selbstironie, die Neigung zum schnellen Beleidigtsein aus nichtigstem Anlass.

Man muss auch kein gelernter Dialektiker sein, um hinter der Versicherung der Initiative Europäischer Muslime für Sozialen Zusammenhalt, sie wolle „keine Sonderbehandlung“, genau das Gegenteil zu erkennen.

Und wenn diese Initiative ausgerechnet Juden und Homosexuelle als besonders geschützte Spezies herausstreicht, mit denen die Muslime gleichgestellt werden möchten, dann könnte man ihr entgegenhalten, dass Antisemitismus und Homophobie heute vor allem in muslimischen Milieus weit verbreitet sind.

Wer freilich unbedingt unter der Herrschaft der Scharia leben möchte, dem sei das gegönnt: in Saudi-Arabien und Somalia, im Jemen und womöglich bald auch in Tunesien und Libyen. Wo die Sonne viel öfter lacht und Islamophobie ein Fremdwort ist.  
 Autor: Henryk M. Broder

ACHTUNG – SOS-ÖSTERREICH leidet an ISLAMOPHOBIE!!!

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Vorschnell und einseitig wurde der Sturz der säkular-despotischen Autokratien in Tunesien und Ägypten als unaufhaltsamer Aufbruch zu demokratischen Ufern stilisiert. Nunmehr zeigen der klare Wahlsieg der Islamisten in Tunesien sowie der sofortige Ruf nach Wiedereinführung der Scharia und der Polygamie in Libyen einmal mehr, dass die antiislamkritischen Medienvertreter und „Nahostexperten“ erneut Opfer ihres voreingenommenen Wunschdenkens geworden sind. An die Stelle der euphorischen Verzerrung der arabischen Umbruchprozesse und des Herunterspielens der Islamisten zu marginalen und/oder geläuterten Mitläufern des Transformationsprozesses ist nunmehr die Verharmlosung der islamistischen Wahlsieger und libyschen Reislamisierer zur ultima ratio des Zurückruderns geworden.

Tatsächlich aber war es von vornherein bestenfalls völlig offen, ob es wirklich zu einer echten Demokratisierung und kulturellen Modernisierung im arabisch-islamischen Herrschaftsraum kommt oder aber nicht doch die Gefahr einer islamistischen Umstrukturierung der niedergegangenen autokratischen Systeme Realität wird. Um einen fortschrittlichen Umwälzungsprozess gegenüber konterrevolutionären und reaktionären Kräften und Trittbrettfahrern abzusichern, bedarf es nun mal durchsetzungsfähiger „jakobinischer“ Akteure, die mehr zu bieten haben als Idealismus und Facebook. Dementsprechend war Skepsis angebracht, ob die sympathischen und auf jeden Fall unterstützenswerten Facebook-Aktivisten der ersten Stunden über genügend „quantitativen“ Einfluss, politische Reife, programmatische und organisatorische Qualität verfügen, um als durchsetzungsfähige und bestimmende Kraft des weiteren Umgestaltungsprozesses agieren zu können und die islamistische Reaktion in Schach zu halten (anstatt von ihr gekapert zu werden).

Schon das Beispiel des im Endeffekt islamistischen Umsturzes im Iran 1979 enthielt das folgende Lehrstück: War der Sturz des säkularen Schah-Regimes zum einen das Produkt einer sozial ‚übergreifenden’, unterschiedliche Bevölkerungsschichten umfassenden Volkserhebung, so war er andererseits gleichzeitig mit einem unaufhebbaren objektiven Gegensatz zwischen den interessenpolitisch unterschiedlichen Grundströmungen des Aufstands verbunden: Während die linken säkularen Gruppen sowie die bürgerlich-nationalistischen Kräfte auf jeweils spezifische (und durchaus ebenfalls zueinander widersprüchliche) Art eine Demokratisierung und Modernisierung der Gesellschaft anstrebten, ging es der islamistisch-khomeinistischen Richtung um die ‚perfekte’ Restauration einer gesamtgesellschaftlichen Hegemonie des Islam als allumfassendes Ordnungskonzept. Schlussendlich verfügte das islamistische Lager aufgrund einer tiefergehenden kulturhistorischen Verankerung traditionell-islamischer Einstellungen  über eine viel breitere Mobilisierungsbasis und Gefolgschaftstreue innerhalb der Bevölkerung als das säkulare linke und bürgerliche Lager. Und so bildete die repressiv-terroristische Ausschaltung der zunächst ausgenutzten säkularen Oppositionskräfte die unabdingbare Voraussetzung für die Ersetzung der Schah-Diktatur durch die totalitäre ‚Gottesdiktatur’ der schiitisch-islamischen Religionsgelehrten. Es bleibt zu hoffen, dass dieser fatale Coup alsbald auf revolutionärem Wege korrigiert wird.

Die deutsche Gesellschaft verleiht zwar manchmal Preise an die richtigen Leute. Wohl aber eher aus unbewusst schlechtem Gewissen als aus ehrlich überzeugter Lern- und Korrekturbereitschaft.
So hat Boualem Sansal, Träger des diesjährigen Friedenspreises des Deutschen Buchhandels, in einem Interview Folgendes sehr zutreffend festgestellt und sich damit gegen den Geist der deutschen Mainstreammedien und staatsnahen Auftragswissenschaft gestellt:

„Der arabische Frühling hat noch gar nicht begonnen. Das wahre Gefängnis ist nicht die Diktatur. Die Diktatur ist nur die erste Mauer, aber dahinter befindet sich das echte Gefängnis, sozusagen der Hochsicherheitstrakt, das sind die Kultur und die Frage des Islam. (…) Es wird interessant, wenn in Libyen oder Tunesien oder Ägypten gewählt wird. Wenn die Islamisten gewinnen, werden sie wieder eine Diktatur errichten, sei es eine sanfte Diktatur wie in der Türkei, sei es eine Diktatur wie in Iran.“

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Würde der Fokus des Blog Stoppt die Rechten sich auf die Gefahren eines aufkommenden Faschismus oder Antisemitismus konzentrieren, wäre die Arbeit der Betreiber dieser Seite ja lobenswert.
Wie üblich blendet man allerdings aus der links-grünen Ecke immer gerne eine Seite der Medaille aus.
Seien es italienisch-faschistische Relikte in Südtirol oder Übergriffe auf die dortige deutsche Bevölkerung, seien es antisemitische Gewaltakte von Muslimen in Europa, seien es rassistische Überfälle gegen die  autochthone Bevölkerung in Österreich oder sonst wo in Europa – z.B. Deutschfeindlichkeiten, seien es Inländerdiskriminierungen im Alltag, etc. – hier schweigen die Macher von “Stoppt die Rechten”! Uns fällt dazu nur ein: TYPISCH LINKS – auf einem Auge blind, selbst wenn auf einer Türken-Demo in Wien “neue” Österreicher antisemitische Sprechchöre anstimmen und “Hitler-wach auf” beschwören – hier kommt von dieser Gutmenschen-Seite kein Aufschrei, aber SOS stellen sie als antisemitisch hin, obwohl wir die einzigen sind, die diese Missstände aufzeigen!

Der Blog SOS-Österreich wird von heimatbewussten Österreichern, aber auch von Migranten in Österreich, Juden, orientalischen Christen, Konservativen, sozialdemokratisch-denkenden Mitbürgern, Ex-Muslimen, liberalen Muslimen (die die ständigen Forderungen der Islamvertreter in unserem Land satt haben) u.a. direkt oder indirekt unterstützt! 
Eine breite Front also auf  unserem Blog! Diese “rassistisch” zu nennen, bezeichnen wir als CHUZPE!
Auf den Ayatollah Khomeini-Begriff  ”islamophobe” möchten wir nicht schon wieder eingehen – hier empfehlen wir allen Oberschlauen, sich vorher darüber zu informieren bevor man hier eine “Nazikeule” auspackt und sich selbst zum Werkzeug von faschistischer Ideologie macht.  

Es ist in Österreich kein Geheimnis, dass das vordergründige Ziel der “Stoppt die Rechten” ist, die Freiheitliche Partei Österreichs irgendwie mit einem sogenannten “Nazi-Mist” anzupatzen und zu verunglimpfen. Dabei bekleidet man sich mit einem Gutmensch-Mantel und beschwört die Gefahren einer Ideologie herauf, die in ein paar kranken Hirnen existieren mögen, aber bei Gott nicht unsere freiheits-demokratische Gesellschaft in ein finsteres Zeitalter verstoßen mag. Für Linke ist das Hissen einer Nationalflagge oder das Pflegen alter heimischer Bräuche bereits Rechts – logisch, dass man bei Wahlerfolgen der sogenannten patriotischen Parteien zurzeit ROT sieht. 

Der größte Etikettenschwindel vieler Links-Faschisten ist es, sich als Anti-Faschisten darzustellen! Für ihren Kampf sind ihnen alle Mittel  recht – auf einigen österreichischen Antifa-Seiten legitimiert man hierfür sogar GEWALT – andere bedienen sich dem alten Denunziantentum!

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Um unseren Vorwürfen entgegen zutreten, empfehlen wir den Machern von “Stoppt die Rechten”  folgendes Video zu veröffentlichen:

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Fehlt der Mut, dürfte bei diesem Spiel jemand an einer Phobie leiden – die Angstzustände dürften bereits soweit fortgeschritten sein, dass man bereits eine alte Mutter und Großmutter beschatten und in den Dreck ziehen muss! 

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Der Schweizer Abgeordnete Oskar Freysinger ist einer der wenigen in der SVP, die sich eines starken Rückenwinds erfreuen dürfen. Erst vor kurzem war ihm von einigen seiner Parteikollegen vorgeworfen worden, dass er wegen seines provokanten Stils und seiner Besuche bei europäischen populistischen Parteien eine un-schweizerische Politik mache. Bei den Wahlen in der Schweiz kam er jedoch im Wallis an die zweite Position im Nationalrat und an die dritte im Ständerat – in einem Kanton, der traditionell von der Christlich-Demokratischen Partei dominiert wird, die dort eine ihrer Hochburgen hat.

Eine Debatte über das Minarett-Verbot im arabischen Fernsehsender Al-Jazeera, ein Besuch beim niederländischen PVV-Chef Geert Wilders, regelmäßige Zusammenkünfte mit der französischen Bewegung Bloc Identitaire in Paris – die provokante Art Politik zu machen hat dem Gymnasiallehrer und Dichter aus Siders schon viele Feinde gebracht. Bei einer Podiumsveranstaltung mit dem Titel „Hat der Dritte Weltkrieg am 11. September begonnen?“ wurde er von einem Studenten mit einer Torte beworfen. Freysinger nahm es mit Humor: „Die Person, die mir die Torte ins Gesicht warf, hätte wenigstens verhindern können, dass sie mir ihren Finger ins Auge drückte. Wenn ich vor solchen Dingen Angst bekomme, höre ich auf mit der Politik.“ Die Freiheit, eine Torte zu werfen, gehöre schließlich zur Demokratie.

Im Zuge des letzten Wahlkampfes sicherte sich Freysinger zusätzlich Schlagzeilen, in dem er seine eigenen Wahlplakate verunstaltete. Als „Débile“ (dt.: Schwachkopf) bezeichnete er sich selbst auf seinem Plakat. Zwischen seine Zähne zeichnete er sich ein furchterregendes Messer. „Verlieren Sie keine Zeit mehr damit, uns zu beleidigen. Das übernehmen wir nun selbst“, schrieb der wortgewandte Volksvertreter in einem Kommuniqué und reagierte damit auf die zunehmende Verhunzung der SVP-Kampagne durch Linke.

Medien spielen sich als Hüter eines Dogmas auf

Im Interview mit dem französischen Nachrichtenportal Novopress äußerte sich der unkonventionelle SVP-Nationalrat auch zum Freispruch des steirischen FPÖ-Chefs Gerhard Kurzmann und des Schweizer Werbefachmanns Alexander Segert vom Vorwurf der Verhetzung.

Novopress: Was sagen Sie zu dem Skandal, der durch das Spiel „Moschee baba“ entstanden ist, und zur Bewertung des Grazer Urteils vom 14. Oktober?
Freysinger: Eine freie Gesellschaft muss es ertragen, dass Worte, Schriften, auch solche satirischer Art verwendet werden, um Kritik zu üben. Kritik gegen Dogmen, das ist eben Demokratie! Wenn die Demokratie dies nicht zulässt, trägt sie sich selber zu Grabe.

Novopress: Ist die Redefreiheit bedroht?
Freysinger: Ja, denn es gibt eine Art Vierte Gewalt, die von den Medien ausgeübt wird, die sich als Hüter eines neuen Dogmas aufspielen. Es hat der Französischen Revolution und der Aufklärung bedurft, um zur Gedanken- und Redefreiheit zu gelangen. Durch den Multikulturalismus sind diese Werte bedroht. Die ersten Opfer dieser islamischen Dogmen sind die Muselmanen selber! Eine demokratische Gesellschaft hingegen kann die Kritik ertragen. Das ist die Grundvoraussetzung dafür, dass sie überhaupt weiter existieren kann.

Novopress: Fehlt den Muselmanen der Humor?
Freysinger: Alle dogmatischen Figuren der Geschichte, ich denke an die großen Diktatoren wie Hitler und Stalin, vertrugen keinen Spaß. Die Diktatoren schätzen das Lachen nicht. Erst wenn ich lachen kann, kann ich frei sein!
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“In Eurozone drohen Revolten”

Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) warnt einem Pressebericht zufolge vor sozialen Unruhen in Eurostaaten. “Die nächsten Monate werden entscheidend dafür sein, einen dramatischen Rückgang der Beschäftigung und eine weitere deutliche Verschärfung sozialer Unruhe zu vermeiden”, zitierte das deutsche Magazin “Focus” laut einem Bericht  aus der neuen jährlichen ILO-Arbeitsmarktanalyse.

Das entsprechende Risiko habe vor allem in den entwickelten westlichen Volkswirtschaften zugenommen. Ohne Gegenmaßnahmen drohe nach ILO-Einschätzung eine Rezession, die ein Jahrzehnt anhalten könne, schrieb das Magazin. Jedoch hätten viele Regierungen wegen anhaltenden Spardrucks kaum Handlungsspielräume.

Die deutlichsten Zeichen wirtschaftlicher Abschwächung sieht die UNO-Organisation demnach in den Euroländern. Das Risiko sozialer Unruhen habe sich vor allem in Griechenland, Portugal, Spanien, Estland, Frankreich, Slowenien und Irland verstärkt. Rund 60 Prozent der Griechen und Portugiesen gäben an, ihr Lebensstandard sei gesunken. In Spanien und Slowenien liege diese Zahl bei etwa 50 Prozent. Deutschland billigt der Report den Angaben zufolge eine Sonderrolle zu: Wegen einer anhaltend großen Nachfrage nach Arbeitskräften seien Lohnerhöhungen in der Bundesrepublik vor allem angeraten, um den Konsum zu stärken.

Auch in Österreich verdüstert sich die Stimmung in der Bevölkerung. Eine vom Wirtschaftsmagazin ”trend” durchgeführte Umfrage zeigt, dass 56 Prozent der Österreicher einen allgemeinen Wohlstandsrückgang erwarten. 44 Prozent wollen unter anderem deshalb weniger Geld für Weihnachtseinkäufe ausgeben. Nur drei Prozent der vom Linzer market-Institut Befragten glaubt, dass es Ihnen im nächsten Jahr besser gehen wird.

Die Mehrheit der Österreicher ist laut einer Gallup-Umfrage  mit dem am letzten Euro-Gipfel beschlossene Maßnahmenpaket unzufrieden. Demnach sind 62 Prozent gegen die Hebelung des EFSF Rettungsschirms auf 1 Billion Euro und 65 Prozent gegen den 50 Prozent-Schuldenerlass für Griechenland. 61 Prozent sehen zudem auch nach der verordneten Rekapitalisierung der Banken ihr Geld nicht sicher, den Euro somit weiterhin gefährdet.
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“Die Währungsunion wird zur Zombie-Zone”

Die Euro-Zone ist nicht gerettet, sagt der Historiker Niall Ferguson. Sie ist eher zu einem zermürbenden Überlebenskampf verdammt.

Ich kann die ganze Euphorie überhaupt nicht verstehen.
Die europäische Politik hat keineswegs mutig und entscheidungsfreudig die Probleme angegangen. Schauen Sie doch nur auf Griechenland. Hier sollen die Verbindlichkeiten auf 120 Prozent der Wirtschaftsleistung zurückgeführt werden. Damit wird die Schuldenuhr gerade mal auf das Jahr 2009 zurückgestellt. Aber wettbewerbsfähiger wird das Mittelmeerland damit auch nicht.

Schon in der kommenden Woche dürfte das alte Spiel wieder beginnen. Dann fällt den Investoren wieder auf, dass Portugal ebenfalls schlecht dasteht, in Spanien die dramatisch hohe Arbeitslosenquote an Depressionszeiten erinnert und Italien politisch handlungsunfähig ist. Dann beginnt die hektische Rettungsdiplomatie von vorn.

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Dramatischer Exodus: Fachkräfte fliehen aus Griechenland

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Rund 2000 Menschen haben auf dem Bundesplatz in Bern gegen Islamophobie protestiert. Redner aus dem In- und Ausland kritisierten die Diskriminierung von Muslimen im Alltag.

Zum «Tag gegen Islamophobie und Rassismus» hatte der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) aufgerufen. Als einer der ersten Redner betrat am Nachmittag IZRS-Präsident Nicolas Blancho die Bühne. Hinter ihm waren grosse gelbe Buchstaben aufgestellt, die das Wort Islamophobie bildeten.

«Dieses Wort ist ein unerwünschter Gast hier», rief Blancho den Kundgebungsteilnehmern zu. Er forderte laute Unterstützung, um einen Buchstaben nach dem andern umzuwerfen.

Blancho stellte Fragen wie: «Wollt ihr, dass das Minarettverbot bestehen bleibt?» Für jedes schallende Nein aus der Menge kippte ein Helfer einen der Buchstaben um – bis die «Islamophobie» von der Bühne verschwunden war.

Muslime dürften nicht wie Bürger zweiter Klasse behandelt werden, betonte Blancho: «Wir sind ein Teil der Gesellschaft wie alle anderen auch.»

Mit Lauren Booth wandte sich eine britische Journalistin an das Publikum, die vor einem Jahr zum Islam konvertiert war. Sie ist die Schwägerin des britischen Ex-Premierministers Tony Blair. Booth warf den Medien eine verzerrte Berichterstattung über Muslime vor.
Ausserdem sei sie von Bern enttäuscht, sagte sie. Als sie durch die Innenstadt spaziert sei, habe sie wegen ihres Schleiers, ihres Hijabs, aggressive Blicke erhalten.

Nora Illi vom IZRS-Frauendepartement forderte bessere Chancen auf dem Stellenmarkt für Musliminnen, die sich verschleiern. Es dürfe nicht sein, dass eine Muslimin eine Stelle nicht erhalte, nur weil sie ein Kopftuch trage, sagte sie.

Während einer grossen Pause zwischen den Referaten beteten einige Muslime auf dem Bundesplatz. Deswegen meldete sich die Polizei bei den Organisatoren, wie IZRS-Vorstandsmitglied Oscar A.M. Bergamin sagte. Es war nämlich Teil der Kundgebungsbewilligung, dass die Gebete nur im speziell reservierten Raum stattfinden.

Umstrittener Aufkleber

Viele Kundgebungsteilnehmer trugen einen gelben Stern mit der Aufschrift «Muslim» auf sich. Diesen hatten die Organisatoren in Umlauf gebraucht, um auf die Diskriminierung der Muslime aufmerksam zu machen. Weil er dem Judenstern der Nationalsozialisten nachempfunden ist, sorgte der Aufkleber schon im Vorfeld für Kritik.

Viele Blicke zog ein grosses, aufblasbares Minarett auf sich, das die Organisatoren gleich neben der Bühne aufgestellt hatten. Es war mit «Free Minaret» beschriftet.

Bereits 2009 hatte der Islamische Zentralrat eine Kundgebung in Bern durchgeführt. Damals gab die Einladung des umstrittenen deutschen Islampredigers Pierre Vogel zu reden. Dieser war mit einer Einreisesperre belegt und an der Grenze schliesslich abgewiesen worden.
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 Wie scheinheilig die Aktion mit dem “Judenstern” zu werten ist, zeigt uns folgender aktueller Artikel aus Schweden:

Zunehmender Hass auf Juden in Malmö

Unter der Rubrik „Hier sind die Tore des Hasses“ schreibt „Kvällposten“ und „Expressen“ heute über Antisemitismus in Malmö und wie besonders eine Straße, die Föreningsgatan, ein Platz in Schweden ist, an dem Juden der meiste Hass wiederfährt.  
Die politisch-korrekten Medien wollen dem Leser glauben machen, dass schwedische Neo-Nazis hinter dem Hass stehen, in Wirklichkeit sind es jedoch nicht-europäische muslimische Einwanderer, die den vererbten Judenhass mit sich bringen, und damit Malmö bereichern.

Muslime in Malmö demonstrieren gegen Isreal im Rahmen eines Tennisspiels zwischen Schweden und Israel

Die Situation für Malmös Juden wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Laut Jeanette Larsson von der Malmöer Polizei erhöhen sich die Vorfälle kontinuierlich. Mitglieder der jüdischen Gemeinde sind auf ihren Weg von oder zur Synagoge in Betaniaplan durch Sticheleien, Beleidigungen, Gesten und andere Belästigungen von Fußgängern und vorbeifahrenden Autos ausgesetzt. Am schlimmsten in der jüdischen Gemeinde trifft es dem Rabbi Schneur Kesselman.  Viele der Verbrechen geschehen im Zusammenhang mit jüdischen Feiertagen, wie das vor kurzem gefeierte jüdische Neujahrsfest oder das Jom Kippur. Die meisten finden in der Nähe der Synagoge statt.

Die Malmöer Polizei behauptet, dass man alle Vorfälle untersucht, und alle Täter verhört, wenn es denn Beweise gibt, die den Täter identifizieren, aber nicht eine einzige der 47 Anzeigen, die in diesem Jahr aufgegeben wurden, endeten in einem Strafverfahren.  Quelle….
Originalartikel….

Bekanntlich treten auch in Wien Muslime mit dem “Judenstern” auf:

Zur Erinnerung ein SOS-Artikel vom 10. April 2011:

Innsbruck: Rassistische Attacke wegen Davidstern

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Ein Gericht in der südfranzösischen Metropole Marseille hat am Donnerstag die Baugenehmigung für die dort geplante Zentralmoschee annulliert. Das Gericht begründete den Entscheid mit einem Verstoss gegen stadtplanerische Vorgaben.

Insbesondere verwiesen die Richter darauf, dass die Planung eines Parkplatzes mit 450 Plätzen nicht zum Abschluss gekommen sei. Zudem hätten die Bauträger die Stadt nicht überzeugen können, dass die Moschee sich in das städtische Umfeld einfügen würde.

Der Grundstein für die Moschee war im Mai vergangenen Jahres gelegt worden, der Bau kurz darauf aber nach Beschwerden von Anwohnern und Geschäften unterbrochen worden.

Der konservative Bürgermeister Jean-Claude Gaudin hatte damals gesagt, wie andere Religionsgruppen hätten die 250’000 Muslime in Frankreichs zweitgrösster Stadt auch das Recht auf eine «bedeutende Moschee». Die Moschee mit einem 25 Meter hohen Minarett und einem Gebetssaal für 7000 Menschen sollte eigentlich bis 2012 auf dem Gelände eines ehemaligen Schlachthofs entstehen.

Das Projekt war unter anderem von der  Partei Front National (FN) bekämpft worden. Der örtliche Schlachter Pierre Metras, der die Kampagne der Anwohner gegen das Projekt angeführt hatte, lobte am Donnerstag den Entscheid.

Der Architekt der Moschee, Maxime Repaux, sagte dagegen, es sei erstaunlich, dass die Baugenehmigung wegen eines Parkplatzes annulliert werde, während gerade versucht werde, «den Islam aus der Garage zu bringen und Gebete auf der Strasse zu beenden». Viele Muslime versammeln sich in der Stadt derzeit in notdürftig errichteten Gebetsräumen in Kellern oder Garagen.

Dies ist auch ein Sieg für den Bloc Identitaire, der stark gegen diesen Moscheebau mobilisierte!
GRATULATION NACH FRANKREICH!!!!

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Probleme gibt es auch beim Bau der Mega-Moschee in Köln – Tauben sch…. auf die Kuppel:

Dom-Tauben verätzen Moschee-Kuppel

Hunderte sammeln sich bereits jetzt jeden Tag auf der Betonkuppel. „Der Taubenkot ist säurehaltig und greift den Stein massiv an“, erklärt Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner. „Wir haben am Dom Nistplätze eingerichtet und tauschen die Taubeneier gegen Plastikeier aus. Dadurch haben wir die Zahl der Tiere auf 100 reduziert. Das muss die DITIB auch machen.“

Am Dom mag das mit seinen Nischen unauffällig sein – aber Taubennester auf der Moschee-Kuppel? Auch herkömmliche Taubendrähte dürften optisch wohl kaum eine Alternative sein.

Die Moschee-Fassade ist ohnehin anfällig für Verschmutzungen. „Der Beton wurde gestockt bzw. nachträglich aus optischen Gründen aufgerauht“, erklärt ein Baubeteiligter, „klar, dass sich darin Dreck sammelt.“

Dombaumeisterin Schock-Werner warnt zudem: „Der Taubenmist ist hoch infektiös und gefährdet die Gesundheit von Mitarbeitern und Besuchern. Zudem ist so ein Haufen auf dem Kopf auch ziemlich unangenehm.“

Kann man denn die Tauben nicht verscheuchen? Schock-Werner: „Nein, die Tiere sind erstaunlich ortsfest.“ Oh, mein Kot! Ganzer Artikel….

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Fall 1:

Der Blog Kybeline berichtet via einer Telegraph-Meldung:

Andrew Goodram wurde  in Queens Park (Manchester) von den Migranten brutal überfallen, weil er eine weiße Haut hat.

Andrew Goodram, 31, hat eine Verletztung der Lunge und zwei gebrochenen Rippen, nachdem er von einer Gruppe von 4 Moslems verprügelt wurde. Sie brüllten “Weißer Bastard” bevor sie ihn überfielen.

“Ich glaube, dass der Angriff rassistisch motiviert war, weil ich ein Weißer bin, aber ich kann nicht begreifen, warum. Ich dachte, dass wir friedlich mit einander zusammen leben.”

Jetzt hat Andrew Goodram Angst vor den “asians”!

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Fall 2:

“Geschlagen zu Brei” – das Gesicht eines Vaters

London – Brutaler Überfall auf Joseph Frederic (38) in Crawley (England)!
Er hatte die Geburtstagsfeier eines Freundes besucht.
Als er kurz an die frische Luft ging, wurde er von 15 Tätern beraubt und zusammengeschlagen – Not-OP, gerettet. Die Schläger entkamen.

“Sie nahmen seinen Ehe-Ring, seine Halskette und seine Telefonnummer. Er konnte die Angreifer  nicht sehen weil es dunkel war – geschweige die Gesichter der Täter zu beschreiben – außer, dass alle Angreifer schwarz waren!”

Quelle…..

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Ebenfalls auf dem Blog Kybeline fanden wir folgenden Artikel….

Halloween-Kostüme und Masken sollen rassistisch sein:

In Toronto hat man die blödeste Diskussion aller Zeiten entfacht. Demnach werfen die verschiedensten Ethnien allesamt nur den Weißen vor, die Masken rassistisch zu gestalten. Dabei  gehen natürlich nicht nur die Weißen unter solche Masken, sondern auch Angehörige anderer Rassen.

Ist es etwa rassistisch, wenn man sich zum Fasching als Funkenmariechen kleidet? Ist es Ungarnfeindlich, wenn ein schwarzes Mädchen ein ungarisches Husarenkostüm trägt? Denn ein Funkenmariechen erinnert doch an die Husarenkultur.

Oder ist es rassistisch, wenn eine Asiatin ein deutsches Schneewittchenkostüm trägt? Oder wenn sich ein Araber als amerikanischer Cowboy verkleidet?

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Und immer wieder – schön fest das TÜRKISCHE den Einheimischen auf’s Aug drücken – Woche für Woche folgen neue Ideen.
Diesmal ein Beitrag des Bezirksblattes Pinzgau – eine Sonderausgabe für die neuen Österreicher!
Nein, nicht für Zugewanderte aus Ungarn, Tschechien, Spanien oder Frankreich – eine Sonderausgabe verdienen sich nur ……

 

Welcher Partei die Landesrätin Widmann angehört, brauchen wir wohl nicht extra erwähnen! Genau – die Partei, die zum brutalen Übergriff auf Andreas M. in Salzburg schweigt!

Interessant dazu die Leserbriefe in der Online-Ausgabe:

Ich finde es beschämend, wenn man jetzt sogar schon soweit geht, dass man eine Regionalzeitung in einer Fremdsprache wiedergibt, auch wenn es eine Sonderausgabe ist. In keinem anderen Staat würde man soweit gehen.
Wenn wir als Staatsbürger (Österreicher) in ein anderes Land gehen und der Sprache nicht mächtig sind, können wir dahin gehen wo wir her kommen. Bei uns haben die Ausländischen Mitbewohner sowieso schon fast mehr Rechte als der Einheimische. Man muss sich überlegen, ob man das Bezirksblatt als hervorragende Regionalzeitung überhaupt noch lesen soll und nicht einfach aus Protest retour senden.

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Immer mehr Produkte in heimischen Supermärkten werben mit dem Halal-Zeichen und wollen damit muslimische Verbraucher zum Kauf animieren. Die besondere Art der Schlachtung – bei der die Halsschlagader des unbetäubten Tieres durchtrennt wird – ist für viele Tierquälerei. Auch das österreichische Tierschutzgesetz schützt die Lebewesen nicht vor diesem Martyrium: Der Verfassungsgerichtshof urteilte, dass die Nichtgestattung der Schächtung eine „Beeinträchtigung der verfassungsmäßig gewährleisteten Glaubens- und Gewissensfreiheit“ darstelle.

In Deutschland und vermutlich auch in Österreich, ist die Halal-Kennzeichnung allerdings keine Pflichtkennzeichnung nach dem Lebensmittelkenn­zeichnungsrecht. Weil die Halal-Siegel nur eine freiwillige Kennzeichnung sind, können tierische Produkte, die eigentlich das einschlägige Zertifikat tragen dürften, auch ohne diese Kennzeichnung rechtmäßig in Verkehr gebracht werden, sofern sie den lebensmittelrechtlichen Vorschriften genügen. Diese Information stammt aus einer Anfrage an die deutsche Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU).

„Der verantwortliche Lebens­mittelunternehmer ist grundsätzlich frei in der Art und Weise der Kennzeichnung, so­lan­ge diese nicht rechtlichen Vorgaben widerspricht oder irreführend für Verbraucher ist. Für Rind­fleisch gelten zusätzlich die Vorschriften des europäischen und nationalen Rindfleischetikettierungs­rechts. Danach sind Angaben zu Besonderheiten des Fleisches nur mit Genehmigung der zuständigen Behörde, in diesem Fall der Bundesanstalt für Landwirt­schaft und Ernährung, zulässig“, erklärt Aigner. Für Betriebe, die überschüssiges Halal-Fleisch vorrätig haben und gleichzeitig auch traditionelle Wurst- und Fleischprodukte herstellen, ist es unkompliziert möglich, die Fleischmassen ohne behördlichen Aufwand zu vermengen. Der Konsument könnte also ungekennzeichnetes Halal-Faschiertes im Supermarkt erwerben, obwohl er die rituelle Schlachtung der Muslime auf das Schärfste ablehnt und daher das Produkt nie kaufen würde.

Obwohl selbst die islamischen Gemeinschaften in Deutschland unisono für einheitliche EU-Richtlinien für Halal-Fleisch plädieren, „um die Endverbraucher zu schützen“, entschied sich die Europäische Kommission gegen eine Pflichtkennzeichnung von Fleisch aus betäu­bungsloser Schlachtung. Stattdessen will sie im Rahmen der künftigen EU-Strategie für den Tierschutz und das Wohlergehen der Tiere in einer Studie untersuchen, ob es zweck­mäßig ist, „den Verbrauchern einschlägige Informationen über die Betäubung von Tieren vor der Schlachtung bereitzustellen“.
 Quelle…

Nach wie vor bitten wir unsere Leser,  uns Fotos von Halal-Produkten aus Österreichs Supermärkten zukommen zu lassen!
Wir schätzen, dass gut 90% der Österreicher immer noch nicht wissen, was HALAL überhaupt  bedeutet. In Frankreich und Deutschland wird diese Bezeichnung bereits als eine neue Bio-Linie angepriesen. Diesem Unwissen gilt es entgegenzuwirken – mit aufklären, aufklären und nochmals aufklären!

Probleme bei der  betäubungslosen Schlachtung aus religiösen Gründen – siehe….

Folgendes Video ist leider wieder schwer verdaulich….


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Wir verstehen nicht so recht  was der Schlächter im Video ruft – hört sich aber ähnlich an wie die Rufe des Amokläufers in Sarajewooder wir leiden bereits an Islamophobie!?

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Wien: Hölle im Kinderheim

Immer mehr Opfer sprechen über ihre Kindheit des Terrors

„Totale Institutionen“ mit 24-Stunden-Überwachung, aus denen keine Information nach außen dringt und in denen Gewalt und Demütigungsrituale zum Alltag gehören. So beschrieb die ehemalige Nationalratsabgeordnete Irmtraut Karlsson (SPÖ) in Buch „Verwaltete Kinder“ aus dem Jahr 1974 die Heime der Stadt Wien. 14 Anstalten bezeichnete sie sogar als „Kindergefängnisse“.
„Wir sind ein Endstationenheim“. Diesen Satz hätten Heimleiter öfter gesagt, heißt es in der Studie.
Konsequenzen für die Heimleitung gab es keine. „Körperliche und seelische Gewalt hatte in diesen Heimen System“, sagt Karlsson. „Die Verantwortlichen wussten von den Vorgängen – ich verstehe nicht, warum sie das jetzt leugnen.“ Es sei alles bekannt gewesen, nur habe sich niemand darum gekümmert.

Sie haben heute noch Albträume. Ihre Existenz im bürgerlichen Leben steht auf wackeligen Beinen. Dennoch wagen sich jetzt immer mehr Heimkinder an die Öffentlichkeit. Und bringen Licht in ein dunkles Kapitel von Österreichs Vergangenheit. „Während meiner Zeit im Schloss Wilhelminenberg waren wir den Erzieherinnen schutzlos ausgeliefert“, schildert etwa Hilde H. aus Wien.

Jeden Tag hatte sie Angst vor neuen, furchtbaren Strafen. „Einmal mussten wir einfach so die ganze Nacht stehen. Es herrschte Terror“, erzählt die Frau der „Krone„.

(mehr…)

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