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Archiv für August 2011

Für viele in den USA lebenden Muslime sind die üblichen Massnahmen zur Terrorabwehr ein Ärgernis. Laut einer Umfrage fühlt sich mehr als die Hälfte dadurch benachteiligt. Die Befragten beklagten eine Zunahme von Überwachung und berichteten von Beschimpfungen, Drohungen und Schikanen durch Personal der Flughafensicherheit und der Polizei.

Bei der Umfrage gaben 52 Prozent der insgesamt 1033 befragten Muslime an, ihre Religionsgruppe werde von der Regierung bevorzugt überwacht. (Nona, wenn wundert das???) Fast 43 Prozent gaben an, sie seien im vergangenen Jahr persönlich schikaniert worden.

Dennoch bewerteten die meisten befragten US-Muslime die Lebensqualität in ihren Gemeinden als hoch. Es gibt laut Umfrage keine Anzeichen für eine zunehmende Entfremdung oder Wut unter US-Amerikanern muslimischen Glaubens – trotz Warnungen der Regierung vor der Bedrohung durch Terrorismus und Kontroversen um den Bau von Moscheen.

Folge von 9/11

Dies bestätige, dass US-Muslime gut integriert und glücklich seien. Es gebe aber ein anhaltendes Gefühl, Opfer einer wachsenden antimuslimischen Bewegung in der Gesellschaft zu sein, sagte der Sprecher des Rates für Amerikanisch-Islamische Beziehungen in Washington.

Sie würden täglich kontaktiert von Leuten mit Sorgen, die sie speziell mit Gesetzeshütern im Gefolge des 11. Septembers hätten, fügte er hinzu. Die Terroranschläge vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York und das US-Verteidigungsministerium in Washington waren von muslimischen Extremisten ausgeführt worden. Siehe….

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Muslimischer Aufstand wegen Kopftuch-Verbot im Vergnügungspark

Bei einer Schlägerei zwischen Muslime und Polizisten in einem New Yorker Vergnügunspark wurden zwei Polizisten verletzt!
Der Grund: das Kopftuchverbot für Fahrten auf Achterbahnen!
Eine Reisegruppe mit 3000 (!!!) Muslimen wollte das Ende ihres Ramadans im Vergnügungspark feiern. Als die weiblichen Kopftuch-Gäste aufmerksam gemacht wurden, dass aus Sicherheitsgründen mit einer Verschleierung keine Fahrten erlaubt seien, war der “Teufel” los!
Die Muslime fühlten sich wieder einmal diskriminiert – kulturell oder religiös  motiviert brach ein Handgemenge mit Sicherheitsleuten und dem muslimischen Mob  aus!
Eine 100-Mann starke Polizeimannschaft mit Hunden beruhigte die Lage auf ihrer Weise – die Muslime beklagten “sie behandelten uns wie Tiere……!” – “Das sei alles passiert weil sie Muslime seien!”

Ganzer Artikel…. und hier….

 SOS-Österreich hat auch hier einen Video-Beitrag:


Irgendwo in unserem Archiv befindet sich ein Artikel aus London wo letztes Jahr eine Frau unter Burka auf einer Achterbahn sich strangulierte!

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+++update+++ 

Muslime empört: US-Kinder malen Bin Ladens Tötung

 

 

 

 

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Das Aufnahmezentrum Foral an der Schönbühlstrasse in Chur GR: Gestern Abend bricht ein Streit zwischen Tunesiern aus. Zuerst fallen wüste Worte, dann zückt einer der Männer ein Messer, sticht auf seinen Gegner ein.
Ein dritter Landsmann behändigt ebenfalls ein Messer, greift damit das gleiche Opfer an. Ein vierter Anwesender geht jedoch dazwischen und kann Schlimmeres verhindern, indem er das Messer zu Boden wirft.

Jemand alarmiert die Polizei. Einer der beiden Angreifer kriegt es daher mit der Angst zu tun: Er geht in die Küche und springt aus dem Fenster. Bei der Landung bricht sich der Tunesier beide Fersen.
Da alle drei Beteiligten bei dem Streit verletzt werden, besteht die Gefahr, dass die Lage im Spital erneut eskalieren könnte. In die Notfallaufnahme des Kantonsspitals Graubünden müssen daher zwei Patrouillen mit, um die Situation unter Kontrolle zu halten.

Auch in der Asylbewerberunterkunft in Birr AG sorgen Tunesier gestern für einen blutigen Streit. Ein 17-Jähiger und ein 25-Jähriger geraten sich gemäss den Erkenntnissen der Polizei in die Haare, worauf der Ältere ein Messer zückt und auf einen 18-Jährigen einsticht, der schlichten will.
Zwei der Beteiligten werden bei der Messerstecherei an den Beinen verletzt. Die Polizei verhaftet sowohl den mutmasslichen Angreifer wie auch den 18-Jährigen, der schlichten wollte. Grund: Die Beamten fanden eine möglicherweise gestohlene Kamera in seinem Zimmer.

Chiasso hat genug 

Asylbewerber aus Tunesien sorgen schon seit mehreren Monaten für Negativ-Schlagzeilen. Weil Betrunkene aus dem Empfangszentrum in Chiasso die Stadt unsicher machen, wandte sich die Gemeinde mit einem Brief an Justizministerin Simonetta Sommaruga (Foto) . Das Empfangszentrum solle raus aus der Stadt, so die Forderung.
Die Bundesrätin sprach sich darauf für Ausgangssperren und Rayonverbote aus. «Wir müssen für Ordnung sorgen», sagte sie. «Wer straffällig wird, gehört bestraft.»
Die Attacke auf einen Gemeindemitarbeiter im Stadtpark von Chiasso, mutmasslich durch mehrere Asylbewerber, hatte das Fass zum Überlaufen gebracht. 

Frau Sommaruga gehört der Schweizer Sozialisten-Partei an – typisch für diese Gesinnung – das Resümee nach all diesen Messerstechereien unter den neuen europäischen Fachkräften: «Wer straffällig wird, gehört bestraft.» -
Auf die Idee mit der SVP nachzuziehen – “alle kriminellen Asylanten wieder abzuschieben” –  kommt diese Dame nicht – wäre ja rechtspopulistisch! 

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Wieder sind in Österreich zwei große Schlepperfahrten aufgeflogen: In Wien und im Burgenland wurden innerhalb von 24 Stunden 53 Flüchtlinge entdeckt – darunter eine schwangere Frau, ein Baby und ein dreijähriges Kind. Binnen acht Tagen sind somit bereits fünf Illegalen-Transporte von der Exekutive aufgehalten worden.

Mittwoch früh verständigte ein Passant die Wiener Polizei, da er nahe dem Kuchelauer Hafen einer verdächtigen Gruppe fremdländischer Menschen begegnet war (siehe Bilder oben), die zum Teil barfuß und mit ihrem Hab und Gut in Plastiksackerln unterwegs war.

Die Polizisten hielten zunächst eine kleine Gruppe an, als plötzlich immer mehr Menschen zwischen den Sträuchern hervorkamen. Insgesamt waren es 35 Personen, darunter ein erst dreijähriges Kind. Die Flüchtlinge stammen aus Afghanistan, Indien und Pakistan. Sie seien müde, aber nach der Erstversorgung wohlauf, sagte Polizeisprecherin Manuela Vockner.

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass ein32-Jähriger und ein 16-Jähriger die Reisepässe und das gesamte Bargeld der übrigen Menschen bei sich hatten. Daher gehen die Ermittler davon aus, dass es sich um die Schlepper handelt. Wie die Flüchtlinge nach Wien gekommen sind, ist noch Gegenstand der Ermittlungen.

Im Burgenland wurden bereits Dienstag  18 Menschen, darunter ein Baby sowie eine schwangere Frau, zusammengepfercht in einem Kastenwagen gefunden. Die Fahrt unter unmenschlichen Bedingungen, die bei Nickelsdorf kurz nach der Grenze zu Ungarn  ein Ende gefunden hatte, dauerte gut vier Stunden.

“Die Geschleppten hatten weder Wasser noch Nahrung. Auch ihre Notdurft durften sie nicht verrichten”, so ein Beamter des LK Burgenland. “Das acht Monate alte Baby, ein Mädchen, und die schwangere Frau sind wohlauf. Ihnen und den 16 weiteren Personen geht es gut”, versicherte der Polizist.

Man habe die Flüchtlinge, irakische und türkische Kurden, nach der stundenlangen Fahrt umgehend verpflegt. “Wie lange der ungarische Lenker tatsächlich mit ihnen unterwegs war, wissen wir nicht. Mit einem normalen Pkw müsste man mit etwa drei bis vier Stunden Fahrt rechnen”, erklärte er.

Die Flüchtlinge habe man im Kastenwagen, einem älteren Fiat Ducato ohne Fenster, zusammengekauert und im Sitzen schlafend bei einer Routinekontrolle auf der Ostautobahn  im Laderaum entdeckt. “Das sind immer schlimme Zustände. Die Menschen bezahlen viel Geld und dann bekommen sie nicht einmal Wasser”, meinte der Kriminalist.

Im diesem Fall wurden im Durchschnitt 2.000 bis 4.000 Euro an eine Schlepperbande bezahlt. Zielländer waren Österreich, Deutschland und die Schweiz.

Die Flüchtlinge wurden in die Grenzbezirksstelle Neusiedl am See gebracht. Dort sollen sie sich laut Auskunft der zuständigen Bezirkshauptmannschaft auch am  Mittwochnachmittag noch aufgehalten haben. Nähere Auskünfte konnte man zu diesem Fall nicht erteilen, die Amtshandlungen seien noch nicht abgeschlossen.

“Der Schlepper aus Ungarn befindet sich derzeit noch bei uns im Landeskriminalamt und wird dann in die Justizanstalt Eisenstadt gebracht. Über ihn wird Untersuchungshaft verhängt”, so der Beamte. Hinweise zu Hintermännern bzw. Mitgliedern der Schlepperbande gab es zunächst noch nicht. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

Fünfter großer Schlepper-Fall binnen acht Tagen
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Rassenunruhen auf Mallorca

Multikulti in Europa – diesmal ein Beispiel aus dem Urlauberparadies Mallorca:

Palma de Mallorca – Auf der spanischen Insel Mallorca haben Ausschreitungen zwischen Nigerianern und Roma die Polizei in der Hauptstadt Palma in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. In einem Problemviertel patrouillierten Dutzende Polizisten, um weitere Zusammenstöße zwischen den verfeindeten Gruppen zu verhindern.

Die Lage in dem Viertel Son Gotleu war in der Nacht von Sonntag auf Montag eskaliert, nachdem ein Nigerianer von einem Balkon im vierten Stock eines Hauses in den Tod gestürzt war. Die Afrikaner machten Roma für den Tod ihres Landsmannes verantwortlich. Diese hätten den 32-Jährigen verfolgt und von dem Balkon in die Tiefe gestürzt.

Die Polizei geht jedoch davon aus, dass es sich um einen Unfall handelte. Der Mann sei abgestürzt, als er versuchte, von einem Balkon zu einem anderen zu klettern. Dabei habe er sich an einer Gasleitung festgehalten, die nachgab.

Fünf Nigerianer festgenommen

Hunderte aufgebrachte Nigerianer hatten nach dem tödlichen Zwischenfall stundenlang randaliert. Nach Angaben lokaler Medien hatten sie die Polizei mit Steinen beworfen und Autos sowie Müllcontainer in Brand gesteckt. Die Polizei setzte Gummigeschosse ein, um die Menge zu vertreiben. Fünf Nigerianer seien festgenommen worden. Sie seien am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt worden. Gegen drei von ihnen waren nach Polizeiangaben in der Vergangenheit Ausweisungsbefehle wegen illegalen Aufenthalts in Spanien erlassen worden.

Am Montag hatten Vertreter der nigerianischen Immigranten und der Roma unter Vermittlung der Stadtverwaltung und der Polizei vereinbart, dass sie alles tun würden, um die Gemüter in beiden Gruppen zu beruhigen. Am Dienstag öffneten wieder die Geschäfte im Viertel, die wegen der Unruhen geschlossen worden waren.

Laut der spanischen Zeitung “El Mundo” sind 42 Prozent der Einwohner des Problemviertels Einwanderer, die meisten davon Nigerianer und Marokkaner. Hintergrund der Spannungen ist nach Angaben der Zeitung ein Kampf zwischen Nigerianern und Roma um die Kontrolle des Drogenhandels in diesem Stadtteil von Palma. Vor zwei Jahren war es dort bereits zu schweren Ausschreitungen mit mehreren Verletzten auf beiden Seiten gekommen.  Siehe…


Da unser ORF solche Bilder gerne ausblendet – bieten sie wir unseren Lesern an:

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Die Euro-interne Enteignungsprozedur läuft auf Hochtouren – nur der Mann auf der Straße realisiert es nicht. Die Medien kapieren es nicht  – oder verschweigen es. Deshalb hier noch einmal eine Erklärung zu den drei Hauptinstrumenten, mit deren Hilfe das Vermögen der Nordschiene enteignet wird: EFSF, ESM, ELA.
von Peter Boehringer

1. Monster: ELA
Griechenland druckt  jetzt ganz offen (Euro)Geld zu Gunsten seiner insolventen und aktuell (wegen der vielen griechischen Steuer-Auswanderer) auch illiquiden Banken. Dies zu direkten Lasten des Kollektives aller in Euro sparenden und entlohnten Bürger! Natürlich illegitim – und sogar illegal – gäbe es da nicht das Schlupfloch der sogenannten “ELA” – die Notfall-Geldhilfe.  Was das genau ist,  sollten Sie unbedingt im Artikel lesen – unten ein Auszug. Der Schaden hieraus für uns alle kann sogar die komplette griechische Staatsschuld noch um ein Mehrfaches (!) übertreffen! Und glauben Sie ja nicht, dass nicht auch andere EU-Staaten die ELA-Klausel ziehen könnte, wenn eines Tages selbst die Billionen-schweren Transfers via EFSF etc. nicht mehr ausreichen sollten…:
Wie wir Griechenland finanzieren (ganz ohne Bundestag oder Demokratie) – praktisch erklärt: http://eurodemostuttgart

ELA heißt: „Emergency Liquidity Assistance“. Also Notfall-Liquiditäts-Hilfe. Oder noch klarer: Notfall-Geld-Hilfe. Das klingt nun schon etwas gefährlicher, nicht wahr? Natürlich werden sie in keiner Zeitung oder Mainstreammedium diese Übersetzung lesen, denn sie ist viel zu klar und ehrlich.

Was bedeutet nun ELA in Griechenland konkret:

1. Die Griechische Notenbank drückt die „Enter“-Taste und schafft aus dem Nichts einige Milliarden EURO.

2. Diese EURO werden den griechischen Banken als Geldhilfe zu Minizinsen „geschenkt“, weil die sonst vielleicht Pleite gehen würden. Von da aus finden diese EURO ihren Weg in die Wirtschaft, zu den Bürgern und auch letztlich zum griechischen Staat.

3. Die ELA-EURO sind echte Euro! Banken und andere Eigentümer dieser ELA-Euro können sich mit diesen Euro genauso gut Waren und Dienstleistungen kaufen wie mit anderen Euros.

4. Die aus dem Nichts geschaffenen ELA-EURO haben also eine reale Kaufkraft. Genau wie die EURO in unseren Geldbeuteln. Es stellt sich nun die Frage: Woher kommt die reale Kaufkraft?

5. Tja, die brutale Wahrheit: Der Gewinn an Kaufkraft der ELA-EURO entspricht exakt dem Verlust an Kaufkraft aller anderen im Umlauf befindlichen EURO. Die Schaffung von ELA-EURO ist nichts anderes als die anteilige direkte und unmittelbare Enteignung aller EURO-Besitzer. Alle. Vom HartzIV-Empfänger bis zum Milliardär.

6. Natürlich ist dem EZB-System eigentlich das „Gelddrucken“ – nichts anderes ist ELA – verboten, aber die EZB ist sowieso ein Verbrecherladen, der sich keinen Deut um Moral oder Recht schert.

7. Dank der Verbrecher-EZB führt das Gelddrucken der Griechischen Notenbank automatisch zu „Guthaben“ bei der Deutschen Bundesbank. Dieses System ist dermaßen pervers, man kann es tatsächlich kaum in Worte fassen: Griechenland druckt sich EURO und Deutschland haftet via EZB und Bundesbank automatisch für diese illegale Gelddruckerei. Und Deutschland heißt: Sie und Ich!

Da Griechenland faktisch und real und unabänderlich Pleite ist, wird sich Griechenland bis auf weiteres durch „Gelddrucken“ unter dem Kürzel ELA finanzieren. Milliarden über Milliarden bis zum Sankt Nimmerleins Tag. Kaufkraft, die widerrechtlich direkt aus unseren Vermögen abgesogen wird. Ohne demokratische Legitimation. Ohne demokratische Kontrolle. Ohne dass je ein Volk diesem ganzen Wahnsinn je zugestimmt hätte.

2. Monster: EFSF
Der EURO- und EU-Rettungswahnsinn wird also aktuell auf die suizidale Spitze getrieben. Inmitten dieses EU-Wahnsinns hier eine der wenigen rationalen und noch selbst und unkorrumpiert denkenden politischen Stimmen in Euroland. Bezeichnenderweise aus einem der kleinsten Eurostaaten – und dort aus dem Munde eines Politikers einer kleinen (aber für die Regierungsmehrheit wichtigen) Partei:
Slowakei: Nein zu mehr EFSF
Der slowakische Parlamentspräsident Richard Sulik will die geplante Kapitalaufstockung und Vollmachtserweiterung des Euro-Krisenfonds EFSF scheitern lassen. „Ich werde alles tun, um die entsprechenden Gesetze im Parlament zu Fall zu bringen“, sagte Sulik in der  „Die Welt“.
Zwar hatten die Regierungschefs der Euro-Länder am 21. Juli eine Aufstockung des EFSF um weitere 340 auf 780 Milliarden Euro beschlossen. Außerdem soll der Krisenfonds Staatsanleihen verschuldeter Euro-Länder kaufen dürfen und klammen Banken über Regierungskredite neues Kapital zur Verfügung stellen. Die Vereinbarung tritt aber nur in Kraft, wenn sie von allen 17 Euro-Ländern formell genehmigt wird. In der Slowakei ist dafür die Zustimmung des Parlaments unverzichtbar. „Und wir stimmen auf jeden Fall mit Nein“, sagte Sulik, Gründer und Vorsitzender von „Freiheit und Solidarität“, einer der vier Regierungsparteien.

3. Monster: ESM
Und wenn Sie schon beim Thema (EFSF/ESM) sind, lesen Sie auch gleich Eike Hamers Artikel dazu samt dem Hinweis auf Protestmöglichkeiten. www.goldseiten.de

In Zukunft wird es unbedeutend sein, wen die Bevölkerungen als Vertreter wählen. Über die Politik in den Ländern entscheiden willkürlich nicht demokratisch kontrollierbare und rechtlich nicht belangbare EU-Funktionäre.

Mit der Einführung des ESM  werden drei Entwicklungen vorgegeben:

  • 1. Die Machtergreifung der EU-Funktionäre über die vormals souveränen Mitgliedsländer und damit die Abschaffung der Demokratie in Europa und
  • 2. der Ansporn zu ungehemmter Schuldenmacherei in den EU-Mitgliedsländern, weil insbesondere die soliden und erfolgreichen Bürger über die durch den ESM eingeführte Schuldenunion dafür zur Kasse gebeten werden und
  • 3. das absehbare Ende des Euro und der EU, weil die Bürger sich diese vorprogrammierte Ausplünderung und Entdemokratisierung nicht ewig gefallen lassen werden.
Weitere Links:

Fekter: Hetze von rechts und links lässt Stadtteile brennen
(Die derzeitigen Polit-Verantwortlichen trifft natürlich keine Schuld, dass bereits Stadtteile brennen!)

Faymann: “Man kann mit Strache nicht regieren”
(Objektiv wäre, der linke Machtapparat der SPÖ kann nicht mit der FPÖ….)

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Als er den Gürtel abnahm, entdeckte er einen sauberes Streifen Weiss, Hear YU GO,
und die Österreich-Fahne war geboren.

Fuck that! Das ist nicht Österreich, dass ist Scheisse!
Auf so`ne Story und so`ne Fahne kann man nur pissen!

SOS-Österreich hat über diese angebliche Kunstaktion in Wien (und scheinbar NÖ) ausführlich berichtet – auch mit einem Antwortschreiben der Wiener SPÖ-Stadtregierung die darin einfach nur die “Freiheit der Kunst” sieht -
siehe…

Der “Kunstraum NÖ” – natürlich ebenfalls wie das W.U.K. gefördert aus IHREN Geldern (Land NÖ, Raiffeisen, BM Unterricht u. Kunst, Falter,….) begründet seinen Siegerpreis für diese beiden Österreich-Beschmutzer wie folgt:

Es waren nicht nur die anarchistisch anmutenden Zustände auf der Bühne, mit denen Dolce & Afghaner die Jury überzeugen konnte: Seit 2006 versuchen sich Djana Covic &  Fahim Amir unter dem Label „Dolce & Afghaner“ in einer Verbindung von Theorie, Politik und bildnerischer Praxis, die während der Uni-Proteste 2009/10 auch in der Performance „hating in different contexts“ mündete.
Am sowohl diskursiven als auch performativen Befragen und Aufmischen der herrschenden Umstände interessiert, bedienen sie sich subversiver performativer Mittel  um soziale Räume zu generieren, in denen Fragen von kritischem Urbanismus, Veränderungen der Arbeitswelt, künstlerischer und kultureller Selbstorganisation sowie die Situiertheit von Subjektivitäten und deren Handlungsmöglichkeiten im Mittelpunkt stehen. Siehe…

Irgendwelche zwei “schwindelige” Migranten geben sich als Künstler aus – beschimpfen Österreich auf das Ordinärste und pissen auf Rot-Weiss-Rot – und werden hierzulande noch geehrt, weil ein kleiner Kreis von angeblichen Links-Intellektuellen dies als Kunst empfinden???

Das nennen wir SCHEIßE!!!

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Ein mutmaßlicher Sextäter sowie der Umgang der Justiz mit ihm sorgen in Niederösterreich derzeit für Fassungslosigkeit.
Obwohl sich der 47-jährige Türke bei eindeutigen Posen mit seinem zehnjährigen Sohn fotografieren hatte lassen, bleibt der zweifache Vater frei. Die Begründung: Der Missbrauch sei quasi jahrelange Familientradition, und alle hätten freiwillig mitgemacht.
Den Stein ins Rollen brachte eine Supermarkt-Verkäuferin. Ihr waren die entwickelten Fotos vom Heimaturlaub der Familie aus dem Bezirk Bruck an der Leitha beim Einschlichten zufällig aus dem Kuvert gefallen. Auf mehreren Bildern war dort der Vater in eindeutigen Posen mit dem jüngeren der beiden Söhne zu sehen.

Festnahme war bereits angeordnet

Die Angestellte alarmierte daraufhin sofort die Polizei. Nach einer mündlichen Anordnung zur Festnahme machte der Staatsanwalt nach der Einvernahme aber einen Rückzieher und zeigte den 47-Jährigen nur auf freiem Fuß an.

“Falsch verstandene Vaterliebe”

Als Begründung wurde angegeben, dass die an sich kinderpornografischen Posen nicht aus sexuellen Motiven, sondern aus falsch verstandener Vaterliebe entstanden seien. Dem Kind sei zwar alles unangenehm gewesen, es habe aber die Gefühle seines Vaters nicht verletzen wollen.  Siehe…

 Ein Leserkommentar aus derselben Quelle:

princeps -30.8.2011 21:17
Da muss man sich fragen wen man lieber hinter Gittern sehen würde… den Staatsanwalt oder den Türken? Unfassbar was in unserer Justiz abläuft….. als Ausländer hast den Freifahrtschein für sämtliche kriminellen Aktivitäten…++++++++++


Hamburg –  Am hellichten Tag hat ein Türke (Foto) eine Zwölfjährige missbraucht auf einer der meistbefahrenen Strecken Hamburgs.
Vier Stationen hatte der Täter Zeit, sein Opfer zu bedrängen und schließlich zu missbrauchen. Niemand scheint etwas bemerkt zu haben. Die Polizei geht davon aus, dass die anderen Passagiere kein Türkisch verstanden und somit auch nicht, worüber Täter und Opfer redeten. Die anderen Fahrgäste glaubten wohl, dass beide zusammengehörten.  Siehe….

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CBN über Moslem-Experiment in Norwegen

Während die einheimischen TV-Medien uns gerne eine heile Multikulti-Welt vorgaukeln und nach dem Oslo-Massaker alle Kritiker dieser Welten als “Hass-Verbreiter” und “Verschwörungstheoretiker” (“der Blog SOS würde Ängste verbreiten über eine ANGEBLICHE Islamisierung – O-Ton) angeprangert wurden, produzierte der US-Sender CBN eine Reportage über das Moslem-Experiment in Norwegen!

Im Fokus des Berichtes stehen vor allem norwegische Frauen, die Opfer der Islamisierung sind. In diesem Fall Musliminnen, die Opfer von Zwangsehen, Genitalverstümmelungen und Zwangsehen werden.

In dem Beitrag kommt auch die Norwegerin Hege Storhaug zu Wort, die sich selbst als frühere “naive linke Journalistin” beschreibt. Bis auch sie mit der islamischen Realität konfrontiert wurde. 1992 lernte sie eine junge Pakistanerin kennen, die unter Waffengewalt mit ihrem zweiten Vetter verheiratet wurde. Das hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun, denn schließlich praktizierte auch das perfekte und vollkommene Vorbild aller Moslems vor 1400 Jahren keinesfalls solche Zwangsverheiratungen, ganz bestimmt auch nicht mit einem sechsjährigen Mädchen.

Hege Storhaug arbeitet jetzt intensiv daran, muslimische Frauen vor Zwangsehen, Ehrenmorden und Genitalverstümmelungen zu schützen. Letzteres ist mit absoluter Sicherheit auch völlig un-islamisch, denn der Prophet Mohammed sagte ganz bestimmt auch nicht „Schneide leicht, aber übertreibe nicht“. Da dies alles lediglich verschwindend geringe Einzelfälle in Norwegen sind, ist Hege Storhaug auch nur ganztägig mit ihrer Arbeit beschäftigt. Sie sagt: „Norwegische Frauen sind von ihrer Regierung ihrer Bürgerrechte beraubt worden“. Damit meint sie die linksgestrickten Sozialdemokraten, die vor lauter Kultursensibilität und Multi-Kulti-Euphorie die Augen vor der Realität verschließen und nichts gegen diese Begleiterscheinungen der Islamisierung unternehmen.

Text und Spürnase waren Pi-News…..

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Die Idee klingt gut: Islamische Friedensrichter vermitteln zwischen Opfer- und Täterfamilien und schlichten auf diese Art auch in Deutschland Streit.
Allerdings verunmöglichen sie dadurch die Arbeit der deutschen Behörden, warnt der ARD-Journalist Joachim Wagner in seinem Buch “Richter ohne Gesetz – Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat.” ”Wir müssen aufpassen, dass das nicht auswuchert in die Gesellschaft”, sagte er bei der Präsentation gestern in Berlin.

“Diese Idee des Vermittelns gibt es seit 3000 Jahren und sie stand schon in vorislamischer Zeit im Codex Hammurabi”, sagte der Journalist. “”Das Faszinierende ist, dass diese Tradition hier in Berlin-Neukölln höchst lebendig ist.”

Der Bürgermeister dieses Berliner Problembezirks, Heinz Buschkovsky (SPD), aufgrund seiner Sicht auf Migrationsfragen auch in der eigenen Partei nicht unumstritten, unterstützte den Autor bei der Buchpräsentation: “Ich glaube, dass das Buch Furore machen wird, das wird ein Aufreger-Buch”, sagte er. “Denn es setzt sich mit einer Randerscheinung des Integrationsprozesses auseinander, die unsere Gesellschaft irritieren muss.”

Friedensrichter in Berlin, Essen und Bremen

Nach Joachim Wagners Recherchen käme private Streitschlichtung bei allen Muslimen vor, konzentriere sich aber stark auf Berlin, Essen und Bremen:

“Dort lebt der größte Teil der libanesischen Kurden. Sie erhalten ihre Clan- und Stammesstrukturen. Darunter sind 20 bis 30 schwer kriminelle Familien, und dort ist Streitschlichtung ganz üblich.” Gedächtnisverlust, Relativierung, Aussageverweigerung – das seien dann die Verhaltensformen vor Gericht, wenn eine Schlichtung erfolgt ist.

Voraussetzung für den Einsatz der Friedensrichter sei, dass Täter und Opfer aus dem muslimischen Milieu kämen und es keine Zeugen gäbe. Dabei habe er drei neuralgische Punkte festgestellt, sagte Wagner: Es gebe das Bestreben bei Straftaten im Familienverband, jenen die Schuld übernehmen zu lassen, der die geringste Strafe zu erwarten habe, das wäre in der Regel der Jüngste. Weiters würden Anwälte “aus dem Nichts” Notwehrsituationen konstruieren, was das Verfahren über Monate hinziehe. Schließlich der “ganz neuralgische Punkt”, so der Autor: “Die entscheidenden Weichenstellungen passieren im Krankenhaus: Dort beginnt der Wettlauf zwischen polizeilichen Ermittlungen und den Schlichtern.”

Sobald die Friedensrichter eine Einigung zwischen den Familien ausgehandelt hätten, würden sich die Beteiligten dem Staat gegenüber auf das Auskunftsverweigerungsrecht berufen. Die ersten Aussagen vor der Polizei könnten daraufhin nicht mehr in das Verfahren einfließen. “Das wird von der Berliner Justiz kampflos hingenommen”, sagte Wagner. Deshalb wolle sein Buch ein Appell sein, einen Schwerpunkt in der Rechtsprechung zu setzen, “um diese Paralleljustiz aufzubrechen”.“Das muss einmal durchgekämpft werden bis zum Höchstgericht”, forderte Wagner, der eine hohe Frustration bei Staatsanwälten und Kriminalpolizei festgestellt haben will. “Was die Staatsanwälte mitkriegen, ist nur die Spitze des Eisbergs, 90 Prozent der Fälle werden gar nicht erkannt”.

Vergeltung nach dem Koran hätte Komponenten von Selbstjustiz, sagte Wagner: Blutrache, Warnschüsse, Racheschüsse, Folterungen, Rollkommandos. Die Verfahren der Schlichter stünden in der Tradition der Scharia. Manche würden in der Öffentlichkeit arbeiten, mitunter sei es sogar gelungen, sie offiziell in die Prävention einzubinden. “Doch der größte Teil agiert im illegalen Milieu”. Wobei die Schlichter oft von weither kämen: “So international die Familien vernetzt sind, so international sind die Friedensrichter.”

Die Betroffenen sähen in den Straftaten Ehrverletzungen, die lediglich die Familie, nicht aber den Staat etwas angingen, meinte Neuköllns Bürgermeister Buschkovsky. In der islamischen Paralleljustiz sieht er “eine Missachtung der gesellschaftlichen Kräfte und des Staatsaufbaus”. Die Berliner Justiz sei “den kommunizierenden Röhren zwischen Opfer und Täter hilflos ausgeliefert”. Dass nach einer Schießerei alle Angeklagten den Gerichtssaal mit Freisprüchen verlassen, weil der Fall zuvor intern geregelt wurde, sei “für uns gewöhnungsbedürftig”, sagte Buschkovsky. ”Da spüren Richter und Staatsanwälte schon, dass sie vorgeführt werden”, ergänzte der Politiker. “Es geht hier um Strafvereitelung und Aushebelung der Justiz.”
Siehe…

Ob die Bezeichnung “Friedensrichter” aus dem Begriff  ”Islam=Frieden” entstammt, entzieht sich unserer Kenntnis!
Tatsache ist – hier wird ein weiteres Beispiel aus der Parallelgesellschaft in “unserer ehemaligen” Heimat beschrieben, die einem eine Gänsehaut verursacht!
Die verantwortliche rot-grüne Politik sieht hinweg und propagiert nach wie vor die heile Multikulti-Welt – unsere Justiz verkommt zum Gespött für diese Kriminellen aus dem muslimischen Kulturkreis!

Abschließend ein TV-Bericht dazu – natürlich nicht vom ORF:

 

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Markenzeichen Christianophobie

Europas Christen werden immer unverhohlener diskriminiert – trotz schöner Worte von Toleranz und Religionsfreiheit.

Es war ein paradoxer Anblick, die vollkommene „Ton-Bild-Schere“, um einen Begriff zu gebrauchen, den der Medienwissenschaftler Bernward Wember bereits in den 1970er Jahren eingeführt hat, um das widersprüchliche Auseinanderklaffen von Informationen zwischen gezeigten Bildern und gesprochenem Wort im Fernsehen zu bezeichnen: Das europaweit in Nachrichtensendungen gezeigte Bild des norwegischen Massenmörders Anders Behring Breivik in Freimaurerkleidung, kombiniert mit der zeitgleichen Bezeichnung als „christlicher Fundamentalist“. (in Österreich an vorderster Front das linke Kampfblatt NEWS)

Mag Breivik durch seine fanatischen Äußerungen und Taten inzwischen auch eindeutig als pathologischer Fall gekennzeichnet sein, den man weder den Lehren einer Loge noch einer Kirche zuordnen kann, ein gewisses Verdachtsmoment gegenüber konservativen Christen jeder Konfession wird nach einer solchen unsachlichen Berichterstattung jedoch in vielen Köpfen zurückbleiben:
Die Bezeichnung „christlicher Fundamentalist“ mit der unterschwelligen Konnotation „Christ“ gleich „gefährlich“ gleich „gesellschaftsfeindlich“.
Eine mediale Diskriminierung friedliebender und friedlich lebender Christen, wie sie mittlerweile in vielen EU-Mitgliedstaaten auf verschiedene Art und Weise gang und gäbe ist.

Kirchliche Autorität wird untergraben

Denn: Immer wieder suchen „antichristlich gesinnte Intellektuelle und Journalisten“ in Europa nach Gelegenheiten, um „die moralische Autorität der Kirchen zu untergraben und die Tätigkeit der Kirchen im Bereich der Bildung und Erziehung zu behindern“, wie Ferenc Janka, Sekretär des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) bereits im Frühjahr dieses Jahres bei einem Internationalen Treffen von Politikern und Menschenrechtsexperten in Brüssel betonte.

Und nicht nur Intellektuelle und Journalisten. Längst ist die Intoleranz und Diskriminierung von Christen, die sogenannte „Christianophobie“, so angewachsen, dass man in diesem Zusammenhang geradezu schon von einem Markenzeichen gewisser europäischer Politiker und Elitevertreter sprechen kann. So massiv ist die Verfolgung – aus säkular-zivilgesellschaftlicher Sicht – „inkorrekter“ Positionen wie die Ablehnung der Abtreibung oder der „Homosexuellen-Ehe“, die allerdings unverrückbar zum christlichen Glauben gehören, inzwischen. Von Madrid bis Warschau, von London bis Rom. Trotz schöner offizieller Worte von Toleranz und Religionsfreiheit. Freilich spielt sich die Diskriminierung nicht generell im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit und Medienwelt ab. Manche Angriffe geschehen leise, verdeckt.

Weshalb es nicht überrascht, dass der von Gudrun Kugler geleiteten „Beobachtungsstelle Intoleranz und Diskriminierung von Christen in Europa“ zahlreiche bestens dokumentierte Fälle von „Christianophobie“ vorliegen, die unter der Internet-Adresse  www.intoleranceagainstchristians.eu leicht abrufbar sind und bedauerlicherweise wohl noch weiter zunehmen werden. Viel ist dort, von verschiedenen Quellen zusammengetragen, zu finden. Sei es das aktuelle Beispiel des christlichen Arztes, der einem Patienten mit dessen Einwilligung etwas von seinem Glauben erzählen durfte und dafür später vom Ärzte-Rat gerügt wurde, sei es das niederländische Standesamt, wo Mitarbeiter ohne Rücksicht auf freie religiöse Überzeugungen nur eingestellt werden, wenn sie bereit sind, „Homo“-Eheschließungen zu respektieren und durchzuführen. Um nur zwei aktuelle Beispiele zu erwähnen.
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Für alle unsere Eltern die für ihre Kleinen noch einen Kindergarten-Platz suchen haben wir eine (gute)  Nachricht:
In Wien Ottakring, betreut von SPÖ-Kinderfreunde, wären noch Plätze frei:


Ein paar Worte Türkisch werden in Zukunft für Ihre Kleinen sicher von Vorteil sein!

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Polizeimeldungen aus Österreich

KLAGENFURT. Ein 17-Jähriger ist am Sonntagabend in Klagenfurt Opfer eines Raubüberfalls geworden. Zwei unbekannte Täter überfielen ihn an einer Bushaltestelle und raubten ihm 60 Euro Bargeld.
Zu der Attacke kam es am Sonntag gegen 22.45 Uhr. Die beiden Männer gingen auf den Krumpendorfer los, verletzten ihn im Bauchbereich und flüchteten mit der Beute.
Die beiden Angreifer waren etwa 17 Jahre alt, dunkel gekleidet, haben dunkle Haare – sie sprachen mit ausländischem Akzent. Siehe…

 

ANSFELDEN. Gleich mehrere Zähne haben unbekannte Täter einem 33-Jährigen auf dem Autobahnrastplatz Ansfelden Süd (Bezirk Linz Land) ausgeschlagen, nachdem er ihnen keine Zigaretten geben konnte.

Am Sonntag gegen 18.15 Uhr sprachen die beiden Männer den Kraftfahrer aus Polen in gebrochenem Deutsch, teilweise auch in Englisch, wegen Zigaretten an. Da er angab keine zu haben, begannen die Täter auf ihr Opfer einzuschlagen und versetzten dem Polen unter anderem einen Faustschlag ins Gesicht, wobei ihm mehrere Zähne ausgeschlagen wurden. Nachdem sie von dem 33-Jährigen abgelassen hatten, flüchteten die Unbekannten mit einem schwarzen VW Passat Variant B6, dessen Scheiben abgedunktelt waren. Siehe…

 

 

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Rund drei Wochen nach einer brutalen Messerstecherei im Vienna City Beach Club sind am Montag drei Verdächtige ausgeforscht und von WEGA- Beamten verhaftet worden.
Die drei Verädchtigen sollen in der Nacht auf den 7. August, nachdem sie aus demVienna City Beach Club verwiesen worden waren, wahllos auf mehrere Personen eingestochen haben, eine davon schwebte einige Zeit sogar in Lebensgefahr.

Im Zuge akribischer Ermittlungen konnten die mutmaßlichen Täter mittels Fahndungsfotos sowie einer Gegenüberstellung überführt werden. Dabei handelt es sich um den 20- jährigen Aleksandar J., den 17- jährigen Imer B. sowie den 19-jährigen Ugur K. Die Einvernahmen der drei durch das Landeskriminalamt Wien waren am Montagnachmittag noch im Gange. Es wird zusätzlich überprüft, ob sie für weitere Straftaten verantwortlich sind.

Wahllos auf Passanten eingestochen

Gegen 3.40 Uhr wurden die Männer aus dem “Vienna City Beach Club” verwiesen und von Security- Angestellten hinausbegleitet. Vor der Tür gingen die Männer plötzlich auf die Securities los. Diese setzten schließlich ihre Pfeffersprays ein, was die Unbekannten aber nur wenig beeindruckte. Sie zückten ihre Messer und stachen wahllos auf alle um sie herumstehenden Personen ein.

Dabei wurde ein 22- Jähriger lebensgefährlich verletzt. Ein 23- jähriger Security erlitt Kopfverletzungen mit einer Gehirnerschütterung. Zwei weitere 17 und 18 Jahre alten Gäste, die zufällig vor dem Lokal standen, wurden ebenfalls verletzt. Der 18-Jährige erlitt eine Stichverletzung im Oberschenkel und der 17- Jährige zog sich eine Kopfverletzung zu und war kurzzeitig bewusstlos.
Siehe…

“natürlich gibt es gelegentliche Konflikte, aber verglichen mit anderen großen Städten der Welt es gibt ein ausgezeichnetes Klima des Zusammenlebens hier, das auch als ein signifikantes Zeichen des guten Klima des Zusammenlebens zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen in Wien betrachtet werden kann, was ein großer Erfolg ist”.
Wiens Bürgermeister M. Häupl - siehe …. 

 

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Bloc Identitaire verhindert weitere Moschee in Nizza

Anfang Juli protestierte der islamkritische Bloc Identitaire in der südfranzödischen Stadt Nizza gegen die geplante Übernahme des Restaurants La Petite Biche auf der Place Saëtone durch islamische Netzwerke, welche sogar der Moslembruderschaft nahestünden. (SOS Berichtete darüber)

Heute vermeldet unzensuriert.at die positive Nachricht:

Die Vertreter des Bloc Identitaire forderten die Stadtverwaltung auf, von ihrem Vorkaufsrecht für das 250 Quadratmeter große Gebäude umgehend Gebrauch zu machen, denn ansonsten drohe durch die Errichtung einer weiteren Moschee ein schwerer Schlag gegen die Einwohner des Bezirkes von Notre Dame. Schließlich sei der Bezirk ohnehin auf dem besten Weg dahin, ein „Halal-Bezirk“ mitten im Herzen der Stadt zu werden, kritisierte der Front National-Politiker und ehemalige Bürgermeister von Nizza, Jacques Peyra.
Nach Ausübung des Vorkaufsrechtes sollten Einrichtungen von allgemeinem öffentlichen Interesse geschaffen werden, jedoch keinesfalls Räumlichkeiten für Muslime.

Nach fast zwei Monaten erbitterter Anstrengung und zahlreichen ergebnislosen Gesprächen mit dem Besitzer des Restaurants, entschied sich das Rathaus endlich zu handeln. Vergangenen Freitag erhielt der Eigentümer die endgültige Verständigung der Stadtverwaltung, wonach diese von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch macht. Die Räumlichkeiten sollen in den kommenden Monaten an kommunale Dienstleistungseinrichtungen vergeben werden.

Druck der Bürger auf die Stadt war erfolgreich

Für den Eigentümer, der gegen die Umwandlung des Familienunternehmens in eine Großmoschee gekämpft hatte, und für die Anrainer, die sich mit dem tristen Schicksal ihres Bezirkes nicht länger abfinden wollten, war die Entscheidung der Stadt erleichternd. Auch der Bloc Identitaire äußerte sich zufrieden: „Es ist [...] ein wichtiger Sieg gegen die Islamisierung unserer Stadt Nizza und gegen die Ghettoisierung des Stadtzentrums.“
Die Bewegung hatte hunderte Bürger mobilisiert, sich telefonisch oder schriftlich bei der Stadtverwaltung zu beschweren. Dieser Druck sowie die Schock-Aktion des lokalen Ablegers Nissa Rebela haben offenbar zu einer Meinungsänderung der Verantwortlichen beigetragen.

Die Islamkritiker wollen aber weiter kämpfen. Sie fordern auch eine Auflösung der bestehenden Moschee in der Rue de Suisse. Die Muslime dort würden ein Gebäude, das ebenfalls der Stadt gehöre, seit elf Jahren besetzt halten und ohne Mietzahlung als Moschee verwenden.

Die “Nizza-Rebellen” würden sich über unterstützende Post aus deutschen Landen freuen! Bitte schreibt ruhig auf Deutsch oder Englisch, man versteht Euch dort bzw sorgt für Übersetzung…

NISSA REBELA
Kontakt: contact@nissarebela.com
Tel: 09 50 10 45 40
Postanschrift: NR – BP 13 bis 06301 Nizza Cedex 04
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Salafitische Großmoschee in Salt (Katalonien) wird nicht gebaut!
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Acquaformosa (Novopress) - ”Zuwanderer retten eine Gemeinde” titelte der Corriere della Sera.
Der Reporter der großen bürgerlichen Tageszeitung wurde in seinem Bericht aus Kalabrien geradezu lyrisch: ”Mehr als nur eine menschliche Ressource, wurden Zuwanderer hier zum Retter des Vaterlandes. Genauer gesagt, einer Gemeinde. Denn ohne Zuwanderer wäre die Gemeinde Acquaformosa, ein verlorenes Plätzchen im Herzen des Pollino, dazu bestimmt gewesen, von der Landkarte zu verschwinden; aufgrund der schicksalsschweren Tausend-Einwohner-Klausel nach den Bestimmungen des neuen Budgets wäre sie in die nächste Gemeinde mit mehr als tausend Einwohnern eingemeindet worden.”

Überall in dieser herrlichen, aber isolierten Bergwelt leiden die Gemeinden unter Entvölkerung. Die Jungen verlassen die Gegend und in den Straßen, die immer leerer werden, sieht man nur noch die Alten. ”In Acquaformosa, das zuvor nicht einmal 1200 Menschen zählte, ist hingegen genau das Gegenteil passiert und die Gemeinde begann langsam wieder aufzuleben.
Die Ehre dafür gebührt dem Bürgermeister Giovanni Manoccio von der Bürgerliste Acquaformosa, der seinen ruhmvollsten Augenblick im Jahre 2009 bei einem Medienauftritt hatte, als er offiziell seinen Ort als “Gemeinde mit Verbot für die Lega Nord” deklarierte. Seit etwa drei Jahren hatte er im Rahmen des sogenannten SPRAR-Projekt (Schutz für Asylsuchenden und Flüchtlinge) des Innenministeriums verschiedenen Flüchtlingsfamilien eine neue Heimat geboten. Dies waren knapp dreißig Leute (vier Familien), doch die trugen auf wundersame Weise dazu bei, dass ein im Niedergang befindliches sozio-ökonomisches System wieder in Bewegung kam.” Ihre Ankunft sorgte für Arbeitsplätze: Agenten für Flüchtlingshilfe, Dolmetscher … Die 16 schulpflichtigen Zuwandererkinder stellen bereits einen Anteil von 20% des Gesamtschülerbestandes und beseitigen jede Sorge, die man sich zuvor wegen des Überlebens der Schule gemacht hatte, dass diese nämlich wegen zu geringer Schülerzahl mit der Schule der Nachbargemeinde zusammengelegt werden müsse.

“Acquaformosa hatte etwa zwanzig Todesfälle pro Jahr, die Anzahl der Geburten konnte man hingegen an den Fingern einer Hand abzählen. Die über 65-Jährigen machten bereits fast 40% der Bevölkerung aus und die Straßen des Ortes waren voll von älteren Menschen, die am Stock gingen. Doch der Trend könnte sich bald umkehren, gab es doch bereits drei Geburten in diesem Jahr. Zwei davon sind Kindern von Zuwanderern. Am bekanntesten ist Giovanni, der zu Ehren des Bürgermeisters so getauft wurde; er ist der Sohn von Larry und Blessing, einem Paar aus Nigeria, das der allgegenwärtigen Armut in Benin City entfloh und nach einer langen Reise durch die Wüste und einer unruhigen Odyssee durch das Mittelmeers hier ankam. Macht nichts, dass Giovanni schwarze Haut und den Nachnamen Onaiwu hat: er wurde zum Maskottchen der Region, das Symbol der Wiedergeburt nach der Entvölkerung. Sein Blut mag nigerianisch sein, aber er ist kalabrischer Geburt,” so schwärmt der Corriere della Sera. Giovannis Bruder David ist übrigens bereits 3 Jahre alt und spricht halb kalabrischen Dialekt und halb Nigerianisch.

“Unter den Immigranten, die hier Aufnahme fanden, gibt es auch zwei armenischen Familien und eine kurdischer Herkunft. Vor ein paar Wochen kam in Folge der nordafrikanischen Krise eine Familie aus dem Tschad (ein weitere soll in den nächsten Tagen eintreffen), die nach einer schrecklichen Irrfahrt mit zwei kleinen Kindern auf Lampedusa gelandet war. Die Mutter ist schwanger und erwartet bald die Geburt ihres dritten Kindes. Und der Ort wird erneut eine Feier veranstalten, eine Willkommensfeier für einen neuen Mitbürger in Acquaformosa.”

Das ist es also, das Modell, das die bürgerliche Presse ganz Italien empfiehlt. Man nennt es Bevölkerungstausch [auf deutsch: Umvolkung].

Quelle: www.corriere.it

 Acquaformosa gibt es überall in Europa – entweder retten Zuwanderer “sterbende”  Dörfer vor finanziellen Verlusten  oder Parteien vor einem totalen Machtverlust! 

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Unsere Senioren und die Verbrecher

Setzen wir doch die Senioren in die Gefängnisse und die Verbrecher in “Pflegeheime” für ältere Menschen.

Durch diesen Wechsel hätten unsere alten Leute täglich Zugang zu einer Dusche, Arzneimitteln, regelmäßige Zahn- und medizinische Untersuchungen sowie die Möglichkeit zu gesunder Bewegung bei Spaziergängen in einer schönen Aussenanlage mit Garten.

Sie hätten Anspruch auf Rollstühle usw. und sie würden Geld erhalten, anstatt für ihre Unterbringung zu zahlen. Um im Notfall sofort Hilfe zu bekommen, gäbe es ständige Video Überwachung.
Ihre Betten würden 2 Mal pro Woche überzogen und ihre eigene Wäsche regelmäßig gewaschen und gebügelt. Sie hätten alle 20 Minuten Besuch vom Wärter und bekämen Ihre Mahlzeiten direkt im Zimmer serviert.
Sie hätten einen speziellen Raum, um ihre Familie zu empfangen, Zugang zu Bibliothek,  Gymnastikraum und  Schwimmbad sowie physikalischer und psychologischer Therapie und sogar das Recht auf kostenlose Weiterbildung.

Auf Antrag wären Schlafanzüge, Schuhe, Pantoffeln und sonstige Hilfsmittel legal kostenlos beizustellen.
Ausserdem hätte jede alte Person Anspruch auf einen eigenen Rechner, einen Fernseher, ein Radio sowie auf unbeschränktes Telefonieren.
Es gäbe einen Direktorenrat, um etwaige Klagen anzuhören, und die Überwacher hätten einen Verhaltenskodex zu respektieren!
Die Verbrecher bekämen meist kalte, bestenfalls lauwarme Mahlzeiten, sie wären einsam und ohne Überwachung sich selbst überlassen.

Die Lichter gingen um 20 Uhr aus, sie hätten Anspruch auf ein Bad pro Woche (wenn überhaupt!), sie lebten in einem kleinen Zimmer und zahlten mindestens 2000 € pro Monat ohne Hoffnung, lebend wieder heraus zu kommen!

Damit gäbe es eine gerechte Behandlung für alle!

Bist auch Du damit einverstanden, LEITE diesen Bericht WEITER und lasse viele Menschen an dieser Idee teilhaben.

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