Köln – Der Spuk ist vorbei, doch die linken Besetzer-Chaoten haben bei der Räumung ihr gewalttätiges Gesicht gezeigt!Die Besetzer bewerfen nachts die Beamten mit „Urin-Bomben“ in Gummihandschuhen und dreckigen Klobürsten. Morgens rückt eine Hundertschaft an. – RÄUMUNG!
„Sie haben die Möglichkeit, freiwillig aus dem Haus zu kommen. Leisten Sie keinen Widerstand!“ erschallt es durch das Megaphon des Einsatzleiters. Keine Reaktion.
Jetzt arbeiten sich die Polizisten mit Motorsäge, Bolzenschneider und Beilen durch die Barrikaden der Besetzer, durch die Eingangstür und über Leitern durch die Fenster.
Von oben schmeißen die Chaoten eimerweise Farbe und andere Flüssigkeiten. Die Polizei reagiert mit Pfefferspray-Fontänen.
Ein Linker brüllt: „Von uns geht keine Eskalation aus.“ Wirklich nicht? Aus einem anderen Fenster schießen die Linksradikalen mit Feuerlöschern auf die Beamten!
Und Sympathisanten an der Straßensperrung grölen Hassparolen: „Nieder mit dem Bullen-Staat!“ Anwohner mit kleinen Kindern laufen schockiert weiter.
Im Haus finden die Beamten 21 Chaoten, führen sie auf die Straße, Gewaltätigen werden die Hände mit Kabelbindern zusammen gebunden. Personalien-Aufnahme für Schadensersatzansprüche des Eigentümers. Ein Mann ohne Papiere muss auf die Wache, wie vier Jugendliche, die ihren Eltern übergeben werden.
Ausgelöst wurde die Räumung durch eine Anzeige des Eigentümers: Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch. Siehe…..
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Auch in Wien wurde ein, uns Österreichern, bekanntes Haus von linken Besetzern geräumt – friedlich:
Das Haus Triester Straße 114 in Wien-Favoriten ist vielen Fernsehzuschauern in ganz Österreich wohlbekannt – als Außenkulisse für die Kultserie “MA 2412″. Am Wochenende wurde das leer stehende Gebäude von Aktivisten besetzt.


30 Aktivisten hielten das denkmalgeschützte Haus drei Tage lang besetzt. Mit einem Leintuch, auf dem stand “Wer legt fest, was wem gehört?” wollten die Besetzer auf sich aufmerksam machen. Sie hatten nicht einmal Strom, denn der war von der Stadt Wien längst abgeschaltet worden.
Die Räumung war dann für heute um 10 Uhr angesetzt worden. Sie verlief friedlich, Polizeibeamte geleiteten die Hausbesetzer ins Freie. Es gab keine Festnahmen. Während der Aktion war die Triester Straße stadtauswärts nur einspurig befahrbar. Bei diesem Anlass machte die Stadt Wien die Aktivisten darauf aufmerksam, dass sie Hausbesetzungen auf keinen Fall dulde. Siehe…
So entschlossen kommt allerdings die Stadt Wien im Kurier-Artikel nicht rüber:
Der Umgang mit den Aktivisten ist koalitionsintern umstritten. Zwischen SPÖ und Grüne gibt es Auffassungsunterschiede über die in der Regierungsvereinbarung paktierte und geplante “Agentur für Zwischennutzung” von leeren Gebäuden.
“Die Koordinierungsstelle ist für soziale und kulturelle Projekte gedacht”, sagt ein SPÖ-Wohnbaustadtrat-Sprecher. Dafür sei es notwendig, entsprechende Konzepte einzureichen. Mit Hausbesetzungen habe dies nichts zu tun.
Die grüne Lesart ist eine andere. Martina Wurzer, Grüne Gemeinderätin, zeigte sich in einer Aussendung mit den Besetzern solidarisch. “Die rot-grüne Stadtregierung hat sich zur Zwischennutzung leer stehender Gebäude … bekannt”, heißt es darin. Und: Man müsse die “berechtigten Anliegen der BesetzerInnen ernst nehmen”. Siehe…






















