Feeds:
Artikel
Kommentare

Archiv für Juli 2011

Köln – Der Spuk ist vorbei, doch die linken Besetzer-Chaoten haben bei der Räumung ihr gewalttätiges Gesicht gezeigt!Die Besetzer bewerfen nachts die Beamten mit „Urin-Bomben“ in Gummihandschuhen und dreckigen Klobürsten. Morgens rückt eine Hundertschaft an. – RÄUMUNG!

„Sie haben die Möglichkeit, freiwillig aus dem Haus zu kommen. Leisten Sie keinen Widerstand!“ erschallt es durch das Megaphon des Einsatzleiters. Keine Reaktion.
Jetzt arbeiten sich die Polizisten mit Motorsäge, Bolzenschneider und Beilen durch die Barrikaden der Besetzer, durch die Eingangstür und über Leitern durch die Fenster.

Von oben schmeißen die Chaoten eimerweise Farbe und andere Flüssigkeiten. Die Polizei reagiert mit Pfefferspray-Fontänen.

Ein Linker brüllt: „Von uns geht keine Eskalation aus.“ Wirklich nicht? Aus einem anderen Fenster schießen die Linksradikalen mit Feuerlöschern auf die Beamten!

Und Sympathisanten an der Straßensperrung grölen Hassparolen: „Nieder mit dem Bullen-Staat!“ Anwohner mit kleinen Kindern laufen schockiert weiter.
Im Haus finden die Beamten 21 Chaoten, führen sie auf die Straße, Gewaltätigen werden die Hände mit Kabelbindern zusammen gebunden. Personalien-Aufnahme für Schadensersatzansprüche des Eigentümers. Ein Mann ohne Papiere muss auf die Wache, wie vier Jugendliche, die ihren Eltern übergeben werden.
Ausgelöst wurde die Räumung durch eine Anzeige des Eigentümers: Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch.  Siehe…..

++++++++++++++++++++
.

Auch in Wien wurde ein, uns Österreichern, bekanntes Haus von linken Besetzern geräumt – friedlich:

Das Haus Triester Straße 114 in Wien-Favoriten ist vielen Fernsehzuschauern in ganz Österreich wohlbekannt – als Außenkulisse für die Kultserie “MA 2412″. Am Wochenende wurde das leer stehende Gebäude von Aktivisten besetzt. 


30 Aktivisten hielten das denkmalgeschützte Haus drei Tage lang besetzt. Mit einem Leintuch, auf dem stand “Wer legt fest, was wem gehört?” wollten die Besetzer auf sich aufmerksam machen. Sie hatten nicht einmal Strom, denn der war von der Stadt Wien längst abgeschaltet worden.

Die Räumung war dann für heute um 10 Uhr angesetzt worden. Sie verlief friedlich, Polizeibeamte geleiteten die Hausbesetzer ins Freie. Es gab keine Festnahmen. Während der Aktion war die Triester Straße stadtauswärts nur einspurig befahrbar. Bei diesem Anlass machte die Stadt Wien die Aktivisten darauf aufmerksam, dass sie Hausbesetzungen auf keinen Fall dulde. Siehe…

So entschlossen kommt allerdings die Stadt Wien im Kurier-Artikel nicht rüber:

Der Umgang mit den Aktivisten ist koalitionsintern umstritten. Zwischen SPÖ und Grüne gibt es Auffassungsunterschiede über die in der Regierungsvereinbarung paktierte und geplante “Agentur für Zwischennutzung” von leeren Gebäuden.

“Die Koordinierungsstelle ist für soziale und kulturelle Projekte gedacht”, sagt ein  SPÖ-Wohnbaustadtrat-Sprecher. Dafür sei es notwendig, entsprechende Konzepte einzureichen. Mit Hausbesetzungen habe dies nichts zu tun.
Die grüne Lesart ist eine andere. Martina Wurzer, Grüne Gemeinderätin, zeigte sich in einer Aussendung mit den Besetzern solidarisch. “Die rot-grüne Stadtregierung hat sich zur Zwischennutzung leer stehender Gebäude … bekannt”, heißt es darin. Und: Man müsse die “berechtigten Anliegen der BesetzerInnen ernst nehmen”. Siehe…

Read Full Post »

Bekanntlich möchte der türkische Ministerpräsident Erdogan in Zukunft die “Islamophobie” in Europa unter der Lupe nehmen (wir berichteten gestern darüber).
Ob der Wunsch eines EU-Beitritts der Türkei, nach diesem Blick durch die Lupe, zu einer anderem Ergebnis führen wird, lässt der Diktator offen.  Die Entscheidung für ein mögliches NEIN würde so oder so nicht so schnell fallen, winken doch nach wie vor EU-Millionen für eine mögliche Europa-Tauglichkeit!

Diese Tauglichkeit wird der Türkei  im folgenden TT.com-Artikel aber abgesprochen: 

In der Türkei scheinen seit 2002 die Bastionen der säkularen kemalistischen Ordnung eine nach der anderen zu fallen. Oppositionsparteien, Justiz, Medien und zuletzt die Militärführung wurden von der immer mächtiger werdenden AKP von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan immer stärker in die Knie gezwungen.

In europäischen Medien wird häufig das Bild Erdogans vermittelt, dieser habe sich vom radikalen Islamisten zum pragmatischen, pro-europäischen Politiker gewandelt, der die notwendigen Reformen in der Türkei in Angriff genommen habe. Diese Darstellung wird jedoch von dem Autor und Publizisten Jürgen P. Fuß, der knapp sechs Jahre in der Türkei gelebt hat, vehement infrage gestellt.

In seinem Buch „Erdogan – ein Meister der Täuschung“ wirft Fuß der derzeitigen Regierung in Ankara vor, mit aller Macht zu versuchen, dem Islam in der türkischen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur eine immer stärkere Rolle zu verschaffen. Zudem stelle sich die regierende AKP als modern und europäisch dar, sei aber in Wahrheit ebenso konservativ wie zahlreiche frühere türkische Regierungen.

„Taqiyya“

Seine wahren Absichten verheimliche Erdogan gemäß der im Islam zulässigen Täuschung von Ungläubigen, der „Taqiyya“ (eigentlich: „Vorsicht“).
Laut dem Koran (Sure 16, Vers 106 und Sure 3, Vers 28) ist es Muslimen erlaubt, in Notsituationen ihren Glauben zu verheimlichen oder gar zu verleugnen sowie vordergründig Freundschaft mit Feinden des Islam zu pflegen – solange man innerlich am Glauben festhält.

Im Gegensatz zu seinem Lehrmeister, dem im Februar verstorbenen Islamistenführer und 1997 vom Militär zum Rücktritt gezwungenen Ex-Premier Necmettin Erbakan, beherrsche Erdogan die Kunst der Taqiyya meisterhaft, meint der Autor. Er geht in diesem Zusammenhang auf die Kindheit und Jugend des türkischen Regierungschefs ein, der sein Weltbild in einem frommen Elternhaus und in einer religiösen Imam-Hatip-Schule erwarb.

Fuß zeichnet den Weg Erdogans zur politischen Macht nach, vom islamistischen Lokal-Politiker bis zum Bürgermeister von Istanbul und schließlich – trotz vorübergehenden Politikverbots – zum türkischen Ministerpräsidenten 2003. Zielstrebig baute dieser danach seine Machtposition innerhalb der AKP immer weiter aus, sodass am Ende die „Partei für Gerechtigkeit und Fortschritt“ „mit Erdogan steht und fällt“.

Erdogans Türkei nicht „europa-tauglich“

Erdogans Verständnis von Demokratie widerspiegelt sich in dem kolportierten Vergleich mit einem öffentlichen Verkehrsmittel: Man benutze dieses solange, bis man an sein Ziel gelangt sei – dann steige man aus. Der Autor zieht schließlich das Resümee: Erdogans Türkei ist nicht europa-tauglich. Er ist damit einer Meinung mit dem international bekannten Islam-Wissenschaftler Bassam Tibi, den Fuß ausführlich zitiert.

Fuß, 1946 geboren, hatte 2004 mit seiner Frau die erste deutschsprachige Wochenzeitung der Türkei, die „Aktuelle Türkei-Rundschau“ gegründet. Im Februar 2009 verließ das Ehepaar die Türkei, „weil sie nicht länger in einem Land leben wollten, das Recep Tayyip Erdogan nach seinen islamisch-konservativen Vorstellungen umbaut“. Hinzu sei gekommen, dass das Risiko, ins Visier der Polizei oder Justiz zu geraten, für die Herausgeber und Chefredakteure der „Türkei-Rundschau“ immer größer geworden sei.
Quelle….

Read Full Post »

Nach dem Oslo-Schock vor einer Woche und der anschließenden medialen Hetze kommen langsam aber sicher auch wieder vernünftige Stimme in den Medien zu Wort – die Welt.de hat zwei Damen zu einem Interview über Sarrazin und das Oslo-Massaker geladen:

Im Westen Berlins wohnt die Schriftstellerin Monika Maron, die Sozialwissenschaftlerin und Islamkritikerin Necla Kelek im Osten. Beide veranstalten abwechselnd in ihren Wohnungen Diskussionsabende. Mit Welt Online sprachen sie über Islamkritik und Thilo Sarrazin.

Thilo Sarrazin wollte ein Jahr nach Erscheinen seines Buches in Kreuzberg mit türkischen Einwanderern reden. Stattdessen wurde er aus dem alternativen Berliner Stadtteil regelrecht vertrieben. Überraschend ist das nicht, oder?
Kelek: Was ist genau passiert? Ein erfolgreicher türkischstämmiger Gastwirt wollte in seinem Lokal mit Thilo Sarrazin über dessen Thesen sprechen. Ein türkisches Paar bemerkt das und empört sich über das Treffen. Nach ihrer Vorstellung darf so etwas in ihrem linksalternativ-anatolischen Dorf Kreuzberg nicht stattfinden. Die selbst ernannten Dorfwächter mobilisierten ihr Kollektiv und machten dem Wirt Angst. Der reagierte wie in einem anatolischen Dorf.

Er ruft nicht die Polizei, sondern beugt sich dem Druck. Dass selbst ein solch arrivierter Mann es nicht wagt, zu entscheiden, mit wem er in seinem Haus redet, das ist schon überraschend und zeigt, wie weit gewisse Bevölkerungskreise von einer Bürgergesellschaft entfernt sind.

Monika Maron: Ich habe mit einer Freundin gestritten, die meinte, wenn Sarrazin in Kamerabegleitung nach Kreuzberg geht, muss er wissen, was passiert. Ein paar Idioten gibt es überall, die muss man ja nicht provozieren. Aber was bedeutet das eigentlich? Dass wir in Zukunft unsere Meinung nicht mehr öffentlich äußern dürfen, wenn wir uns in Gegenden mit vorherrschend anderer Meinung bewegen?
Oder dass jemand, dessen Meinung allgemein bekannt ist, wie bei Sarrazin, solche Gegenden gar nicht mehr betreten darf? Was sind das für diktatorische Anmaßungen, die von solchen Gruppen ausgehen? Und ich meine nicht nur migrantische Gruppen, sondern die Kreuzberger Ideologen jeder Couleur. Mich erinnert das alles an die absurden Diskussionen in der DDR.

Als Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ vor einem Jahr erschien, haben Sie da geahnt, dass es zu einem der erfolgreichsten Sachbücher der Nachkriegszeit würde?
Kelek: Die Debatte, warum die Integration bestimmter Gruppen schiefläuft, die gibt es doch wirklich schon länger. Und es ist nicht von der Hand zu weisen, dass dabei die islamische Leitkultur auch eine Rolle spielt. Das drückt sich unter anderem darin aus, dass man das Kollektiv, die Familie oder religiöse Traditionen für wichtiger hält als die Rechte des Individuums.

Die Geschlechtertrennung zum Beispiel ist immer noch Wirklichkeit, und das regt niemanden auf. Mädchen müssen zu Hause bleiben, während die Jungs die Straße beherrschen. Das Problem ist doch, dass wir diese Kinder für die offene Gesellschaft verlieren. Geschlechter-Apartheid ist aber für Grüne wie  Christian Ströbele und Özcan Mutlu kein Thema.

Dass das nicht so sein muss, zeigen viele, die sich aus dieser kollektiven Bevormundung lösen. Das haben andere und ich lange vor Sarrazin gefordert. Und es gibt ja auch Erfolge und gute Ansätze. Ausgelöst wurden diese Anstrengungen durch die anhaltende öffentliche Debatte, aber besonders durch den Druck der Probleme. Die lassen sich nicht wegdiskutieren. Das erfahre ich immer wieder bei Gesprächen mit Lehrern, Ärzten, Sozialarbeitern und Polizisten.

Man erlebt, dass etwas schiefläuft, und will über Veränderungen, die immer Verbesserungen sein sollen, diskutieren. Der Erfolg von Sarrazins Buch ist ein Misstrauensvotum der Bürger gegenüber der bisherigen Einwanderungs-, Sozial- und Bildungspolitik.

Wird eine öffentliche Debatte jetzt nicht noch schwerer, wo sich nach dem schrecklichen Massaker in Norwegen Stimmen erheben, die Sie und andere zu stigmatisieren versuchen und andeuten, Köpfe wie Sarrazin seien geistige Brandstifter und Wegbereiter rechtsradikaler Gewalttaten?
Maron: Wenn jetzt schon von einer „bürgerlichen Mitte“ gesprochen wird, die einem irren Massenmörder den Boden bereitet hat, kann man wohl davon ausgehen. Auf die Art kann man aber jede nicht opportune oder auch nur nicht genehme Meinung unterdrücken, weil ein Wahnsinniger wie Breivik sich seinen Wahn in allem suchen kann, was an Gedanken durch die Welt fliegt.

Er wird bei Kafka so fündig wie bei Churchill oder Merkel oder sonst wem im Internet. Die Kritik am Islam – also am politischen Anspruch einer Religion, an einem archaischen Rechtssystem, an der Missachtung und Unterdrückung der Frauen – in die Verantwortung für den terroristischen Akt eines Geisteskranken zu nehmen, ist infam.

Wenn morgen ein Irrer ein Atomkraftwerk bombardiert, weil er beweisen will, dass Atomkraftwerke wirklich gefährlich sind, sind dann die Grünen dafür verantwortlich? Wollen wir Abtreibungen verbieten, weil ein anderer Irrer in Amerika Ärzte erschießt, die Schwangerschaften unterbrechen? Will jemand die Kritik am Kapitalismus und an Banken verbieten, weil linke Randalierer nachts Autos anzünden?

Kelek: Ich bin fassungslos über diesen Terror, und mich bewegt das unendliche Leid der Menschen in Norwegen, wie mich zugleich beeindruckt, mit welcher Würde und Größe man diskutiert und zusammenhält. Leider nimmt die Debatte in Deutschland trotz anfänglicher Zurückhaltung nun wieder bittere Züge an.

Hier wird immer gleich über Verbote und Schuldige geredet. Jahrelang haben die Parteien das Thema Integration kleingeredet, jetzt versucht man, die Auseinandersetzung mit einer Weltreligion wieder einmal zu tabuisieren. Und stereotyp wird das Kitschbild einer friedlichen multireligiösen Gesellschaft gezeichnet, das angeblich von ein paar unbelehrbaren Panikmachern und Hasspredigern mit Dreck beworfen wird.

Wieder einmal wird die hohe Kunst des bewussten Falschverstehens wortreich vorgeführt. Und wieder einmal geht es vielen Medien und bis in die Niederungen des Internets nicht um das bessere Argument, sondern darum, den vermeintlichen Gegner vorzuführen, niederzuschreiben, eine Debatte zu verunmöglichen.

Die Folge ist ein ideologischer und kein sachlicher Diskurs. Was zur Zeit an Verbindungen konstruiert, an persönlichen Beleidigungen, üblen Nachreden, Drohungen gegen islamkritische Stimmen durch die Medien geistert, erfüllt zum Teil strafrechtliche Tatbestände.

Ganzes Interview……

Read Full Post »

“Religionsfreiheit” im Nahost

Im Libanon ist ein Konflikt um eine kleine Marienkirche entstanden. Die Kapelle der maronitischen Kirche befindet sich in Lassa nahe Jbeil auf einem Grundstück der Kirche. Die Christen des Ortes sind eine Minderheit unter der muslimischen schiitischen Bevölkerung.
Schiitische Anrainer haben die Kirche besetzt und die Schlüssel an sich genommen mit dem Argument, dies sei früher einmal ein schiitischer Gebetsort gewesen.
Die Christen wandten sich an die Behörden. Offizielle Begutachter kamen vor etwa zwei Wochen, um bei einer Grundbuchbegehung festzustellen, wem das Land rechtlich gehört. Mit Gewehren bewaffnete Muslime hinderten die Begutachter mehrere Tage lang daran, das Grundstück zu betreten. Die offizielle Begehung des Grundstücks wurde eingestellt, man harrt jetzt einer politischen Entscheidung.

Das maronitische Patriarchat weist Dokumente vor, nach denen das Land bereits im 19. Jahrhundert von der maronitischen Kirche gekauft worden sei.

Um einen Religionskonflikt zu vermeiden und die Angelegenheit auf der legalen Ebene zu behandeln, hat der maronitische Patriarch von Bkerke ein Treffen von Vertretern aller Beteiligten einberufen, auch der Hisbollah, Vertreter der Schiitenbewegung Amal, der Polizei und des Militärs. Am Ende des Treffens richtete das Patriarchat eine Kommission ein, um die Frage gesetzlich zu lösen.
Die Dokumente zeigen, dass das Grundstück der maronitischen Kirche gehört. Seit 1939 sind über 80 Fälle registriert, wo es Übergriffe der Mehrheitsbevölkerung auf das Land der christlichen Minderheit gab, in Form von unerlaubtem Bauen oder landwirtschaftlichem Anbau. Dies geschah aufgrund ungesetzlicher Genehmigungen des Bürgermeisters und bewusstem Wegschauen der lokalen Polizei. Ganzer Artikel…

+++++++++++++++++++++++++

Antichristliches Transparent an der Via Dolorosa – Islamische Provokation

(Jerusalem) “Jesus sagte: Ich bin ein Sklave Allahs. Allah ist mein Herr und dein Herr, deshalb wirst du nur zu Ihm beten.“ So steht es in großen Buchstaben auf einem Transparent in englischer Sprache mitten in Jerusalem. Der Stelle aus dem Koran ist die Shahada, das islamische Glaubensbekenntnis vorangestellt und daneben ein mahnender Zeigefinger abgebildet samt Hinweis auf die Internetseite www.islam-guide.com.

Was wie ein normales Werbetransparent aussieht, ist in Wirklichkeit eine beabsichtigte antichristliche Provokation. Das Transparent wurde nicht irgendwo angebracht, sondern auf der Via Dolorsa mitten in Jerusalem jenem Leidensweg, den Jesus nach christlicher Überlieferung zu seiner Hinrichtung gehen mußte. Täglich folgen Tausende von Pilgern aus aller Welt Christus auf diesem Weg von Kreuzwegstation zu Kreuzwegstation bis zum Kalvarienberg, wo er gekreuzigt wurde.

Vor einigen Tagen tauchte das Transparent in der Nähe der 3. Kreuzwegstation an einem Haus des moslemischen Viertels der Altstadt auf. Die Station erinnert daran, daß Jesus das erste Mal unter der Last des Kreuzes gestürzt ist. Hier befindet sich eine katholische Kirche, in der Christen täglich vor dem von morgens bis abends ausgesetzten Allerheiligsten beten. Ganzer Artikel…

Read Full Post »

Es bedarf dazu wohl keine weiteren Worte!

 

++++++++++++++++++++

SOS in den Medien:      Sind wir Anders?

Außerdem ist in diesem Monat auf SOS-Österreich wieder ein neuer Besucherrekord erreicht worden – siehe unten:

D A N K E !

Read Full Post »

Das Attentat von Oslo und Utøya sind zweifellos das Werk eines bösartigen Irren. Aber diese terroristische Handlung ist zugleich ein umkehrtes Spiegelbild einer multiethnischen Gesellschaft, die in den 1990er Jahren aus dem Boden geschossen ist, nachdem es zu einer irrationalen Öffnung Norwegens gegenüber einer massiven Einwanderung von außerhalb Europas gekommen war.

In zehn Jahren erhöhte sich die Bevölkerung ausländischer Herkunft um 41%, was insbesondere auf die Laxheit der zwischen 2006 und 2009 an der Macht befindlichen Links-Koalition zurückzuführen ist. Heute leben 552.000 Einwanderer in Norwegen, das sind 11,4% bei einer Bevölkerung von 4,9 Millionen. Dazu kommen 266.000 Menschen, welche die norwegische Staatsbürgerschaft besitzen, aber ausländischer Herkunft sind oder von nur einem norwegischen Elternteil abstammen. Die Mehrheit der Einwanderer konzentriert sich auf die Hauptstadt, wo sie 28% der Bevölkerung stellen, und auf die Stadt Drammen (22%).

Mit typisch skandinavischer Naivität ließen die Behörden es zu, dass sich diese Menschen auf norwegischem Boden niederliessen, wobei keinerlei kontrollierende Rahmen- oder Vorsorgemaßnahmen getroffen wurden. Binnen kurzem explodierte die Kriminalität, welche es zuvor so gut wie nicht gab und es eskalierten zugleich rassische und religiöse Spannungen, wenn es um bürgerliche Freiheiten, die Haltung gegenüber norwegischen Frauen, Alkohol und ähnliche Probleme geht.

[...]

Nach statistischen Unterlagen der norwegischen Polizei sind 100% der in Oslo seit 2005 verzeichneten  Vergewaltigungen von “nicht-westlichen” Einwanderern verübt worden. Regelmäßige Veröffentlichungen in der Tageszeitung “Dagbladet” zeigten auf, dass diese Verbrechen allesamt von Kurden, Pakistanis und Afrikanern, speziell von den in Norwegen zahlreichen somalischen Flüchtlingen begangen wurden. Im Jahre 2009 hat sich laut einem Bericht des Fernsehsenders “NRK 1″ die Zahl der sexuellen Übergriffe gegenüber dem Vorjahr sogar verdoppelt!

Als am 23. Juni vier Norwegerinnen in einer einzigen Nacht vergewaltigt wurden, haben die Aussagen von zwei jungen Frauen im Fernsehen die öffentliche Meinung grundlegend erschüttert. Die erste Frau beschrieb, wie sie angegriffen wurde, als sie nach Hause zurückkehrte. Sie wurde von einem Einwanderer, der sie als “provokant” empfang, “stundenlang geschlagen und vergewaltigt”. Die andere Frau war das Opfer eines schwätzsüchtigen Pakistani, der sich offenbar auf Koran-Exesse spezialisiert hatte. Er erklärte ihr, dass ihm die muslimische Religion gestattet habe, sie zu vergewaltigen: Der Koran habe ihm als Mann die Macht über die Frauen verliehen, weshalb er berechtigt sei zu tun, was immer er mit einer Frau tun wolle.

Hanne Kristin Rohde (Foto) , Leiterin der Kriminalpolizei in Oslo erklärte, dass “die Täter relativ junge Männer ausländischer Herkunft seien; sie seien häufig Asylwerber und stammen aus Ländern, in denen Krieg geführt wird oder wo man die Rolle der Frau völlig anders betrachtet als in Norwegen.” Die Vergewaltigungen gehen regelmäßig Hand in Hand mit starker Gewaltanwendung, da die zumeist muslimischen Täter der Ansicht sind, “eine unkeusche Frau bestrafen zu müssen.”

Landesweit werden bereits seit Jahren 70 bis 85% der Vergewaltigungen von Muslimen begangen. Die Opfer sind zu 90% ethnische Norwegerinnen, die restlichen entstammen der muslimischen Gemeinde. Imame behaupteten gegenüber den Behörden, dass die Vergewaltigungen durch das “rücksichtslose und provokante Verhalten der norwegischen Mädchen” verursacht wären. Hanne Kristin Rohde verwies darauf, dass an einem einzigen Tag, dem 9. Mai 2008, mindestens zehn Frauen in einem Park in Oslo von einer Bande von Somalis und Senegalesen sexuell missbraucht und geschlagen worden seien. Als Erklärunf für ihr Verhalten hätten die Kriminellen erklärt, dass die Norwegerinnen “halb nackt herumgelaufen” oder “Alkohol getrunken” hätten, als ob sie sagen wollten: “Kommt her und fickt uns.” Sie brauchten sich deshalb gar nicht darüber beklagen, dass sie vergewaltigt wurden, da sie ja “selber schuld” waren!

Fakhra Salimi, Direktorin eines Aufnahmezentrums für Zuwanderer- und Flüchtlingsfrauen, beschuldigt hingegen die norwegische Politiker: “Sie hören die Beschwerden über die Situation der Frauen in den Einwanderergemeinden, aber ergreifen keinerlei Maßnahmen, um dieser barbarischen Haltung gegenüber Frauen entgegenzutreten.”

Eine Politik, die in Laxheit verharrt und sich selbst bereits aufgegeben hat, bereitete also mit den Nährboden vor, dass ein psychisch Kranker glauben konnte, in der Selbstjustiz ein Heilmittel zu finden; diese Politik fällt somit letztlich auf die Befürworter dieser multikulturellen Gesellschaft zurück, die mittlerweile eine multirassistische geworden ist.

Text von…….

Original-Quelle von keinem Hass-Blog sondern von der EUtimes…….

Read Full Post »

Dank dem Schweizer Minarett-Votum oder unzähligen Bücher a la Sarrazins ”Deutschland schafft sich ab” und im Parallelschritt dazu viele Wahlerfolge so genannter Rechts-Parteien, begann – spät aber doch - in Europa eine Diskussion über die bis dahin als Tabu geltenden Themen der Zuwanderung, Islamisierung, gescheiterte Integration, Migrantengewalt. Ja, sogar über das Aufkommen einer inländerfeindlichen Stimmung in der “neuen” Gesellschaft wurde zu letzt in Deutschland auf heftigste diskutiert.

All die Internet-Blogs die in den vergangenen Tagen, im Zuge des schrecklichen Oslo-Massakers, in der deutschsprachigen Presselandschaft als Hass- bzw. Nährboden für Terror und Gewalt genannt wurden, könnten eigentlich in dieser Stunde ihre Arbeit beenden!
Es wurde bereits alles gesagt, geschrieben, dokumentiert und aufgezeigt und es wurde zugenüge in den Foren darüber diskutiert!

Dank des Internets sind alle oben erwähnten Themen gespeichert und abrufbar. Ein Klick und Sie finden Bilder und Videos von abgeschlachteten Christen oder enthaupteten Ungläubigen. Ein Klick weiter und unzählige Dokumente und Filmaufnahmen erwartet Sie über die gescheiterte Integration in den meisten europäischen Hauptstädten – bis hin zu den bereits entstandenen “No-Go-Areas”!
All diese beweisbaren Fakten haben sich nicht irgendwelche Verschwörer-Blogs aus den Fingern gezogen – nein, man findet die Quellen auf seriösen Seiten – inzwischen mehr denn je, weil wie bereits erwähnt, die Diskussion darüber “offener” wurde. Vieles ließ sich einfach nicht mehr unter den Teppich kehren – zum Leidwesen vieler krampfhafter Multikulti-Träumer! An dieser Stelle ist auch ein Danke an jene Journalisten angebracht, die sich in den letzten Jahren ebenfalls diesem Themen angenommen haben und darüber berichteten. (In Österreich zum Beispiel die Krone, NÖN, DiePresse - auch wenn wir diese Blätter  oft kritisierten, weil sie politisch einvernommen sind!)

Nochmals – eigentlich könnten all diese Hass-Blogger ihren Aufwand für beendet erklären – ihre Arbeit wurde nie bezahlt oder entschädigt und leichter wird sie nach dem 23. Juli sowieso nicht.
Viele Missstände und Ärgernisse der Bevölkerung drohen wieder tabuisiert zu werden  - auf den Deckel des kochenden Topfes wird  noch fester gedrückt werden, wie es bereits einige Leser in unserem Kommentarbereich formulierten!

Man könnte auf Zeit setzen, früher oder später wird es jeden betreffen und Menschen, die sich trotz aller Zeitzeichen immer noch nicht überzeugen lassen, dass es bereits 1 vor 12 ist, die werden auch nach dem 5.000-sten Artikel nicht aufwachen – erst wenn es sie selbst angeht.

Aber wer würde in Zukunft über die Wahrheit sprechen?

****************************************************
.

Ich glaube an die Wahrheit.
Sie zu suchen, nach ihr zu forschen in und um uns, muß unser höchstes Ziel sein. Damit dienen wir vor allem dem Gestern und dem Heute.
Ohne Wahrheit gibt es keine Sicherheit und keinen Bestand.
Fürchtet es nicht, wenn die ganze Meute aufschreit. Denn nichts ist auf dieser Welt so gehaßt und gefürchtet wie die Wahrheit.
Letzten Endes wird jeder Widerstand gegen die Wahrheit zusammenbrechen wie die Nacht vor dem Tag.

– Theodor Fontane

Read Full Post »

Dass im Westen routinemäßig vom „islamischen Terror“ die Rede ist, geht dem türkischen Regierungschef Recep Tayyip Erdogan schon lange gegen den Strich. Nach dem Massaker in Norwegen vermisst Erdogan nun in Europa eine Diskussion über den „christlichen Terror“ – die Europäer wichen dieser Debatte aus, sagt er.(Welche westliche Medien liest dieser Erdogan? Uns ist kein Blatt bekannt wo zurzeit nicht heftig über den “christlich-konservativen” Terroranschlag geschrieben und kommentiert wird – auch die Schuldigen werden überall genannt!)

Dabei sei der Täter von Oslo doch ein „guter Christ und Tempelritter und gleichzeitig ein Terrorist“. Nicht nur rhetorisch will die Türkei den Spieß umdrehen: So wie europäische Politiker die Menschenrechtslage in der Türkei begutachten, will ein Ausschuss des türkischen Parlaments nun die „Islamophobie“ in Europa unter die Lupe nehmen.

Ausführlich hatten sich die türkischen Medien nach der Bluttat des Anders Behring Breivik in den vergangenen Tagen mit den antiislamischen und antitürkischen Aufzeichnungen des Gewalttäters beschäftigt. Sein „Manifest“ soll Hinweise darauf enthalten, dass Breivik die Türkei ganz besonders hasst.

Das rote Kreuz der Tempelritter, denen sich Breivik zugehörig fühlt, prangte auf den Titelseiten der Zeitungen – wobei das Symbol des Templer-Kreuzes, der Begriff der Tempelritter und die damit verbundene Erinnerung an die Kreuzzüge des Mittelalters in der muslimischen Türkei ganz andere Assoziationen wecken als in Europa.

(more…)

Read Full Post »

Österreich ist Dank seiner Berge und Seen ein beliebtes Urlaubsland – und man sagt uns auch eine freundliche und zuvorkommende Gastfreundschaft nach.
Felix Mitterers “Piefke Saga” hat dies bereits in den 90er eindrucksvoll auf satirische Weise  dokumentiert!

Hand in Hand mit der Globalisierung wurde unsere Welt auch etwas kleiner und somit hat sich das Bild der “Piefkes” in unserem Urlaubsparadies  ein wenig verändert.

An die “Schorle” und die “Sahne” haben wir uns längst gewöhnt – nun kommt  Neues auf uns zu:  “arabische Tafeln” – wegen Müllprobleme:

Seit zwei Wochen stehen in den Parkanlagen in Zell am See Schilder in arabischer Schrift.
Sie weisen Urlauber aus dem Nahen und Mittleren Osten darauf hin, dass Abfälle in die dafür vorgesehenen Körbe gehören.

Wir haben bemerkt, dass unsere Gäste im Umgang mit der Ordnung einfach ein anderes Verständnis haben”,

sagt der Zeller Bürgermeister H. Kaufmann (ÖVP), “Und wir wollen sie darauf aufmerksam machen, dass der Müll eben bei uns in entsprechende Behälter gehört und dass Verhaltensregeln in den Hotels und auf den Straßen dazu beitragen sollen, dass die Landschaft so schön bleiben kann, wie sie sie vorzufinden wünschen.
“Deshalb wurden die arabisch beschrifteten Schilder in den Parkanlagen aufgestellt, ergänzt Kaufmann: “Und durch den Tourismusverband gibt es in den Unterkünften und Quartieren entsprechende Vorausinformationen – ebenfalls in den Landessprachen unserer Gäste.”

Die arabischen Touristen seien aber “sehr verständnisvoll. Wenn man sie in Einzelgesprächen darauf hinweist, dann sehen sie das ohne Weiteres ein, betont der Bürgermeister, “Ich glaube, wir müssen diese Leute einfach ein bisschen ‘erziehen’, wenn ich das einmal so sagen darf.
Dann werden sie in Zukunft auch unsere Usancen entsprechend beherzigen.

“Die Zahl der Beschwerden aus den Hotels sei in der letzten Zeit zurückgegangen, beobachtet Kaufmann: “Das Schlimmste, was ich einmal gehört habe, war, dass einmal dort eine Schlachtung – oder Schächtung – vollzogen wurde. Aber das war sicher eine Ausnahme.” Siehe…..

Das folgende ARD-Video über die “Arabischen Touristen” in Zell am See stammt aus 2010!  
So nebenbei bekommt man zu hören, dass unsere ehemaligen Lieblingsgäste aus dem Norden, nicht vollkommen erfreut sind über das neue “Ortsbild” – oder fühlen sich die “alten Piefkes” ein wenig benachteiligt, weil das Augenmerk nicht mehr alleine gilt?


.

Anmerkung: Natürlich wurde unser schönes Land auch vor 20 oder 30 Jahren schon von Gästen aus dem Orient besucht – allerdings waren die Frauen damals nicht so auffallend wie heute – “irgendetwas” hat sie verändert.

Wir zitieren die Feministin Alice Schwarzer:

“Auch das Straßenbild muslimischer Großstädte hat sich in den letzten Jahrzehnten dramatisch verändert. In den 1960er und 1970er-Jahren war das Kopftuch von Kairo bis Kabul weitgehend verschwunden und westlicher Kleidung bis hin zum Minirock gewichen. Dabei waren die Menschen nicht etwa vom Glauben abgefallen, sondern sahen vielmehr das Kopftuch als Äußerlichkeit an, die im 20. Jahrhundert nicht mehr zeitgemäß und vor allem nicht wesentlich für ein gottgefälliges Leben sei.” 

“Erst seit dem Sieg des iranischen Gottesstaates im Jahr 1979 ist das Kopftuch das Symbol und die Flagge der Islamisten, des politisierten Islam, und hat in den 80er Jahren seinen Kreuzzug bis in das Herz von Europa angetreten.” 
(Die Große Verschleierung)

Read Full Post »

Szenen aus dem gescheiterten Integration-Alltag  inmitten von München:

In der gestrigen Ausgabe des Wochenmagazins „quer“ brachte der Bayrische Rundfunk einen Beitrag über schier unglaubliche Vorgänge in der Kirchenpfarrei St. Georg im Münchner Stadtteil Milbertshofen: 
Kirchgänger trauen sich dort nicht mehr in den Gottesdienst, weil sie von  Kindern und Jugendlichen beschimpft und tätlich angegriffen werden – und das schon seit über einem Jahr.
„In dieser Gemeinde brodelt es.“, so der BR in entsprechender Sendung.

Sie machen Kirchenbänke kaputt, verwüsten den Friedhof und legen Feuer, reissen Dachziegel aus dem Kirchenbau. Sogar während des Gottesdienstes urinieren die Täter in das Weihwasser. Seit Jahren beschädigen Jugendliche regelmäßig die Münchner St. Georg-Kirche und stören das Gemeindeleben. Einige der Jugendlichen sind der Pfarrei bekannt – stoppen konnte sie bislang aber niemand. Die Gemeinde treibt nun vor allem eine Frage um: Wie kann es sein, dass Jugendliche mutwillig zerstören, was für andere Menschen das Allerheiligste ist?

Mit einem Satz erwähnt der TV-Sprecher, dass in diesem Müncher Stadtteil hauptsächlich Jugendliche mit Migrationshintergrund leben!

Hier geht es zum Video – auf das Bild klicken:

Read Full Post »

Schule: Abmeldeflut in Religion?

Es ist kein Geheimnis, dass auch in katholischen oder evangelischen Bekenntnisschulen der Anteil der muslimischen Schüler wächst. Mehr als bedenklich wird es aber, wenn nun Migranten in diesen Schulen aufrufen, den Religionsunterricht in den Schulen zu boykottieren!

Das behaupten keine HASS-Blogger sondern die seriöse RP-Online:

Levent Ulus ist Geschäftsführer des Türkischen Elternvereins. Als seine Kinder klein waren, besuchten sie die katholische Grundschule Untereicken. Wie andere muslimische Schüler nahmen auch Ulus’ Kinder nicht am Religionsunterricht teil.
“Das war damals überhaupt kein Problem”, sagt der Geschäftsführer des türkischen Vereins. Und: “Auf dem Zeugnis stand einfach: nicht teilgenommen. Fehlzeiten gab es nicht.” Doch seit ein paar Jahren stellen Ulus und seine Mitstreiter im Verein Veränderungen fest: Seit die Schulen ein Schulprofil erstellen müssen, legen viele Bekenntnisschulen wieder gesteigerten Wert auf ihre christliche Ausrichtung.

Im Fall der neunjährigen Zeynep folgte der Abmeldung vom Religionsunterricht ein Schulverweis von der evangelischen Grundschule Pahlkestraße. Der Vater klagte daraufhin. Eine Entscheidung gibt es noch nicht. Dafür reagierte der Türkische Elternverein: Er lässt 5000 Formulare zur Abmeldung vom Religionsunterricht drucken. Die sollen ab der kommenden Woche an bekannten Stellen in der Stadt ausgelegt werden. In Zukunft sollen alle Eltern, die nicht wollen, dass ihre Kinder am christlichen Religionsunterricht teilnehmen, den ausgefüllten Bogen schon bei der Anmeldung an der Schule abgeben.

Denn beim Türkischen Elternverein ist man überzeugt davon, dass zurzeit etliche Kinder gegen den Willen ihrer Eltern an den christlichen Glauben herangeführt werden. “Dazu gehört nicht nur die Teilnahme am Religionsunterricht. Es wird auch verlangt, dass die Kinder am Schulgottesdienst teilnehmen”, sagt Levent Ulus.

Bessere Möglichkeiten zu schaffen für eine Integration in die deutsche Gesellschaft, zählt zu den Aufgaben des Türkischen Elternvereins. “Wir stecken all unsere Arbeit in die Bildungsförderung für Kinder und Jugendliche von Eltern mit Migrationshintergrund”, sagt Ulus. Zur Integration gehören für ihn das Lernen der deutschen Sprache und auch die Eingliederung in die deutsche Gesellschaft. Wenn es aber darum gehe, auf Basis der Gesetze des Landes gleiche Möglichkeiten für alle zu gewährleisten, dürfe es keine Religionspflicht geben – für keinen, findet Ulus.

Alle muslimischen Schüler zu Gemeinschaftsgrundschulen zu schicken, hält der Geschäftsführer des Türkischen Elternvereins für keine gute Idee: “In Mönchengladbach sind fast die Hälfte aller Grundschulen Bekenntnisschulen. Würden alle Kinder mit Migrationshintergrund an Gemeinschaftsgrundschulen angemeldet, dann gäbe es dort einen Migrantenanteil von 60 bis 70 Prozent”, sagt Ulus. Das sei nicht gerade integrationsfreundlich.

Der Türkische Elternverein sei religiös und parteipolitisch neutral. “Deshalb können und wollen wir auch nicht gegen die christliche Gemeinde und oder für die muslimische Gemeinde Partei ergreifen”, erklärt Ulus. Hier gehe es aber darum, dass Grundrechte für alle gelten. Danach hätten Erziehungsberechtigte das Recht, über die Teilnahme des Kindes am Religionsunterricht zu bestimmen. (Grundrecht für alle? Niemand zwingt wohl die Kinder in eine christliche Bekenntnisschule, oder?)
Im Elternverein wird damit gerechnet, dass es in den kommenden Monaten zahlreiche Abmeldungen vom Religionsunterricht geben wird.
Ganzer Artikel….

Wirklich “nett”, wie sich Migrantenvereine um eine gelungene Integration bemühen – es wäre auch interessant zu wissen, ob in dieser evangelischen Schule noch ein Kruzifix in den Klassenräumen erlaubt ist!

Read Full Post »

Die Mannheimer “Straßenfußball-WM” wird die Jungs bestimmt lehren, Mädchen als gleichberechtigte Mitspieler ernstzunehmen:

Die durchweg robust aufgestellte Truppe hält sich nicht nur an die Fair-Play-Regeln wie gegenseitiges Händeschütteln oder das Beklatschen gegnerischer Tore. Sie spielen einen ausgezeichneten Fußball und setzen auch die wichtigste Regel-Neuerung perfekt um: Jede Mannschaft muss mindestens ein Mädchen aufbieten. Wenn dieses innerhalb der sieben Spielminuten keinen Treffer landet, waren alle Jungs-Tore umsonst.

Damit ist der Grundgedanke von Gender-Mainstreaming und Frauenquoten auch bei unseren Kleinsten angekommen:
Man muss nur ausreichend schiefe Bedingungen schaffen, dann gleichen sich die Leistungen der beiden Geschlechter schnell einander an.

Hier findet man den vollständigen Artikel.

Hier der Link zu den Spielregeln…..

Read Full Post »

“Das vornehmste Recht aller nationalen Parlamente ist die von absolutistischen Herrschern erstrittene Budgethoheit”
, betont der Volkswirt Professor Joachim Starbatty im Interview mit FreieWelt.net. Doch genau dieses Recht wird durch den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) gefährdet. De facto kommt dies einer Entmündigung der Bürger gleich.

Der auch als Kolumnist bekannte Rechtsanwalt Carlos A. Gebauer gehört zu denjenigen, die den Vertrag zum “Europäischen Stabilitätsmechanismus” tatsächlich gelesen haben. Im Rahmen eines auf Video verfügbaren Vortrags hat er außerdem erläutert, warum dieser Vertrag ganz Europa in eine Schuldenunion führt, was für Konsequenzen dem Bürger drohen und weshalb das Eurosystem in dieser Form nicht dauerhaft stabil bleiben kann.
.

Read Full Post »

Alle die unseren Blog als HASS-SEITE ansehen, möchten wir folgende Fragen stellen:

Würden Sie gerne in einem Stadtviertel leben wo Bier, Wein und Zigaretten, Musik und Konzerte generell verboten wäre? Wo Frauen geschlagen werden, weil diese kein Kopftuch tragen?

Sicherlich NEIN – aber es gibt “Spinner” in Europa die dies fordern!

Bitte:

Vor ein paar Wochen berichteten wir bereits über eine Plakat-Aktion “Scharia-kontrollierte Zonen” in London – heute berichtet die seriöse britische Daily Mail (keine Hass-Blogger) folgendes:

Islamische Extremisten führten eine Plakatkampagne in Großbritannien durch, in denen die “Scharia Durchsetzung Zonen”  ins Leben gerufen wird.

” Sie betreten ein Scharia-kontrollierten Zone – islamischen Regeln “

Die leuchtend gelben Nachrichten sind auf Bushaltestellen und Straßenlampen  über bestimmte Stadtteile in London angebracht.  In den “Zonen” soll es “kein Glücksspiel”, “keine Musik oder Konzerte ‘,’ keine Pornos oder Prostitution”, “keine Drogen oder Rauchen” und “kein Alkohol” geben.

Hassprediger Anjem Choudary hat die Verantwortung für diese Regelung übernommen – es seien “die Samen für ein langfristig islamischen Emirat”. 

In der vergangenen Woche haben Dutzende von Straßen in der Londoner Boroughs von Waltham Forest, Tower Hamlets und Newham ins Visier genommen, die Befürchtungen, dass die Anwohner eingeschüchtert oder bedroht werden können für die Missachtung “islamischen Regeln”.
Choudary, der die verbotenen militanten Gruppe Islam4UK  führt, warnte: “Wir haben jetzt hunderte, wenn nicht Tausende von Menschen die bereits sind durch die Straßen zu patrouillieren ….. wir haben  zwischen 10.000 und 50.000 Aufkleber zur Verteilung bereit!” .

“Es gibt 25 Bereiche im ganzen Land, die die Regierung als Bereiche, in denen gewalttätige Extremismus ist ein Problem, vorgesehen hat.

“Wir werden auf alle diesen Gebieten zu gehen und die Umsetzung unserer eigenen Scharia-kontrollierten Zonen.”

Trinken verboten - Pub Oliver Twist ist bereits geschlossen

“Dies ist der beste Weg gegen den Umgang mit Trunkenheit und Tölpelhaftigkeit, Prostitution und die Art von Thug Life Haltung  in den britischen Städten.”

Der ehemalige Anwalt fügte hinzu: “Dies bedeutet, dass in diesen Bereichen  die muslimische Gemeinschaft Drogen, Alkohol, Pornografie, Glücksspiel, Wucher, freie Vermischung zwischen den Geschlechtern – die Früchte der westlichen Zivilisation – nicht mehr dulden wird!”
Frauen in Teilen Ost-London inklusive Tower Hamlets wurden bereits mit Gewalt und sogar mit Tod durch islamische Extremisten bedroht, wenn sie nicht ein Kopftuch tragen.

Scotland Yard arbeitet nun mit Gemeinderäten, um die Plakate zu entfernen und die Verantwortlichen zu identifizieren.

(übersetzt mit Google-Translator)
Ganzer Artikel…. 

Read Full Post »

Mutmaßliche deutsche Islamisten in Dover festgenommen

In Großbritannien wurden zwei mutmaßliche Islamisten aus Deutschland unter Terrorverdacht festgenommen. Die Konvertiten Robert B. (23) und Christian David E. (28) reisten am 15. Juli per Fähre über die britische Küstenstadt Dover nach Großbritannien ein.
Bei der Grenzkontrolle erklärten die beiden Deutschen, sie hätten ursprünglich geplant, von Brüssel aus mit dem Flugzeug nach Ägypten zu reisen. Da die Tickets zu teuer waren, seien sie stattdessen mit der Fährte nach Großbritannien gekommen.

Der britischen Polizei kamen die Aussagen von Robert B. und Christian E. suspekt vor. Sie verhaftete die Deutschen und durchsuchten ihr Gepäck. Dabei fand die Polizei ersten Berichten zufolge islamistisches Propaganda-Material sowie Computer und Speichermedien mit brisanten Dateien.

Inzwischen heißt es von Seiten der britischen Polizei, die Verhaftung der beiden Konvertiten sei in nachrichtendienstlicher Zusammenarbeit mit den deutschen Kollegen erfolgt.

Robert B. und Christian E. sollen unter anderem Dokumente der jemenitischen al-Qaida bei sich geführt haben, darunter die Bombenbau-Anleitung „How to make a bomb in the kitchen of your mother“ und das englischsprachige Terror-Magazin „Inspire“. Auch ein Aufsatz des radikalen Predigers Anwar al-Awlaki mit dem Titel „39 Ways to support Jihad“ sollen die Deutschen bei sich geführt haben.

Der 23-jährige Robert B. soll erst vor wenigen Jahren zum Islam konvertiert sein. Sein Reisegefährte Christian E., ein bulliger Mann mit blonden Haaren und blauen Augen, trat hingegen offenbar bereits 2003 zum Islam über.
Ganzer Artikel…. 

Blond und blaue Augen muss nicht automatisch “christlich-konservativer Terrorist” bedeuten wie es zurzeit auf manchen Titel-Seiten zu lesen ist!

+++++++++++++++++++

Britische Polizei unterdrückt Anzeigen

Der britischen Polizei (die sarkastisch oft als das Exekutivorgan des tief links verwurzelten Guardian bezeichnet wird, da sie besonders eifrig die politisch Inkorrekten verfolgt) wird die Unterdrückung von Anzeigen über eine Welle von Drohungen, Beschimpfungen und Gewalttätigkeit vorgeworfen, die Teile von London und seine stark islamisierten Vorstädte erfasst hat, besonders jedoch die Stadt Tower Hamlets.

Opfer berichten, dass die Polizei dieser Stadt aus Angst vor Rassismusvorwürfen Vorfälle einfach ignoriert oder verharmlost habe, bei denen Menschen (egal ob Muslime oder Nicht-Muslime) wegen der Nichteinhaltung “islamischer Normen” bedroht oder geschlagen wurden.
Eines der Opfer, Mohammed Rahman Monzur, verlor einen Teil ihres Sehvermögens, nachdem er von der Menge zusammengeschlagen wurde, weil er es gewagt hatte, während des Ramadans zu rauchen. Ein lokaler Aktivist gab an, dass Rahman den Vorfall bei der Polizei zur Anzeige brachte, dass ihm dort jedoch gesagt wurde, man könne nichts tun, weil er keine Zeugen habe – was angesichts der Überwachungskameras auf der stark frequentierten Straße absurd ist.

Die muslimische Einwandererung, die sich auf London und die Vorstädten anderer britischer Großstädte konzentriert, hat bereits einen Punkt erreicht, wo es für britische Frauen gefährlich ist, auf bestimmten Straßen unverschleiert zu gehen. Ein im Internet vebreitetes Video zeigt Polizisten, die in den Straßen von London vor einer Menge zurückweichen, welche Spruchtafeln wie “Enthauptet diejenigen, die den Islam beleidigen” und andere Parolen ähnlichen Inhalts mit sich führen.

Auch die sehr liberale Komiker John Cleese (Foto) sagte kürzlich, dass “London keine englische Stadt mehr sei.”

Quelle…..

Read Full Post »

Older Posts »

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 453 Followern an