Zu Beginn eine Klarstellung:
Uns ist es wirklich vom Herzen egal wie und mit wem jeder Mensch seine sexuellen Neigungen auslebt – solange davor Kinder verschont bleiben und es freiwillig praktiziert wird!
Wir finden es allerdings mehr als verwerflich, wie nun die rot-linken Homolobbyisten mit aller Gewalt und ohne moralische Grenzen, versuchen, ihre sogenannte sexuelle Vielfalt mit dem klassischen Familienbild gleichzustellen!
Wer gestern zufälligerweise in der ZiB2 das Interview mit HC Strache verfolgte, wird es bemerkt haben, wie diese blonde ORF-Lady mit der Frage “Warum die FPÖ die klassische (Familie, Vater, Mutter, Kind) in ihrem Parteiprogramm extra betone”!
Was sollte diese Frage vom ORF bedeuten? Ist es bereits verwerflich oder gilt es bereits als rechtsextrem, wenn eine Partei das klassische Familienbild in den Vordergrund stellt? (Dieses Interview ist hier bereits online….)
Die rot-linke Homofront versucht zurzeit krampfhaft, quer über Europa, eine ”hochgespielte” Homophobie zu bekämpfen – auf diesem Feldzug verschonen sie nicht einmal unsere Kinder oder fragen um ein Einverständnis der Eltern dazu – das nennen wir pervers!
Wir berichteten bereits über den Sexkoffer in der Schweiz, über die Werbekampagne in Gießen – nun folgt die nächste Meldung aus Berlin:
Die ersten Wörter schreiben, plus und minus rechnen, sexuelle Vielfalt kennenlernen – Unterrichtsstoff unserer Erstklässler! Konkreter: Der König heiratet einen König, Onkel Tommy küsst einen Mann, Emily hat zwei Mamis, der Rabe mit dem goldenen Federkleid ist vermutlich transsexuell…
Montag startet Bildungssenator Jürgen Zöllner (65, SPD) eine neue Aufklärungskampagne, die sich an Schüler verschiedener Altersklassen, Eltern und Lehrer richtet. Bestandteil: ein Themen-Koffer mit 25 Bilderbüchern und einem Memory-Spiel, gedacht für Grundschulkinder ab fünf Jahren.
“In den Märchen und Geschichten wird Anderssein, Brechen mit Rollen-Klischees, unkonventionelles Zusammenleben thematisiert. Im Mittelpunkt: Kinder, die in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften aufwachsen, deren Eltern Grufties sind oder die von Oma und Opa großgezogen werden.
„Wir zeigen alles, was heute Realität ist“, sagt Conny Kempe-Schälicke (45), Leiterin der Initiative. Sie betont: „Homosexualität soll dabei nicht herausgestellt werden. Vielmehr geht es um Vielfalt. Weg von der klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie, hin zu Modellen, in denen Kindern auch glücklich sein können. Denn das Einzige, was wichtig ist, ist eine liebevolle Umgebung.“
„Bewusst für eine sexuelle Identität entscheiden“
Die Botschaft der Kampagne: Jede Lebensform soll wertgeschätzt werden! „Das muss man Kindern in diesem frühen Alter beibringen, wenn sie gerade lernen, wie Gesellschaft funktioniert“, so Kempe-Schälicke.
Kinder sollten sich Gedanken darüber machen, „wie es ist, wenn man nicht genau weiß, ob man männlich oder weiblich ist. Als Jugendliche können sie sich dann bewusst für eine sexuelle Identität entscheiden, so wie für eine Religion“.
Ursprung der Initiative ist ein Senatsbeschluss von 2009, der zum Ziel hat, Diskriminierung wegen sexueller Identität und damit Ausgrenzung und Gewalt zu verhindern.
„Geläufig sind unter Jugendlichen negativ benutzte, sexuelle Begriffe, zum Beispiel ‚jemand ist schwul’. Viele Lehrer sind stark verunsichert, wie sie darauf angemessen reagieren“, sagt Kempe-Schälicke. Deshalb hat die Initiative Handlungsanweisungen für Lehrer entwickelt, aber auch für gemobbte Schüler und sogar für Täter („Auch wenn du eine Person nicht leiden kannst – du hast nicht das Recht, sie zu verletzen“).
„Homosexualität ist nicht ansteckend!“
Ein weiterer Teil der Kampagne „Sexuelle Vielfalt“: Ein Eltern-Brief, der über Homosexualität aufklärt und zum Respekt aufruft, speziell bei den eigenen Kindern, verfasst auch in türkischer und arabischer Sprache.
Zitat: „Homosexualität ist nicht ansteckend. Ihr Kind wird nicht lesbisch bzw. schwul, wenn es sich mit diesem Thema beschäftigt.“ Alles abrufbar im Internet, auf der Webseite des Bildungsservers Berlin-Brandenburg. Auch Materialen zur Aufklärung von Jugendlichen, mit denen der Verein Gladt e.V. an Oberschulen arbeitet, die sehr weit gehen. So werden Jugendliche aufgefordert, Begriffe pantomimisch darzustellen wie: „Selbstbefriedigung“, „zu früh kommen“, „Orgasmus“, „Darkroom“.
Selbstbefriedigung pantomimisch darstellen
Vereins-Mitarbeiter erteilen Aufträge für Rollenspiele: „Du bist Kemal, 25 Jahre. Du willst mit deinem Freund eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen. Heute wollt ihr es deiner Mutter erzählen.“ Teilnehmer sollen leere Sprechblasen in Comic-Strips ausfüllen, in denen Coming-out-Szenen dargestellt sind.
Conny Kempe-Schälicke: „Die Jugendlichen sollen sich damit auseinandersetzen, dass das ganze Leben von Homosexuellen ein fortwährendes Outing ist.“
Bildungs-Experten sehen die Aufklärungs-Bemühungen des Senats zwiespältig. „Die Materialen für Grundschüler sind kindgerecht und sinnvoll“, sagt Sascha Steuer (36), schulpolitischer Sprecher der CDU. „Eine pantomimische Darstellung von Selbstbefriedigung gehört jedoch nicht an die Schule.“ Siehe…
Jede Front erzeugt eine Gegen-Front!
Je mehr diese ver-rückten Gutmenschen den Bürgern ihre perversen Phantasien auf’s Aug drücken wollen, keine Rücksicht nehmen bei bereits 5jährigen Kindern, umso mehr macht sich eine Anti-Homo-Front breit!
Begreifen das diese zurückgebliebenen 68er nicht? In Ost-Europa gibt es bereits bei jeder “Homo-Zur-Schau-Show” Krawalle, weil die Bürger diese militante Art „Toleranz“ zu erkämpfen satt haben und so ihre vorherige Akzeptanz genau ins Gegenteil umgewandelt wird.























