Wieder sorgt bei den NGOs und Grünen ein Asylfall für Aufregung!
Diesmal ein Fall im Burgenland – und diesmal richtet sich der Unmut gegen Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ)!
Nachdem der Asylantrag für eine Familie aus dem Kaukasus abgelehnt wurde, kommen die üblichen Verdächtigen wieder aus ihren Gutmensch-Löchern und prangern an:
Die Familie sei gut integriert, sie sprechen alle gut deutsch, die Bevölkerung sei gegen die Abschiebung. Unterschriften wurde gesammelt – ja auch ein Schulkollege des Kindes habe einen Brief geschrieben, … der Vater hatte eine Arbeitsplatz-Zusage….. blablabla…. immer dieselbe Vorgehensweise dieser Asylanten-Industrie!
Wir erinnern, über 90% der Burgenländer haben letztes Jahr gegen ein Asylzentrum in ihrer Heimat gestimmt – soviel zum Wunsch der Bevölkerung. Insgesamt wurden angeblich 250 Unterschriften gesammelt – wir vermuten zwischen Wien und dem Burgenland, unter den bekannten NGO-Vereinen!
Soll SOS ebenfalls eine Unterschriften-Aktion für die Abschiebung starten? Soviel zum Wert dieser Aktion!
Der Unmut der sich gegen Hans Niessl richtet, ist entstanden, weil der Landeshauptmann vor einer laufenden Kamera (grüne Journalisten) nicht über eine neue Prüfung für ein mögliches Bleiberecht dieser Familie Stellung nehmen wollte! Hans Niessl gilt als einer der wenigen Politiker in der SPÖ, die für ein wenig rechten Populismus bekannt sind (man erinnere sich an den letzten Landtagswahlkampf)
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In diesem Video sieht und hört man auch eine Dagmar Hanifl – diese Frau trifft man auf jeder Asylanten-Demo, kommt aus dem linkesten Eck dieser Republik und ist Sprecherin der kirchlichen Diakonie!
Man muss schon befürchten, dass bald einige kirchliche Organisationen das Kreuz mit dem Stern tauschen werden!
Weitere nicht objektive Details über diesen Fall lesen Sie hier…
Inzwischen fordert auch der evangelische Superintendent Koch ein Bleiberecht für diese Familie - siehe…
Im Gutmensch-Kurier erfährt man, dass diese Familie aus Aserbaidschan stammt und auch dorthin wieder abgeschoben werden soll!
Dieser Staat ist ein friedliches Land – also was spricht gegen eine Abschiebung? Immerhin findet dort ja auch nächstes Jahr der EUROvisions-Song-Contest statt!





















