Das werden sicher auch alle Mädchen in Deutschland toll finden, die dazu gezwungen werden dieses Symbol der Frauenunterdrückung zu tragen. Danke an PRO7, dass sie diesen Kindern die letzte Hoffnung nimmt, wenigstens von der hiesigen Gesellschaft verstanden und geschützt zu werden. Und natürlich Danke an die unattraktive Dame auf dem Video, die sich für eine hübsche Prinzessin hält. Enjoy Islam, Start Sharia! Eine Initiative von Tangsir Networks.
Archiv für Juni 2011
Kopftuch? Finde ich voll Knorke – Enjoy Islam, Start Sharia!
Veröffentlicht in Meldungen Europa, Getaggt Kopftuch, Muslime, Pro 7 am Juni 30, 2011 |
ILMÖ fordert Suspendierung des neuen IGGiÖ-Vizepräsidenten
Veröffentlicht in Meldungen Österreich am Juni 30, 2011 |
Auf dem Bild ist ein sterbender Soldat zu sehen, das
Gewehr fällt ihm aus der Hand und Blut spritzt aus seiner Brust.
Darunter stehen die erklärenden Worte: “Ein Muslim, der auf dem Weg
Allahs und zur Verteidigung der Heimat stirbt, ist ein Märtyrer
(Sahid). Er wird von Allah mit dem Paradies belohnt, wie Allah es im
Qur’an versprochen hat. Falter/OTS
Die Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ:
Es ist ein Skandal, dass das von der Unterrichtsministerin bereits vor zwei Jahren für den Schulunterricht verbotene Buch “Islam in meinem Leben“ von der IGGIÖ für den Religionsunterricht in den Schulen laut Falter noch immer verwendet wird, da wir wissen solche Bücher, dem Österreichischen Staat viel Geld an Gesamtkosten verursachten zum Vizepräsidenten der IGGiÖ gewählt worden ist!
Den Schülern sollte man die Liebe und das Zusammenleben lernen, und nicht Gewalt und Brutalität, da dies ihren Charakter negativ verändert, beeinflusst und integrationshemmend wirkt.
Verantwortlich für diese Missachtung einer Ministerweisung und diese neuerlichen Missstände sind unserer Meinung nach der frühere Vorsitzende des Schurarates und jetzige IGGiÖ-Präsident Fuat Sanac und der bisherige IGGiÖ-Präsident Anas Schakfeh, sodass dieser nicht die Ehrenpräsidentschaft in der IGGiÖ verdient.
Laut Falter ist der Anas Shakfeh für dieses Buch nicht nur verantwortlich, sondern hat auch aktiv an der Gestaltung mitgearbeitet.
Wir schließen uns der ILMÖ an und fordern:
Herr Fuat Sanac, sprechen Sie ein Machtwort: Sie sind’s, der Präsident!
Herr Nebi Uysal soll sofort zurücktreten!
Dann zeigen Sie Charakter und folgen seinem Beispiel!!
Auch Unterrichtsministerin Claudia Schmied soll für Ihre Versäumnisse die Verantwortung tragen
und das Kopftuch den Hut nehmen!!!
Gewissensfrage
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, Getaggt Gewissensfrage, Nationalsozialismus, SPÖ am Juni 30, 2011 |
Die SPÖ und ihre braunen Wurzeln
Warum SPÖ-Sozialisten »seinerzeit Nationalsozialisten geworden« sind.
SPÖ-Werbung mittels Flugblatt, 1949
————————
Gewissensfrage
an jeden
ehemaligen Nationalsozialisten!
Wenn Du jemals wirklich und aus ehrlicher Überzeugung Nationalsozialist warst, so erinnere Dich: Wer ist 1934 und in den Jahre 1933—1938 an Deiner Seite gestanden und wer hat Dich schon damals in die Gefängnisse geworfen und Dich mit Deiner Familie aus reinem Konkurrenz- und Stellenneid und persönlichem Haß ums Brot gebracht?
Warum sind wir seinerzeit Nationalsozialisten geworden? Vor allem deshalb, weil wir den Volksverrat des Dollfußsystems abgelehnt haben. In anderer Form beginnt von denselben Leuten heute das gleiche System von neuem. Sehen wir nach Deutschland, wo die gleichen schwarzen Kräfte am Werke sind, das deutsche Volk zu zerstückeln und separatistisch aufzuteilen. Und wir sollen in Österreich Wegbereiter und Wahlhelfer der gleichen Dunkelmänner sein? Steigbügelhalter zu einer neuen undemokratischen antideutschen Diktatur-Entwicklung? Willst Du denn mitschuldig werden??? Wir haben gelernt, daß man in Notzeiten erst recht auf der Seite seines Volkes stehen muß! Darum stehen wir auf der Seite derer, die die Substanz unseres Volkes vertreten, die Werktätigen in Stadt und Land, die von ihrer Hände Fleiß leben und die schon immer die treuesten Söhne ihres Volkes und ihres Landes gewesen sind!
Wer vergessen hat, daß wir national und sozialistisch waren, wird heute zur ÖVP. gehen. Er beweist damit nur, daß er esniemals mit seinem Sozialismus ernst genommen hat. Wer aber im Sozialismus die Idee der Verpflichtung für die Volksgemeinschaft und zur sozialen Gerechtigkeit gegenüber jedem Volksgenossen sieht, weiß, daß sein natürlicher Weg zu den Sozialisten, zur SPÖ. ist!
Wer für die ÖVP. stimmt, hat ehrlos seine Vergangenheit vergessen!
Wer für sich, seine Familie und sein Volk eine ehrliche und gerechte Zukunft will, stimmt in Österreich für die Sozialisten,
für die SPÖ.!
Konkurrenzkampf auf den Straßen
Veröffentlicht in Meldungen Europa, Getaggt Deutschland, Migrantengewalt, türkische Zuwanderer am Juni 28, 2011 |
Manche nennen es Kulturbereicherung -
wir nennen es “Deutschland HAT sich abgeschafft!”
“Der europäische Albtraum ist da”
Veröffentlicht in Meldungen Europa am Juni 28, 2011 |
Europa ätzt über die maroden Griechen – doch was sagen Griechen über sich, den Rest Europas? Die Kleine Zeitung sprach mit einem politisch Aktiven über Korruption, Gewalt – und Österreicher.
Gab es nach der gewonnen Vertrauensabstimmung, die Griechenland noch einmal vor dem Ruin rettete und den weiteren Sparkurs einläutete, einen Stimmungswechsel im Land?
Nein, davon kann keine Rede sein – bestimmt nicht zum Positiven. Die Menschen sind weiter angewidert, egal wer gerade in dieser Regierung sitzt. Im Volk ist die Rede von “George Andrew Papandreou” – kurz “GAP”. Das englische “Gap” steht ja für “Spalte”, “Lücke” oder “Loch”. Das passt gut, denn dieser Mann ist eine Null. Der Protest geht definitiv weiter.
Papandreou hat jeden Kredit verspielt, ist nicht mehr glaubwürdig: Nicht zuletzt, weil er einen US-Pass hat und somit für viele Griechen gar kein Grieche mehr ist, schon gar kein griechischer Regierungsschef.
Glauben Sie noch daran, dass die wirklich Verantwortlichen jemals belangt werden?
Ehrlich gesagt: Nein. Korruption ist doch allgegenwärtig in der Politik, und nicht nur in der griechischen. Das ist das System, das wir “liebend gerne hassen”. Die Krise in Griechenland führt einem das besonders dramatisch vor Augen, doch Korruption ist ein universelles Problem.
Rohe Gewalt auf Athens Straßen – ist das der richtige Weg?
Ja, es gibt Gewalt, doch wesentlich weniger als im Dezember 2008, als Athen im wörtlichen Sinne in Flammen stand. Auch wenn es in den Medien anders aussieht: Die Proteste sind größtenteils gewaltfrei – die üblichen Verdächtigen, die wirklich gewalttätig werden, scheinen bezahlt. Wohl um vom wirklichen Problem – der unfähigen und korrupten Regierung – abzulenken.
Ab welchem Zeitpunkt ging es die falsche Richtung für Griechenland?
Eine sehr gute Frage. Wir müssen die Geschichte studieren und verstehen: Im zweiten Weltkrieg wurde Griechenland von den Deutschen zerstört. Die Menschen hier kämpften immer für Freiheit und Unabhängigkeit, im Widerstand gegen die Nazis, gegen die Türken. Papandreous Großvater wurde nach dem Krieg von den Briten als Premierminister installiert, eine korrupte Marionette. Von 1944 bis 1949 gab es einen Bürgerkrieg zwischen Links und Rechts, Links und die Opposition wurden dabei meiner Meinung nach völlig zerstört, Rechts blieb und konnte willfährig walten. Die Politik gewöhnte sich daran, sich am Staat ohne Skrupel zu bedienen. Das hielt bis heute an. Diese Politiker sind nicht für den Staat da, sondern nur für sich selbst.
Ist diese Politik noch in irgendeiner Form glaubwürdig?
Nein, absolut nicht. Und für die meisten Menschen ist diese Regierung auch schon Geschichte.
Wie ist die Einstellung der Griechen zum Rest von Europa. Fühlt man sich als Feindbild, wächst die Abneigung auf beiden Seiten?
Es gibt keine Feindschaft von Seiten der Griechen gegenüber dem Rest von Europa. Wir glauben, der Rest von Europa kann unterscheiden zwischen der korrupten Regierung und den Menschen hier – wir konnten die Politik leider nicht kontrollieren. Unsere europäischen Freunde – natürlich vor allem auch die Österreicher – sind immer herzlich willkommen in unserem Land. Ihre Politiker weniger.
Die Europäische Union – auf den Hund gekommen?
So klar wie noch nie zeigt sich jetzt das wahre Gesicht der EU: Dieses Gerede von Gleichwertigkeit ist völlig wertlos, es wird doch nicht umgesetzt. Das ist Propaganda. Deutschland ist die treibende Kraft, Wirtschaft geht immer vor. Europa ist ein Schlachtfeld von gegenläufigen Interessen. Der wirtschaftlich starke Norden will nichts zu tun haben mit dem Süden – und wenn, dann will er ihm nur verkaufen, verkaufen, verkaufen.
Könnte das Gleiche wie Griechenland auch anderen europäischen Staaten passieren?
Italien, Portugal, Irland, aber auch Belgien: Das sind z.B. weitere Hochrisiko-Kandidaten. Das Problem ist doch vielerorts das gleiche: Die arbeitende Klasse wird ausgebeutet – die Obrigkeit, die verdient, will sie klein halten. Es geht um Profit von wenigen auf Kosten vieler, national und international. Das hat mit dem “europäischen Traum” nichts zu tun. Das klingt eher wie der europäische Albtraum, der da an unsere Tür klopft.
Nach Abschiebung: Österreich als Einwanderungsland zu unattraktiv!
Veröffentlicht in Meldungen Österreich am Juni 27, 2011 |
Österreich verschließt sich vor qualifizierten Arbeitskräften!
Die Oberländer Rundschau
Passend dazu der ORF:
Die Grünen berichten außerdem, dass Lamin den Tag ruhig mit seinen Betreuern verbracht habe. Er kämpfe nach wie vor darum, in Österreich zu bleiben, einen Beruf erlernen und später heiraten zu können.
weiters
Der Mann soll trotz guter Integration abgeschoben werden.
Welche Möglichkeiten gibt es, Europas Grenzen durchlässiger zu machen ?
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, Getaggt EU, Eurabia, Flüchtlinge, Migranten, Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung am Juni 27, 2011 |
Damit Sie wissen, was so alles mit ihrem Steuergeld finanziert wird -
eine Sommerakademie über die arabische Revolution!


Auf der Homepage erfährt man, wer sich hinter diesem “Studienzentrum” versteckt – die Vortragenden auf diesem Seminar lauten:
Christoph Chorherr (Die Grünen)
Fritz Edlinger (Gesellschaft für österreichisch-arabische Beziehung) tritt im ORF immer wieder als großer EURABIA-TRÄUMER auf
Karim El-Gawhary (ORF)
Farid Hafez (Islamophobie in Österreich-Autor)
und noch unzählige weitere Migranten bzw. Islam-Freunde — siehe…
Unterstützt wird dieses seltsame Zentrum von der EU bis über mehrere Ministerien in Österreich – kurz Sie liebe Leser finanzieren diesen Workshop für diese Zuwanderer-Lobbyisten!
Ist Ihnen der Punkt Workshop 6 aufgefallen?
Wie wird Europa mit den Menschen umgehen, die im Zuge der Umstürze neue Lebenschancen in der EU suchen?
Welche Möglichkeiten gibt es, Europas Grenzen durchlässiger zu machen ?
Eine Analyse der gegenwärtigen Situation und der politischen Handlungsspielräume wird angestrebt
Diese Schlau-Köpfe benötigen Tage um sich ihr Szenario eines grenzenlosen Einwandern nach Europa vorzustellen – wir benötigen genau 2 Minuten:
Hamburger Weihbischof Jaschke für Muezzin-Rufe
Veröffentlicht in Meldungen Europa, Getaggt Deutschland, Islam, Minarette, Muezzin am Juni 27, 2011 |
Muezzin-Rufe seien vorstellbar “Wenn es eine Moschee ist, die kooperierend, demokratisch, integrierend und anti-islamitisch ist”.
Dies Aussage tätigte vor wenigen Tagen die designierte protestantische Bischöfin von Hamburg, Kirsten Fehrs. Unterstützung für diese Aussage kommt jetzt vom Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke, der im Hamburger Abendblatt meint: “Ich bin ganz mit ihr einig. Wir suchen das Miteinander mit den gläubigen Muslimen und fördern ihre Anliegen auf Anerkennung des religiösen Lebens.” Für Jaschke müsse allerdings die konkrete Situation in die Überlegungen einbezogen werden. Siehe…
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BUCHTIPP:
Die Lüge von der Freiheit der Frau unterm Schleier
Es gibt kaum einen Experten in Deutschland, der mit ebenso scharfsinnigem wie kritischem Sachverstand das Verhältnis zwischen dem Westen und dem Islam unter die Lupe nimmt wie Hans-Peter Raddatz. Jetzt ist ein neues Werk des Orientalisten und Wirtschaftsanalytikers erschienen: “Allahs Schleier”, eine Analyse der “Frau im Kampf der Kulturen”.
Mit der kulturgeschichtlichen Untersuchung über das Verhältnis der Geschlechter in Christentum und Islam schließt Raddatz eine dreiteilige Betrachtung ab, die zunächst die historischen Beziehungen der beiden Religionen und danach die politischen Dimensionen von Macht und Gewalt untersucht hatte. Gerade vor dem Hintergrund der Kopftuchdebatte erfährt das jüngste Werk eine beklemmende Aktualität. Schildert Raddatz doch das verzweifelte Bemühen islamischer Frauen, sich gegen die Dominanz der Männer im Islam zur Wehr zu setzen – zum Teil unter Einsatz ihres Lebens. Und beklagt deshalb umso vehementer eine Haltung des Schweigens im Westen, die hier als Toleranz missverstanden werde.
I bin’s, dei Präsident!
Veröffentlicht in Meldungen Österreich am Juni 27, 2011 |
Der Schlussgong ist ertönt. Der ehemalige türkische Staatsmeister im Boxen – Fuat Sanac – ist von den “Ringrichtern” des Schura- Rates mit 52:8 Punkten zum Präsident der islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ) gekürt worden. Er folgt damit dem angeschlagenen Anas Schakfeh, der sich nach diversen Skandalen Ungereimtheiten, wie dem Hasspredigerseminar (Sprachinstitut Wonder) über die Runden retten konnte.
Der Kurier (und weiterführender Link) berichtet: Auch der gesamte 15-köpfige Oberste Rat der IGGiÖ wurde bestimmt, an dessen Spitze der neue Präsident steht. Neuer Vorsitzender des Schura-Rates selbst – und damit Nachfolger von Sanac in dieser Funktion – ist Zekirija Sejdini.
Neuer Vizepräsident der Glaubensgemeinschaft ist Ekrem Yakin. Er folgt in dieser Funktion dem Mediziner Ahmet Hamidi, der am Freitag seine Funktionen in der Glaubensgemeinschaft zurückgelegt hatte. Grund war eine angebliche Aussage bei einer öffentlichen Diskussion, wonach er zu viel Sport bei Frauen als ungesund bezeichnet haben soll. Hamidi bestreitet, dies gesagt zu haben. Na dann wird es wohl stimmen…
Auf den Vielarbeiter Sanac wird zumindest in den kommenden vier Jahren viel Arbeit zukommen. Zwar hat sein Vorgänger Anas Schakfeh mit einer neuen Verfassung und Wahlordnung den Boden für eine Demokratie in der Muslime-Vertretung aufbereitet, die Pflanzen gedeihen allerdings nur mühsam. Von den geschätzten 516.000 Muslimen in Österreich gehören derzeit 100.000 der IGGiÖ an. Wie? Sind Islam und Demokratie denn nicht schon längst kompatibel? Immerhin wurde die mit Steuergeldern überhäufte Körperschaft 1979 “konstituiert”?
Der Präsident will aber für alle Muslime da sein Für Günther Ahmed Rusznak auch? und “Gemeinsame Sprache sei ohnehin Deutsch – weil wir Österreicher sind”. Bam Oida, ein Patriot!
In einem Vorab- Interview hat Sanac seine Pläne den Salzburger Nachtrichten offenbart: Allen voran müssen wir unsere Gremien reorganisieren. Und wir müssen uns öffnen, alles zeigen, was wir haben! Es gibt so viel Unwissen über den Islam. Außerdem möchten wir umziehen. Das Gebäude, wo wir sind, ist zu klein. Wir sind ja sehr viele jetzt. Welches Gebäude hätten’s denn gerne? Die Maria-Theresien – Kaserne, oder gar die Hofburg?

Das Denkmal von Prinz Eugen wird selbstverständlich in vorauseilendem Gehorsam entsorgt! Sanac weiter: Die Muslime sind aktiver geworden…. Der Islam ist Teil Europas, Muslime sind Teil unserer Gesellschaft. Man muss miteinander reden, Probleme benennen und Lösungen für gute Integration finden. Miteinander reden. Das ist die Lösung! Wieso ist man da nicht schon vorher draufgekommen?
Auf die Frage, ob es “unislamisch sei”, wenn Buben und Mädchen gemeinsam Schwimmunterricht haben, kam die wenig überraschende Antwort: Ab der Pubertät ja. Es gibt in jeder Religion gewisse Regeln. Aber in der Volksschule haben wir natürlich kein Problem damit.
Ja, jede Religion hat andere GEBOTE. Man Vergleiche:
- Du sollst nicht TÖTEN!
- Du sollst nicht gemeinsam schwimmen!
Leider trinke ich keinen Magenbitter, aber einen Schluck hätte ich jetzt bitter nötig.
Neben den üblichen Wünschen nach muslimischen Feiertagen, einer theologische Fakultät fordert Herr Sanac, dass die IGGiÖ von den Behörden über ihr Wissen informiert wird: Wenn sie wissen, dass sich wo Radikale tummeln, sollen sie es sagen, damit wir die Gläubigen warnen können. Der gute Mann hat es gar nicht notwendig die Taqiyya anzuwenden zu lügen.
Zum Schluss (Zufall??) wird das personifizierte Böse angesprochen
SN: Fürchten Sie sich vor FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache?
Sanac: Nein. Strache ist meiner Meinung nach ein guter Mensch, aber er will Wähler mobilisieren. Potenzial hat er dort gesehen, wo die Menschen momentan Angst vor dem Islam haben wegen der Geschehnisse in der Welt. Auch wenn die Richtung einer Partei gut ist, gibt es dort auch schlechte Menschen. Und auch wenn die Richtung einer Partei schlecht ist, gibt es dort auch gute Menschen. Natürlich, die FPÖ-Plakate damals („Daham statt Islam“) haben uns sehr traurig gemacht. Aber ich glaube nicht, dass Strache etwas gegen Muslime hat. Er hat mehrmals betont, dass er nicht gegen den Islam sei oder die Türken, sondern gegen Islamisten und Terroristen. Dagegen sind wir auch. Aber ganz grundsätzlich will ich mit Politik nichts zu tun haben.
Anmerkung: Mit den Worten: “I bin’s, dei Präsident!” hat der legendäre Polizeipräsident Josef Holaubek im Jahr 1971 einen bewaffneten Ausbrecher trotz Geiseln zur Aufgabe bewogen. Wie jederman bekannt sein dürfte, sind Schwerverbrecher ähnlich obrigkeitshörig wie die Anhänger der “Religion des Friedens”
Der Freispruch von Gert Wilders trifft auch das Europäische Parlament
Veröffentlicht in Meldungen Europa, Getaggt Bruno Gollnisch, Front National, Geert Wilders, Meinungsfreiheit am Juni 26, 2011 |
Pressecommuniqué von Bruno Gollnisch, MdEP, Mitglied des Politbüros der Nationalen Front
Der niederländische Politiker Gert Wilders, der wegen seiner Kritik am Islam und seinem Vergleich des Koran mit Hitlers “Mein Kampf” vor Gericht stand, wurde im Namen der Meinungsfreiheit freigesprochen.
Diese Entscheidung trifft auch die Mehrheit des Europäischen Parlaments, die es seinerzeit nicht für notwendig erachtet hat, meine Immunität als Abgeordneter zu verteidigen, als gegen mich auf Initiative der LICRA ein Strafverfahren eingeleitet wurde, weil unter meinem Vorsitz im Regionalrat Rhône-Alpen eine kritische Veröffentlichung erschienen war, die sich kritisch gegenüber der Intoleranz in manchen muslimischen Ländern äußerte.
Dabei warf diese Veröffentlichung keinesfalls allen Muslimen pauschal die gleiche Haltung vor und war noch deutlich moderater als das, was von Gert Wilders zu hören war.
Wegen dieser Affäre sollte ich sogar willkürlich festgenommen werden, was nach dem Strafgesetzbuch als ein Verbrechen gilt, und zwar durch den Richter Campi in Lyons.
Ich möchte daher, inspiriert durch die erfreulichen Nachrichten aus Holland, anregen:
- die LICRA möge sich mehr mit der Not der Muslime in Gaza beschäftigen statt mit jenen in Lyon, wo es sich doch viel angenehmer leben läßt;
- die Justiz in Lyons möge das Recht respektieren und sich für die Verteidigung der Meinungsfreiheit einsetzen;
- der Justizminister möge die drakonischen Gesetze gegen die Meinungsfreiheit abschaffen, die von Zeit zu Zeit sogar gegen seine eigenen Regierungskollegen zur Anwendung kommen;
- die Mehrheit des Europäischen Parlaments möge damit aufhören, in ebenso abscheulicher wie lächerlicher Vorgangsweise die Minderheit zu diskriminieren.
Um diesen letzten Punkt durchzusetzen, werde ich am kommenden Donnerstag beim Gerichtshof in Luxemburg durch meinem Rechtsanwalt Maître Ghislain Dubois eine Beschwerde gegen das Europäische Parlament einreichen. Ich bin sicher, dass dieser Beschwerde ebenso stattgegeben wird wie jener von Maître Wallerand de Saint-Just, der mich seinerzeit in einem vergleichbaren Fall der Politjustiz – und zwar ebenfalls gegen eine parlamentarische Mehrheitsentscheidung – erfolgreich vertreten hat.
“Schuld ist immer der Überbringer der schlechten Nachricht”
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, Getaggt Freiheit, Islamisierung, Redefreiheit, Sabaditsch-Wolff am Juni 26, 2011 |
Viel zu lange haben viele von uns im Westen unsere grundlegenden Freiheiten als selbstverständlich hingenommen. Diese Rechte schließen die Gewissensfreiheit ein, das Recht sich friedlich zu versammeln und das Recht die eigene Religion frei auszuüben, oder aber gar keine Religion zu haben. Am wichtigsten von allen ist vielleicht das Recht, die eigene Meinung frei sagen zu dürfen und diese ohne Behinderung aussprechen zu können.
Nirgendwo ist dieser Angriff auf die Redefreiheit offenkundiger als in Europa. Die Rahmenvereinbarung der Europäischen Union stellt fest, dass „jeder Mitgliedstaat die notwendigen Maßnahmen ergreifen soll um sicherzustellen, dass die folgende vorsätzliche Handlungsweise strafbar ist.“ Solche „absichtliche Handlungsweise“ schließt „Handlungsweisen“ mit ein „die Voraussetzungen für Handlungen, die gegen Gruppen oder Personen gerichtet sind oder gegen Mitglieder solch einer Gruppe, die sich durch Rasse, Hautfarbe, Abstammung oder nationaler oder ethnischer Herkunft bestimmt.“
Der holländische Politiker Geert Wilders, wie auch ich und zahlreiche andere Europäer die den Islam kritisiert haben wurden deswegen bestraft. Seit Jahren schon halte ich Vorträge und Seminare über die Gefahren des islamischen Gesetzes, auch bekannt unter dem Namen Scharia, unter denen mein Land, Österreich leidet. Vor eineinhalb Jahren wurde mir gesagt, dass ich wegen „Hassrede“ angezeigt wurde und dass ich mich eventuelle vor Gericht dafür verantworten müsse, denn ich hätte „religiöse Lehren herabgewürdigt“. Letztlich kam ich vor Gericht und wurde zu einer Geldstrafe verurteilt für nichts weiter als das ich Passagen aus dem Koran selbst zitiert hatte.
Mein Fall wurde nicht nach Recht und Gesetz verhandelt. Es war ein politischer Prozess. Man beabsichtigte Kritik an der Scharia zum verstummen zu bringen. Ebenso beabsichtigte man dadurch jeden zu entmutigen, der erwägen könnte in meine Fußstapfen zu treten. Das europäische Establishment fürchtet eine offene Diskussion über den Islam und seine Rechtsdoktrinen – und kehrt zurück zu den Methoden eines totalitären Staates um den Mantel des Schweigens über dieses Thema auszubreiten.
Dafür gab es einen historischen Präzedenzfall [zur Zeit des Zweiten Weltkriegs]. Der Totalitarismus kam nicht so schnell nach Österreich. Es dauerte fünf Jahre, von 1938 bis 1943 ehe eine regelrechte Diktatur aufkam und bis die Menschen dies bemerkten. Wäre es über nacht gekommen, dann hätten die Österreicher dagegen gekämpft. Stattdessen gab es schleichende kleine Schritte [bei der Aushöhlung] der Freiheit einschließlich der Redefreiheit.
Heute ist Wien keine Stadt der Knobelbecher und Swastika. Sie blüht, ist friedlich und zivilisiert. Aber es gibt da noch ein anderes Gesicht von Wien, es enthält Gegenden, die von einer muslimischen Mehrheit bewohnt werden, wo es hohe Kriminalitätsraten auf Grund von Unmut und Missgunst gibt, mit hoher Arbeitslosigkeit muslimischer Jugendlicher, die nicht Willens oder nicht in der Lage dazu sind die Regelschule zu beenden. Wenn man diese Probleme ignoriert wird man sie nicht lösen können, auch wird man nicht die Stimmen derjenigen – wie mich zum Beispiel – zum Verstummen bringen, die diese inaktive Regierung kritisieren.
Es wird keine leichte Aufgabe sein unsere Länder wieder zurückzuverlangen, aber wenn wir es noch nicht einmal versuchen, dann wird die europäische Zivilisation – das Herzstück der westlichen Zivilisation – zerstört werden. Was einmal unsere Nationen waren wird zu Regionen werden, mit undeutlichen Grenzen, bewohnt von hauptsächlich ausländischen Kulturen und verwaltet von totalitären Bürokraten. Die Ureinwohner werden zu Verwaltern reduziert, zu kostümierten Schauspielern eines bizarren Themenparks.
Nennen Sie es „Eurowelt“: Ursprüngliche Küche, einheimische Tänzer und um 10 Uhr abends gibt’s ein Feuerwerk. Die grundlegenden Freiheiten – ein Relikt der Vergangenheit.
Dieser Text wurde aus einer Rede übernommen,die Elisabeth Sabaditsch-Wolff am 20. Juni in Montreal gehalten hat, bei einer Veranstaltung über Redefreiheit, die von der Gruppe ACT für Kanada organisiert worden war.
EU-Beitrittsverhandlungen Türkei – neue Chance?
Veröffentlicht in Welt, Getaggt AKP, EU-Beitritt, Recep Erdogan, Türkei am Juni 25, 2011 |
Wir zitieren aus dem linkspopulistischen Standard folgenden Kommentar – aus der Feder eines klassischen EU-Türkei-Lobbyisten:
Die Beitrittsverhandlungen zwischen der EU und der Türkei sind zu einer unehrlichen Hängepartie verludert, die dringend überwunden werden muss. Denn dieses Trauerspiel blockiert eine große historische Chance: für die Türkei, aber auch für Europa. Das eindeutige, aber nicht zu dominante Wahlergebnis von Ministerpräsident Erdogan öffnet wahrscheinlich das letzte Zeitfenster, um den seit 2005 dahindümpelnden Verhandlungsprozess wieder in Schwung zu bringen.
Wenn Erdogan wirklich den Beitritt will, kann er jetzt mit seinem gestärkten politischen Mandat die erfolgreiche wirtschaftliche Dynamik der Türkei mit einer konsequenten demokratischen Modernisierung verbinden. Gerade mit der von ihm angestrebten Verfassungsreform könnte er in Konsens mit anderen Parteien zeigen, dass es ihm eben nicht um neue Strukturen persönlicher oder parteipolitischer Machtabsicherung für die AKP geht, sondern um mehr demokratische Substanz, Rechtsstaat, Medienfreiheit, Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie Toleranz für ethnische und religiöse Minderheiten. Die Verfassungsreform wird damit zu dem entscheidenden Lackmustest, ob Erdogan als großer Staatsmann oder nur als wirtschaftspolitisch erfolgreicher Machttaktiker in die Geschichtsbücher eingeht.
……
Die EU wäre geradezu töricht, wenn sie eine eindeutige Bewegung Erdogans hin auf ihre eigenen demokratischen Standards ignorieren würde. Erdogan wiederum könnte damit die zahlreichen offenen und verdeckt agierenden Beitrittsgegner in der EU sogar in die Defensive bringen. Denn eine handfeste Beitrittsperspektive bietet für Europa nicht nur die bekannten geostrategischen Vorteile, sondern auch einen dringend notwendigen ökonomischen Dynamisierungsschub – nachdem grobe Stockfehler bei der Euro-Einführung zu gefährlichen Rückschlägen geführt haben.
Für die Türkei bietet nur ein positiver Verhandlungsprozess stabile Leitplanken für die Entwicklung hin zu einem wirtschaftlich attraktiven Modellstaat, der beweist, dass der Islam mit einem demokratischen Rechtsstaat vereinbar ist. Ein Modell, das gerade jetzt im arabischen Umbruch den notwendigen Transformationsprozess der Länder im Nahen Osten und Nordafrika Orientierung geben kann. Die Türkei selbst aber wird ihren ökonomischen Erfolgskurs nur stabilisieren, wenn sie die Innovationskräfte einer offenen demokratischen Gesellschaft nutzt. Das alles könnte zu einer atemberaubenden Win-Win-Chance für EU, Türkei und Arabien werden. Sie muss jetzt genutzt werden, denn der Mantel der Geschichte weht niemals zweimal vorbei.
Bekommt obiger Autor für seine Zeilen-Träumereien auch ein Honorar?
Türkei würde einen Dynamisierungsschub für Europa und seinem angeschlagenen Euro bedeuten?
AKP und mehr demokratische Substanz, Rechtsstaat, Medienfreiheit, Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie Toleranz für ethnische und religiöse Minderheiten ???
Sein Kommentar ist so typisch für die Köpfe mit ihren rosaroten Wirtschaftsbrillen – keine Ahnung über den Islamisierungsschub der Türkei in den letzten 10 Jahren, seit die AKP-Faschisten die Regierung anführen!
Kein Wort, mit welchen Mitteln Erdogan in den letzten Monaten seinen Wahlkampf führte, wieviele Journalisten in dieser Zeit verhaftet wurden. Kein Wort, wie sich das Straßenbild von Istanbul in seiner Regierungszeit verändert hat – (z.B. Kopftuch-Frauen).
Wir wecken den Autor, inklusive sein rosa Blatt, von deren EU-Türkei-Träumen wieder ein wenig auf:
Erdogan plant das Web 0.0
Die Türkei will bestimmte Wörter und Inhalte aus dem Internet verbannen: Ab Sommer soll es einen verpflichtenden Online-Filter geben. EU-Politiker sehen deshalb die türkische Demokratie in Gefahr.
Die türkische Telekommunikationsbehörde plant die Einführung eines Online-Filters. Bis Ende August müssen Internetnutzer in der Türkei eines von vier Paketen buchen: “Kinder”, “Familie”, “Inland” oder “Standard”. Die BTK-Wächter sortieren in der Folge alles Unliebsame aus; bei den Paketen “Kinder” und “Familie” sind das Seiten, die der Staat als “unanständig” oder “unmoralisch” einstuft, bei “Inland” werden alle ausländischen Seiten geblockt. “Standard” sieht die wenigsten Einschränkungen vor, auch wenn die Einzelheiten noch offen sind.
Bereits im April hat die BTK eine Liste mit 138 Wörtern veröffentlicht, die künftig für Internetadressen verboten sind, darunter türkische Wörter wie “etek” (Rock) oder “itiraf” (Geständnis), aber auch englische wie “free” oder “hot”.
EU-Beobachter kritisieren den Web-Filter der türkischen Regierung hingegen als “Einschränkung der Meinungsfreiheit” und “Gefahr für die Demokratie”. “Wörter zu verbannen, ist gefährlich”, sagt die niederländische EU-Parlamentarierin Marietje Schaake. Die Internetzensur verletzte die Rechte und Freiheiten der Menschen in der Türkei, und sie schade auch dem EU-Beitrittsprozess. Siehe…
Reisewarnungen für Homos?
Veröffentlicht in Meldungen Europa, Getaggt Christen, Deutschland, Die Grünen, Homos, muslimische Welt am Juni 25, 2011 |
Die Deutschen Grünen möchten spezielle Reisewarnungen für Homos und Transsexuelle
Die ChristSozialen Katholiken (CSK) in der CSU möchten vom deutschen Außenminister Guido Westerwelle wissen, ob es in Zukunft spezielle Reisewarnungen für Christen gibt.
Anlass für diese ungewöhnliche Forderung ist eine Anfrage der Fraktion Bündnis90/Die Grünen im Deutschen Bundestag vor einigen Tagen. Das Bündnis wollte wissen, ob und welche „Reisewarnungen für Bundesbürger“ differenziert aufgelegt werden, die „schwul, lesbisch oder transsexuell“ sind.
Die CSK mit Sprecher Thomas Goppel fragen in dem kath.net vorliegenden Schreiben mit Bezugnahme auf den Grünen-Antrag, ob das Außenministerium, wenn es ersichtlich differenzierte Angaben für notwendig erachtet, solche Warnungen auch für “absolute oder relative Mehrheiten in der Bürgerschaft erarbeitet sind und ausgesprochen werden? “Gibt es Reisewarnungen für Christen für Länder, die es verbieten, ein Kreuz zu tragen oder sich öffentlich zum christlichen Glauben zu bekennen? Wo können solche Reisewarnungen eingesehen und abgerufen werden? Wann zuletzt sind sie so veröffentlicht worden, dass interessierte Mitbürger/innen daraus die nötigen Schlussfolgerungen rechtzeitig ziehen können?“, heißt es in dem Schreiben.
SOS hilft dem grünen Antrag ein wenig nach:
Wir geben für alle Homos eine Reisewarnung nach Kenia aus!
Muslimische Führer in Kenia haben die Todesstrafe für Homosexuelle verlangt.
“Der Tod ist die einzige vom Islam vorgesehene Strafe für diese Menschen”, zitierte die “Daily Nation” Sheikh Mohammed Khalifa vom Rat der Imame und Prediger in Kenia. “Wir fordern die Kenianer auf, Unternehmen und Geschäfte zu boykottieren und sie offen zu diskriminieren, um das abartige Treiben zu stoppen.”
Homosexuelle sollten von der Gesellschaft nicht akzeptiert werden, sagte der Sheikh weiter. Sollte die Regierung den Geistlichen nicht erlauben, das islamische Recht (Scharia) gegen Homosexuelle anzuwenden, solle sie die Einführung der Todesstrafe oder lebenslanger Haft erwägen. Ganzer Artikel…
Natürlich helfen wir auch den Christ Sozialen Katholiken (CSK) – Reisewarnungen für folgende Länder:
Einladung: Spannungsfeld Christentum + Islam
Veröffentlicht in Zitate, Statistiken + Fakten, Getaggt Christentum, Islam, Wiener Akademikerbund am Juni 25, 2011 |
Der
W I E N E R A K A D E M I K E R B U N D
und das
KULTURZENTRUM SANKT EPHREM
der Syrisch-Orthodoxen Kirche von Antiochien
laden herzlich ein zum Thema
SPANNUNGSFELD
CHRISTENTUM & ISLAM
anlässlich der Präsentation der Broschüre
„Sinn und Grenzen des interreligiösen Dialoges“
von A. Emanuel Aydin
Chorepiskopos Prof. Mag. Dr. Emanuel Aydin hatte im Vorjahr einen vielbeachteten Vortrag auf der internationalen, hochrangig besetzten Konferenz der UNESCO zum Dialog der Religionen in Ohrid/Mazedonien gehalten. Dieser Beitrag leitete eine Wende in der bislang unkritischen „Dialog“-Praxis ein. Er wird in mehreren Sprachen in dieser Broschüre wiedergegeben. Daneben beschäftigen sich die Gastautoren Dr. Harald Fiegl, MMag. Wolfram Schrems und Mag. Christian Zeitz kritisch mit dem Phänomen des Islam.
Weiters wird die Broschüre „Eheseminar“, ebenfalls verfaßt von Chorepiskopos Aydin, vorgestellt.
Im Anschluß erfolgt die Vorstellung der neu gegründeten
Allianz Europäischer und Orientalischer Christen, AEOC
Im Rahmen dieser Zusammenarbeit setzen sich Christen unterschiedlicher Denominationen für die Verteidigung des Christlichen Kulturerbes ein, um Christen zu ermutigen, die Botschaft des Evangeliums auch in der politischen und gesellschaftlichen Sphäre ernst zu nehmen.
Termin: Sonntag, 26. Juni 2011, 14.00 Uhr
Ort: Kulturzentrum der Gemeinde St. Ephrem, 1210 Wien, Leopoldauer Platz 93 (Mit Auto oder U1)
Die Gemeinde St. Ephrem wird in bewährter Weise für das leibliche Wohl sorgen.
“Wieder ein Hund weniger”
Veröffentlicht in Meldungen Europa, Getaggt Christenverfolgung, Holland, Islam, Muslime am Juni 24, 2011 |
SCHOCK – VIDEO aus Holland!
In Amersfoort (bei Utrecht) gehört es für muslimische Jugendliche zur Freizeitbeschäftigung christliche Beerdigungen zu stören!



























