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Archiv für Mai 2011

Wurde der EHEC-Erreger gezielt an verschiedenen europäischen Umschlagplätzen für Obst und Gemüse platziert? BND und westliche Geheimdienste eingeschaltet.   EU will höchstwahrscheinlich „Alarmstufe 1“ beim Thema Lebensmittelsicherheit für alle EU-Staaten ausrufen.

In Sachen EHEC haben sich nun auch der BND und andere westliche Geheimdienste eingeschaltet. Das berichtet der “Vertrauliche Schweizer Brief”.  So hat der deutsche Auslandsgeheimdienst BND (Bundesnachrichtendienst) in einem nahe Paris gelegenen gemeinsamen europäisch-amerikanischen Lagezentrum an einer Besprechung über die sich von Deutschland in Europa ausbreitende EHEC-Pandemie als direkt betroffenes Land aktiv teilgenommen. Inzwischen gibt es nach ersten Analysen gar den vagen Verdacht, dass der EHEC-Erreger des Typs Husec-41 möglicherweise vorsätzlich an verschiedenen europäischen Umschlagplätzen für Obst und Gemüse gezielt platziert wurde.

In der beim Bundesnachrichtendienst für biologische Waffen zuständigen Abteilung „TW“ ist man seit dem Auftauchen der massiven Pandemie ebenso alarmiert wie in der BND-Abteilung „TE“ (Terrorismus). Noch nie war der Erregerstamm Husec-41 so massiv in Erscheinung getreten. Er führt in einem ersten Schritt zu schweren blutigen Durchfällen und setzt im Körper auch ein Gift frei, das die roten Blutkörper (Erythrozyten) zerstört. So kommt es zur gefährlichen und lebensbedrohenden Blutarmut (Anämie) und zum tödlichen Nierenversagen, weil die Nieren durch die Toxine verkleben.

Die westlichen Geheimdienste wissen seit 2008, dass islamistische Gruppen in Nordafrika (speziell genannt wird Algerien) mehrere Laboratorien haben, in denen sie an Bakterienstämmen arbeiten. Bekannt ist weiter, dass es einen Fäkalien-Dschihad gibt, bei dem Lebensmittel in europäischen Staaten von Muslimen vorsätzlich mit Fäkalien verunreinigt werden. 

Unabhängig davon hatten amerikanische Geheimdienste schon 2008 dem Kongress mitgeteilt, dass sie bis 2013 die ersten Angriffe mit biologischen Waffen auf die Bevölkerungen in westlichen Staaten erwarten. Darum fällt es den Geheimdiensten auch schwer zu glauben, dass ein spanischer Bio-Bauer versehentlich Gülle auf Gurken und anderes Gemüse ausgebracht hat, die ausgerechnet mit einem Bakterium kontaminiert ist, das in der jetzt massenweise aufgetauchten Form des Typs Husec-41 nie zuvor eine Pandemie verursacht hat. „Etwas viel Zufälle“ ist aus Geheimdienst-Kreisen zu hören.

Die EU will noch weitere Informationen aus dem geheimdienstlichen Lagezentrum, bevor sie in den nächsten Tagen höchstwahrscheinlich „Alarmstufe 1“ beim Thema Lebensmittelsicherheit für alle EUStaaten ausruft. Gleichzeitig will man Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung vorbereiten. Für die Geheimdienste ist eines schon klar: die Erreger wurden gleichzeitig an verschiedenen Orten eingeschleust mit (vorläufigem) Schwerpunkt Deutschland, einem der Hauptabnehmer von spanischem Gemüse. Siehe…

In den letzten Stunden vermeldeten unsere Medien, dass die “spanische Gurke” nicht für den EHEC-Erreger verantwortlich sei! Man tappt scheinbar im Dunkeln – aber unsere Politiker haben derweil noch andere Sorgen – wie Wahlumfragen….

Interessant auch folgender Link: Behördendaten bestätigen Bioterroristischen Ehec Anschlag

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DÜSSELDORF. Nach seiner Weigerung, gegen einen als gewaltbereit geltenden Verein anzutreten, muß der SF Düsseldorf 75 die Kreisliga A des niederrheinischen Fußballverbands verlassen. „Es kann nicht sein, daß die Vereine selbst entscheiden, wann sie antreten“, rechtfertigte ein Sprecher des Fußballverbandes die Entscheidung.

Der Düsseldorfer Verein hatte nach der Spielabsage an den FC Kosova mitgeteilt, er könne seine jungen Spieler vor den Spielern und den Anhängern der Kosovaren nicht schützen. Bereits im Hinspiel war es zu einem Gewaltausbruch gekommen, als ein Kosovoalbaner den Schiedsrichter angriff und würgte.

„Das war nur die Spitze des Eisberges“, sagte Vorstandsmitglied Markus Sesterhenn der JF. Schon zuvor seien die Kosovaren aufgefallen. „Unsere Spieler hatten irgendwann keine Lust mehr und haben sogar darum gebeten, ausgewechselt zu werden“, kritisierte Sesterhenn, der auch selbst aktiver Spieler im Verein ist.

Verband unterstellt Rassismus

„Fast jeder Verein hat sich immer wieder über den FC Kosova beschwert“, betonte der Vereinsfunktionär. „Wir waren halt die Ersten, die sich wirklich geweigert haben, und dafür werden wir jetzt bestraft.“

Am Tag nach der Spielverweigerung habe der niederrheinische Fußballverband dann entschieden, den Düsseldorfern zwölf Punkte abzuziehen. In der Urteilsbegründung schrieb der Verband unter anderem, daß dieses Verhalten „unter strengen Maßstäben als rassistisch gewertet werden könne“.

Diese Begründung sei „absoluter Wahnsinn“ und absolut inakzeptabel, bemängelte Sesterhenn. Mittlerweile erhalte der Club jedoch massive Unterstützung von Fans sowie anderen Vereinen und Trainern. Dazu habe ein Spieler auch eine Facebook-Gruppe gegründet, der nach einem Tag schon mehr als 300 Mitglieder angehören.

Der SF Düsseldorf hat gegen das Urteil Einspruch eingelegt und kündigte an, bis zu letzten Instanz weiterkämpfen zu wollen.  Gefunden hier…

Hier dazu eine aktuelle Meldung von RP-Online….

In einem Land wo sich überall nur mehr Rot-Grüne Mehrheiten abzeichnen, darf man sich über solch ein abstruses Urteil nicht wundern! Das grenzt an Krankheit!

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Der Sitzungssaal 170 des Augsburger Landgerichts reichte nicht, um die ganze tür­kisch-deutsche Clique der vier Angeklagten zu fassen: Am 25. Juli vergangenen Jahres sollen die vier jungen Männer aus Er­langen auf dem Parkplatz der Gersthofener Disco die damals erst 18 Jahre alte Elisa vergewaltigt haben. Doch trotz des schlimmen Vorwurfs grinsten die Sextäter ihren Freun­den noch frech zu …

Der Platz des mutmaßlichen Op­fers blieb leer. Das Mädchen lei­det seit jener Nacht unter Schlaf­losigkeit und Albträumen, war mehrere Monate in psychiatrischer Behandlung. „Ihr geht es un­glaublich schlecht, sie ist bis heu­te nicht arbeitsfähig“, so ihre An­wältin Marion Zech. Obwohl sie schwerwiegende Verletzungen davontrug, musste sie sich von den Angeklagten verhöh­nen lassen: „Für mich war das ein Liebesabenteuer, das war alles einvernehmlich“, so die Aussage des Hauptangeklagten Coskun K. (19).

Er und seine Kumpels wollten in Gersthofen seinen 19. Geburtstag feiern. Dort gab es eine drehbare Tanzfläche, dort hatte sich an je­nem Abend auch das C-Klasse-Model Gina-Lisa angesagt. Mit einem gemieteten BMW fuhren die Freunde 170 Kilometer von Mittelfranken nach Schwaben. Kurz vor 3 Uhr, so erinnert sich Coskun K. nun, habe ihn das zierliche Mädchen angetanzt. „Sie hat mit dem Po vor mir rum­gewackelt … Wir gingen Hand in Hand hinaus.“

“… sie fing an zu stöhnen”

Laut Anklage zog er das alkoholi­sierte Mädchen zu einem unbe­leuchteten Teil des Parkplatzes. Sie habe „Lass mich“ geschrien, doch er habe sie zu Boden ge­zwungen, sie gewaltsam entklei­det und sie dann von hinten ge­nommen. „Er wollte ihre hilflose Lage ausnutzen“, so die Staatsan­wältin. Coskun K. schildert es anders: „Es war nicht geplant, an diesem Abend Geschlechtsverkehr zu ha­ben. Doch draußen schwang sie auf einmal ihr Bein um meine Hüfte, dann auch das andere. Sie legte ihre Hand auf meinen Penis … setzte sich auf mich …, fing an zu stöhnen.“ Er habe noch gefragt, ob sie die Pille nehme. Dann sei es zur Sache gegangen.

Laut Staatsanwaltschaft hätten die vier in der Disco den Plan gefasst, ein Mäd­chen gemeinsam zu vergewalti­gen und „sie besonders zu er­niedrigen“. 40 Minuten habe das Martyrium von Elisa gedauert, bevor die vier Erlanger fluchtartig den Parkplatz verließen. Warum sie das getan hätten, fragte der Rich­ter Coskun K., wenn doch alles einvernehmlich gewesen sei? Weil sie weinend zu den Türste­hern gelaufen sei. Und warum habe sie geweint, wenn sie kurz zuvor noch angeblich „Fick mich“ gerufen habe? Vermutlich, weil sie Angst vor ihrem eigenen türkischen Freund gehabt habe, so Coskun K.

Pikant: In seiner Clique wird K. „der Vergewaltiger“ gerufen, bis zur Verhaftung des Quartetts am 12. August war „der Gangbang“ jenes Abends immer wieder The­ma. Sogar eine Handy-Aufzeich­nung des Geschehens soll es ge­geben haben. Gefunden hat die Polizei allerdings nichts. Den vier Angeklagten drohen nun bis zu 15 Jahre Haft. Das mut­maßliche Opfer muss aufgrund der ausgebliebenen Geständnisse am nächsten Montag aussagen.  Siehe…

Ähnlich wie in England bei den muslimisch-pakistanischen Gangs – die Opfer sind immer einheimische Mädchen!
Fällt das niemandem von unseren Gutmenschen auf? Glauben die vielleicht an Zufälle und Einzelfälle?

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Woher kommen die Asylwerber, die in Europa um Zuflucht ansuchen? Und wie sieht eigentlich die Situation in Österreich aus? Hauptsächlich aus dem Irak, Afghanistan, Serbien, dem Kosovo, der Türkei, Somalia und Russland.
Besonders interessant: Serbien, ein Land an der Schwelle zum EU-Beitritt, und die Türkei, mit der immerhin schon der Status eines Beitrittswerbers zur Union besteht. Länder, die in die Europäische Union aufgenommen werden wollen, die sich als Demokratie sehen und als solche akzeptiert werden wollen – warum dann aus diesen Ländern flüchten?

Besteht hier wirklich politische Verfolgung? Oder kann dahinter rein die Zuflucht in unsere soziale Hängematte vermutet werden?

In vielen europäischen Ländern wird so gut wie immer Asyl gewährt – je skurriler der Grund, umso eher eine positive Erledigung. Das ist beispielsweise in Norwegen, Schweden, Österreich oder Belgien der Fall. Die Frage ist aber: Waurm wandern die Asylwerber mitten in Europa zu, wo wir doch angeblich von sicheren Drittstaaten umgeben sind. Ein Beispiel: Knapp über 7.000 Asylwerber in Schweden. An das skandinavische Land grenzt weder eine Türkei, noch Somalia oder Afghanistan.

Ebenso wenig an Norwegen oder Österreich.
Das Problem sind die so genannten sicheren Drittstaaten, die nach dem Dublin-Abkommen verpflichtet wären, Asylverfahren durchzuführen. Griechenland scheint aber kein sicherer Drittstaat, sondern das Haupteinfallstor zu sein: Für die Türkei, Tschetschenien oder Afghanistan.

Positive Asylverfahren in Griechenland: Nicht einmal 200. Ebenso Spanien als Schleuse nach Nordafrika: 350 positive Asylverfahren. Aber auch unser Nachbarstaat Slowenien gewährt nur rund 20 Personen Asyl. In Österreich sind das über 3.000.
Diese Zahl regt zum Nachdenken an.
Was läuft verkehrt im Staate Österreich? Oder sind etwa die anderen alles Rassisten?

Einer Massenzuwanderung und einem Asylmissbrauch müssen ganz klar ein Riegel vorgeschoben werden.

Text von NAbg. Wolfgang Zangerhttp://www.wolfgang-zanger.at/

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Die sozialistische Jugend Österreich sieht die Sache natürlich anders und fordert:

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Die Türkei tauscht den Botschafter in Österreich aus: Der durch seine Kritik an der heimischen Integrationspolitik bekannt gewordene Kadri Tezcan wird durch den Jungdiplomaten Kerim Uras ersetzt. Dahinter steht ein taktisch-diplomatisches Manöver, das sich aber nicht gegen Österreich, sondern gegen Israel richtet.

Als Diplomat, der sich nicht immer sehr diplomatisch gibt, ist der türkische Botschafter Kadri Tezcan bekannt geworden, weil er Österreich vorwarf, eine halbherzige Integrationspolitik zu betreiben. Wie man diplomatische Ohrfeigen austeilen kann, ohne den Gegner auch nur zu erwähnen, das zeigt Tezcans Vorgesetzter, der türkische Außenminister, gerade. Und zwar gegenüber dem früheren Freund Israel. Um zu Israel auf Distanz zu gehen, soll jener Diplomat, der als neuer Botschafter in Tel Aviv vorgesehen war, statt nach Israel nun nach Österreich geschickt werden.

Entscheidend bei diesem Manöver ist der Zeitpunkt, nämlich der erste Jahrestag des israelischen Sturmangriffs auf das türkische Hilfsschiff Mavi Marmara. In Istanbul sind gestern Zehntausende auf die Straße gegangen, um gegen Israel zu protestieren und an die neun Menschen zu erinnern, die beim Angriff auf das Schiff getötet wurden. Diese gewaltige Demonstration war seit Tagen angekündigt, und sie liefert die passende Begleitmusik zu dem, was die türkische Regierung erreichen will: den Konflikt mit Israel möglichst lange am Köcheln zu halten.

In den letzten Monaten ist die Türkei deutlich von der israelisch-freundlichen Linie des Westens abgewichen und hat dafür in der arabischen Welt viel Beifall bekommen. Zwar haben die unerwarteten Volksaufstände in Kairo, Tripolis und Damaskus die türkisch-arabische Annäherung auf eine harte Probe gestellt – doch gerade deshalb bietet sich Israel besonders gut als gemeinsamer Gegner an.

Österreich spielt in diesem Zusammenhang eine Nebenrolle. Falls der umstrittene Botschafter Tezcan nun tatsächlich durch den aufstrebenden Jungdiplomaten Kerim Uras ersetzt wird, mag das auch den Bemühungen der Türkei um EU-Mitgliedschaft nützen. Aber die Eiszeit zwischen der Türkei und Israel wird bis auf Weiteres verlängert.  Siehe…


“Für die Bemühungen der Türkei um den EU-Beitritt soll dieser Schritt nützlich sein?
Das nennt man Fehleinschätzung a la ORF – dieser Nationalist Tezcan hat nur das ausgesprochen, was tausende Türken  (auch die mit Österr. Staatsbürgerschaft) in Österreich nach wie vor denken und auch leben – und die bleiben ja bekanntlich nach wie vor im Land!

Der neue Präsident der IGGiÖ, Herr Sanac, stammt aus der Islamischen Förderation Wien (Milli Görüs) – die seit Wochen auf ihrer Homepage, auch unter den Türken in Österreich, für Freiwillige werben, die sich an der 2. Dschihadflotte gegen Israel beteiligen sollen!

Siehe hier inkl. Anmeldeformular….

Österreich mag eine Nebenrolle im Konflikt Türkei vs. Israel spielen, aber nicht die Türken in Österreich!
Die türkische Stiftung für Humanitäre Hilfe (IHH) die im Vorjahr mit der Gaza-Aktion Furore machte, wird derzeit von Freiwilligen bestürmt. 5000 Türken hätten sich für die Aktion Ende Juni bereits gemeldet, sagte IHH-Vorstandsmitglied Hüseyin Oruc. Am Ende werden nur etwa hundert Aktivisten tatsächlich an Bord genommen, doch das spielt keine Rolle. Die IHH will zeigen, dass die ganze Türkei hinter der neuen Aktion stehe. Siehe…

Die islamisch-türkische ”IHH”,  Motor der „Freiheitsflotte“ für Gaza, ist keine humanitäre Hilfsorganisation im geläufigen Sinne. Sie als solche zu bezeichnen, wäre eine Verharmlosung ihrer klaren politischen Anliegen, die sich auch aus dem radikalen Islamismus speisen.  Siehe…

Wie wir immer wieder darauf hinweisen, Islamisten und türkische Nationalisten können sich in Wien pudelwohl fühlen! Während in Deutschland diese Organisation vom Verfassungsschutz beobachtet wird, juckt in Österreich deren Aktivitäten niemandem!
Die Abberufung Tezcan nennt man einfach einen populistischen Schritt gegen das Negativ-Image der türkisch-österreichischen Beziehungen – mehr ist es nicht wert!

Anmerkung:
Der rote Ariel Muzikant schweigt seltsamerweise über die Aktivitäten der Islamischen Förderation Wiens!

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Beim international durchgeknallten Gutmenschentum der politischen Kaste und deren speichelleckenden Gesinnungsgenossen innerhalb der linken Mainstreammedien ist der sogenannte „Arabische Frühling“ die bedeutendste Demokratiebewegung seit Niederschrift des kommunistischen Manifests. Die wenigen kritischen Stimmen und Meldungen werden durch eine Kakophonie des Jubelgesangs auf die „friedlichen“ Proteste niedergeschrien.

Bedauernswerter Weise haben sich jedoch noch immer nicht jene muslimischen Vordenker gefunden, die gewillt sind ihre Vorstellung von Freiheit, Menschenrechten und Demokratie dem erwartungsschwangeren und vor Vorfreude geistig ejakulierenden links-öko-liberalem Gutmenschtyrannen aus dem Westen aufzuzeigen. Niemand scheint sich im arabischen Frühling wirklich Gedanken zu machen, für was eigentlich protestiert wird und wie man die nicht postulierten Thesen konkret in die Tat umzusetzen vermag. Es scheint vielmehr auf den alten (etwas abgewandelten) Spruch hinauszulaufen: „Der Diktator ist tot, es lebe der Diktator!“.

Doch wir sollten mit Kritik behutsam umgehen, denn auch der Westen, vertreten durch die NATO, weiß im Grunde überhaupt nicht, was er in Libyen erreichen will. Es gilt das olympische Motto: „Dabei sein ist alles!“.

Und so freuen sich arabische Demonstranten gemeinsam mit westlichen Öko-Linksliberalen:
Krawall, Protest, Aufruhr! Wir sind dagegen. Wir wollen so nicht mehr. Macht kaputt, was euch kaputt macht. Frieden für alle. Krawall für die anderen. Stuttgart 21 ist überall. Utopie now. Tahrir for ever. Gegen Rechtsextremismus. Für die Liebe. Weg mit der Armut. Für mehr Entwicklungshilfe. Für mehr Respekt. Gegen das Klima. Für eine Kultur des Weniger. Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit. Nieder mit dem Kapitalismus. Sozialleistung für alle. Mehr Scharia. Weniger Israel.

Die westliche Ikone des neuen Ägyptens, der frühere IAEA Chef El Baradei, gibt derweil folgende verkürzte Analyse zur Lage in Ägypten:

Die Menschen fühlen sich nicht mehr sicher. Die ägyptische Gesellschaft zerfällt. Die Wirtschaft ist bankrott. Der wichtigste ökonomische Faktor, der Tourismus, bricht zusammen. Die politische Zukunft gleicht einem schwarzen Loch. Keiner weiß, in welche Richtung wir uns bewegen. Die Bürger kaufen Waffen um sich selbst zu schützen. Es gibt keine Gesetze, keine Regelungen für eine Präsidentenwahl oder einen Wahlkampf. Welche Form von Staatswesen werden wir künftig haben? Eine präsidiales System? Eine parlamentarische Demokratie? Keiner weiß es. Werden wir eine neue Verfassung bekommen? ElBaradei: Egypt is ‘disintegrating’ as tourism drops

Gefunden hier….

 

Endstation EUROPA für die “tapferen” Revolutionäre:

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Türkisch-Kurdischer Streit an Schule

KÖLN - Schon von weitem erkennt man die  Sicherheitsmänner in ihren neongelben Westen. Seit Freitagmorgen schirmen sie die Gustav-Heinemann-Hauptschule im Stadtteil Seeberg ab, lassen niemanden durch, der nicht unmittelbar zur Schule gehört. Zwei Polizisten beobachten den Haupteingang der Schule aus einem Streifenwagen von der gegenüberliegenden Straßenseite. Die Jugendlichen, die sich vor ihrer Schule versammelt haben, wirken verstört. „Wir dürfen nichts sagen“, ruft eine Schülerin und winkt ab. Die Lehrer hätten ihnen eingeschärft, sich nicht öffentlich zu äußern.

Grund für die Sicherheitsmaßnahmen ist eine folgenschwere Schlägerei vom Vortag. Am Donnerstag gegen 13.15 Uhr, kurz nach Unterrichtsschluss, hat ein 14-jähriger Siebtklässler bei einer heftigen Prügelei auf dem Schulhof einen gleichaltrigen Neuntklässler lebensgefährlich am Kopf verletzt. Er liegt auf der Intensivstation und ringt mit dem Tod. „Es sieht sehr schlecht aus“, sagte ein Ermittler am Freitagabend.

Unterdessen wurde der mutmaßliche Täter Murat D.  nach seiner Vernehmung durch die Polizei wieder entlassen. Die Staatsanwaltschaft bewertet seine Tritte und Schläge „zum gegenwärtigen Ermittlungsstand“ als gefährliche Körperverletzung, nicht als versuchten Totschlag. Im Polizeipräsidium sorgt die Entscheidung bei vielen Ermittlern für Unverständnis. Vor den Augen zahlreicher Mitschüler soll Murat D. seinem Gegner zweimal gezielt mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Als Hassan A. nach einem Treffer gegen die Schläfe ins Taumeln geriet, soll D. einem Polizisten zufolge dessen Kopf genommen und ihm das Knie gegen den Schädel gerammt haben – mindestens einmal.

Es gebe derzeit keine Hinweise darauf, dass Murat D. weiter auf sein Opfer einschlug, als es bereits bewusstlos am Boden lag, berichtete der Oberstaatsanwalt. „Es sind aber noch nicht alle Zeugen vernommen worden.“ Denis hat die Schlägerei beobachtet. „Das war Murat, ganz klar“, sagt er. „Er und Hassan hatten schon lange Stress“ – angeblich weil einer der beiden Kurde, der andere Türke ist. Schüler sagten bei der Polizei aus, beide hätten sich zuletzt häufiger gegenseitig provoziert und herumgeschubst. Siehe…

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Zivilcourage endet im Krankenhaus

Bochum  - Für eine couragierte junge Frau endete ihr gut gemeinter und mutiger Einsatz in einem örtlichen Krankenhaus. Der 20 Jahre alten Frau waren am Sonntagmorgen (22.Mai)  zwei randalierende Personen auf der “Gahlensche Straße”  aufgefallen.
Die beiden Männer warfen Mülltonnen auf die Fahrbahn. Die Schülerin sah darin eine Gefahr für den vorbeifahrenden Fahrzeugverkehr und entschloss sich einzugreifen. Als sie die beiden Randalierer ansprach und aufforderte ihr Tun zu unterlassen, wurde sie unvermittelt durch einen der feigen Männer angegriffen. Der Unbekannte schlug der 20-Jährigen mehrfach mit der Faust in den Magen. Der zweite Täter schirmte den Schläger bei der Tatausführung ab. Anschließend flüchtete das brutale Duo in Richtung Süden. Mit einem Rettungswagen wurde die mutige Verletzte in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Von dort erstattete sie Strafanzeige gegen die beiden unbekannten Schläger.

Die Täter konnten wie folgt beschrieben werden:
1. Randalierer (schlug der Frau in den Magen): Männlich, Südländer (vermutlich Türke)……
2. Randalierer: Männlich, Südländer (vermutlich Türke), …..Siehe….

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Halsketten-Räuber in Wien

Die Polizei fahndet zur Zeit intensiv nach bislang mehreren unbekannten Halsketten- Räubern in Wien.

Seit Ende März 2011 verfolgten die Täter die älteren Frauen zumeist von öffentlichen Verkehrsmitteln bis zu ihrem Wohnhaus oder in eine unbelebte Gasse. Dort sprachen sie ihre Opfer an und rissen ihnen blitzartig die Ketten vom Hals. Falls sich ein Opfer wehrte, wurde Gewalt angewandt. Mehrere Opfer mussten mit Verletzungen in Spitäler gebracht werden. Siehe…

Sie schauen irgendwie nicht wie Norweger, Deutsche oder Schweden aus – oder?

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Die Tea-Party blickt nach Europa

Das Bild von Amerika ist oft das eines starken, konservativen religiös geprägten Landes, das aus der Grundidee des Patriotismus geleitet ist. Zutreffend ist dieses Bild allerdings allenfalls noch für einige Gebiete im Herzen unseres Landes – etwa in den Südstaaten und einigen anderen ländlichen Gebieten. Tatsache ist, dass auch Amerika längst an der Kette der politischen Korrektheit hängt, die unser Land versklavt. Es befindet sich längst auf dem langen Marsch in den Sozialismus. Das war spätestens klar, als Obama 2008 die Präsidentenwahl gewonnen hatte.

Aber das größte Problem in Amerika ist nicht die Linke. Es ist die Republikanische Partei und die politische Korrektheit, die von der Rechten inzwischen akzeptiert wird. Die Republikaner haben sich als Anwalt für Kirche, Familie, Patriotismus und die Verteidigung der Souveränität längst abgeschafft. Jetzt ist die Partei weitgehend Anwalt für internationale Geschäfte, für die internationale Finanz, für die Ölscheichs, die Balkanisierung unseres Landes und die Schaffung einer nordamerikanischen Union.

Wenn man jetzt noch über Kirche, Familie und Patriotismus spricht, dann geschieht dies nur, um die Wähler zu täuschen.

Im Zentrum dieses Sturmes wurde die Tea-Party-Bewegung geschaffen. Das erste Mal seit der Linksrevolution der 60er Jahre, ist die amerikanische Bevölkerung endlich aufgewacht. Aber unser Kampf ist sehr schwierig. Das politische System lässt kleinen Parteien praktisch keine Chance. Deshalb war es nur folgerichtig, dass wir die Republikanische Partei zu infiltrieren versuchten. Der Erfolg gibt dieser Strategie Recht: Bei den Kongresswahlen 2010 wurden bereits viele Tea-Party-Mitglieder als Abgeordnete gewählt. Wir haben jetzt fast 15 % der Plätze im Kongress besetzt. Das ist ein guter Anfang. Aber wir haben noch einen langen Weg vor uns. Unser politisches System ist das größte der westlichen Welt und auch das korrupteste. Da braucht es mehr als 15 %, um in Amerika die Politik zu verändern.

Aber in Europa liegt die Sache anders. Europa hat bereits früher damit angefangen, sich aus dem Sklavensystem der politischen Korrektheit zu befreien. Das fing 1999 mit dem Erfolg der FPÖ in Österreich an und geht bis heute, etwa dem Erfolg der Schwedendemokraten, weiter. Europa hat begonnen, sich zu verändern. Wir sehen von Amerika aus, dass die Konzepte immer mehr Bedeutung erlangen, die Kirche und Familie stärken, die sich der Wiederherstellung der Souveränität und dem Patriotismus verpflichtet fühlen.

Ich habe das auch in Köln erlebt: Der „Marsch für die Freiheit“ war ein großer Erfolg und eine Hoffnung für die Völker Europas. Mehr als 1.000 Menschen standen zusammen für ihre Vaterländer und gegen die Sklaven-Ideologie eines Karl Marx.

Das ist noch kein Sieg. Aber die Veränderung ist zu spüren. Die linken Kräfte haben Angst. Europa, das ist meine feste Überzeugung, ist die Mitte, das Herz für den Kampf um den Erhalt der westlichen Zivilisation. Amerika und die ganze Welt können es sich kaum leisten, Europa zu verlieren. Es gibt immer eine Wechselwirkung zwischen Europa und Amerika. Solange die Rechtsparteien in Europa an Bedeutung gewinnen und erfolgreich die Herzen und das Denken der Menschen verändern, werden wir auch in Amerika Hoffnung haben – dass wir uns gegen die totalitären Entwürfe von Kommunismus und Islam durchsetzen, und unser Leben, unsere Freiheit und unser Glück verteidigen können.

Taylor Rose (im Bild ganz rechts) ist der Vorsitzende der „Youth for Western Zivilisation“, die sich in der amerikanischen Tea-Party-Bewegung engagiert.  Gefunden hier….

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Außer “FRECHHEIT” fällt uns bei folgender Geschichte rund um ein türkisches Brautpaar in Deutschland nichts ein:

Ein türkisches Brautpaar hat keinen Anspruch auf Schadensersatz gegen einen Hochzeitsveranstalter, wenn dem Brautpaar aufgrund einer Raumänderung und dadurch bedingter geringerer Gästezahl Geld- und Goldgeschenke entgehen. Da der Zweck einer Hochzeitsfeier nicht darin besteht, Gewinne zu erzielen, besteht für den Veranstalter nicht die Pflicht, dem Ehepaar zu einem Gewinn in Form von Geld- und Goldgeschenken zu verhelfen – erst Recht nicht, wenn dieser vom Brautpaar zum Teil “schwarz” bezahlt wird. Dies geht aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main hervor.

Im zugrunde liegenden Streitfall wollte ein Ehepaar einen Veranstalter auf Schadensersatz in Höhe von rund 12.000 Euro wegen Nichterfüllung eines Bewirtungsvertrages in Anspruch nehmen. Laut schriftlichem Vertrag sollte dieser im Frühjahr 2010 eine türkische Hochzeit mit 620 Personen im Veranstaltungssaal eines Landkreises durchführen. Neben dem im Vertrag genannten Preis (rund 6.300 Euro) sollte ein Großteil der Vergütung – 50 % – “schwarz” gezahlt werden.

Nachdem sich abzeichnete, dass der Saal am geplanten Tag noch nicht fertig gestellt sein würde, wich das Ehepaar auf andere Räumlichkeiten aus. Da in den neuen Räumen nur eine Bewirtung von 400 Personen möglich war, hätten – so das Ehepaar – 220 Gäste wieder ausgeladen werden müssen. Hierdurch seien ihnen Geld- und Goldgeschenke im Wert zwischen 50 und 100 Euro entgangen, was insgesamt einen Betrag 8.250 Euro ausmache. Weiterhin fordert das Ehepaar von dem Veranstalter Ersatz vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten sowie weiter angefallene Kosten für die Hochzeitsfeier in den Ausweichräumen.

Die gegen die Zurückweisung ihres Prozesskostenhilfeantrages durch das Landgericht eingelegte Beschwerde des Ehepaars wies das Oberlandesgericht Frankfurt nunmehr zurück. Zur Begründung führte das Gericht aus, dass ein vertraglicher Schadensersatzanspruch schon daran scheitere, dass ein Teil der Vergütung an den Veranstalter “schwarz” habe gezahlt werden sollen. Da dies offenbar der Steuerhinterziehung habe dienen sollen, sei der gesamte Vertrag nichtig.

Zweck einer Hochzeitsfeier ist nicht wie bei gewerbliche Veranstaltung Gewinnerzielung

Es komme hinzu – so das Oberlandesgericht weiter -, dass es sich bei dem von dem Ehepaar geltend gemachten “entgangenen Gewinn” in Form der Gastgeschenke nicht um einen erstattungsfähigen Schaden handele. Zwar solle der Schadensersatzanspruch den Berechtigten so stellen, wie er stünde, wenn der Vertrag ordnungsgemäß durchgeführt worden wäre. Der Zweck einer Hochzeitsfeier sei aber nicht darauf gerichtet, wie bei einer gewerblichen Veranstaltung Gewinne zu erzielen. Die von dem Veranstalter übernommene Pflicht habe daher nicht darin bestanden, dem Ehepaar zu einem Gewinn in Form von Geld- und Goldgeschenken zu verhelfen.  Siehe….


Interessant wäre zu wissen, ob das türkische Brautpaar dem Veranstalter der neuen Räumlichkeiten, ebenfalls einen Teil der Vergütung “schwarz” bezahlte!

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Ehrenmord in Schweiz

EINSIEDELN SZ – Sie musste sterben, weil sie einen Freund hatte. Ihr Vater tötete auch die Mutter, die ihr helfen wollte.

Sie war eine Musterschülerin. Eine fleissige Studentin, die davon träumte, Sek-Lehrerin zu werden. Eine schöne junge Frau, die nichts anderes wollte, als ein normales Leben, ein bisschen Liebe.

Jetzt ist Gjyle L.* (24) tot. Opfer einer gebieterischen, rückständigen, abscheulichen Vorstellung von Ehre.

Es ist Samstagabend gegen 22 Uhr. Nachbarin Kimet L.* (28) (Foto)liegt schon im Bett, als sie aus dem Nachbarhaus  einen lauten Streit hört.
Dort lebt Gjyle, die an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz in Luzern studiert, gemeinsam mit ihrer achtköpfigen Familie. Vater Gani L. (56) hat das Haus vor zwei Jahren gekauft, er ist fleis­sig, sparsam, arbeitet als Maler beim Kloster Einsiedeln.

«Ich hörte plötzlich drei Schüsse», sagt Verkäuferin Kimet. «Ich sprang auf und rannte auf den Balkon.»

Unten im Hof, zwischen den beiden Häusern, sieht sie mehrere Menschen in Panik ins Freie rennen. Darunter auch die Schwester (20) von Gjyle. Sie schreit: «Mami, Mami! Was hat uns der Papi angetan?»
Dann offenbart sich der geschockten Nachbarin, was sich in der Wohnung der Grossfamilie zugetragen hat.

«Ich bot zwei der verängstigten Frauen Zuflucht», sagt Kimet L. «Den beiden Schwägerinnen von Gjyle. Sie erzählten mir, was passiert ist. Es ist furchtbar.»

Gjyle streitet sich an diesem Abend mit ihrem Vater Gani. «Es ging darum, ob eine Frau selber den Mann auswählen darf, in den sie verliebt ist», so Kimet L. Der Mazedonier Gani L. lebt seit 13 Jahren in der Schweiz. Doch seine Ansichten stammen aus einer an­deren Welt. Ansichten, nach denen seiner Tochter keine Freiheiten bleiben. Sie wird streng muslimisch erzogen. Wenn Gjyle das Haus verlässt, dann nur in langen Hosen und langärmligen Oberteilen.

Freunde berichten, wie sie sich heimlich umzieht und schminkt. Sich verwandelt in das, was sie unter und in den Augen ihres Vaters nicht sein darf. Eine normale junge Frau.

Und jetzt, seit einem Jahr, hat die hübsche Gjyle noch ein Geheimnis mehr: Sie hat einen Freund.

«Das hatte Gjyle vor ihren Eltern verheimlicht. Die beiden durften das nicht wissen», weiss Nachbarin Kimet L.

Gani L. nimmt eine Pistole. Zielt auf seine älteste Tochter. Der erste Schuss verfehlt die junge Frau. Der zweite trifft sie unterhalb des Kinns.

Mutter Mamudije (48) stürzt zu ihrer Tochter, will ihr helfen, beugt sich über sie. Der rasende Mazedonier schiesst auch auf seine Frau. Sie sinkt schwer verletzt auf Gjyle.

Die Retter holen Mamudije später mit einer Drehleiter aus der Wohnung. Die Rega fliegt sie ins Spital. Dort stirbt sie.
Vater Gani wird verhaftet. Er leistet keinen Widerstand.
Gjyle stirbt in ihrem Elternhaus. Erschossen vom eigenen Vater. Sie ist tot, weil sie selber über ihr eigenes Leben bestimmen wollte.  Ganzer Artikel….

Vom eigenen Vater getötet: Gjyle L .

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Drama in Griechenland spitzt sich zu

Rund 1,2 Milliarden Euro flossen bisher als Kredite aus Österreich nach Griechenland. Ob weitere 153 Millionen Euro im Juni folgen, ist mehr als fraglich.
Aktuell überprüfen Experten aus EU, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank Athens Fortschritte bei der Haushaltssanierung.

Der Bericht wird in den nächsten Tagen erwartet, doch wie der Spiegel vorab meldete, erfüllt das Land kein einziges der Sparziele, die anlässlich der 110 Milliarden Euro Geldspritze 2010 vereinbart wurden. IWF und Athens Finanzminister Giorgos Papaconstantinou dementierten am Sonntag; die Prüfung dauere noch an.

Doch stimmen diese Prüf-Ergebnisse, steckt die EU in einem Dilemma, ob man Griechenlands Pleite tatsächlich riskieren soll: Der IWF hat bereits angedroht, seinen Finanzierungsanteil an der im Juni fälligen Geldspritze wegen Verfehlungen nicht mitzutragen.

Grund dafür ist ein Passus in den IWF-Statuten: Demzufolge darf die Organisation nur dann einem Land Geld leihen, wenn es mindestens ein Jahr zahlungsfähig bleibt. Doch das ist angesichts der Schulden in Höhe von 330 Milliarden Euro ohne Hilfen nicht gewährleistet, denn Athen kann aktuell am Kapitalmarkt kein neues Geld aufnehmen.
Bleibt die 12-Milliarden-Euro-Geldspritze Ende Juni aus, kann das Land seine Schulden nicht mehr bedienen: “Dies würde aller Wahrscheinlichkeit nach den Bankrott bedeuten”, sagte der griechische Premier Giorgos Papandreou vergangene Woche.

Zahlreiche EU-Institutionen sehen aber eine Pleite des Landes bzw. eine Umschuldung als großes Risiko für die Finanzwelt: “Wenn Menschen über eine Umschuldung sprechen, wissen sie nicht, was das bedeutet”, warnte EZB-Direktor Jose Manuel Gonzalez-Paramo am Sonntag. Die Zentralbanker rechnen mit schlimmeren Konsequenzen als nach der Pleite der Investmentbank Lehman, die als zentraler Auslöser für die Wirtschaftskrise 2009 gilt. Er forderte Athen auf, die Sparbemühungen und Privatisierungen voranzutreiben.
Dagegen protestierten am Sonntag aber bereits den fünften Tag in Folge Tausende Menschen auf den Sintagma-Platz in Athen. (siehe Video unten) Papandreou appellierte am Sonntag an die Kritiker: “Der Kampf wird lang und schwierig sein. Wir befinden uns erst im ersten Jahr einer dreijährigen Anstrengung.”
Im Juni will er im Parlament ein neues Sparpaket vorlegen, zudem erwägt man den Aufbau einer Bad Bank für griechische Staatsanleihen, um staatlich kontrollierte Geldhäuser attraktiver für Käufer zu machen.

Während halb Europa gebannt nach Athen blickt, schlug am Sonntag Irlands Verkehrsminister Leo Varadkar Alarm: Er halte es für sehr unwahrscheinlich, dass sein Land 2012 wieder Geld von den Kapitalmärkten erhalte, schreibt die Sunday Times. Das heißt konkret: Auch Irland könnte 2012 weitere Milliardenhilfen brauchen.  Siehe…

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….Die neuesten schlechten Nachrichten über Griechenlands budgetäre Nöte quittiert sie mit einem Achselzucken. “Viele Tausend Menschen haben ihren Job verloren und keine Perspektive, dass sich was ändert.”

Anna ist keine zwanzig, die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei fast 40 Prozent. Anna findet, dass die soziale Krise Griechenlands durch den Fokus auf das Staatsbudget nicht wahrgenommen wird. “Noch nicht.” 

Auf dem Platz wird in kleineren und größeren Gruppen laut gestritten. Zentrale Frage: Wer ist an der Katastrophe, die Griechenland heimsucht, eigentlich schuld? “Die Beamten”, rufen die Arbeitslosen. “Die Politiker”, sagen die Jungen. “Die Banken und der Währungsfonds”, sagt Geórgios. “Die Wähler”, findet Sophie. Und alle sind sie wütend, sie fühlen sich “vom System” verraten und verkauft.  Siehe…

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… an die Küchenmesser meiner Mutter oder die großen Messer den Fleischers um die Ecke oder an mein kleines Taschenmesser.
Heute assoziere ich gleich und automatisch ein umfassende Beglückung eines Bürgers durch die uns aufoktruierten Okkupantenheerscharen! Das schlimmste an diesen viehischen Taten ist aber das Wissen, das diese Bürgerbeglücker alle in unserem Land bleiben dürfen, selbst wenn sie jemanden umbringen!
Siehe…

Unbekannte erstechen jungen Mann

Ein 19-Jähriger ist am frühen Samstagmorgen in Wiesbaden erstochen worden. Er war Gast bei einer Grillparty. Ein 18-Jähriger wurde durch Messerstiche schwer verletzt. Die Täter konnten flüchten.

…..Nach Angaben der Polizei kam es zu einem lautstarken Streit und möglicherweise zu einer Schlägerei. Im Laufe der Auseinandersetzung zog demnach mindestens einer der Täter ein Messer und stach zu. Der 19-Jährige wurde so schwer verletzt, dass er noch am Tatort starb. Der Notarzt hatte vergeblich versucht, ihn zu reanimieren. 
Sein 18-jähriger Begleiter wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht

Nach Angaben von Zeugen waren nach der Tat zwei etwa 20-Jährige in Richtung  Klarenthal geflohen. Sie sollen demnach dunkelhäutig sein und dunkle, kurze Haare haben.  Siehe…

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Blutrache nach Jugendbanden-Streit

Hamburg – Schreie, Blut und zwei Verletzte. Das ist der Gipfel eines jahrelangen Bandenkriegs unter Jugendlichen, der am Wochenende am Hamburger Jungfernstieg eskalierte. Ein 17-Jähriger rammte einem 18-Jährigen siebenmal ein Messer in den Körper!

…..40 Minuten nach der Tat entdecken Polizisten Messerstecher Bedirhan E. (17) an der Steinstraße, nehmen ihn fest. Die Mordkommission geht davon aus, dass er sein Opfer töten wollte! Mit der Tat wollte er sich demnach für einen Angriff auf seinen Zwillingsbruder vor zwei Jahren rächen.

Der Krieg der verfeindeten Jugendbanden aus Norderstedt und Billstedt tobt schon länger.
Im August 2009 sollen sich die Mitglieder gegenseitig im Internet beleidigt haben. Als sie sich am Bahnhof  zur Aussprache trafen, rammte Zafer A. (damals 17) aus Norderstedt dem damals 15-jährigen Türken Sinan E. aus Billstedt ein Messer in den Bauch. Der Junge überlebte schwer verletzt. Der Fall liegt noch bei der Staatsanwaltschaft. Zafer A. kam nicht in U-Haft!

Ob Bedirhahn E.​ in U-Haft kommt, entscheidet sich am Montag. Dann wird er dem Haftrichter vorgeführt.  Siehe…

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Supermarktangestellte mit Messer bedroht

Oberösterreich -Der Asylwerber aus Nigeria, der seit Donnerstag im Erstaufnahmezentrum Thalham untergebracht ist, marschierte um kurz vor 9 Uhr in den Supermarkt. Dort nahm er sich zwei große Küchenmesser, die eigentlich für den Verkauf bestimmt waren, und bedrohte damit die Kassierin.

Der 22-Jährige forderte Geld von ihr, doch die Frau flüchtete in den hinteren Teil des Geschäftes. Der Nigerianer ließ sich nicht abwimmeln und ging der Frau nach. Dort bedrohte er eine weitere Mitarbeiterin mit den Messern. Schließlich schnappte er sich eine Champagner-Flasche und rannte davon.

Die alarmierten Polizeibeamten konnten den Flüchtigen 150 Meter vom Supermarkt entfernt stellen. Doch der Mann leistete so starken Widerstand, dass sechs Beamte nötig waren, um ihm die Handschellen anlegen zu können. Dabei stürzte ein Polizist so unglücklich, dass er schwere Verletzungen an der Wirbelsäule erlitt.

Die beiden Frauen erlitten einen schweren Schock, der mutmaßliche Täter wurde ins Welser Gefängnis gebracht. Siehe…

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Neue Flüchtlingswelle auf Lampedusa

Die süditalienische Insel Lampedusa stöhnt unter einer neuen Flüchtlingswelle. Seit Freitag erreichten über 2.000 Flüchtlinge die Insel zwischen Tunesien und Sizilien.
Nachdem in der Nacht auf Samstag die italienische Küstenwache 347 Bootsflüchtlinge aus Nordafrika in Sicherheit brachte, erreichte ein zweites Boot mit mehr als 600 Flüchtlingen am Samstagnachmittag den Hafen der Insel.

Die italienische Küstenwache musste in der Nacht auf Sonntag auch ein Boot mit etwa 150 Migranten aus Tunesien in Sicherheit bringen, das am Samstag vor Lampedusa in Seenot geraten war. Am Freitag waren mehrere Boote mit insgesamt circa 900 Menschen auf Lampedusa eingetroffen. Zu ihnen zählen auch 200 Tunesier, die wegen eines zwischen Italien und Tunesien geltenden Anti- Migrations-Abkommens demnächst abgeschoben werden sollen.

Seit Beginn der nordafrikanischen Unruhen im Jänner haben über 30.000 Menschen die Insel Lampedusa erreicht. Dabei handelte es sich mehrheitlich um Tunesier. In den letzten Wochen hat die Zahl der Kriegsflüchtlinge aus Libyen stark zugenommen. Siehe….

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Die Interessengemeinschaft gegen Salafismus veranstaltet heute eine
Gegendemonstration gegen die Veranstaltung von Pierre Vogel in Koblenz  von 17.00 – 21.00 Uhr

Wir laden jeden ein sich uns anzuschließen.


Über uns

Wir sind Bürger, die sich gegen die Ansiedlung des Vereins “Einladung zum Paradies” engagieren. Wir wollen dies mit demokratischen, rechtsstaatlichen Mitteln erreichen und lehnen jede Art von Gewalt und Diskriminierung ab.

http://www.ig-gegen-salafismus.de/

Die Homepage der Hausmoschee der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich ist nach wie vor zur Seite “Einladung zum Paradies” verlinkt! 
Natürlich ist dies Herrn Schakfeh oder Al Rawi wieder nicht bekannt – obwohl SOS seit einem halben Jahr immer wieder darauf hinweist und diese Herren unseren Blog sehr gut kennen!

Islamisten können sich in Wien wie zu Hause fühlen!

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Schweiz: Ein neuer Rütlischwur

Der Rütlischwur im Drama Wilhelm Tell

Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern,
in keiner Not uns trennen und Gefahr.
Wir wollen frei sein, wie die Väter waren,
eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.
Wir wollen trauen auf den höchsten Gott
und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.
(Friedrich Schiller)

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Rütlischwur 2011:

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