Seit dem vergangenen Wochenende, als die ersten Einwanderer die Grenzstadt Ventimiglia erreichten, geht es an der französisch- italienischen Grenze heiß her.Einerseits forderten Unterstützter der rechtskonservativen Front National bei Demonstrationen in Frankreich eine Wiedereinführung der Kontrollen. Italienische Menschenrechtsaktivisten kündigten wiederum eine Protestfahrt mit dem Zug ins Nachbarland an. Frankreich stornierte dann am Sonntag über Stunden Zugverbindungen aus Ventimiglia.
Die Visa- Halter wurden dann aber letztendlich doch ins Land gelassen, die Zugverbindungen wieder aufgenommen. Die französische Regierung teilte am Montag mit, dass man “keine Spannungen” wolle und auf eine freundschaftliche Lösung beim Gipfeltreffen zwischen Berlusconi und Sarkozy am 26. April hoffe.
Seit Donnerstag haben die französischen Behörden aber mehrmals aus dem italienischen Ventimiglia gekommene Tunesier abgewiesen und wieder nach Italien zurückgeschickt, weil sie zwar über Schengen- Visa, aber nicht über die nötigen Dokumente oder Geldmittel verfügten. Rund zwei Dutzend Migranten wurden auch im Inland in Nizza angehalten und in ein Sammellager nach Nimes gebracht. Von dort wurden sie zwei Tage später an die italienische Grenze zurückgebracht. Inoffiziellen Informationen zufolge befinden sich in Nimes noch weitere 150 Tunesier, die auf eine Rückführung warten.
Frankreich und Italien spielen mit den Einwanderern jetzt eine Art “Fremden- Ping- Pong”: In Ventimiglia, der ersten Stadt nach der französischen Grenze, werden die rückgeführten Tunesier nach einigen Routinekontrollen durch die Behörden nämlich wieder auf freien Fuß gesetzt – und versuchen es wieder in Frankreich. Siehe…
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Menschlicher Abschaum!
Währenddessen tausende Tunesier nach Europa gelangen, flüchten aus Libyen über 100.000e nach Tunesien: Das UNO-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) sprach am Dienstag von mehr als 140.000 Menschen, die Libyen bereits in die Nachbarstaaten verlassen haben. Vor allem nach Tunesien strömen täglich Tausende Flüchtlinge.
Jeder Krieg ist schrecklich und brutal und bringt die finstersten Seiten der Menschen hervor!
Unsere Medien nennen die Aufständischen gerne als die “demokratischen Rebellen”!
Im folgenden Video sehen sie die für Freiheit und Demokratie kämpfenden Rebellen in Aktion - es sind Bilder, die jede menschliche Grenze überschritten haben.
Ein Mob lyncht einen Mann aus dem Fenster hängend – erschreckend die gaffende Menge, die die Bilder mit ihren Handys als Erinnerung aufnehmen!
Uns fallen dazu keine passenden Wörter ein – aber sieht so ein Kampf für Freiheit und Demokratie aus?
Es gibt keine Vergleiche zur Tier-Welt, aber viele Vergleiche in der heutigen Zeit aus der muslimischen Welt:





















