Indonesien – Viele Orang-Utans auf Borneo hungern. Der Grund ist das Palmöl, das in der Region ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist. Immer mehr Urwald wird deshalb für Palmenplantagen gerodet – den Affen wird damit nach und nach der Lebensraum entzogen.
Wie die Tierschutzorganisation International Animal Rescue berichtet, begab sich eine Orang-Utan Familie aus Verzweiflung im Dorf Peniraman auf Nahrungssuche. Dort stibitzte die Affenmutter Obst für ihr Baby – und brachte damit die Dorfbevölkerung gegen sich auf.
Der Mob verjagte den Vater, prügelte mit Knüppeln auf Mutter und Junges ein, warf Steine nach ihnen. Dann fesselten die Dörfler die beiden Tiere.


Mit letzter Kraft versucht die Affenmutter, das Kleine vor den wütenden Menschen zu beschützen. Doch dann schleifen die Dorfbewohner das Muttertier zu einem Wasserbecken und foltern es grausam: Sie drücken das Orang-Utan-Weibchen bis zur Bewusstlosigkeit unter Wasser.
Die Affenmutter stirbt später an der Seite ihres Babys. Das Junge wird von einer Tierärztin von International Animal Rescue gerettet und zur Erholung in eine Pflegestation gebracht. Siehe…
Scheinbar wird die Scharia im muslimischen Indonesien auch an Tieren angewandt!
+++++++++++++++++++++++++++++
14jährige zu Kebab verarbeitet
In Großbritannien ist erneut ein Fall von systematischem sexuellem Missbrauch von Schulmädchen aufgetaucht. Eine vermisste 14-Jährige wurde wahrscheinlich umgebracht.
Die Täter, die im nordenglischen Blackpool mehr als 60 Mädchen dazu anhielten, sexuelle Handlungen für Alkohol und Zigaretten zu begehen, waren farbige muslimische Männer. (SOS berichtete bereits darüber)
Wie die Londoner Zeitung Times am 7. April berichtete, geht dies aus einem bisher geheim gehaltenen Polizeibericht hervor. Die Zeitung hatte schon im vorigen Jahr offengelegt, dass aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen und Islamfeindlichkeit schwere sexuelle Vergehen an Mädchen jahrelang verschwiegen wurden.
Die jetzt veröffentlichten Vorfälle gehen auf einen mysteriösen Justizfall aus dem Jahr 2007 zurück. Zwei Männer aus dem Nahen Osten, die Imbissbuden in Blackpool betreiben, wurden vor Gericht gestellt, nachdem im Jahr 2003 die 14-jährige Charlene Downes verschwunden war. Ihre Leiche wurde nie gefunden.
Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass Charlene und etwa 60 andere 13- bis 16-jährige Mädchen missbraucht worden waren. Die Täter wurden im
Polizeibericht als „nicht-weiße erwachsene Männer“ bezeichnet. Der Missbrauch wurde von elf Imbissen aus organisiert. Des Mordes von Charlene angeklagt wurde der Jordanier Iyad Albattikhi. Der gebürtige Iraner Mohammad Raveshi wurde beschuldigt, an der Beseitigung der Leiche beteiligt gewesen zu sein.
Das Gericht konnte jedoch kein Urteil fällen. Die Staatsanwaltschaft stützte große Teile ihrer Anklage auf gerichtlich nicht verwertbare, weil verdeckt aufgenommene Gesprächsmitschnitte aus dem Imbiss. Danach sei Charlenes Leiche zerhackt und in einem Fleischwolf zerkleinert worden. Einige Angestellte hätten sich darüber amüsiert, dass das Mädchen „im Kebab“ gelandet sei. Siehe…





















