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Archiv für April 2011

Islamlehrer hatte Petzner und Haider geklagt, weil sie ihn “fundamentalistisch” und “Hassprediger” nannten. Er blitzte ab!

Laut Urteil in erster Instanz war es zulässig, einen bekannten Kärntner Islamlehrer als “fundamentalistischen Moslem” und “Hassprediger” zu bezeichnen. Wie berichtet, hatte der Mann Klage gegen Stefan Petzner und den damaligen Landeshauptmann Jörg Haider erhoben: Sie hatten den muslimischen Lehrer in einer Presseaussendung “fundamentalistischen Moslem” und eben “Hassprediger” genannt. Der Betroffene hatte vor Gericht eine Unterlassung dieser Bezeichnungen gefordert. Und: einen Widerruf in zahlreichen Zeitungen.

Nach vier Rechtsgängen und jahrelangen Verhandlungen ist er mit seiner Klage – vorerst – abgeblitzt. Das bestätigt sein Anwalt Farhad Paya (Foto). Laut Urteil vom Landesgericht Klagenfurt sei es in diesem Fall gerade noch vertretbar, den Mann “Hassprediger” zu nennen. Richter Gernot Kanduth kam zu dieser Entscheidung, nachdem er sich 30 Zeugen angehört hatte.

“Viele Personen haben geschildert, dass der Lehrer Frauen den Handschlag verweigerte”, schildert Petzners Anwalt Michael Sommer. Außerdem haben Zeuginnen, darunter eine Direktorin, unabhängig voneinander bestätigt, dass der Lehrer gesagt habe: Am 11. September hätten die Amerikaner bekommen, was sie verdient haben. Sommer: “Das war für das Gericht genug Tatsachensubstrat, um zu der Entscheidung zu gelangen, dass der Mann als fundamentalistisch bezeichnet werden kann.”
Der Islamlehrer müsse sich derartige Formulierungen gefallen lassen. Zumal er auch in der Öffentlichkeit steht: Schließlich sei er in Schulen tätig und Sonntagsprediger. Ganz anders sieht Paya die Rechtslage. “Wir haben gegen dieses Urteil berufen”, sagt der Anwalt. “Kein Zeuge hat je gehört, dass mein Mandant Hass predigte.”

Und was ist mit den Aussagen zum 11. September? Paya: “Nur zwei Zeuginnen haben das gehört. Das reicht nicht aus, um jemanden Hassprediger zu nennen.” Diese und die Formulierung “fundamentalistischer Moslem” seien beleidigend.

Und was ist mit der Handschlag-Verweigerung für Frauen? “Er hat nur gewissen Frauen die Hand nicht gereicht, anderen schon”, so Paya. Das 50-Seiten-Urteil des Richters sei zudem mangelhaft. Paya glaubt, dass die zweite Instanz die Entscheidung aufhebt. Laut Sommer belaufen sich die Prozesskosten mittlerweile auf etwa 40.000 Euro. “Sollte das Urteil halten, muss das alles der Lehrer bezahlen.”  Siehe…

Der besagte “Hassprediger” und fundamentalistische Islamlehrer (in Kärnten) heißt AMIR MOHAMED ALAMIN -
SOS hat über ihn bereits einmal berichtet, als er die österreichische Staatsbürgerschaft erhielt!
  -

siehe…. 

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Den Beziehungen zwischen der Türkei und Österreich kann man “ein sehr gutes Zeugnis ausstellen”. Das erklärte Bundespräsident Heinz Fischer im Vorfeld des Besuchs des türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül in einem Interview mit der Zeitung “Zaman Österreich”. *

Fischer betonte, seit seinem Türkei-Besuch im Mai 2008 hätten sich die Beziehungen in mehreren Punkten positiv weiterentwickelt. Das gelte ganz besonders für die wirtschaftliche Zusammenarbeit. Es habe auch für die gleichzeitige Mitgliedschaft Österreichs und der Türkei im UN-Sicherheitsrat gegolten, und es gelte auch für die Zusammenarbeit bei einer Vielzahl von kulturellen Projekten.

Er werde die Gelegenheit des Besuches  nutzen, “um einige deutliche Worte dazu zu sagen, dass ich jeden Fremdenhass und jedes Vorurteil gegen Menschen, deren Wiege nicht in Österreich gestanden ist, ablehne; dass das Prinzip der Religionsfreiheit für alle in Österreich gesetzlich anerkannten Kirchen gilt, und dazu zählt auch der Islam”, unterstrich der Bundespräsident.
(Wir haben keine Vorurteile – wir haben uns intensiv und lange mit der Materie beschäftigt und ein Urteil gefällt! Ein Sozialist bestimmt sicherlich nicht über den Unterschied zwischen Vorurteil und Urteil!)

Angesichts der türkischen EU-Ambitionen erinnerte Fischer daran, dass unter österreichischem EU-Vorsitz das bisher einzige Verhandlungskapitel zwischen der EU und der Türkei positiv abgeschlossen worden sei. “Es ist aber nicht zu leugnen, dass es sich um schwierige und vermutlich länger dauernde Verhandlungen handelt”. Siehe…

Mehr fällt dem Türkei-Lobbyist und Sozialisten Fischer nicht ein?
Dank Wikileaks wissen wir inzwischen, dass sich die Türkei für 1683 revanchieren möchte – siehe… ! Der Botschafter Tezcan beleidigte erst vor einem halben Jahr Österreich – nach wie vor sitzt dieser türkische Nationalist in Wien – keine Worte dazu Herr Bundespräsident?


Die Wochenzeitung ZAMAN Österreich hat sich zum Ziel gesetzt, das friedliche Zusammenleben in Österreich aktiv zu unterstützen und ihren Beitrag zur Integration zu leisten. Diese Unterstützung des friedlichen Zusammenlebens sieht in der Praxis etwas anders aus. Vor 2 Jahren gab es Probleme an Wiener Fachschulen, muslimische Eltern protestierten dagegen, dass ihre Kinder mit traditionellen österreichischen Schweinefleischgerichten und Wein in Verbindung kommen sollten. Die Verantwortlichen zeigten in seltener Entschlossenheit Rückgrat, ZAMAN und dessen Leserschaft schäumten:

In der Wiener Redaktion der türkischen Zeitschrift Zaman türmen sich die Beschwerdebriefe erboster moslemischer Eltern. „Die Menschen sind empört. Sie sagen, es widerspricht den Menschenrechten und der österreichischen Verfassung, was da von künftigen Schülern der Fachschule für wirtschaftliche Berufe in Meidling verlangt wird“, erklärt Redakteurin Aynur Kirci.

Die Tageszeitung Zaman kündigt an, dass man jetzt sehr breit, möglicherweise sogar weltweit über diesen Konflikt berichten werde. Angesichts solcher Ärgernisse mit dem Gastland dürfte es aus ZAMAN-Sicht nur logisch erscheinen, die Entscheidungsträger vorort gleich proaktiv zu beeinflussen. So eine Preisverleihung ist da sicher recht hilfreich, der Dank kommt dann per Inseratenschaltung zurück. Was die Fleischhackers und Häupls bei ihren schmutzigen Geschäften nicht beachtet haben, ist die Tatsache, daß ZAMAN nicht irgendwer ist. ZAMAN ist Sprachrohr der Fetullah-Gülen-Bewegung, einer radikal-islamischen Bewegung aus der Türkei. Die Besonderheit dieser Bewegung ist, dass sie anders als Erdogans AKP, leise, still und heimlich daherkommt. Wie die Mafia hat sie überall ihre Finger im Spiel: Beteiligungen an Medien wie ZAMAN sind die ungefährlich aussehende Speerspitze einer schleichend voranschreitenden Islamisierung. Siehe… 

Würde Herr Fischer einer europäischen rechtsradikalen Zeitung ein Interview geben??? Nein – hier kommt einfach der sozialdemokratische Türkei-Lobbyist zutage!
Die  unzähligen Probleme mit türkischen Zuwanderern, die in ganz Europa zurzeit Realität sind, ignoriert Herr Fischer bewusst!

Herr Magister Ewald Stadler – Bitte empfangen Sie Herrn Gül:

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Der Einfluss des Islam nimmt in Europa weiter zu. In Großbritannien existieren bereits 85 Scharia-Gerichte, die völlig unvereinbar mit westlichen Demokratien sind. Will der Westen keinen Selbstmord an seiner eigenen Zivilisation üben, muss er seine Werte verteidigen – wie es ein Geert Wilders tut.

Es ist jetzt 17 Jahre her, seit ich das erste Mal darüber geschrieben habe, was es bedeutet, wenn man sich auf die Forderungen von Muslimen einlässt, die im Westen leben; inzwischen ist offensichtlich, dass viele nicht vorhaben, sich an die sie empfangende Gesellschaft zu assimilieren. Stattdessen beharren sie darauf, dass sich das Gastland anpassen muss, indem es ihnen Sonderrechte und Privilegien gewährt.

 

Wenn wir nicht wachsamer sind, ist es wahrscheinlich, dass die europäische Gesellschaft stark verarmt, und all die hart erkämpften Errungenschaften und Freiheiten, soziale wie politische, in einer Orgie multikulturellen Liberalismus’ verschleudert werden. Es könnte sogar die Gefahr bestehen, dass sich die europäischen Gesellschaften in religiöse und kulturelle Gettos aufspalten, jedes mit seinen eigenen Gesetzen. Zwei Dinge sollten wir dabei sorgfältig im Auge behalten: die Scharia und die Meinungsfreiheit.

Im Februar 2008 stellte der Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, zustimmend fest, dass „die Anwendung der Scharia unter bestimmten Umständen“ in Großbritannien „unvermeidbar“ sei. In mehreren Interviews ließ er keinen Zweifel daran, dass er die Vorstellung „ein Recht für alle“ gefährlich fand – ein Eckpfeiler der westlichen Zivilisation, Gleichheit vor dem Gesetz: eine Gefahr!

Im Juli 2008 sah der Oberste Richter von England und Wales, Lord Phillips, keinen Hinderungsgrund, in Streitfällen die Scharia als Grundlage einer Vermittlung einzusetzen.

In Großbritannien arbeiten heute bereits 85 Scharia-Gerichte, sie wenden islamisches Recht an, um häusliche, familiäre und geschäftliche Streitfälle zu lösen; viele dieser Gerichte sind in Moscheen angesiedelt. Dabei bedroht die pure Existenz der Scharia-Gerichte die Rechte und Freiheiten von Individuen und die Vorstellung von einem Rechtssystem, das auf Gesetzen beruht, die von gewählten Volksvertretern beschlossen wurden.

Solche Scharia-Gerichte sind ihrem Wesen nach sektiererisch, sie verschärfen die religiöse und soziale Spaltung der Gesellschaft, und sie erheben einige Muslime über das Recht, das der Rest der Gesellschaft befolgen und respektieren muss. Prinzipiell, versichern uns sorglose Regierungsvertreter, dürften solche Gerichte nicht gegen das Recht des Landes urteilen.

Aber einige der Entscheidungen solcher islamischer Tribunale werden bereits als rechtlich bindend angesehen, und sie könnten von Zivilgerichten in England und Wales bestätigt werden. Die Untersuchung eines führenden Think Tanks in London, Civitas, fand jüngst heraus, dass es unter diesen Entscheidungen solche gab, die illegale Handlungen beinhalteten und andere, die Menschenrechtsstandards britischer Gerichte missachteten.

Die Scharia ist totalitaristisch

Das islamische Recht beziehungsweise die Scharia, zum Teil aus dem Koran abgeleitet und aus den Taten und Worten des Propheten, wird als gottgegeben angesehen, als unveränderlich und unfehlbar. Das ist eine totalitäre Konstruktion, die darauf abzielt, jeden einzelnen Aspekt des Lebens eines Muslims zu kontrollieren, selbst eines Nicht-Muslims – und deshalb ist dies vollkommen unvereinbar mit westlichen, liberalen Demokratien und den Menschenrechten.

Das islamische Recht diskriminiert Frauen; sie dürfen nur die Hälfte dessen erben, was Männer erben; Männer dürfen Frauen schlagen; vor Gericht zählt die Aussage einer Frau nur halb so viel wie die eines Mannes; muslimische Frauen dürfen keine Nicht-Muslime heiraten; die Scharia schreibt bei Ehebruch Steinigung bis zum Tode vor; Amputation der Hände bei Diebstahl; Kreuzigung für den, der Unruhe stiftet; Homosexuelle und Apostaten gehören hingerichtet.

In anderen Worten: Muslime wollen Praktiken einführen, die wir im Westen vor vielen Jahren als barbarisch verworfen haben und die vor allem Frauen Menschenrechte verweigern. Das englische Recht, eines der Fundamente der britischen Gesellschaft, ist im Gegensatz zum festgeschriebenen islamischen Recht eng verbunden mit den Realitäten des menschlichen Lebens und Streitens und entwickelt sich deshalb immer weiter.

Radikaler Islam bedroht die Meinungsfreiheit

Eine der größten Errungenschaften der westlichen Zivilisation ist außerdem die Meinungs- und Redefreiheit. Auch sie wird bedroht durch die Forderungen des radikalen Islam. Die Freiheit, alles zu hinterfragen, ohne Tabus und politische Korrektheit, ist essenziell für sozialen, politischen, religiösen und wissenschaftlichen Fortschritt, um Irrtümer zu erkennen und näher zur Wahrheit vorzudringen. Deshalb ist Meinungsfreiheit für eine Demokratie unverzichtbar, sie ist ein Mittel, um die Exzesse jener zu korrigieren, die an der Macht sind, und um Vernunft in die öffentlichen Angelegenheiten zu bringen.

Vielen im Westen scheint entgangen zu sein, dass es schon beim Menschenrechtsrat in Genf den islamischen Staaten gelungen ist, Resolutionen durchzubringen, die das Wesen der Meinungsfreiheit unterminieren, ein Prinzip, das in Artikel 18 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 festgeschrieben wurde. Die Scharia und den Islam zu kritisieren, ja sie nur zu erwähnen, ist künftig verboten.

Deswegen steht in dem Verfahren gegen den niederländischen Politiker und Islamkritiker Geert Wilders in Amsterdam die westliche Zivilisation selbst vor Gericht. Nicht nur wurde Wilders ein faires Verfahren verwehrt, indem man ihm nicht erlaubte, die von ihm gewünschten Zeugen zu hören – man hätte ihn überhaupt nicht vor Gericht stellen sollen. Wilders hat das Recht, den Islam zu kritisieren, und mit seiner Kritik weist er auf die barbarischen Aspekte des Korans hin, der Hass gegen Juden, Christen und andere Nicht-Muslime predigt. Wilders hat nichts erfunden, er gibt lediglich eine wahrheitsgemäße Darstellung des wahren Inhalts der heiligen Schrift der Muslime.

Oder anders gesagt: Er nimmt nicht nur sein Recht der freien Rede in Anspruch, Wilders sagt tatsächlich die Wahrheit, seine Vorwürfe gegen den Koran haben Substanz. Selbst viele Liberale im Westen beklagen oft das Fehlen einer Reformation im Islam, möchten aber paradoxerweise Menschen wie Geert Wilders, Ayaan Hirsi Ali, Salman Rushdie und Wafa Sultan keine volle Meinungsfreiheit zugestehen. Aber wie soll jemals eine Reformation oder besser: eine Aufklärung im Islam beginnen, ohne dass mal irgendjemand irgendwo diese am meisten kritikwürdige Religion und deren heilige Schrift kritisiert?

Geert Wilders verdient Applaus, man sollte ihn als Helden feiern, nicht nur dafür, dass er die richtigen Schritte unternimmt, um Muslimen zu helfen, eine eigene Aufklärung zu schaffen, sondern auch für seinen mutigen Kampf zur Verteidigung der westlichen Werte. In den Worten von John Stuart Mill:

„Ein Mensch, der nichts hat, für das er bereit wäre zu kämpfen, und dem nichts wichtiger ist als seine persönliche Sicherheit, ist eine armselige Kreatur ohne die Chance, frei zu sein; außer er wird es und bleibt es durch die Anstrengung jener, die größer sind als er selbst.“

Wilders ist weitaus größer als diejenigen, die ihn vor Gericht brachten und die kollektiv entschlossen zu sein scheinen, einen Selbstmord an ihrer Zivilisation zu verüben.  Ganzer Artikel…

Dieser Kommentar ist bereits aus  dem Jahr 2010 – trotzdem hat er nichts an seiner Aktualität verloren!
Auch wir in Österreich sind bereits von unzähligen Islamfaschisten unterwandert! Ihre ständigen Forderungen nach mehr Toleranz und gleichzeitig Ausbreitung ihrer Religion in unserer Heimat, sind bereits überall sichtbar geworden!

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Am Vorabend des 1. Mai – einen Tag vor der Ost-Arbeitsmarktöffnung - ruft die sozialistische Jugend wieder zu ihrem alljährlichen Fackelzug auf.
Die Jugend-Vertreter der ehemaligen Partei der Proletarier haben ihre Kernthemen Arbeitslosigkeit/Arbeitsmarkt aber schon längst ausgetauscht gegen  Interessen für Migranten und Islamisierung.

Beim Thema Frauenrecht fällt den Linken als erstes das Thema Kopftuch ein – auch sonst jammern sie in ihrem Aufruf nur über die soziale Ausbeutung der Migranten - kein Wort über den österreichischen Arbeitnehmer, bei dem sich ebenfalls in den letzten Jahren die Lohnspirale nach unten dreht:
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Rassismus bedeutet, andere Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe abzuwerten. Menschen mit Migrationsgeschichte und vor allem Frauen mit Kopftuch sind von Diskriminierung am Arbeitsmarkt, in der Schule und im Alltag besonders betroffen.

Deshalb komm zum Fackelzug gegen Rassismus 30. April Treffpunkt: 20 Uhr, Oper

Wer schützt die freien Frauen?
In der Öffentlichkeit diskutieren viele über das Kopftuch – es gibt keine im Parlament vertretene Partei, die sich noch nicht geäußert hat. Bezeichnend ist hier, wie sich die FPÖ im Wien-Wahlkampf geäußert hat (“Wir schützen freie Frauen – Die SPÖ den Kopftuchzwang”). Migrantische Frauen werden zum einen rassistisch diskriminiert und zum anderen wird über sie nur als “Opfer von angeblich rückständigen Kulturen und Religionen” und nicht als handelnde Menschen gesprochen.

So zu tun als wäre die Unterdrückung von Frauen ein Migrationsproblem, ist aber offensichtlich Schwachsinn. Denn niemand anderer als die “freien” (österreichischen) Frauen verdienen durchschnittlich ein Drittel weniger als Männer, werden häufig Opfer von häuslicher Gewalt und erlangen niemals eine Spitzenposition.

Migrantinnen werden im Kapitalismus auf zwei Ebenen ausgebeutet: als Menschen mit Migrationshintergrund und als Frauen. Denn wenn Frauen in Österreich erwerbstätig sind, dann oft nicht deshalb, weil sie so gut mit Karriere und Familie jonglieren können, sondern weil sie die Hausarbeit, Kindererziehung und Pflege von Angehörigen an Migrantinnen auslagern.
(Bekanntlich wollen aber gerade über 60% der türkischen Frauen gar nicht arbeiten – geschweige denn mit einer Karriere jonglieren, sondern ausschließlich auf Kosten unseres Sozialsystems sich zu Hause um ihre Kinder kümmern!)

Menschen, die nach Österreich kommen, sind oftmals sehr gut ausgebildet, ihre Ausbildung wird aber nicht anerkannt. Das zwingt MigrantInnen oft dazu, sehr schlecht bezahlter Arbeit nachzugehen und mehrere Jobs parallel zu verrichten, um über die Runden zu kommen. (Was nützt eine Ausbildung, wenn es an Deutschkenntnissen mangelt? Der Kampf über die Runden zu kommen, ist sicher kein Problem das nur Migranten betrifft. Hier sieht man, welche Interessen eine SPÖ im Jahre 2011 nun mehr vertritt!)

Gleiche Rechte statt Abschiebeterror!
Die Regierung verschärft das Fremdenrecht, die FPÖ hetzt gegen Migrantinnen und Migranten. Das vergiftet das gesellschaftliche Klima, lenkt von wirklichen sozialen Problemen ab und zerstört das Leben von Menschen. Alle, die in Österreich leben, sollen auch hier arbeiten und wählen dürfen. Die Abschiebungen, von denen wir fast täglich hören, müssen sofort gestoppt werden!
Gehen wir gemeinsam auf die Straße gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie!  Siehe…

 WAHLRECHT FÜR AUSLÄNDER UND ASYLWERBER???

Dass die SJ ihren Verstand vollkommen verloren hat, beweist auch ihr Video-Aufruf zum heutigen Fackelzug – sie haben sich wohl zu oft ihren Kopf angeschlagen:

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Dänemarks Regierung verschärft ihre Ausländerpolitik in Wort und Tat. Das eigene Wohlfahrtssystem sei eine “bisher offene Schatzkiste”.

(“Nicht-westliche” Ausländer, wie diese aus Pakistan stammenden Männer, sind der dänischen Regierung ein Dorn im Auge.)

Dänemarks Mitte-Rechts-Regierung will ihre betont harte Ausländerpolitik weiter verschärfen –
 jetzt erklärtermaßen zum Wohl der Staatskasse. „Ich habe keine Skrupel, das Land noch weitergehend vor denen dichtzumachen, die man verdächtigen könnte, dass sie Dänemark zur Last fallen wollen“, kündigte Integrationsminister Søren Pind in der „Jyllands-Posten“ an.

Pind reagierte damit auf Zahlen aus einem Beamten-Bericht, wonach die schrittweise Verschärfung der Zuwanderungs-Begrenzungen die Staatskasse seit 2002 um jährlich 5,1 Milliarden Kronen (683 Millionen Euro) entlastet hätten.

Dabei unterschieden die Beamten zwischen „nicht-westlichen“ Zuwanderern, die pro Jahr eine Kostenbelastung von 15,7 Milliarden Kronen ausmachten. Zuwanderer aus westlichen Ländern dagegen würden netto 2,2 Milliarden Kronen in die Staatskasse bringen.

„Wir wollen uns gerne mehr für die öffnen, die können und wollen, und uns gerne noch mehr vor denen abschotten, die nicht können oder wollen“, sagte der Integrationsminister dazu.
Bei seinem Amtsantritt hat Pind von Zuwanderern Assimilation statt Integration verlangt. In Dänemark mit seinen 5,5 Millionen Einwohnern liegt der Ausländeranteil bei rund 10 Prozent.

Pind und andere dänische Ausländerpolitiker sind jetzt, kurz vor einem Wahlkampf, wieder besonders aktiv beim Hinweisen auf arabische und afrikanische Zuwanderer als Belastung für die Gesellschaft.

Regierungschef Lars Løkke Rasmussen will in den bis Herbst anstehenden Wahlkampf mit dem Vorschlag ziehen, Ausländer für die ersten vier Jahre von der staatlichen Krankenversicherung auszuschließen und Ansprüche auf Leistungen wie Wohn- oder Kindergeld ebenfalls an einen mehrjährigen Aufenthalt zu koppeln.

„Wir sind herausgefordert durch Ausländer, die nach Dänemark kommen und sehr schnell von unseren Leistungen profitieren. Da müssen wir was tun“, sagt Arbeitsministerin Inger Støjberg und nennt das eigene Wohlfahrtssystem eine „bisher offene Schatzkiste“.

In diesem Diskussionsklima melden sich kaum noch Stimmen, die unter ethischen und moralischen Gesichtspunkten vor der Einordnung von Bevölkerungsgruppen als Kostenfaktor warnen.

Im Juli sollen laut „Jyllands-Posten“ neue Zahlen über die Kosten veröffentlicht werden. Dann unter Einschluss von „Sonderausgaben, die Zuwanderer und ihre Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern im Schul- und Gesundheitswesen sowie bei Polizei und Justiz verursachen“. Siehe…

Dänemark sollte – nein muss Vorbild für Österreichs Integrationspolitik sein!
Zurzeit predigt jedoch die schwarze Wirtschaft und das rote Sozialministerium Österreichs, dass wir von der Zuwanderung profitieren werden!
Wenn Zahlen dazu genannt werden, wie in dieser ORF-Meldung - werden allerdings keine Unterschiede zwischen westlichen und fernöstlichen Zuwanderern gemacht! 

Ein paar Zahlen aus Österreich:

 20 Prozent beträgt die Arbeitslosenquote bei Türken in Österreich (Österreicher: 4,1 Prozent).

39 Prozent beträgt die Erwerbsquote bei türkischen Frauen in Österreich. Bei Österreicherinnen ohne Migrationshintergrund sind es 66 Prozent.

Die Unterschiede bei den Schulabbrechern und der Jugendarbeitslosigkeit sind ähnlich!

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Es war gegen 23.30 Uhr als eine 26-jährige Frau mit ihrem BMW  in Kreuzberg unterwegs war. Als ihre Ampel  auf Grün sprang, gab sie kräftig Gas, so dass die Räder durchdrehten, hieß es bei der Polizei. Dabei verlor sie jedoch die Kontrolle über ihren BMW, er drehte sich um 180 Grad und schleuderte gegen einen am Fahrbahnrand abgestellten Schuttcontainer. Einsatzkräfte der Feuerwehr rückten an, um das Opfer, das im Fahrzeug eingeklemmt war, aus dem Auto herauszuschneiden. (Symbolfoto)

Doch dies gestaltete sich schwieriger als gedacht: Binnen kürzester Zeit hatte es eine “Personenansammlung von Migranten” gegeben, wie es bei der Polizei hieß.

Die Männer – offenbar teilweise Angehörige der Frau – bedrängten die Helfer massiv und beschimpften sie. “Es waren rund 20 gewaltbereite Mitbürger mit Migrationshintergrund die äußerst aggressiv auftraten”, berichtet ein Feuerwehrmann. Die Polizei musste mit einem Zug einer Einsatzhundertschaft anrücken – also rund 20 Beamten. Sie bildeten eine “Schutzlinie”, damit die Feuerwehrleute ihrer Arbeit am Unfallort nachgehen konnten. “Auch diese Schutzlinie wurde von den Leuten kurz durchbrochen”, berichtet ein Ermittler. Die Gruppe sei wütend gewesen, weil die Rettungskräfte mit einem hydraulischen Gerät den 6er BMW, einen neuen und sehr hochwertigen Wagen, aufschneiden wollten, um die eingeklemmte Frau zu befreien. “Für die aufgebrachten Leute war ganz offensichtlich die verletzte Frau nicht das Wichtigste, sondern es ging ihnen um das Fahrzeug”, berichtet ein Ermittler. Am Ende gelang es der Polizei die aufgebrachte Gruppe zurückzudrängen, so dass die Rettungskräfte ihrer Arbeit nachgehen konnten. Die Verletzte wurde mit einem Schädelhirntrauma in eine Klinik gebracht.

Wie ein Feuerwehrsprecher sagte, habe es in jüngster Vergangenheit häufiger Fälle gegeben, wo die Beamten der Feuerwehr bei Einsätzen von Außenstehenden behindert worden seien. “Oft sind es Alkoholisierte, die dann renitent werden.” Oder aber es seien – wie in diesem Fall – Menschen “aus anderen Kulturkreisen, die eine andere Vorstellung von der Arbeit und den Aufgaben der Feuerwehr haben”, sagte der Sprecher. Eine Statistik über derlei Vorfälle führt die Feuerwehr nicht.  Siehe…

 Soviel dazu wieviel eine Frau im muslimischen Kulturkreis wert ist – weniger als ein BMW!!!

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Folgende Filmreportage wurde vor einer Woche mit deutschen Untertiteln auf Youtube hochgeladen!
Die Reportage zeigt die gezielt geplante Islamisierung Europas auf – die Fäden hierfür zieht die international agierende Muslimbruderschaft! Auch wir in Österreich haben in der Politik Vertreter und Symphatisanten besagter Bruderschaft sitzen.

Da österreichische TV-Sender  für solche Dokumentationen scheinbar kein Interesse zeigen, hilft SOS Österreich hiermit aus!
Filmdauer: 50 Minuten in vier Teilen geteilt:

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In der heutigen Printausgabe ”Die Presse” liest man ein Interview mit dem türkischen Präsident Abdullah Gül (im Bild mit seiner Frau und Tochter). Güls politische Wurzeln liegen in der radikalen national-islamischen Milli Görüs Bewegung - in unseren Breiten würden ihn Medien als rechtsradikal bezeichnen! 

Wir haben uns wieder ein paar bestimmte Aussagen aus diesem Interview heraus gepickt:

Abdullah Gül: Es gibt zwischen der Türkei und Österreich tief verwurzelte historische Beziehungen. Im Ersten Weltkrieg waren beide Länder Verbündete. Wir sind zwei wichtige Staaten, zwei Erben großer Imperien. (Die tief verwurzelten Beziehungen waren aber meist nicht freundschaftlich gesinnt!)

In der österreichischen Verfassung ist der Islam als Religion anerkannt. Das ist eine gute Ausgangssituation. Österreich ist Erbe eines multikulturellen und multiethnischen Imperiums. Doch natürlich sehen wir in ganz Europa besorgniserregende Entwicklungen: Fremdenfeindlichkeit, Extremismus, Islamophobie. Das widerspricht dem Geist Europas. Das ziemt sich nicht für Europa, denn Europa ist die Heimat der Menschenrechte – eine Region, in der wir den Respekt gegenüber Andersdenkenden und anderen Kulturen voraussetzen müssen. (Hier deutet der türkische Nationalist auf die übliche Rassismuskeule an, die immer wieder gerne in, und nur in Europa, ausgepackt wird.) Doch leider haben wir in Europa die Ausgrenzung anderer schon in der Vergangenheit erlebt. Diskriminierung anderer ist eine krankhafte Einstellung. Sie darf sich nicht ausbreiten – nicht in Europa und auch nicht anderswo. (da kann Herr Gül mal gleich vor seiner Haustür anfangen zu kehren – siehe Kurdenkonflikt!)

Herr Gül: Nicht die Islamophobie widerspricht den Geist Europas, sondern der ISLAM!

Lernen Sie die Geschichte Europas, aber bitte nicht die, der letzten 20 Jahre!

Soeben wurde in der Türkei ein Denkmal für Armenier zerstört. War das klug?
Hierbei geht es um innenpolitische Diskussionen. Solche Diskussionen gibt es in jedem Land und nicht nur in der Türkei.
(Mit dieser Antwort gibt sich ein seriöser Presse-Journalist zufrieden? Keine Nachfrage welche politische Diskussion in der Türkei es rechtfertigt, dass der Völkermord an den Armenier nach wie vor von der Türkei verleugnet wird? Dieser Gül vergleicht den Abriss des EINZIGEN Gedenkmals in der Türkei als eine übliche Diskussion wie sie in jedem Land statt findet? Hier hätten wir gerne Vergleiche zu Österreich, Deutschland oder zur Schweiz, wo die Türken zurzeit ebenfalls versuchen, den Bau eines Gedenkmal zur Erinnerung des türkischen Holocaust, zu verhindern.)

Wer das ganze Presse-Interview lesen möchte – hier der Link dazu….

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Meldungen aus Berlin:

Der Berliner CDU-Abgeordnete Kurt Wansner will am 1. Mai in Kreuzberg gegen die Verharmlosung linksextremer Gewalt protestieren. „Wir wollen mit dieser Aktion ein Zeichen setzen, daß am 1. Mai nicht nur Linksradikale demonstrieren dürfen“, sagte der CDU-Kreischef von Friedrichshain-Kreuzberg der JUNGEN FREIHEIT.

Er habe bei der Polizei ordnungsgemäß einen Informationsstand angemeldet und werde am 1. Mai gemeinsam mit Mitgliedern der Jungen Union auf der Oranienstraße im Stadtteil Kreuzberg Flugblätter gegen Linksextremismus verteilen, kündigte der CDU-Politiker an.

Die Gefahr des Linksextremismus werde in Berlin völlig unterschätzt, begründete Wansner sein Vorhaben: „Der Senat redet das Problem klein. Das kommt auch daher, daß mit der Linkspartei eine Interessenvertreterin der gewaltbereiten linken Szene an der Regierung beteiligt ist.“

„Ich laß mich nicht vertreiben“

Wansner, der für die CDU im Innenausschuß des Berliner Abgeordnetenhauses sitzt, hatte bereits im vergangenen Jahr am 1. Mai in Kreuzberg gegen die Verharmlosung des Linksextremismus protestiert. Damals war er mehrfach angepöbelt worden. Linksextremisten forderten ihn auf, sich zu „verpissen“. (Foto)

Dennoch habe er für seine Aktion auch viel Zuspruch erhalten, sagt der 63jährige: „Viele Menschen kamen zu uns und meinten ‘Danke, daß ihr hier Flagge zeigt!’ Deswegen lasse ich mich auch in diesem Jahr nicht von ein paar Hirnlosen einschüchtern oder vertreiben. Schließlich bin ich in Kreuzberg geboren.“

2009 hatte die Polizei Wansner das Aufstellen eines CDU-Stands auf dem Kreuzberger „Myfest“ mit der Begründung untersagt, sie könne nicht für seine Sicherheit garantieren. Der innenpolitische Sprecher der Grünen im Abgeordnetenhaus, Benedikt Lux, kommentierte das Vorhaben des CDU-Abgeordneten damals mit den Worten: „Wansner will wohl als Märtyrer sterben.“ Siehe…


Die nächste Meldung untermauert, dass diese Stadt scheinbar nur mehr von einem geisteskranken Denken regiert wird:

Der Verein „Freunde der Gärten der Welt“ hat die Umbenennung des „christlichen Gartens“ in Berlin gefordert.
Der Vereinsvorsitzende Klaus Teßmann sagte: „Wieso muß am Beginn des 21. Jahrhunderts ausgerechnet in der weltoffenen Stadt Berlin ein solcher Namensakt vollzogen werden?“

Bereits im vergangenen Jahr hatte der Verein gegen die Namensgebung protestiert. Der damalige Vorsitzende Heinrich Niemann berichtete  von wütenden Besuchern, die sich über eine „Christianisierung“ beklagt hätten. Zudem habe es in der Geschichte der Gartenkunst nie einen originär christlichen Garten gegeben.

„Fatales Zeichen” gegenüber den Berliner Muslimen

Die „Freunde der Gärten der Welt“ kritisierten in diesem Zusammenhang das Fehlen eines islamischen Gartens. Schon in den Suren des Korans sei der „Garten des Paradieses“ beschrieben worden. Statt eines muslimischen Gartens habe der Senat dann jedoch einen „Orientalischer Garten“ geschaffen. Niemann nannte die Namensgebung damals ein „fatales Zeichen” gegenüber den Berliner Muslimen.

Der „christliche Garten“ ist Teil des Marzahner Erholungsgebietes „Gärten der Welt“ und soll voraussichtlich im Mai eröffnet werden. Siehe…

 Werden wir in ein paar Jahren ähnliche Meldungen auch aus Wien lesen? Durchaus möglich – pflegen doch die Bürgermeister beider Städte eine gute Freundschaft:


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WIEN - Fahnder des Wiener Landeskriminalamts  jagen einen Sex-Verbrecher, der jederzeit wieder zuschlagen kann. Am 27. März verfolgte er eine junge Angestellte, die mit der Nacht-U-Bahn heimgefahren und in der Station Reumannplatz ausgestiegen war.

Würgeschnur
Als die 24-Jährige gegen 4.20 Uhr in der Rotenhofgasse in ein Stiegenhaus ging, schlug der Gangster zu. Mit schnellen Schritten holte er die entsetzte Frau ein, würgte sie von hinten mit einer 1,20 Meter langen Schnur und versuchte sie zu vergewaltigen. Doch als sich das Opfer heftig wehrte, brach der Täter die Attacke ab und flüchtete. Gut für die Kripo: Eine Überwachungskamera im Haus hat den Überfall gefilmt.

Wer kennt den Mann? 
Der Sittenstrolch ist vermutlich Türke oder Araber, etwa 25 Jahre alt und trug eine Hose mit weißem Motiv (chinesische Schriftzeichen) am linken Unterschenkel. Hinweise bitte an (01) 31 310 – 72117. Siehe…

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Türkischer Kindermörder erneut verurteilt

Augsburg – Mehmet A., der die kleine Karolina grausam tötete, steht immer wieder vor Gericht:

Der 37-jährige Türke Mehmet A., der wegen Mordes an der dreijährigen Karolina, die Tochter seiner Geliebten, zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt wurde, ist im Gefängnis nun zum wiederholten Male mit dem Gesetz in Konflikt geraten.

Weil er im September 2010 in der Justizvollzugsanstalt Kaisheim (Donau-Ries) eine Wachbeamtin sexuell belästigte, verhängte das Augsburger Amtsgericht jetzt eine weitere Haftstrafe von neun Monaten. Damit sind für den als besonders brutal geltenden Häftling die Chancen auf eine vorzeitige Freilassung erheblich gesunken.

Mehmet A., dessen Strafregister schon mehr als 15 Einträge auflistet, hatte im Dezember 2003 das kleine Mädchen fünf Tage lang sadistisch unter anderem mit brennend heißem, flüssigen Plastik gefoltert, es dann auf brutale Weise misshandelt und halb totgeschlagen. Die Mutter des Mädchens sah dabei zu.
(Foto: Mehmet a. und Mutter Zaneta C. – 2005) 

Das sterbende Kind legte er dann Anfang Januar 2004 in der Weißenhorner Stiftungsklinik in eine Toilette, wo es von einer Krankenschwester gefunden wurde. Karolina war nicht mehr zu retten. An dem Körper des Kindes zählten Ärzte später allein 24 Brandwunden. Der traurige Fall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt.

Das Landgericht  hatte das Paar später lediglich wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt – Mehmet A. zu zehn Jahren und drei Monaten Haft, seine Lebensgefährtin zu fünfeinhalb Jahren. Der Bundesgerichtshof fand den Schuldspruch zu milde und hob das Urteil auf. Im Mai 2006 verhängte das Landgericht München  im Revisionsprozess schließlich lebenslange Haft wegen Mordes gegen Mehmet A. und die Mutter der kleinen Karolina. Bei dem Türken stellte das Gericht die besondere Schwere der Schuld fest.

Im Gefängnis zeigte sich Mehmet A. offenbar völlig unbeeindruckt von der Strafe. Er verprügelte und bedrohte einen Mithäftling. Im April 2008 wurde er deshalb zu neun Monaten Haft verurteilt. Im Herbst vergangenen Jahres hatte sich der Kindsmörder erneut nicht im Griff. Vor den Augen einer Wachbeamtin befriedigte sich der 37-Jährige selbst. Deshalb stand er nun erneut vor Gericht. Weil Mehmet A. als besonders gefährlich gilt, wurde er von vier Wachbeamten in den Saal geführt. Bei der Vernehmung der Gefängnisbeamtin kam es zum Eklat: Der Türke beschimpfte die Zeugin auf übelste Weise. Strafrichter Thomas Kessler stockte die Haft um weitere neun Monate auf.

Pflichtverteidiger Marco Müller sagte, sein Mandant habe das Urteil akzeptiert. Wegen Drogenhandels im Gefängnis ist ein weiteres Verfahren gegen Mehmet A. anhängig. Auch bei lebenslanger Freiheitsstrafe haben zusätzliche Verurteilungen eine besondere Bedeutung. Diese Haftstrafen werden vorweg vollzogen, sodass sich der Zeitpunkt der Überprüfung auf vorzeitige Entlassung nach hinten verschiebt. Für Mehmet A. bedeutet dies, dass er bis dahin wohl mehr als 20 Jahre im Gefängnis verbringen muss. Er sitzt nun in der JVA Amberg.  Siehe….

 Dankend übernommen aus der AKTE ISLAM!

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Im Grossraum Paris hat die Polizei rund 60 neu ins Land gekommene Migranten aus Nordafrika festgenommen.
Die Betroffenen hätten gegen die Aufenthaltsbestimmungen verstossen, begründeten die Behörden die Massnahme.

NGOs  sprachen dagegen von einer regelrechten Jagd auf Tunesier und andere Migranten.
Nun werde die Identität der Festgenommenen überprüft und dann müssten sie in ihre Heimatländer zurückreisen, teilten die Behörden mit.

In Anbetracht der jüngsten Flüchtlingswelle aus Nordafrika fordern Frankreich und Italien / Änderungen am Schengen-Abkommen über die offenen Grenzen innerhalb Europas. Die beiden Länder möchten die Möglichkeit haben, das Schengen-Abkommen einfacher aussetzen zu können. Siehe…

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Die Märkische Allgemeine berichtet von einem Flüchtlings-Schicksal namens Mohamed, der im vermeintlichen Paris gestrandet ist:

Pappkartons statt Paradies

Das ist also das Eldorado, das Mohamed erträumt hat. Ein kleiner Park mit Bänken, etwas abseits unter den Bäumen liegen Matratzen und Pappkartons als provisorische Schlafstätten. Nicht der Eiffelturm, sondern triste Hochhäuser ragen hinter ihm in den Himmel, hier im äußersten Nordosten von Paris, gleich unterhalb der Ringautobahn, die die Stadt einrahmt. Die Tage vergehen mit Nichtstun.

Nein, es ist nicht das Eldorado, das Mohamed eigentlich anstrebte, als er vor drei Monaten von seinem Dorf im Süden Tunesiens aufbrach in ein Abenteuer, das ihm ein besseres Leben bringen sollte. Der 21-jährige Student ist tief enttäuscht. „Ich hatte ein ganz anderes Bild im Kopf. Frankreich war für mich das Paradies.“

Da steht er mit hängenden Schultern inmitten der anderen jungen Männer, denen ebenfalls nichts geblieben ist – kein Geld, keine Arbeit, nicht einmal noch ein Traum. Das ziellose Warten vertreiben sie sich mit Späßen, manchmal schreckt sie eine Polizei-Patrouille auf. Den Kamerateams rufen sie in gebrochenem Französisch die immer gleichen Worte in die Mikrofone: „Arbeit, wir wollen nur Arbeit. Und Papiere.“ Dabei wünschen sich viele längst zurück. Doch auch dafür fehlt das Geld.

Bis zu 400 Männer zwischen 17 und 30 Jahren leben auf dieser kleinen Grünfläche. Nach einer entbehrungsvollen Fahrt haben sie es bis nach Paris geschafft. Doch an ihrem vermeintlichen Ziel geht es nicht mehr weiter. Zu Hause waren sie Studenten, Techniker, Lastwagenfahrer. Hier hungern sie, es gibt nicht einmal Toiletten, Trinkwasser spendet ein kleiner Brunnen.

Mehr als 20 000 Tunesier sind seit Januar nach Europa gekommen. Zwar wurden hier die mutigen Helden der „Jasmin-Revolution“ bewundert, die ihre Diktatur auf friedliche Weise gestürzt haben, doch willkommen sind sie nicht. Vielmehr provozierten sie eine diplomatische Krise:….

Warum sollten sie willkommen sein?
Europa schlittert von einer Krise zur nächsten – mit 1. Mai wird der Arbeitsmarkt für den Osten geöffnet und zusätzlich strömen tausende Nordafrikaner ebenfalls nach Europa???
Soll man sich darüber etwa freuen? Wenn dieser Mohamed ein mutiger Held wäre, dann wäre er zu Hause geblieben und würde sich an dem Wiederaufbau seines Landes beteiligen!
Auf den Straßen für Freiheit und Demokratie zu demonstrieren und danach eben aus dieser Freiheit zu flüchten, zeigt bei Gott kein Heldentum – höchstens für ein paar linke Journalisten! 

Und  übrigens liebe Tunesier – die Straßen für die Freitagsgebete sind in Paris bereits voll besetzt!!!

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Die Krone.at berichtet folgendes:

Eine siebenköpfige Jugendbande soll in Wien und Niederösterreich zwölf Straftaten begangen haben. Den Burschen im Alter von 15 bis 22 Jahren werden laut Niederösterreichischer Sicherheitsdirektion zwei Raubüberfälle, sechs Ladendiebstähle, eine gefährliche Drohung und eine versuchte Begünstigung zur Last gelegt.
Drei der Beschuldigten waren Anfang März bereits nach einem Raub auf Anordnung der Staatsanwaltschaft von der Wiener Polizei festgenommen und in die Justizanstalt Wien- Josefstadt eingeliefert worden.

Einer von ihnen, ein 15- Jähriger, wurde dann vom Opfer eines weiteren Überfalls in einem Zug in Perchtoldsdorf (Bezirk Mödling) vom Februar wiedererkannt. Auch die übrigen vier Mittäter wurden ausgeforscht und einvernommen. Sie seien teilweise geständig und wurden angezeigt.

Die Presseaussendung der Polizei liest sich so:

Ein 16-Jähriger aus Wien zeigte am 20.02.2011 telefonisch der Polizeiinspektion Perchtoldsdorf an, dass er kurz zuvor im Zug von Jugendlichen überfallen worden sei. Das Opfer gab an, dass die vorerst unbekannten Täter ihm mit der Faust ins Gesicht schlugen und hinterher seinen MP3-Player sowie 17,– Euro Bargeld stahlen.

Die Beamten der Kriminaldienstgruppe  übernahmen in der Folge die Ermittlungen. Im Zuge umfangreicher Erhebungen konnten schließlich fünf jugendliche österreichische Staatsbürger im Alter 15, 16 und 17 Jahren, ein erwachsener österreichischer Staatsbürger im Alter von 22 Jahren, sowie ein staatenloser Jugendlicher im Alter von 16 Jahren, alle in Wien 12. bzw. 23. wohnhaft, ausgeforscht und einvernommen werden.

Folglich konnten dabei mehrere schwere Raubüberfälle, gewerbsmäßige Ladendiebstähle, eine gefährliche Drohung, sowie eine versuchte Begünstigung geklärt werden. Insgesamt konnten den Beschuldigten, im Zeitraum von Jänner 2011 bis März 2011, vier Verbrechen und acht Vergehen nachgewiesen werden.

Der 15-jährige Marcel Andre V. wurde am 07.03.2011 vernommen und zeigte sich geständig. Die Beschuldigten Hazreti Muhammed K., 17 Jahre, Sultan T. A., 16 Jahre, und Marcel Andre V. wurden bereits am 04.03.2011 vom LK Wien wegen Verdacht des Raubes der Staatsanwaltschaft Wien angezeigt. Folglich wurden Hazreti Muhammed K. und Sultan T. A. über Auftrag der Staatsanwaltschaft Wien festgenommen und  in die Justizanstalt Wien-Josefstadt eingeliefert.  Siehe…

Hazreti und Sultan – unsere neuen Österreicher!?!

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“I will kill you”

“I will kill you” soll ein 26-jähriger Nigerianer der Betreuerin einer Asylunterkunft in Mürzsteg (Bezirk Mürzzuschlag) gedroht haben.
Die Frau wollte den jungen Nigerianer aus disziplinären Gründen hinauswerfen. Weil sie allerdings Probleme befürchtet hatte, war die Polizei dabei, als sie dem 26- Jährigen sagte, dass er gehen müsse.

Als der Verdächtige zu randalieren begann und um sich trat, wurde er festgenommen und in die Justizanstalt Leoben gebracht. Siehe…

Über das “beliebte Urlaubsziel in Leoben” haben wir vor 8 Monaten eine Reisereportage veröffentlicht - siehe...!

Wie bereits gestern im Artikel “Geil” angekündigt, fand  in Wien dank SOS Mitmensch wieder eine Demo  gegen das neue Fremdenrecht in Österreich statt!
Laut Medien versammelten sich zu dieser Kundgebung ein paar hundert Teilnehmer aus dem üblichen rot-grünen Lager ein.

Es waren scheinbar genug Leute anwesend, so dass ein ORF und der Rest der Medien von einem starken Widerstand gegen das neue Fremdenrechts-Gesetz berichteten!

Hier ein paar Impressionen aus dem linken Standard:

Das eine anatolische Föderation für ein ewiges Bleiberecht demonstriert, ist wohl verständlich, hat man sich doch an all die österreichischen Sozialleistungen gewöhnt:

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WIENER NEUSTADT / Integration – ein Thema, das Sprengstoff in sich birgt. Auch in Zukunft. Das belegen die Zahlen.
Etwa in den Kindergärten, um ein Beispiel exemplarisch herauszunehmen. Die Zahlen stammen aus dem jüngst vorgelegten „Konzept Integrationsarbeit in Wiener Neustadt“, zusammengestellt von SPÖ-Integrationsstadtrat Andreas Krenauer (Bild) und dem Integrationsreferat.

Im Kindergartenjahr 2010-2011 besuchen 1.181 Kinder unsere Kindergarteneinrichtungen. 551 davon, als fast die Hälfte, haben eine andere Muttersprache als Deutsch. 310 davon, also 26 Prozent aller Kindergartenkinder, haben türkisch als ihre Muttersprache. 66 Kinder (5,5%) kommen aus dem bosnisch/kroatisch/serbischen Sprachraum, 47 (4 %) sprechen albanisch, 31 (2,6%) rumänisch.

Dramatischer ist da nur noch die Aufteilung der Kinder. Von den 20 Kindergärten haben sieben einen über 50-Prozent-Anteil an Kindern mit nicht deutscher Muttersprache, ähnliche Probleme gibt es auch in den Volksschulen.

Dass es sich dabei um ein „strategisches Handlungsfeld der Integrationsarbeit“ handelt, steht im Integrationskonzept. Der Lösungsansatz: Interkulturelle Mitarbeiter als „Brückenbauer“ zwischen Eltern und Lehrern. Zusätzlich will die SPÖ auf bereits bestehende Projekte wie „Mama lernt Deutsch“ und Sprachförderprojekte für Kinder in den Ferien setzen.

ÖVP will mehr Akzente in  Sachen Sprache setzen

ÖVP-Vizebürgermeister Dr. Christian Stocker will noch stärkere Akzente setzen. Das hat die Wiener Neustädter Volkspartei in ihrer Klausur vor einer Woche definiert. „Der hohe Ausländeranteil schreckt viele Eltern ab“, weiß Stocker. Deshalb will er verstärkt Sprachmaßnahmen schon im Kindergarten bzw. in der Vorschule setzen: „Kinder mit nicht deutscher Muttersprache dürfen erst in den Regelunterricht übernommen werden, wenn ausreichend Deutsch-Kenntnisse vorliegen.“ Auch eine gute Durchmischung von Kindern mit Migrationshintergrund und heimischen Kindern ist für die Volkspartei ein Muss.  Siehe…

Wiener Neustadt schafft sich ab! Und die von Seiten der SPÖ viel gepriesene Integration in Wiener Neustadt sieht so aus:

Wir meinen, dass so eine gelungene Integration gefeiert gehört – ein Fest mit Speis und Trank – so typisch österreichisch!
Was meinen Sie? 

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Geil???

Kommentare zum Thema Integration von sogenannten “Gutmenschen” sind meist eine schwere Kost – aber trotzdem wollen wir diese unseren Lesern nicht immer vorenthalten!

Aus dem linkspopulistischen rosa Blatt gibt Andreas Pollak (Foto), Sprecher von SOS Mitmensch, seinen Senf über Österreichs aktuelle Integrationspolitik ab – natürlich dürfen die üblichen Seitenhiebe gegen die FPÖ nicht fehlen:

Geil ist, was erregt. Und ganz ehrlich, ein bisschen geil ist er schon, der neue Integrationsstaatssekretär.

Geil ist allerdings auch der andere, nicht mehr ganz so junge Herr, der noch kein politisches Amt innehatte und sich ebenfalls für Integration zuständig fühlt – die Integration der anderen natürlich.
Er heißt H.-C. Strache und führt jene Partei an, die nunmehr schon seit 25 Jahren die Politik in Österreich macht, die am meisten erregt. Im Jahr der Waldheim-Wahl erklomm Jörg Haider den Vorsitz der FPÖ und setzte Maßstäbe in Sachen geiler rechtspopulistischer Politshow. Die Strahlkraft dieser Politik scheint keine Halbwertszeit zu kennen. Ihr Erfolgsgeheimnis ist simpel, besteht sie doch nur aus einer einzigen Zutat: dem Spiel mit negativen Emotionen.

Denn geil ist, worüber und worauf man schimpfen kann.
Etwa das Schimpfen über Asylsuchende – “diese Asylbetrüger!” , “Wirtschaftsflüchtlinge!” , “Scheinasylanten!” Mindestens ebenso geil ist das Abkanzeln sogenannter Integrationsunwilliger, die an allen Ecken lauern und die verdächtige Religionszugehörigkeiten, unnütze Sprachkenntnisse, einen zu dunklen Teint oder einfach die falschen Namen haben. Und ganz besonders geil ist es, wenn zum Schimpfen auf “die anderen” auch noch Herrschaftsgelüste mit ins Spiel kommen – “der Herr im Haus, das sind wir!”

Wenn dann dem Schüren negativer Emotionen auch noch Taten folgen, wenn Menschen in Schubhaft gesteckt und außer Landes verfrachtet werden, wenn Integrationshürden aufgebaut werden, an denen Menschen scheitern und Lebensperspektiven zerbrechen, dann ist die maximale Geilheit erreicht. Das glaubt zumindest die Bundesregierung – und liegt damit falsch. Denn bis jetzt hat sie weder mit ihrer Abschiebepolitik noch mit den immer neuen Schikanen für zugewanderte Menschen und deren Angehörige auch nur einen einzigen Geilheitswähler zurückgewonnen.

……Ich finde es  geil, wenn Unrechtsgesetze verhindert werden. Und ich finde es geil, wenn Menschen nicht nur eng- und kurzsichtig ausschließlich an ihren eigenen Vorteil denken, sondern für Rechte kämpfen, die allen Menschen zugutekommen.

Ich stehe mit meiner etwas anderen Geilheit übrigens nicht allein da. Wir sind eine wachsende Minderheit.
Heute, Mittwoch, haben wir ein großes Treffen beim Wiener Westbahnhof. Von dort marschieren wir zum Parlament, machen unseren Emotionen über das geplante Fremden-Unrechtspaket Luft und fordern die Politik dazu auf, den Abbau von Menschenrechten und das Graben immer tieferer gesellschaftlicher Gräben zu stoppen. Siehe…

Lieber Herr Pollak und ihr ganzer Verein SOS Mitmensch,

wir finden es geil, dass  eine wachsende Mehrheit  die Zuwanderungs- bzw. Integrationspolitik kritisiert und kriminelle, sowie integrationsunwillige Ausländer ausweisen möchte!

Wir finden es geil, wenn sich rumänische Sippen am Grillplatz mit Messern abstechen!

Wir finden es geil, wenn türkische Jugendbanden unsere Jugend verprügelt und terrorisiert!

Wir finden es geil, wenn Vereine und NGOs wie Sie, kriminelle Asylanten nach mehreren gescheiterten Abschiebeversuchen wieder eine Obhut schenken.

Wir finden es geil, dass ein hoher %-Satz unter den muslimischen Zuwanderern, ihre Religion vor Demokratie und Menschenrechte stellen.

Besonders geil finden wir allerdings Ihre rosa Brille mit der Sie durch den Alltag laufen und dass Sie mit Ihrer Meinung eine Minderheit bleiben werden!


Anmerkung – Die Krone berichtet über die heutige Demo:
Die Demonstrationen sollen auch ein Signal an die Abgeordneten des Parlaments sein, bei der anstehenden Abstimmung über das Fremdenrechtspaket ihrer wichtigen Funktion als Schützer der Menschenrechte nachzukommen, teilte ”SOS Mitmensch”   mit.

Über 16.000 Personen hatten zuvor ein Protestschreiben an die Regierung gerichtet. Mehr als 4.300 Menschen, darunter auch TV-Journalistin Barbara Stöckl, Kabarettist Josef Hader und Unternehmer Josef Zotter , machten sich auf der Plattform “Machen wir uns stark” gegen den Abbau von Menschenrechten stark.”

Es bedarf dazu wohl keinen weiteren Kommentar mehr!

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…für die Dschihad Fahne vor dem Rathaus, ohne daß die Österreichische Polizei einschreitet !

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