Das Thema Islam wird bald auch Dich betreffen, nutze die Chance dich jetzt zu informieren!
Ein paar Gesichter dieser Islamisten dürfte den treuen SOS-Lesern bekannt vorkommen – Islam-Seminar Weihnachten in Wien!
Veröffentlicht in Zitate, Statistiken + Fakten, tagged Europa, Infromation, Islam, Islamisierung, Muslime am März 31, 2011 |
Das Thema Islam wird bald auch Dich betreffen, nutze die Chance dich jetzt zu informieren!
Ein paar Gesichter dieser Islamisten dürfte den treuen SOS-Lesern bekannt vorkommen – Islam-Seminar Weihnachten in Wien!
Veröffentlicht in Meldungen Europa, tagged Berlusconi, Europa, Flüchtlinge, Lampedusa, Migranten, Nordafrika am März 31, 2011 |
Die großen Worte kamen dem italienischen Premier wie immer leicht von den Lippen: “Das sind arme Kerle, die aus einer Welt ohne Freiheit geflohen sind. Man muss ihnen helfen”, sagte Silvio Berlusconi am Mittwoch, bevor er die vom Flüchtlingsstrom aus Tunesien und Libyen schwer getroffene Insel Lampedusa besuchte. (ohne Freiheit? Haben wir etwas versäumt? Wir dachten diese armen Kerle hätten Freiheit und Demokratie erst vor ein paar Wochen gewonnen!?)
Dort versprach er eine Entlastung. Das Innenministerium schickte sechs Schiffe, die fast alle 6200 Flüchtlinge aufs Festland bringen sollten!
Die armen Kerle aus einer Welt ohne Freiheit:
Innenminister Roberto Maroni macht sich immer noch für eine Rückführung der Tunesier stark. Der Vorschlag des Lega-Nord-Politikers: Jeder Migrant, der freiwillig nach Tunesien zurückkehrt, soll 2000 Euro bekommen. Ein Schiff soll bereits auf dem Weg sein. Die zuständige EU-Kommissarin Cecilia Malmström begrüßt eine Rückführung der Tunesier: Die EU müsse “sicherstellen, dass diejenigen, die keinen Schutz benötigen und kein Aufenthaltsrecht in der EU haben, zurückgeführt werden”.
6200 Tunesier waren am Mittwich noch auf Lampedusa. Das Auffanglager und die alternativen Lager waren längst überfüllt. Die hygienische Lage besorgniserregend. Die Zahl der Migranten hatte die Einwohnerzahl überstiegen (insgesamt über 18.000!!! Jeder 2000.- Euro ergibt 36 Millionen Euro!!!) . Bis vor Kurzem war es eine friedliche Koexistenz von Tunesiern und Lampedusanern. Man wechselte wenige, aber freundliche Worte, am Wochenende haben junge Inselbewohner für die Nordafrikaner
bei Musik gekocht. “Sie können ja auch nichts dafür, dass es kein Weiterkommen gibt”, sagt ein Hotelangestellter. “Wir alle fühlen uns von der Regierung alleingelassen.”
So viele Migranten wie in den vergangenen Tagen waren noch nie da. Die Straßen sind voll mit jungen Männern aus Nordafrika. Die Spannungen stiegen zusehends. Seitdem eine Meldung kursierte, ein Ehepaar sei von Tunesiern ausgeraubt worden, regierte neben der Wut auf die Regierung nun auch die Angst unter den Bürgern.
Am Montag hatten Proteste begonnen, Fischer verstellten den Hafen mit ausrangierten Booten, am Dienstag besetzten aufgebrachte Bürger das Rathaus. Dabei versuchte Bürgermeister De Rubeis ohnehin sein Möglichstes, die Tunesier endlich auf die Lager in Italien verteilen zu lassen.
Doch auch mit der Verteilung ist die Sache nicht erledigt. “Die Migranten verlassen die Zentren in Italien, während ihre Fälle bearbeitet werden und machen sich auf den Weg nach Frankreich, Belgien, Deutschland”, sagt die Sprecherin vom UN-Flüchtlingskommissariat UNHCR-Italien, Laura Boldrini.
Nun sind auch die französischen Behörden mit der Problematik beschäftigt: Hunderte Tunesier, die über den Grenzübergang Ventimiglia nach Frankreich gehen wollten, wurden von der französischen Polizei aufgehalten und nach Italien abgeschoben. “Die Franzosen können nicht so tun, als wären sie von der Flüchtlingsfrage nicht betroffen”, sagt Marco Scajola, ligurischer Regionalrat der PdL.
(Die regierende Sakrozy-Partei UMP hatte erst vor ein paar Tagen ein Wahldebakel erlitten. In ihrem Nacken sitzt eine Marine Le Pen – daher werden die Franzosen sich hüten noch mehr nordafrikanische Flüchtlinge willkommen zu heißen!)
Lampedusa soll nun wieder zu einem Ort des Transits werden, verlangt das UNHCR. Damit will man sich auf die Ankunft von Flüchtlingen aus Libyen vorbereiten, die wohl bevorsteht. Seit Samstag sind rund 2000 Menschen mit Booten aus Libyen in Europa angekommen. Die meisten davon diesmal auf Malta.
“Lampedusa soll wieder ein Paradies werden”, wünscht sich Berlusconi, der sich dort ein Haus gekauft hat. Er will Fischerei und Tourismus fördern. 140 Soldaten sollen Lampedusa von Unrat befreien, nachdem die Migranten weggebracht worden sind. (Jetzt wissen wir, warum dieser Mann eine Freundschaft mit Gaddafi pflegte – beide schwimmen im selben Nirvana – leiden wohl unter einem Realitätsverlust!) Siehe…
Vor einer Stunde erreicht uns folgende Meldung:
Allerdings erreichten in der letzten Nacht weitere 500 Menschen nach einer Flucht über das Mittelmeer die Strände der Insel.
(Diese besuchen aber nur die neue Berlusconi-Villa!)
Veröffentlicht in Meldungen Europa am März 31, 2011 |
Nirgendwo in Europa tritt die Konfrontation zwischen Islam und der westlichen Gesellschaft stärker zu Tage als in Holland und Belgien. Der Kampf der Kulturen wird vor allem in den Niederlanden mit harten Bandagen geführt – Mord eingeschlossen.
Das Gespenst der Überfremdung geht um.
In einigen europäischen Großstädten, wie beispielsweise Rotterdam, sank der Anteil der einheimischen Bevölkerung unter die magische Grenze von 50 Prozent.
Gegen diesen Trend rudern Politiker wie der Niederländer Geert Wilders an.
Belgische Volksvertreter setzten als erste in Europa ein Verbot der Verschleierung muslimischer Bürgerinnen durch und luden den eidgenössischen Politiker Oskar Freysinger, einen Hauptinitiator des Schweizer Minarettverbots, zu einem Gastvortrag ein. Das Verbot der Burka ist der einzige Punkt, in dem sich das zwischen Wallonen und Flamen zerstrittene und kaum regierbare Land einig ist.
Leicht geraten solche Strömungen und Befürchtungen um den Verlust der eigenen Identität aber in den Verdacht des Rassismus und der religiösen Intoleranz – ein Sprengstoff, der in ganz Europa lagert. 15 Millionen in der Gemeinschaft lebende Muslime und der unter ihnen grassierende Anspruch, die allein „richtige“ Religion auszuüben und diese dem Rest der Welt aufzudrücken, sind nicht mehr zu ignorieren.
Die Hafenstadt Rotterdam gilt als typisches Beispiel für solche Ängste. In den vergangenen 40 Jahren kippte unmerklich die Bevölkerungsstatistik der maritimen Metropole um. Denn die Mehrheit der 600000 Einwohner stammt nicht mehr aus den Niederlanden, sondern aus Marokko, der Türkei, aus Surinam, Bangladesch und aus etwa 170 anderen Nationen. Schon in wenigen Jahren, so errechneten Statistiker, werden 60 Prozent der Bevölkerung Migrationshintergrund aufweisen. Besonders betroffen sind die Stadtteile Feijenoord, Afrikanderwijk und Tarwewijk. Westeuropas größtes islamisches Gotteshaus, die Ende 2010 eingeweihte Al-Salam-Moschee mit ihren zwei über 50 Meter hohen Minarett-Türmen, bildet die Kulisse für den Wandel. Zudem prägt ein weiteres Dutzend Moscheen das Stadtbild. Insgesamt werden die 950000 Moslems des Landes (Gesamtbevölkerung 16 Millionen) von 450 Moscheen und 500 islamischen Geistlichen betreut. Auf der Erasmusbrücke über die Maas sind von Zeit zu Zeit Protestierende mit Schildern wie „Scharia für die Niederlande“ und „Islam wird die Welt beherrschen“ zu sehen, eine Kampfansage an die politische Klasse Hollands. Der bis zu seinem Ruhestand 2006 in Holland ansässige Imam Khalil el Moumni aus Marokko predigte gar schon 2001, dass der Westen keine Moral habe und deswegen tiefer stünde als Hunde und Schweine. Ein Gericht sprach ihn frei.
Das ruft natürlich entsprechende Gegenrichtungen wie Wilders Partei für Freiheit auf den Plan. Der Politiker will eine weitere Einwanderung stoppen, den Bau neuer Moscheen untersagen, Kopftuch und Koran verbieten sowie Rumänien und Bulgarien aus der EU ausschließen. Zudem vergleicht er den Koran mit Adolf Hitlers „Mein Kampf“. Immerhin wurde seine Partei mit solchen Postulaten drittstärkste Kraft im Land. Wilders schläft jede Nacht an einem anderen Ort und steht unter Polizeischutz, vor allem seit der muslimische Geistliche Feiz Muhammed die Enthauptung des Politikers fordert. Die Drohung ist real, wie 2004 die Ermordung des Filmemachers Theo van Gogh durch den in den Niederlanden aufgewachsenen fanatisierten Moslem Mohammed Bouyeri zeigte.
Zwar ist der aus Marokko stammende, muslimische Bürgermeister der Hafenmetropole, Ahmed Aboutaleb, bemüht, mit einer straffen Sozialpolitik Ausländer über den Arbeitsmarkt zügig zu integrieren und bei Nichtbefolgung der Anordnungen mit Sanktionen zu belegen, doch auch er konnte die Turbulenzen zwischen den Kulturen nicht vermeiden. Allein mehrere hundert Millionen Euro hat die Stadt für Sicherheits- und Integrationspläne sowie ein Netz von Videokameras ausgegeben.
Im Nachbarland Belgien mit seiner Bevölkerung von elf Millionen wird die politische Lage durch die Tatsache überschattet, dass seit den Parlamentswahlen im letzten Jahr immer noch keine Regierung zustande gekommen ist. Der Streit zwischen den beiden Bevölkerungsgruppen, den französisch sprechenden Wallonen und den niederländisch geprägten Flamen, ist nach Jahren der Ruhe wieder entflammt, treibt das Land auf eine Spaltung zu und begünstigt anarchische Zustände, vor allem in Brüssel. Die Armutsrate von 25 Prozent schürt die
Gewalt zwischen den 400000 Muslimen und der einheimischen Bevölkerung. In einigen Brüsseler Stadtteilen hat die Polizei bereits kapituliert. Muslimische Verbände beklagen dabei eine zunehmende Aggressivität und fürchten eine weiter zunehmende Islamphobie, obwohl oder gerade weil der Islam seit 1974 gesetzlich als Religion anerkannt ist und rund 300 Imame in 328 Moscheen predigen.
Die meisten Migranten konzentrieren sich in Brüssel auf die Stadtteile Molenbek, Sint Gillis, Schaerbeek, Sint Josst und Anderlecht. In Schaerbeek hängt mehr als die Hälfte der Bewohner dem Islam an. Die soziale Schieflage führt hinter den Kulissen zu Ghetto-Problemen, die nur darauf warten, sich ähnlich wie in den Banlieues der französischen Hauptstadt Paris zu entladen. J. Feyerabend
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Anreinerbeschwerden, Integration, Schwaz, türkische Zuwanderer, Yunus Emre am März 31, 2011 |
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Tirol/Schwaz – Am Dienstagabend formierte sich ein Dutzend Anrainer im Schwazer Carl-Rieder-Weg. Der Stein des Anstoßes –
unscheinbare Büroräumlichkeiten in der Wohnsiedlung. Diese hat der türkische Kulturverein Yunus Emre (türkischer Volksdichter – Foto) gekauft. Und nach Ansicht der Nachbarn werden dort – unerlaubt – Veranstaltungen durchgeführt. (ist bekanntlich ja keine Seltenheit!)
„Wir sehen das nicht ein, dass so etwas im Wohngebiet gemacht wird“, sagt Anrainerin Hertha Scheuerer. Zwölf Parteien wohnen in direkter Umgebung. Und alle in der Runde fühlen sich durch Lärm und den ständigen Verkehr gestört. Es habe auch keine persönliche Kontaktaufnahme gegeben. Im Gegenteil. Lange habe man nicht gewusst, was hier drin passiert. „Mitte Jänner hat es so richtig angefangen. Seither kommen die Männer am Abend und am Nachmittag die Kinder. An den Wochenenden ist es ganz extrem“, sagt Scheuerer. Die anderen Nachbarn nicken zustimmend. „Das Problem hat nichts mit der Nationalität der Menschen zu tun. Aber sie haben eine andere Mentalität.“
Sieben Nachbarn dokumentieren die Geschehnisse um die Büroräume (früher eine Versicherung). Dazu beschwerte man sich bei der Stadt. Diese ließ die Stadtpolizei Beobachtungen – auch in Zivil – machen. Und kam zum Schluss: Die Räume im Erdgeschoß der Wohnanlage werden „zweckwidmungsfremd“ genutzt. Stadtamtsleiter Holzer und Stadtbaumeister Kirchmair besichtigten die Räumlichkeiten. Darin seien unter anderem auch Klassenräume vorgefunden worden. Auch von einer Art Elternzentrum war die Rede. „Dies ist eine Wohngegend. Für Veranstaltungen müsste es auch andere Fluchtwege geben“, erklärt Kirchmair. Deshalb untersagte die Stadt mittels Bescheid jegliche Abhaltung von Sprachkursen oder Veranstaltungen. Eine Meldung an die BH erfolgte ebenfalls. Dort bestätigt man gegenüber der TT die Meldung. Sollte die zweckfremde Nutzung nicht eingestellt werden, erfolgt ein Verwaltungsstrafverfahren.
Gegen diesen Bescheid hat der Kulturverein Einspruch erhoben. Und Turmus Gamsiz, Berater des Kulturvereins, erklärt warum: „Wir wollen keine Umwidmung. Die Räume werden so, wie sie bisher genutzt worden sind, auch weiterhin genutzt.“ In den Räumen werde Integrationsarbeit geleistet. So würden Kinder zusätzlichen Unterricht und Hilfe in Deutsch oder Mathematik erhalten. Nur einmal pro Woche gebe es einen abendlichen Treffpunkt. Es werde auch keine Kinderbetreuung geben. „Ich verstehe die Ängste und Sorgen der Nachbarn“, erklärt Gamsiz.
Aber: „Das ist eine Stätte des Dialogs und es wäre eine gute Chance für Schwaz, hier solche Ängste zu lösen.“ Der Verein habe auch die Nachbarn schriftlich eingeladen. Zudem seien in Zukunft Dialogabende geplant. Sollte der Einspruch vom Schwazer Stadtrat abgelehnt werden, werde man rechtliche Möglichkeiten prüfen. Siehe…
Kulturvereine a la Yunus Emre treten in Deutschland bereits als Moscheebetreiber auf!
Immer dieselbe Taktik – zuerst eine Begegnungsstätte für Integration – das Deutsch wird allerdings nie besser - dann ein Veranstaltungsort wo nur anatolische Feste abgehalten werden! Gibt es dann Beschwerden oder behördliche Einschränkungen wird gleich der Rechtsweg gesucht und mit Klagen gedroht!
Später wird ein Gebetshaus in den Räumlichkeiten eingerichtet – ist dieses zu klein, folgen die Forderungen nach einer Moschee oder eines Mega-Islamzentrum!!! (Beispiele: Wr. Neustadt, Hollabrunn, Graz, Wien, Traun,……)
Und Beschwerden der Anrainer??? Diese bleiben oft auf der Strecke…..
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Farid Hafiz, Islam, Islamisierung, Islamophobie, Meinungsfreiheit, Muslime, Sabaditsch-Wolff am März 30, 2011 |
In DiePresse antwortet der Autor des Buches “Islamophobie in Österreich” Farid Hafez auf einen Gastkommentar von Christian Ortner, den wir ebenfalls auf SOS-Österreich veröffentlicht haben!
Dieser muslimische Gutmensch wirft jedem Islamkritiker von Wilders über Sarrazin, bishin zu Elisabeth Sabaditsch-Wolff, eine Phobie – genauer gesagt eine Islamphobie vor – sprich, alle Kritiker leiden unter Ängste vor seiner Friedensreligion!
Ohne zu merken leidet dieser Mensch schon selbst an einer Phobie – anders ist sein Kommentar nicht zu erklären. Den Titel alleine müssen Sie sich mal auf der Zunge zergehen lassen:
Wenn Meinungsfreiheit mit Hetze gegen den Islam verwechselt wird
Klugsch…. wie ein Hafez, werfen jede Kritik an dem Islam oder den Muslimen - und sei es eine Statistik von Sarrazin, – eine Hetze vor – also wer verwechselt hier etwas?
Frau Sabaditsch-Wolff antwortet diesem Phobie-Leidenden ebenfalls mit einem Kommentar in der DiePresse (ein Danke, dass auch diese Stimme zu Wort kommen darf!):
Farid Hafez, ein sogenannter Experte für Islamophobie, äußert sich in einem „Presse“-Gastkommentar (30.3.) also zu meiner Person. Gut so, denn bis dato wurde mein Fall von österreichischen Medien ja völlig ignoriert. Allerdings wäre es mir lieber, würde sich Hafez, anstatt Attacken gegen mich zu reiten, mit den Inhalten meiner Reden auseinandersetzen.Aber genau das tut er eben nicht. Wie so viele andere Apologeten verabsäumt auch er es, mir und Kritikern des Islam (wir sind nicht Anti-Islam, sondern gegen die Islamisierung, die keine „Wahnvorstellung“, sondern Realität ist!) mit sachlichen Argumenten zu antworten. Es sind genau diese Apologeten, die permanent von der sachlichen auf die emotionale Ebene wechseln.
Ich gehe davon aus, dass Herr Hafez mit den Inhalten des Korans, den Hadithen und der Sira (der Biografie von Mohammed) vertraut ist. Ich gehe daher auch davon aus, dass Herr Hafez mit den über 200 Koranversen vertraut ist, die zu Hass und Totschlag gegen die sogenannten „Kuffar“ (islamische Bezeichnung für Ungläubige, also Nichtmuslime) explizit aufrufen und die Woche für Woche in Moscheen in aller Welt gepredigt werden. Herr Hafez, ich „behaupte“ nichts, ich beweise lediglich die Gewaltaufrufe, indem ich aus dem Koran zitiere.
Aber es ist ja wesentlich einfacher, die Inhalte zu ignorieren und stattdessen den Überbringer der Inhalte zu beschimpfen. Das gilt für mich ebenso wie für Geert Wilders. Genau die Verwendung des Begriffs „globaler Kreuzritter“ entlarvt Herrn Hafez als jemanden, der mit der Diktion der Organisation der Islamischen Konferenz bestens vertraut ist; diese Organisation ist federführend in Sachen Islamophobie.
Es ist völlig gleichgültig, dass eine Phobie eine irrationale Angst ist und Islamkritiker sicherlich in keiner Weise irrational sind. Es gibt keine Islamophobie, es gibt nur die Angst der Linken und der Islamisten, dass normale Leute vom wahren Islam informiert werden könnten.
Weiters lamentiert Hafez „diese Ausgrenzung des als ,anders‘ markierten Menschen, welche keine Frage der Meinungsfreiheit ist“. Dabei wollen lediglich drei Prozent der Türken eine einheimische Frau heiraten, während es türkischen Frauen generell verboten ist, nicht türkische Männer oder Ungläubige zu heiraten – im Gegensatz etwa zu den 80Prozent der russischen Einwanderer, die sich nicht gezwungen fühlen, eine „Rein-Gläubige“ im Heimatland zu suchen. Wer grenzt wen aus, Herr Hafez?
Und ist nicht Ehrenmord eben in diesem Zusammenhang die Spitze des Eisbergs? Wenn ein Vater seinem Sohn sagt, er soll der Tochter den Kopf abschneiden, weil sie sich vielleicht mit dem „Ungläubigen“ zu sehr angefreundet hat, ist das nicht eine Art „Ausgrenzung des als ,anders‘ markierten Menschen“? Vergessen wir in diesem Zusammenhang auch nicht die Prediger, die Woche für Woche dank der Koranverse 7:166, 2:65 und 5:60 Juden als Affen und Schweine bezeichnen und sie daher ausgrenzen.
Unter anderem stellt Herr Hafez auch mein Weltbild infrage. Ich kann es ihm erklären: Ich stehe für absolute Meinungsfreiheit, Demokratie, die Universellen Menschenrechte (im Gegensatz zu den Islamischen Menschenrechten der Kairoer Deklaration von 1990), Pluralismus, für Gleichheit von Mann und Frau. Was ist daran verwerflich? Abschließend bedanke ich mich bei Herrn Hafez für seine Ferndiagnose, meine Ansicht sei „krankhaft“. Ich fühle mich sehr gesund.
Die einen sitzen auf der Anklagebank – die anderen werden in Österreich ausgezeichnet!!!
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Bürgermeister Nagl, Graz, Islamisierung, Minarett, Moschee, Muslime am März 30, 2011 |
25 Meter? Das ist beinahe so hoch wie der Uhrturm mit 28 Metern und ungefähr so hoch wie ein sieben- bis achtstöckiger Neubau. Nach anfänglicher Verwirrung im Büro des Bürgermeisters und Rücksprachen mit dem Stadtbaudirektor Werle und Stadtplanungs- Chef Schöttli, stellte sich heraus, dass die Informationen der “Krone” stimmten.20 Meter hoch soll die Moschee selbst sein, 25 Meter das Minarett. “Das kommt sicher nicht infrage!”, wischt Nagl die Wünsche der Bosniaken nun vom Tisch. “Ein 25- Meter- Minarett wird es nicht geben! Das ist auch wegen der Bauordnung in dieser Gegend gar nicht möglich.”
Nagls Wort wird die Grazer freuen. Viele sind nicht prinzipiell gegen eine Moschee. Die Sorge ist aber groß, dass Moscheen Anziehungspunkte für radikale Muslime sind. Die “Krone” berichtete ja unlängst von Radikalen, die auch in Graz ihr Unwesen treiben – und bei einer Veranstaltung die Jihad- Fahne, also die Kriegsfahne des Mohammed, geschwungen haben, was einen absoluten Tabu- Bruch in Graz darstellt. Im Visier der Fahnder stehen bosnische Muslime.
Wie hoch das Minarett der Bosniaken in der Herrgottwiesgasse (Ecke Laubgasse) nun tatsächlich wird, das ist wieder offen. In einigen Wochen startet der internationale Architektenwettbewerb – an den Unterlagen für die Ausschreibung wird gefeilt. Neben der Höhe des Baus, ist die Verkehrslösung ein wichtiges Thema – Hunderte Muslime werden zu den Gebetsstunden kommen. Bürgermeister Nagl betont erneut, dass er einem Bau im arabischen Stil keine Zustimmung erteilen wird! Ganzer Artikel…
Die Worte eines Herrn Nagl sollen uns freuen? Meinen die das ernst?
Veröffentlicht in Meldungen Europa, tagged Deutschland, Islam, Rassismus, Recep Erdogan, Türkei am März 30, 2011 |
Die türkische Regierung unter Ministerpräsident Recep Tayycip Erdogan hat Deutschland zu einem stärkeren Vorgehen gegen Angriffe auf ihre Staatsbürger aufgerufen.
Vermehrte Angriffe auf von Türken genutzte Privatwohnungen, Moscheen und andere Einrichtungen in den vergangenen Monaten in verschiedenen deutschen Städten seien „offenbar auf Rassismus, Fremdenhass und Islamophobie“ zurückzuführen, hieß es in einer Erklärung des türkischen Außenministeriums.
Deutschland müsse „die notwendigen Maßnahmen“ ergreifen, um solche Übergriffe künftig zu verhindern, hieß es in der Erklärung weiter. „Wir erwarten, dass die deutschen Behörden die Straftäter so bald wie möglich festnehmen und vor Gericht stellen“, hieß es. Demnach wurden allein in den vergangenen zehn Tagen in verschiedenen Bezirken Berlins, unter anderem in Neukölln, zehn Brandanschläge verübt.
Der deutschen Politik sowie den Medien warf das Außenministerium in Ankara vor, eine „negative und vorurteilbehaftete“ Einstellung zu Einwanderern zu haben. Deswegen seien diese häufig „Ziel fremdenfeindlicher Gruppen“. In Deutschland leben rund 2,5 Millionen Türken. Siehe…
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Armes Deutschland – noch auf dem Rücken die Schuld der Vergangenheit, wird für schon für die Zukunft aus dem Ausland die Rassismuskeule geschwenkt!
In unserem gestrigen Kommentarbereich hat ein “DeutscherMichel” den IST-Zustand sehr gut getroffen:
Die Deutschen haben nicht mehr alle Latten am Zaun, was aber auch daran liegt, dass hier permanent die Nazikeule ausgepackt wird, wenn irgendjemand etwas von sich gibt, was irgendwie „rechts“ sein könnte.
Als Deutscher lernt man schon vom Kindergartenalter an, was Deutschsein (zumindest für die autochthonen Deutschen) heißt: Sich jede Sekunde des Lebens der unendlichen Schuld aufgrund des Holocausts bewusst zu sein und deswegen nur ja nichts gegen irgendwelche Minderheiten sagen zu dürfen. Deutschsein heißt ferner, an allem Schuld zu sein. Wenn Migranten sich in Deutschland nicht wohl fühlen, dann liegt das ausschließlich an der Mehrheitsgesellschaft, die sich ändern muss. Sie ist auch für Gewalt von Migrantenseite verantwortlich. Migranten machen nichts falsch, weil sie eventuell schlechte Eigenschaften haben könnten, sondern sie verhalten sich „schlecht“, weil sie diskriminiert werden. Würde diese Diskriminierung enden und endlich der „real existierende Kultursozialismus“ in Deutschland einziehen, wäre das ein weiterer Schritt hin zum multikulturellen Utopia.
Diese Dinge werden den Deutschen nicht nur in der Schule eingetrichtert, sondern auch von den Medien, die genau wissen, dass (autochthone) Deutsche eben ein ganz besonderer Menschenschlag sind, auf den von der Wiege bis zur Bahre volkserzieherisch eingewirkt werden muss. Nur so kann ein erneutes Hissen der Hakenkreuzflagge auf dem Berliner Reichstag verhindert werden.
Ein weiterer Beweis für deutschen Irrsinn: Wenn auf der Islamkonferenz von Innenminister Friedrich gefordert wird – wie heute geschehen -, dass Muslime in Sicherheitsfragen mit dem Staat zusammenarbeiten und radikalisierte Muslime melden, so könnte man meinen, dass es sich hierbei um eine Selbstverständlichkeit handelt. Sollen doch etwa auch „rechte Umtriebe“ im Internet an spezielle Stellen gemeldet werden.
Zudem wird es als eine Selbstverständlichkeit angesehen, dass ein Deutscher, der hört, dass ein „Rechter“ plant, beispielsweise einem Schwarzen den Schädel einzuschlagen, dieses Ansinnen meldet, bevor es zur Tat kommt. Schließlich geht es in diesen Fällen um Menschenleben. Von den Muslimen kann solch eine Zusammenarbeit aber keineswegs erwartet werden. Friedrich verursachte mit seinem Ansinnen – das sogar manche autochthone Deutsche als Anstiftung zu Stasi-Spitzelverhalten verurteilen – einen „Eklat“.
Wenn ihr aus der Ferne die Vorgänge in Deutschland beobachtet, dürft ihr eines nicht vergessen, um das deutsche Verhalten zu verstehen: Den Deutschen wurde durch ständigen „Schuld-Kult“ und die immer griffbereite Nazi-Keule ein derartiger Selbsthass eingepflanzt, dass die kollektive Psyche des Landes hochgradig klapsenreif ist. Das deutsche Verhalten wird sozusagen vom Freudschen „Todestrieb“ bestimmt, was bedeutet, dass die Deutschen sich unbewusst als Deutsche ausrotten bzw. Deutschland als Deutschland abschaffen wollen, um für die unglaubliche Schuld, die ihre Vorfahren auf sich geladen haben, zu büßen.
Der Deutsche liest vielleicht Sarrazin (allerdings nicht, um dann etwas gegen die erwähnten Zustände zu unternehmen, sondern aus geradezu masochistischer Freude an der Tatsache, dass der eigene Untergang hier als reale Möglichkeit dargestellt wird), er würde aber nicht einmal mehrheitlich „rechts“ wählen, wenn Duisburg-Marxloh und halb Berlin in Flammen stehen bzw. bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen würden.
Denn in diesem Falle würde Claudia Roth mit ernstem Gesicht vor die abgewickelte Nation treten und an den deutschen Überfall auf Polen und die darauf folgenden Greueltaten des Jahres 1939 erinnern. ARD und ZDF würden noch einmal die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz und die Leichenberge aus Bergen-Belsen zeigen. Auf diese Weise würden die Grünen auch bei einer Bundestagswahl in solchen „unruhigen Zeiten“ mindestens 20% der Stimmen erhalten.
Deutschland wird sich in jedem Fall abschaffen, sorgt ihr in Österreich dafür, dass wenigstens euer Land als Teil des abendländischen Kulturkreises erhalten bleibt!
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged ÖVP, Gartengallier, Havas, Hollabrunn, Islamisierung, Moscheebau am März 30, 2011 |
Gleich vorweg – aus unserer Feder/Tastatur stammt die Überschrift nicht!!! (heizte ein – den Ofen???)
Wir haben den Titel, sowie den Artikel aus der NÖN übernommen…..
HOLLABRUNN / Flammende Appelle gegen das vom Verein albanischer Muslime geplante Begegnungszentrum am Mühlenring hielten FPÖ-Stadtrat Wolfgang Scharinger und FPÖ-Gemeinderat Christian Lausch zu Beginn der Gemeinderatssitzung letzte Woche, als sie Bürgermeister Erwin Bernreiter mit einem Dringlichkeitsantrag auffordern wollten, dem Gemeinderat alle bisher bekannten Umstände rund um den Bau darzulegen. Bevor dem Antrag mit ÖVP-Mehrheit die Dringlichkeit abgesprochen wurde, taten die Freiheitlichen ihren Unmut kund. (Verständlich dass die ÖVP zurzeit bei diesem Thema die Dringlichkeit abspricht – hängt doch der Haussegen seit dem Fall EUdssr-Bürokraten Strasser ziemlich schief!)
Die Bevölkerung sei mehr als verunsichert. Und der Bürgermeister könne sich ja nicht für ein solches Zentrum aussprechen, ohne Hintergrundinformationen zu haben. Der Bevölkerung dürfe hier nichts verschwiegen werden.
„Ich habe Angst um die Kultur und die Zukunft unserer Kinder“, sagte Scharinger, holte zu einem Rede- und „Vorleseschwall“ über die potenzielle Gefahr von Immigranten aus und schenkte dem Bürgermeister schließlich „Hatschi Bratschis Luftballon“ – ein Kinderbuch, in dem ein Mann aus dem Morgenland kleine Kinder jagt.
„Solche Multikultizentren stellen Probleme dar und bringen Unruhe“, ist auch Christian Lausch überzeugt. So etwas könne man Hollabrunn nicht zumuten. Konsequenz von Stadtchef Bernreiter: Er will solche Redeschwälle zu Dringlichkeitsanträgen künftig unterbinden. „Das ist laut Gemeindeordnung nicht vorgesehen, war bislang ein Entgegenkommen …“ (Redeschwälle unterbinden??? Was würden seine Enkelkinder vielleicht in 10 – 20 Jahren dazu sagen, wenn in Hollabrunn 5 x am Tag der Muezzin schreit??? Wäre dann wohl auch nur ein Entgegenkommen?)
Und: „Es gibt nicht einmal einen Antrag für das Projekt. Jetzt im Gemeinderat eine öffentliche Diskussion zu führen, wäre unfair dem Verein gegenüber.“ Siehe…
Soviel zum vorausschauenden Denken heutiger Lokalpolitiker – “es wäre unfair dem Verein gegenüber”! Keine Silbe verliert dieser Mann, was alles Unfaire gegen die Einheimischen durchgeführt wird!
Da also so manche Politiker überhaupt nicht voraus schauen möchten, bieten wir jenen einen kleinen Lokalaugenschein, aus Wiener Neustadt von unseren Gartengalliern, an:
Auffallend auch, dass beim Thema Moschee bzw. Islamisierung, sich ÖVP-Politiker keinen Millimeter von SPÖ-Genossen unterscheiden!
Für alle unsere Lesern denen “Hatschi Bratschi” unbekannt ist :

“Kaum lachen die ersten Sonnenstrahlen vom Himmel, erreichen uns schon viele Beschwerden der Anrainer des neuen Islamzentrums des Vereines „PHÖNIX“ in der Haidbrunngasse. Leider war genau dieses Szenario zu befürchten. Die Vorgangsweise unserer Stadtführung ist eine Kopie der Vorkommnisse rund um das Megaislamzentrum in der Badenerstrasse. (absolut keine Information der Anrainer, fixfertige Genehmigung aller Wünsche der„Freunde“ aus dem Morgenland und dann abwarten, ob sich die Bürger/innen dagegen wehren) …..
Das erste schöne Wochenende hat den unmittelbaren Anrainern sowie den Bewohnern des Goldschmiedhofes (über 100 Wohneinheiten!!!) vor Augen (und vor allem vor OHREN) geführt, was Sie in Zukunft von den Müller/Krenauerfreunden zu erwarten haben. Man könnte glauben in der Badenerstrasse beim Verein HAVAS (mit ihrem nicht Deutsch sprechenden Obmann) zu Gast zu sein: Müll und Dreck in allen Variationen, mindestens 100 Personen die am Wochenende grölen und lärmen, Fussball spielen, grillen, alles zuparken usw..
Dies ist aber erst der ANFANG!!! Schon bald werden 3Tagesfeste und andere Veranstaltungen an Wochenenden und Feiertagen den Anwohnern das Leben zur Hölle machen. Werte Nachbarn der Islamzentren: Bitte am Freitag aber für absolute Ruhe sorgen und ja nicht Rasenmähen!! ÖBB bitte am Freitag den Zugverkehr einstellen, denn dies könnte unsere anatolischen Neoösterreicher beim Gebet stören und zu grossen Schwierigkeiten mit Integrationsstadtrat Krenauer führen.
Weit haben wir es in unserem noch schönen Heimatland gebracht!”
http://www.die-gartengallier.at/
Veröffentlicht in Meldungen Europa, tagged EU, EU Wahnsinn, EUdssr, Euro, Neutralität, Schweiz, SVP am März 29, 2011 |
Unsere Einstellung zur EUdssr dürfte bekannt sein – logisch dass wir daher manchmal neidisch in den Westen ins Nachbarland Schweiz blicken!
Die SVP hat am Samstag an ihrer Delegiertenversammlung in Lugano den Bilateralen III eine klare Absage erteilt. In einer einstimmig verabschiedeten Resolution fordert die Partei, dass die Schweiz keine institutionellen Bindungen mit der EU eingehe.
Der Bundesrat soll ausserdem das eingefrorene Beitrittsgesuch bei der EU offiziell zurückziehen und zusichern, dass er der Übernahme von EU-Recht Einhalt gebietet.
Die Resolution verlangt Aufklärung über die Auswirkungen der Personenfreizügigkeit auf Mieten, Bodenpreise, Raumplanung, Infrastrukturen, Schulen, Arbeitslosigkeit und Sozialwerke. Die SVP will zudem erreichen, dass der Bundesrat keine neuen Zusagen für direkte oder indirekte Zahlungen an die EU macht.
Das Verhältnis der Schweiz zu Europa war Schwerpunktthema der Versammlung, an der 321 Delegierte und rund 150 Gäste teilnahmen. Parteipräsident Toni Brunner (Foto) warnte vor einem Souveränitätsverlust der Schweiz durch das geplante Paket der Bilateralen III.
Entschieden sprach sich Brunner gegen Kreditvereinbarungen in Milliardenhöhe zur Rettung bankrotter EU-Staaten und gegen die Aufstockung der Entwicklungshilfe aus. Das Volk müsse bei diesen Themen mehr Mitspracherecht bekommen. *
Einen Versuch, den Stimmbürger in seiner Souveränität einzuschränken, sieht der Parteipräsident auch im neuen Anlauf des Parlaments, eine Verfassungsgerichtsbarkeit einzuführen.
Im Zusammenhang mit der aktuellen Aussenpolitik hob Brunner hervor, dass die SVP als einzige Partei gegen den Entscheid des Bundesrates protestierte, den britischen Truppen zu erlauben, für ihren Einsatz gegen Libyen die Schweiz zu durchqueren. Der “Kleinstaat Schweiz” müsse sich gemäss seiner Tradition aus Machtpolitik und Konflikten heraushalten. Siehe…
Mehr Mitspracherecht???
Österreich hat bisher mehr als acht Milliarden Euro – jeweils zwei Milliarden als Hilfe an Griechenland und als Beitrag zum Rettungsschirm sowie vier Milliarden über Staatsanleihen, die die Österreichische Nationalbank aufgekauft hat – an Hilfsleistungen ausgeschüttet, 25 Milliarden wurden als Sicherheit zugesagt. Durch die jüngste Zinssteigerung der Europäischen Zentralbank wird dazu das Budget weiter belastet, die Zinsrückzahlungen, bereits jetzt der höchste Budgetposten, werden damit voraussichtlich von 8,8 Milliarden auf über 10,5 Milliarden ansteigen. Siehe…
Mehr Mitspracherecht???
Wir Österreicher wurden überhaupt nicht gefragt! Ja nicht einmal Meinungsumfragen, obwohl unsere Medien diese doch sonst so lieben, werden über das Thema Eurorettungsschirm veröffentlicht! Da dürfte wohl jemand die Wahrheit nicht wahrhaben wollen, was das österreichische Volk über den Pleite-Euro so denkt!
Und ihr liebe Schweizer wollt mehr Mitspracherecht? Lässt keine britischen Kampfflieger über euer Hoheitsgebiet fliegen – leidet an Ängsten vor einer Souveränitätsverlust?
Ja wer seid den ihr, dass ihr euch solche Freiheiten erlauben könnt? Blickt mal über den Arlberg und seht wie gehorsam und diszipliniert wir Österreicher uns alles aus Brüssel diktieren lassen!
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Die Grünen, Kärnten, Kindesschnitzel, Linke am März 29, 2011 |
SOS-Österreich war wieder der schnellste Blog, der über das Kärntner Skandalvideo ”Zubereitung von blonden Kindesschnitzel” berichtete!
In dieser perversen Parodie einer Fernseh-Kochsendung wurden Kinder- und Baby-Schlachtplänen samt detailgetreuer Zerstückelungsanleitung dargestellt. Wichtig sei die Verwendung von „Freiluft-Kindern“ – schließlich sollen alle Zutaten biologisch sein, erklärten die beiden Akteure im Film. Auf der dazugehörigen Internetseite „Frisch am Tisch“ ist die geschmacklose Kochanleitung ebenfalls zu finden. Darin heißt es: „Kinderfleisch leicht klopfen, salzen, pfeffern! Salbeiblätter und … , Babyspeck platzieren und 1 x fest zusammenlegen.“In der nächsten Sendung soll dann eine ausschließlich steirische Spezialität gekocht werden: „Babyspeck“.
Wieder einmal lösten SOS-Leser diesbezüglich einen Mailprotest aus! Eine Mutter aus Kärnten hat uns ihre Schreiben, sowie die bereits erhaltenen Antworten zukommen lassen!
Wir haben sie hier zusammengetragen:
Antwortschreiben vom REWE-KONZERN:
vielen Dank für Ihren Hinweis zu der von Ja! Natürlich nicht autorisierten Präsenz auf www.frisch-am-tisch.at.
Ja! Natürlich distanziert sich selbstverständlich von diesem Auftritt! Leider ist es uns nicht möglich, den Link selbst von der Homepage zu entfernen. Die Seite ist jedoch seit heute nicht mehr in dieser Form online und auch der Link zur Ja! Natürlich Homepage nicht mehr sichtbar. Sollte die Seite wieder mit einer Verlinkung zur Ja! Natürlich Homepage online gestellt werden, werden wir rechtliche Schritte gegen den Betreiber der Homepage prüfen.Mit freundlichen Grüßen
Mag. (FH) Kathrin OberreitherREWE International AG
Leitung Internet
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Schreiben unserer Mutter:
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit großem Entsetzen habe ich mir die Homepage von www.frisch-am-tisch angesehen, auf welcher die Gemeinde Eberstein in Kärnten genannt wird.
Es ist wohl skandalös, wenn man “Kindsschnitzel” vom “Blondkind” anpreist.
Ebenso schlimm finde ich den Vermerk: In unserer nächsten Sendung kochen wir eine steirische Spezialität: Babyspeck.
Dazu gibt es auch noch Bilder von einem Baby aufgeteilt und beschrieben wie vom Schwein bzw. Rind.
Es ist für mich unvorstellbar, dass Sie so eine Grauslichkeit zulassen.
Ich ersuche um Stellungnahme und verbleibe mit “traurigen” Grüßen
ANTWORT:
vielen Dank für ihren Hinweis.
Wir gehen davon aus, dass sie die Seite schon beim Provider gemeldet haben; sicherheitshalber haben wir dies aber natürlich auch noch einmal getan, um eine schnellstmögliche Prüfung zu erreichen.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Steiermark-Informations-Team
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Sehr geehrte Damen und Herren,
mit großem Entsetzen habe ich mir die Homepage von www.frisch-am-tisch
angesehen, auf welcher die Gemeinde Eberstein genannt wird. Es ist wohl
skandalös, wenn man “Kindsschnitzel” anpreist vom “Blondkind”.
Bisher war ich gerne mit meinen drei Kindern zu Gast in Kärnten, zwei
Söhne sind jedoch blond und mir ist der Appetit nach Kärntner
Spezialitäten gründlich vergangen.
Ich kann es nicht fassen, dass dies von Ihnen als Werbung angesehen
werden kann.
Ich ersuche um eine Stellungnahme und verbleibe mit “traurigen” Grüßen
ANTWORT:
Wir verstehen die große Aufregung und Empörung wegen dem „Skandalvideo“!
Von Seiten der Marktgemeinde Eberstein darf jedoch mitgeteilt werden, dass wir nichts mit diesem Video zu tun haben!
Es handelt sich hierbei um eine selbstständige Videoproduktion eines Ebersteiner Gasthofes!
Bei bekannt werden, wurde sofort mit den zuständigen Personen gesprochen und das Skandalvideo im Anschluss daran aus dem Internet entfernt!Daher können wir Ihnen versichern, dass dieses Video nicht als Werbung angesehen werden kann!
Wir möchten Sie bitten, dieses Video nicht in Verbindung mit der Marktgemeinde Eberstein zu bringen, da wie schon erwähnt, kein Zusammenhang besteht!Mit freundlichen Grüßen aus Eberstein!
iA Lukas Schellander
Eine weitere Antwort von Kärnten Werbung:
Sehr geehrte Frau Kellner,
herzlichen Dank für Ihr Schreiben, mit Entsetzen musste ich Ihre Zeilen lesen, konnte diese Kaltblütigkeit jedoch nicht ganz glauben und so ging ich der Sache nach.Nach einem Telefonat mit dem Gasthaus war mir allerdings einiges klar, vielleicht kurz zur Erklärung, bei diesem Gasthaus handelt es sich um ein kleines Landgasthaus das auf Qualität sehr bedacht ist und gegen Massentierhaltung und dergleichen ist und eigentlich auf seine Qualität hinweisen wollte. Das Gasthof Messner hat jedoch einige bzw. einen Neider die einem Journalisten „irgendwas“ erzählt haben und so ging es weiter … so genau wollten wir jedoch nicht recherchieren, uns ist die Qualität und die Ehrlichkeit der Gastgeber wichtig!!!
Ich hoffe ich konnte Ihnen ein wenig Einblick in diese mysteriöse Geschichte geben. Ein aufrechtes Bedauern kommt auch vom Gasthof Messner.
Wir, die Kärnten Werbung, würden uns natürlich freuen wenn Sie auch in Zukunft auf eine genussvolle, kulinarische Reise nach Kärnten kommen.
Für weitere Fragen stehe ich ihnen natürlich sehr gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen aus Kärnten
Elisabeth Horn
Die Seite “Frisch am Tisch” wurde tatsächlich inzwischen entfernt – nun brüskiert man sich mit großen Lettern wie intolerant einige Besucher auf ihre Satire reagierten und spricht uns damit ein eigenständiges Denken ab!
Lesen Sie diesen Schwachsinn selbst:
http://www.frisch-am-tisch.at/
Dazu noch ein Satz – in Zeiten wie diesen, wo Kinder im Netz pädophilen Perversen hilflos ausgeliefert sind und es anscheinend nicht möglich ist dies zu stoppen, empfinden wir diese “Satire” mehr als abartig.
Veröffentlicht in Meldungen Europa, tagged Berlin, Linke, Migrantengewalt, Parteien, Wahlumfragen, Zuwanderung am März 29, 2011 |
Die Gewalt in Berlin nimmt kein Ende.
In der Nacht zum heutigen Montag sprach der unbekannte Täter sein 42 Jahre altes Opfer auf der offenen Straße an und fragte, ob er Zigaretten habe. Plötzlich schlug er ihm ins Gesicht und prügelte laut Polizei auch noch weiter auf ihn ein, als der Mann schon schwer und offenkundig verletzt am Boden lag. Dann suchte der Täter ihn nach Geld und Wertgegenständen ab. Das Opfer habe laut Polizei eine wahre «Misshandlungs-Odyssee» erlitten.
Erst an diesem Wochenende waren zwei junge Männer extrem brutalen Überfällen in Berlin zum Opfer gefallen: Am Morgen dieses Samstags hatten sieben bis jetzt unbekannte Täter in der U-Bahn-Station Kurfürstendamm einen 23 Jahre alten Mann ebenfalls nach Zigaretten gefragt und daraufhin krankenhausreif geprügelt. In der Nacht auf Sonntag sprachen zwei Unbekannte einen 21-Jährigen an, um ihn dann ebenso plötzlich zu verprügeln und auszurauben. Einsatzkräfte brachten den jungen Mann mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik.
(Aus einer anderen Quelle erfährt man genaueres:
Die sieben Täter, als „südländisch aussehend“ beschrieben, entkamen unerkannt.
Die Angreifer umringten ihn, fragten zunächst nach Zigaretten. Stefan S. verneinte: Er hatte keinen Tabak dabei. Daraufhin wurde er gepackt, einer der Männer begann, ihn durchsuchen. Als S. versuchte, sich zur Wehr zu setzen, erhielt er unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht, sodass er zu Boden stürzte.Immer und immer wieder schlugen und traten die Männer auf ihr Opfer ein. Sie prügelten mit einem Schlagstock auf ihn ein. Ein Angriff mit einem Messer scheiterte zum Glück: S. gelang es, dem Täter das Messer aus der Hand zu treten. Danach gelang ihm die Flucht aus dem Bahnhof. Ein hilfsbereiter Taxifahrer fuhr S. sofort in ein Krankenhaus, obwohl seine Geldbörse geraubt worden war.)
Der erneute Gewaltausbruch heizt die Diskussion um die Sicherheit in der Hauptstadt an. An diesem Montag will sich sogar der Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses mit dem Fall beschäftigen. Siehe….
Weiters:
Auf dem Alexanderplatz hatte die fünfköpfige jugendliche Räuberbande (14 -17 Jahre) zwei Jungen (14 und 15 Jahre) umringt. Der 14-jährige Haupttäter stieß sein gleichaltriges Opfer vor sich her, trat ihn und entriss ihm ein Basecap und einen Kopfhörer.
Das Quintett, alle Täter stammen aus Zuwandererfamilien, konnte zunächst in den U-Bahnhof Alexanderplatz flüchten und stieg in einen Wagen der Linie U5 in Fahrtrichtung Hönow. Inzwischen hatten jedoch Zeugen des Überfalls Polizisten alarmiert, die sich wegen einer Veranstaltung am Alexanderplatz aufhielten und die Verfolgung aufnahmen.
Zudem wurde offenbar auch der Fahrer der U-Bahn alarmiert, der mit seinem Zug, in den die Täter gestiegen waren, nicht wie vorgesehen losfuhr. Die Beamten konnten anschließend alle fünf Täter in der U-Bahn festnehmen. Sie erwartet jetzt ein Verfahren wegen gemeinschaftlichen Raubes. Siehe…
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Vor einem Monat berichtete unzensuriert.at folgendes:
Laut der Berliner Polizei nimmt die Brutalität der Jugendstraftaten seit 2009 stetig zu. Die Deutsche Polizeigesellschaft bringt dies mit der in Migrantenfamilien üblichen Erziehung in Verbindung, die durch Schläge Konflikte zu lösen scheint und den Jugendlichen so die Hemmungen zur Gewalt völlig nimmt. Doch diverse Organisationen und die deutschen Zeitungen ziehen ihre eigenen Schlüsse aus dem Fall, die mehr ins Bild des aktuellen deutschen Gedankengutes passen: Der Opferverein ”Weisser Ring” fordert verstärkte Aktionen der Politiker – diese sollten sich über das erschreckende Auftreten der zahlreichen Zeugen empören. Die Berliner Polizeigewerkschaft fordert mehr Förderprogramme für Zivilcourage. Anstatt für angemessene Abschreckung und Prävention zu sorgen, wird nun die Schuld an der Tat auf die deutschen Bürger selbst abgewälzt und massive Finanzierung für immer weitere “Projekte” und “Aktionen” gefordert, die zwar dem linken Geist der friedlichen Problembehandlung entsprechen, demzufolge aber keinen sichtbaren Erfolg bringen. In Berlin-Lichtenberg regiert übrigens die Linke mit fast 40%, die SPD kommt auf fast 30%.
Eine aktuelle Wahlumfrage vom 26.3. ergibt für Berlin folgenden Trend:

Knapp 70% der Berliner würden “links” wählen – kann man das nachvollziehen?
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Flüchtlinge, Kriminalität, Rainer Kaserne, SOS Clearing house, SPÖ, türkische Zuwanderer, Tschetschenen, Wiederbetätigung am März 29, 2011 |
In einem Wiederbetätigungsprozess musste sich der türkische Staatsangehörige Özdemir Y. vor einem Geschworenengericht in Wiener Neustadt verantworten.
Er hatte ein Hitlerbild und judenfeindliche Äußerungen auf Facebook gepostet – als Reaktion auf den Gaza-Konflikt, wo ein Schiffskonvoi von der israelischen Armee geentert wurde und dabei neun Türken getötet wurden.
Y: “Ich war wütend, wusste jedoch nicht, dass mein Handeln verboten ist” (Österreich, 24.3.2011). Der Prozess wurde vertagt. (aus stop-die-rechten.at)
Wir sind auf das Urteil gespannt!
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Ausweichquartier für die HTL, Polizeischule und nun Flüchtlingsheim. Immer wieder sorgt die Rainerkaserne in Elsbethen-Glasenbach für Aufregung. Diesmal sind es Pläne für ein “SOS Clearing House” – 44 jugendliche Flüchtlinge will das Land in der Kaserne unterbringen – die die Gemeinde Elsbethen auf die Barrikaden bringen: “Das ist klar gegen die Flächenwidmung”, erklärt Ortschef Franz Tiefenbacher. Die Kaserne ist ja als Flüchtlingslager nicht geeignet”, weiß Tiefenbacher. Die Jugendlichen würden sich dort “nicht einmal frei bewegen können”. Siehe…
Auf der Seite salzburg.at liest man natürlich kein kritisches Wort! Zum Schmunzeln regt die Aussage von Verteidigungsminister Darabos an: ”Nachdem das Clearing house zum überwiegenden Teil aus öffentlichen Geldern finanziert wird, soll das Ersatzquartier in der Rainerkaserne zu einem sehr moderaten, fairen Preis angeboten werden”, so Darabos.
Dieses Clearing house finanziert sich aus Steuergeldern – und ein Minister bietet diesem Verein einen fairen Preis! In Zeiten von Sparmaßnahmen eine ritterliche Einstellung dieses Herrn!
Einen kleine Einblick was mit diesen Geldern alles geleistet wird liest man im letzten Absatz:
Die Jugendlichen, die nach einem Kurzaufenthalt in der Erstaufnahmestelle Traiskirchen und der Zulassung zum Asylverfahren ins Clearing house Salzburg kommen, sind seelisch und oft auch körperlich gezeichnet von Krieg, Folter und der zermürbenden Ungewissheit, was ihre Familien im Heimatland betrifft. Vor allem in der Ankommensphase ist eine intensive psychosoziale Betreuung notwendig, um die jungen Menschen bei der Verarbeitung ihrer erlittenen Traumata und der Stabilisierung ihrer Persönlichkeit zu unterstützen und damit einer Retraumatisierung vorzubeugen. Schwerpunkte der Betreuung sind psychosoziale und medizinische Grundversorgung, psychologische Hilfe, altersgerechte Tagesstruktur, Deutschunterricht, Hilfe in Asylfragen sowie bei der Entwicklung von Zukunftsperspektiven. Zurzeit werden im SOS-Clearing house 44 Jugendliche betreut (drei Mädchen und 41 Burschen). Die Herkunftsländer der jugendlichen Flüchtlinge sind Afghanistan, Nigeria, Ghana, Syrien, Algerien, Irak und Somalia. Die größte Gruppe kommt aus Afghanistan. Siehe….
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Christoph Leitl, Halal, IGGiÖ, Islamisierung, Scharia, Wirtschaftskammer am März 29, 2011 |
Letzte Woche berichteten wir über eine Einladung der Wirtschaftskammer OÖ unter dem Titel “Vielfalt schätzen, Vielfalt nützen”!
Auf dieser Veranstaltung soll österreichischen Unternehmern Begriffe wie HALAL oder Scharia-gerechte Bank- und Versicherungsprodukte näher oder “schmackhaft” gemacht werden!
Die Veranstaltung ist dank einer Reihe von Unterstützern kostenlos!
Eine SOS-Leser hat diesbezüglich folgenden Brief an unseren WK-Präsidenten Leitl geschrieben:
Sehr geehrter Herr Dr.Leitl!
Als Zwangsmitglied der Wirtschaftskammer möchte ich hiermit Beschwerde einlegen gegen Ihre Zweigstelle in Oberösterreich, die wie ich meine ihren Auftrag nicht klar erkennt. Da wird ein Seminar angeboten wie man „Halal“ in der Wirtschaft umsetzen kann. Im zweiten Absatz wird auf die „Achtung des islamischen Rechtssystems Scharia“ verwiesen. Die ÖVP-Korruptionsskandale der letzten Zeit waren schon eine Zumutung für uns Österreicher. Wenn jetzt auch noch das islamische Rechtssystem die Scharia als ein Rechtssystem angepriesen und mit Steuergeldern und Zwangsmitgliedsbeiträgen gefördert wird, dann ist dies ein neuer Höhepunkt in der Verhöhnung der Österreicher. Ich ersuche Sie hiermit einzuschreiten und diesen Unfug abzustellen. Einer christlichen Partei ist es nicht würdig die eigene Kultur in den Hintergrund zu drängen und fremdes Unrecht und Gewalt wie die Scharia dies ausdrückt zu fördern. Ich möchte nicht erleben, dass in Zukunft unseren Frauen die Nasen abgeschlagen werden (siehe Anlage), weil diese Freiheit wollen. Oder sehen sie sich live die Beschneidung (FGM) von jungen Mädchen an, aber Vorsicht, achten Sie auf einen leeren Magen vorher! In Erwartung Ihres Dienstes für den Staatsbürger und Ihres Einsatzes für ein freies und friedliches Österreich verbleibe ich
Zur Info: auf der Kurs-Einladung steht:
Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus Mitteln des Landes Oberösterreich
Betrieben wird das primär von der Wirtschaftskammer, deren Chef Leitl ist. Selbstverständlich ist die “politisch korrekte” EU auch wieder dabei. Diese Protestmail ging auch an verschiedene Medien. Der Autor ist Oberösterreicher, also geht es ihn etwas an.
Vor ca. einer Woche wurde zusätzlich von der IGGiÖ auch eine eigene HALAL-AUSTRIA Homepage online gestellt!
Auf dieser erfährt man ebenso von er Kooperation mit der Wirtschafstkammer, sowie vom Agrarmarkt Austria und Bio-Austria!
Bei den geprüften Betrieben schweigt man allerdings – scheinbar ist das Thema doch ein wenig heikel und bestimmte Unternehmen möchten ihre einheimischen Kunden beim Thema Islamisierung unserer Heimat nicht vollkommen “erschrecken”!
Als Halal-Experte und Kontrollorgan ist ein Mag. Dr. Noureddinne Boufalgha angegeben!
Dieser Herr kandidierte 2004 unter dem Bündnis Mosaik für die Arbeiterkammerwahlen! Über dieses Bündnis haben wir ebenfalls schon berichtet – Sie erinnern sich?
Genau, das Bündnis, das 2009 die Forderung an die Arbeiterkammer stellte, man möge in österreichischen Betrieben für muslimische Mitarbeiter eigene Gebetsräume einrichten – siehe….
Zurück zur WK-Veranstaltung in Oberösterreich!
Uns ist bereits bekannt, dass sich 1 – 2 Islamkritiker an dieser Veranstaltung angemeldet haben! Wir würden es grandios finden, wenn weitere Kritiker aus dem Raum OÖ diesen Vortrag besuchen würden – mit kritischen Fragen würde man so ein Zeichen setzen und zeigen, dass man den Honig den einem diese ”Märchenerzähler” vorsetzen, nicht auf dem Leim geht! Vielleicht wollen sie uns auch noch weiß machen, dass Islam Friede bedeute! Hier geht es zur ANMELDUNG !!!
SOS-Österreich arbeitet zurzeit an einem Artikel über das “Islamic-Banking” – gerne wird hier immer wieder nur eine Seite der Medaille präsentiert (keine Zinsen, blabla..) – verschwiegen, dass die Banken für die Zertifizierung Unsummen zahlen müssen. Diese Gelder fließen in die arabische Welt …..
Einen interessanten Artikel über Halal finden Sie hier: Halal – Wucher in Allahs Namen!
Den Moslems ist es inzwischen erlaubt, halal zu schlachten. Mithilfe der Taqiya weisen sie aber darauf hin, daß in den vom Islamrat zertifizierten Fällen wie Wiesenhof etc. vor dem Schächten betäubt werden kann – allerdings nur so, daß die Tiere nur gelähmt, aber bei Bewußtsein sind. Aber auch der Diskriminierungsperspektive sind die halal-Bestimmungen hochbrisant: demnach dürfen nur moslemische Metzger schächten/schlachten , demnach muß ein halal-zertifizierter Betrieb eine Mindestanzahl von moslemischen Metzgern beschäftigen, die wiederum ausschließlich mit ihrem halal-Kram beschäftigt sind. Selbst bei maschineller Schlachtung darf der Startknopf nur von einem Moslem bedient werden. Da die Zertifikate zeitlich befristet für ein Jahr erteilt werden, ist das gleichbedeutend einer Gelddruckmaschine.
Halal bedeutet nicht nur, daß Lebensmittel rein von Alkohol sind und kein Schweinefleisch enthalten ist, sondern auch, daß den Tieren bei vollem Bewußtsein unter dreimaliger Anrufung von Allah die Kehle aufgeschnitten wird.
Vielleicht serviert ein Herr Dr. Christoph Leitl bereits heuer ein halal-gerechtes Oster-Geselchtes an seinem Tisch!?!
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Deutschland, Deutschland schafft sich ab, Die Grünen, Wahlen am März 28, 2011 |
Als ein Nicht-Deutscher-Staatsbürger-Blog steht es uns nicht zu, die Wahlausgänge der letzten Wochen in unserem Nachbarland Deutschland, zu kritisieren oder groß zu kommentieren!
Wir könnten es eigentlich gar nicht, denn jeder Wahlgang 2011 bei unseren Nachbarn, löste nur ein Kopfschütteln aus! Da verkauft dieses Land über eine Million Exemplare von Thilo Sarrazins ”Deutschland schafft sich ab” – da wurde eine Diskussionslawine über die Integrationsprobleme muslimischer Zuwanderer ausgelöst, von der wir in Österreich eigentlich nur träumen können – da werden Tabuthemen gebrochen, wie Migrantengewalt (Kirstin Heisig) – aber bei Wahlen sind all diese Themen vergessen, weil zig-tausende Kilometer entfernt in Fukushima, ein Atomreaktor außer Kontrolle geraten ist!
An einem Wahlsonntag in Deutschland – egal ob Ost oder West – ist spätestens beim Kreuzerlmachen vergessen, dass vielleicht ein Abend vorher ein Jugendlicher von einer integrationsunwilligen Ausländermeute krankenhausreif geprügelt wurde – weil er vielleicht ein Deutscher war!
Ganz Europa rückt politisch rechts – ja selbst im sozialistischen Musterland Schweden zogen die Schwedendemokraten mit einer Anti-Islam-Kampagne ins Parlament ein!
Und Deutschland – hier schafft sich eine CDU ab – rechts neben ihr herrscht Totenstille und links streiten sich gleich 3 Parteien um die Nummer Eins!
Ehrlich gesagt – wir können es nicht nachvollziehen – daher lassen wir einen Deutschen zu Wort kommen:
Nach so einem Abend möchte man nicht in der Haut derjenigen stecken, die aus der Sicht der beteiligten Parteien etwas erklären müssen, was wahrscheinlich kaum erklärbar ist. Warum eine Partei wie die Grünen, also eine Deutschlandabschaffer-Partei, Rekordergebnisse feiern kann, wo gerade noch das Buch „Deutschland schafft sich ab“ die Gemüter der Bundesrepublik erhitzt hat, ist ebenso wenig nachvollziehbar wie die Tatsache, dass Winfried Kretschmann als erster Grüner Ministerpräsident zum „wertkonservativen Flügel“ dieser Parteienlandschaft zählen kann.
Kretschmann gehörte zum „Kommunistischen Bund Westdeutschlands“, eine von der DDR bezahlte Truppe von Studenten, die dem Maoismus nahe standen, die mit Pol Pod, Idi Amin und Robert Mugabe sympathisierten. Diese Kaderorganisation hat in allen Altparteien inzwischen an vorderster Front ihre Leute eingebunden. Ganz persönlich muss ich schon den Kopf schütteln, dass angesichts solcher Entwicklungen auf der Rechten – wenn man denn diesen Hilfsbegriff so nehmen will – in manchen Bereichen politische Selektion betrieben wird, weil der eine oder andere nicht aus einer etablierten Partei kommt. Ich habe keinen SPDler gehört, der von Kretschmann als ehemaligen KBW-Funktionär gesprochen hätte – auch übrigens von keinem Christdemokraten. Wenn Kretschmann ein Wertkonservativer ist, dann beanspruche ich für mich und jeden Mitstreiter aus nicht etablierten Parteien, die sich heute für eine demokratische Rechte einsetzen, wenigstens diese Bewertung.
Tatsache ist, dass die Rechte bei diesen Wahlen keinen Fuß auf den Boden bekommen hat. Und hier kann man noch nicht einmal auf die Wahlbeteiligung verweisen. Denn die umworbenen Nichtwähler haben diesmal vor allem grün gewählt. Trotz Sarrazin-Debatte spielte das Intergrationsthema keine Rolle. Nun mag Japan und Libyen die Situation aufgeheizt haben. Aber wären nicht die Unruhen in Nordafrika gerade geeignet dazu gewesen, auch die Einwanderungsdebatte zu spielen? Es gilt leider nach wie vor: Gegen den Trend kann man keine Wahlen gewinnen. Und die Rechte kann keinen Trend setzen, weil ihr der vorpolitische Raum fehlt. Das hat sich, seit ich als Student die „Junge Freiheit“ mit aufgebaut habe, nicht geändert.
Während es die Linke bis zur Perfektion beherrscht, die eigenen Leute – und seien sie auch ehemalige Pädophile oder Anhänger von Massenmördern – zu spielen, kann die Rechte keine Kampagne machen. Die Rechte hat kaum Medien und das, was da ist, übt sich in politischer Neutralität oder spielt bei den innerrechten Grabenkämpfen mit. Der jetzt verscheidende Blog „Fact-Fiction“ rief dazu auf, FDP in BaWü zu wählen, „PI-News“ hielt sich (immerhin) neutral, „DeutschlandEcho“ schwankt zwischen der sozialistischen NPD und freiheitlichen rechten Kräften. Die „Junge Freiheit“ ist als Printmedium neutral. Nun bin ich mir durchaus im Klaren, dass man mit einigen Internetblogs allein keine Wahlen gewinnen kann. Andererseits: Wenn im Netz noch nicht einmal der Ansatz einer Solidaritätswelle zu spüren ist, muss man sich nicht wundern, dass keine Bewegung entsteht. Jeder Journalist der Altparteien sieht doch in den Blogs und Kommentarspalten, dass sich das Rechtspotential gegenseitig die Augen aushackt, beleidigt, ausgrenzt. Eine gemeinsame Strategie ist nicht zu erkennen. Konkret heißt das: Jetzt müssten alle Deutschland-Blogs “Bürger in Wut” positiv begleiten: Interviews, Hintergrundberichte etc. Siehe….
Kewil (wechselte wie ein Fussball-Legionär zu Pi-News) bringt es bei seinem neuen “Arbeitgeber” auf den Punkt:
Es dürfte ein einmaliger Fall in der Geschichte der Bundesrepublik sein, daß eine Landtagswahl 9000 Kilometer entfernt in Japan entschieden wurde. Nachdem schon seit zwei Wochen bei Journalisten und Politikern aller Parteien in Energiefragen sämtliche Brennstäbe durchgebrannt sind, wird niemand daran zweifeln, daß die Mehrheit von vier Sitzen für Grünrot in Stuttgart nur dem havarierten Atomkraftwerk in Fukushima zu verdanken ist, andernfalls hätte Mappus weiter regiert. Nun wird der Grüne Winfried Kretschmann Ministerpräsident, und die Leute fragen sich, was das bedeutet.
Wenigstens kommen aus Frankreich positive Nachrichten – hier erreichte gestern die Front National einen Achtungserfolg:
Der Front National (FN) ist aus der zweiten Runde der französischen Kantonswahlen als drittstärkste Kraft hervorgegangen. Die Partei erhielt in der letzten landesweiten Abstimmung vor der Präsidentschaftswahl 2012 11,6 Prozent der Stimmen. Im Vergleich zur ersten Wahlrunde verlor der FN zwar relativ gesehen drei Prozent, konnte jedoch seinen absoluten Stimmenanteil von 620.000 auf 915.000 steigern.
Dem FN gelang es dennoch erstmalig in seiner Geschichte, Abgeordnete in die Departements-Parlamente zu entsenden. In den Wahlbezirken Carpentras-nord und Brignoles (beide in der Provence) konnten sich die FN-Kandidaten nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa gegen ihre sozialistischen Kontrahenten durchsetzten.
Insgesamt erreichte der FN in 400 der 2.000 zur Wahl stehenden Kantonsbezirke die Stichwahl. Angetreten war er in etwa 1.500 Wahlkreisen. Experten gehen davon aus, daß die Partei bei einem flächendeckenden Antritt bis zu 25 Prozent der Stimmen erhalten hätte. Siehe….