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Archiv für Februar 2011

Schon heute bezahlen wir die Rechnung für die verrückten Abenteuer der Euroträumer. Es wird nicht mehr lange dauern bis Portugal und Spanien auch Geld benötigen werden – unser Geld – aus der Europäischen Union, genauso wie Griechenland und Irland zuvor. In diesem Fall wird die Truhe leer sein. Dem neu erschaffenen Europäischen Stabilitätspakt werden ganz einfach die Mittel ausgehen.

Im Verlauf von acht Jahren hat der Euro ein finanzielles Klima erschaffen, dem sowohl die südeuropäischen Länder wie auch Irland nicht widerstehen können. Die Wertermittlungen waren allgemein inflationiert, aber das Gefühl von Wohlstand war eine komplette Illusion.

Allerdings ist Morten Messerschmid nur wenig überrascht. Denn die Politiker haben gelogen, als sie uns erzählten, mit der Einführung des Euros wäre man die lästigen Tauschgebühren los. Sie ‚vergaßen’ uns die Wahrheit zu erzählen und stattdessen versuchten sie, den Dänen das Märchen zu erzählen, dass es keinerlei Möglichkeit gäbe dass wir uns ein Leben außerhalb [des Euros] leisten könnten. Sie haben uns aber nicht gesagt, dass die Euroländer verpflichtet würden ihre Sozial-, Bildungs-, und Arbeitsmarktpolitik zu ‚koordinieren’. Sie haben den europäischen Bürgern nie gesagt, dass der Euro ein politisches Projekt war – und zwar eines aus dem Reich der Phantasie.

Niemand hat uns die Wahrheit gesagt

„Es gab offensichtliche Gründe dafür den Europäern nicht die Wahrheit zu sagen, denn wenn man dies getan hätte, dann wären sie laut schreiend davon gelaufen. Die Situation ist immer noch schlimm genug. Eine Mehrheit der Deutschen möchte immer noch ihre starke Deutsche Mark zurück haben und eine dänische Umfrage zeigte erst kürzlich, dass nur 25,5 Prozent der Dänen sicher sind, dass sie sich zu Gunsten des Euro entscheiden würden wenn Dänemark ein Referendum abhalten würde, um die dänische Krone zu ersetzen. Die meisten Dänen haben schon längst herausgefunden, dass der Euro übel stinkt,“

Aber wie sieht die Zukunft aus? Über welche Mittel müsste die Europäische Union verfügen um ihre krisengeschüttelte Währung zu verteidigen?

„Die Europäische Union verteidigt den Euro mit allem was sie hat, denn das gesamte Projekt der Europäischen Union steht und fällt mit dem Euro. Aus diesem Grund sind sie – unglücklicherweise – darauf vorbereitet beträchtliche Mühen für ihre gemeinsame Währung in Kauf zu nehmen. Einer der Vorteile für die Europäische Kommission ist, dass die Krise eine sehr nützliche Möglichkeit darstellt, um den Griff auf die Mitgliedsstaaten zu verstärken, eine Kontrolle der nationalen Haushalte einzuführen, und eine direkte europäische Steuer einzuführen. Mit anderen Worten, die Europäische Union beabsichtigt Geld direkt aus den Taschen ihrer Bürger zu ziehen. Die Dänen, die ohnehin schon fast 3 Milliarden € pro Jahr bezahlen, sie müssten sogar noch mehr berappen“, sagt Morten Messerschmidt.

Aus dem Tiger wurde eine Katze

Er warnte auch vor sozialen Unruhen, die unweigerlich als eine Folge einer schwereren Krise folgen würden. Die Unruhen in Griechenland führten dazu, dass ein Minister von wütenden Demonstranten geschlagen wurde, Unruhen, die das Land in Wellen erschüttern und die in einem Generalstreik münden wenn alles zum Stillstand kommt. Ähnliche Voraussetzungen existieren in Irland, wo die Bürger wütend über Lohnverluste und die Aushöhlung der Renten- und Pensionszahlungen sind.

„Am Ende ist es immer der normale Bürger der verlieren wird. Es ist der normale Bürger der den Preis für die unverantwortliche Politik der Elite bezahlen wird. In Irland feiern die Banken eine Party weil man Anleihen macht ohne Gleichen in der geschriebenen Geschichte. Jeder spricht über den „keltischen Tiger“, aber in Wirklichkeit hat sich der Tiger heute als kleines, zerknittertes Kätzchen herausgestellt.“

„In Griechenland hat die Regierung ihren Haushalt heftig frisiert, um dem Euroclub beitreten zu können – und als sie dies erreicht hatte, erhielt sie Zugang zum internationalen Kreditmarkt für Anleihen, die komplett ohne jeden Bezug zur ökonomischen Realität in ihrem Land stehen. Der Euro erschuf künstliche und gänzlich unrealistische Bedingungen für Länder, denen kein denkender Mensch jemals einen Euro leihen würde,“ fügt Morten Messerschmidt hinzu.

„Der Frust ist da, kurz unter der Oberfläche. Er ist wie eine Zeitbombe, die die Eurozonenländer nicht mehr verschleiern können, auf Grund der Beschränkungen, die dem Euro inne sind. Dies ist nun der Grund dafür, dass Länder wie Griechenland und Irland nicht dazu in der Lage sind, sich selbst von ihren Problemen zu befreien. Unter normalen Umständen wäre der Wert des irischen Pfunds und der griechischen Drachme in den Keller gefallen und hätte den Export verbessert sowie neue Jobs geschaffen. Aber der Euro hat alle diese Reserven leer laufen lassen. Ich bin tief besorgt dass die sozialen Unruhen außer Kontrolle geraten werden, auch in Ländern wie Spanien und Portugal.

Die Lösung

Die Europäische Union muss der Tatsache ins Gesicht sehen, dass die Tage des Euros zu Ende gehen. Dies bedeutet auch, dass es keinen Sinn mehr macht noch mehr Geld in den Europäische Stabilitätspakt zu stecken. Der Ankauf von anderweitig nicht absetzbaren nationalen Bonds ist ein Fass ohne Boden. Es ist wie Treibsand – je mehr man strampelt, desto tiefer sinkt man in den Morast. Die Schuldenbombe wird ohne Zweifel detonieren und andere, gesunde Ökonomien mit hinunter ziehen, so Morten Messerschmidt.

„An diesem Punkt scheint es nur eine einzige gangbare Lösung zu geben, die so die krisengeschüttelten Länder aus den Fesseln des Euros befreit’. Dies würde einen tiefgreifenden Respekt für den Vertrag darstellen, der die gegenwärtige Rettungspaketpolitik ausdrücklich verbietet. Alle anständigen Volkswirtschaftler haben schon erklärt, dass Griechenland keine Chance hat, seine Schulden zurückzuzahlen. Also benötigen wir neue Lösungen. Es wird nicht einfach sein. Aber auf der anderen Seite werden die Dinge sonst schlimmer werden und wir belügen uns gegenseitig mit Garantien und noch mehr Anleihen. Wir können wählen jetzt vorsichtig den Deckel auf dem Dampfkocher zu lockern – oder darauf zu warten dass er in dramatischer Weise explodiert,“ rundet Morten Messerschmidt ab.

Original: Morten Messerschmidt: Det hele ender med et brag
Dansk Folkeparti 25 Februrar 2011
Von Karsten Holt
Von Liz/EuropeNews aus einer Übersetzung ins Englische von Henrik R. Clausen

Volksabstimmung Pro EU-Austritt:

http://www.wetog.com/

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Folgenden aktuellen Zeitungsausschnitt hat uns ein SOS-Leser zugesandt:

Aus den Niederösterreichischen Nachrichten, leider dem einzigen Medium und auch hier nur in der Printausgabe. Besonders interessant finde ich  die Ausreden mit denen dieser Abschaum daherkommt – von der Volkshilfe
oder ZARA schon eingeübt?
Und eingreifen musste ein Gambier(!), weil die Österreicher schon zu feig dazu sind einem Pensionisten zu helfen!
 
Ich hätte da gerne eine Kostenaufstellung:
 
*Kosten für den Polizeieinsatz
*Kosten für den Krankenhausaufenthalt
*Kosten für die Untersuchungshaft
*Kosten für die Rechtshilfe
*Kosten für die Justiz
*Kosten für die Untersuchungshaft
 
Wann werden die Verantwortlichen endlich dafür zur Verantwortung gezogen? Wer hat ein Interesse an bürgerkriegsähnlichen Zuständen in  Österreich, weil lange lassen sich das die Leute nicht mehr gefallen?

Während, seit Tagen, unsere Gutmenschen (Grüne, SOS-Mitmensch, etc…) wegen dem neuen Fremdenrecht in Österreich auf die Barrikaden steigen – schweigen dieselben bei Gewaltübergriffen ihrer “hilfsbedürftigen” Asylanten!

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Wieder Übergriffe auf koptische Christen in Ägypten: Der koptisch-orthodoxe Bischof für Deutschland, Anba Damian, beklagte am Donnerstag im westfälischen Höxter Gewalttaten von Soldaten gegen das Anba-Bishoy-Kloster im Wadi El Natrun. Dabei seien am Mittwoch ein Mönch erschossen und ein weiterer entführt worden. Einige Mitarbeiter des Klosters seien erheblich verletzt worden, berichtete der Bischof. 

Weiters war in Oberägypten am Dienstag die Leiche eines koptischen Priesters mit 22 Messerstichen aufgefunden worden. 
Die “Gesellschaft für bedrohte Völker” teilte am Donnerstag mit, mehrere tausend Kopten hätten Mittwochabend auf dem Tahrir-Platz in Kairo gegen neue Übergriffe in mehreren Klöstern demonstriert. Die Teilnehmer hätten insbesondere gegen die gewaltsame Zerstörung von Schutzzäunen vor koptischen Klöstern durch die Armee protestiert, bei der mehrere Kopten schwer verletzt wurden.

Die Proteste richteten sich außerdem gegen die Ermordung von David Boutros. Die Leiche des Priesters war am Dienstag in seiner Wohnung im Ort Schatb nahe der Stadt Asyut aufgefunden worden.  (siehe Foto)

Boutros wurde den Angaben zufolge vermutlich bereits am vergangenen Wochenende mit 22 Messerstichen in Hals, Rücken und Bauch ermordet. 

Damian warf der ägyptischen Armee vor, die Klöster nicht ausreichend vor Gewalttätern und Plünderern zu schützen und Schutzmaßnahmen der Mönche sogar aktiv verhindert zu haben. “Auf unbewaffnete Mönche und Arbeiter meines Heimatklosters Anba-Bishoy im Wadi El Natrun wurde mit viel Hass und noch mehr Wut geschossen”, erläuterte Damian. 

Nach Angaben des Bischofs hatte die Armee die Mönche in den vergangenen Wochen aufgefordert, eine Schutzmauer um das Kloster zu bauen, weil die Sicherheitskräfte abgezogen und Tausende Gefangene aus den Gefängnissen im Wadi El Natrun freigelassen worden waren. Am Mittwoch sei die Armee dann mit vier Bulldozern angerückt und habe die Mauer wieder zerstört. Dabei hätten Soldaten das Kloster mit Maschinenpistolen beschossen.  Diesen (brutalen) Artikel finden sie komplett hier…

Mit Meldungen und Jubelbilder von der neuen Freiheit und Demokratie in Ägypten wurden wir überschwemmt – über die Christenverfolgung schweigen ORF und Co., wie gewohnt!

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Die neuen ÖJRK-Ramadankalender sind ab sofort erhältlich!
Mit dem Erwerb des Kalenders unterstützen Sie die Arbeit des Jugendrotkreuzes.

Wohl nur mehr eine Frage der Zeit bis der Halbmond das Kreuz beim ÖJRK ersetzt!
(Das ÖJRK Werbeplakat wurde in der Europa-Schule in Wien Brigittenau fotografiert – Danke der Spürnase KeyPi!)

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Aus der heutigen Kronen-Zeitung:

Beim Begriff “Austro-Türken” kommt einem das Kotzen – aber immer noch besser als es unseren österreichischen Jugendlichen in die Schuhe zu schieben, so wie es andere Printmedien gerne handhaben:

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+++update+++

Am 21. Februar haben wir untenstehenden Artikel veröffentlicht – ein Muslim wollte aus religiösen Gründen keinen Alkohol ins Regal räumen – Kündigung!
Der Muslim ging vor das Gericht – gestern fiel das Urteil:

Anspruch auf alkoholfreien Arbeitsplatz

Arbeitnehmer muslimischen Glaubens dürfen sich weigern, alkoholische Getränke zu stapeln und einzusortieren. Für diese Arbeitsverweigerung darf ihnen nicht gekündigt werden; statt dessen muss der Arbeitgeber alles tun, um für sie eine andere Beschäftigung zu finden. Das hat das Bundesarbeitsgericht am Donnerstag entschieden und einen entsprechenden Fall wieder zurück an das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein verwiesen. Die Richter dort müssen nun prüfen, ob der Mannin einem anderen Bereich eingesetzt werden kann. Da das Unternehmen 160 Mitarbeiter beschäftigt und der Mann zuvor schon an anderer Stelle gearbeitet hat, kann er damit wahrscheinlich in dem Unternehmen verbleiben. Wie in solchen Konstellationen üblich, müsste ihm dann der Arbeitgeber das Gehalt seit seiner Kündigung vor drei Jahren vollständig nachzahlen.

Der Mann war von 2003 an schon einmal in der Getränkeabteilung mit dem Auffüllen von Flaschen beschäftigt gewesen. Von dort wurde er jedoch in die Frischwarenabteilung versetzt. Nach mehreren Erkrankungen stellte sich heraus, dass die kühlen Temperaturen die Ursache für seine vielen Fehlzeiten waren. Daraufhin versetzte ihn das Unternehmen wieder zurück in die Getränkeabteilung. Diesen Einsatz verweigerte der Mitarbeiter jetzt jedoch mit dem Hinweis auf seine verfassungsrechtlich geschützte Religionsfreiheit. Sein muslimischer Glaube verbiete ihm nicht nur das Trinken von Alkohol, sondern jeglichen Umgang damit. Der Arbeitgeber wandte dagegen ein, dass der Mann schon früher mit dem Verkauf alkoholischen Getränken zu tun gehabt habe.  Siehe….

Man könnte glauben, das Urteil hat ein Scharia-Gericht gefällt!!! Ein Skandal-Urteil das einer Kapitulation vor der Islamisierung gleich kommt!
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Ein in einem Supermarkt beschäftigter Muslim wollte aus religiösen Gründen keinen Alkohol ins Regal räumen. Ihm wurde gekündigt – jetzt klagt er.
Er folgte seinem Gewissen und verlor seinen Job: Ein als Ladenhilfe in Schleswig-Holstein beschäftigter Muslim weigerte sich strikt, alkoholische Getränke in Verkaufsregale zu räumen. Sein Glaube, so begründete er, verbiete ihm jeglichen Umgang mit Alkohol.

Der Mann sollte nach längerer Krankheit erneut im Getränkeverkauf arbeiten. Nach mehreren erfolglosen Aufforderungen setzte der Supermarkt den Mann schließlich im März 2008 vor die Tür. Seither klagt er gegen seinen Rauswurf.

An diesem Donnerstag entscheidet das Bundesarbeitsgericht in Erfurt über die Kündigung. „Der Zweite Senat muss prüfen, ob die Arbeitsverweigerung mit religiösen Gründen zu rechtfertigen ist“, sagt Inken Gallner, Sprecherin des  deutschen Arbeitsgerichts. Eine generelle Antwort darauf haben die Juristen allerdings nicht. Inwieweit Arbeitnehmer aus Glaubens- oder Gewissenskonflikten Anordnungen verweigern dürfen, hängt immer von den einzelnen Umständen ab. 
….
„Das sind keine Massenstreitigkeiten“, sagt Gallner zu der geringen Zahl derartiger Verfahren. Für Aufsehen sorgen sie alle Mal. Zumeist geht es dabei um die Kleiderordnung.
Erst im vergangenen August erklärte das Bundesarbeitsgericht die Abmahnung einer Erzieherin aus Baden-Württemberg für rechtens, die im Kindergarten ihr Kopftuch nicht ablegen wollte.
Im Dezember 2009 bestätigten die Bundesrichter die Kündigung einer Lehrerin aus Nordrhein-Westfalen, die im Türkischunterricht mit Kopftuch vor ihre muslimischen Schüler trat. Dagegen sah das höchste deutsche Arbeitsgericht im Jahr 2002 bei einer muslimischen Verkäuferin aus Hessen keinen Kündigungsgrund darin, dass sie sich weigerte, während der Arbeit ihr Kopftuch abzulegen.
Für öffentliche Diskussionen sorgte zuletzt das Ansinnen einer Muslimin, voll verschleiert mit einer Burka in der Frankfurter Stadtverwaltung arbeiten zu wollen. Ihr Arbeitsverhältnis wurde inzwischen einvernehmlich beendet.

„Grundsätzlich ist der Arbeitsplatz kein religionsfreier Raum“, betont der Arbeitsrechtler Gregor Thüsing von der Universität Bonn. Das dürfe aber nicht dazu führen, dass arbeitsvertragliche Pflichten nicht erfüllt werden. „Wie viele Zugeständnisse der Arbeitgeber jedoch machen muss, ist eine Abwägung im Einzelfall.“ Niemand sei gezwungen, gegen sein Gewissen zu handeln. „Die Frage ist dann immer, kann ich deswegen gekündigt werden, weil ich persönlich ungeeignet bin für die Tätigkeit und ist es dem Arbeitgeber zumutbar, diese Leistungen anderen zuzuweisen.“ Ganzer Artikel…

Anhand unserer Gesetze lassen wir uns gängeln und sie provozieren von Tag zu Tag mehr!
Die Islamisierung schreitet zügig voran – im Jahr 2030 führen wir dann die Prohibition ein!

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Schon auf George Orwells´”Animal farm” paßten sich die dort herrschenden 7 Gebote mit der Zeit den neuen Verhältnissen an. Aus “Alle Tiere sind gleich” wurde nach einiger Zeit “Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher”.

Orwells´ hellseherische Fähigkeiten waren nicht auf Stalin beschränkt. Denn genau nach diesem Muster handelt jetzt eine im Bundeskanzleramt angesiedelte  Versorgungseinrichtung für arbeitslose Sozialpädagogen namens Gleichbehandlungsanwaltschaft .

Diese im Sinne des Feminismus der Gleichbehandlung nur mit Frauen  besetzte Behörde predigt – gestützt auf öffentliche Gelder – die Ideologie des gender mainstreaming.
In der Rubrik “Empfehlungen” auf der Netzseite der Gleichbehandlungsanwaltschaft beziehen sich zwei der drei Empfehlungen auf die Entgeschlechtlichung der Menschheit.

Neben der für offenbar alle Bürger relevanten “Empfehlung der Gleichbehandlungsanwaltschaft zum geschlechtergerechten Sprachgebrauch” gibt es dann auch den auf Unternehmen ausgerichteten Leitfaden zum “Geschlechtergerechten Sprachgebrauch im Unternehmen”.

In diesen steuergeldfinanzierten  Broschüren erhält der interessierte Leser so praktische Tipps wie zum Beispiel das Binnen-i bei Ansprachen zu verwenden.

Kann man solche Verrücktheiten mit viel gutem Willen noch als einen Ausrutscher weltfremder Theoretiker (oder sollten wir Theoretikerinnen oder TheoretikerInnen sagen?)  betrachten, so hört sich  beim nächsten Punkt der Spaß auf. Wir erfahren dabei, daß in Österreich in drei Fällen das geschlechtsbedingte Diskriminieren (also Unterscheiden) bei Stellenangeboten erlaubt ist (siehe Screenshot). Und zwar in folgenden Fällen:

1. das Tätigwerden des anderen Geschlechts ist praktisch ausgeschlossen
(Wahrung der Authentizität, z.B. Schauspieler/in je nach Rolle, Model)

2.· das Tätigwerden des anderen Geschlechts ist rechtlich ausgeschlossen
(Achtung! Mutterschutzbestimmungen rechtfertigen keine Ausschreibung nur für Männer!)

3. das Tätigwerden dient sozialen Erfordernissen (Schutz der Intimsphäre von betreuten Personen)

Na klingelt´s schon? Wer wird denn da gemeint sein? Die vielen österreichischen Bauern mit Gamsbart- Hut, die sich im Krankenhaus weigern, von einer Frau gepflegt zu werden?

Oder geht es da um die anatolischen Ziegenhirten, für die Krankenhäuser in Großbritannien die Betten schon Richtung Mekka aufstellen, die in vielen Krankenhäusern Deutschlands Sonderbehandlungen bekommen und wegen deren Frauen in einem Wiener Krankenhaus einheimische Väter nicht mehr bei ihren Kindern bleiben dürfen?

Der Feminismus zieht den Schwanz vorm frauenverachtenden Islam ein und verkauft diese Kapitulation in einem Leitfaden zum “geschlecherneutralen Sprachgebrauch” als frauenpolitischen Erfolg! Realsatire vom Feinsten.

Es kommt aber noch besser – oder schlechter, das hängt davon ab, ob man außenstehender Beobachter oder Betroffener ist. Die Gleichbehandlungsanwaltschaft – wie gesagt, der Name ist nicht ironisch gewählt – ist prinipiell schon dafür, daß alle gleich behandelt werden. Aber wiederum sind manche etwas gleicher. Um diese Änderung des Gleichheitsgrundsatzes auch bekannt zu machen, wurde ein Folder per mail verbreitet. Zielgruppe: Einflußreiche Multiplikatoren wie Betriebsräte, Gewerkschafter, etc. Einer dieser Empfänger, der ungenannt bleiben möchte, hat uns diese email samt Folder (bald auch auf Arabisch, Türkisch und Bosnisch!!!!) zugespielt:

Und der Folder (hier zum Download) hat es in sich (siehe Screenshot). Alleine die Tatsache, daß die Gleichbehandlungs-anwaltschaft  nur über Muslimas schreibt und nicht Angehörige anderer Bevölkerungsgruppen in diesen Diskriminierungsschwachsinn miteinschließt, spricht Bände. Aber in einem Punkt geht die Moslembevorzugungsanstalt eindeutig zu weit:

Keine Rechtfertigung für die Aufforderung eines Unternehmens, das Kopftuch abzulegen, stellen KundInnenwünsche und wirtschaftliche
Bedenken, z.B. die vermeintliche Verbesserung der Wettbewerbssituation, dar.

Aha. Unternehmen müssen ihren Kundenwünschen also nicht mehr nachgehen, weil die Moslembevorzugungsanstalt das so will. Per Dekret werden wirtschaftliche Naturgesetze außer Kraft gesetzt – Honecker und Co. sind mit diesem Experiment vor 20 Jahren gescheitert. Aber das stört unsere staatlich geförderten Quotenemanzen nicht:  Moslembevorzugung bis in den Konkurs hinein, das Geld kommt sowieso vom Amt. Wo haben diese DeppInnen denn studiert? Auf der Kim-Universität in Pjöngjang?
Ein Danke an Redegefahr für diese tolle Recherche!!!


Während also in Dänemark, Belgien oder in der Schweiz Klagen von Muslimas (wegen Kopftuchstreit) abgewiesen wurden - schlägt Österreich einen anderen Weg  ein???

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Nach Protesten aus kirchlichen Kreisen ist ein Diskussionsabend mit dem früheren Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin (SPD) in Halberstadt (Sachsen-Anhalt) abgesagt worden.
Pfarrer Harald Kunze und der frühere dortige Pfarrer der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche, Pfarrer Hartmut Bartmuß, hatten den Autor des Buches „Deutschland schafft sich ab“ zu der Reihe „Halberstädter Abende“ für den 24. Februar in die Winterkirche des Doms eingeladen.

Gegen die Veranstaltung protestierten unter anderem ein (links-) christliches Aktionsbündnis „Kein Podium für Sarrazin in der Kirche“ und die „Arbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus“. Der Kreiskirchenrat forderte die Pfarrer auf, die Veranstaltung zumindest bis nach der Landtagswahl am 20. März zu verschieben, damit die NPD daraus keinen Nutzen ziehen könne. Die rechtsextreme Partei hatte angekündigt, den „Wahlkampfhelfer Thilo Sarrazin“ mit einer Kundgebung auf dem Domplatz zu begrüßen.
Die Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Ilse Junkermann (Magdeburg), begrüßte am 23. Februar die Absage. Sie sei erleichtert, dass die Verantwortlichen „die dringende Bitte aus der Landeskirche“ gehört hätten.

Nach Ansicht der Bischöfin wäre durch die Veranstaltung „eine politische Richtung in besonderer Weise hervorgehoben worden“. Außerdem habe die NPD den geplanten demokratischen Diskurs für ihre Zwecke in einem solchen Maße instrumentalisiert, das für die Kirche nicht mehr tolerierbar gewesen sei. Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“, von dem über 1,2 Millionen Exemplare verkauft wurden, hatte im vergangenen Jahr eine heftige Kontroverse ausgelöst.
Darin vertritt er unter anderem die These, dass die muslimische Migrantengruppe besonders stark „mit der Inanspruchnahme des Sozialstaats und Kriminalität verbunden“ sei.  Ganzer Artikel…

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Penny-Card türkisch…

Dass der REWE-Konzern sich immer mehr dem Markt “Migranten” öffnet,  haben wir bereits zur Genüge aufgezeigt – HALAL-Faschiertes, eigenes Sortiment komplett für Türken, türkische Hintergrundmusik in Filialen,…
Natürlich darf somit auch eine eigene türkische Kunden/Fan-Card nicht fehlen:

Folgende Fotos wurden heute in einer PENNY-Filiale im 14. Wr. Gemeindebezirk fotografiert – gleich vorweg, ein Plakat auf deutsch mit diesem Angebot war nicht zu sehen:

Wie bereits in dieser Woche erwähnt – wir zeigen täglich auf, wie sich Wien verändert!
Mit Integration hat das alles absolut nichts mehr zu tun!

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+++update+++

Und gleich wieder eine Meldung aus Linz:

Fernsehbilder von U-Bahn- und Bushaltestellen in London, Berlin und München wurden mittlerweile auch in Linz zur blutigen Realität: Ohne Grund und Anlass werden an den Haltestellen wartende Fahrgäste von den jeweils vier bis sechs Jugendlichen angerempelt und schließlich brutal niedergeboxt.
In Linz nahm die jüngste Welle der Gewalt gegen “Öffi”-Benutzer zu Jahresbeginn im Stadtteil Auwiesen ihren Anfang, wandert seitdem Richtung Stadtzentrum.
Polizeijuristin Gerlinde Stitz: “Auch im jüngsten Fall muss laut Zeugen von jugendlichen Tätern mit Migrationshintergrund ausgegangen werden.”
Kommunalpolitiker spielen den Ball an die Linz AG weiter: “Der Einbau von Videokameras wurde längst angeregt…!”  Siehe….

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Attacken auf Fahrgäste in Öffis haben in Linz immer wieder die Öffentlichkeit erschreckt. Zuletzt schlugen fünf Ausländer einen 47-jährigen Tiroler bei der Bim-Haltestelle spitalsreif. Polizei, Politik und Sozialarbeiter konnten die Zahl dieser Überfälle in den vergangenen Monaten aber senken.
Im Februar gab es bisher neben der Attacke auf den Tiroler noch drei weitere derartige Fälle in Linz: Drei Rowdys hatten einen Mann nach dem Aussteigen aus dem 12er- Bus in der Dauphinestraße bewusstlos geschlagen, Anfang des Monats wurde ein junges Ehepaar am Bulgariplatz gar von zehn Jugendlichen (einer Multikultibande!)  niedergeprügelt. Und ein erst 12- jähriges Mädchen wurde von Teenagern aus der Bim gezerrt und geschlagen (ebenfalls von Migranten).

Dennoch beteuert Vizebürgermeister Klaus Luger (SPÖ), dass die Zahl dieser Attacken sinke: “In den vergangenen acht Monaten hatten wir hier ein Drittel weniger Übergriffe.” Das sei auf die Maßnahmen zurückzuführen, die nach ähnlichen Vorfällen im Vorjahr ergriffen wurden. Seitdem seien mehr Sozialarbeiter und Sicherheitskräfte unterwegs.

Man könnte beinahe glauben, dass der letzte Absatz in diesem Krone-Artikel, eine bezahlte Werbung dieses roten Vize ist!
Die OÖ-Nachrichten meldet folgendes:
  

Fünf Fälle in nur einem Monat: Jugendbanden schlagen brutal zu

Auf offener Straße wurde ein 47-Jähriger in Linz von mehreren Jugendlichen ins Gesicht geschlagen. Vier ähnliche Fälle – die meisten davon an Haltestellen von Bus oder Straßenbahn – binnen eines Monats beschäftigen die Polizei.

Der Vorarlberger hatte vorgestern an der Straßenbahn-Haltestelle  gewartet, als er mit einer Gruppe von Jugendlichen in Streit geriet. Die jungen Männer waren nicht zimperlich: Sie schlugen ihr Opfer brutal ins Gesicht. Der Mann wurde mit Kopfverletzungen und einer Rissquetschwunde ins Linzer Unfallkrankenhaus gebracht. Die jungen Männer flüchteten unerkannt. Warum sie den Mann angegriffen haben, wird derzeit noch ermittelt.

Der Vorarlberger ist mit seiner Geschichte nicht alleine. Innerhalb eines Monats wurden im Linzer Stadtgebiet fünf Fälle angezeigt, bei denen Personen von Gruppen junger Gewaltbereiter ohne erkennbares Motiv geschlagen und verletzt worden sind!

„Derartige Gruppendelikte hat es immer schon gegeben. Die Brutalität, mit der das heute geschieht, ist das neue Phänomen“, sagt Werner Leixnering, Jugendpsychiater in der Landesnervenklinik Linz.
Begonnen hat die Serie von Überfällen am 18. Jänner, als eine Schülerin von zwei Männern aus einer Straßenbahn gezogen und geschlagen wurde. Eine Woche später wurde ein 17-Jähriger am Heimweg von der Tanzschule von drei Jugendlichen (Ausländertrio – SOS berichtete darüber siehe Foto) verfolgt. Als er bei der Landgutstraße aus der Bim stieg, schlugen sie ihn mit der Faust ins Gesicht und brachen ihm die Nase. Siehe…

Man kann es ruhig als eine grob fahrlässige politische Vernachlässigung bezeichnen, wie Politiker diese Gewaltserie verharmlosen! Meist mit verschönten Statistiken, wo man zum Tenor gelangt – alles Einzelfälle!
Wer weiß, wieviele Gewaltübergriffe gar politisch vertuscht wurden, wie im Fall Andreas M. in St. Johann? Im Fall Andreas lässt die inzwischen bekannte Facebook-Gruppe
“Gerechte Strafe für die Täter von St. Johann” zum Glück nicht locker, wie folgendes Schreiben beweist:

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Es sind nicht nur Leute wie Anas Schakfeh oder Omar al-Rawi, die Wien zu dem gemacht haben, was es heute ist: ein vom österreichischen Staat unbehelligter islamischer Brückenkopf.

Es sind auch die kleinen Leute, die dazu beigetragen haben. Der Frauenimporteur , der offiziell halt nur beim Ausfüllen der Einreiseforumulare hilft, der Sozialhilfeoptimierer in Form eines spezialisierten Rechtsanwalts oder der halal-Süpermarket ums Eck, der die Parallelgesellschaft in die Kühlschränke der Integrationsresistenz liefert.

Ein besonders widerliches Beispiel wie sehr scheinbar harmlose halal-Alltagsgewohnheiten mit islamischer Ideologisierung zusammenhängen, finden wir auf der Seite www.asala-halal-food.at.
Die Website eines  vom linksextremen Falter empfohlenen halal Restaurants in der Alser Straße 21 im 8. Wiener Bezirk, betrieben von einem gewissen Ahmed Kassam (siehe Screenshot) fungiert als Hassprediger-Portal.

Die Rubrik “Islamische Fragen und Antworten” führt zu einem Rechtsgutachten für muslimische Minderheiten (Download im pdf-Format).
Reconquista Europa berichtete bereits im Vorjahr über dieselbe Schrift, damals auf der Seite der hasspredigenden Heulsusen von der  “wahren Religion”.

Punkt 38 ruft zum Bibelverbrennen auf:

Der Erwerb einer Bibel und ihr Aufbewahren im Haus, um ihren Inhalt kennen zulernen ist verboten, und wenn ich nicht davon ausgehen würde, dass der Fragende ein Muslimist, so würde ich ihn des Christentums bezichtigen! Ist denn nicht in Allahs Buch und der Sunnah Seines Propheten (a.s.) enthalten, was alles andere überflüssig macht? Warum also eine Bibel kaufen? Vielleicht passiert es, dass der Leser etwas von dem, was er dort findet und was dem Koran widerspricht, für wahr hält und er dadurch zum Ungläubigen wird. Es ist daher nicht erlaubt, die Bibel zu kaufen, anzuschaffen oder zu verkaufen, und wer etwas von ihr bei sich zu Hause findet, der verbrenne es!

Punkt 45 ruft offen zum Mißachten nicht-islamischer Justiz aus, allerdings nur, wenn man vor Gericht verliert. Bei einem Sieg darf man das Urteil sehr wohl akzeptieren:

45. Die Frage „was sagt die Scharia dazu“ und die Gerichtsbarkeit der westlichen Gerichte.
Was sagt die Scharia zur Betrauung westlicher Gerichte in der Schlichtung zwischen zwei Muslimen oder zwischen einem Muslim und einem Nichtmuslim, besonders wenn man von seinem Gegner dazu gezwungen wird?
(….)
Was nun die Betrauung westlicher Gerichte betrifft, so sollte man versuchen, sofern dies möglich ist, ohne sie zu seinem Recht zu kommen – das ist die Pflicht. Wenn dies nicht möglich ist, dann soll man sich ihrer bedienen, und wenn man ungerecht abgeurteilt wird, das Urteil nicht akzeptieren. Wenn man jedoch sein Recht zugesprochen bekommt, so hat man ja das Gewünschte erreicht. Allerdings sollte man diese Gerichte nicht als maßgeblich hinsichtlich der Scharia erachten, sondern nur als Notwendigkeit, so als ob man eine Angelegenheit behandelt, für die diese Gerichte nur ein Mittel zum Erreichen eines Rechtes sind.

Punkt 122 ist besonders für die Integrationsdebatte interessant, besagt er doch, daß Fremdsprachen nur dazu gut sind, um dawa zu tun (den Islam zu verbreiten), ansonsten sind sie verboten, besonders für Frauen:

122. Das Erlernen von Fremdsprachen von Frauen unter sich.
Eine Gruppe von Studentenehefrauen möchte gerne Englisch lernen, doch
kommen sie dabei im Sprachinstitut mit Männern in Kontakt, obwohl sie in einem eigenen Zimmer sitzen und ausschließlich von Frauen unterrichtet werden. Wie lautet dazu das Urteil?
Was die Frauen betrifft, die gerne Englisch lernen möchten und dabei in einem von den Männern isolierten Raum sitzen und die Lehrerinnen auch Frauen sind, so sehe ich darin kein Problem, sofern wir davon ausgehen, dass das Erlernen der englischen Sprache an sich erlaubt ist. Denn Englisch braucht man eigentlich nur für da’wa- oder Handelszwecke zu lernen, sonst gibt es darin keinen Nutzen. Selbst Omar (r.a.) pflegte das Erlernen von Fremdsprachen ohne besonderen Zweck zu verbieten und bestrafte es vielleicht sogar.
Scheich Muhammad al-Uthaymin

Unser befreundeter Blog Redegefahr hat sich wieder zurückgemeldet – DANKE!!!

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Explodiert der Ölpreis?

Der libysche Diktator Gaddafi will in den kommenden Tagen nach Angaben des ehemaligen amerikanischen CIA-Nahost-Leiters Robert Baer die ersten libyschen Ölfördereinrichtungen sprengen und die für Europa bestimmten Ölförderungen unterbrechen lassen. Darüber berichtet jetzt auch das Time Magazine.
Das gleiche wollen allerdings auch die gegen Gaddafi kämpfenden Stämme im Osten des Landes, wo die Ölfördergebiete sind. Nach allen vorliegenden Angaben ist Gaddafi schwer vom Westen enttäuscht, der den Diktator nun nicht mehr so unterstützt wie bisher. Unterdessen steigt der Ölpreis wegen der Libyen-Krise pro Tag zwischen sechs und acht Prozent. An den Tankstellen und beim Einlagern von Heizöl werden wir die Folgen bald ebenso spüren wie in allen Bereichen der Industrie, die Energie verbraucht: Die Preise werden massiv in die Höhe schnellen.
Die Ölindustrie erwartet, dass die Unruhen in Libyen erst der Anfang einer langen Reihe von Revolutionen in Ölstaaten sind. Demnach könnten die Preise immer weiter explodieren. Der Zustand wird sich in absehbarer Zeit auch nicht bessern – im Gegenteil.

All jene, die sich über die Revolutionen in Nordafrika und arabischen Ländern gefreut haben, müssen nun die Folgen tragen: Unsere Energiepreise werden explodieren.
Doch nicht nur das: Denn wir werden kaum vorstellbare Massen von Migranten in Europa bekommen. Jeder Anhänger Gaddafis, Mubaraks, Ben Alis und der vielen anderen Diktatoren hat ja jetzt Anspruch auf Asyl in Europa, weil er verfolgt wird. Unsere europäischen Sozialsysteme standen bis gestern vor dem Zusammenbruch. Bald kommt mit den neuen abzusehenden Ausgaben der Crash, den kein Mensch mehr abwenden kann. 
Allein aus Libyen wollen jetzt zweieinhalb Millionen Menschen nach Europa.
Und glauben Sie bitte nicht, dass wir im Gegenzug in Libyen bald Demokratie bekommen werden: Die einzige Journalistin, die dort die letzten Wochen vor Ort war, berichtet, dass nicht ein Demonstrant Demokratie fordert. Die russische Regierung sagt uns gerade mehrere Jahrzehnte währende Unruhen in der arabischen Welt voraus – düstere Aussichten.

Die spanische Zeitung El Pais ist unverdächtig, rechts- oder linksextremistisch zu sein. Sie hat zusammengefasst, was auf die Europäer nun unabwendbar zukommen wird: 
Rezession, Migration, Terror und jede Menge Elend.

Nun gibt es Krisengipfel in Europa zum Schengen-Abkommen. Keiner will die vielen jungen Flüchtlinge haben. Dabei sind sie doch angeblich eine Bereicherung. Unterdessen hat ein biblischer Exodus in Richtung Europa begonnen. Und der Ölpreis steigt und steigt und treibt unsere Inflationrate. Und dann kommt die Rezession zurück.
Im Klartext: Die Euro-Krise kehrt mit voller Wucht zurück. Jetzt wird es ERNST! Dieses Mal allerdings bei gähnend leeren Kassen. Der größte Verlierer dieser Entwicklung steht schon jetzt fest: SIE – denn SIE werden dafür bezahlen müssen.

Übrigens: Wenn die Unruhen der arabischen Welt auch nur ansatzweise auf Saudi-Arabien übergreifen werden, dann bedeutet das eine Verdoppelung des derzeitigen Ölpreises. Statt 1,50 Euro für den Liter Benzin dann 3 Euro. Reine Theorie? Nein, in Saudi-Arabien werden von Demonstranten gerade Vorbereitungen für einen Tag des Zorns im Wüstenkönigreich getroffen. Am 11. März 2011 soll es losgehen.  Ganzer Artikel…

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Sie polarisiert wie kaum eine zweite Frau in Frankreich: Marine Le Pen ist die neue Chefin der Partei Front National. Ihre Mission: Sie will rechtsaußen in den Mittelpunkt rücken, salonfähig machen und ihre Partei für die Zukunft rüsten. Ihr Ziel: Die Präsidentschaftswahlen 2012.
Hier ein aktuelles Interview:

Nach etwa 40 Jahren folgen Sie Ihrem Vater und übernehmen den Parteivorsitz der Front National. Sie haben Veränderungen angekündigt. Wie werden Sie sich von der Politik Ihres Vaters absetzen?
Marine Le Pen: Zunächst einmal: Ich muss mich gar nicht von der Politik meines Vaters absetzen, da ich sehr stolz auf seine Karriere bin. Er hat es geschafft, eine Partei in Frankreich zu schaffen, die die französische Nation verteidigt. Das unterscheidet sie von allen anderen globalen Parteien, die in der politischen Landschaft angesiedelt sind.

Und er hat es geschafft, dass seine Partei fortbesteht. Jetzt wird ein neues Kapitel in der Geschichte der Front National aufgeschlagen. Man kann es sozusagen “erwecken und aufbauen” nennen. Mein Vater war der Erwecker, er hat die Menschen in vielen Bereichen erst auf gewisse Problematiken aufmerksam gemacht, an denen Frankreich heute krankt. Wir wollen die Architekten der Front National werden. Dieses neuen neue Kapitel soll uns an die Macht führen. Wir machen uns bereit für den Kampf, um an die Macht zu kommen und unsere Ideen durchzusetzen.

Sie haben gesagt, dass Sie sich nicht allzu sehr für Europa interessieren…
Marine Le Pen: Das habe ich niemals gesagt. Niemals. Ganz im Gegenteil. Ich interessiere mich für Europa, da ich es mit all meinen Kräften bekämpfe. Jedenfalls die Europäische Union, nicht Europa an sich. Europa, das ist eine Kultur, ein Gebiet. Ich bin Europäerin. Aber die Europäische Union ist eine Strukur, die für mich totalitäre Züge hat. Also die Europäische Sowjetunion, sozusagen. Je weiter sie fortschreitet, desto mehr wird sie ohne das Volk konstruiert – sie konstruiert sich am Volk vorbei. Je mehr Richtlinien sie uns aufzwängt… Wir sehen doch, und das muss man mal so sagen, dass sie unsere Wirtschaft ruiniert, dass sie uns auf der Tasche liegt, dass sie die Währung beeinträchtigt, dass sie uns ein Lebensmodell aufzwingt, das nicht unser eigenes ist.

Falls Sie Präsidentin werden, wollen Sie Frankreich aus der EU herausholen?
Marine Le Pen: Die Europäische Union ist meiner Meinung tot. Sie ist ein untergehender Stern. Sie glaubt, dass sie lebt, aber sie ist schon längst begraben. Denn auch die Währung, die sie geschaffen hat, ist tot. Derzeit versuchen wir, den Euro um jeden Preis zu retten. Aber um welchen Preis? Ich will nicht, dass mein Volk wie die Iren den Mindestlohn um zwölf Prozent kürzen muss, das Kindergeld kürzen muss, das Arbeitslosengeld und die Beamtenlöhne kürzen muss. Wenn das der Preis ist, den wir zahlen müssen, um den Euro zu retten, dann sage ich: Besser, wir treten aus der EU aus und schaffen den Euro ab.

Welche Zukunft hat Europa Ihrer Meinung nach?
Marine Le Pen: Ich denke, man muss ganz von vorne anfangen. Europa kann lebendig sein, wenn es sich auf einer Basis der Nationen erschafft, das nationale Souveränitäten respektiert, das ein Europa der Zusammenarbeit ist – nur dann erzielt es objektiv gesehen gute Ergebnisse.

Am 23. Oktober haben sich mehrere rechtspopulistische Parteien in Wien getroffen, wie die Lega Nord und die österreichische FPÖ. Sie haben beschlossen, für ein Referendum zu einem EU-Beitritt der Türkei zu werben. Sie waren nicht dabei. Wurden Sie nicht eingeladen, oder haben Sie eine andere Meinung zum Beitritt?
Marine Le Pen: Ganz und gar nicht. Wir waren innerhalb der Front National im internen Konkurrenzkampf. Wir wollten abwarten, wer Parteichef wird, um dann die nötigen Kontakte zu knüpfen. Meiner Meinung nach brauchen wir Kontakte zu einer gewissen Anzahl europäischer Parteien. Und ich bin bereit, das Referendum über einen EU-Beitritt der Türkei in Frankreich zu organisieren. Ich bin gegen einen Beitritt der Türkei.

Haben Sie die Ereignisse in Tunesien und Ägypten überrascht?
Marine Le Pen: Nein, nicht so sehr. Denn es sind meiner Meinung nach nicht so sehr demokratische Revolutionen sondern Hungerrevolutionen. ……. Ich habe zwei Befürchtungen: Erstens, dass vom Sieg der Revolution, vom Bestreben nach Demokratie die islamistischen Parteien profitieren und sie die Macht ergreifen. Das zu leugnen ist meiner Meinung nach absurd. Die zwei Befürchtung: Massive Migrationswellen.

Trotz der Wahl zur Chefin der Front National und trotz der Erwartungen, die auf Ihnen ruhen, bleiben Sie doch die Tochter von Jean Marie Le Pen. War Ihnen Ihr Vater nie peinlich?
Marine Le Pen: Wissen Sie, in der Geschichte einer Partei muss alles mitgemacht werden. Es wäre zu leicht, nur das Gute mitzunehmen und das Störende oder die schlechten Leistungen über Bord zu werfen. Ich stehe zur ganzen Geschichte meiner Partei. Ich erlaube es mir nicht, die schlechten oder weniger guten Dinge von den guten auszusortieren, denn das ist meiner Meinung nach nicht anständig. Ich versuche, aus der Vergangenheit und – wenn es denn passiert ist: aus Fehlern zu lernen. Ich ziehe meine Erfahrungen aus den großen und schönen Dingen, die die Front National erreicht hat. Eine “Alle gegen einen”-Partei, mit einer schlechteren Finanzlage im Vergleich zu anderen Parteien, die sich unter schwierigen Bedingungen behauptet hat. Trotzdem glaube ich Ihnen heute sagen zu können, dass wir uns nie geirrt haben.
Ganzes Interview….

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+++update+++

Am 27.02.2011 will der türkische Ministerpräsident Erdogan vor rund 15.000 Anhängern der “Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD)” in Düsseldorf reden. 
Bis heute ist der letzte Besuch des türkischen Ministerpräsidenten in negativer Erinnerung geblieben. So warnte er damals in Köln die über 1,7 Millionen Türken in Deutschland vor zu viel Anpassung. Ebenfalls bleiben die Forderungen Erdogans präsent, die im Zusammenhang mit dem Brandunglück in Ludwigshafen standen. So wurde von türkischer Seite eine ausländerfeindlichen Tat gesehen und Erdogan forderte sogar türkische Ermittler in Deutschland, da er den heimischen Polizeibeamten offenbar nicht die notwendige Neutralität und Befähigung zutraute. Am Ende stellte sich der Hausbrand als tragisches Unglück heraus und eben nicht als ausländerfeindliche Tat.
Zudem dürfen wir immer wieder erleben, wie gerne die türkische Seite die sog. Nazikeule gegen Deutschland zückt, wenn man Kritik übt oder auf Menschenrechtsverletzungen hinweist. Kurden werden weiterhin unterdrückt und Christen wegen ihres Glaubens verfolgt, sowie Kirchen angegriffen und zerstört. Alleine vor diesem Hintergrund kann und darf die Türkei nicht in die EU aufgenommen werden. Siehe…

Fotos vor 3 Jahren….


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Düsseldorfer Landes- und Kommunalpolitiker blicken dem Auftritt Erdogans ebenfalls mit gemischten Gefühlen  entgegen.
RP-Online berichtet…

Peter Preuß, innenpolitischer Sprecher der CDU im Landtag, erinnert sich an Erdogans Wahlkampfauftritt in Köln: Damals hatte der türkische Regierungschef an seine in Deutschland lebenden Landsleute appelliert, sich nicht zu assimilieren und betont, “Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit”.
“Diese Äußerung hatte mit Integrationspolitik nichts zu tun, im Gegenteil”, sagt Preuß. Erdogan solle seinen hier lebenden Landsleuten vielmehr klar machen, dass sie alles tun müssten, um sich zu integrieren und vor allem die deutsche Sprache zu lernen. Dabei spielten die Elternhäuser eine große Rolle. “Dort wird die Basis gelegt für die spätere Bereitschaft, sich ausbilden zu lassen”, so Preuß.

Rot-Grün finden wieder nur “Wischi-Waschi”-Worte, man will ja sein Wählerklientel nicht beleidigen:

“Erdogan soll einen, nicht spalten”, sagt Karin Kortmann, Chefin der Düsseldorfer Sozialdemokraten. Sie ist überzeugt, dass der türkische Regierungschef in Düsseldorf deutlich milder argumentieren werde als in Köln: “Die Bemühungen um den EU-Beitritt der Türkei sind so weit fortgeschritten, dass er am Sonntag mit Sicherheit das Thema Integration in den Mittelpunkt seiner Rede stellen wird.” Erdogan werde an seine hier lebenden Landsleute appellieren, sich zu integrieren und gute Staatsbürger zu sein, ohne ihre türkische Identität aufzugeben.

“Viele Türken, die in Deutschland leben, betonen, dass Erdogan ihr Regierungschef sei und nicht Merkel”, sagt Grünen-Landeschefin Monika Düker. Die Zahl der Integrationsverweigerer liege dennoch im Promillebereich (realitätsfremd a la Grün-Politiker). Deshalb sei es auch an den Deutschen, dafür zu sorgen, dass sich Zugewanderte “hier heimisch fühlen”.

Die Pro-Bewegung hat bereits eine Protestveranstaltung gegen Erdogans Besuch angemeldet – und auch die Republikaner haben in einer Presseaussendung folgendes mitgeteilt:

Erdogan ist unerwünscht in Düsseldorf!

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Viyana.at

Wien braucht keinen türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, der seine Landsleute in Europa rät sich nicht anzupassen und das sie auc immer schön brav treu Türken bleiben sollen!
Wien ist anders – dort passt man sich den türkischen Migranten an, wie wir zurzeit fast täglich aufzeigen!
Ein neues Beispiel – die Informationsseite der Stadt Wien mit all ihren Ratgebern und Tipps für Sozialeistungen – auf türkisch:

5 Jahre Rot-Grün und sie werden diese Stadt nicht mehr wieder erkennen!

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