Bei schweren Ausschreitungen in Athen sind mindestens drei Polizisten verletzt worden. Im Zentrum der Hauptstadt versammelten sich Zehntausende von Demonstranten, um gegen die Sparmaßnahmen der griechischen Regierung zu protestieren.
Die Polizei setzte Tränengas ein, um die Menge auseinanderzutreiben. Mehrere Demonstranten wurden festgenommen. Sie sollen Brandflaschen, Pfeil und Bogen sowie eine Axt bei sich gehabt haben.
Unterscheiden sich folgende Bilder aus der EU, groß von den Bildern aus Tunis, Kairo, Tripolis … ?
Die italienische Polizei hat am vergangenen Freitag sechs Marokkaner verhaftet, die verdächtigt werden, Hass gegen Papst Benedikt XVI. geschürt zu haben, weil dieser einen ägyptischen ehemaligen Muslim christlich getauft hatte. Stefano Fonsi, der Leiter der norditalienischen Antiterrorkommision, erläuterte, dass die Verdächtigten sich zusammengeschlossen hätten und sich privat mit dem Ziel getroffen hätten, religiösen Hass gegen Nichtmuslime zu schüren. Die Ermittler hätten Literatur gefunden, welche muslimische Immigranten ermahnte, sich nicht in die italienische Gesellschaft zu integrieren. Darin sei auch gesagt worden, dass der Papst dafür bestraft werden solle, dass er den Konvertiten Magdi Cristiano Allam in der Osternacht 2008 im Petersdom getauft habe,kath.net hatte mehrfach berichtet. Ganzer Artikel….
Dänemark: In der zweitgrößten Stadt entsteht ein Staat im Staat
Aarhus ist die zweitgrößte dänische Stadt. Dort gibt es das Moslemviertel Gellerup. Nirgendwo sonst ist die Kriminalität größer, nirgendwo sonst muss mehr in Sozialhilfe investiert werden. Und nun kommt eine schockierende Nachricht: Alle Unterstützungsversuche waren bislang vergeblich – aus Gellerup wird nun rasend schnell ein Staat im Staate. Die Polizei wird dort nicht mehr akzeptiert, Gellerup wird eine Zone der Gewalt. Eine Gewalt, die hasserfüllt ist und sich gegen ethische Dänen richtet (Quelle: JP).
Spanien: Mohammedaner wollen Hunde aus Städten verbannen
In der Islam-Ideologie sind Hunde unreine Tiere. Und deshalb hat der Islam-Verband in der spanischen Stadt Lleida nun ganz offiziell gefordert, dass alle Hunde aus dem städtischen Erscheinungsbild verschwinden müssen – schließlich beleidigen sie angeblich mit ihrer Anwesenheit Mohammedaner. Es soll künftig keine Hunde mehr in städitischen Bussen geben, und keine mehr auf den Strassen – zumindest dort nicht, wo sich theoretisch Mohammedaner aufhalten könnten (Quelle: Minutodigital.com Februar 2011).
Belgien: Halal-Bier für Mohammedaner
Weil Mohammedaner keinen Alkohol trinken dürfen, produziert man in Belgien jetzt die neue Biermarke “Sultan-Bier” – ein alkoholfreies Bier, das Moslems schmecken soll (Quelle: HLN.be 23. Februar 2011).
Meldungen aus Akte-Islam
Der Österreichische Cartellverband hat schwere Kritik an der Studentenvertretung der Uni Wien geübt. “Die Ausgrenzung gläubiger StudentInnen durch aggressiv antiklerikale linke ÖH Führungen auf allen Ebenen hat einen neuen skandalösen Höhepunkt erreicht”, stellt Matthäus Metzler, Präsident des Österreichischen Cartellverbandes, in einer Reaktion auf eine laufende Stellenausschreibung der ÖH Uni Wien auf der Website http://www.unijobs.at fest. In dieser fordert die ÖH Führung von Bewerbern Bereitschaft zur Umsetzung der “antiklerikalen” Grundsätze des neuen ÖH-Vereins “Studibeisl”.
Laut Metzler liege aufgrund der Ausschreibung jedenfalls ein Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgesetz vor, welchen die Gleichbehandlungskommission aufzugreifen habe. Eine Reaktion erwartet der ÖCV allerdings auch von BM Karl: “Die Bundesministerin hat gem § 52 Abs 4 HSG als Aufsichtsbehörde der ÖH die Rechtswidrigkeit von Handlungen der ÖH-Führung bescheidmäßig festzustellen.” Metzler sieht durch eine derartige Ausschreibung klar das verfassungsgesetzlich geschützte Recht auf Religionsfreiheit verletzt und erwartet sich daher ein Machtwort der rechtlich berufenen Kontroll- und Aufsichtsbehörden.
Dass es sich bei dem geplanten “Studibeisl” mit budgetierten Kosten in der Höhe von über 350.000 Euro um eine beispiellose Verantwortungslosigkeit handelt, ist für den ÖCV-Präsidenten angesichts der offenen Diskriminierung durch eine öffentlich-rechtliche “Interessenvertretung” noch das geringere Übel. ”Sich im selben Satz als antidiskriminierend zu bezeichnen und Antiklerikalismus von Bewerbern zu fordern – das ist linker Zynismus in Reinkultur”, konstatiert Metzler.
Besonders schockierend ist für Metzler, dass mit dem VSStÖ - als Koalitionspartner der GRAS - eine Teilorganisation der Partei von Bundeskanzler Faymann an diesen Ungeheuerlichkeiten beteiligt ist. Der ÖCV-Präsident appelliert im Namen des größten Studenten- und Akademikerverbandes Österreichs und aller anderen konfessionellen StudentInnen an den Bundeskanzler, diese Attacken gegen religiöse Menschen in seinen Reihen abzustellen. “Nur die grausamsten Regime des letzten Jahrhunderts hatten sich dem Antiklerikalismus verschrieben – Lernen Sie Geschichte, ÖH Uni Wien Vorsitzende Flora Eder und Genoss*Innen”, fordert Metzler abschließend. Siehe…
SOS hat sich die Stellenausschreibungen angesehen. Vom Geschäftsführer bis zur Putzfrau wird “antiklerikal” als Bedingung verlangt! Wäre also interessant, wie die ÖH bei einer muslimischen Putzfrau mit Kopftuch argumentieren würde?
Man darf gespannt sein, wie schnell in diesem Fall die Gleichbehandlungsanwaltschaft reagieren wird. Auch so schnell wie im Fall“Diskriminierungs-Urteil wegen Kopftuch”?
„Nega-Oide“ – so beschimpfte „Austria’s next Topmodel“-Kandidatin Magalie Berghahn (Foto) einst Kandidatin Lydia und flog deswegen aus der Show. Nun spricht sie exklusiv über ihr Leben im Scherbenhaufen. Seit der Privatsender Puls 4 die 21-Jährige aus der Show gekickt hat, hat sie sich verändert: Die Haare sind länger. „Extensions“, sagt sie. Die Schultern wirken knochiger. Sie hat Gewicht verloren. Und wer genau hinsieht, erkennt unter dem vielen Make-up tiefe Augenringe.
Sie wurden Ende Jänner bei „ANTM“ rausgeworfen. Wie fühlen Sie sich heute?
Magalie Berghahn: Mich ärgert es einfach, dass ich nur noch auf die Rassismusgeschichte reduziert werde. Dabei hab ich mich mehr als einmal bei ihr entschuldigt. Ich war damals eifersüchtig. Jeder sagt einmal etwas, was er nachher bereut. Ich weiß einfach nicht mehr, was ich machen soll. Es war ein blöder Ausrutscher.
Ein Ausrutscher, der Konsequenzen hatte.
Ja. „Austria’s next Topmodel“ hat mein Leben zerstört. Nach dem Rauswurf hab ich mich daheim versteckt. Ich musste sogar Schlaftabletten nehmen. Im Internet werde ich auch noch immer beschimpft. Und den Job als Optikerin hab ich vorerst auch verloren. Die Kunden wollten nämlich nach der Ausstrahlung der Sendung nichts mehr bei mir kaufen. Jeder hasst mich jetzt.
Ist der Traum vom Modeln für Sie nun ad acta gelegt? Nein. Ich würde unheimlich gerne weiter als Model arbeiten. Doch jetzt nimmt mich ja niemand mehr. Wenn ich gewusst hätte, was meine Teilnahme für Ausmaße annimmt, hätte ich mich niemals beworben – Drecksformat, echt.
Warum „Drecksformat“? Ich wusste vorher nicht, dass bei ?Austria?s next Topmodel? alles inszeniert ist. Es existieren Drehbücher, und die Leute geben vor, was du tun und sagen sollst … Außerdem haben alle Kandidatinnen Knebelverträge. Wenn du nicht unterschreibst, kannst du heimfahren.
War wenigstens die Jury nett? Nur Designer Atil Kutoglu. Moderatorin Lena Gercke hat beinhart nur ihren Text runtergelesen und kein Wort mit uns geredet oder unsere Fragen beantwortet. Beim Team war sie auch total unbeliebt … Und nach allem darf ich jetzt als Einzige nicht einmal zum Finale. Obwohl – Überraschung ist das keine mehr.
Wieso? Weil wir alle für blöd verkauft werden. Das ist schon längst fertig gedreht, bis auf die letzten fünf Minuten. Siehe….
Sie werden es wohl schon geahnt haben – gestern fiel die Entscheidung wer zu Österreichs Topmodel 2011 gekürt wurde!
Genau – besagte “Oide” Lydia:
Die Entscheidung ist gefallen: Lydia ist „Austria’s next Topmodel“ 2011. Die 17-Jährige (Foto) konnte am Sonntag sowohl die Jury als auch Publikum beim großen Finale aus den Rosenhügel-Studios in Wien endgültig von sich überzeugen. Ein Traum wurde für die junge Wienerin wahr, hieß es am Abend in einer Aussendung. Völlig überwältigt rang Lydia nach Worten: „Wow, ich bin total überrascht und aufgeregt. Ich hätte nicht damit gerechnet. Danke an alle die mich in den letzten Wochen unterstützt haben und hinter mir gestanden sind. Ich habe jetzt ein großes Ziel in meiner Model-Karriere erreicht!“ Siehe…
Die Gerechtigkeit hat gesiegt! Die Salzburgerin Magalie hat ihre gerechte Strafe erhalten – inkl. ihres Jobverlustes - und die dunkelhäutige Lydia siegt als Österreichs Topmodel! Die heile Welt wurde wieder hergestellt und dass nun niemand mehr mit Vorurteilen daher kommt, Österreich sei ein Land voller Rassisten!
In der letzten Woche haben wir zweimal über die im Bundeskanzleramt angesiedelte “Gleichbehandlungsanwaltschaft” berichtet! Wir titelten unseren Artikel:Gleichbehandlung oder muslimische Bevorzugung?
Wir hätten uns das FRAGEZEICHEN sparen können – diese Anwaltschaft tritt für die Bevorzugung von Muslimen ein, wie heute die Salzburger Krone berichtet:
Ein Urteil der Gleichbehandlungskommission in Wien sorgt für helle Aufregung in Salzburg. Eine Geschäftsfrau aus der Altstadt verbot einem Lehrling, als Verkäuferin im Laden ein Kopftuch und – zu ihrem Schutz – lange Röcke zu tragen, und wurde dafür jetzt wegen Diskriminierung kurzerhand verurteilt. Das Urteil der Wiener Kommission birgt Sprengstoff: Denn die Geschäftsfrau wurde doppelt gerügt – wegen “Diskriminierung aufgrund der Religion und der ethnischen Zugehörigkeit”. Die Frau betreibt einen Laden in der Altstadt, wo Verkäufer bunte T-Shirts und schwarze Hosen tragen. Und die Besitzerin, selbst eine Migrantin, wollte einer jungen Österreicherin mit türkischen Wurzeln eine Chance geben.
Natürlich war ein Kopftuch für die Verkäuferin nicht erlaubt. Auch lange Röcke waren untersagt, weil die Mitarbeiter mehrmals täglich über eine steile Treppe in den Keller und auf eine Leiter steigen müssen. “Das dient der Sicherheit, ich bin ja sofort haftbar, wenn etwas geschieht”, meint die Laden-Chefin.
Doch die Lehrstelle bekam die junge Frau nicht: “Sie war viel zu schlecht im Kopfrechnen und vor allem zu schüchtern. Sie konnte einfach nicht auf die Kunden zugehen”, beschreibt es die Chefin. “Das Kopftuch war eigentlich kein Thema.”
Das änderte sich radikal. Erst beschimpfte der Vater des Lehrlings die Frau, dann folgten wilde Vorwürfe bei der Kommission in Wien. Sie habe dem Mädchen, das einen österreichischen Pass besitzt, befohlen, sich als Österreicherin auszugeben, und ihm einen falschen deutschen Vornamen gegeben. “Das sind alles völlig haltlose Beschuldigungen”, beteuert die Chefin entsetzt.
Trotzdem wurde sie verurteilt. Die Kommission hält eine Diskriminierung auch für glaubwürdig, weil in Salzburgs Altstadt ein “mutmaßlich eher konservatives Publikum” verkehrt.
Anwalt: “Das Urteil ist ein Skandal”
Anwalt und FP-Klubchef Dr. Andreas Schöppl ist fassungslos: “Wenn in einem Lokal das Personal Tracht und Dirndl tragen muss, ist Kopftuch auch nicht möglich. Das Urteil ist ein Skandal. Dass ausgerechnet eine Frau mit Migrationshintergrund wegen Diskriminierung verurteilt wird, passt zur weltfremden Behörde im Bundeskanzleramt.” Siehe…
Traurig und ein Wahnsinn zugleich – hier werden Österreicher aber auch integrationswillige Migranten diskriminiert!
Ein Kopftuch, dazu ein paar Krokodilstränen, zusätzlich noch mit der Diskriminierungskeule drohen, das garantiert einem einen Arbeitsplatz!
Hunderte türkische Flaggen wehen durch das Stadion, immer wieder laute Rufe, ohrenbetäubende Musik. Eine Frau schreit: “Die Türkei ist groß” in ein Mikrophon. Jubel neben ihr. Fußballatmosphäre im ISS-Dom. Der Verein der Menschen heißt Recep Tayyip Erdogan.
Sie sind aus ganz Deutschland gekommen, um ihn live zu erleben, rund 10.000 Menschen insgesamt. Sie sagen Dinge wie: “Die Deutschen werden uns nie akzeptieren, dafür haben wir Erdogan”, oder: “Endlich fühlt sich jemand für uns zuständig, zum ersten Mal vergisst ein türkischer Premierminister nicht seine Landsleute im Ausland.” Eine Frau meint: “Erdogan wird es vielleicht schaffen, dass Merkel uns als Teil dieser Gesellschaft sieht. Er ist unser Retter.”
“Ich bin hier, um zu zeigen, dass ihr nicht alleine seid!”
Der Retter kommt mit anderthalb Stunden Verspätung auf die Bühne. “Die Türkei ist stolz auf dich”, skandiert die Masse mitten im Rheinland. “Wir sind stolz auf euch”, ruft Erdogan zurück.
Er will gleich zu Beginn die Herzen der Menschen ansprechen, ohne Umwege: “Ich bin hier, um mit euch eure Sehnsucht zu fühlen, ich bin hier, um nach eurem Wohl zu schauen”, sagt er. “Ich bin hier, um zu zeigen, dass ihr nicht alleine seid!”
Erdogan will den Menschen eine klare Identität geben. “Man nennt euch Gastarbeiter, Ausländer oder Deutschtürken. Aber egal, wie euch alle nennen: Ihr seid meine Staatsbürger, ihr seid meine Leute, ihr seid meine Freunde, ihr seid meine Geschwister!” Es ist eine Doppelansage: “Ihr gehört zu Deutschland, aber ihr gehört auch zu der großen Türkei”, so der türkische Premier.
Und dann wiederholt er das, was bei seiner Rede in Köln vor drei Jahren für Wirbel sorgte, seine Warnung vor Anpassung: “Ja, integriert euch in die deutsche Gesellschaft, aber assimiliert euch nicht. Keiner hat das Recht uns von unserer Kultur und Identität zu trennen.”
Erdogan weiß selbst, dass dieser Ausspruch in Deutschland eine Provokation darstellt – denn kein Politiker fordert von türkischen Migranten, ihre Herkunft zu verleugnen, ihre Kultur aufzugeben. Er sagt deshalb: “Morgen werden das die deutschen Zeitungen aufgreifen, aber das ist ein Fehler. “
Ähnlich seine Botschaft, die er gläubigen Muslimen mitgibt. Die Religionsfeindlichkeit nehme zu. “Islamophobie ist genauso anzusehen wie Antisemitismus”, sagt Erdogan.
Und dann hat er noch ein konkretes Geschenk mitgebracht für seine Landsleute – eine doppelte Staatsbürgerschaft light. Die “blaue Karte”, mit der Migranten, die einen deutschen Pass haben, in der Türkei mehr Rechte haben, soll aufgewertet werden. Wer die Karte besitzt, soll auf Behörden und in Banken die gleichen Rechte haben wie ein türkischer Staatsbürger.
Minutenlang regnet es rot-weißes Konfetti von der Bühne – der Auftritt von Erdogan ist vorbei.
Es war ein Aufruf zur Integrationunter strengen Bedingungen – die Botschaft: Passt euch ein kleines bisschen an, lasst euch nicht schlecht behandeln und wenn was ist, dann bin ich euer Rettungsanker! Es war eine Rede, es war eine Inszenierung, die nicht die Zugehörigkeit zu Deutschland bestärkt hat – Erdogan appellierte unablässig an das türkische Nationalgefühl, derer die seit vier Generationen in Deutschland zu Hause sein müssten.
Eine Frau steht tränenüberströmt am Ausgang des Stadions: “Ich brauche in diesem Jahr keinen Sommerurlaub mehr. Mit meinem Herzen war ich nämlich eben gerade stundenlang in Anatolien.” Ganzer Artikel…
Folgendes Video über Erdogan wurde heute online gestellt – SOS ist der erste Blog, der es hiermit veröffentlicht:
+++++++++++++++++++++++++++
Der Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan im ISS Dome wird von drei Demonstrationen begleitet. 800 Mitglieder der kurdischen Jugend NRW trafen sich am späten Sonntagnachmittag am S-Bahnhof Rath. Anschließend zogen die Demonstranten Richtung Oberhausener Straße los. 250 Mitglieder der assyrischen Gemeinde demonstieren an der Bushaltestelle hinter dem ISS Dome.
Mit zwei Bussen sind außerdem 82 Mitglieder von Pro NRW angereist. Sie befinden sich “Am Schützenhof”. Siehe…
Eine Jugendbande hat sich am Samstagnachmittag mit magerer Beute zufrieden geben müssen. Die drei Burschen, 13 und 14 Jahre alt, sollen in Favoriten zwei gleichaltrige Schüler mit einem Küchenmesser bedroht haben. Weil sich ihre Opfer aber weigerten, ihnen ihre Mobiltelefone auszuhändigen, zogen die mutmaßlichen Täter schließlich mit einem Feuerzeug und Gutscheinen für ein Fastfood-Lokal als “Beute” ab. (Vielleicht zum Bürger Küng?) Die sofort verständigte Polizei konnte die Täter anhalten und festnehmen. Die Ermittlungen gegen sie laufen.
Unter einem Vorwand sprachen vier Jugendliche den 31- jährigen Marcel V. auf der Wipplinger Straße an. Als er in das Gespräch verwickelt war, versuchten ihm dieTäter das Mobiltelefon zu entreißen. Das Opfer wehrte sich und es kam zu einem Gerangel. Daraufhin ließen die Räuber von ihrem Vorhaben ab und flüchteten in Richtung Judenplatz. Bei dem Raubversuch wurde nichts gestohlen und auch das Opfer nicht verletzt. Alle Vier sprachen mit Akzent. (Wie dezent formuliert!)
Mehr Erfolg hatte ein Telefonräuber in Penzing: Er nähere sich gestern gegen 3.15 Uhr von hinten seinem Opfer auf der Breitenseer Straße. Der Täter verpasste ihm eine Ohrfeige und stieß ihn zu Boden. Dann bedrohte er das Opfer auch noch mit einem Messer und raubte dessen Mobiltelefon. Nach der Tat flüchtete der Räuberzu Fuß in unbekannte Richtung.
Können Sie sich noch über die rot-grüne Aufregung bei folgendem Plakat erinnern:
Gleich vorweg: Ich war nicht im Gefängnis, sondern im Krankenhaus Wr. Neustadt. Mein Körper spielte mir, obwohl ich mich laut Ärzteschaft noch „in den besten Jahren” befinde, einen kleinen Streich.
Was ich während meines Aufenthaltes erlebte, will ich in der nachfolgenden Geschichte kurz schildern.
Das Krankenzimmer teilte ich mit 5 weiteren Patienten, die der deutschen Sprache nur mäßig bis gar nicht mächtig waren. Bei jeder Visite gab es grösste Kommunikationsprobleme, die manchmal durch die Anwesenheit jugendlicher Verwandter gemildert wurden. Meine Hochachtung gilt der kompetenten Ärzteschaft und dem (trotz schlimmster Arbeitsbedingungen) freundlichen Personal unseres Krankenhauses. Viele von uns wären bei diesen, durch unsere hochlöbliche Stadtführung verursachten Problemen schon davongelaufen. In Zukunft werden wir nicht nur in der Schule sondern auch in öffentlichen Ämtern und Krankenanstalten türkisches Personal benötigen, da die bösen Österreicher total integrationsunwillig sind und nicht TÜRKISCH lernen wollen!!!!!
Auch das von vorbildlich geschächteten Schafen stammende HALAL- Fleisch verweigern diese Österreicher glatt (ein wirklich komisches Volk!!). Es wird höchste Zeit, dass fähige Personen wie Herr Müller und Herr Krenauer (beide SPÖ) die Sache in die Hand nehmen und die einheimische Bevölkerung endlich vorbildhaft integrieren!!!!!
Auf, auf Herr Krenauer: Büros eröffnen, Türkischkurse anbieten, Kopftuchzwang und strikte Geschlechtertrennung einführen, den Schlachthof auf „SCHÄCHTEN“ umstellen, die Kirchen in Moscheen umbauen, die SCHARIA anstatt der österreichischen Gesetzgebung einführen…usw. Geld dafür ist ja genug vorhanden (Vielen Dank an die braven Österreicher, die noch Steuern und Abgaben zahlen!!!).
Zu den Besuchszeiten glaubte man sich auf einem türkischen Basar zu befinden. Auf jeden meiner Zimmerkameraden kamen ca. 10 Besucher (macht in Summe 50ig !!!), Da blieb keine Luft mehr zum Atmen. Meine Freunde, die mich fast jeden Tag besuchten, mussten mich mit einem Rollstuhl in Sicherheit bringen (sofern Dieser nicht von einem türkischen Besucher als Sitzplatz benutzt wurde).
Herr Müller und Herr Krenauer: In jedes Krankenzimmer gehören mindestens 50ig Besucherstühle!! Das ist doch das Mindeste was man für unsere Freunde aus dem Abendland machen kann!! ODER???
Zum Schluß ein kleiner Tipp an die einheimische Bevölkerung: Sollten Sie schwer erkranken versuchen Sie durch irgendeinen Trick ins Gefängnis zu kommen. Dort erholen Sie sich unter Garantie besser und schneller.
Derzeit erregt ein Aufklärungsinserat für Jugendliche, das helfen soll, dass diese zeitgerecht eine Lehrstelle bekommen, die Gemüter. In diesem fällt nämlich in der modern gewordenen vorauseilenden Unterwürfigkeit gegenüber dem Islam der Sprechblasensatz „Mein Onkel hat in der Moschee gehört“.(SOS hat über diese seltsame AMS-Kampagne berichtet)
Die meisten Maßnahmen, die der Integration zuwiderlaufen, werden zumeist aber gar nicht entdeckt. In der dicken Multikulti-Publikation „Weltenwanderung“ der Wohnbauvereinigung der Gewerkschaft der Privatangestellten wird gezeigt, wie Migranten die Hausordnung nähergebracht wird: mit Comic-Zeichnungen, deren Sprachblasen überwiegend türkische und serbokroatische Texte aufweisen. Wenn die Kapitulation zur Tugend wird…
44 Prozent der legal in Wien lebenden Menschen haben einen Migrationshintergrund. Das setzt sich wie folgt zusammen: 17 Prozent fremde Staatsangehörigkeit und im Ausland geboren, 3 Prozent fremde Staatsangehörigkeit und in Österreich geboren, 11 Prozent österreichische Staatsbürgerschaft und im Ausland geboren und 13 Prozent österreichische Staatsbürgerschaft und in Österreich geboren, aber mit zumindest einem migrantischen Elternteil. Laut einer noch inoffiziellen Aussage der für Integration und Diversität zuständigen MA 17 liegt nach den brandneu ausgewerteten Daten die Gesamtzahl mittlerweile bei 50 Prozent.
Diese Zahl widerlegt auch den Vorwurf der Multikulti-Fanatiker in SP, VP und GA, die FPÖ wolle mit ihrer politischen Linie „Ghettos schaffen“. Ganz ohne freiheitliche Beteiligung an irgendeiner Regierung entstehen die Ghettos ganz von selbst, was bei solchen Zahlen auch nicht verwunderlich ist. Die niedrige Geburtenrate der Alteingesessenen und ihre Flucht in städtische Randlagen und nach Niederösterreich, lässt Wien als Ganzes tendenziell zum Ghetto werden.
Was macht die zeitgenössische Wiener Stadtpolitik angesichts einer solchen Herausforderung? Trimmt sie die Migranten wie weiland die unzähligen „Ziegelböhm“ in Favoriten auf den Gebrauch der deutschen Sprache? Bläut sie wie die Regierungen in klassischen Einwanderungsländern den Neulingen ein, dass sie die Landessprache zu verwenden haben? Nein, sie druckt, was sie schriftlich zu sagen hat, zunehmend in Türkisch, BKS (Bosnisch-Kroatisch-Serbisch; vormals Serbokroatisch), Englisch und wohl bald auch noch in weiteren Sprachen. In Zeiten von Internet und Satelliten-TV, die eine Abkapselung noch viel leichter ermöglichen, ist dieses „Entgegenkommen“ zwar zweifellos eine nette Geste, aber definitiv das falsche Signal. Leiden werden letztlich alle darunter.
Ein Danke anunzensuriert.at
Das österreichische Jugendrotkreuz möchte „Freude mit Glückwunschkarten“ schenken und begreift nicht, dass es Vielen damit gar keine Freude macht. Aber das ist nur ein winziges Element in der rapiden und beängstigenden Islamisierung dieses Landes. Pardon: Diese ist nicht für alle beängstigend, jedenfalls weder für unsere Bischöfe noch unsere Regierung.
Zum Jugendrotkreuz: Es bietet neben Karten mit Hunden, Katzen und Blumen auch einen Ramadankalender an – irgendetwas mit einem christlichen Zusammenhang wird hingegen nicht offeriert. Dafür findet sich auf dem Ramadankalender ein Gemälde einer sehr europäisch anmutenden Stadt, wo auch viele Bauwerke an Kirchtürme erinnern – nur trägt kein einziger mehr ein Kreuz. Offenbar ist das Rote Kreuz seiner Zeit ein paar Jahrzehnte voraus. Was vorerst die Spendenfreudigkeit nicht wirklich erhöhen dürfte.
In mehreren katholischen Schulen sind die Kapellen bereits vor lauter Eilfertigkeit in einen religionsneutralen Andachtsraum umgewandelt worden. Und auf der Homepage einer einst katholischen AHS (in der Friesgasse) kann man sich in verbalen und optischen Signalen der Multikulturalität gar nicht genug tun. Und das bisschen, was dort noch auf deutsch steht, enthält bezeichnenderweise gleich einen schweren Fallfehler.
Fremdsprachen sind halt schwer. Wundert es da jemanden, dass ausgerechnet die Friesgasse – trotz des sonstigen Ansturmes auf katholische und andere Privatschulen – unter Schülermangel leidet?
Eine besondere Fundgrube an akkumulierter, freilich von uns allen zwangsweise finanzierter, Infamie ist auch immer die „Anwaltschaft für Gleichbehandlung“ (die bekanntlich mit wirklichen Rechtsanwälten ungefähr so viel zu tun hat wie ein Linsengericht mit einem Strafgericht): Hat sie doch die „Diskriminierung von Musliminnen“ entdeckt. Was ja in der Tat ein Riesenproblem ist – Pardon: wäre. Denn diese Institution kümmert sich weniger um Handgreiflichkeiten in muslimischen Familien gegen Frauen, um zwangsverheiratete Mädchen, um Mädchen, die nicht auf Skikurse mitfahren dürfen und viele andere Missstände wie etwa das von muslimischen Vätern, Brüdern oder Imamen Frauen oft aufgezwungene Kopftuch.
Nein, ganz im Gegenteil: Sie empört sich intensiv über Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiterinnen auffordern, das Kopftuch abzulegen. Die knallinke „Anwaltschaft“ behauptet sogar, dass das eine gesetzlich verbotene „Diskriminierung von Musliminnen“ wäre, die auch durch „wirtschaftliche Bedenken“, wie etwa das Ausbleiben von Kunden in Geschäften mit Kopftuchträgerinnen, nicht gerechtfertigt ist. Kümmert es die von Zwangssteuern lebenden Linksaußen-Feministinnen, wenn ein Laden deswegen schließen muss? Sicher nicht – aber auch von der schon weitgehend zur SPÖ-Vorfeldorganisation degenerierten Wirtschaftskammer habe zumindest ich kein Wort des Protestes gegen diese Hatz gehört (sie unterstützt lieber die Gesamtschulpropaganda der SPÖ, damit unsere Schulen endgültig kaputt werden). Und natürlich auch kein Wort von Werner Faymanns Vorzeige-Intellektuellin Laura Rudas, obwohl diese vor einem Jahr sogar ein allgemeines Verbot von Gesichtsschleiern verlangt hatte.
Spannend ist es schließlich auch, was auf der Webseite eines – natürlich vom Falter empfohlenen – Halal-Restaurants auf der Wiener Alserstraße zu lesen war. Dort wurde ein „Rechtsgutachten für muslimische Minderheiten“ präsentiert, das unter anderem folgende gute Ratschläge gibt: „Es ist daher nicht erlaubt, die Bibel zu kaufen, anzuschaffen oder zu verkaufen, und wer etwas von ihr bei sich zu Hause findet, der verbrenne es!“ Oder: „Was nun die Betrauung westlicher Gerichte betrifft, so sollte man versuchen, sofern dies möglich ist, ohne sie zu seinem Recht zu kommen – das ist die Pflicht. Wenn dies nicht möglich ist, dann soll man sich ihrer bedienen, und wenn man ungerecht abgeurteilt wird, das Urteil nicht akzeptieren.“ Oder über das Lernen von Sprachen: „Selbst Omar (r.a.) pflegte das Erlernen von Fremdsprachen ohne besonderen Zweck zu verbieten und bestraft es vielleicht sogar.“
Bleibt nur noch die Frage, wie viele parlamentarische Sondersitzungen die GrünInnen veranstaltet hätten, welchen Schaum der SPÖ-finanzierte Boulevard vor dem Mund hätte, wäre so etwas Ähnliches auf irgendeiner katholischen Internet-Seite zu finden.
Lieber Leser! Ist Ihnen hier etwas aufgefallen? Merken Sie, dass der von uns sehr geschätzte Hr. Unterberger fleißig unseren Blog liest? Selbstverständlich werten wir das als Kompliment und sehen das Einfließen 3 unserer Artikel in seiner , unbestritten besseren journalistischen Berichterstattung, als sehr positiv an. Vielleicht wäre ein kleiner Hinweis zu SOS nicht ganz schlecht gewesen ??
Zur Erinnerung, einen älteren SOS-Artikel aus unserem Archiv (damals hatten wir noch nicht so hohe Besucherzugriffe!):
Gerald Celente war einer der wenigen Trendforscher, der die Wirtschaftskrise in all ihrer Dramatik vorhergesehen hat. Im vergangenen Jahr prognostizierte er, dass es 2011 weltweit zu Aufständen kommen wird. “Der arabische Raum ist nur der Anfang. Europa kommt als nächstes”, warnte der US- Amerikaner.
Die Proteste in Libyen und Ägypten sind Celente zufolge keine politisch motivierten Revolutionen. “Das hat nichts mit der Muslimbrüderschaft zu tun, die jungen Leute haben kein Geld und keine Zukunft. Würden sie in einer Diktatur leben, aber allen ginge es gut und sie würden extrem viel Geld verdienen, niemand würde protestieren”, sagte der Trendforscher. Die Aufstände würden auch nicht auf den arabischen Raum beschränkt bleiben.
Die Situation sei zwar nicht eins zu eins auf den Westen zu übertragen, weil die Menschen in Europa oder den USA bei Wahlen ihren Unmut äußern können, doch warnte Celente davor, dass insbesondere die jungen Leute generell das Vertrauen in die politischen Eliten verlieren könnten. “Es wird länger dauern, aber es gibt ja bereits Proteste in England und in Griechenland”, sagte Celente. Die Unruhen im arabischen Raum könnten diese weiter anheizen. Als “Hotspots” nannte Celente Frankreich, Griechenland, Spanien, Irland, aber auch Großbritannien. In Europa wachse derzeit eine Generation heran, die nicht die rosigen Wirtschaftswunderzeiten erlebt. “Sie haben eine Universitätsausbildung, die nichts wert ist, bekommen keine oder schlecht bezahlte Jobs, aber dafür haben sie jede Menge Testosteron im Blut”, sagte Celente. “Das Problem ist, dass die Wirtschaftskrise nicht vorbei ist, im Gegenteil, es wurden nur die Bankschulden aufgekauft, das Ganze wird noch wesentlich schlimmer werden”, warnte Celente. Seine Prognose: Höhere Arbeitslosigkeit, höhere Steuern, weniger staatliche Zuwendung – also der perfekte Nährboden für Unruhen.
“Ich bin in der Bronx aufgewachsen, ich kann nur sagen: Wenn das Geld nicht mehr zu den Leuten fließt, fließt bald das Blut auf der Straße”. Interessant wird, so Celente, wie jene europäischen Spitzenpolitiker reagieren würden, die heute im arabischen Raum zum Gewaltverzicht aufrufen. “Natürlich werden sie auch die Proteste in ihren Ländern niederknüppeln”, meinte der Trendforscher. Gefunden hier…
++++++++++++++++++++
Buchtipp:
Europa vor dem Crash
Kurzbeschreibung:
Europa steht vor dem Zusammenbruch. Die ersten Vorboten haben sich bereits gezeigt. Wer hätte vor einem Jahr an einen Staatsbankrott von Griechenland und Irland geglaubt? Daran, dass Portugal, Spanien und sogar Großbritannien kurz davorstehen? Auch in Deutschland ist der Staatsbankrott bereits vorprogrammiert. Er ist nur noch eine Frage der Zeit.
Langsam haben es auch die größten medialen Realitätsverweigerer und politischen Schönredner begriffen: Nichts ist mehr sicher. Der Euro ist eine tickende Zeitbombe und der Countdown läuft. Eine Währungsreform in naher Zukunft wird immer wahrscheinlicher.
Verzweifelt versuchen Politiker mit gefälschten Arbeitslosenzahlen, geschönten Konjunkturdaten und dem Verschweigen der wahren Staatsverschuldung, die so hoch ist, dass man es sich kaum mehr vorstellen kann, das Volk zu belügen, zu betrügen und zu beruhigen. Sie fürchten Ausschreitungen wie in Griechenland und Frankreich oder gar Revolutionen wie jene, die mit Tunesien erst Nordafrika und dann mit Ägypten weite Teile der arabischen Welt erschütterten. Interne Studien von Sicherheitsbehörden und Geheimdiensten warnen bereits vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Deutschland.
Der Niedergang scheint unausweichlich. Wie ernst ist die Lage also wirklich? Was wird den Bürgern noch immer verschwiegen? Wann und wo wird sich der Wutstau entladen? Das sind einige der wichtigsten Fragen, die in diesem Buch beantwortet werden. Und zwar mit schonungsloser Offenheit.
Wie groß war die Empörung in den Regime- Medien, als vor etwa einem Jahr Plakate für mehr Sicherheit warben. Ob der Stein des Anstoßes die geforderte Sicherheit (ist offenbar nicht im Sinne der Berufstoleranten), oder das Motiv – zwei Polizisten und HC Strache – war, lässt sich nicht eindeutig eruieren.
„Es ist keineswegs in unserem Interesse, dass der Anschein entsteht, wir würden eine bestimmte Partei unterstützen”, war der Reflex der Pressestelle der Wiener Polizei. „Wir sind nicht glücklich mit der derzeitigen Situation.”
Überhand nehmende Kriminalität, Gewaltverbrechen im Minutentakt, wen kümmert’s, aber mehr Sicherheit zu fordern macht die (roten???) Polizeioffiziere unglücklich. Selbstverständlich wurde eine eigene Kommission gegründet (Einsatzkommando Unglück – EKU), um zu Prüfen, ob Sanktionen fällig sind.
Man hat vom Erfolg des Einsatzkommandos nie wieder etwas gehört, aber da die gefühlte Kriminalität in Wien und Österreich „ a Euzerl“ zugenommen hat, dürften die roten Bonzen wieder glücklich sein.
Ein glücklicher Bürgermeister ich-lass-mir-meine-Stadt-nicht-schlechtreden Häupl. Seine Unterstützer brauchen ein „mehr an Sicherheit“ nicht zu befürchten“ . Ganz anders reagiert die Propaganda, wenn die Komplizen des Staats- und Parteichefs gegen das eigene Ressort demonstrieren. Zufällig geht es wieder einmal um Sicherheit. Welche Überraschung! Am Donnerstag erschien in einigen Printmedien (Krone, Heute - also kurz die Faymann/Darabos-Blätter) ein Artikel, über eine Demo vor der Wiener Stellungskommision.
An sich das demokratische Recht jedes Bürgers, wenn – ja wenn- dabei alles mit rechten Dingen zugeht. Sehen wir uns die Sache genauer an …
Mitten unter den (tausenden Haha) Demonstranten steht -bewaffnet mit einem Besen – ein Grundwehrdiener (lt. Kronenzeitung).
Doch weiss jeder Österreicher, der seinen Wehrdienst geleistet hat, dass die Teilnahme an politischen Veranstaltungen und Demonstrationen in Uniform VERBOTEN ist!!!
Sollte sich der nicht mehr ganz so jugendliche Jungsozi wider Erwarten um die Gesetzeslage gekümmert und einen Schauspieler in die Uniform gesteckt haben, so erinnern wir in gerne daran: Die ungerechtfertigte und missbräuchliche Verwendung von Hoheitszeichen der Republik Österreich ist VERBOTEN!!!
Möglicherweise hat sich Peschek, der gleiches Recht für Alle propagiert, der Anstiftung einer Straftat schuldig gemacht (selbstverständlich gilt hier die Unschuldsvermutung). Die Leser von SOS Österreich sind herzlich eingeladen, den Verteidigungsminister um Aufklärung zu bitten!
+++++++++++++++++
Anmerkung: Auf der Webseite des sozialistischen Jugendbeauftragten Peschek trifft man einen “altbekannten” Künstler -
ein Mann, der davon träumt, die Mutter des FP Obmanns zu vergewaltigen, der sich wünscht, dass man in Wien Frauen – wie in Frankreich – auf der Straße f***en kann. Einer, der stolz darauf ist, ein echter Arier zu sein.
SOS berichtete hier und hier.
Nazar, ein Paradebeispiel dafür, dass die Perser „noch immer“ ein Kulturvolk sind (O-Ton Obama).
Ein echtes Schmuckstück und Stargast bei SPÖ Wahlkampf- Veranstaltungen, wo man in Freundschaft 9/11 feiern kann.
Wer sich mit solchen – bestens integrierten und ausgebildeten – Facharbeitern umgibt, kann gewiss nur einen Wunsch verspüren:
Endlich Sicherheit – Sag Ja und vor allem:
Gleiches Recht für Alle!
Schläger und Vandalen haben in der Nacht auf Samstag die Polizei auf Trab gehalten. In Linz wurden bei einer Prügelei zwei Frauen verletzt und in Wels kam es zu einem Anschlag auf ein Lokal in der Innenstadt. Insgesamt 20 Personen sollen mit Baseballschlägern sämtliche Fensterscheiben des Pubs in der Welser Pfarrgasse (Foto) zerschlagen haben. Wer hinter der Tat steckt, ist für die Beamten ein Rätsel, da alle Beteiligten flüchten konnten. Verletzte gab es keine.
Brutal ging es laut ORF-Radio Oberösterreich auch an der Linzer Unionkreuzung zu. Im Zuge einer Rauferei, an der mindestens zehn Menschen beteiligt waren, wurden eine 20- und eine 21-jährige Frau zusammengeschlagen. Die Opfer mussten im Krankenhaus ärztlich versorgt werden, die Schläger konnten unerkannt entkommen. Siehe…
Während jeder noch so kleiner “rechter” Aufkleber für größte mediale Aufregung in der linken Reichshälfte sorgt, genießen sogenannte linke Antifaschisten (die den Faschismus in Reinkultur leben) wohl Narrenfreiheit!?
Folgendes Foto wurde in einer Merkur Filiale am Grazer Hauptbahnhof aufgenommen –
Der Aufkleber stammt von der “Antifaschistische Aktion” - sie dürfen sich die Frechheit erlauben ihre Botschaften via Lebensmittel im Handel zu verbreiten? Den Medien ist es in diesem Fall scheinbar egal – und die Linken fühlen sich sowieso im Recht! Liest man auf ihrer Homepage unter derer Grundsätzen den Punkt 9, erfährt man folgendes:
9. Universal. Da Antifaschismus eine unumgängliche Zumutung für radikale Linke ist, sollte er wenigstens richtig gemacht werden. Das heißt, er orientiert sich nicht an Strafgesetzbuch oder demokratischen Wahlen, sondern daran, irrationale Ideologien im Bewusstsein der Verbrechen, zu denen sie fähig sind, mit allen notwendigen Mitteln – also auch militant – zu bekämpfen. Daher macht Antifaschismus natürlich nicht vor Ländergrenzen halt. Ihm ist es mithin auch vollkommen wurscht, ob die FPÖ oder die Hamas demokratisch gewählt wurden. Darüber hinaus lässt er es nicht zu, eine reaktionäre Ideologie gegen eine andere auszuspielen. Vor die Wahl gestellt, Rassismus oder Islamismus, Antisemitismus oder Nationalismus zu bekämpfen entscheidet er sich immer für beides. Friedensdemos mit der Hamas und ihren Symphatisant_innen oder Anti-EU-Demos mit FPÖler_innen oder gar Autonomen Nationalist_innen sind mit ihm nicht zu machen. Querfrontansätze können nicht gedultet, sondern müssen bekämpft werden.
Während also auf der einen Seite bei Vorträgen über den Islam, Internetspielen oder Publikationen auf Web-Seiten gleich die Nazikeule entpackt wird, Medien hysterisch aufschreien und die üblichen Klagen folgen, genießt die andere Seite Verständnis und Narrenfreiheit?
Eine Schutzweste dürfte einem Türsteher in der Nacht auf Freitag das Leben gerettet haben: Drei aus einem Lokal am Währinger Gürtel verwiesene Burschen waren mit dem Securitymann gegen 1.45 Uhr in Streit geraten. Zwei Verdächtige hielten den 32-Jährigen fest, einer stach ihm mit einem Messer zweimal in die Brust, berichtete die Polizei. Dank der Schutzweste überstand der Türsteher den Angriff unverletzt. Er konnte sich befreien und setzte sich zur Wehr. Dabei wurde ein 20- Jähriger leicht verletzt. Im Spital ging der Festgenommene auf ihn begleitende Polizisten los. Ein Beamter erlitt Verletzungen an der Hand.
So liest sich der Fall in der Krone – siehe…… In der Polizeiaussendung aufvienna.aterfährt man ein kleines Detail mehr:
.
Vor der Diskothek kam es zu einem handfesten Streit zwischen den vier Personen. Während zwei der Beschuldigten den Mann vom Sicherheitsdienst festhielten, stach ihm der Dritte zweimal mit einem Messer in die Brust.
Da der 32- jährige Türsteher eine Schutzweste anhatte, wurde er durch die Messerattacke nicht verletzt. Dem Opfer gelang es sich zu befreien und setzte sich gegen seine Angreifer zu Wehr.
Durch die Rangeleien wurde einer der Beschuldigten, der 20- jährige Ilhan C., leicht verletzt. Er wurde mit der Rettung in ein Spital gebracht, wo er auf die anwesenden Polizisten losging und eine Beamtin an der Hand verletzte. Der 20- jährige Ilhan C., der 23- jährige Mesut A. und der 20- jährige Hasan K. wurden nach den Angriffen festgenommen.
.
3 türkische Vornamen die bewusst verschwiegen wurden!
Sind wir Rassisten, wenn wir fordern: RAUS MIT DIESEM ABSCHAUM??? (Das kommt davon, dass die Türken selbst in 3. Generation ihre gängigen Namen weitergeben)