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Archiv für Januar 2011

Grabmal auf dem Wiener Zentralfriedhof geschändet

SOS-ÖSTERREICH hat bereits vor 3 Tagen berichtet, dass linke Chaoten in Wien mehrere Denkmäler, der Opfer des 2. Weltkrieges, geschändet haben! Zusätzlich machte sich dieses Gesindel auch auf dem Weg zum Wiener Zentralfriedhof…..

Entsetzen erfasste Besucher der Ehrengräber auf dem Wiener Zentralfriedhof beim Anblick eines – erneut – von gemeingefährlichen Subjekten geschändeten Grabmals.

(Screenshot von http://wienerfotos.npage.at/grabschändung_4245759.html)

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Es wird über alle möglichen Ursachen gesprochen, warum es nun in den nordafrikanischen und arabischen Ländern jetzt brodelt und weshalb der Druck auf die Despoten, Kleptokraten und Tyrannen immer grösser wird. Doch der wichtigste Grund wird verschwiegen.

Ja, natürlich: Die Weltwirtschaftskrise hat dazu beigetragen, die Arbeitslosigkeit in diesen Ländern, die zu langsame Entwicklung derer Wirtschaft, die Ungeduld und der Zorn auf die korrupten Herrscher und ihre Schergen; dies alles sind Faktoren in den gegenwärtigen Aufständen. Dazu kommt auch die technische Entwicklung: Bereits der Protest im Iran nach den Wahlen im letzten Jahr war ein Handy-Aufstand gewesen, der Sturz von Ben-Ali in Tunesien basierte auf Facebook und Twitter und ebenso nun der Aufruhr in Ägypten. Es wird auch immer wieder erwähnt, dass es die vielen Jungen in diesen Ländern seien, die sich nun erheben, doch das logische, nächste wird nicht gesagt: Diese Nationen sind soeben dabei, unter ihrem Bevölkerungswachstum zusammen zu brechen. Das ist der Grund.

Mubarak herrscht seit dreissig Jahren. Als er seine Herrschaft antrat, lebten etwa 45 Millionen Menschen in Ägypten. Heute dürften es 84 bis 85 Millionen sein. Betrachtet man diesen Faktor, hat Mubarak eigentlich gar keinen so miesen Job geleistet. Ja, mit einem Wirtschaftswachstum 2009 von 4,65% gegenüber dem Vorjahr liefert Ägypten eigentlich eine Zahl, auf die eine Schweiz, oder Deutschland, neidisch sein müssten.

Doch für die rasant in den Arbeitsmarkt drängenden und leider vielfach mangelhaft ausgebildeten jungen Menschen (denn natürlich leidet auch die Bildung unter der Flut der nachdrängenden Kinder), können gar nicht so schnell Arbeitsplätze geschaffen werden, wie sie nötig sind.

Auch eine Revolution und ein Umsturz können es nicht richten, wobei Tunesien dank der recht niedrigen Geburtenrate (der Niedrigsten aller Arabischen Länder), mittelfristig die besten Karten hat. Ägypten hingegen wird auch nach einem Sturz von Mubarak weiter an diesem strukturellen Problem leiden, das sich in einer einzigen Zahl ausdrückt: 2.9.

Dies ist die durchschnittliche Anzahl der Kinder pro Frau, eine Quote, welche die Flut der Unzufriedenen ständig anschwellen lässt und immer mehr Druck von unten erzeugt. Natürlich könnte eine neue, weniger korrupte und gerechte Regierung einiges von diesem Druck abbauen, indem die beschränkten Ressourcen gerechter verteilt, mehr Geld in die Bildung und die Familienplanung investiert und durch eine effizientere Wirtschaft Arbeitsplätze geschaffen würden. Doch das dringendste aller Probleme, das Bevölkerungswachstum, wird zumindest in den offiziellen Statements fast nirgends erwähnt.

Die Bevölkerungsbombe tickt in den meisten islamischen Ländern und wird von den jeweiligen Herrschern und auch im Volk selbst nicht als solche erkannt. Natürlich verschlimmern die Machthaber mit Korruption und einer Unrechtsherrschaft den Leidensdruck des Volkes noch weiter. Doch auch nach einem Sturz dieser Tyrannen bleibt das Grundproblem weiterhin bestehen.

Die Forderung nach politischen und wirtschaftlichen Reformen ist ja gut, recht und auch nötig. Doch jede Erleichterung, welche dadurch gebracht wird, würde schnell wieder verdampfen. Jeder demokratische Reformer, der sich dieses Problems nicht annimmt und es nicht glasklar kommuniziert, ist zum Scheitern verurteilt. All jene Staaten, die den Wandel in diesen arabischen Ländern zur Demokratie hin nun unterstützen, aber nicht gleichzeitig darauf bestehen, dass damit ein höheres Bildungsniveau der Frauen (was gleichzeitig zu niedrigeren Geburtenraten führt) und ein Familienplanungsprogramm eingeführt werden muss, kann sich danach auf die Kappe schreiben, nicht nur erst jahrzehntelang Diktatoren unterstützt zu haben, sondern darauf hin auch noch am Scheitern der neuen Demokratie beteiligt gewesen zu sein. 
Gefunden auf unseren befreundeten Blog  indexexpurgatorius

Europa kann sich schön langsam auf einen neuen Flüchtlings-Tsunamie vorbereiten! Und wieder wird er muslimisch sein!

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Türkei: Urteil gegen Mor Gabriel

Erst vor zwei Tagen haben wir über die scheinheiligen Worte des türkischen Präsidenten Gül in Straßburg berichtet – (kritisierte die Diskriminierung der Christen in der Türkei)!
Was seine Aussagen wert sind, zeigt uns folgende Meldung:

Das Oberste Gericht der Türkei hat Ländereien des christlichen Klosters Mor Gabriel in Südostanatolien dem türkischen Staat zugesprochen. In einem seit Jahren andauernden Rechtsstreit entschieden die Richter in Ankara zugunsten des türkischen Schatzamtes. Das wurde am Donnerstag in Mor Gabriel bekannt. Mit der Klage hatte das türkische Schatzamt seinen Anspruch auf einige Felder in der Umgebung des im vierten Jahrhundert gegründeten Klosters durchsetzen wollen. Im Juni 2009 wies ein Gericht in der südosttürkischen Kreisstadt Midyat die Klage des Schatzamtes zurück. Daraufhin ging der Fall an das Berufungsgericht in Ankara. Der Türkei-Experte Otmar Oehring vom kirchlichen Hilfswerk missio fürchtet, dass diesem Urteil bald ähnliche folgen werden:

Es gibt einen zweiten Prozess, bei dem es auch um einen Streit zwischen dem Kloster und dem Staatsschatz geht – von daher ist im Grunde genommen anzunehmen, dass am Ende das Urteil das gleiche sein wird. Und es gibt einen dritten Prozess, bei dem es um ein Landstück geht, das über viele Jahre nach dem Exodus großer Zahlen von syrisch-orthodoxen Christen aus der Region vom Kloster nicht mehr bearbeitet oder bewirtschaftet worden ist, und in diesem Fall behauptet das türkische Forstministerium, dieses Landstück sei Wald. Wald kann in der Türkei nicht Privateigentum sein, und deshalb müsse auch dieses Stück Land eigentlich Staatseigentum sein!

 Die Prozesse sorgten auch in Deutschland und Österreich für Aufsehen; Unterstützergruppen des Klosters und Politiker äußern sich besorgt über die Religionsfreiheit für Christen in der Türkei. Oehring weist darauf hin, dass das Kloster gegen das jüngste Urteil in Berufung gehen kann. Aber was tun, wenn es vor türkischen Gerichten verliert?

Nur eine Fußnote: Ausgerechnet an dem Tag, an dem das Urteil in Ankara gegen Mor Gabriel bekannt wurde, hat der türkische Präsident die Diskriminierung von Christen durch die Behörden seines Landes angeprangert. Das sei eine „Schande“, meinte Abdullah Gül am Rand eines Besuchs in Straßburg. Aber der Staatschef sieht Hoffnung: Bald werde jeder türkische Staatsbürger unabhängig von seiner Religionszugehörigkeit die gleichen Berufs- und Zugangschancen haben, sagte er. Einzelheiten nannte er allerdings nicht. Siehe…

Passend dazu eine Presseaussendung von Dr. Susanne Winter (FPÖ): Christliches Kloster Mor Gabriel steht vor Enteignung!


Zur Erinnerung nochmals auf Video die Geschichte des Klosters Mor Gabriel:

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Deutschland – Zum ersten Mal haben die Amstetter Jugendlichen am Wochenende in ihrem neuen Treff gefeiert. Dass es gleich zu einer Schlägerei kam, sorgt für Frust.
“Unsere jungen Leute sind ziemlich gefrustet”, sagt Manuela Hagmeier. Sie ist Sozialarbeiterin der Gemeinde Amstetten und zuständig für den neuen Jugendtreff.
Dort gab es in der Nacht zu Sonntag mächtig Ärger: Eine Gruppe von 20 bis 30 “südländisch wirkenden Personen” (so die Polizei) tauchte gegen 1.40 Uhr auf und riss ein vor dem Haus aufgestelltes Zelt nieder. Nach Angaben der Amstetter Party-Besucher war es eine Gruppe junger Türken aus Geislingen. Zwischen ihnen und den Mitgliedern des Jugendtreffs kam es zu einer Rangelei, in deren Verlauf ein 19-jähriger Amstetter, der als Ordner eingesetzt war, mit einem Messer verletzt wurde. Er konnte aber noch in der Nacht die Klinik verlassen.

Für die Amstetter Jugendlichen ist der Vorfall bitter, weil sie am Samstag ihren Jugendtreff erstmals geöffnet hatten. “Zehn Monate lang haben sie das alte Bauernhaus aus- und umgebaut”, erzählt Manuela Hagmeier. Auch für diese erste Party hätten sie sich gut vorbereitet und alles so organisiert, wie im Vorfeld besprochen: zwei Ordner eingeteilt und einen Fahrtdienst eingerichtet. Sie selbst sei bis gegen Mitternacht dort gewesen.
Zwar seien einzelne junge Türken bereits im Treff gewesen, aber Ärger habe es keinen gegeben.

Und wieder das altbekannte Rudel-Verhalten:

Wie ihr die Jugendlichen später erzählten, seien diese Geislinger dann gegangen – aber offenbar, um Verstärkung zu holen. Denn kurz nach halb 2 seien mehrere Autos vorgefahren – die Sache nahm ihren unschönen Lauf. “Und selbst da haben unsere Jugendlichen richtig reagiert, haben die Mädels in einem Raum in Sicherheit gebracht und die Haustüren zugemacht”, sagt Hagmeier. Südwestpresse  –  Gefunden bei Kybeline….

Auch in unserem “Ländle” gab es eine Massenschlägerei:

Schlägerei nach Faschingsumzug

Bei einem Raufhandel sind am Samstagabend in Thüringen fünf Personen verletzt worden. Die Massenschlägerei war laut Sicherheitsdirektion nach einem Faschingsumzug ausgebrochen.
Gegen 19.25 Uhr gerieten zwei 17- Jährige in einen Streit. Der Ordnungsdienst musste die beide jungen Männer trennen. Bald mischten sich jedoch immer mehr Menschen in die Auseinandersetzung ein und es eine entstand eine Massenschlägerei, an der rund 20 Personen beteiligt waren.
Fünf Personen zogen sich vermutlich nur leichte Verletzungen zu.  Siehe…

In Österreich fallen die Polizeiaussendungen meist politisch korrekt aus – besonders bei Tätern mit Migrationshintergrund! Nach den Kommentaren auf vol.at dürften aber auch hier ein paar Südländer mitgemischt haben!

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Linke „Demonstration“: 40 Polizisten verletzt

Gestern fand  in Berlin mal wieder eine genehmigte linke Demonstration statt, die so endete, wie es vorhersehbar war: Mit massiven Ausschreitungen und zahlreichen verletzten Polizisten.
Gleich nachdem die linke Demonstration mit rund 3000 Teilnehmern am Kottbusser Tor in Kreuzberg begonnen hatte, kam es schon im Bereich der Oberbaumbrücke  nach dem Zünden von Pyrotechnik aus dem Aufzug heraus zu ersten Flaschenwürfen auf die begleitenden Polizeibeamten. Kurz vor der Kreuzung Warschauer Straße  rannten plötzlich die Demonstrationsteilnehmer im vorderen Bereich los und griffen die vor ihnen befindlichen Polizeibeamten an. Dabei wurden drei Polizisten verletzt.

Gegen 17 Uhr 20 entlud sich die Gewalt erneut gegen die Polizeibeamten. Mehrere vermummte Teilnehmer der Demonstration zerstörten die Fensterscheiben eines Geschäftes und eines davor stehenden Fahrzeuges, rissen eine Baustellenumzäunung um und warfen Gegenstände auf die Fahrbahn. Die Polizisten wurden massiv mit Pflastersteinen, Glasflaschen und Pyrotechnik beworfen, so dass Unterstützungskräfte hinzueilen mussten, um ihren bedrohten Kollegen zu helfen. Auch aus den angrenzenden Häusern warfen verschanzte Randalierer Farbeier und Flüssigkeiten auf die Polizisten. Mehrere Passanten und Journalisten mussten sich aufgrund der Steinwürfe in Sicherheit bringen. Ein Journalist erlitt durch einen geworfenen Pflasterstein Verletzungen am Bein, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Als die Demonstration beendet wurde, bewarfen die Teilnehmer wiederum die Polizisten mit Flaschen und Steinen.

Doch selbst nach Beendigung der Demonstration war längst nicht Ruhe. Gegen 21 Uhr 15 rief ein Passant die Polizei, nachdem er eine Gruppe von 30 bis 50 Vermummten beim Werfen von Pflastersteinen auf die Schaufenster eines Modegeschäftes  beobachtet hatte. Die Chaoten hatten zudem mit Farbe gefüllte Kartons an die Hauswand geworfen. Vermutlich dieselben Täter zerstörten unmittelbar danach eine Schaufensterscheibe eines Geschäfts in der Linienstraße und warfen Verkehrszeichen und Warnbaken auf die Fahrbahn. Beim Eintreffen der alarmierten Polizisten flüchteten die Randalierer.
In der Nacht gegen 2 Uhr 20 bewarfen wiederum linke Chaoten in der Revaler Straße einen Polizeiwagen mit Pflastersteinen, wobei mehrere Autoscheiben zu Bruch gingen. Zudem wies das Fahrzeug diverse Einschlagspuren auf.

Im Zuge des gesamten Einsatzes wurden 40 Polizisten verletzt, zwei davon mussten nach Behandlung im Krankenhaus ihren Dienst beenden. Ganzer Artikel….

Die befürchteten Krawalle rund um die Demo gegen den WKR-Ball in Wien blieben Gott sei Dank aus! Dies ist wohl unserer Exekutive zu verdanken!
Keinen Meter Straße für linksextremistische Gewalt – egal ob rote und grüne Lokalpolitiker darüber jammern!

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“Die Zeichen stehen auf Sturm”

Bekenntnis zur Wehrpflicht:

Die Wirtschafts- und Schuldenkrise wird vom Regierungsapparat und der System-Journaille als Krisenlüfterl weggelogen und durch europaweit endloses drucken von ungedecktem buntbedrucktem Klopapier hinausgezögert. Der finanzmathematisch unausweichliche finale Crash steht noch bevor wird ungeahnte Umbrüche zur Folge haben. Dies wird zu enormen sozialen Unruhen führen. Die meisten Politiker sind sich dessen sehr wohl bewusst. In den USA wurde deshalb die Verfassung ausgehebelt die untersagt, dass Militär repressive Aufgaben gegen das Volk ausüben kann. In Deutschland wurde 2010 das Grundrecht ausgehebelt welches eine Assistenz des Heeres bei innerstaatlichen Konflikten untersagte.

Aus Milizkreisen höre ich immer öfter, dass Gebäudeschutz (Bewachung von Banken gegen tobende Sparer), Zerschlagung von Demonstrationen und urbane Kriegsführung geübt wird. Wie schnell korrupte parasitäre Regierungen aus dem Amt gefegt werden können zeigen gerade jetzt die Aufstände in Tunesien und Ägypten. Unsere Haus & Hof-Parasiten werden eine potenzielle gewaltsame Entfernung von ihren Futtertrögen auf biegen und brechen zu verhindern versuchen. 

Dazu eignet sich die Wehrpflicht nicht! Denn Soldaten aus dem Volk sowie die Exekutive werden nicht leichtfertig auf das eigene Volk schießen um die Macht der selbsternannten Eliten und Volksbeherrscher, die gegen das Volk regieren, die für die katastrophalen Schuldentürme, die Sozialisierung der Verluste von privaten Casinobanken, die bewusste Auslöschung der nationalen Identität durch exzessive Migrationsförderung und den Verrat der nationalen Souveränität an eine totalitäre EU Junta verantwortlich zeichnen, zu stützen.

Hochverrat, Staatsverrat, Volksverrat, Unterdrückung der Meinungsfreiheit, gewerbsmäßiger Diebstahl an der Bevölkerung, Betrug und arglistige Täuschung steht im Raum und wird von immer mehr Österreichern als Kennzeichen der österreichischen Regierung, europäischer Regierungen und der demokratisch nicht legitimierten EU Junta wahrgenommen.

Vor einem entfesselten Volkszorn mit dieser Erkenntnisgrundlage kann nur ein Söldnerheer den Machtapparat schützen. Dies ist das einzig schlagende Argument für ein Berufsheer!

Zu den standardisierten Auswahlkriterien an „legitimierte bezahlte Mörder“ wird die Hemmschwelle zukünftig auf Staatsbürger zu schießen, durch migrationsfreundliche Auswahlkriterien noch zusätzlich herabgesetzt werden. Rekrutierungen unter arbeitslosen Migranten deren Akzeptanz einer österreichischen Kultur, Nation und Rechtsverständnisses mittlerweile erheblich eingeschränkt ist werden dazu führen, dass eine solche Söldnertruppe zu 40% aus religiös motivierten gewaltbereiten Schlägern bestehen wird deren Verständnis für den Zorn der österreichischen Bevölkerung, der diese auf die Straße trieben wird, gegen NULL tendiert.

Bevor aber unsere “Herrscher” eine Söldnertruppe auf die österreichische Bevölkerung loslässt werden sie vorher die tausende Mann starke «Eurogendfor» (European Gendarmerie Force/Europäische Polizeitruppe)* mit EU-Besetzungsrecht unter dem Kommando im italienischen Vicenza, fernab von der EU-Zentrale, eingesetzt werden. Unsere Herrscherklasse und ihre europäische Kollegen sind dank Eurogendfor vorerst fein raus. Sie können im Fall sozialer Unruhen oder anhaltender Großdemonstrationen künftig mit dieser paramilitärischen EU Sondereingreiftruppe auf die eigene Bevölkerung schießen lassen, ganze Gebiete unter militärische Quarantäne stellen und Rädelsführer aus dem Verkehr ziehen, ohne dazu eigenes Militär oder eigene Polizeikräfte heranziehen zu müssen, die sich möglicherweise mit den Demonstranten solidarisieren könnten. Eurogendfor wiederum kann dank seiner zivil-militärischen Ausnahmebefugnisse von niemandem belangt werden. 

Um ausgeweitete Solidarisierungen von Wehrpflichtigen österreichischen Männern, deren Lebensgrundlage und Zukunftsperspektiven von einer dilettantischen unfähigen Herrscherklasse mehr und mehr ausgehöhlt wird, zu vermeiden braucht man ein Söldnerheer mit absoluten Kadavergehorsam das als letzte Rückversicherung herangezogen werden kann.wenn alle vorherigen Maßnahmen nicht greifen. Dies stellt zwangsläufig den endgültigen Vertrauensbruch zur Bevölkerung dar wodurch sich die Regierungen ihre Macht zwangsläufig nur mehr durch eine Diktatur aufrecht erhalten können.

Die Erkenntnis, dass eine Privatarmee letztendlich von einer Regierung gegen die Bevölkerung missbraucht werden kann, wird von vielen Offizieren geteilt und konnte man in den Aussagen des geschaßten General Entacher nur zwischen den Zeilen vernehmen da er als SPÖ Mitglied seinen Parteiapparat nicht öffentlich Bloßstellen wollte.

Österreicher, wacht auf! Denn Sie haben nichts Gutes im Sinn.

Schützengruß C. R. Werba (Gastbeitrag für SOS-Österreich)


* Eurogendfor – ist eine europäische militärische Polizeitruppe die unter dem Kommando der Europäischen Union, der Vereinten Nationen oder der NATO gestellt werden kann! Derzeit umfasst sie 3000 Mann ( aus Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und den Niederlanden). Wir als kleine EU-Bürger fragen sich – warum hat in einer europäischen Polizeitruppe der Staat Türkei einen Beobachterstatus? Seltsam, oder?

Dazu passend ein lesenswerter Artikel:

Was versteckt sich hinter Eurogendfor mit EU-Besetzungsrecht?

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Faymann buhlt um Schweizer EU-Beitritt

Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann wünscht sich einen EU-Beitritt der Schweiz. Dadurch würde sich Österreichs Position verbessern, ist er überzeugt.
Gemeinsam könnten die Schweiz und Österreich viele Fragen vorantreiben, sagte Werner Faymann in einem Interview mit der Zeitung «Der Sonntag».

Der österreichische Bundeskanzler verhandelt derzeit mit Bundespräsidentin Micheline Calmy- Rey über ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA). «Klar ist, dass wir Instrumente brauchen, um die Steuerflucht zu unterbinden», sagte er am Weltwirtschaftsforum WEF in Davos weiter. Das sei unter anderem auch das Ziel des DBA.

Weiter verteidigte Faymann den Euro. Für Österreich bringe die Einheitswährung viele Vorteile. Auch die Schweiz profitiere von der Stabilität, welche die Währung dem ganzen Kontinent bringt.

Faymann erwartet, dass sich die Schweiz an Rettungsmassnahmen des Internationalen Währungsfonds (IWF) beteiligt: «Generell habe ich die Erwartung, dass die Lasten eines gemeinsamen Europas auch gemeinsam getragen werden müssen – und nicht bloss von wenigen Ländern.» Das werde auch von Österreich erwartet. Ganzer Artikel…

Dieser Artikel stammt aus der Schweizer Tageszeitung 20 Minuten. Im Kommentarbereich liest man  einige “Schweizer” Meinungen  über Faymanns Wunsch – hier ein paar Kostproben:

Das kommt auf die Blickwinkel an
Vielleicht umgekehrt: das ganze EU-Kontinent profitiert von der solide Schweizer Franke.

EU ohne Österreich
wie wärs denn Österreich tritt aus der EU aus und macht mit der Schweiz gemeinsame Sache?

“Position verbessern” sagt alles..
Indirekt bestätigt der aktuelle Kanzler, dass die Position Österreichs schlecht ist. Mit einer Einheitswährung oder Übernahme von Gesetzen wäre unser Leben und die Wirtschaft genau so am Boden wie die der EU. Und Freiheit = adios. Lieber mit dem Rest der Welt zusammenarbeiten. Die Welt ist gross genug. Lösung für Europa: EU auflösen.

Verständlich
Ein Mitzahler kann man immer gebrauchen. Offenbar geht auch Österreich langsam das Geld aus. Aber solange man sich zehntausende Wirtschaftsflüchtlinge leisten kann die jedes Jahr zigMilliarden Euro kosten, ist dieses Jammern lediglich auf hohem Niveau anzusiedeln. Richtig die Prioritäten setzen und dann gehts auch wieder.

EU-Nein Danke!
Ich kann mich sehr gut daran erinnern, dass Österrreich den EU Beitritt bereits kurz nach der Inkrafttretung bereut hatte. Nun wollen sie uns auch noch in diesen Moloch reinziehen.Dann kamen die EU Sanktionen gegen Österreich, der Tenor von den damaligen Österreichischen Parlamentariern war einhellig: Wenn wir zurück könnten würden wir diesen Schritt nicht mehr machen. Aber die Wendehalspolitik von Österreich ist seit Anbeginn der Republik bekannt
.

Geldvernichtungsmaschine
Herr Faymann, fragen Sie doch mal Ihre Landsleute ob sie noch in der EU verbleiben möchten!Die Antwort kennen Sie sicher..also lassen Sie die Animositäten oder seien Sie wenigstens ehrlich: die EU braucht dringend Geld.Aber nicht das aus der Schweiz!!Die EU ist eine Geldvernichtungsmaschine, sonst gar nichts.

Unsere Souveränität aufgeben,
den Österreichern einen Gefallen zu machen? Was für ein Witz! Wir können sehr gut ohne EU.

 Lieber Herr Faymann – von 45 Lesermeinungen war nicht mal ein Schweizer dabei, der über ihre Idee gejubelt oder sich gefreut hätte! Das nennt man Politikverständnis, meilenweit entfernt vom Volk!
Liebe Schweizer – lasst euch nicht um den Finger wickeln!
Die Mehrheit der Österreicher hat von der EU die Schnauze voll!

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Vor ein paar Tagen löste der Blog Pi-News einen kleinen Feldzug gegen HC Strache und der FPÖ aus. Der Grund hierfür liegt darin, dass eine Woche zuvor Andreas Mölzers-Blatt „Zur Zeit“ einen kritischen Artikel über Pi-News veröffentlichte und das „einfache Weltbild der Israel-Lobbyisten“ kritisierte!

In derselben Ausgabe der „Zur Zeit“, versuchen Mölzer und Co., mit unzähligen Artikeln und Interviews, die Reise Straches nach Israel, nachdem diese eine Diskussion innerhalb der FPÖ auslöste, zu erklären bzw. wieder in ihr korrektes Licht zu stellen. Gezählte 4-mal ist zu lesen, dass man dem Islam Respekt zollt und indirekt wird immer zu Unterschieden des Islams und des Islamismus hingewiesen!
Auch bei uns löste das ebenso ein wenig Verwirrung aus, denn gerade in der FPÖ wird des Öfteren, zum Beispiel der türkische Ministerpräsident Erdogan zitiert – aber, war es nicht Erdogan, der sagte: Es gibt keinen moderaten Islam oder Islamismus, sondern nur EINEN Islam??? Siehe…

 

Ein Hilmar Kabas schreibt und warnt, dass die Islamisierung gezielt von der Türkei ausgehe (dieser sehr gute Kommentar ist ebenfalls in der erwähnten ZurZeit nachzulesen), erwähnt aber kein Wort von der arabischen Welt?
Eine Anas Schakfeh-Stiftung eröffnet in diesen Tagen ein neues Islamzentrum in Wien-Liesing, wo 200 Imame ausgebildet werden, und niemand fragt, woher das Geld kommt? Es wird doch wohl niemand denken, aus der Türkei, meine Herren?

 Das Pi-News blind 100%ig Pro-Israel berichtet ist allen auch kein Geheimnis – nur haben die Leute hinter Pi-News tatsächlich geglaubt, dass mit der Israel-Reise der FPÖ-Delegation diese Partei auf „ihre“ blinde Linie schwenke? (Im Sinne der österreichischen Neutralität versuchte Strache sich als neutraler Gesprächspartner in der Nahost-Krise einzubringen - inklusiver einer verfassten Jerusalem Erklärung….)

SOS-Österreich versteht dieses ausgelöste Hick-Hack im Grunde nicht – alle von Geert Wilders, über alle rechte Parteien Europas, bis hin zur FPÖ und auch BZÖ in Österreich, heften sich auf ihren Fahnen, die  Islamisierung Europas  stoppen zu wollen. Mittendrin helfen unzählige Blogs im  Internet, mit täglichen Artikeln der Aufklärung beizutragen! Und nun beginnen wir eine Diskussion, auf wienerisch eine „Wadelbeisserei“, wer das bessere Rezept gegen die Islamisierung gepachtet hat?

Wir nennen das kurz „politisch deppert“!

 

Im EU-Parlament gelingt es nicht, eine schlagfertige Fraktion aller Rechts-Parteien zu bilden, wegen unterschiedlicher nationaler Interessen. Ein Geert Wilders, den wir sehr schätzen, versucht zuerst einen Solo-Weg zu gehen, bildet aber vor einem halben Jahr eine  INTERNATIONAL FREEDOM ALLIANCE – schließt aber dazu ebenfalls (von sich aus) große Parteien a la Lega Nord, Front National oder die FPÖ aus! (Was soll eine Alliance von Intellektuellen und Blog-Schreibern Großartiges auslösen?)
Deutschland fällt überhaupt aus der Rolle, dort tummeln sich mehrere Parteien im Kampf gegen Islamisierung und grenzenlose Zuwanderung herum – nur jede ist noch weit weg, bei einer Bundes-Wahl die 4% Hürde zu überspringen! Das Traurigste daran – seit Jahren streiten sich diese Parteien, wer die bessere Alternative rechts der CDU/CSU sei!

Der Blog Pi-News unterstützte jahrelang die PRO-Bewegungen – nachdem aber in Berlin eine neue „Freiheits-Partei“ gegründet wurde und ein Herr Wilders diese besuchte, wird PRO wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen – ihre Arbeit ist diesem Blog scheinbar keine Zeile mehr wert. Sieht so der Kampf gegen den linken Meinungsterror und der Islamisierung aus?

Wenn ja, dann haben wir alle miteinander verloren!
Alle predigen jedoch unisono, es sei 5 vor 12, was unser christliches Abendland betrifft! Lässt man allerdings das oben beschriebene Hick-Hack der letzten Monate Revue passieren, könnte man zum Glauben kommen, dieses 5 vor 12 ist wieder nur eine politische Floskel – denn anscheinend haben einige Herren quer durch  Europa, den Ernst der Lage noch nicht erkannt.

Während überall fleißig unzählige Moscheen in Europa gebaut werden, löst eine FPÖ-Delegations-Reise  eine so kontraproduktive Diskussion aus?

 

Ein Pi-News schreibt binnen zwei Tagen zwei kritische Artikel gegen Strache, Mölzer und der FPÖ!
Liebe Pi-News Leute!
Kritisieren kann man jede Partei und Aussage, auch einen Herrn Geert Wilders, sowie sämtliche Zeitungsberichte – aber ist das nicht die Aufgabe der Linken?

In einem heute erschienen Artikel über „Linker Terror in Berlin“ postete ein Pi-Leser im Kommentarbereich:

Dieser Link führt zu einer deutschen, freiheitlichen Seite, die wiederum über Pi-News berichten! Ja spinnen hier manche Poster schon total – er bezeichnet diesen Link „politische Gegner“?

Wir von SOS-Österreich versuchen sich immer aus diesen Grabenkämpfen raus zu halten – uns liegt der Kampf einer Bürgerinitiative gegen einen Moscheebau näher, als dieses „depperte“ Hick-Hack über Internet/Medien auszutragen!

Wir hoffen nur – alle bereits hier Genannten kehren zurück zur Vernunft und bleiben sich ihrem Kampf gegen eine Islamisierung unseres Europas treu! Die Wege mögen verschieden sein – nur niemand sollte das gemeinsame Ziel aus den Augen verlieren!

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Ein SOS-Leser aus dem 22. Wr. Gemeindebezirk hat uns dieses Flugblatt zukommen lassen! Es wurde in allen Postkästen seines Grätzels verteilt! Bis dato wurden die Bezirke über der Donau ein wenig von türkische Migranten  verschont – doch dieses erste Flugblatt ist ein kleiner Fingerzeig für die Zukunft der Donaustadt!

Etwas  schmunzeln mussten wir  über die wirklich billigen  Angebote!
Unsere Politiker rechnen uns immer wieder vor (ohne Zahlen vorzuweisen), wie wichtig die Zuwanderer für die heimische Wirtschaft seien!
Soviele Made by Austria-Artikel auf einem Flugblatt – WOW!
1kg Hühnerkeulen um 1.59 oder 1kg Rindsgulasch um 3.89 – dazu noch die Garantie HELAL KESIM (HALAL) – hier profitieren nicht nur unsere Bauern und Wirtschaftskammern, sondern WIR ALLE!!!

Liebe Donaustädter, jammert nicht, sondern  freut Euch – heute ist es ein Flugblatt, morgen werden hunderte in euren Postkästen sein!

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An den Innensenator von Berlin

Sehr geehrter Herr Körting!

Heute wenden wir uns mit folgendem Anliegen an Sie:
Unser Bub, der Willy, der wird bald zwölf, die Pubertät naht, und da fängt man schon an, sich Gedanken über die Zukunft zu machen.

Er hat jetzt beschlossen, dass er Muslim werden möchte. Es ist ihm ernst damit, wirklich ernst. Wir haben lange mit ihm darüber diskutiert, ihn über die Konsequenzen aufgeklärt, mögliche Gefahren aufgezeigt, aber er blieb bei dem Entschluss, den er gefasst hatte. Mittlerweile finden wir diese Entscheidung gut, werden ihn im Rahmen unserer Möglichkeiten in jeder Hinsicht unterstützen und fördern, wissen aber leider nicht genau, wie wir das machen sollen, weil wir selbst keine Muslime sind.

Die Frage ist: Wie wird man Muslim?

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch: An der Religion liegt ihm nichts. Für ihn ist das fünfmal am Tag hinschmeißen, dieses ganze ‘Allah’-Gekreische und so weiter völliger Quatsch, so vernünftig ist er schon. Er will Muslim werden wegen der wunderbaren Privilegien, die man dann hat.

Er möchte, dass die anderen Angst haben vor ihm; die Mitschüler, das Lehrerkollegium, der Hausmeister, der Kantinenpächter.

Er möchte gerne andere beklauen können, ausrauben, zusammenschlagen, ohne dafür belangt zu werden.
Er möchte in der Schule einen Extraraum, für sich allein, einen ‘Gebetsraum’, wo er sich ausruhen kann.
Er möchte deutschen Kindern ins Essen spucken dürfen.

Auch an seine spätere Laufbahn hat er schon gedacht. Als Muslim kann man sich überall einklagen, beim Arbeitsamt vordrängeln, kriegt gute Stellen, wegen der Muslimquote (die es bald geben wird). Er wird seine Frau bzw. seine Frauen nach Lust und Laune vermöbeln dürfen, weil das bei denen halt so ist. Er kriegt immer extra Essen und Sonderrechte. (Falls nicht, kann er mit seinen ‘Brüdern’ drohen. Oder er schwingt die Faschismus-Keule.) Und wenn es trotzdem Probleme geben sollte, dann kann er sich einer radikalen Sekte anschließen wie den Salafisten, vor denen sich die Leute am meisten in die Hose machen.

Es geht also weniger um das Muslimsein an sich, nicht um die Religion, sondern um die tollen Vorteile. Noch besser als nur Muslim, wäre natürlich Türke oder Araber sein. Araber wäre klasse, weil die Leute vor denen am meisten Angst haben.

Am besten wäre es also, wenn er sich zum Araber, oder ersatzweise zum Türken umoperieren lassen könnte.

Sie haben doch so viel Erfahrung in diesen Dingen, weil Sie sich immer in Moscheen herumtreiben.

Wissen Sie, verehrter Herr Innensenator, wo man das machen lassen kann?
Mit vorzüglichen Grüßen

Ihr Gerd Gaggelgeimer

 Gefunden wurde dieser satirische Artikel hier….

Nach der Operation …… Unser SOHN:

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Immer wieder dasselbe – zuerst werden fleißig Moscheen gebaut, dann kommt das Minarett und ein paar Jahre später folgt der Muezzin!
In Österreich ist man zurzeit noch in Phase Eins (mehrere Moscheen werden gebaut) – viele deutsche Städte befinden sich bereits in Phase Zwei – so auch Bochum:

Jetzt steht es fest: Die Merkez-Moschee in Bochum erhält ein Minarett. Bereits im Juli vergangenen Jahres hatte die islamische Gemeinde den Bauantrag für den zwölf Meter hohen Turm gestellt. „Sobald das Bodengutachten und das Ergebnis der Baugrunduntersuchungen vorliegt, werden wir mit dem Bau beginnen“, sagt Eftal Cavlak, Vorsitzender des DITIB–Vereins.

Die Bauarbeiten dürften  in zwei bis drei Wochen starten, schätzt der Verein. Mit seinen rund 300 Mitgliedern und im Schnitt 1000 Besuchern der Freitagsgebete ist Ditib  die wohl größte moslemische Gemeinschaft in Bochum.

Nach Auskunft des städtischen Planungsamtes hat die Gemeinde bislang nicht beantragt, dass der Gebetsruf des Muezzins vom Minarett aus per Lautsprecher nach draußen übertragen wird. - „Eine solche Lautsprecherübertragung müsste in jedem Fall in einem eigenen Verfahren extra beantragt werden.“

Unmittelbar nach der ersten Veröffentlichung der Minarett-Planungen in der WAZ vom 11. September vergangenen Jahres versuchte vor allem die örtliche NPD Unruhe in der Nachbarschaft der Moschee zu stiften. Dazu wurden etwa Flugblätter in die Briefkästen der Anlieger gesteckt.(Flugblätter stiften bereits Unruhe) Eine große Boulevardzeitung hatte zudem mit einer Bildmontage den Eindruck erweckt, dass das Minarett wesentlich höher geplant sei, als tatsächlich vorgesehen. Die Kritik an dem Bauvorhaben blieb jedoch letztlich auf Einzelstimmen!

Die Moschee wird getragen von der Türkisch Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB) (in Ö = ATIB). Der Vorsitzende  freut sich sehr auf das Minarett: „Wir planen eine Veranstaltung zu Beginn der Bauarbeiten.“

Dazu sollen auch offizielle Vertreter des türkischen Staates und der Stadt eingeladen werden. Geklärt sei, so Cavlak, mittlerweile auch die Finanzierung: „Wir bekommen das Geld für den Bau mit Spenden zusammen.“

Halbmond an der Spitze

Der Entwurf sieht vor, dass das Minarett direkt an das Moscheegebäude gebaut wird. Es soll mit Ornamenten versehen und in weißer Farbe gehalten sein. Wie bei Minaretten üblich, soll an der Spitze ein Halbmond als Symbol des Islams angebracht werden.

Spontan äußerte sich Propst Michael Ludwig von der katholischen Kirchengemeinde  als er von dem Bauvorhaben erfuhr: „Ein Minarett ist ein deutlich sichtbares Zeichen. Wenn Andersgläubige ihre Gotteshäuser kenntlich machen, ist das besser, als wenn sie sich versteckt in Hinterhöfen treffen.“ Siehe…

Die Kritik - nur Einzelstimmen! Dazu ein “Ja, Amen” der katholischen Kirche – ihr Präsident hat Recht, der Islam gehört zu Deutschland!
Seltsam aber die Onlineumfrage unter diesem Artikel, wo 77% gegen den Minarett-Bau stimmen:


Sitzen die deutschen Islamisierungs-Gegner nur vor dem PC?

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Burka, oder ich bleib zu Hause?

Frankfurt – Dieser Fall ist in Deutschland einmalig! Die städtische Angestellte F. kommt am Dienstag aus der Elternzeit zurück – und besteht darauf, nur noch vollverschleiert in der Burka zu arbeiten.
Dieses Kleidungsstück lässt nicht mal die Augen offen, sie sind hinter einem Stoffgitter versteckt. Sogar die Hände werden verhüllt und dürfen nicht erkennbar sein. So will die End-Dreißigerin im Bürgeramt mit den Frankfurtern reden.
Eine Forderung, die für Wirbel sorgt, sogar fast die ganze Stadtverwaltung beschäftigt. Denn hier geht es um den ganz normalen Amts-Alltag, um Melde- oder Pass-Daten. Deshalb lehnt OB Petra Roth auch ab: „Die Stadt Frankfurt zeigt im Publikumsverkehr Gesicht!“

Bevor die OB endgültig entschied, mussten sich allerdings die verschiedensten Dezernate und Ämter damit befassen – vor allem Frauen: Das Rechtsamt, die Integrations-Behörde, die Koalition mit Bürgermeisterin Jutta Ebeling (Grüne), die Frauen-Beauftragte der Stadt. Sie alle waren sich einig: Burka geht nicht! Nicht in einer öffentlichen städtischen Institution.
Die Entscheidung der Frauen muss jetzt allerdings ein Mann durchsetzen: Stadtrat Markus Frank (CDU), zuständig für städtisches Personal.

Wer ist die Frau, die für so viel Aufregung sorgt?

Eine in Frankfurt geborene Nordafrikanerin mit deutscher Staatsbürgerschaft, die vor ihrer Ehe und Mutterschaft erst wie all ihre Kolleginnen im Bürgeramt gekleidet war, später ein Kopftuch trug. Das genügt der Muslimin jetzt nicht mehr: Sie sei tiefer in den Glauben eingedrungen und müsse deshalb jetzt Burka tragen, argumentiert sie.

Dienstag fällt die Entscheidung: Kommt sie zur Arbeit oder nicht? In Burka oder der in Deutschland üblichen Kleidung? Oder bleibt sie zuhause und verklagt die Stadt? Es wird spannend. Siehe…

Bezeichnend dass dieser Fall als “spannend” angesehen wird! Jeder logischer Menschenverstand würde  im vorhinein klarstellen:

Fetzen runter oder Auf Wiedersehen!

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Pat Condells neuestes Video ist online.
Mit “The criminal truth” thematisiert er gewohnt scharfzüngig die Prozesse gegen die Islamkritiker Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Geert Wilders und Lars Hedegaard.

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 Wien: Pfarrer und Imame spielen Fußball

Über das interreligiöses Freundschaftsspiel sagt der Veranstalter: ‘Sowohl Pfarrer als auch Imame tragen große Verantwortung. Sie haben einen großen Wirkungskreis und können durch ihre Predigten Trennlinien ziehen oder Brücken schlagen.’

„Wir müssen miteinander vertrauter werden“, meint Dechant Rupprecht, dem der christlich-islamische Dialog ein Herzensanliegen ist. Daher organisiert er auch Treffen, bei denen Imame und Pfarrer einander als Menschen begegnen. Dialogkonferenzen, gemeinsame Essen und Schulungen gibt es auch. Beim Fußballspiel können Imame und Pfarrer einmal etwas anderes gemeinsam machen. „Etwas, wo man nicht sagt: ‚Ach, schon wieder ein Termin!‘“, so Rupprecht. 
Es geht darum, Brücken zu bauen“. Beim letzten Fußballspiel waren drei Pfarrer dabei, die noch nie in ihrem Leben einem Imam begegnet waren. Der Dechant von Neufünfhaus wünscht sich, dass am 5. Februar auch die Zuschauerplätze voll besetzt sind, damit der „Dialog des Lebens“ noch mehr ausstrahlt. Ganzer Artikel…

Für dieses Schlagerspiel sind nur mehr Restkarten verfügbar!

Ein Leserkommentar aus Kath.Net meint allerdings:

Man beachte, daß sie in Österreich noch miteinander Fußball spielen.
In der Türkei hat man in den letzten Jahren einen Erzbischof, einen Priester, einen armenischen Publizisten und drei Pastoren umgebracht. Wer weiß, wer dahintersteckt? Vielleicht dieselben, die die freundlichen und fußballstarken Imame in Österreich steuern?

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Man glaubt es nicht, beim ersten Durchlesen  - aber es ist eine Tatsache!
Der Standard deckte heute auf:

SP NÖ rief ihre Mitglieder zur “Gegnerbeobachtung” auf – VP empört über rote “Gesinnungsschnüffelei”
Das Jahr 2011 begann für niederösterreichische SP-Funktionäre mit einem ungewöhnlichen Arbeitsauftrag: “Liebe Genossin! Lieber Genosse! Für die politische Arbeit ist es wichtig zu wissen: ‘Mit wem wir es zu tun haben!’”, schrieben die roten Bezirksgeschäftsführer in einem Brief mit dem Betreff “Gegnerbeobachtung” an die Parteifreunde. Daher sei es “auch in deiner Gemeinde von Bedeutung”, Informationen über die örtlichen VP-Funktionäre zu sammeln.

Bürgermeister, Gemeindeparteivorsitzende, Bünde-Obleute – von all diesen Menschen wünschte die Partei, Namen, Adresse, Handynummer und Mailadresse zu erfahren. “Im strengen VERTRAUEN”, heißt es weiter, würden diese Daten dann an die Landespartei weitergeleitet. Und die Genossen leisteten dem Auftrag brav Folge, wie ein säuberlich ausgefülltes Formular beweist, das dem STANDARD vorliegt.

“Aufforderung zur Vernaderung”

Es dauerte freilich nicht lange, bis die Volkspartei Wind von der Aktion bekam. Am Freitag ging VP-Landesgeschäftsführer Gerhard Karner an die Öffentlichkeit – und in Saft: “Das ist die klare Aufforderung zu Vernaderung und Gesinnungsschnüffelei.” Wofür SP-Landesobmann Josef Leitner diese Daten braucht, ist für ihn sonnenklar: “Hier wird ein Schmutzkübelwahlkampf vorbereitet.” Dass ihm dieses Schreiben zugespielt wurde, wertet Karner als Beweis dafür, dass “die Funktionäre diese Stasi-Methoden klar ablehnen”.

Bei der SP versteht man die Aufregung gar nicht. “Das weinerliche Getue ist wirklich peinlich”, ließ die rote Landespartei Karner via Pressesprecher ausrichten. Ganzer Artikel…

Mit der auflagenstärkste Zeitung im Rücken haben zurzeit die Roten scheinbar Narrenfreiheit!

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Auch beim folgenden Artikel könnte man glauben, dass die Geschichte aus Weißrussland oder Albanien stammt:

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“Es tut uns leid!”

Aus Dänemark an die moslemische Welt “Es tut uns leid!”

Die offizielle Entschuldigung!

Es tut uns leid, dass wir euch Schutz gaben, als euch der Krieg aus euren Heimatländern vertrieb.
Es tut uns leid, dass wir euch aufnahmen, während euch andere abwiesen.
Es tut uns leid, dass wir euch die Chance auf eine gute Ausbildung gaben.
Es tut uns leid, dass wir euch zu essen und ein Zuhause gaben, als ihr nichts hattet.
Es tut uns leid, dass wir euch die Wiedervereinigung mit euren Familienangehörigen ermöglichten, als euer Heimatland nicht mehr sicher für euch war.
Es tut uns leid, dass wir euch nie zur Arbeit zwangen, während wir alle eure Kosten bezahlten.
Es tut uns leid, dass wir euch nahezu unentgeltlich die Miete, Telefone, Internet, Autos und die Schulbildung für eure 10 Kinder gaben.
Es tut uns leid, dass wir euch Moscheen bauten, damit ihr eure Religion in einem christlichen Land frei ausüben könnt.
Es tut uns leid, dass wir euch nie dazu zwangen, nach 30 Jahren Aufenthalt wenigstens unsere Sprache zu lernen.

Und darum – im Namen aller Dänen rufen wir der ganzen moslemischen Welt zu:

Quelle….

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Chaos-Stunden in Wien!

Nachdem gestern die Demo gegen den WKR-Ball in der Wiener Hofburg von der Polizei untersagt wurde, plante der linke Chaoten-Mob eine Ersatzdemo!
Doch auch diese wurde verboten:

Nachdem der ursprünglich geplante Demonstrationszug gegen den Burschenschafter-Ball vom Praterstern aus untersagt worden war, hatten sich linke Gruppierungen auf eine Standkundgebung beim Votivpark geeinigt und diese am Donnerstag angemeldet. Nun ist auch diese Ersatz-Kundgebung untersagt.
Ein Grund hierfür sei eine Spontandemo, die am Donnerstagabend in der Wiener Innenstadt stattgefunden hat.

Laut Behörde waren etwa hundert Demonstranten vom Stephansplatz in Richtung Schottenring marschiert. Dabei seien Mistkübel angezündet und Brandsätze geworfen worden, auch Übergriffe auf die Exekutive hätten stattgefunden. Festnahmen gab es keine,  allerdings Anzeigen gegen Unbekannt wegen Sachbeschädigung. Die Demo wurde kurz vor 22 Uhr aufgelöst. Die Polizei sei nun allerdings davon ausgegangen, dass auch die ursprünglich für Freitag geplante Veranstaltung für Ausschreitungen genutzt werden könnte.

Hier Bilder von gestern:

Am Freitag hielt die Sozialistische Jugend Wien auch eine kleine Kundgebung vor dem Parlament ab. Ein Grüppchen von rund 15 Personen protestierte mit Transparenten. Sie forderten “Nazis raus aus der Hofburg” sowie “Nein zur Kriminalisierung des antifaschistischen Protests”.  Siehe….

Auf linke Internetseiten liest man nun  Wut und Hass auf Österreich – wortwörtlich:

Unsere Protest richtet sich aber keineswegs nur gegen die Burschis – die mit ihrem rassistischen, sexistischen, antisemitischen und homophoben Weltbild nicht allzuweit abseits der bürgerlichen Gesellschaft zu verorten sind – sondern gegen gerade diese Normalität, welche Burschenschafter erst hervorbringt. Denn diese knüpfen nur an Ressentiments an, die in der Gesellschaft schon verankert sind. Abschiebungen „überflüssiger“ MigrantInnen und Repression gegen linke Strukturen sind genauso Teil dieser Normalität wie der kapitalistische Verwertungs-, Arbeits- und Leistungszwang, und der Zwang sich dem nationalen Gemeinwohl unterzuordnen. Der völkische Nationalismus der Burschis unterscheidet sich nur graduell, nicht prinzipiell von denen der StaatsbürgerInnen. Jede Nation ist ohne den Ausschluss “der Anderen” nicht zu haben. Hier zeigt sich wieder einmal der Mangel jeder antifaschistischen Theorie und Praxis, die sich nur auf Nazis konzentriert, nichts über den österreichischen Normalzustand zu sagen hat und somit vergisst, dass Nazis nicht einfach vom Himmel fallen.

Angesichts der Eskalationsstrategie der Polizei rufen wir die rot-grüne Stadtregierung auf, sich von den GewaltäterInnen der Exekutive zu distanzieren. Siehe…


Wir rufen ebenso die rot-grüne Stadtregierung auf:
Die Täter aus ihrem linken Dunstkreis für folgende Beschädigungen ausfindig  zu machen und zur Verantwortung zu ziehen:

Diese Nachricht hat einer unserer Spürnasen vor einer Stunde im Internet entdeckt! Quer durch Wien wurden mehrere Gedenktafeln geschändet, weiters auch die letzte Ruhestätte Walter Nowotny! Wir sind gespannt ob unsere Medien davon Notiz nehmen!

Für die nächsten Stunden ist es besser die Wiener Innenstadt zu meiden!

+++update+++

Der Blog unzensuriert.at berichtet live von der WKR-Veranstaltung plus Demo…

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