Der Blog Redefreiheit in Gefahr sowie SOS-Österreich berichteten ausführlich über das geplante Hasspredigerseminar, das vorerst in der Moschee im 21. Bezirk abgesagt wurde und nun doch “still und heimlich” in einem Sprachinstitut namens WONDER in Wien Ottakring stattfand.
Der Blog Kopten ohne Grenzen berichtet heute (Quelle: www.sueddeutsche.de)
HOCHSAISON FÜR ISLAMISTEN!
Denn Weihnachten und Neujahr sind Hochsaison für Islamisten. Gerade an christlichen Feiertagen lädt die Szene ihre Anhänger gern zu oft mehrtägigen Veranstaltungen. „Das ist keine neue Entwicklung“, heißt es im nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz – aber eine, die von den Behörden mit Sorge gesehen wird.Denn an arbeits- und schulfreien Tagen ließen sich in Seminaren wie in Elsdorf „insbesondere junge Leute von salafistischen Predigern indoktrinieren“, befürchten die Verfassungsschützer. Problematisch seien diese Seminare vor allem deshalb, „weil sie ausreichend Raum und Zeit für Gruppenbildung und extremistische Einflussnahme durch oft charismatische Vortragende bieten“.
Gemeint sind vor allem Prediger aus dem Netzwerk der sogenannten Salafiten, Anhänger einer fundamentalistischen Strömung des Islam, die eine Gesellschaft nach dem angeblichen Vorbild der Urgemeinde des Propheten Mohammed anstrebt. Star dieser Szene ist der ehemalige Boxer Pierre Vogel, der in rheinischem Singsang einen strengen Islam saudischer Prägung verkündet, Gewalt und Terror jedoch verurteilt. Die ihm verbundene Gruppe „Einladung zum Paradies“ (EZP) bekam vorige Woche Besuch von der Polizei. Auf Anweisung von Bundesinnenminister durchsuchten die Beamten Vereinsräume und Privatwohnungen führender Funktionäre nach Material, das ein Verbot des Vereins begründen könnte.
Der Druck auf die Szene wirkt. Mehrere angekündigte Auftritte Vogels fallen nun aus. ……
Allerdings bezweifelt die Islamismus-Expertin Claudia Dantschke vom Berliner Zentrum Demokratische Kultur, dass die Verantwortlichen der schon öfter als Treffpunkt radikaler Muslime aufgefallenen Moschee aus Einsicht gehandelt haben: „Denen war der öffentliche Druck einfach zu groß“, sagt Dantschke.
In einer anderen Moschee in Neukölln genügten Anrufe des Berliner Staatsschutzes: Die Führung des kleinen, vornehmlich von Einwanderern aus Bangladesch besuchten Gebetshauses zeigten sich ahnungslos, wem sie im Oktober ihre Räume überlassen hatten. Dabei
gilt die Gruppe „Die wahre Religion“, die hier ein Seminar abhalten wollte, als noch einmal deutlich radikaler als die EZP. Deren Kopf, der Kölner Ibrahim Abou Nagie (Foto), preist auf Internet-Videos den Märtyrertod: „Möge Allah uns alle als Märtyrer sterben lassen. Das ist mein Wunsch.“
Die als “noch radikalere eingestufte Gruppe “Die wahre Religion”, veranstaltete erwähntes Seminar im EU-geförderten Sprachinstitut WONDER!
Was sagt der Ottakringer SPÖ-Bezirksvorsteher (Foto) dazu -
NICHTS!!!
Bezüglich Sprachinstitut WONDER gab es in den letzten Jahren (!!!) von der Bezirkspartei FPÖ schon mehrere Anfragen, aber alle blieben bis dato unbeantwortet.
Auf Anfrage SOS erhielten wir folgende Stellungnahme seitens der FPÖ:
Die Anfrage der FPÖ-Ottakring wurde nur sehr lückenhaft beantwortet.
Da sich der Bezirksvorsteher standhaft weigert, Anfragen schriftlich zu beantworten, kann man leider keine absolut korrekten Angaben über die Beantwortung machen.
Auch mündlich beantwortet er Anfragen praktisch nie selbst, sondern überlässt die Beantwortung irgendeinem Bezirksrat seiner Fraktion.
Die Beantwortungen erfolgen meist in einer Form, die auch mitstenographieren praktisch unmöglich macht. Tonbandaufzeichnungen sind verboten.
Die damalige Anfrage wurde nach meinen Erinnerungen – ich war zur damaligen Zeit Klubobmann der FPÖ-Ottakring – sinngemäß, mit „Förderungen hat es keine gegeben… das ist ein privater Verein .. Die FPÖ soll nicht xenophob sein… „ beantwortet.
Auch am 22.04.2010 stellten wir eine Anfrage die den Verein Wonder betraf.
Damals hat der Verein dem Hassprediger Pierre Vogel Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt.
Diese Anfrage stelle ich im Anhang zur Verfügung.
Hier diese Anfrage:

Die SPÖ Wien stellt sich wieder mal taub und stumm, nach dem Motto: “was ich nicht sehe, ist nicht da” und meint nur: Die FPÖ soll nicht xenophob sein!
Wir meinen, lieber xenophob, als ein Werkzeug für radikale Islamisten, die sich in Wien offenbar pudelwohl fühlen! Die “warnenden Worte” des Hasspredigers Ibrahim Abou Nagie dürften in Wien seine Wirkung nicht verfehlt haben…..
Kurz vor der Wien-Wahl forderte BM Häupl von HC Strache eine Entschuldigung für die Aussage “die SPÖ sei eine Islamistenpartei”!
Wir zitieren Häupl:
“Sollte er das nicht tun, werden wir über Rechtswege nachdenken - Der Chef der Blauen habe die SPÖ mit einer “Verbrecherorganisation” gleichgesetzt. Schließlich bedeute der Begriff “Islamist” im allgemeinen Sprachgebrauch nichts anderes als “Terrorist”.
Strache könne offensichtlich die Begriffe “Islam” und “Islamismus” nicht auseinanderhalten.”
Ist nun eine regierende Stadtpartei, ein Bezirksvorsteher,…. die Platz bietet für radikale Islamisten nun eine Islampartei oder eine Islamistenpartei?
Warum verschweigen alle SPÖ-Funktionäre bis hinauf zum Bürgermeister, dass zu Weihnachten “Terroristen” (Häupl`s Sprachgebrauch) in Wien zu einem Seminar laden?
Mit jedem weiteren Tag Schweigen macht sich eine Wiener SPÖ mitschuldig, dass manche Hassprediger aus Deutschland Wien als ein kleines “Paradies” ansehen wo sie ungestört ihren erträumten Islamismus predigen können.
Und mit diesem Wissen trägt auch jeder Wähler dieser Partei Mitverantwortung für diese gefährlichen Strömungen in der Bundeshauptstadt!
























