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Archiv für Dezember 2010

Alles Gute für das Neue Jahr 2011

Lasst uns gehen mit frischem Mute 
in das Neue Jahr hinein!
Alt soll unsre Lieb’ und Treue,
neu soll unsere Hoffnung sein!

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Der Journalist Michael Fleischhacker fasst zum Jahresabschluss, im Stile Andreas Unterberger’s, die Hoffnungen und Befürchtungen vieler Österreicher(innen) über ihre Zukunft, zusammen!

Dabei wagte er einen Blick über den Tellerrand, legte die “Political Correctness – Brille” ab und nannte einige Dinge beim Namen – unseren regierenden Politikern fehlt ja größtenteils der Mut und der Durchblick Klartext zu reden. Logisch, dass daher das Vertrauen der Bürger in die Politik immer mehr schwindet.

Herr Fleischhacker spricht auch die Presse-Aktion “Allahu Akbar zu Weihnachten” an! Dieser Kommentar soll wohl ein wenig den Unmut über diese Aktion, unter einigen treuen Presse-Lesern, besänftigten.

Wir von SOS-ÖSTERREICH wünschen uns für 2011 mehr von ’auf den Punkt gebrachten’ Einschätzungen, wie diese:

Zum Jahreswechsel wägen die Menschen individuell und kollektiv Hoffnungen und Befürchtungen ab. In der Regel werden dabei individuelle Hoffnungen durch kollektive Befürchtungen beeinträchtigt.

Die beiden großen Befürchtungen, die viele Menschen als Beeinträchtigung ihrer durchaus von Optimismus geprägten persönlichen Planungen empfinden, sind ökonomischer und kultureller Natur: Sie hören auf die Namen „Euro“ und „Islam“.
Wie sparsam der Einzelne auch sein mag, wenn im Zuge der großen Staatsschuldenkrise das EU-Währungssystem zusammenbricht, muss er damit rechnen, dass auch sein Vermögen in Mitleidenschaft gezogen wird, am wahrscheinlichsten durch eine auf die gegenwärtige Geldschwemme folgende Hyperinflation.

Und auch wenn der Einzelne sich in seinem Familienverband, in seiner Gemeinde, in seinem Verein, in seiner Kirche als Teil der von Christentum und Aufklärung geprägten Mehrheitsgesellschaft kulturell verankert sieht, so muss er doch, wenn die Prognosen der Demografen einigermaßen zutreffen, damit rechnen, dass spätestens seine Enkel sich in einer kulturell-religiösen Minderheitenposition wiederfinden.

Verschärft wird die gefühlte Lage für den Einzelnen dadurch, dass ihm vom Establishment signalisiert wird, er sei – wenn er solche Befürchtungen habe – ahnungslos und/oder borniert. Zweifel am Euro und an der EU insgesamt werden in fast schon traditioneller Weise als Ausweis nationalistischer Gesinnung denunziert. Und wer Befürchtungen hinsichtlich künftiger kultureller Hegemonieansprüche der moslemischen Zuwanderer äußert, muss mit der öffentlich verhängten Diagnose „Islamophobie“ rechnen. Es handelt sich dabei um eine schwere psychopolitische Erkrankung, deren auffälligstes Symptom die Nichtanerkennung der multikulturellen Heilsordnung ist. Noch sind die Kreuzritter der Political Correctness nicht so stark, dass sie auf diese Diagnose die politische Zwangspsychiatrierung folgen lassen können. Noch.

Wie kompliziert das alles sein kann, haben Reaktionen auf unsere Weihnachtsausgabe gezeigt. Lukas Puschs Thematisierung der wechselseitigen christlich-islamischen Befürchtungen hat neben erfreulichen Äußerungen von Zustimmung auch eine erfreuliche Vielfalt an Kritik hervorgerufen. Manche fanden die künstlerische Umsetzung nicht angemessen, andere den Anlass unpassend, wieder andere äußerten den Vorwurf, es handle sich um die Fortsetzung der FPÖ-Propaganda mit anderen Mitteln.

Bei einigen Christen hat Puschs Arbeit auch jene Reaktion hervorgerufen, die sonst vor allem Muslime zeigen, die wenig von der Säkularisierung halten: Beleidigtheit. Auch diese Reaktion sollte nicht gering geschätzt werden. Sie steht für unhinterfragte religiös-kulturelle Bindungen, ohne die eine Gesellschaft viel ärmer wäre. Allerdings sind sie auf Monolog programmiert, nicht auf Dialog. Wo sie und allzeit beleidigungsbereite Muslime aufeinandertreffen, wird es in Zukunft gefährlich werden.

Langfristig haben vermutlich religiös fundierte kulturelle Befürchtungen die größere Bedeutung. Für den Moment dominieren allerdings die ökonomischen Sorgen: 2011 gilt als das „Schicksalsjahr“ des Euro. In den nächsten Monaten wird sich zeigen, ob sich der Wunsch der Euroländer nach einem permanenten Schutzschirm und die ökonomische Realität der PIGS-Staaten tatsächlich unter einen Schirm bringen lassen.

Gemeinsam ist den skizzierten Befürchtungen, dass es sich um politische Krisenphänomene handelt. Sowohl hinter dem schwindenden Vertrauen in die Gemeinschaftswährung als auch hinter den Befürchtungen des kulturellen Identitätsverlusts steht das schwindende Vertrauen in die Gestaltungskraft konventioneller Politik. Wir befinden uns in der schwersten Legitimationskrise demokratischer Politik seit dem Zweiten Weltkrieg. Alles Gute im neuen Jahr.  Siehe…


Ein Leserkommentar aus der selben Quelle:

Die Erkenntnis,
daß es sich beim Islam um eine aggressive, eroberungssüchtige Religion handelt, ist vielen Österreichern nicht neu, doch scheuen die Bürger aus Angst vor Diffamierung als Rassisten, Fremdenfeinde etc. (noch) davor zurück, ihre Meinung in der Öffentlichkeit zu zeigen. Das wird sich nach den zunehmenden Anschlägen der Islamisten in Europa sehr rasch ändern und zu Spannungen führen, die von den moslemfreundlichen Parteien und ihren Anhängern zu verantworten sind.
Zu bemerken ist auch, daß es keinerlei negative Reaktionen und Stellungnahmen der angeblich so friedlichen Mehrheit der in Europa lebenden Moslems gegen Terroranschläge iihrer Glaubensbrüder gibt, so daß der wohl zutreffende Eindruck einer Billigung dieser Aktionen entsteht!

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Polizei-Großaufgebot bei Tatrekonstruktion in Leibnitz: 27-jähriger Türke zeigte vor Haftrichter und Staatsanwältin, wie er seinem Landsmann ein Kebabmesser in den Rücken gerammt hatte. (SOS berichtete darüber!)
Harun G. (27) kehrt noch einmal zum Tatort zurück. Umgeben von einem Großaufgebot der Polizei betritt er die aufgelassene Lederfabrik unweit des Leibnitzer Hauptplatzes. 70 Wohnungen hat der Besitzer hier eingerichtet. 170 Menschen wohnen offiziell in diesem Komplex. Bosnier, Kroaten, einige wenige Österreicher, zwei Drittel Türken, vorwiegend kurdischer Abstammung. “Aber die Dunkelziffer kennen wir nicht”, sagt der Leibnitzer Bürgermeister Helmut Leitenberger. “Hier ist ein Getto entstanden”, bemerkt ein Polizist, der sich vor dem Eingang postiert hat. “Eine türkische Außenstelle. Und wenn man in diesem Gebäude ist, findet man sich nicht so leicht zurecht. Ein Labyrinth.”

In einem dieser dunklen Gänge im zweiten Stock eines Wohntraktes lockte Montagabend Harun G. seinen 35-jährigen Landsmann Adnan C. in einen Hinterhalt und rammte ihm ein Messer in den Rücken. Das Opfer überlebte.
Er habe geglaubt, dass seine Frau mit C. ein Verhältnis hatte, gab der Täter später bei der Einvernahme zu Protokoll. Deshalb habe er beschlossen, den Kontrahenten zu töten – um die Ehre seiner Familie wiederherzustellen. Inzwischen weiß er von den Kriminalisten, dass seine Vermutung falsch war. Es gab kein Verhältnis zwischen der Frau des Täters und dem Opfer.

Mittwoch schildert der 27-Jährige vor einem Haftrichter, der zuständigen Staatsanwältin und den Mordermittlern die Tat an Ort und Stelle – unter größten Sicherheitsvorkehrungen. Mehr als 20 Polizisten, Kriminalbeamte und mehrere Hundestreifen sichern den Tatort und das Gelände der aufgelassenen Lederfabrik. “Hier gelten andere Gesetze”, bemerkt ein Beamter. “Deshalb diese Vorsichtsmaßnahmen.”

Die Tatrekonstruktion verläuft ohne Zwischenfälle – und der Täter bleibt dabei: Er habe die Bluttat im Namen der Ehre begangen. Harun G. bleibt in Haft.

Zurück bleibt die Angst. Die von der Bluttat betroffenen Familien stammen aus dem tiefsten Anatolien. Auch Harun G. und seine Frau, die übrigens seine Cousine ist. Dort ist Blutrache kein Fremdwort. Das weiß auch die Frau des Opfers.

Sie hat Angst, dass der Gattin des Täters “etwas zustoßen” könnte und wandte sich deshalb an die Polizei. Man möge die Frau in Sicherheit bringen, bat sie die Beamten. Doch der Polizei und den Behörden sind die Hände gebunden. Weil sich die Frau des Täters nicht unmittelbar bedroht fühlt, könne man nichts unternehmen, heißt es.

Harun G. ist seit 2003 in Österreich, seine Eltern seit mehr als 20 Jahren. Nach und nach sind seine Frau und Cousine, die Brüder und andere Verwandte nach Leibnitz gekommen. Sie alle wohnen nebeneinander in der aufgelassenen Lederfabrik. Wie viele andere türkische Familien. Siehe….  (Der Kommentarbereich in der Kleinen Zeitung dazu wurde gesperrt)

Lesen Sie diesen Artikel noch einmal in Ruhe! Erinnern Sie sich nun zurück an die Aussagen des türkischen Botschafters in Wien vor ein paar Wochen! Was verspüren Sie?

Zur Beruhigung etwas Musik……

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Der liberale Euro-Islam?

Bosnien wird oft und gerne als “Zentrum des Euro-Islam” zitiert – auch von unserer Innenministerin!
Ein Österreicher mit Migrationshintergrund hat uns folgendes Video zukommen lassen!
Ein Imam spricht im bosnischen TV über das Kopftuch für 9jährige Mädchen! Irgendwie widerspricht  der Euro-Islam-Vertreter der allgemeinen Meinungen in Österreich, das Kopftuch hätte mit dem Islam nichts zu tun – Kopftuchzwang sei einfach nur eine Tradition der ländlich-muslimischen Zuwanderer!


Interessant, dass man mit 9 Jahren NICHT volljährige ist – hatte also Frau Winter doch recht?
In Bosnien sollen wir den Euro-Islam kennenlernen – nur leider schwindet dieser von Tag zu Tag immer mehr, und macht Platz für neue Strömungen aus der Türkei und Saudi Arabien!

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Die “Flüchtlinge” von einst, die Tataren, legten Europa in Schutt und Asche. Wahrscheinlich waren sie auch “politisch verfolgt” und suchten “Asyl”.

Bisher stellten uns die Dressureliten die einströmenden Massen unter verschiedenen, grundsätzlich positiven, oder zumindest harmlos klingenden Termini vor. Wir hatten sie als Gäste zu sehen: “Gastarbeiter”; als hilflose Verfolgte, die hier Schutz suchen: “Asylanten”, “Flüchtlinge”; als arme Menschen, die nach Europa wollen, weil in ihren Ländern die Armut so groß ist, und sie im Grunde nur hier redlich arbeiten wollten: “Wirtschaftsflüchtlinge” sind immer noch “Flüchtlinge”.

Aber jetzt lassen diese “Flüchtlinge” langsam die Maske fallen. An der Grenze der EU zu der Türkei, in Griechenland, da bekommt man immer mehr Nachrichten von den “Flüchtlingen”, die so gar nicht mehr nach friedlichen Menschen klingen, sondern eher nach dem gewaltsammen Einfall feindlicher Truppen, wie Europa sie von den Tataren, Skyten oder später von den osmanischen Türken kennt. Die dortigen “Flüchtlinge” strömen illegal ins Land, bilden ungenehmigt Camps im Feindesland EU und liefern sich mit den Sicherheitskräfte der EU Gefechte, denn sie unterwerfen sich den Gesetzen ebenso wenig wie vor 800 Jahren die Tataren:

Die Polizei von Athen hat ein Flüchtlingslager aufgelöst. Die Immigranten hatten nahe eines Büros des Uno-Flüchtlingswerks über Wochen ihre Zelte aufgeschlagen, politische Verfolgung in ihrer Heimat angeprangert und Asyl gefordert. Sie kritisieren, dass ihre Anträge in einigen Fällen seit acht Jahren unbearbeitet sind und zwischen verschiedenen Behörden hin und her geschoben werden.

Vor der Polizeiaktion am Montag hatten sich einige Flüchtlinge aus Protest den Mund zugenäht. Sie wurden in Spitäler gebracht. Bei der Räumung kletterten einige Lagerbewohner auf Bäume. Andere nahmen ihre Kinder und rannten auf eine Hauptstrasse. Der Verkehr an einer wichtigen Verkehrsader Athens brach zeitweise zusammen, wie Fernsehsender berichteten.

Die griechische Regierung versprach bereits mehrmals, das Verfahren zur Prüfung der Asylanträge zu beschleunigen. Bis anhin sei jedoch nichts geschehen, meinten Vertreter von Menschenrechtsorganisationen.

Viele Flüchtlinge aus dem Nahen Osten, aus Asien und Nordafrika gelangen über die Türkei illegal nach Griechenland und damit in die EU. In den Aufnahmelagern herrschen zum Teil chaotische und gesundheitsgefährdende Zustände.

Die griechischen Behörden griffen allein 2009 rund 146’000 illegale Zuwanderer auf. 47’000 Asylanträge werden seit mehr als sieben Jahren von den Behörden bearbeitet – ohne eine konkrete Antwort, wie Flüchtlinge bemängeln. Siehe….

Danke der Spürnase Kybeline!

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Das ZIEM-Dossier

Imam Bajrambejamin Idriz (Foto l.) will bekanntlich in München ein großes europäisches Islamzentrum mit einer Ausbildungsstätte für Imame bauen. Vermutlich soll dieser Palast mitten in der Stadt errichtet werden, schließlich sollen die Münchner ja bemerken, dass der Islam in der Landeshauptstadt angekommen ist. Selbst die Führung der Münchner CSU scheint sich ziemlich geschlossen hinter Idriz zu stellen, obwohl er massiv ins Zwielicht geraten ist. Aber keine Überwachung durch den Verfassungsschutz, keine Verbindungen zu Extremisten und keine Lügen können diese  Münchner Christsozialen in ihrer tiefen Solidarität mit Imam Münchhausen erschüttern.

Aber an der Basis regt sich immer stärkerer Widerstand. Und so hat jetzt ein CSU-Mitglied dieses „ZIEM-Dossier“ veröffentlicht. Ein unabhängiges Informations- und Diskussionspapier; das für andere demokratisch, aufgeklärt und Politislam-kritisch denkende CSU-Mitglieder sowie für alle interessierten Bürger gedacht ist. Denn dieses ZIEM geht alle Menschen in Deutschland an, da mit dieser Islamkaserne Deutschland von München aus islamisiert wird. Aus Befürchtung vor Widerstand wird der aktuelle Planungsstand für das riesige islamische Ausbildungs- und Moscheeprojekt mitten in München weitgehend geheim gehalten. Insider gehen mittlerweile von einem Standort voraussichtlich unmittelbar am Olympiapark Süd aus.

Pi-News hat den ganzen Text dieses Dossiers veröffentlicht – wir bitten es als PDF-Format an – zum runterladen, ausdrucken und weiterverbreiten:

Das-ZIEM-Dossier

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Eigentlich müssen wir diesen paar Salafisten-Hippies dankbar sein, dass sie ihr “Hass-Seminar” nun doch zu Weihnachten in Wien zelebrierten. Auf Druck unserer Leser wurde bekanntlich dieses Treffen von der Moschee im 21. Bezirk in das  Sprachinstitut WONDER verlegt. In den letzten Tagen recherchierte ein ganzes Netzwerk rund um dieses Institut und brachte Licht in einen türkisch-muslimischen Sumpf über dem bisher ein Mantel des Schweigens lag. Dieses Schweigen wurde wie gewohnt auch von einer Bezirks – bzw. Gemeinde-SPÖ “geplegt”!

Heute berichtet der Blog Kopten ohne Grenzen:

Strenggläubige türkische Studentinnen weichen wegen des Kopftuch-Verbots in der Türkei verstärkt nach Wien aus.
Ayshe ist 22 Jahre alt, kommt aus Ostanatolien und studiert Elektrotechnik an der Technischen Universität Wien. Über den Studentenhilfsverein „Wonder“ in Wien bekam sie ein Stipendium, einen Deutschkurs und einen Platz in einem Studentenheim in Wien-Ottakring. Warum sie nicht an einer türkischen Universität studiert, erklärt sie mit einer Handbewegung. „In der Türkei darf ich mit meinem Kopftuch nicht studieren, in Wien gibt es damit kein Problem“.

An die 700 Studenten aus der Türkei, in der Regel strenggläubige Moslems, betreut der im Jahr 2000 gegründete Verein derzeit. Die Studentinnen tragen bodenlange Kittel und den „Türban“, das islamische Kopfruch, das in der Türkei in öffentlichen Ämtern und damit auch an Unis für Lehrkräfte und Studentinnen verboten ist. In der Vereinszentrale, einem vierstöckigen Gebäude in Wien-Ottakring, gibt es eine Bibliothek, Seminarräume, eine Mensa, einen Gebetssaal und Klassenzimmer des „Imam Hatip Bildungszentrum“, wo Korankurse stattfinden. Dass auch immer mehr männliche Studenten aus der Türkei mithilfe von Wonder nach Wien kommen, liegt daran, dass die meisten von ihnen Absolventen islamischer Fachschulen, die eigentlich Imame (Prediger) ausbilden, sind. Damit erhalten sie für die Aufnahmeprüfung an türkischen Unis automatisch Schlechtpunkte gegenüber Maturanten regulärer Mittelschulen. „Wir werden in unserer Heimat diskriminiert“, klagt Mehmet, ein strenggläubiger Jurastudent aus Istanbul. „Hier in Wien dürfen wir ganz normal studieren“.

Der Verein Wonder ist der Ableger des in der Türkei durch die regierende islamische AKP-Regierung geförderten Verbands „Önder“, der sich der strengreligiösen Erziehung widmet. In Wien organisiert er soziale Aktivitäten der Studenten, Seminare und Sommercamps. Spenden kommen aus Firmen mit reichen Familien mit religiösem Hintergrund in der Türkei und Österreich. Stolz verweist Vereinsobmann Yusuf Kara auf der Homepage auf Besuche von Prominenten: Vor zwei Jahren hielt Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (Foto) eine Ansprache beim traditionellen Fastenbrechen, heuer kam Staatssekretär Andreas Schieder. Beim Absolventenfest im vergangenen August in einem Hotel in Istanbul war auch die aus der Türkei stammende Wiener ÖVP-Politikerin Sirvan Ekici dabei, ebenso der Wiener SPÖ-Gemeinderat und Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft Omar A1-Rawi.

Elitenbildung: Ekici lobt den Verein vorbehaltlos: „Die Wonder-Studentinnen haben einen positiven Einfluss auf die Töchter von strenggläubigen Einwanderern in der zweiten und dritten Generation. Da wird ihnen konkret vorgeführt, dass auch junge Frauen aus religiösen Familien studieren und sich in der modernen Berufsweit behaupten können“. „Der Verein hilft natürlich der Elitenbildung für religiöse Kreise in der Türkei“, meint Al-Rawi. „Sie werden nach Europa geschickt, um andere Sprachen und Kulturen zu studieren. Wenn sie heimkehren, übernehmen sie oft führende Positionen in der Politik, Verwaltung oder Wirtschaft.“

Laizistisch orientierte türkische Einwanderer kritisieren, dass Österreich damit die islamistisch orientierte Regierungspartei AKP von Premier Recep Tayyip Erdogan bei ihrer Kaderbildung unterstützt, „Die AKP versucht, in der Türkei schrittweise die Trennung von Religion und Staat aufzuheben und Freiheiten zugunsten eines politischen Islams einzuschränken“, warnt ein türkischer Geschäftsmann. Vereine wie Wonder würden nach außen gemäßigt auftreten, doch es gebe Querverbindungen zu radikalen Gruppierungen wie Milli Görus, warnen Experten. Islamisten würden unbehelligt von österreichischen Behörden die zweite und dritte Generation von türkischen Einwanderern missionieren. „Wir haben hier viel zu lange tatenlos zugeschaut“, erklärte ein Mitarbeiter des Kulturamts im Bildungsministerium. So wurde erst vor zwei Jahren ein Schulbuch für den islamischen Religionsunterricht aus dem Verkehr gezogen, in dem die Rechtsordnung  Scharia über das in Österreich angewandte Recht gestellt und die Gleichheit von Mann und Frau angezweifelt wurde.

“Viel zu lange tatenlos zugeschaut”?
Was ein paar Blogger an das Tageslicht bringen, kann doch nicht so ein großes Geheimnis sein? Oder wollte man nicht genau hinschauen? Dies würde zum Schweigen von Ottakringer SP-Bezirksvorsteher passen!

Schon ein Blick auf den Links der Homepage dieses Institut hätte ein wenig die Alarmglocken läuten lassen müssen. Dort findet sich ein Button zur “Internationalen Humanitären Hilforganisation (IHH)”, die bekanntlich hinter der “Gaza Flotte” gegen Israel stand und schon die nächste plant.
Der Deutsche Zweig der IHH wurde ja im Sommer in Deutschland verboten, weil Geld für die HAMAS gesammelt wurde. Im Vorstand saßen alles hochrangige Milli Görüs Funktionäre! Siehe….
In Österreich forderte erst vor 4 Monaten die jüdische Kultusgemeinde ein Verbot dieser österreichischen Zweigstelle.  Wörtlich:

Nach dem Verbot der “IHH” durch das deutsche Innenministerium wegen Unterstützung von Sozialvereinen der palästinensischen Hamas hat die Israelitische Kultusgemeinde (IKG)  in Wien das österreichische Innenministerium ersucht, “in ähnlicher Weise hinsichtlich der österreichischen Zweigstelle tätig zu werden.” Den Integrationsbeauftragten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich und Wiener Landtagsabgeordneten  Omar Al-Rawi (SPÖ) fordert die IKG auf, “sich aus dem politischen Leben zurückzuziehen”. //

“Gemeinderat Omar-Al Rawi, der einen uninformierten Wiener Gemeinderat im letzten Monat dazu verleitete, sich mit den IHH-Aktivisten, die als harmlose ‘Friedensaktivisten’ dargestellt wurden,  zu solidarisieren, ist aufgefordert, die Konsequenzen zu ziehen und sich aus dem politischen Leben zurückzuziehen. Die hetzerische Politik von ihm und seiner Umgebung wird auch von der Mehrheit der österreichischen Muslime, die Fundamentalismus und Agitation verurteilen, abgelehnt”, heißt es in einer Aussendung der Israelitischen Kultusgemeinde.

Dem deutschen IHH-Verbot ging laut IKG eine Initiative des “Deutschen Koordinierungsrates gegen Antisemitismus” voraus, “welche auch von den Israelitischen Kultusgemeinden Österreichs unterstützt wurde, die ‘IHH’  wegen ihrer Querverbindungen zu Hamas und ähnlichen Organisationen auf die EU-Terrorliste zu setzen”. Die IHH missbrauche “die Hilfsbereitschaft gutgläubiger Spender, um mit dem für vermeintlich gute Zwecke gespendeten Geld im Ergebnis eine terroristische Organisation zu unterstützen”, hatte das deutsche Innenministerium erklärt.

Und wieder eine Querverbindung zur Wiener SPÖ! 4 Monate sind vergangen – diese ominöse Hilfsorganisation ist in Österreich weiterhin aktiv!

Zurück zu WONDER!

Der Blog Redefreiheit in Gefahr recherchierte ebenfalls fleißig und vermeldete gestern folgendes:

Auch Anas Schakfeh, der ja laut NEWS “nichts mit Leuten wie Pierre Vogel zu tun haben wolle”, war Gast im “Wonder”. Er eröffnete im Oktober die hauseigene Moschee dort, wie der Sprachinstitutverein stolz berichtet:

Neue Moschee des Hauptsitz WONDERs im 16. Bezirk Kreitnergasse 4-6 wird geöffnet. Die Moschee , dessen gröser Teil mit Fliesen gekachelt wurde, ist nach einer anspruchsvollen Arbeit bereit zur Verfügung. Die Eröffnung wird am 5. Oktober um 18.00 mit dem Beitrag von Anas Schakfeh ,Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft erfolgt.

Welches österreichische Sprachinstitut baut eine Kirche in seinen Räumlichkeiten?

Die Betreuung der zum Studieren importierten Fundamentalisten aus der Türkei ist im Wonder jedenfalls allumfassend. Und das ist genau der Punkt, der Vereine wie Wonder bei bildungsfernen Immigranten so erfolgreich macht: Durch Bildung geben sie den Lernwilligen eine Chance auf ein besseres Leben, gleichzeitig indoktrinieren sie einen Hinterwäldler-Islam und üblen Panturkismus.Diese Institute und Vereine sind der Grund dafür, daß muslimische Immigranten sich mehr als andere Immigranten von ihrer neuen Heimat abschotten und weniger integriert sind als andere Zuwanderer.

Die fett markierten Aussagen stammen sinngemäß aus dem persönlichen Gespräch mit einem österreichischen Bundespolitiker, der tiefere Einblicke in diese Kreise hat, aber ungenannt bleiben möchte.

Wir müssen ihm recht geben, denn man sieht kaum einmal eine Moschee oder andere muslimische Institution alleine. Steht die Moschee, folgt darauf in unmittelbarer Nachbarschaft der islamische Kindergarten, dann das Bildungsinstitut mit dem Imam aus Anatolien, dann der ethnische Supermarkt, der türkische Frisör, usw. Die Reihenfolge kann auch anders sein.
…………………
Zu guter letzt entstand dann die Moschee. Alle 4 Einrichtungen befinden sich an der selben Adresse in Wien-Ottakring.

Die logische Konsequenz aus so einer kontinuierlichen Entwicklung sind dann Seminare mit den Rauschebärten von “Der wahren Religion“.

Und jetzt kommen wir zurück zum Anfangsthema: Durch diese Strukturen entsteht mit der Laufe ein Zeit ein Netzwerk. Und dieses Netzwerk hat mittlerweile beste Kontakte zu Entscheidungsträgern im Lande. Eine Parteispende hier, ein Integrationspreis da – und schon ist alles in bester Ordnung. Es gibt eigentlich gar kein Problem.

Zum Abschluß nochmals unsere Fragen:
Wie lange will ein BM Häupl über dieses “islamistische Treiben” in seinen Heimatbezirk Ottakring noch zusehen?
Wie lange steckt ein Bezirksvorsteher Franz Prokop (SPÖ) noch seinen Kopf in den Sand?
Wann beginnt es einer Wiener SPÖ peinlich zu werden, immer mit  radikal-islamistischen Gruppen in Verbindung gebracht zu werden?

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Dass manche Medien gelegentlich unseren Blog besuchen, war uns bekannt. Wir haben uns auch daran gewöhnt, dass manche Printmedien  das von uns “Aufgedeckte” ein paar Tage später in ihren Blättern als “ihre” Story vekauften - z.B. HALAL-GEMEINDEWOHNUNG! Nur ganz selten wird allerdings unser Blog beim Namen genannt! Doch immerhin, ausnahmsweise, berichtet der linkspopulistische Standard  in seiner heutigen Printausgabe:

Todesliste und Hassprediger beschäftigen Staatsschutz

Das Innenministerium bestätigte am Dienstag, dass auf einer islamistischen Internetseite eine so genannte Todesliste mit mehr als 100 genannten Personen kursiere und 15 davon in Österreich leben. Es handelt sich vor allem um Kopten, die von der Gruppe Names “Islamischer Staat Irak” bedroht werden.
……..
Außerdem bekannte sich die Terrorgruppe, die Verbindungen zu Al-Kaida haben soll, zum jüngsten Selbstmordattentat in Stockholm.

Für Staatsschutzaktivitäten sorgt derzeit auch ein angebliches Islamisten-Seminar mit deutschen “Hasspredigern” , das eigentlich abgesagt war, dann aber doch in Wien-Ottakring stattgefunden haben soll. Allerdings ist die Quelle dafür wenig vertrauenswürdig. Es handelt sich um die anonym gehaltene Internetseite “SOS Österreich” , die laut eigenen Angaben “zum Schutz unserer Heimat, Kultur und Traditionen” agiert. Auf der Seite wird immer wieder auf die FPÖ verwiesen.
Also wir sind wenig vertrauenswürdig, obwohl wir bereits ein Video vom besagten Seminar veröffentlicht haben?
Hier nun eine weitere Aufzeichnung in Bild und Ton vom 26.12.2010, mit einem Vortrag von Abu Dujana über den Koran!
Ein interessantes Video für Muslime, aber auch für den Standard, der sich ja gerne TOLERANZ auf seine Fahnen heftet – nur laut diesem Hassprediger, läßt zumindest der Koran, keine Toleranz zu!

Einen weiterer Artikel über die Salafistengruppe, die im EU-geförderderten Sprachinstitut WONDER willkommen war, finden Sie hier: Hassprediger  weiter aktiv

2 Leserkommentare aus dem Standard möchten wir hervorheben:“SOS Österreich” ist eine Seite aus dem FPÖ-Umfeld, mit guten Kontakten zu Rechtsextremen im Ausland, zum Beispiel den ganzen Pro-Gruppen in Deutschland (Pro-NRW, etc.), aber auch zur ungarischen Jobbik.”

“wie vehement das betrieben wird, laesst sich daraus ablesen, dass Alpen-Donau immer noch existiert.”
 

Zur allgemeinen Verständigung möchten wir erwähnen, dass wir völlig unabhängig und unvoreingenommen sind in unserer politischen Wahrnehmung. Auch wenn man uns noch so versucht in Schubladen zu stecken, das wird nicht gelingen. Wenn man bei uns recherchiert, wird man feststellen, dass wir über alle positiv berichten, sogar über grüne Politiker, Migranten etc., wenn wir den Eindruck gewinnen, dass das dem Schutz unserer Heimat dienlich ist. Die größte Sorge ist eben zurzeit die grenzenlose Zuwanderung sowie die Gefahr der Islamisierung ganz Europas, hier gibt es leider eben nur eine Partei die sich hier stark macht u. das ist die FPÖ.
Unseren Blog mit alpen.donau.info in Verbindung zu bringen, zeugt von geistigem “Nackerpatzerl” und typisches linkes Scheuklappendenken!

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In der Bundeshauptstadt Wien hat sich die Zahl der Bezieher von Sozialhilfe-Leistungen seit dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt. Waren damals noch 42.754 Personen betroffen, haben im Jahr 2009 bereits 100.031 Menschen Unterstützungen in Anspruch genommen.
Das geht aus dem ersten Wiener Sozialbericht hervor, der  von Wiens Sozialstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) präsentiert wurde. Einer der Gründe für den Anstieg: Die Zunahme der prekären Beschäftigungsverhältnisse.

Im Wiener Rathaus geht man davon aus, dass 2010 ein weiterer Anstieg der Inanspruchnahmen erfolgte. Was nicht zuletzt am völlig neuen System liegt: Denn der Trend, so hieß es, wird durch die bedarfsorientierte Mindestsicherung verstärkt. Diese habe aufgrund höherer Mindeststandards und der einfacheren Zugangsmöglichkeit zu einer Ausweitung des Anspruchskreises geführt.

Sozialstadträtin Wehsely plädiert angesichts der steigenden Kosten für Sozialmaßnahmen dafür, über weitere Vermögenssteuern nachzudenken. Sie sprach sich etwa dafür aus, die Erbschaftssteuer wieder einzuführen. Siehe…

Unsere Allahu Akbar-Presse, Wien und SPÖ in einem Topf gemixt, ergibt wieder einen Schönfärberei-Artikel! Kein Wort über Migranten?
Linzer Statistiken, und diese sind eigentlich die einzigen in Österreich, zeigen, dass der starke Zuwachs an Sozialhilfebeziehern überwiegend auf Leute zurückgeht, die als Asylwerber ins Land gekommen sind. Kurzum auf die massenhafte Einwanderung in die sozialen Netze. 

Dass das nicht jeder und jede wahrhaben will, vor allem wenn die Weltanschauung anderes sagt, überrascht nicht.

Der Blog Opus4`s hat im Okotber die Zahlen aus Linz veröffentlicht:


Es kann also davon ausgegangen werden, dass die Zahlen in Wien ähnlich sind! Die Sozialhilfe-Bezieher werden immer mehr,  dank einer großzügigen Zuwanderungspolitik!

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Es ist wieder soweit – ein Schluck Magenbitter ist bei folgenden Artikel dringend von Nöten!
Quelle: linkspopulistisches Rosa-Blatt, Autor: Türkenliebling, Möchtegern-Gourmet und immer blind auf einem Auge: Rauscher!

Innenministerin Maria Fekter ist einmal zuzustimmen, wenn sie sagt, die Wehrpflicht sei gerade für Söhne von Migranten ein wichtiger Bestandteil der Integration (weshalb man sich das mit der Abschaffung der Wehrpflicht gut überlegen solle). Ministerin Fekter hat hier den richtigen, realistischen Blick: Besonders in türkischstämmigen Bevölkerungsschichten ist der Wehrdienst Teil einer patriotischen, sicher auch ziemlich machistischen, jedenfalls aber positiv gestimmten Tradition. (bei Österreichern also nicht?)

Wenn junge Austro-Türken unter Anteilnahme der ganzen Familie zum Bundesheer gehen, dann soll man froh sein, dass sie sich mit Österreich identifizieren und nicht mit der Türkei (was in anderen Lebensbereichen oft genug vorkommt). Quelle…

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Ein 27-jähriger Türke hat am Montagabend einen 35-jährigen Landsmann im südsteirischen Leibnitz mit einem Messer attackiert und schwer verletzt.
Als ihm der 35-Jährige gegen 19.20 Uhr kurz den Rücken zukehrte, zückte der Verdächtige laut Exekutive ein Kebab-Messer (die Klinge ist 30 bis 40 Zentimeter lang). Der mutmaßliche Täter soll sein Opfer daraufhin niedergeworfen und wie verrückt von hinten auf den Mann eingestochen haben.
Der 35-Jährige wurde mit Stichverletzungen im Bereich des Herzens ins Landeskrankenhaus nach Wagna gebracht und soll sich nach einer Notoperation außer Lebensgefahr befinden. Ein dritter Türke war Zeuge der Bluttat und offenbar ebenfalls von dem Verdächtigen attackiert worden, blieb aber unverletzt.

Der 27-jährige Verdächtige wurde noch am Abend festgenommen.  Nach ersten Angaben soll er seinen Kontrahenten unter dem Vorwand einer Aussprache in den Korridor des von türkischen Familien bewohnten Hauses gelockt haben. Siehe….
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Alfred E. ist der Bauer, der einen Hanfdieb erschoss. 37-mal war er Opfer der Diebe. Und im Herbst überfielen sie sogar seine Tochter.

Schweiz – Alfred E.* (47) ist mit Leib und Seele Hanfbauer. Auf seinem Hof ausserhalb von Schwarzenburg BE baut er seit Jahren Industriehanf an. Legal.

Am Dienstag vor einer Woche überrascht er mitten in der Nacht drei Diebe. Alfred E. schiesst und trifft einen von ihnen tödlich.

Der Hanf von Alfred E. lockt seit Jahren unzählige Diebe an. Schon vor vier Jahren versucht Alfred E., sein Hab und Gut zu schützen. «Er sagte mir, er habe Stolperdrähte auf dem Hanffeld installiert. Der Alarm wurde auf Alfreds Handy umgeleitet», sagt ein befreundeter Hanfbauer.

Vergebens. Allein in diesem Jahr wird Alfred E. 37-mal von Hanfdieben heimgesucht. Sie dringen sogar in die Scheune ein und stehlen den Hanf, der zum Trocknen aufgehängt ist.
Bauer Alfred E. traut sich nicht einmal mehr, Bekannte zu besuchen. Vor fünf Wochen sagt Alfred E. einen Termin bei einer befreundeten Hanfbäuerin ab. «Er wollte bei uns eine junge Katze holen», sagt sie. «Doch Alfred konnte nicht weg von seinem Hof, weil er ihn bewachen musste.»

Auch vor der Familie von ­Alfred E. schrecken die Hanf­diebe nicht zurück. Im Herbst wird seine jüngere Tochter (22) an einem Sonntagmorgen auf dem Hof überfallen. «Sie haben meine Tochter spitalreif geschlagen», sagt die Ex-Frau von Alfred E., noch immer geschockt.

Alfred E. sitzt in Haft. Die beiden Komplizen des erschossenen Hanfdiebes (32) sind wieder frei. Alle drei Diebe stammen aus dem Kosovo.

*Name der Redaktion bekannt – Ganzer Artikel…

Die Schweizer Blick fragt ihre Leser:
In Österreich wäre so eine Umfrage politisch inkorrekt und würde wohl einen Sturm von Entrüstungen auslösen!

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Trotz der von Personen wie Thilo Sarrazin in Europa angestoßenen Islam-Debatte verändert sich nichts. Alles geht weiter wie zuvor – nur noch absurder und noch schneller. In Griechenland etwa werden mit den Brüsseler Hilfsmilliarden (also von unseren Steuergeldern) nun als Erstes einmal zwei Moscheen gebaut.
Während in den Kassen vieler bankrotter EU-Staaten gähnende Leere herrscht, ist für die Hilfestellung bei der Ausbreitung des Islams in Europa offenkundig überall ausreichend Geld vorhanden. Eine der ersten Maßnahmen nach der Überweisung von Milliardenhilfen aus Brüssel für die griechische Regierung 2010 war die Ankündigung, in Athen für 15 Millionen Euro eine große Moschee zu bauen.
Eine erste (provisorische) wird schon Mitte 2011 westlich von Athen in Elaionas auf dem Gelände eines alten Marinestützpunktes fertiggestellt sein. Die zweite (ein Mega-Projekt) spätestens 2012.

Sie haben richtig gelesen: Die bankrotte Athener Regierung hat mit dem auch von deutschen Steuerzahlern finanzierten Rettungspaket als eine der ersten Maßnahmen den Bau von Moscheen in Auftrag gegeben. Die griechische Tageszeitung Ta Nea berichtete mit Unverständnis über den Athener Beschluss; pakistanische und saudische Zeitungen waren allerdings begeistert – nur die Deutschen und österreichischen Steuerzahler haben bislang nichts darüber erfahren, was mit einem Teil des von ihnen zur Verfügung gestellten Geldes passiert. Zuvor hatte sich der Menschenrechtskommissar des Europarates zusammen mit der EU-Kommission besorgt darüber gezeigt, dass mehrere zehntausend illegal im Großraum Athen lebende Migranten aus islamischen Staaten (vorwiegend Iraker, Ägypter, Pakistaner und Afghanen – siehe Foto bei Unruhen 2009) in Athen immer noch keine eigene Moschee haben. Die Athener Regierung musste sich unter dem Druck aus Brüssel dazu verpflichten, den Muslimen ein 1,7 Hektar großes Gelände für den Moscheebau zu überschreiben, die Planungs- und Baukosten zu übernehmen und auch den künftigen Unterhalt der Moschee sowie das Salär des Vorbeters zu bestreiten. Überall in Griechenland wächst nun der Protest gegen diese Großzügigkeit, denn zeitgleich zwingen die EU und der IWF die griechische Regierung zu strikten Sparmaßnahmen. Viele Griechen verstehen nicht, warum ihre Gehälter gekürzt und zugleich mit öffentlichen Geldern große Moscheen gebaut werden. Die Athener Rentnerin Maria Kontou wurde in der englischsprachigen Zeitung Athens Plus mit den Worten zitiert: »Was soll das alles? Haben wir Griechen jemals irgendwo im Ausland finanzielle Unterstützung bekommen, um dort griechisch-orthodoxe Kirchen bauen zu können?«
Am 10. Dezember 2010 erklärte der griechische Ministerpräsident George Papandreou im Parlament, er werde den Moscheebau nun gegen alle Widerstände durchsetzen. Gefunden hier….

Präsident der Parlamentarischen Versammlung des Europarates ist seit Januar 2010 der Türke Mevlüt Çavuşoğlu. Dieser Türke ist AKP Mitglied – da darf man sich über die islamfreundliche Politik der EU nicht wundern, und auch nicht, dass in einem EU-geförderten Sprachinstitut in Wien ein Hassprediger-Seminar abgehalten wurde!

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15 Österreicher auf Al-Kaida-Todesliste

Wie die Tageszeitung ÖSTERREICH berichtet, gibt es im Internet eine “Todesliste” der irakischen Al-Kaida-Teilorganmisation”, auf der auf 15 Kopten aus Österreich bedroht werden. Konkret stehen fünf Österreicher sowie zehn Kopten, die in österreichischen Kirchen arbeiten, auf der Al-Kaida Liste.

Die Terrororganisation  – “Islamischer Staat Irak” – hat diese Liste auf ihrer Homepage – http://www.shamikh1 – veröffentlicht. Einer der Bedrohten, Fotoreporter William Tadros bestätigt, dass er sich bereits an den “Verfassungsschutz gewendet habe. Die Al-Kaida will uns töten, weil wir uns für die christliche Minderheit in Ägypten einsetzen”.

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache, der von Bedrohten kontaktiert wurde, hat gestern einen – ÖSTERREICH vorliegenden Brief – an VP-Innenministerin Maria Fekter geschrieben. Darin “ersucht” der FP-Chef Fekter “diesem Bedrohungsszenario ihre volle Aufmerksamkeit zu schenken und alles zu unternehmen, um den Schutz der bedrohten Personen zu gewährleisten. Österreich kann nicht tatenlos zusehen, wie koptische Christen, die unserem Schutz vertrauen, von Terroristen bedroht werden.”

Der heimische Verfassungsschutz hat bereits mit allen Bedrohten Kontakt aufgenommen und ermittelt.Die Bedrohung wird ernst genommen. Die Gruppierung hat sich zu einem Massaker in einer Kirche in Bagdad und zum Terrorattentat in Stockholm im Dezember bekannt.

 Auf der Homepage, auf der die Todesliste veröffentlicht wurde, werden über 100 Kopten im Speziellen und Christen im Allgemeinen bedroht: “Daher verkündet das Kriegsministerium der islamisch-irakischen Republik, dass alle christlichen Zentren, Organisationen und Vereine mit allen ihren Mitgliedern als gerechtfertigte Ziele für unsere Mudschahidien gelten, wo auch immer sie erwischt werden können.” Der Papst wird als “dummer Teufel” diffamiert, schreibt ÖSTERREICH. Ganzer Artikel…

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Zu einem dreitägigen offiziellen Besuch werden am Donnerstag der Emir von Katar, Scheich Hamad Bin Khalifa al-Thani  in Wien erwartet.
Die Beziehungen zwischen dem außergewöhnlich prosperierenden Golf-Emirat, das auf zweistellige Zuwachsraten verweisen kann und die Fußball-WM im Jahr 2022 ausrichten wird, und Österreich wurden in den vergangenen Jahren wesentlich vertieft.
Nach seiner Ankunft  und der Begrüßung mit militärischen Ehren wird das Herrscherpaar von Bundespräsident Heinz Fischer und dessen Frau Margit empfangen. An eine Unterredung der beiden Staatsoberhäupter in der Präsidentschaftskanzlei schließen sich Delegationsgespräche an.

Der Emir wird auch Vertreter österreichischer Firmen treffen und im Beisein von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl an einem Round-Table-Gespräch teilnehmen. Die Scheicha, die vielfach als treibende Kraft hinter der Modernisierung des öl- und gasreichen Golfstaates beschrieben wird,  besucht in Begleitung der österreichischen First Lady die Schatzkammer und die Nationalbibliothek. Siehe…

Ein richtig kitschiger ö24-Artikel – kein Wort über Platz 18 dieses Wüstenstaates im Weltverfolgungsindex der OrganisationOpen Doors, die weltweit verfolgte Christen unterstützt!
Kein Wort, dass dieser Staat  eine absolute Monarchie mit dem Islam als Staatsreligion und der Scharia als Gesetzbuch ist.
Vielleicht spricht der Sozi Heinz Fischer den Emir auf den empfohlenen Sex-Verzicht der schwulen und lesbischen Fans bei der WM in Katar an – in Österreich predigt ja bekanntlich unser BP ständig Toleranz!
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Ausländer überfällt 18jährigen Tiroler

In Brixlegg (Bezirk Kufstein) ist ein 18-jähriger Mann von einem unbekannten Täter mit einem Kopfstoß attackiert und dann ausgeraubt worden. Der Angreifer soll 1,90 Meter groß und schlank gewesen sein. Er soll mit ausländischem Akzent gesprochen haben.
Der aus Brixlegg stammende junge Mann habe  auf einen Kollegen gewartet, als sich der Räuber genähert und von ihm Geld gefordert habe. Im Zuge der Auseinandersetzung versetzte ihm der Angreifer einen Kopfstoß. Dann flüchtete der Unbekannte mit der Geldtasche und dem Handy des jungen Tirolers. Siehe…

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Grüße aus England

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Mit einem herzlichen “Guten Morgen, lieber Verfassungsschutz” melden wir uns aus dem Weihnachtsurlaub zurück. Obwohl ein Bundespolitiker auf unseren Hinweis hin die Schlapphüte über das Hasspredigertreffen zu Weihnachten informiert hatte, fand es am Wochenende statt. SOS Österreich berichtete. über das Treffen an einem geheim gehaltenen Ort.

Wir konnten jetzt den tatsächlichen Veranstaltungsort des offiziell abgesagten “Seminars” herausfinden: Am 24. Dezember wurde dieses Video auf Youtube veröffentlicht, das uns  weiterhilft: Institut Wonder, Kreitnergasse 4-6, 1160 Wien:

Für den Fall, daß dieses Video auf Youtube gelöscht werden sollte, haben wir es auf einem eigenen Server gesichert:
diewahrereligionde_-_Islam_Seminar_in_Wien_Adresse

Und natürlich weiß wieder einmal keiner etwas. Am Kalender des an der gleichen Adresse beheimateten Vereins “Wonder” ist nichts darüber zu finden, ebenso auf der rein türkischsprachigen Seite des ebenfalls dort beheimateten IHBZ. Es ist kaum anzunehmen, dass die Hassprediger einfach die Schlüssel entwendet haben und ohne Zustimmung des Vereins Wonder die Räumlichkeiten benutzt haben.

Das wird umso klarer, je genauer man sich diesen Verein ansieht. Schon im Jahre 2008 war der Verein, der Verbindungen zu Milli Görüs unterhält, Gegenstand wilder Spekulationen. Hier eine Presseaussendung der Ottakringer FPÖ vom 10.11.2008:

Wien, 10-11-2008 (fpd) – Ein nun bekannt gewordener Spendenskandal des radikal-islamischen Vereins “Wonder” mit Sitz in Ottakring tue sich im 16. Wiener Gemeindebezirk auf und gebe Anlass zu berechtigter Sorge. Nicht nur die freiheitliche Bezirksgruppe sehe in diesem Verein eine Gefahr für die Allgemeinheit, sondern auch laizistisch orientierte türkische Einwanderer fänden Grund zur Kritik gegenüber Österreich. Ein derart radikaler Verein wie “Wonder”, der zudem ein Ableger des von der AKP-Regierung geförderten Verbands “Önder” sei, dürfe von Seiten Österreichs keinerlei Unterstützung oder gar Subventionierung erhalten, so die Bezirksobfrau der FPÖ Ottakring, NRAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.

Vereine wie “Wonder” würden nach außen gemäßigt auftreten, doch es gebe Querverbindungen zu radikalen Gruppierungen wie Milli Görus, warnen Experten. Zudem sei “Wonder” heuer ins Fadenkreuz von der Ermittlungen der deutschen Justiz zu einem riesigen Spendenskandal geraten. Das Landgericht Frankfurt stellte Mitte September in einem Urteil gegen mehrere türkischstämmige Funktionäre eines Hilfsvereins namens “Deniz Feneri” fest, dass von den unter Gastarbeitern in Deutschland gesammelten 40 Millionen Euro mindestens 16 Millionen zweckentfremdet wurden. Laut deutscher Staatsanwaltschaft seien von dem inzwischen insolventen Verein auch mindestens 1,5 Millionen Euro an die Wiener “Wonder”-Zentrale geflossen. Die Vereinszentrale von “Wonder” befinde sich in einem vierstöckigen Gebäude, in dem unter anderem auch Korankurse stattfinden. Der Homepage von “Wonder” könne entnommen werden, dass ein 6000 Quadratmeter großes Veranstaltungszentrum geplant sei sowie weitere Koranschulen und Studentenheime, so Belakowitsch-Jenewein.

Auf Grund dadurch resultierender Zweifel stellt die FPÖ-Ottakring folgende Anfrage in der Bezirksvertretung:

- Hat der Bezirk diesen Verein “Wonder” jemals Subventionen zukommen lassen? – Wenn ja, wann und in welcher Höhe? – Sollen in Zukunft Bezirksmittel direkt oder indirekt an diesen Verein oder über andere Vereine Subventionen an Koranschulen oder islamische Studentenheime fließen? – Wenn ja, wann und in welcher Höhe? – Wird das auf der Homepage angekündigte 6000 Quadratmeter große – Veranstaltungszentrum in Ottakring errichtet werden? – Wenn ja, wo und wann? – Werden die auf der Homepage des Vereines in Aussicht gestellten weiteren Koranschulen und Studentenheime ganz oder zum Teil in Ottakring errichtet werden? – Wenn ja, wo und wann? (Schluss)

Leider wissen wir noch nicht, wie diese Anfrage der Ottakringer Freiheitlichen beantwortet wurde. Wir werden Sie jedoch diesbezüglich  auf dem laufenden halten.

Was wir jedoch wissen, ist die Tatsache, daß Anas Schakfeh auch hier wieder beste Kontakte besitzt. Seine IGGIÖ verlinkt auf der Seite Wir sind die Islamische Glaubensgemeinschaftzum Verein Wonder.

Wir wissen weiters, daß es sich beim Verein oder Institut Wonder   nicht um irgendeine Institution handelt. In Ottakring werden gezielt Lücken des österreichischen Universitätsgesetzes genützt, um strenggläubige Muslime, die selbst in Erdogans AKP-regierter Türkei nicht universitätskompatibel erscheinen, zum Studieren nach Österreich zu holen. Dies berichtete der in diesen Dingen ansonsten so blauäugige Standard erst vor 2 Monaten:

Ein Spezialfall ist dabei die Organisation “WONDER”, laut Homepage ein “Verein zur Unterstützung von internationalen Studenten und Studienaktivitäten”, die seit ihrer Gründung im Jahr 2000 1.000 vor allem religiös orientierte Türken – insbesondere Frauen mit Kopftuch – nach Österreich gebracht hat und hier auch Studentenheime, getrennt für Männer und Frauen, betreibt.

Aber “Wonder” setzt sich nicht nur in universitären Angelegenheiten für Türken ein. Auch im im Subventionssumpf der österreichischen Sozialindustrie ist der Verein schon bestens verwurzelt. So berichtet der Verein WienXtra (Vorsitzender: SPÖ-Landtagsabgeordneter Jürgen Wutzlhofer) stolz auf seiner Homepage über ein mit EU-Förderungen (in diesem Fall lt. Förderrichtlinien bis zu 70% der Reisekosten!) bedachtes Projekt:

Meeting different cultures by communication and activities

Ende Mai 2009 trafen sich 20 junge Menschen aus Bulgarien, Ungarn, Türkei und Österreich in Wien, um einander kennen zu lernen. Mit verschiedenen Workshops und Aktivitäten wurde das Ziel verfolgt, den interkulturellen Dialog, Toleranz und Offenheit zu fördern. Die Idee für dieses Projekt wurde von einem jungen, engagierten Team aus dem Verein Wonder geboren, die schließlich auch als perfekte Gastgeber fungierten.

Starker Tobak. EU-Förderungen für einen Verein, der Hasspredigern eine Heimat bietet.

Dieser Fall muß, ganz egal wieviel Sauereien noch auftauchen werden, ein politisches Nachspiel haben.

Wir werden Sie diesbezüglich auf dem Laufenden halten und mit unseren bescheidenen Mitteln versuchen, mehr Licht in diese Angelegenheit zu bringen.

GRATULATION an den Blog Redefreiheit in Gefahr für die hervorragende Arbeit!

***update***
Inzwischen ist uns auch bekannt, dass bei besagten Seminar der radikale Hassprediger aus der deutschen Salafistenszene Abu Abdulla anwesend war! Auf Youtube findet man unzählige Hasspredigen dieses “Verrückten”!

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