Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archiv für November 2010

Berlin – Es sind Zahlen, die erschrecken! Ausländische Mitbürger – und diese Statistik der Bundesagentur für Arbeit erfasst nur die ohne deutschen Pass – bekommen im Schnitt mehr als doppelt so oft Hartz IV als Deutsche!
Auf die Gesamtbevölkerung berechnet, bekommen 8,4 Prozent aller Menschen in Deutschland (inkl. Kinder) staatliche Unterstützung.
Ausländer:Die Gesamtquote liegt bei 18,6 Prozent. Bei Bürgern mit deutschem Pass liegt die Quote bei 7,5 Prozent!
Soziologe Prof. Christian Pfeiffer: „Viele Libanesen etwa waren zu Beginn Asylbewerber und durften nicht arbeiten. Dieser Lebensstil hat sich von Generation zu Generation durchgesetzt. Das Bildungsniveau ist extrem niedrig, Kinder gelten als Einkommensquelle, gearbeitet wird höchstens schwarz. Gerade die Libanesen haben sich oft in dieser Armutslage eingerichtet.“
– Niedrige Qualifikation: Drei von vier arbeitslosen Ausländern (76,5 %) haben keine abgeschlossene Berufsausbildung, bei den Deutschen sind es deutlich weniger (36,8 %). Ganzer Artikel…

Fact-Fiction kommentiert diese Statistik wie folgt:

Hier ein sehr gutes BILD-Diagramm! Wir müssen endlich diskriminieren! Das heißt unterscheiden! Es muß Schluß sein damit, alle Ausländer und Einwanderer über einen Kamm zu scheren. Wir müssen genau hinschauen, welche Nation was macht, da bestehen erhebliche Unterschiede. Und dementsprechend sollten die einzelnen Nationalitäten auch vom Staat behandelt, sprich gleich gar nicht hereingelassen werden. Spitzenfaulenzer sind eindeutig die Moslems! Wenn die Invasion aus den mohammedanischen Staaten endlich gestoppt würde, wäre viel gewonnen! Und solche Diagramme müßte es auch zu Themen wie Kriminalität, Religion und Schulbildung geben!

An unseren Sozial- bzw. Wirtschaftsminister:
Warum veröffentlichen Sie nicht ähnliche Statistiken auf Österreich bezogen? Angst vor der bitteren Wahrheit?

Ganzen Post lesen »

Lieber ORF und der Rest der Gutmenschen-”Presseheinis”, ihr sucht und präsentiert ständig gut integrierte Österreicher mit Migrationshintergrund! Wir lassen nun ebenfalls einen zu Wort kommen, dieser würde sich über eine Einladung bei einer möglichen TV-Diskussionsrunde freuen. Er hätte euch genug zu sagen, wenn auch nicht im politisch korrekten Stil. Unseren Lesern als Verfasser des Briefes “Lieber guter alter Patriot” bekannt – Nikola:

Ich wurde in Innsbruck beim Studium zweimal von Marokkaner kulturell bereichert. Diese Landplage ist nicht loszuwerden, es kommen immer neue Schufte nach! So etwas wie in Innsbruck habe ich noch nie erlebt!
Am helllichten Tag sind diese Gangster  Leute vor dem Einkaufszentrum Sillpark auf die Leute losgegangen! Diese Scheißkerle rissen ein paar Räder aus den Radlständern! Die Schlösser sprangen einfach auf wie Zündhölzer und fuhren dann mit den Fahrrädern durch die Menschenmenge, die zum Einkaufstempel strömte. Es waren die gleichen Bilder, die wir vom Fernseher im Irak gesehen haben, als die Religionswächter mit Motorrädern durch die Menge fuhren. Die Menschtraube sprang auseinander, wie eine Herde Schafe, die von einem Wolf angegriffen wurde! Dann wendete diese Nachgeburt eines Kamels wieder und fuhr erneut durch die Menge. Keiner hatte den Mut, diesen kleinen vernarbten Bastard vom Rad zu reißen und in den tiefsten schwarzen Boden zu treten. Hunderte Menschen auf diesem Vorplatz, aber keiner traute sich das Schwein vom Sattel zu holen. Während der Bastard noch durch die Menge fuhr, schrie er immer wieder laut und provokativ Haschisch, Haschisch aus!

Genau diesen Marokkanern fiel ich in die Hände. Ich stand nur da, und schon wurde ich angegriffen! In meinem Land sagt mir so ein nichtsnutziges Asylwerberarschloch ich soll verschwinden. Ich wollte noch diskutieren, wie man das als zivilisierter Mensch tut, aber da kamen schon ein zweiter und ein dritter…Zum Glück stand nur mein Radl zwischen mir. Das hatte einen Achter. Dass ich das für meine Arbeit brauchte, zum Jobben, um mir mein Geld für mein Studium zu verdienen war dem Scheinasylanten egal! Er bekam ja seine Unterstützung und verkaufte sein Gift vor der Schule und vor dem Gymnasium! Die Grünen immer schützend vor diesen Gangstern. Die Innsbrucker Grünen!

Was für ein vermodertes Pack. Diese vermeintlichen Menschenrechtler, keiner von denen hat mich gefragt. Hej Nik, wie verdienst du jetzt dein Geld?

Und die Roten! Der gleiche Scheißheislauswurf! Als ich eine Wohnung wirklich dringen brauchte! Da versagte unser Sozialstaat. Ich brauchte nur eine Unterkunft, Hilfe von der Stadt, für ein paar Tage, wo ich unterkommen konnte! Nichts! Für Österreicher gibt es keine Hilfe, wenn sie nicht am Studienort gemeldet sind! Das wusste ich damals noch nicht, dass man ohne Hauptwohnsitz in der Studienstadt, dort auch keine Unterstützung bekommt, wenn man schnell eine Notunterkunft braucht.  Zur gleiche Zeit konnte ich aber auf http://www.orf.at von Tschetschen lesen, die im Hungerstreik waren, weil sie nicht in Baustellencontainern leben wollten!

Alles Gratis: Wasser, Strom, Heizung, Fernseher! Luxus pur. Für all das muss ich neben dem Studium arbeiten. Ich wäre damals froh gewesen, wenn ich so was bekommen hätte! Unser Schüler in Innsbruck, die mussten hier ihre Schulzeit verbringen, weil die Schule am Zusammenfallen war und Wasser eindrang, das Gebäude saniert werden musste. Für unsere Schüler sind die Container gut, doch Luxusasylanten aus den Brandruinen Tschetscheniens, haben etwas besseres verdient!

Die Innsbrucker Polizei, die traute sich vor Angst verprügelt zu werden nicht mal aus dem Auto. Auch hiervon war ich Augenzeuge, als ein paar Araber einen Familienvater zusammenschlugen! Harmloser Autounfall, nicht mal ein Kratzer! Doch die Typen flippten vollkommen aus!  Der Lärm war so laut, dass ich es noch im 5. Stock in Labor hören konnte. Ich kam runter und sah mit eigenen Augen, wie einer dieser Hirnis, seinem Gegenüber, einem Familienvater vor dessen Sohn eine Bud Spencer Fausthammer auf die Stirn setze, sodass ihm seine Brille zersprang. Mann, oh, Mann, was gibt es denn Erniedrigerendes, als vor seinen Kindern das Gesicht zu verlieren, und vor allen,  nichts mehr zu sehen und sein Kind nicht mehr beschützen zu können?

Doch die Polizei, unser Freund und Helfer kam kurz vorbei! Fragte was los sein! Dazu fuhren sie an den Tatort ran und kurbelten das Fenster nur einen Schlitz breit runter. “Nix” sagen die Araber, das regeln wir selber! Unglaublich! Rund herum 50 Zuseher und Zeugen, die gesehen hatten, wie der Araber auf den Mann und seinen Sohn losgegangen war! Unsere Polizei, läßt das die Leute selbst regeln. Wozu sind die hier!? Dazu muss man aber wissen, dass die Polizei selber vor einer Woche in einen Hinterhalt der Marokkaner getappt war und zwei Polizisten übel vermöbelt wurden. Nur mit massiver Verstärkung konnten die beiden gerettet werden. In der Innsbrucker Ing.Etzel Straße liegen die Bögen. Die Innsbrucker Vergnügungsstraße! In meinen ersten Tiroler Zeiten konnte man dort noch gemütlich abshaken bis in der Früh. Heute! Heute kannst du das kippen! Linkes Gesocks, Skinheads und Drogenhändler.

Wir haben den etwas derben Schreibstil so belassen, erinnert er uns doch an Schriftsteller à la Charles Bukowski – und in der Kunst ist ja alles erlaubt, nicht wahr?!

Ganzen Post lesen »

Wegen zweier Handys als Beute haben vier Männer einen 32-jährigen Passanten in der Nacht auf Dienstag in Hernals wild verprügelt und verletzt.
Die Täter im Alter von 20, 31, 33 und 34 Jahren(sehr interessant!)  bemerkten die Zeugin, ließen von ihrem Opfer ab, warfen die Mobiltelefone auf den Gehsteig und flüchteten mit ihrem Pkw. Aufgrund genauer Angaben zu dem Auto sowie zum Kennzeichen klickten wenige Minuten später am Lerchenfelder Gürtel in Ottakring die Handschellen.

Die vier mutmaßlichen Täter – zwei Arbeiter sowie zwei Beschäftigungslose aus Russland – hielten gegen 23.30 Uhr neben dem 32- Jährigen an, stiegen aus und fragten nach dem Weg. Als dieser keine Auskunft geben konnte, schlugen sie zu, so die Polizei. Der Fußgänger erlitt Hämatome und Platzwunden am Kopf und musste ins Spital gebracht werden. Siehe…

Wir behaupten, dass es sich bei den Tätern um 2 arbeitslose und 2 arbeitende muslimische Tschetschenen handelt – Wetten dagegen nimmt SOS entgegen!
*******************************

Eine 15-köpfige Bande hat seit Sommer dieses Jahres in den Bezirken Braunau und Salzburg-Umgebung bei 49 Einbrüchen insgesamt rund 133.000 Euro Schaden angerichtet.
Anfang Oktober wurden ein 20- jähriger Österreicher und ein 24- jähriger Kosovare bei einem Einbruchsversuch in ein Sonnenstudio in Mattighofen  auf frischer Tat ertappt und festgenommen. Wenig später klickten auch bei zwei Komplizen – einem 22- jährigen Österreicher und einem 19- jährigen Bosnier – die Handschellen.

Die Ermittler fanden heraus, dass das Quartett gemeinsam mit elf weiteren, teils jugendlichen Komplizen insgesamt 49 Einbrüche begangen haben dürfte.
Zwei der Hauptverdächtigen sollen außerdem einen 18- Jährigen aus dem Bezirk Braunau über Monate hinweg regelmäßig attackiert und mit Morddrohungen gegen ihn und seine Angehörigen zur Herausgabe von Geld – insgesamt 4.800 Euro – genötigt haben. So liest sich der Krone-Artikel – in der OÖN erfährt man:
15 Personen, teils im jugendlichen Alter, zum überwiegenden Teil mit Migrationshintergrund, waren an den Einbruchsdiebstählen beteiligt.

Auch hier glauben wir,  dass alle Täter einen Migrationshintergrund haben – Wetten werden auch in diesem Fall angenommen!
***********************************

Oberösterreichs SPÖ-Landesparteichef Josef Ackerl hat am Dienstag FPÖ-Landesparteiobmann Landesrat Manfred Haimbuchner heftig attackiert: Dieser sei ein “planmäßiger Rechtsextremist”, sagte er am Rande einer Pressekonferenz.
Hintergrund ist die durch den Fall Zogaj erneut entbrannte Asyldiskussion. Er könne “die Rülpser die es gegen die Zogajs gibt”, schon nicht mehr hören, sagte Ackerl dem “ORF” zufolge. “Gestern hat sich ja der planmäßige Rechtsextremist wieder gemeldet”, erklärte der Landeshauptmann-Stellvertreter und stellte klar, dass er damit den “Kollegen Haimbuchner” gemeint habe.

Haimbuchner wies “die Unterstellung aufs Schärfste” zurück. Die Aussage des SPÖ-Chefs sei “überhaupt nicht nachvollziehbar”. Bei Ackerl würden die Nerven blank liegen, weil die SPÖ scharenweise die Arbeitnehmer verliere. “Er ist völlig damit überfordert, die eigene Partei zu führen, und hat das Sozialressort nicht unter Kontrolle”, sagte der FPÖ-Obmann.

Ackerl sei rücktrittsreif: “Wenn man Kritik am Missbrauch des Rechtsstaates als rechtsextrem abqualifiziert, dann beleidigt man damit hunderttausende Österreicher, die ebenfalls für die unendliche Geschichte der Familie Zogaj kein Verständnis mehr aufbringen”, so Haimbuchner. Ganzer Artikel…

Wir können die Rülpser der Linksextremisten in diesem Land nicht mehr hören!!!

Ganzen Post lesen »

Sonntag, 16.30 Uhr, im belebten Mainzer Bahnhof.
Meine Freundin und ich beenden gerade einen schönen frühlingshaften Tag, sind auf dem Weg nach Hause. Im Bahnhof passiert es. Vor mir geht ein vielleicht 22-, 23-jähriger Türke mit seiner Freundin. Plötzlich macht er einen unmotivierten Ausfallschritt. Ich touchiere seine Bäckertüte mit einem Berliner drin. Das Teil fällt zu Boden. Er schaut mich genervt an, hat in mir den Schuldigen ausgemacht. Ich bücke mich noch nach dem Berliner, reiche ihm mit einem freundlichen “Sorry” die Tüte. Doch sein Blick möchte mich am liebsten töten. Das veranlasst meine Freundin zur höflichen Nachfrage, wo denn jetzt das Problem sei, ich hätte doch die Tüte aufgehoben. Und er sei es doch gewesen, der mit der Tüte herum geschlenkert habe.

Was dann passiert, ist ein Lehrstück für fehlgeschlagene Integration. “Was willst du, du Fotze?”, attackiert der junge Macho-Mann mit dem messerscharf rasierten Kinnbart meine Freundin. Seine eigene Freundin weiß offenbar, was jetzt kommt, und verdreht gequält die Augen. Meine Freundin lässt sich die Beleidigung nicht gefallen. Sie gibt Widerworte. Und das ist ihr Kontrahent offenbar überhaupt nicht gewöhnt. Er schimpft und beleidigt sie weiter. Auch als ein weiterer Passant eingreift und damit droht, die Polizei zu rufen, ist der junge Türke nicht mehr zu stoppen. “Du kannst auch die Kanzlerin holen. Ich fick die Kanzlerin!” Dann zieht er doch von dannen, weil er spürt, dass sich da was zusammenbrauen könnte.

Der Mann, der uns zu Hilfe eilte, ist außer sich. Es ist ihm anzusehen, dass er solche Szenen nicht zum ersten Mal erlebt hat und dass er auch nicht mehr bereit ist, diese widerstandslos hinzunehmen. Das alles, wie gesagt, um 16.30 Uhr im belebten Bahnhof in Mainz. Von null auf 180. In einer Sekunde.

Ich würde das alles für mich behalten, wenn sich das zum ersten Mal abgespielt hätte. Aber es ist erst wenige Wochen her, als ich mit meiner Freundin und meiner Schwester, die zu Gast in Mainz weilte, von einem netten Abend aus der Altstadt zurückkehrte. Und dann haben wir es gewagt, in der Bahnhofsstraße einen etwa 20-jährigen Türken dafür zu kritisieren, dass er voller Wut einfach eine Flasche in die Gegend schleuderte. Die Folge war ähnlich: “Fotze!”, “Schlampe!” Das volle Programm. Und mich wollte er nur noch plattmachen. Sein Kumpel hat ihn festgehalten und uns zugerufen: “Haut ab! Haut doch endlich ab!”

Mitten in Mainz. Von null auf 180. In einer Sekunde.

Es passiert einfach zu häufig, als dass man diese Situationen immer noch ignorieren könnte. Und es ist gut, dass heute offen über dieses Problem der verpassten Integration gerade bei vielen jungen Türken gesprochen wird. Was ist das für eine integrationsfeindliche Erziehung, die sie genossen haben? Und was ist das für ein verirrter Ehrbegriff, der nur für die eigenen Leute gilt? Wie abgrundtief müssen diese jungen Leute uns Deutsche verachten? Und wie unbesiegbar müssen sie sich fühlen, dass sie glauben, ihren Hass derartig offensiv ausleben zu können? Ganzer Artikel…

Ganzen Post lesen »

 +++update+++

Fotos vom 1. Prozesstag auf http://english.savefreespeech.org/
Der heutige Live-Bericht aus dem Gerichtssaal war eine Co-Produktion von EuropeNews und SOS – insgesamt waren ca. 25 Sabaditsch-Wolff Symphatisanten vorort!
Den heutigen Nachmittag haben wir gemeinsam bei Schnitzel, Gulasch, Beuschel,… und Bier in einem Wiener Beisl ausklingen lassen!
 

  !!! LIVE aus dem Gericht !!!

 Pünktlich um 9.00 unter Medienrummel hat soeben der Prozess gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff begonnen!
Nach dem der Staatsanwalt die Anklageschrift vorgelesen hat – bekannte sich Sabaditsch-Wolff UNSCHULDIG!
Soeben führt der Verteidiger aus….

Die Richterin fragt ESW warum sie sich  als eine Islamexpertin nennt – ESW erzählt ihren Lebenslauf….
Die Richterin fragt ob man den Islam nicht differenzieren soll?
ESW zitiert einen Islamvertreter: “Es gibt nur einen Islam!”
Richterin: Ob es einen Euroislam gebe? – ESW: Real wird es ihm nie geben – der Islam ist nicht mit unseren Werten vereinbar!
Richterin: Wie interpertieren sie die Tqiyyia?
PANNE!!! 
Die Richterin wollte das Tonband von NEWS vorspielen – leider konnte aber nicht mal der Verteidiger etwas davon hören geschweige das Publikum! Die Audioaufzeichnung wurde von einem PC abgespielt – Lautsprecher…????
Richterin: Glauben sie, dass die Muslime uns alle hassen? ESW: Die Muslime die streng nach dem Koran leben JA!

“Der männliche Moslem muss Mohammed nach eifern?
Der Veteidiger von ESW bringt den Koran vor, ESW zitiert daraus 2 Suren…..
Die Richterin fragt: Und sie leiten daraus ab? ESW: Ich leite gar nichts ab…..

Inzwischen gab es einen Dialog zwischen der Richterin und ESW  bezgl. eines angeblichen Zitates “Der Islam sei schei…!”
Der Verteidiger wirfte dazu ein: “Wegen diesem Zitat wird jemand angeklagt?” ESW: In Österreich ist erlaubt scheiss Hinduismus zu sagen, und bei Islam sitze ich nun vor ihnen!?

Die Richterin ist mit den Anklagepunkten ihrerseits fertig – nun folgt der Dialog mit dem Verteidiger!!
Da dieses Audioband nicht besser hörbar ist – wird es heute zu KEINEM Urteil kommen – nach Antrag vom Verteidiger!!!!!

In der Befragung vom Verteidiger werden die Scharia in der muslimischen Welt aber auch Europa, No-Go-Areas in Paris, Berlin, Malmö,…. angesprochen! Auch das Thema Burka – der Verteidiger fragte ESW: Haben Sie schon einen Mann in einer Burka gesehen??? Gelächter im Publikum…

!!! Nächster Eklat im Gerichtsaal – die Zeugin der Staatsanwaltschaft  (News Journalistin!) behauptet, man habe ihr vor 2 Wochen telefonisch mitgeteilt, dass man sie als Zeuge nicht brauche – sonst hätte sie schon eine Einladung erhalten! Gelächter im Publikum…
Die Richterin bittet die junge Frau trotzdem vor… sie wird befragt….

Bis jetzt  präsentiert sich die News-Journalistin peinlich….. – die Staatsanwaltschaft hat an sie keine Fragen, nun der Verteidiger von ESW…..
Die Journalistin gibt zu, dass die Darstellung im News-Artikel ein wenig wegen der “journalistischen Dramaturgie” verändert wurde – Gelächter im Publikum!

Prozess wurde unterbrochen – nächster Termin 18. Jänner 2011 !!! Bis dahin hofft die Richterin ein geeignetes Abspielgerät für dieses Tonband gefunden zu haben!!!

ORF.at  berichtet folgendes:
http://wien.orf.at/stories/483357/ 

 ebenfalls live aus dem Gerichtssaal berichtete:
http://english.savefreespeech.org/
+++update+++

Ganzen Post lesen »

Nachdem in den letzten Tagen diePresse versucht hat den Standard links zu überholen, folgt nun eine kleine Kurskorrektur mit einem Kommentar von Ulrich Brunner! (Ulrich Brunner ist uns bereits mit dem Artikel “Alles nur Faschisten?” positiv aufgefallen – bekannt wurde er als junger Journalist, als ihm Kreisky “rügte” Lern`s Geschichte…”)

Die Multikulturalisten übersehen die oft in fremden Kulturen steckende Unterdrückung und Brutalität.

In den letzten Tagen waren einige Wahlhelfer erfolgreich für H.-C. Strache unterwegs. Da trat zunächst der türkische Botschafter mit einem anmaßenden Interview auf. Dann folgte eine Resolution von Schriftstellern und Professoren, die ein Ende der Debatte über Integration forderten – weil die Einteilung in Integrierte und Nichtintegrierte menschenverachtend sei. Zwei Tage später folgte eine weitere Resolution von Professoren, die die Regierung aufforderten, mit dem türkischen Botschafter in einen Dialog über Integration einzutreten. Das alles ist Wasser auf die Mühlen der FPÖ.

Die Forderungen werden hoffentlich nicht erfüllt. Die Debatte über Integration lässt sich sowieso nicht mehr stoppen, und ein Dialog mit einem Botschafter, der will, dass alle Türken immer Türken bleiben, ist sinnlos. Künstler und Intellektuelle haben mit erwarteter Zuverlässigkeit den Vorwurf des türkischen Botschafters, die Österreicher trügen die Hauptschuld an der mangelnden Integration der Türken, übernommen und noch verstärkt. Dass Türken mit ihrer archaisch-konservativen Lebensweise selbst einen großen Anteil an der mangelnden Integration haben, wird fast völlig ausgespart. Jürgen Habermas hat sich zum Thema Integration vor einiger Zeit so geäußert: „Ein Fremder, der in ein anderes Land zieht, um dort zu bleiben, müsse sich einlassen auf die Kultur des Landes.“

Einlassen! Das bedeutet nicht, dass man die alte Kultur völlig aufgeben muss. Es bedeutet aber zumindest, die Sprache der neuen Heimat zu lernen und alles zu unterlassen, was unserem Rechtssystem widerspricht.

Beim Thema Migration gibt es in Österreich offensichtlich eine wachsende Kluft zwischen einer Elite, die sich durch ihre tägliche Verbindung mit der gesamten Welt als weltläufige Bürger sieht, und jenen Teilen der Gesellschaft, deren Leben an einen Ort gebunden ist. Es ist eben ein Unterschied in der Wahrnehmung zwischen einem Künstler mit Wohnsitz in der Innenstadt und dem Bewohner eines Wiener Außenbezirks, dessen Grätzel durch Zuwanderer völlig seinen Charakter ändert.

Die Situation hat eine Verschärfung durch die EU-Richtlinie erfahren, dass Gemeindewohnungen auch an Ausländer ohne Staatsbürgerschaft vergeben werden müssen, wenn sie mindestens fünf Jahre hier gelebt haben. Es ist halt einem nichtmigrantischen Ehepaar mit zwei Kindern nicht vermittelbar, dass es keine Gemeindewohnung bekommt, weil das noch nicht einmal eingebürgerte türkische Ehepaar mit vier Kindern bedürftiger ist.

Das Migrantenproblem ist kein spezifisch österreichisches. Auch in Ländern mit einer stärkeren demokratischen Tradition wie den Niederlanden, Dänemark und Norwegen gibt es starke rechtspopulistische Parteien als Reaktion auf eine zu starke Zuwanderung. In Dänemark und den Niederlanden sind Minderheitsregierungen sogar auf die Duldung durch diese Parteien angewiesen.

Wähler zogen Notbremse

In den Niederlanden hat die Politik im Vertrauen auf die grenzenlose Toleranz des Volkes jahrzehntelang die Schwierigkeiten, die jede Migration mit sich bringt, negiert. Paul Scheffer, holländischer Soziologe, glaubt, dass erst dieses Schweigen den Populismus in Gestalt von Pim Fortuyn und Geert Wilders groß gemacht hat.

Er sieht  den Erfolg der Rechtspartei als eine Notbremse der Wähler angesichts des Versagens der Politik, als eine Art Selbstkorrektur der Demokratie. Der Quantensprung beim Unbehagen der einheimischen Bevölkerung sei erreicht worden, als in einigen Städten wie Amsterdam und Rotterdam Migranten plötzlich in der Mehrheit waren – wie es auch in einigen Bezirksteilen Wiens der Fall ist. Multikulti-Anhänger versuchen bei anderen Kulturen alles zu verstehen und zu entschuldigen. So hat die Ethnologin Ingrid Thurner in mehreren Publikationen behauptet, die Verhüllung moslemischer Frauen sei Ausdruck eines islamischen Feminismus. Das war sogar für Hardcore-Moslems so überzeugend, dass ihr Plädoyer für die Ganzkörperverschleierung auf eine iranische Webseite übernommen wurde – mit Einverständnis der Autorin. Eine erstaunliche Allianz! Da ist es nur folgerichtig, dass derjenige, der auf Probleme mit türkischen Zuwanderern hinweist, von ihr als Hassprediger denunziert wird.

Auch die deutsch-türkische Anwältin Seyran Ates berichtet Seltsames. Als sie vor deutschen Feministinnen über die türkische Praxis der Zwangsehen referierte, wurde sie zurechtgewiesen, sie sollte lieber von arrangierten Ehen reden, die eben Tradition seien. Wenn man von Zwangsehen spreche, fördere das die Ausländerfeindlichkeit. Es ist dasselbe Muster wie jenes, an das die Politik glaubte: Wegschauen löse die Probleme.

Keine offensive Anwerbung mehr

Schon seit mindestens 20Jahren erfolgt keine offensive Anwerbung von türkischen Arbeitern durch Firmen mehr. Die Zuwanderung erfolgt meist über Familienzusammenführung, oft über Zwangsehen. Nach einer deutschen Studie, die analog sicherlich für Österreich gilt, wurden bis2008 70Prozent der in Deutschland geborenen Türken mit Frauen aus der Türkei versorgt.

Der Berliner Bezirksbürgermeister Buschkowsky hat die Folgen drastisch geschildert: „Die Frau kommt aus Ostanatolien, kann nicht Deutsch und erzieht ihre Kinder, so wie sie es aus ihrem Dorf gewohnt ist – und die Integration beginnt wieder bei Null.“ 2008 hat Deutschland reagiert: Das Mindestalter für Bräute wurde auf 18 Jahre festgesetzt und Deutschkenntnisse vor der Einreise verlangt. Daraufhin ging die Zahl der Importbräute von jährlich 15.000 auf 5000 zurück. In Österreich steht eine derartige Regelung noch aus. Diese würde natürlich wieder gegen eine türkische Tradition verstoßen.

Mit der Tradition ist es freilich so eine Sache. Akademische Allesversteher neigen dazu, alle Kulturen als gleichwertig zu behandeln. Aber nicht alles, was anders ist, ist wertvoll. Ein Beispiel aus der Kolonialgeschichte: Als die Briten Indien eroberten, taten sie das, was sie immer nach Eroberungen taten. Sie kümmerten sich nicht viel um lokale Belange, aber alles akzeptierten sie nicht.

Der kommandierende General Napier verbot die Witwenverbrennung. Daraufhin erschien eine Abordnung von Brahmanen und meinte, der General könne das nicht verbieten, weil es Tradition sei. General Napier: „Wir Briten haben ebenfalls Traditionen. Wenn jemand eine Frau lebendig verbrennt, hängen wir ihn auf: „Let us follow our traditions!“

Über die Traditionen im Innenleben türkischer Familien weiß eine breitere Öffentlichkeit erst Bescheid, seit in Deutschland eine ganze Reihe couragierter Frauen aus dem türkischen Patriarchat ausgebrochen ist und öffentlich darüber berichtet. Necla Kelek, Seyran Ates, Serap Cileli und andere schildern die durchschnittliche türkische Familie als eine Terrorzelle unter der despotischen Herrschaft des Mannes. Das ist keineswegs ein türkisches Unterschichtenproblem. Botschafter Tezcan ist sozusagen die akademische Ausgabe eines türkischen Machos.

Nicht nur Rechte, auch Pflichten

Die Probleme mit Migranten sind noch nicht so groß wie in den Niederlanden und Deutschland. Man sollte allerdings nicht solange warten, bis auch bei uns die Situation eskaliert. Migranten sind verstärkt darauf aufmerksam zu machen, dass sie nicht nur Rechte inklusive aller sozialen Leistungen, sondern auch Pflichten haben. Im Umgang mit Muslimen ganz allgemein sollte unsere Gesellschaft durchaus mehr Selbstbewusstsein haben und sich ein Beispiel am früheren australischen Ministerpräsident John Howard nehmen: „Muslime sind herzlich eingeladen, nach unseren Gesetzen hier zu leben. Wenn sie nach der Scharia leben wollen, müssen sie wieder gehen.“ Ganzer Artikel….

Ganzen Post lesen »

Ligue de Défense Francaise (LDF)

In Frankreich konstituiert sich in Anlehnung an die English Defense League (EDL die Ligue de Défense Francaise (LDF). Hier die Übersetzung einer Videobotschaft der LDF an die muslimischen Mitbürger, die an dem organisierten Gebets-Dschihad in einigen Bezirken der französischen Hauptstadt teilnehmen.

Seit einigen Jahren wagen es sich einige muslimische Herren regelmäßig die öffentlichen Räume für ihre Gebete zu besetzen. Die Besetzung ist, wie Sie genau wissen, illegal und ist, wie wir sehr gut wissen, eine Provokation und eine Demonstration der Macht, um uns Ihre Dominanz in bestimmten Teilen Frankreichs und Ihre Abneigung gegen unsere Gesetze und den säkularen Charakter unserer Nation aufzuzeigen. Diese kulturpolitischen Demonstrationen stehen im Widerspruch zu unseren Institutionen und unserer Kultur. Sie setzen unsere territoriale Integrität unter Druck mit dem Ziel den Bau von Moscheen zu erzwingen, die häufig von dem Geld der Nicht-Muslime (1) finanziert werden. Die Nicht-Muslime finden sich dann in der Position wieder, dass sie Opfer einer gigantischen Abzocke geworden sind, an der unsere gewählten Vertreter eine Mitschuld tragen.

Muslimische Milizen und bestimmte Moslems blockieren völlig illegal die Straßen, die auch von Nicht-Muslimen benutzt werden, und verhindern auf diese Weise die Bewegungsfreiheit sowie den Zugang der Bürger und Anwohner zu ihren Häusern. Die Polizei und die staatlichen Behörden unternehmen nichts dagegen. Deshalb unterliegt es der französischen Nation, dem Bürger selbst, die Sache in die Hand zu nehmen, da sämtliche Volksvertreter rückgratlos angesichts dieser Einschüchterung eingeknickt sind.

Die Botschaft der französischen Nation an die „Betenden“ ist ganz einfach: Stoppen Sie unverzüglich die Gebete auf öffentlichen Straßen. Das ist illegal. Beten Sie sonst wo oder beten Sie überhaupt nicht. Das ist uns völlig egal. Niemand gibt Ihnen das Recht unsere Straßen zu besetzen. Sie müssen sich an unsere Gesetze halten.

Sie können von Glück reden, dass die Franzosen (aller Konfessionen und Herkunft) so geduldig und nachsichtig mit Ihnen sind. Eines Tages jedoch wird die Grenze durch Ihre arroganten Provokationen überschritten sein. Dann ist auch die Zeit vorbei über Diskriminierung zu jammern. Sie alleine werden die Konsequenzen des unabwendbaren zukünftigen Ungemachs zu tragen haben, wenn Sie sich weiterhin nicht an unsere Gesetze halten. Wer den Wind sät, wird den Sturm ernten. Hören Sie damit auf, Unfrieden in Frankreich zu säen. Stoppen Sie die Besetzung unserer Straßen und unserer Städte durch Ihre unangebrachten Gebete.
http://www.ligue-defense-francaise.fr/

Ganzen Post lesen »

Freitag, 14. November, 2010. Ein Tag, an dem das Kapitel der bosnischen muslimischen Gemeinde in Graz neu geschrieben wird. Denn an diesem für Muslime heiligen Tag hat Obmann Mahdi Mekic den lang ersehnten Kaufvertrag für jenes Grundstück in der Herrgottwiesgasse/Laubgasse in Puntigam mit der Holding Graz unterschrieben, wo einmal die erste steirische Moschee erbaut wird – als Herzstück eines Kulturzentrums.
Wie’s weitergeht? “Wir planen, unser Kulturzentrum in vier Phasen zu bauen.” Phase eins: ein Gebetshaus in zwei Stöcken, in dessen Hauptraum 500 Anbeter Platz haben sollen. Ein Vorsaalbereich sowie ein Bereich im zweiten Stock sollen so ausweitbar sein, dass bis zu 1000 Personen Platz haben!!!

Die Moschee, die sich der 33-jährige Manager und Vater von drei Kindern vorstellt, ist modern. “Wir werden keine traditionell orientalische Moschee in Graz bauen”, betont der Obmann. “Ich hätte gerne ein mutiges, cooles Gebäude.” Zur Demonstration packt der Manager seinen Laptop aus und zeigt Fotos von einem Bau in Singapur, der deutschen Penzberger Moschee (Foto). Zu sehen sind helle, transparente Bauten mit symbolischen Minaretten. Niemand soll denken, dort passiere etwas Geheimes, sagt Mekic.

Apropos Minarett: Es ist eines geplant, ein modernes. Das heißt, “nicht riesengroß, sondern symbolisch. Und: nicht aktiv, also ohne Muezzin.” (Diesen Schmäh kennen wir zur Genüge aus Deutschland….10 Jahre später folgt die Forderung nach einem Muezzin!)

Die Moschee wird nur ein Teil des Kulturzentrums werden. “Wir beten fünf oder zehn Minuten, die meisten bleiben zwei Stunden.” Zum Fußball- oder Schachspielen, Kaffeetrinken, Plaudern. Die Stadt Graz (Schwarz/Grün)bekannte sich von Anfang an zur Moschee. Daran habe auch der Eklat um das Onlinespiel ”Moschee baba” von FP-Landesrat Gerhard Kurzmann nichts geändert.

Neben einer Moschee soll es ein Ausbildungszentrum mit Kindergarten, Bibliothek, Shops, Restaurant, Spielplatz, Parkplätzen, Friseur, Fleischerei (Halal?) und einer Mehrzweckhalle geben. (Klingt nach einem Paradies fuer die Parallelgesellschaft!)

Übrigens: Nicht nur die bosnische, sondern auch die türkische Gemeinde plant ein Kulturzentrum: in Gries. Die Eröffnung ist für 2011 geplant. Ganzer Artikel…

Selbstverständlich erhält die türkische Gemeinde nach den Beleidigungen ihres Botschafters eine eigene Moschee – man will sich eine weitere üble Nachrede wohl ersparen! Und das, obwohl Herr Schakfeh nur EINE Moschee pro Landeshauptstadt gefordert hat!?

Ganzen Post lesen »

Die Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ) kritisiert, dass es massive Unregelmäßigkeiten bei den Wahlen der Islamischen Religionsgemeinde in Kärnten (IRGK) am 21.11.2010 gibt; und die Islamische Glaubengemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) diese Wahlen als rechtmäßig und ordnungsgemäß in der Öffentlichkeit darzustellen versucht.
Wie die ILMÖ von Muslimen in Kärnten erfahren hat, wurden zahlreiche Islamlehrer gegen ihren Willen gezwungen für diese Wahlen umsonst zu arbeiten und ihre Stimme abzugeben.

Ein Vertreter der IGGiÖ hat den Muslimen in den Wahllokalen in Kärnten die Anweisung gegeben den Medien keine Informationen zu geben.
Die Wahllokale waren in Gebetsräumen von verschiedenen politischen Vereinen untergebracht, die mit den religiösen Angelegenheiten der Islamischen Religionsgemeinde Kärnten und IGGiÖ nichts tun haben.
Die Wahlleiter haben in den Wahllokalen direkt von Vertretern der IGGiÖ die Listen mit den registrierten Mitgliedern und einen Stapel einzelner Zahlscheine der registrierten und wahlberechtigten Muslime erhalten. Niemand konnte überprüfen, ob die Wähler diese Mitgliedsbeiträge persönlich bezahlt haben.

Einige politische Vereine haben eine direkte Überweisung der Mitgliedsbeiträge an die IGGiÖ vorgenommen, um ihre muslimischen Wähler dazu zu bringen an den Wahlen der IRG Kärnten teilzunehmen.
Zahlreiche Muslime, welche die Mitgliedsbeiträge angeblich bezahlt haben, waren nicht wählen.
Die Medien und die APA berichteten in den letzten Tagen übereinstimmend, dass die Islamische Religionsgemeinde Kärnten (IRGK) 2.657 Mitglieder und davon 920 wahlberechtigte Muslime hat.

Wie die ILMÖ von Muslimen in Kärnten erfahren hat, war die Wahlbeteiligung in den 11 Wahllokalen verschieden. In manchen Lokalen war die Wahlbeteiligung sehr gering, nur ein kleiner Teil der 920 wahlberechtigten Muslime gingen zur Wahl.

Laut neuer IGGiÖ-Verfassung vom 22. Okt. 2009 darf gemäß Artikel 2 nur die IRG Kärnten ihre muslimischen Wähler registrieren. Tatsächlich wurden die Wähler und Mitgliedsbeiträge von der IGGiÖ in Wien registriert, sodass die angeblichen 2.657 muslimischen Mitglieder der Islamischen Religionsgemeinde Kärnten gemäß IGGiÖ-Verfassung Artikel 2 Absatz 5 im Registerbuch der Islamischen Religionsgemeinde Kärnten (IRGK) vom ersten Imam nicht eingetragen und daher auch nicht Mitglieder der IRG Kärnten sind.
Rechtlich sind damit die Wahlen der Islamischen Religionsgemeinde Kärnten ungültig. Die ILMÖ verlangt die sofortige Aufhebung der Wahlen der IRG Kärnten durch das Kultusamt gemäß § 5 Islamgesetz 1912.

Die ILMÖ verlangt zusätzlich die sofortige Offenlegung und Veröffentlichung aller Wählerlisten und Zahl-scheine und die Vorlage des Registerbuches der IRG Kärnten und deren Überprüfung durch das Kultusamt.

Die IGGiÖ und IRGK wären gut beraten gewesen, unabhängige Wahlbeobachter und Journalisten bei den Wahlen in Kärnten zuzulassen; und in der neuen Verfassung vom 22. Oktober 2009 die Minderheiten-rechte der verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen zu berücksichtigen und nicht zu diskriminieren.
Der ILMÖ sind die Zahlen der tatsächlichen Wahlbeteiligung und noch weitere Umstände bekannt, wird jedoch abwarten was die IGGiÖ und IRGK den Medien und der Öffentlichkeit tatsächlich mitteilen werden.

Für den Inhalt verantwortlich: http://www.initiativeliberalermuslime.org

Uns ist egal wen die Muslime als Vertreter wählen! Wir zeigen diese Pressemitteilung deshalb auf, weil sie in den Medien sicher wieder verschwiegen wird! Wie wir wissen, gehen diese und auch unsere Politker mit Schakfeh und seiner IGGiÖ um, als seien es heilige Schafe!

Ganzen Post lesen »

Koranschule: Handabhacken auf dem Lehrplan

An britischen Koranschulen erhalten Schüler nach BBC-Recherchen Unterricht über die Vollstreckung von Strafen nach dem islamischen Recht der Scharia. Wie der Rundfunksender am Montag berichtete, werden für rund 5000 Schüler im Alter von sechs bis 18 Jahren Lehrmaterialien verwendet, die unter anderem veranschaulichen, wie einem Verbrecher die Hand abgehackt wird. Zudem werden die Schüler vor einer “Verschwörung” der Juden gewarnt, die nach der “Kontrolle über die Welt und ihre Ressourcen” strebten.

Laut BBC gehören die genannten Schulen zu einer Organisation mit der Bezeichnung “Saudiarabische Studentenclubs und Schulen in Großbritannien und Irland”. Eine der Islamschulen in London unterstehe der saudiarabischen Regierung.

In einem Textbuch für 15-Jährige heißt es: “Die Hände von Dieben werden für eine erste Straftat abgehackt, ihre Füße für ein weiteres Vergehen.” Zunächst müsse die rechte Hand am Handgelenk abgetrennt werden. Um die Blutung zu stoppen, solle die Wunde dann verödet werden. In den Lehrbüchern wird auch darauf hingewiesen, dass Homosexualität unter anderem mit dem Tod durch Steinigung geahndet werde. Siehe…

Ganzen Post lesen »

Österreich ist auf dem Weg, ein totalitärer Staat zu werden. Das wird sich am morgigen Dienstag deutlicher denn je zeigen. Denn die Justiz macht nun tatsächlich einer Frau den Strafprozess, weil sie kritische Aussagen über den Islam gemacht hat.

(mehr…)

Ganzen Post lesen »

Drei unbekannte Täter im Alter zwischen 14 und 16 Jahren sollen am Samstagnachmittag in Graz Straßgang einen 15-jährigen Maurer-Lehrling überfallen haben. Die Unbekannten schlugen mit dem einem Schlagring auf ihr Opfer ein und traten auch noch zu.
Aus der Geldbörse des Lehrlings stahlen sie 50 Euro. Das leicht verletzte Opfer rief zuerst seine Freundin an, die mit ihrer Mutter zum Tatort kam. Erst dann wurde die Polizei verständigt.

Bei den unbekannten Tätern dürfte es sich um Ausländer handeln. Zwei von ihnen trugen Jogginghosen, Trainingsjacken und Baseballmützen. Einer hatte orange gefärbtes Haar und trug eine Brille. Siehe…

Ganzen Post lesen »

Terrorziel in Berlin und Wien?

Extremisten der Al-Kaida  planen nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins “Der Spiegel” angeblich einen Anschlag auf das Reichstagsgebäude in Berlin, in dem der Deutsche Bundestag untergebracht ist. Dies berichtete das Magazin am Samstag unter Berufung auf Erkenntnisse deutscher Sicherheitsbehörden.

Im Zuge des Angriffs wollten die Angreifer Geiseln nehmen und mit Schusswaffen ein Blutbad anrichten. Die Informationen über die Planungen stammten von einem Jihadisten, der sich im Ausland aufhalte und sich in den vergangenen Tagen mehrmals telefonisch an das Bundeskriminalamt gewandt habe, hieß es in dem Bericht weiter. Er wolle angeblich aussteigen. Die Anschläge seien für Februar oder März geplant. Diese Informationen seien für Innenminister de Maiziere Anlass gewesen, am Mittwoch öffentlich vor einem bevorstehenden Anschlag zu warnen.

Währenddessen veröffentlicht der ominöse Islamisten-Blog alQ-Wien weiterhin mächtige Objekte aus Wien! Die Hinweise “viele Touristen” und “Erreichbarkeit” sind mehr als bedenklich!

Ganzen Post lesen »

Rede des Nationalratsabgeordneten E. Stadler (BZÖ) vom 18. Nov. 2010 im Österreichischen Nationalrat als Reaktion auf die Äußerungen des Türkischen Botschafters in Österreich (Kadri Ecvet Tezcan) gegenüber einer Tageszeitung

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

Ganzen Post lesen »

Ein Jahr SOS-ÖSTERREICH

(Man kann dieses Flugblatt drucken und beliebig verwenden!)

Ein Jahr SOS-ÖSTERREICH – Zeit um Auf Wiedersehen zu sagen!

So war es eigentlich geplant! Nachdem unser Blog mehr oder weniger zufällig online ging, waren wir umso überraschter, dass sich bereits am ersten Tag ca. 30 Leser einfanden, nach 1 Woche jubelten wir über die 100 Zugriffe täglich. Ein paar Wochen später dann schon 300 Leser – darunter auch bereits ein paar treue Patrioten, die uns täglich mit Ihren Wortspenden den Rücken stärkten! Nun waren wir so motiviert, dass wir uns das Ziel steckten, die Seite 1 Jahr lang zu betreiben. Auch um zu sehen, wie weit man etwas bewegen kann.
Doch was wir in diesem Jahr wirklich alles aufzeigen, aufwirbeln und erleben durften, hat unsere Vorstellung weit übertroffen.

Machen wir eine kleine Rückblende und zeigen wir einige Beispiele auf – nicht zu vergessen, dass wir das auch unseren Spürnasen und Menschen, die sich an uns gewandt haben, zu verdanken haben. Unter anderem …

* der Sieg-Heil-Sager von BP  Heinz Fischer
* NÖM-Milch wird zu Türk-Milch
* SPÖ Rapper Nazar fi… HC Mutter
* auf der Türken-Demo: „Wach auf Hitler“
* Halal-Produkte
* Unterstützung von Bürgerinitiativen gegen islamische Zentren
* Allah Akbar beim Laternenfest
* Schakfeh Rede vor muslimischen Lehrern
* Aufzeigen von linker Gewalt (ein Tabuthema in der kompletten Medienlandschaft)
* Aufzeigen von Inländerdiskriminierungen (ebenfalls meist Tabu - besonders beim ORF)
* Berichte von europäischen Schauplätzen im Kampf gegen Islamisierung und Migrantengewalt (Welche ebenso  hier zulande gerne ausgeblendet wird)
* und so weiter….

Manchmal war der ausgelöste Wirbel so laut, dass dieser Einklang in den Medien fand – bestes Beispiel unser Boykott der türkischen Milch! Die Medien erwähnen nicht unseren Namen – sie umschreiben uns mit “einschlägigen Foren”! Uns ist dies egal – wir haben auch so eine beachtliche, treue Leserschaft gewonnen.

In diesen Tagen werden wir die eine Million Besuchermarke überschreiten – in den letzten 3 Monaten davon beinahe 500.000 Zugriffe!

Zu guter Letzt möchten wir Euch den Schluss eines Leserbriefes präsentieren:

Ich bin über PI-News zu euch gekommen. Ich habe schon lange einen Österreich Blog gesucht und haben die Links im Kommentarbereich von PI verfolgt! Sehr gute Idee! Bravo! Zu meinem täglichen Pflichtprogramm gehört das Mitlesen bei Kewils Fakten und Fiktionen, PI, SOS Österreich, Dolomitengeist, Harte Zeiten und Akte Islam.
Ihr leistet Super Arbeit! Weiter so! Ich finde es auch sehr gut, dass Ihr versucht nicht nur antiislamische Themen anzusprechen, sondern auch die ganze Korruption, den Gammel und Filz hinterfragt, der sich über unser Land gelegt hat, und Ihn jeden Tag den Sauerstoff abdreht. Das könnt ruhig ein bissl mehr auch in diese Richtung gehen .

mit patriotischen Grüßen Nikola

Nikola ist ein Österreicher mit Migrationshintergrund – seinen ganzen Leserbrief finden sie oben in der Menüleiste

“Lieber guter, alter Patriot “!

So manchem linken Gutmenschen, Nestbeschmutzer, Islamisten und politisch-korrekten Klugschei….  würde nun,  ein Auf Wiedersehen von uns, gefallen!
Aber wir haben eigentlich erst mit unserer Arbeit begonnen – vorerst ist kein Ende in (Ab)Sicht!

Liebe Leser (innen) unterstützen Sie uns bitte weiterhin mit Artikel, Fotos, kurze Geschichten oder einer kleinen Spende als Zeichen der Anerkennung!

Ganzen Post lesen »

« Neuere Artikel - Ältere Artikel »

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 452 Followern an