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Archiv für November 2010

Ein Großteil der gewalttätigen Übergriffe auf Frauen in Österreich lasse sich mittlerweile auf ein religiöses Motiv zurückführen. Die Unterdrückung und die Gewalt gegenüber Frauen feiere beispielsweise durch die schleichende Islamisierung eine Renaissance in Österreich und Europa.
Die Menschenrechte würden durch eine falsch verstandene und damit negative Toleranz gegenüber extremistischen Religionen und deren Ausprägungen mit Füßen getreten, kritisierten BZÖ-Frauensprecherin Abg. Martina Schenk gemeinsam mit BZÖ-Menschenrechtssprecher Abg. Gerald Grosz anlässlich des internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen.

“Statt dem jahrzehntelang erkämpften Frauenrecht und dem Diskriminierungsverbot bekommen wir in Österreich durch einen gezielten und politisch herbeigeführten Wandel innerhalb der Gesellschaft, eine gewaltsame Herrenmenschenmentalität, die im 21. Jhdt.  nicht duldbar ist und bekämpft werden muss. Frauen werden zwangsverheiratet, sie werden misshandelt, sie werden unterdrückt, werden zum Tragen einer Burka gezwungen und auf das Maß einer willfährigen Gebärmaschine reduziert. Hier reden wir nicht von anderen Staaten, sondern das ist mittlerweile Alltag in Österreich, unsere Menschenrechte werden auf den Stand des tiefsten Mittelalters zurückgeworfen”.

Gerade die Bundesregierung sei hier mitverantwortlich und säumig.
“Nicht die schönen Reden der rot-schwarzen Frauenpolitikerinnen über den internationalen Zustand der Frauenrechte erledigen die Hausaufgaben, die wir im eigenen Land vor uns haben. Es ist Zeit mit einer Verschärfung der Gesetze diesen eingewanderten Herrenmenschen die Errungenschaften unserer christlichen Menschenrechte und unserer zivilisierten Gesellschaft mit aller Härte beizubringen. Wer sich an unsere humanen Spielregeln nicht hält, hat in unserem Land nichts verloren”, so Schenk und Grosz abschließend.  Siehe…

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“Das Spiel ist aus”

Der prominenteste Euro-Skeptiker, Nigel Farage  wird nicht müde, permanent vor den Folgen der Gemeinschaftswährung zu warnen: “Das Spiel ist aus”.
Nigel Farage ist Vorsitzender der europaskeptischen Fraktion “Europa der Freiheit und der Demokratie”

Unser ORF schwafelt derweilen über den Euro-Rettungsschirm – wieviel Euro Milliarden es kosten wird (man spricht bereits von einer Billion!!!) – aber verschweigt uns die letzten Politker Europas die noch Rückgrat und Mut zu ehrlichen Worten haben!
Daher liegt es an Ihnen liebe Leser, dass Sie diesen Artikel fleißig unter ihrem Bekanntschaftskreis weiter verbreiten!

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Neuigkeiten vom umstrittenen türkischen Botschafter Kadri Ecvet Tezcan:
Wie NEWS im Zuge einer Recherche bei türkisch-nationalistischen Vereinen in Österreich erfuhr, übt die türkische Botschaft Druck auf die Wirtschaftskammer aus, damit kurdisch-stämmige Trainerinnen aus dem Wirtschaftsförderungs-Institut entlassen werden. Das bestätigt sich auch in einer WKÖ-internen Mitteilung an WK-Präsident Christoph Leitl.
Darin heißt es: “Dr. N und Mag. S. berichten von einer Drohung der türkischen Botschaft, österreichische Wirtschaftsmissionen zu stornieren, wenn die Wirtschaftskammer keine Konsequenzen in o.a. Sache zöge (Abzug von missliebigen angeblich PKK-nahen Trainerinnen).”

Hintergrund: Der ethnische Beauftragte der Wirtschaftskammer, Sami Akpinar, hatte sich für die Entlassung einer kurdischstämmigen Wifi-Trainerin stark gemacht. Sein Vorwurf: Sie sei Mitglied der terroristischen Vereinigung PKK, die für die Autonomie der kurdischen Minderheit in der Türkei kämpft. Das Projekt, in dem die Trainerin arbeitete, wurde gestrichen. Sie wegen Verleumdung, das Verfahren ist in Wiederaufnahme.

Der türkische Botschafter, der sich in einem Presse-Interview kritisch über die österreichische Integrationspolitik äußerte, pflegt enge Kontakte zu den türkisch-nationalistischen Vereinen. Das zeigt auch ein in NEWS veröffentlichtes Foto: Es zeigt Tezcan Hand in Hand mit dem Österreich Chef der extrem türkisch-nationalistischen Gruppe ”Grauen Wölfe”. Siehe…

Dieses Foto wurde in einem gut recherchierten News-Artikel über die Grauen Wölfe und ihren “Polit-Seilschaften” veröffentlicht! Ihre Nähe zur SPÖ wird darin angedeutet – aber Namen werden nicht genannt!
Wir helfen ein wenig nach:
Dieses Foto stammt von der diesjährigen Feier ihres Propheten vor 10.000 Besuchern in der Wiener Stadthalle!
(SOS hat darüber berichtet)
Weitere Gäste bei dieser Veranstaltung waren:

Weitere Fotos finden sie hierhttp://www.atib.at/?q=node/94

Zurück zum türkischen Botschafter!
3 Wochen nach dessen beleidigenden Aussagen  erlaubt er sich die nächste Frechheit und droht der österreichischen Wirtschaftskammer?
Unsere Politiker lassen sich diese Chuzpe noch gefallen? Sind wir bereits eine Kolonie der Türkei?

Höchste Zeit, dass dieser türkische Nationalist Tezcan sich aus Österreich verabschiedet!

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Ja-Zur Ausschaffungsinitiative


SOS ist  gut in der Schweiz vernetzt!
Wir wünschen all unseren Freunden  für Sonntag einen vollen Erfolg!

Unsere Presse schreibt auch über diese Initiative – z.B.:
Die automatische Ausweisung ohne Prüfung des Einzelfalls verstößt gegen die Europäische Menschenrechtskonvention und das Freizügigkeitsabkommen, das die Schweiz mit der EU abgeschlossen hat.
Ein Wort über die Opfer werden sie in unserer Medienlandschaft vergebens suchen!

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Kopenhagen sperrt Muslime aus!

An den dänischen Grenzen gehen die Schranken runter: Die liberal-konservative Regierung einigte sich  mit der rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei (DF) auf strengere Regeln für Familienzusammenführungen. Dies soll die Zuwanderung aus muslimischen Ländern verhindern. “Wir waren auch bisher schon Vorreiter in der Einwanderungspolitik”, sagte DF-Justizsprecher Peter Skaarup. “Jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter.” Dänemark habe künftig Europas strengste Regeln. “Ich bin sicher, dass sie bald in vielen anderen Ländern kopiert werden.”

Bislang mussten beide Partner für eine Familienzusammenführung mindestens 24 Jahre alt sein. Künftig müssen sie sich zudem über ein Punktesystem qualifizieren. Pluspunkte gibt es etwa für einen akademischen Abschluss von anerkannten Universitäten, für Berufserfahrung in gerade in Dänemark benötigten Berufen und für bestimmte Sprachkenntnisse. Englisch, Deutsch, Französisch oder Spanisch gelten als Aktiva – Arabisch, Türkisch oder Urdu nicht. Zudem muss der in Dänemark lebende Partner einen Job und eine passende Wohnung haben. Bevor er den Antrag für seinen Partner stellen darf, muss er auch noch rund 100000 Kronen (14000 Euro) auf einem Bankkonto hinterlegen. Die “gemeinsame Beziehung” des Paares zu Dänemark muss schließlich “wesentlich größer“ sein als zu dem Land, aus dem der Partner kommt. Jemanden aus der alten Heimat zu heiraten, wird damit eigentlich unmöglich.

Das Ziel der Politik ist klar: “Eine verschleierte Frau ohne Ausbildung aus Pakistan oder Somalia hat jetzt keine Möglichkeit mehr, nach Dänemark zu kommen, auch wenn sie die bisher geltenden Regeln erfüllt hätte”, sagt die DF-Vorsitzende Pia Kjærsgaard. “Wir kommen dem Ziel eines Stopps für nicht-westliche Einwanderung näher. Ein 30-jähriger Somalier, der nichts kann, das taugt einfach nicht.” Ähnlich sieht das der liberale Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen: “Manche sollen ganz einfach nicht rein in unser Land, das ist keine Frage des Alters, sondern der gesunden Vernunft.” Für erwünschte Ausländer – etwa eine 23-jährige Krankenschwester aus den USA – sollen die Regeln aber nicht gelten.

Wer hingegen Dänemark nur zur Last falle, sei nicht willkommen, sagte der Premier. Ganzer Artikel….

In Österreich ticken hingegen die Uhren anders.
Wie das Gratisblatt Ö heute mitteilt ist Rot-Grün Vorbild für den Bund! Laut einer Umfrage sei die rot-grüne Option die 2. beliebteste Koalition in Österreich!

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So sieht der traurige Alltag in der Großfeldsiedlung in Floridsdorf aus: Immer mehr Eltern können ihre Kinder nicht mehr zum Herumtollen auf den Spielplatz schicken, weil eine Jugendbande die Buben und Mädchen terrorisiert. Damit die Kleinen auch die Geräte benützen dürfen, müssen sie Schutzgeld in Höhe von fünf Euro zahlen.
Der Anschlag auf das Taschengeld der Kinder ist für die Eltern besorgniserregend. “Zu der Bande gehören vorwiegend türkischstämmige Jugendliche, die glauben, sie sind die Herren am Spielplatz”, ärgerte sich etwa eine junge Mutter. Karin H. ist schockiert von der Dreistigkeit: “Meine kleine Tochter erklärte mir, jetzt brauche sie immer fünf Euro fürs Rutschen!”

Viele Eltern haben Angst und wollen ihre Schützlinge nicht mehr alleine zum Spielen schicken. “Älteren Kindern, wie meinem Neffen, drohen Prügel, wenn sie nicht zahlen!”, erzählte Evelin H. bestürzt. Camellia Anssari von der Bundespolizeidirektion rät: “Der erste Weg bei solchen Vorkommnissen sollte sein, dass die Eltern bei der Polizei eine Anzeige erstatten.” Siehe…

Ein Leserkommentar bringt es auf den Punkt:
Bedankt euch bei den Rot und Grün-Wählern. Jeder bekommt das was er verdient.

SOS-Österreich hat in diesem Jahr schon mehrmals ähnliche Fälle aus Wien berichtet – also,  es dürfte sich um keinen Einzelfall handeln,  dass österreichische Kinder bei einem Park-Besuch “Schutzgeld” bezahlen müssen! Die Dunkelziffer liegt sicher höher als wir uns vorstellen können!

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Gestern erhielten wir von einem 18jährigen Schüler eine ähnliche Nachricht. Um die HTL-Schule Mollardgasse (6., Wien) werden immer wieder österreichische Jugendliche von ausländischen Banden terrorisiert. In dieser Umgebung hält sich bekanntlich auch die Drogenszene auf. Als der 18jährige zufällig Augenzeuge eines Drogen-Deals wurde, schlugen ihm 2 dieser Kulturbereicherer zusammen!

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Familienfehde in Tirol

Innsbruck – Der Prozess in Folge einer Familienfehde rund um eine nicht tolerierte Liebesbeziehung zwischen einer jungen Frau und einem 31 Jahre alten Mann am Landesgericht Innsbruck  ist am Dienstag mit einem Schuldspruch zu Ende gegangen. Insgesamt hatten sich ein Türke und fünf türkischstämmige Österreicher unter anderem wegen schwerer Körperverletzung, Drohung und Nötigung verantworten müssen.

Ausgangspunkt sei die Beziehung des Mädchens zu dem 31-jährigen Drittangeklagten gewesen, die von ihrer Familie nicht gebilligt worden sei.  Im Verlauf der mehrere Monate dauernden Auseinandersetzung seien die sechs Angeklagten „verbal und körperlich“ aufeinander losgegangen. Dabei seien unter anderem ein Hammer und ein Schraubenschlüssel als Waffen eingesetzt worden.

(Ob und wie sich diese mittelalterlich-geistig Hinterbliebenen bekriegten, lassen wir hier aus!)

In der heutigen Verhandlung habe es ein „großes Wirrwarr“ an Beweisangaben und Aussagen gegeben, betonte Richter Melichar: „Daraus ist zu schließen, dass zahlreiche Zeugen das Gericht angelogen haben“. Viele der unterschiedlichen Versionen würden einander widersprechen und zum Teil seien sie auch in sich widersprüchlich. Daher könne nicht mit Sicherheit festgestellt werden, ob am 17. November tatsächlich ein Schraubenschlüssel im Spiel gewesen sei. Aufgrund des Geständnisses des 46-Jährigen stehe lediglich fest, dass er dem Freund der Tochter auf den Kopf geschlagen habe. Mildernd sei neben dem Geständnis auch die bisherige Unbescholtenheit und die „aufgeheizte Situation“ mit der Tochter zu werten gewesen. Ganzer Artikel…

Auch das dürfte Tradition haben – ein Wirrwarr vor Gericht, verschiedene Versionen, “Nix Verstehen” oder “Nix deutsch sprechen”!

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Der einzige Satz, den Mikail, 22 Jahre, österreichischer Staatsbürger, arbeitslos, auf Deutsch sagt, lautet: „Alles Scheiße.“ Er nimmt einen Schluck Energy-Drink, steckt sich eine Marlboro an und schaut auf den blinkenden Bildschirm vor ihm.

Wien-Brigittenau, Dresdner Straße 52, Anfang November. Einen Steinwurf von der Millennium City entfernt sitzt Mikail im hintersten Eck eines Internetcafés, wie jeden Abend. Er spielt Counter-Strike, Poker und plaudert mit Freunden.
Bald nach seiner Geburt übersiedelte er mit seiner Familie in die Türkei, besuchte eine Volksschule in Ankara, eine Hauptschule in Antalya und zog danach fünf Jahre lang als Hilfsarbeiter durch Anatolien. Er servierte Tee, verkaufte Blumen, verdingte sich als Fräser. Drei, vier Jahre ist es her, seit er nach Österreich zurückkehrte.

Seither gehe er ebenso regelmäßig zum AMS, wie er die Termine verstreichen lasse. Mal habe er 300 Euro für einen Deutschkurs bekommen, mal 800 Euro. „Zu wenig Geld, um davon leben zu können“, sagt ein Freund Mikails, der aus dem Türkischen übersetzt. Deshalb sei er nie länger als zwei Tage geblieben, auch weil ihm fürs Büffeln die Geduld fehle. (Dafür braucht er nach 4 Jahren einen Dolmetscher – die Steuerzahler der 1.100 Euro Deutschkurse danken es ihm!!!)  Tagsüber ziehe er von Geschäft zu Geschäft, genauer, von türkischem Geschäft zu türkischem Geschäft, aber erfolglos. Den nächsten Termin beim AMS hat er kommende Woche, vielleicht, sagt er, gehe er diesmal hin. Ob er sich als Einzelfall sehe? Mikail hebt den Kopf und ruft ein paar Sätze auf Türkisch ins Internetcafé hinein.

Daraufhin tauchen Ilhami, Fatih und Hüseyin hinter ihren Monitoren auf. Sie alle erzählen eine ähnliche Geschichte: die Väter Gastarbeiter, die Familien aus der Türkei nachgeholt, dann Pflichtschulabschluss, AMS, Qualifizierungsmaßnahme, AMS, Deutschkurs, und wieder AMS. Sie bezeichnen sich selbst als „AMS-Opfer“. Nicht, dass das Arbeitsmarktservice der Täter wäre, nein, das seien „gute Menschen“, sagen sie. Nicht, dass sie irgendeinen Täter ausmachen könnten: Sie sehen sich als Opfer des Systems, und der einzige Ort, an dem sie mit diesem System in Berührung kommen, ist nun einmal das AMS.

….Nach dem Bundeskanzler gefragt, raten sie: „Fischer?“ „Nein, Strache!“ Ein Jugendlicher sagt, er sei stolz, einen türkischen und keinen österreichischen Pass zu besitzen. Warum? Keine Antwort.

…..350 Lehrlinge belegen in der Brünner Straße eine überbetriebliche Lehrlingsausbildung. Zwei Dutzend von ihnen aus dem ersten Lehrjahr blödeln gerade um Zemsauer herum. Immer wieder muss er jemanden darauf hinweisen, dass man Kollegen möglichst nicht mit Werkzeugen bedroht oder dass man in der Werkstätte nicht läuft – er erntet darauf nur auf Türkisch gemurmelte Sätze.

„Wir haben in dieser Maßnahme 95 Prozent Türken, das ist keine gesunde Mischung mehr“, sagt er. Nein, Andreas Zemsauer hat nichts gegen Türken. Dann könnte er ja gleich seinen Job an den Nagel hängen. Bloß sei die Mischung schlecht für die türkischstämmigen Jugendlichen, die nur mehr Türkisch sprechen, und schlecht für die ein, zwei authochtonen Kids, die unter sich bleiben.
Zemsauer erzählt vom jährlichen Streit, wenn Bayram, ein hoher islamischer Feiertag, wieder einmal nicht frei ist. Und von Jugendlichen, die während des Fastenmonats mit Bauchschmerzen kämen oder gleich zu Hause blieben.

Dominique Strauss-Kahn, ein Mann, der am anderen Ende dieses Systems steht, sagte dieser Tage über Europa: „Wir müssen uns darauf gefasst machen, dass wir eine verlorene Generation haben – vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen und an den Rand der Gesellschaft gedrängt.“ Der Chef des Internationalen Währungsfonds meinte die Millionen Mikails, Ilhamis und Fatihs in ganz Europa. Ganzer Artikel…

Mikail: einmal 300.- dann 800.- Euro für Deutschkurs =  kann nur “Alles Scheiße” auf deutsch sagen! Jammert, das er zu wenig Geld zum Leben in Österreich bekommt?  Er war bis vor 4 Jahren in der Türkei als Fräser und Kellner tätig?
Was will uns dieser Artikel des linkspopulistischen Falter mitteilen? Mitleid, oder will man uns verarschen?
Der Titel lautet Jugend ohne Job – es müsste aber nach diesem Lokalaugenschein lauten: KEINE  WEITERE ZUWANDERUNG IN UNSEREM SOZIALSYSTEM – Punkt und Basta!
Und als Anmerkung: Bei diesem Falter-Beispielen kann keine Rede von einer österreichischen Jugend sein – egal ob mit oder ohne Staatsbürgerschaft, diese Jugendlichen werden NIE Österreicher werden!

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Deutschland – Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Kenan Kolat, hat die Erfassung muslimfeindlicher Straftaten durch die Verfassungsschutzbehörden gefordert.
„Die Sicherheitsbehörden müssen muslimfeindliche Straftaten und ihr Ausmaß systematisch statistisch erfassen“, sagte Kolat der Frankfurter Rundschau(die wachsende Deutschenfeindlichkeit nicht?)

Der Verfassungsschutz differenziere zwar in seinen Rechtsextremismus-Statistiken zwischen ausländer- und fremdenfeindlichen sowie antisemitischen Delikten, „Muslimfeindlichkeit“ werde bislang aber nicht gesondert erfaßt. „Keiner hier sammelt belastbare Zahlen über muslimfeindliche Taten“, kritisierte Kolat.

Laut dem TGD-Vorsitzenden habe die „Muslimfeindlichkeit“ in Deutschland spürbar zugenommen und der Ton sei deutlich rauher geworden. Er selbst werde öffentlich als „Parasit“ und „Volksschädling“ beleidigt. Sorge bereite ihm dabei vor allem, daß solche Schmähungen immer öfter unter Angabe des vollen Namens geschähen. Offenbar fühlten sich die Verantwortlichen trotz der strafrechtlichen Relevanz ihrer Äußerungen ziemlich sicher. Siehe….

Wir nennen diesen Mann geistiges Nackerpatzl – bei solchen Forderungen und Aussagen wie folgend:

* An muslimischen Feiertagen sollten nach Ansicht  Kenan Kolat, alle Schüler in Deutschland frei haben. Dies solle ausdrücklich auch für nichtmuslimische Kinder gelten. Siehe…

* Kenan Kolat, hat den brandenburgischen Lehrplan kritisiert, weil darin das Massaker an der Armeniern zwischen 1915 und 1917 als „Genozid“ bezeichnet wird.
In der türkischen Tageszeitung Hürriyet kündigte Kolat an, er werde sich in dieser Angelegenheit an den Ministerpräsidenten wenden. Der Vorwurf des Völkermordes an den Armeniern sei für türkische Schüler eine besondere Belastung und setze sie psychologisch unter Druck. Außerdem gefährde er den inneren Frieden, sagte Kolat.
Siehe….

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Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! Die türkischen Muslime wollen eine neue Moschee beziehungsweise ein Gebetshaus ohne Minarett in Graz errichten (wir berichteten darüber, dass neben den bosnischen Muslimen, auch die Türken eines bauen!) – die Grünen aber treten vehement dafür ein, dass diese Moschee im arabischen Stil, samt großem Minarett, gebaut wird!
Protokollierter O- Ton von Grün- Gemeinderätin und Integrationssprecherin Sigi Binder  in einer Gemeinderatssitzung: “Denn ich bin zum Teil sprachlos über die Form des Moscheebaus, der heute vorgestellt wurde, ich bin sprachlos. Was hat das mit einem Sakralbau zu tun, mit dem wir doch immer wieder auch, wenn man auf Urlaub fährt usw., in arabische Länder, in die Türkei etc., nach Bosnien, wie wir diese Moscheen kennen.”

Und Binder setzt noch eins drauf: “Ich habe überhaupt kein Problem mit einer Moschee, die ein Minarett hat, und zwar nicht so wie in Telfs oder in Bad Vöslau, wo die Muslime selber sich schon nicht mehr trauen, ein wirklich sichtbares Minarett zu bauen.” Der Moscheebau, dessen Form Frau Binder “die Sprache raubt”, das ist die geplante neue Moschee der türkischen Muslime in der Lazarettgasse 26 .
 
Es sind die türkischen Muslime selbst, die kein Minarett wollen – um die Grazer nicht zu provozieren. In Telfs und Bad Vöslau hat man sich – zum Teil nach Bürgerprotesten – auf relativ kleine, angedeutete Minarette geeinigt. Aber die Grünen haben auch Grund zur Freude: Die bosnischen Muslime bauen am Standort Herrgottwiesgasse/Laubgasse eine Moschee – mit Minarett. Das Minarett soll aber nur angedeutet sein, einen Muezzin, so das Versprechen, wird es nicht geben. Siehe…
 
Frau Binder – vielleicht raubt Ihnen hier jemand die Sprache? Wenn ja – konvertieren sie, die nächste Pilgerreise findet 2011 statt (Die Hadsch)!
 
                                             GRÜN verbindet!
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Auch in Wien gab es heute Grund zum grünen Jubel: Der grüne Klubchef Ellensohn (Foto) sprach heute bei der  konstituierenden Landtagssitzung wörtlich: “Von einem “Freudentag für alle Wienerinnen und Wiener”!

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Nicht Ein Wort Stimmt

Nicht Ein Wort Stimmt

 Vielleicht haben sie dieser Tage auch eine Postwurfsendung, eine Werbung für das aktuelle Buntblatt NEWS erhalten! Meistens landet dieser Papierkram gleich im Altpapier, aber  die Frau in rot-weiss-rot, verschleiert mit der Überschrift ISLAM IN ÖSTERREICH, war zu auffallend!
Die 2. Überschrift lautete: Gefahr oder Gewinn? Weiters: Von modern bis radikal. Wie sie denken – wie sie leben – wie sie Österreich sehen!

Kurz zusammengefasst – all diese Fragen hat unser Blog zur Genüge beantwortet! Über die Qualität des NEWS-Journalismus gingen wir bereits ein wenig ein, z.B. bezügl. des Prozesses gegen Sabaditsch-Wolff! Da uns dieses Blatt keinen Cent wert ist, begnügen wir uns kurz mit dem Lesen der Onlineausgabe - und siehe da – in dieser groß angekündigten Aufklärung über den Islam in Österreich, kommen Schakfeh (es bedarf hier wohl keines weiteren Kommentares für unsere Leser), Baghajati und ein Islam-Experte Thomas Schmidinger zu Wort!

Zwei Beispiele wie ernst es das Bundblatt mit seiner angeblichen Aufklärung oder kritischen Betrachtung des Islam meint:
“Es ist wirklich schade, dass man so beharrlich übersieht, wie viele Kirchen in Ländern der muslimischen Welt stehen”, sagt Carla Amina Baghajati, Sprecherin der islamischen Glaubensgemeinschaft Österreichs. Egal ob in Syrien, der Türkei, dem Iran, Ägypten oder dem Libanon, an christlichen Bauten herrscht dort kein Mangel.
Ist das Taqiyya? Oder einfach blind? Kein Wort über die rasant steigende Christenverfolgung in diesen aufgezählten Ländern?

Zu Ägypten:
Einen aktuellen Bericht von GESTERN 5:30 Uhr vom Blog Kopten ohne Grenzen:
Namen der verwundeten Kopten und Aussagen ihrer Familienangehörigen  (eine Stellungnahme von Islamvertretern? = Fehlanzeige!)

Folgendes Video ist vielen unseren treuen Lesern bekannt, aber für die NEWS-Journalisten (die heimlich unseren Blog lesen) nochmals zur Errinnerung:

Zu den weiteren NEWS-Themen – wie Kopftuch, Integration,…kommt ebenfalls nur Baghajati zu Wort! Dies zu kommentieren ist sinnlos, wie oben erwähntes Beispiel beweist!
Der Islam-Experte Schmidinger erklärt den Begriff  ”Jihad” und verschweigt  den radikalen Islam in Österreich! Dabei müsste dieser ihm bekannt sein – siehe Artikel aus 2007 “Die gefährlichste Adresse Österreich”
Kein Wort über aufgezeigte Fälle von Hasspredigern in Österreich? Keine Silbe über Integrationsunwillen vieler Muslime! Schweigen über Studien wie z.B., dass über 50% muslimische Zuwanderer in Österreich den Islam über die Demokratie stellen! Den Blog alQ-Wien dürfte NEWS ebenso verschlafen haben – wie auch die Machenschaften eines Al-Rawi!
So sieht Journalismus in Österreich aus – oder handelt es sich bei dieser Ausgabe  um eine bezahlte Anzeige?

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Zum Feiern der rot-grünen politischen Premiere wird die Wiener Koalitionsregierung  nur wenig Zeit bleiben. Denn gleich bei der ersten Sitzung machen FPÖ und ÖVP Druck – wie FP-Klubchef Johann Gudenus der „Presse“ erklärt: „Wir werden einen Antrag auf Änderung des Wahlrechts einbringen, und zwar mit dem Wortlaut jener eidesstattlichen Erklärung, mit dem ÖVP, Grüne und wir uns zu einer Änderung verpflichtet haben.“ In der ÖVP bestätigt man: „Es wird einen gemeinsamen Antrag geben.“
Die Grünen haben allerdings angekündigt, diesem Antrag nicht zuzustimmen.
Die Begründung: Im rot-grünen Koalitionsabkommen wurde festgeschrieben, dass in einer Arbeitsgruppe ein neues, modernes Verhältniswahlrecht erarbeitet wird – damit die SPÖ nicht mehr mit rund 46Prozent der Stimmen die absolute Mehrheit in Mandaten erhalten kann. Bis Ende 2011 soll diese Arbeitsgruppe ein neues Wahlrecht erarbeiten, das danach im Gemeinderat beschlossen wird.

Zu dieser Arbeitsgruppe haben die Grünen auch die anderen Parteien eingeladen. Diese schlagen das Angebot aber aus. „Was soll ein Arbeitskreis?“, fragt Gudenus. „Wir wollen eine Wahlrechtsänderung auf Basis des Notariatsaktes, den auch die Grünen unterschrieben haben.“ Nachsatz: „Wir werden darauf pochen, dass die Unterschrift von allen gilt.“ Und seitens der ÖVP heißt es: „Wie das Wahlrecht aussehen soll, steht im Notariatsakt. Wozu brauchen wir einen Arbeitskreis?“ Konkret fordern ÖVP und FPÖ ein Wahlrecht, bei der ein Prozent der Stimmen einem Mandat entspricht. Ganzer Artikel…

Dieser unterschriebene Akt ist nicht mal die Tinte der grünen Unterschrift wert! So schnell kann man umfallen? Die Einladung zu diesem Arbeitskreis ist wohl ein Hohn – Wahlrechtsreform ja – aber dieser sieht nun bei Rot-Grün so aus:

Die rot-grüne Koalition tritt auch dafür ein, dass EU-Bürger, die in Wien hauptgemeldet sind, auf Gemeinderatsebene wählen dürfen (bisher ist dies nur auf Bezirksebene möglich). Interessant auch, dass beide Parteien dafür eintreten, dass Drittstaatsangehörige „nach einer noch festzulegenden Aufenthaltsdauer“ sowohl auf Gemeinderats- als auch auf Bezirksebene wählen können. Im Klartext: Alle in Österreich lebenden Ausländer sollen wählen dürfen. Diese Forderung bedarf allerdings einer verfassungsrechtlichen Änderung, was schwierig sein dürfte. Die Stadtregierung wolle sich „im Rahmen ihrer Möglichkeiten“ dafür einsetzen, heißt es. Auf jeden Fall wird eine Arbeitsgruppe „Wahlrechtsreform“ gebildet. Siehe…
Armes Wien! Ab 2013 droht zusätzlich auch auf Bundesebene Rot-Grün!

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Nach langen Tagen der Ungewissheit war es gestern soweit. Elisabeth´s Prozess fand gestern statt. SOS Österreich hat gestern  live aus dem Gerichtssaal gebloggt, für diejenigen, die gerne das komplette Prozessgeschehen lesen möchte, ist das hier möglich.

Savefreespeech hat hier auf Englisch zusammen mit Tundra Tabloids aus dem Gerichtssaal berichtet, das ganze wurde von von der Tageszeitung Amsterdam Post auf ihrer homepage übernommen. Das beweist erstens, daß gerade in Holland in Anbetracht des Wilders-Prozesses erhebliches Interesse am Ausgang dieses neuzeitlichen Hexenprozesses besteht und zweitens, daß mittlerweile die “Qualitätsjournalisten” schon von den Bloggern abschreiben und dafür noch Geld verlangen.

Das Entscheidende vorweg: Der Prozess wurde nach ca. 3,5 h Verhandlung auf den 18. Jänner 2011 vertagt, aber schon die Begründung dafür spricht Bände über die österreichische Justiz: Es ließ sich kein Gerät auftreiben, mit dem man das angeblich entscheidende Beweisstück der Anklage abspielen lassen hätte können. Schließlich waren ja auch nur 2 Monate Zeit, um eines aufzutreiben.
Das zweite Beweisstück der Anklage, mp3-Dateien über das zweite Islamseminar Elisabeths waren kaum hörbar, weil am PC des Gerichts keine Lautsprecher angehängt waren und sich auch im gesamten Gericht keine auftreiben ließen.
Der Staatsanwalt wirkte reichlich unmotiviert, wortkarg und schlecht vorbereitet. Diese Nichtvorbereitung deckte Elisabeths Verteidiger auf, denn dieser fragte drei Mal ohne Antwort nach, ob der Staatsanwalt die Tonbänder vor dem Prozess gehört hätte – jedes Mal ohne Antwort. Beim vierten Mal antwortete der Ankläger kleinlaut, daß er die Bänder “auszugsweise” gehört habe, was Gelächter im Publikum hervorrief.


Den negativen Höhepunkt dieses pannenreichen Prozess stellte der Aufruf der Zeugin der Anklage, der ehemaligen Disneyland-Rezeptionistin Veronika Dolna, (Foto)dar. Diese marschierte, da sie sich im Publikum befand (!!!!), von sich aus zum Staatsanwalt nach vorne, und nahm dann unter den Augen des erstaunten und empörten Publikums und der Verteidigung am Zeugenstuhl Platz.
Dort ließ sie dann der Weltöffentlichkeit wissen, wie eine Qualitätsjournalistin so arbeitet. Mehrmals mußte sie auf Fragen des Verteidigung hin zugeben, daß sie die im politisch-korrekten Käseblatt “News” veröffentlichte Geschichte mehrmals aus “dramaturgischen” und “journalistischen” Gründen verändert hatte, was aber natürlich gar keine Veränderung sei, da die Geschichte ja stattgefunden habe und die Zitate ja stimmten, nur der Zeitrahmen wäre halt etwas angepaßt worden.

All diese Gründe geben reichlich Gelegenheit, im Falle einer Verurteilung eine Neuaufnahme, Berufung oder Annullierung des Verfahrens anzustreben. Das sahen auch alle Beobachter so, denn bis auf die Zeugin Veronika Dolna und ihre männliche Begleitung war ausschließlich Elisabeths Unterstützer im Gerichtssaal. Und deren Stimmung war gegen Ende des Prozesses nach anfänglicher Skepsis (“Das Urteil liegt schon geschrieben in einer Schublade”) in offenen Optimismus umgeschlagen.

Elisabeth möchte sich bei allen Unterstützern bedanken und da vor allem bei Conny aus dem Schwabenland und Henrik aus Dänemark, die sehr weite Wege auf sich genommen haben, um ihr in dieser schweren Stunde beizustehen.
Für Elisabeths Verteidigung darf natürlich auch nach wie vor gespendet werden, bitte benützen Sie dazu entweder den paypal-Button oder die angegebene Kontonummer. In beiden Fällen geht das Geld auf ein von einem Notar verwaltetes Treuhandkonto.
Im Falle eines Freispruchs kommt das gesamte Geld der Bürgerbewegung Pax Europa e.V. zugute.

Es ist uns auch rätselhaft, warum zwar die Privatsender ATV (siehe Video oben) und Puls TV Reporter mit Kamerateams schickten, unser ansonsten an politisch-korrekten Themen so interessierte ORF aber durch Abwesenheit glänzte. Vermutlich hatten die Verantwortlichen damit zu tun, sich gegenseitig zu bekämpfen und ihre Versorgungsposten machtpolitisch abzusichern. Wir hoffen nur, daß diese zwangsgebührenfinanzierte Anstalt ihr eigenes Begräbnis nicht verschlafen wird.
Der Artikel wurde übernommen von REDEFREIHEIT IN GEFAHR(Danke und beste Grüße von SOS)

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Zogajs zurück in Österreich

Die im Sommer in das Kosovo ausgereiste Familie Zogaj ist am Mittwoch um 14.00 Uhr auf dem Flughafen Wien-Schwechat gelandet. Mutter Nurie Zogaj und ihre Kinder Albin, Albona und Arigona wollen jetzt “in Ruhe gelassen werden”.  (Gab es in Kosovo keine Ruhe?)
Die Familie wünsche keinen Medienkontakt, betonte der Sprecher der Volkshilfe OÖ, Walter Deil: “Sie bittet ausdrücklich darum, in Ruhe gelassen zu werden.” Die Zogajs würden vorübergehend bei Freunden unterkommen – wo, wollte der Sprecher nicht sagen.
Er kündigte für Donnerstag eine Pressekonferenz in Linz an. Details des Termins nannte er vorerst nicht. Ob Mitglieder der Familie Zogaj daran teilnehmen werden, stehe noch nicht fest, so Deil. (Wir danken diesen Einsatz bei der nächsten Spendenaktion – Weihnachten naht!)

Als Bürgen fungieren Alfons Haider, Pfarrer Josef Friedl und eine weitere Person, die öffentlich nicht genannt werden will. Freunde und Schulkollegen freuen sich laut Medienberichten schon sehr auf die Rückkehr von Arigona.  Ganzer Artikel….

Ein Lokalaugenschein vor 2 Wochen zeigte auf, dass die Frankenburger sich über diese Rückkehr nicht besonders freuen! Vielleicht hat man dies der Familie Zogaj vorenthalten – hier nochmals dieser Artikel: http://sosheimat.wordpress.com/2010/11/09/arigona-ist-nicht-sonderlich-beliebt/
Der Großteil der österreichischen Bevölkerung kann den Namen Zogaj schon nicht mehr hören – aber das interessiert den Gutmensch-Aposteln nicht!

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Über den geplanten Bau eines Mega-Islamzentrums in der Rappgasse Wien Floridsdorf haben wir mehrmals berichtet! Vor der Wien Wahl wurden die Umbauarbeiten von der Baupolizei gestoppt! Spätestens jetzt, wo Rot/Grün in Wien besiegelt ist, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis alle Genehmigungen ohne Probleme nachgereicht werden und der türkische Verein ATIB fleißig weiter basteln kann an seinem Zentrum!
Ein paar hundert Meter entfernt stellt man sich schon auf den erwarteten Besucherstrom ein! Die Pragerstraße wird türkisch…..


Angeblich war die Baupolizei über “Ali`s Hühnerparadies” gar nicht informiert!
Es hat bei manchen Mitbürgern wohl Tradition – zuerst wird gebaut, dann kümmert man sich um den Behördenkram!
Unverständlich warum der türkische Botschafter mit uns Österreichern so unzufrieden ist?

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Die EU wird eine Transferunion –

Der Vertrag von Lissabon wird ohne Volksabstimmung dahingehend geändert!

 Schon die Einrichtung und Beteiligung Österreichs an einer Zweckgesellschaft nach Luxemburgischen Recht (sociéte anonyme („Rettungsschirms“) ist mit dem Bail-out-Verbot des Art. 125 des EU-Vertrages über die Arbeitsweise der Union (AEUV) unvereinbar und bedeutet Vertragsbruch. Es sind vor allem private Banken, die aus Renditegründen die Risiken eingegangen sind und verspekuliert haben. Denen kommen die Finanzhilfen der Sache nach zugute. Den Bürgern Europas werden dafür Sparpakete aufgezwungen.
Trotzdem wurden diese Maßnahmen getroffen und einfach auf Art. 122 AEUV gestützt. Nach Art. 122 AEUV kann die Union einem Mitgliedstaat zwar finanziellen Beistand gewähren, aber nur wenn er etwa aufgrund von Naturkatastrophen oder außergewöhnlichen Ereignissen ernstlich bedroht ist.

„Die Notstandsklausel (Art. 122 AEUV) zur Hilfe im Fall von besonderen Krisen greift nicht, da es sich um „selbstverschuldete Finanzkrisen“ handle“, erklärt Professor Karl Albrecht Schachtschneider, der mit vier anderen Professoren Verfassungsbeschwerde gegen die „Griechenlandhilfe und den „Rettungsschirm“ beim deutschen Bundesverfassungsgericht einlegte. Die Höchstrichter Deutschlands haben darüber noch zu entscheiden.
Dieses Umgehen der „No-Bail-Out-Klausel des Artikels 125 (AUEV) soll nun mittels Vereinfachten Änderungsverfahren des Europäischen Rates durch eine Ergänzung, also einer Änderung des Art. 122 AEUV, relativiert werden, die Milliardentransfers an die hoch verschuldeten „PIIGS-Länder“ legalisiert werden. Das ist eine umfassende Änderung des Vertrages und der österreichischen Bundesverfassung und bedarf einer Volksabstimmung!

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ-Net) berichtet: Künftig soll solcher Beistand auch erlaubt sein, wenn die „Stabilität der Währungsunion als Ganzes“ bedroht ist. Finanzieller Beistand soll auch immer dann gewährt werden können, wenn die Stabilität der Währungsunion gefährdet ist. Die Finanzunternehmen gehören zerschlagen, die so groß, so hoch verschuldet oder so verflochten sind, dass ihr Zusammenbruch das gesamte Finanzsystem gefährden würde. Die Zerschlagung der Großbanken und Finanzunternehmen wäre ein Lösungsansatz (Nouriel Roubini und Stephan Mihm in „Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft“. S 307.)

 Durch diese Änderung des Vertrages wird die Europäische Union eine Transferunion und macht einen weiteren Schritt zum Bundesstaat EU. Auch die österreichischen Bürgerinnen und Bürger müssen höchstwahrscheinlich letztendlich für Zig-Milliarden Schulden anderer Länder aufkommen. Die ohnehin exorbitant hohen Schulden in Österreich werden noch ansteigen.

 Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus, steht im Art. 1 der österreichischen Bundesverfassung – und nicht von der Finanzspekulation.

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Die Südtiroler Freiheit berichtet:
Mit der Ausrede, dass in Nord-Tirol im Dezember viele italienische Touristen die Weihnachtsmärkte besuchen und damit sie in ihrer Muttersprache mit den Ordnungshütern sprechen können, werden Carabinieri in Uniform und Bewaffnung in Innsbruck und Umgebung ihre Runden drehen.
Da allerdings auch aus anderen Ländern Touristen in Nord-Tirol hoffentlich zur Weihnachtszeit auch eingeladen sind, mutet es sonderbar an, dass wieder einmal nur an die Italiener gedacht wird. Während Carabinieri, die sogar in Süd-Tirol geboren sind und die Pflicht zur Zweisprachigkeit hätten, in Bozen nur italienisch verstehen, werden sie kaum übern Brenner zu Dolmetschern! 

Die Carabinieri sind Teil des italienischen Heeres und werden vom Verteidigungsministerium bezahlt. Sie sind also keine Polizei  im herkömmlichen Sinne, sondern eine Militäreinheit. Normalerweise, so die SÜD-TIROLER FREIHEIT, arbeitet kein bewaffnetes Militär in Uniform in einem fremden Staat, wenn er nicht besetzt ist. 

Der Ruf der Carabinieri ist im südlichen Tirol durch ihre „Leistungen“ unter dem Faschismus in guter Zusammenarbeit mit der faschistischen Miliz und besonders in den sechziger Jahren bis heute sehr schlecht. So beschreibt Sepp Mitterhofer, politischer Häftling, seine Erlebnisse in der Carabinieri Kaserne Meran folgendermaßen: „  …. In den Zimmern nebenan hörte ich dauernd Personen schreien und stöhnen vor Schmerz. …. Am meisten geschlagen wurde mir ins Gesicht, dass ich später nicht einmal den Mund aufbrachte zum Essen ….“ (Brief Sepp Mitterhofer, Gefängnis Bozen am 8.9.1961). Eine Entschuldigung der Carabinieri für die Folterungen, die auch mit Todesfolge endeten, steht bis heute aus!  Ganzer Artikel…

Wir fragen uns – welcher Tourist braucht bei seinem Einkaufsbummel in einem anderen Land “seine” Polizei? Der Kriminaltourismus? Wenn ja, dann bedarf es von diesen “seltsamen” Dolmetschern eine größere Auswahl – rumänisch, bulgarisch, albanisch,……

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