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Archiv für Oktober 2010

Es lag wohl auf der Hand, dass nach mehreren Studien, die eine größere Gewaltbereitschaft unter muslimischen Jugendlichen belegten, eine neue folgt, die nun das Gegenteil behauptet!
Wie glaubwürdig und seriös diese ist, möchten wir nicht beurteilen – sie nennt sich einfach EU-Studie – mehr Erklärung bedarf es wohl nicht, oder?

Die Zugehörigkeit zum Islam führt einer EU- Studie zufolge bei Jugendlichen nicht zu einer höheren Gewaltbereitschaft. Vielmehr verleite das Gefühl, diskriminiert zu werden, junge Menschen zu Gewalt, heißt es in einer Studie der EU- Grundrechteagentur, die am Mittwoch in Wien vorgestellt wurde.
“Wenn die Faktoren Diskriminierung und soziale Ausgrenzung berücksichtigt werden, gibt es keinerlei Hinweis darauf, dass junge Muslime eher bereit sind, physische oder psychische Gewalt anzuwenden als junge Nicht- Muslime”, heißt es in der Studie, für die 3.000 Jugendliche in Frankreich, Großbritannien und Spanien befragt wurden.

In Frankreich und noch stärker in Spanien würden muslimische Jugendliche häufiger diskriminiert als ihre Altersgenossen anderer Religionszugehörigkeit, schreiben die Autoren der Studie. Ein “starker Zusammenhang” zwischen Diskriminierungserfahrungen und der Anwendung von Gewalt sei eindeutig. Eine Politik gegen Jugendkriminalität oder gegen den Terrorismus müsse daher alltägliche Situationen der Ausgrenzung junger Menschen bekämpfen. Quelle…

Erst vor 3 Monaten wurde eine Studie unter 45.000 Schülern (!!!) veröffentlicht, die besagt: Muslimische Jugendliche sind brutaler
Eine andere Studie (2009) aus der Schweiz belegt ähnliches:


Diese Studie wurde vom Kriminologischen Institut der Uni Zürich erstellt – und nicht von irgendwelchen linken EU-Bürokraten!
Laut Aussage der St. Galler Justizdirektorin Karin Keller-Sutter sei dieses Resultat nicht überraschend, da ja die selbe Tendenz aus den Polizeistatistiken abzulesen sei. Warum aber wird das von unseren Gutmenschen immer wieder abgestritten oder schön geredet? Siehe…
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Jugendgruppe ging in Hard auf vier Jugendliche los
Eine zwölfköpfige Jugendgruppe aus Bregenz hat am Mittwochabend im Bereich einer Bushaltestelle in Hard vier Jugendliche attackiert und teils verletzt.
Die neun Burschen im Alter zwischen 14 und 15 Jahren stachelten sich am Mittwochabend auf dem Mopedparkplatz des McDonalds in Hard gegenseitig an. Die Leidtragenden waren schließlich vier Jugendliche aus dem Raum Fußach.

Ein 14-Jähriger aus der Bregenzer Gruppe schlug einem 15-Jährigen aus der anderen Gruppe ohne Vorwarnung und ohne Grund ins Gesicht. Nach dem Angriff versuchte die attackierte Gruppe über den Parkplatz zu flüchten und wurde von den neun Burschen verfolgt. Von hinten prügelten sie mit Faustschlägen und Tritten auf das Mädchen und die drei Burschen aus ersten dem Angriff versuchte die attackierte Gruppe über den Parkplatz zu flüchten und wurde von den neun Burschen verfolgt.

Das 16-jährige Mädchen wurde daraufhin von einem 15-Jährigen aus der Bregenzer Gruppe mit einem Klappmesser bedroht. Alle neun Täterkonnten von der wenig später eintreffenden Polizeistreife angehalten werden. Während der Einvernahme gaben sie zu, dass sie die vier Jugendlichen völlig grundlos attackiert hatten.

Die Täter werden wegen gefährlicher Drohung, des Verdachtes der schweren Körperverletzung und wegen Ordnungsstörung auf freiem Fuß angezeigt. Der 15-jährige Bursche mit dem Klappmesser und der 14-Jährige, der mit einem Faustschlag den Angriff begann, sind amtsbekannt und wurden schon vergangenes Jahr wegen Körperverletzung angezeigt. Zwei der vier Opfer sind leicht verletzt. Siehe…

Unsere Medien schweigen natürlich über genauere Angaben dieser Jugendlichen - das ist verdächtig, daher plazieren wir diese Meldung unter dieser Überschrift: Muslimische Jugendliche gewaltbereiter?

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“Gehen Sie nach Hause und lassen Sie sich schlagen!” Welche Geschichte hat die Mitarbeiterin einer Frauenberatungsstelle gerade gehört, dass ihr so ein Gedanke in den Sinn kommt? Ein Gedanke, der allem, wofür sie arbeitet, zuwider läuft: Am besten wäre es, die junge Türkin würde ihren Mann provozieren – solange, bis er sie einmal schlägt, dann könnte die Beraterin ihr helfen.

Es geht um Ausländerinnen (fast alle muslimisch!) , die im Rahmen der Familienzusammenführung nach Österreich kommen. Ein paar Hundert Frauen, vielleicht sind es eintausend (es sind sicher mehr als tausend!), bereitet dieser rechtliche Status große Probleme. Wie viele es sind, kann man nur schätzen, denn sie mucken nicht auf, um nicht in die alte Heimat zurückgeschickt zu werden. Kein Massenphänomen, dennoch Thema für diese Serie über Zuwanderung, denn es zeigt, wie einzelne Menschen zwischen die Mühlsteine geraten, zwischen das Ideal der kontrollierten Zuwanderung und die patriarchalen Traditionen aus ihrer alten Heimat.

Fatma ist 21 Jahre alt, auf dem Land in der Türkei wird es für eine Frau höchste Zeit, einen Mann zu finden. Also verloben ihre Eltern sie mit einem Türken, der in Wien lebt. Fatma heiratet Ahmet, einen Bauarbeiter,  und der bei der Auswahl der Partnerin ebenfalls nicht gefragt wurde. Von Liebe ist keine Rede, Zwangsehe ist es aber keine.

Das junge Paar wohnt bei den Schwiegereltern am Wiener Stadtrand, wo auch noch zwei Brüder Ahmets und deren Frauen untergebracht sind. Die Schwägerinnen dürfen das Haus verlassen, Freundinnen treffen, einkaufen gehen. Fatma hingegen erlaubt die Schwiegermutter nur ein Mal im Monat, ihre Schwester zu besuchen, nach zwei Stunden muss sie zurück sein. Tagein tagaus kocht, putzt, wäscht, bügelt Fatma für die Großfamilie. Ahmet ist nicht unfreundlich zu Fatma. Er ignoriert sie meistens.

Fatma vermutet, dass Ahmet sie betrügt. Sie alarmiert ihre Eltern in der Türkei und ihre Schwiegereltern in Wien. “Wir reden mit unserem Sohn”, sagt der Schwiegervater. “Sei du still!” Nichts ändert sich.

Fatma stellt fest, dass sie schwanger ist. Ahmet droht ihr: “Wenn es ein Mädchen wird, lasse ich mich scheiden.” Fatma bringt einen gesunden Buben zur Welt. Ihre Stellung in der Familie verbessert sich trotzdem nicht. Ahmet nimmt ihr Kindergeld und Kinderbeihilfe weg, die Schwiegereltern drohen ihr mit dem Entzug des Sorgerechts. Da sie kein Wort Deutsch spricht, kann sie sich nicht wehren. Ihre Schwester und deren Mann wollen sich nicht einmischen. Ahmet ist längst in eine andere Frau verliebt. Fatma träumt davon, mit ihrem Sohn nach Hause in die Türkei zurückzugehen.

Fatma harrt weiter aus. Als ihr Sohn acht Monate ist, steht ihre Niederlassungsbewilligung durch die österreichischen Behörden zur Verlängerung an. Zwei Wochen vor dem Amtstermin schmeißt Ahmet Fatma und ihr Kind aus der Wohnung, nur mit der Kleidung, die sie anhaben. Sie kriecht bei ihrer Schwester unter. Einen Monat später reicht er die Scheidung an, weil sie ihn böswillig verlassen habe. Seine Familie deckt die Lüge.

Fatma gerät an die Beratungsstelle in Wien, die sich um türkische und arabische Frauen kümmert. Dort erklärt man ihr, dass sie mindestens fünf Jahre in Österreich leben, einen Job und eine Wohnung haben müsste, um sich scheiden zu lassen und trotzdem in Österreich bleiben zu können. Oder das Gericht erkennt an, dass der Mann Schuld am Scheitern der Ehe trage. Doch wie beweisen, dass dem so ist, wenn seine Familie zu ihm steht?

Und warum denkt die Beraterin, es wäre alles leichter, wäre Fatma geschlagen worden? 2005 wurde das Gesetz für Ehefrauen, die im Rahmen des Familiennachzuges nach Österreich kommen, stark verbessert: Wird einer Frau körperliche Gewalt angetan, und zeigt sie das bei der Polizei an, muss sie nicht nachweisen, dass sie über einen Platz zum Wohnen, eine Krankenversicherung und über Unterhalt oder Einkommen in der Höhe von rund 750 Euro monatlich verfügt.

Eine Verbesserung der Lage Fatmas und ihrer Leidensgenossinnen verhindert dieser Gedanke: Wenn jede nachgeholte Gattin eher früher denn später einen von ihrer Ehe unabhängigen Aufenthaltstitel bekäme, würde das nicht regelrecht zum Missbrauch animieren? Würden Scheinheiratsvermittler nicht sofort das große Geschäft wittern? Gäbe es – Rot-Weiß-Rot-Card hin, Dublin-Abkommen her – dann nicht wieder eine Möglichkeit zur unkontrollierbaren Einwanderung? Drohte dann nicht doch ein Massenphänomen?

Die grüne Nationalratsabgeordnete Alev Korun sagt: “Die derzeitige Gesetzeslage hilft den Patriarchen. Sie gibt ihnen freie Verfügbarkeit über ihre Frauen.” Deshalb versuche sie seit bald zwei Jahren, eine neue Regelung durchzusetzen: Alle nachziehenden Ehepartner sollen bereits nach einem Jahr die Chance auf einen Aufenthaltstitel bekommen, der mit ihrer Ehe in keinem Zusammenhang stehe. SPÖ und ÖVP sind gegen Koruns Vorschlag. Im Innenministerium weist man darauf hin, dass es ohnehin keine Fünf-Jahres-Grenze mehr gebe. Auf die anderen Kriterien – Geld, Unterkunft, Versicherung – könne man aber einfach nicht verzichten. (typisch GRÜN  – auf die einfachere Idee kommt wohl niemand – die komplette Familie heim nach Anatolien abzuschieben und dort unten sollen sie dann ihren seltsamen Familienstreit ausleben!)

Und wie ist Fatmas Geschichte ausgegangen? Sie ist heute 26 und lebt mit ihrem Sohn in Wien. Dank ihrer Schwester, die sie aufnahm, ihres Fleißes, der sie in der Nacht putzen und am Vormittag Deutsch lernen ließ und vor allem einer Richterin, die ihre Scheidung lange hinaus zögerte, bis Fatma bessere Karten bei den Behörden hatte. (Ein Dankeschön unserer Justiz!!!) Und dank einer Notlüge. Vor Gericht sagte Fatma immer und immer wieder aus: “Ich liebe meinen Mann, ich will verheiratet bleiben.” Ganzer Artikel…

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Katastrophe für die Familien

Die Beschlüsse der Bundesregierung am vergangenen Wochenende sind für die Familien wesentlich schlechter ausgefallen als ursprünglich befürchtet. Im Bundesfinanzrahmengesetz (das vom Nationalrat schon beschlossen wurde) werden für das Budget 2011 Kürzungen im Familienbereich von 234 Mio Euro vorgesehen. Die Kürzungen steigern sich dann jährlich und sollen im jahr 2014 rund 484 Mio Euro betragen.

Tatsächlich hat die Regierung nun vorgeschlagen, dass im kommenden Jahr den Familien rund 380 Mio Euro weggenommen werden, also wesentlich mehr als das Finanzrahmengesetz vorsieht. Trotz des anlaufenden Protestes der Familienorganisationen ist nicht damit zu rechnen, dass sich die Regierungsvorlage im Nationalrat nochmals zu Gunsten der Familien verändern wird.

Die selbe Regierung die lautstark nach weiteren 100.000 Zuwanderern ruft, bestraft kinderreiche Familien! Ein Berechnungsbeispiel für eine Musterfamilie mit 3 Kindern:

Berechnung basiert auf folgende beschlossene Maßnahmen:

  • Senkung Bezugsgrenze Familienbeihilfe von 26 auf 24 Jahre
  • Streichung 13. Familienbeihilfe, neu pauschalierte Schulstarthilfe (6-15 J.)
  • Streichung Mehrkindzuschlag ab 3. Kind
  • Streichung Familienbeihilfe für arbeitssuchende Jugendliche
  • Streichung Alleinverdienerabsetzbetrag (Familien ohne FB Bezug)

Betroffene Musterfamilie mit 3 Kindern:

  • Kind A Student, 26 Jahre
  • Kind B Lehre abgeschlossen und arbeitssuchend, 19 Jahre
  • Kind C Schülerin AHS, 17 Jahre

FB = Familienbeihilfe, KAB = Kinderabsetzbetrag (an FB gebunden), MKZ = Mehrkindzuschlag (ab 3. Kind)

Derzeit (2010):

Kind A: monatlich 152,70 FB plus 58,40 KAB = 211,10 (jährlich 2.685,90)

Kind B monatlich 165,50 FB plus 58,40 KAB = 223,90 (jährlich 2.852,30)

Kind C monatlich 165,90 FB plus 58,40 KAB plus 36,40 = 260,70 (jährlich 3.294,30)

2010 Gesamtbezug:         8.832,50

Künftig (2011):

Kind A:  0

Kind B:  0

Kind C: monatlich 165,90 FB plus 58,40 KAB = 224,30 (jährlich 2.691,60)

2011 Gesamtbezug:         2.691,60

Verlust:                                6.140,90  (monatlich: 511,74 Euro)
Beispiel übernommen vom Blog Schreibfreiheit…
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Anmerkung:
Natürlich berichten über diesen Anschlag auf die Familien auch alle Printmedien – das Blatt ÖSTERREICH, inkl. einem Foto einer typischen “österreichischen” Familie – siehe Screenshot:

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In den Hallenbädern der Stadt Wien gilt schon aus Hygienegründen das Verbot von Straßenkleidung. Dennoch setzten sich im Theresienbad in Meidling zwei voll verschleierte Frauen in ihrem Alltagsgewand an den Beckenrand. Aus Glaubensgründen weigerten sich die Muslimas sich umzuziehen. Nur ein Einzelfall?
Bisher sah man in unseren Breitengraden im Hallenbad nur Menschen in Badeanzügen, dazu die Bademeister. Am Sonntag sorgte jedoch ein Gruppe muslimischer Frauen beim Bassin für Aufsehen, weil sie von Kopf bis Fuß vermummt waren, und zwar mit dicken Tageskleidern, Schleier und bodenlangen Röcken. “Ich fühlte mich etwas sonderbar im Badanzug neben den bekleideten Damen und auch diskriminiert, weil ich mich selbst umziehen musste”, so eine 41-jährige Frau.

Der Bademeister ersuchte die Muslimas sich anzupassen. Dies lehnte das Duo jedoch aus Glaubensgründen ab und blieb noch stundenlang sitzen. “Er hätte noch die Polizei rufen können, unterließ dies aber wegen der Kinder”, so Martin Kotinsky von der MA44. Siehe…

Das ist kein Einzelfall in Österreich!!!
Die selbe Geschichte schilderte uns vor 2 Monaten ebenfalls ein Bademeister aus der West-Steiermark! Seitdem schützt man sich dort auch mit einer angebrachten Tafel  - siehe Foto! Haben wir bis vor kurzem solche Regel benötigt? Was ist mit den Muslimen los? Seit 40 Jahren strömen sie in unser Land und jetzt folgt eine Forderung nach der anderen???

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Meldungen aus Europa

“Wer in Deutschland hart gearbeitet und Steuern gezahlt hat, der sollte als Pensionist ohne Vorbedingungen den deutschen Pass bekommen können”, sagt der Integrationssprecher der Grünen-Fraktion Memet Kilic.
Die Grünen im Deutschen Bundestag wollen Pensionisten ausländischer Herkunft unabhängig von Sprachkenntnissen in Deutschland einbürgern. Der “Neuen Osnabrücker Zeitung”  sagte der integrationspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Memet Kilic: “Wer in Deutschland viele Jahre hart gearbeitet und Steuern gezahlt hat, der sollte als Pensionist ohne Vorbedingungen den deutschen Pass bekommen können.” Mit der Einbürgerungsoffensive ließen sich Hunderttausende Pensionisten mit ausländischen Wurzeln für Deutschland gewinnen. Und wer sie gewinne, der gewinne auch die Herzen und Emotionen der Kinder und Enkelkinder. Ganzer Artikel…

Nur eine Frage der Zeit bis auch die Grünen hierzulande auf so eine Schnapsidee kommen!!!
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Kopftuchstreit in der Türkei

Mitten in die Debatte über die Zulässigkeit des Kopftuches im öffentlichen Raum der säkulären Türkei platzt die Meldung, dass eine der prominentesten Kopftuch-Frauen einst als junges Mädchen unter Zwang ihr Haar verhüllte – Emine Erdogan (Bild), die Frau des türkischen Premiers, wurde seinerzeit von ihrem Bruder dazu gezwungen.  Ganzer Artikel…

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Meldungen aus Österreich

Asyl: VfGH stoppt Abschiebung nach Griechenland

Die Verfassungsrichter heben wegen der schlechten Versorgungslage die Abschiebung nach Griechenland auf. Künftig ist in jedem Einzelfall eine Betreuungs-Zusage der griechischen Behörden nötig.

Laut Europarecht (“Dublin-Abkommen”) ist für ein Asylverfahren jenes EU-Land zuständig, in dem der Flüchtling die EU-Außengrenze überschritten hat. Griechenland steht allerdings seit Jahren in der Kritik durch internationale Organisationen und Flüchtlingshelfer. Das UNO-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR bezeichnet die Zustände in griechischen Flüchtlingslagern als unmenschlich und lebensgefährlich. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat angekündigt, sämtliche an ihn herangetragenen Überstellungen in das EU-Land stoppen zu wollen. Mehrere EU-Länder  haben Dublin-Abschiebungen nach Griechenland bereits eingestellt.

Österreich überstellt trotz der bekannten Kritik weiterhin Flüchtlinge nach Griechenland. Eine aus Afghanistan stammende Frau mit drei minderjährigen Kindern ist mit ihrer Beschwerde gegen die Abschiebung nun aber erfolgreich gewesen. Aufgrund der unbestrittenermaßen schwierigen Betreuungssituation für Asylwerber in Griechenland hätte eine Überstellung zu einer Verletzung des in der Menschenrechtskonvention verankerten Verbots von Folter sowie unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung führen können, urteilten die Verfassungsrichter in ihrem am Mittwoch veröffentlichten Erkenntnis. Ganzer Artikel…
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Dolmetschdienst im LKH

Das Salzburger LKH startet Anfang Dezember mit einem telefonischen Dolmetschdienst rund um die Uhr. Damit soll fremdsprachigen Patienten noch rascher und gezielter geholfen werden!
“Im vergangenen Jahr wurden in unseren Ambulanzen 12.500 Personen mit anderer Nationalität oder einem Geburtsort außerhalb von Österreich stationär aufgenommen. Das sind über 28 Prozent unserer Patienten. Im internationalen Vergleich liegen wir damit im oberen Drittel”, sagte Herbst, ”gerade außerhalb der Kernarbeitszeit und im Notfall sind Sprachprobleme eine große Herausforderung. Es kann schwierig sein, sofort einen Dolmetschdienst zu bekommen.” In jenen Fachbereichen, wo viele Patienten mit Migrationshintergrund oder auch Touristen betreut werden, wird nun das Pilotprojekt eingeführt!

“Das klassische Beispiel ist ein Tourist aus Russland, der mit einem Beinbruch in die Ambulanz  eingeliefert wird und kein Wort Deutsch spricht”, erläuterte Herbst. Innerhalb einer Stunde sei es oft nicht möglich gewesen, einen externen Dolmetscher beizuziehen oder jemanden vom hausinternen Dolmetschdienst zu finden. Letzterer besteht aus 45 Krankenhausmitarbeitern, die insgesamt 20 Fremdsprachen beherrschen.

Bei unüberwindbaren Sprachbarrieren ruft das Krankenhaus ab Dezember den Grazer Dolmetschdienst ”SpracheDirekt” an. Sieben Fremdspracheinheiten stehen zur Auswahl: Türkisch, Russisch, Arabisch, Bosnisch/Serbisch/Kroatisch, Rumänisch und Spanisch. Ganzer Artikel..

Die Auswahl der angebotenen Sprachen ist wahrlich ein klassisches Beispiel für unsere Ski-Touristen!!!
Beide Meldungen verleiten zum Kopfschütteln!

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Der Verwilderungsgrad einer Gesellschaft läßt sich gut am Umgang dieser mit den schwächsten und wehrlosesten aller Lebewesen ablesen – den Tieren. Deswegen gibt es hierzulande ein vernünftiges, teilweise fast schon zu starkes Tierschutzgesetz.

In islamischen Ländern ist dies anders: Die rituelle Tötung eines Tieres steht über jedem Tierschutzgedanken, das Fleisch der Tiere muß “halal” sein. Zur Erinnerung: “Halal” bedeutet, daß das Tier OHNE jegliche Betäubung bei vollem Bewußtsein ausblutet (für starke Nerven gibt es ein Video hier) – anders als hierzulande, wo das Schlachtvieh vorher betäubt werden muß.

Auf dem Weg zu europäischen Kalifat lassen sich diese Unsitten auch langsam bei uns nieder, wie Elisabeth schon lange zu erklären versucht hat:
SOS Österreich hat wieder einmal einen Fall aufgedeckt dieses Mal sind es der Fleischindustriebetrieb Großfurtner und die Handelskette Merkur, die sich freiwillig der Scharia unterwerfen. Und weil es einfacher und profitabler ist, eingleisig statt zweigleisig zu produzieren, bekommen auch die Nicht-Muslime halal-Produkte – selbstverständlich ohne große Kennzeichung und Information.

Ein Teil des Gewinns geht direkt an radikale Moslemorganisationen. Das Blog Stop Islam hat schon vor knapp 2 Jahren nachgewiesen, daß einer der beiden Özöguz-Bruder (Betreiber der vom deutschen Verfassungsschutz beobachteten Website Muslim Markt) Geschäftsführer einer deutschen Halal-Zertifizierungsstelle ist.

Auf deutsch: In Deutschland sesshafte Talilban verkaufen um teures Halal-Zertifikate an die Fleischindustrie, damit diese dann nicht nur Moslems, sondern der Gesamtbevölkerung halal-Produkte verkauft. Das Ganze mit staatlicher Rückendeckung durch Ausnahmen vom Tierschutzgesetz für halal-Schlachtungen.

Europa, erwache! (Artikel wurde übernommen von REDEFREIHEIT IN GEFAHR…)

Folgendes Mail einer Leserin haben wir heute bezüglich “Schächten in Österreich” erhalten:

hallo sos-team,

da mich die sache mit dem schächten sowieso nie wirklich losgelassen hat, habe ich mich heute mal schlau gemacht und mit dem tierschutzverband österreich gesprochen. vielleicht mögt ihr ja das posting von gestern über das schächten noch mal ergänzen. es war eine sehr liebe dame am telefon, die mir erklärte, dass die telefone bei ihr täglich heiß laufen und sie tun und machen was in ihrer macht steht. nur sie haben eben keine macht mehr, die wurde ihnen durch die neue schlachtverordnung genommen. sie haben in keinster weise irgend eine handhabe. sie hat mir auch gesagt, dass die schlachtverordnung in österreich dementsprechend im jahre 2008 geändert wurde um das schächten in österreich ”legal” zu machen. eh klar wie immer schön still und leise am volk vorbei.sie schickt mir auch diesen abschnitt der schlachtverordnung per mail aus der sie mir unter anderem am telefon vorlaß.  (im Anhang)
also im großen und ganzen sieht es so aus: ein amtstierarzt muß anwesend sein und jetzt kommts, man darf nach dem schnitt durch die kehle das tier betäuben, nicht vorher, hahhaaaa was soll das noch bringen?? und vor allem wer macht das?  das tier soll angeblich auch durch den sogenannten kehlenschnitt betäubt sein, wer´s glaubt wird seelig.

und diese dame sagte mir selbst, wir seien machtlos, die lobby dahinter sei schon so groß und durch unsere politiker unterstützt.der zuständigkeitsbereich dafür ist das büro der frau sandra frauenberger. vielleicht sollte diese dame mal eine flut an vielleicht nicht gar so netten mails von sos-österreich lesern bekommen, wie denkt ihr???

Siehe folgenden Link:  Schächten in Österreich[1]..

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Kampfansage an jene Migranten, die sich nicht in ihrer neuen Heimat Deutschland integrieren wollen: Mit einem neuen Maßnahmenbündel des Innenministeriums unter Thomas de Maizière gehen unsere Nachbarn ab heute, Mittwoch, verschärft gegen so genannte Integrationsverweigerer vor.
In Deutschland leben 15 Millionen Migranten, so viele wie in keinem anderen europäischen Land. Zehn bis 15 Prozent davon sind integrationsunwillig, berichtet der deutsche Innenminister Thomas de Maizière. Damit soll jetzt Schluss sein. In Zukunft wird bei der Verlängerung einer Aufenthaltserlaubnis überprüft, ob der Antragsteller auch einen Integrationskurs besucht hat.
Ist das nicht der Fall und verweigert er die Teilnahme, kann seine Aufenthaltsgenehmigung abgelehnt werden. Ebenfalls ein wichtiger Faktor: Ab sofort wird der eigene Strafbestand „Zwangsehe“ (es drohen fünf Jahre Haft) eingeführt. Zwangsheirat ist in Deutschland ein echtes Problem und betrifft vor allem junge Migrantinnen. „Damit wollen wir zum Ausdruck bringen, dass unsere Gesellschaft Zwangsehen verachtet“, sagt de Maizière weiter. 

Dass die Integrationspolitik in Berlin schlechter läuft als anderswo, erklärt sich de Maizière so: „Ein Grund ist sicher die Illusion von Rot-Grün und den Linken, dass sich aus einem ungeordneten Nebeneinander der Kulturen ein friedliches Zusammenleben entwickeln würde. Die Multikulti-Illusion war in Berlin schon immer stark verbreitet.“ (Demnächst wird wohl diese Illusion in Wien ausgelebt!) Ganzer Artikel…

Selbst Geert Wilders lobt die klaren Aussagen von Merkel und Seehofer in den letzten Tagen:

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer haben für ihre Aussagen zu Islam und Einwanderung die ausdrückliche Unterstützung des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders erhalten.
Wilders erklärte während einer Debatte des niederländischen Parlaments: “Wenn selbst die Bundeskanzlerin sagt, dass die multikulturelle Gesellschaft vollkommen gescheitert ist, dann will das etwas heißen. Die wichtigste Politikerin der Christdemokraten im wichtigsten Land Europas durchbricht ein Tabu und sagt, wie es ist.”

Mit ihren Aussagen, so führte Wilders weiter aus, habe Angela Merkel “die Führung auf dem Gebiet der Islamkritik” übernommen. Auch Horst Seehofer erhielt ausdrückliches Lob von Wilders für seine Forderung nach Zuzugsbeschränkungen für Türken und Araber.

Die Aussagen von Präsident Wulff, der Islam gehöre mittlerweile zu Deutschland, kritisierte Wilders dagegen: “In Deutschland erklären inzwischen zwei Drittel der Bevölkerung: Der Islam gehört nicht zu unserem Land.”
Gleichzeitig kündigte Wilders an, dass die von seiner Partei PVV gestützte Minderheitsregierung aus Christendemokraten und Neoliberalen in den Niederlanden für eine “sehr substanzielle Verringerung von Zuwanderung und Asyl” sorgen werde. Siehe…

Es bleibt abzuwarten, ob es sich bei Merkel/Seehofer`s Aussagen nur um populistische Floskeln handelt, oder nun doch ein anderer Kurs in der Integration-/Zuwanderungspolitik eingeschlagen wird!

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Der Islam ist eine Bedrohung für den Westen.“ Mit dieser Aussage gehen 54 % der österreichischen Bevölkerung konform, wie eine Umfrage im Frühjahr 2010 gezeigt hat. Was für die einen eine natürliche Reaktion auf ihre Erfahrungen mit Zuwanderern ist, ist für andere ein Zeichen wachsender Islamophobie. Doch welche Rolle spielen Medien dabei?

Islamophobe Tendenzen in den Medien sind für Elisabeth Klaus, Kommunikationsw., ganz klar ersichtlich. Besonders seit 2001 werde der Islam mit terroristischen Strömungen gleichgesetzt. Er werde meist in „negativen Kontexten“ thematisiert und somit zum Feindbild aufgebaut. In einer noch nicht veröffentlichten Studie untersuchte Klaus mit ihren Mitarbeitern über ein halbes Jahr lang die „Kronen Zeitung“, den „Standard“ und die „SN“ auf die Abbildungen von Frauen mit Schleiern und von Kopftuchträgerinnen. Die Ergebnisse waren ernüchternd. Es sei „erschreckend“, wie sehr das Kopftuch ein Symbol für „das Fremde, Schlimme und andere“ darstelle. (verschwiegen wird, dass viele muslimische Mädchen bewusst das Kopftuch tragen um das “Andere” hervorzuheben; als “fremd” wird nicht die Kopftuchbedeckung alleine empfunden, sondern die komplette Verschleierung vieler muslimischer Frauen. Zusätzlich ihre nicht in die Augen schauenden Blicke – vom Grüßen ganz zu schweigen!)

Davon kann auch Gülsüm Namaldi ein Lied singen. Die Jungpolitikerin trat im Rahmen der Wien-Wahl für die SPÖ an. Da sie ein Kopftuch trägt, haben sich Journalisten in erster Linie nach ihrem Verhältnis zur Trennung von Religion und Staat erkundigt, so Namaldi. „Man hat sich mehr dafür interessiert, was auf meinem Kopf ist, als was drinnen ist.“ Obwohl die Berichterstattung über sie „im Allgemeinen o. k.“ war, kam sie nicht umhin, auch Berichte über sich wiederzufinden, die sie als islamophob einstufen würde.

Wer sich klar zum Islam bekenne, müsse auch mit Islamkritik rechnen, so Cahit Caya, Vorsitzender des Zentralrats der Ex-Muslime. Mit dem Begriff Islamophobie kann Caya wenig bis gar nichts anfangen. Man wolle „orthodoxe Muslime damit bewusst in eine Opferrolle drängen“. Zudem sei es ein Versuch der Zensur an berechtigter Islamkritik. Ohnehin gebe es zu wenig solcher kritischer Stimmen. „Natürlich gibt es islamkritische Stimmen, die ich selber nicht gut finde.“ Etwa, wenn sie in Richtung Fremdenfeindlichkeit gingen. Es müsse zwischen orthodoxen, säkularen Muslimen und auch Aleviten unterscheiden werden – eine allgemeine islamfeindliche Berichterstattung kann Caya aber nicht erkennen.

Die Grenze zwischen Islamkritik und Islamophobie mag nicht jedem Leser, aber auch nicht jedem Journalisten klar sein. Gerade deshalb brauche es mehr Sensibilität und ein besseres Bewusstsein für Islamophobie aufseiten der Journalisten, so Klaus.

Dass der Islam in Österreich ein kontroverses Thema ist, liegt nicht unbedingt daran, dass in Österreich viele Muslime leben. Schätzungen der Islamischen Glaubensgemeinschaft zufolge handelt es sich etwa um 400.000 Muslime (über 500.000!!!) , was nur (nur? – wohl genug, oder?)rund fünf Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht. Aber da der Großteil von ihnen aus der Türkei stammt und gerade türkische Migranten vermehrt im Mittelpunkt der Integrationsdebatte stehen, hat sich der Islam zu einem mehr oder minder tagesaktuellen Thema entwickelt.

Birol Kilic, Herausgeber einer türkischsprachigen Zeitung  empfindet die Vertreter der muslimischen Seite als äußerst problematisch. Die Islamische Glaubensgemeinschaft, die als Sprachrohr der Muslime gilt und von Medien und Politik als Ansprechpartner gehandhabt wird, vertrete im Grunde eine „traditionelle, arabische Lebensweise und den politischen Islam“, so Kilic. Sie seien keine Islamvertreter, mehr noch, sie „gießen Öl ins Feuer“. Tendenziell sei die österreichische Medienlandschaft „islamskeptisch“. Die Ursache dafür sieht Kilic in der „Unkenntnis und Nichtunterscheidung zwischen Fundamentalismus, politisiertem und traditionellem Glauben“. (Alles Taqiyya!) Doch die Muslime selbst will Kilic auch nicht aus der Pflicht nehmen: Sie müssten sich mehr um Aufklärung bemühen. Siehe…

Eigentlich lustig, dass gerade diePresse einen Artikel diesem Thema widmet – seit über ein Jahr versucht dieses Blatt mit dem Thema ISLAM ihre Auflagen zu steigern!
Ob fundamentalistisch oder aufgeklärt, ob arabisch oder türkisch ob mit oder ohne September 2001 – der ISLAM war bis vor 30 Jahren nie ein Teil von West-Europa und passt auch nicht in deren Wertegesellschaft – den es gibt nur EINEN Islam!

Ein Leserkommentar aus der selben Quelle bringt es zusätzlich auf den Punkt:

26.10.2010 23:24 Alleine schon das Wort Islamophobie ist eine Frechheit!
Eine Phobie ist per definition eine irrationale Angst – Die Gegnerschaft zum Islam ist aber nicht irrational sonder legitim!

Der Islam ist eine totalitäre Ideologie. Durch solche Ausdrücke versucht man nur jegliche Kritik abzudrehen.

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Bremen/Berlin – Sie waren gekommen, um in Bremen zu bleiben: Die beiden Brüder einer berüchtigten kurdisch-arabischen Sippe erschienen im Ausländeramt, sie hatten sogar ihren Anwalt mitgebracht, das war im August.
Doch als das Gespräch nicht den gewünschten Verlauf nahm, gerieten Mohammed und Halil M. in Rage. Sie schrien, fluchten, beleidigten eine Beamtin und gingen laut Polizei auch auf einen Wachmann los. Doch der, ein tschetschenischer Kickboxer, setzte sich zur Wehr: Einer der Brüder stürzte eine Treppe hinab.

Stunden später, die Polizei hatte die Situation schließlich irgendwie beruhigen können, polterten die Schläger auf dem Revier: Sie wüssten, wo der Wachmann wohne, sagten sie den Gesetzeshütern ganz unverblümt, sie kennten seine Familie und, so schilderten es die Beamten, sie würden ihn fertigmachen, umbringen. Und weil das Duo über eine entsprechende “polizeiliche Vita” verfügte, wie es später hieß, kam es in Haft. Und der Wachmann wurde beschützt, vorübergehend.

Der Vorfall ist in vielerlei Hinsicht bezeichnend für das Problem, das in einigen Regionen Deutschlands entstanden ist – und das zahlreiche Fachleute für inzwischen eigentlich unlösbar halten: Mafiöse Ausländerclans mit Tausenden Mitgliedern haben sich unter Ausnutzung rechtlicher Schlupflöcher, sozialer Leistungen und internationaler Kontakte zu dominierenden Größen der Organisierten Kriminalität entwickelt.

Sie handeln mit Heroin und Kokain, kassieren in Bordellen oder sind im Schleusergeschäft aktiv. Die Brutalität, mit der sie dabei vorgehen, haben sie zur Macht im Milieu werden lassen, Polizisten fürchten sich vor ihnen. Der Staat schaut dem Treiben der Sippen meist tatenlos zu, die Politik ignoriert das Phänomen.

Über Jahre hinweg ist auf diese Weise in Deutschland eine kriminelle Parallelgesellschaft entstanden, die nicht hätte entstehen müssen, wenn frühzeitig und entschieden gehandelt worden wäre: Eine Kommission des Bundeskriminalamts (BKA) etwa hatte schon 2004 vor den nicht mehr zu kontrollierenden Ethno-Gruppierungen und damit auch vor den sogenannten Mhallamiye-Kurden gewarnt, zu denen die in Bremen ansässige Großfamilie M. zählt.

Die Spezialermittler aus Bund und Ländern kritisierten seinerzeit das Scheitern jeglicher Integrationsbemühungen und attackierten die deutsche Justiz. In falsch verstandener Toleranz hätten die Gerichte das Problem mit ihrer fortwährenden Nachsichtigkeit noch erheblich verschlimmert, hieß es.

“Ethnisch abgeschottete Subkulturen”, so war in dem mehrfach entschärften Bericht am Ende aber doch noch zu lesen, hätten sich “unter erheblichem Missbrauch der vorhandenen Schwachstellen des bundesdeutschen Ausländer- und Asylrechts bereits fest etabliert”.

Die Zerschlagung solcher krimineller Strukturen werde “nur noch in Teilbereichen” möglich sein. Und das auch nur bei Zusammenarbeit “aller mit der Thematik befassten Behörden, justizieller Unterstützung und dem Ausbau kriminaltaktischer Ermittlungsmaßnahmen”. Sprich: eigentlich nie. Ganzer Artikel…

Deutschland schafft sich nicht nur ab, sondern kapituliert!

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Wir helfen unseren Nachbarn!

Liebe Freunde!

 Diese Woche habe ich, die Initiative „FPÖ hilft Nachbarn“ gestartet.
Fast täglich sehen oder hören wir Werbung für Hilfsorganisationen, die Licht nach Afrika, Hilfsgüter nach Pakistan, Wasser in den Sudan,…..usw. bringen wollen.  Keine Frage, alles wichtige Projekte für die Menschen dieser Länder. Ich möchte heute auch, als Obmann von SOS-Abendland Wien, einen Hilferuf starten, nämlich für einen österreichischen Nachbar in Not.  Anfang Oktober hat ein ätzender, extrem giftiger roter Schlamm rund 40 Quadratkilometer ungarisches Land verseucht. Der Schlamm besteht aus giftigsten Schwermetallen und Natronlaugen, die Häuser und das Land der Menschen, sowie Flüsse und das Grundwasser sind verseucht und teilweise auf Jahre hin vergiftet.  Viele Menschen sind gestorben, Tausende haben ihr Hab und Gut verloren und es ist kein Ende der Katastrophe in Sicht.

Nachdem ich mich vor Ort über die Situation informiert habe, weiß ich nun, wie wir unseren Nachbarn (und den dortigen Ungarndeutschen) helfen können. Primär brauchen sie Desinfektionsmittel und haltbare Lebensmittel aller Art und sekundär Bekleidung, denn die Menschen stehen vor dem Nichts. Wenn Ihr Kleidung (auch Kinderkleidung), Schuhe, lang haltbare Lebensmittel, Hygieneartikel oder auch Desinfektionsmittel spenden möchtet, so wäre ich Euch hierfür sehr dankbar.

Wir haben eine kleine FPÖ-Delegation zusammengestellt, die am Samstag, 30.Okotber 2010, mit den eingegangenen Spenden in die betroffenen Ortschaften aufbrechen wird, um die Hilfsgüter im Namen der FPÖ zu übergeben. 

Informationen für Spendenabgaben oder sonstige Fragen:

WIR HELFEN UNSEREN NACHBARN

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Es ist verdammt hart,

der Halal-Beste zu sein!

Ein SOS-ÖSTERREICH-Leser hat uns dieses Foto zukommen lassen! Es wurde in einer Merkur-Filiale aufgenommen. Das Halal-Faschierte stammt vom österreichischen Schlacht- und Zerlegebetrieb GROSSFURTNER!
Ganz stolz erscheint in der Firmengeschichte  2006 die Halal-Zertifizierung auf – siehe GROSSFURTNER-Homepage….

Über das Halal-Zertifikat in Österreich haben wir oft berichtet – islamische Religionsfreiheit dürfte wohl eine stärkere Lobby,  als der Tierschutz in Österreich haben!
Für alle MERKUR bzw. GROSSFURTNER-Kunden möchten wir folgendes Video präsentieren -
bitte Foto anklicken (nichts für schwache Nerven):


Uns ist nicht bekannt in welchem Schlachtbetrieb diese Bilder aufgenommen wurden!

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Die FPÖ und mehrere andere rechte Parteien aus Europa wollen sich künftig besser koordinieren, um “Fehlentwicklungen” in der Europapolitik entgegenzuwirken, wie FPÖ-Obmann Strache am Samstag nach einem zweitägigen Treffen von Parteienvertretern in Wien ankündigte.
Als erstes gemeinsames Projekt streben die rechten Parteien ein europaweites Bürgerbegehren gegen einen EU-Beitritt der Türkei an. Europa würde einen “dramatischen Irrweg” beschreiten, würden auch “nicht-europäische Länder” in die EU aufgenommen, sagte Strache.
“Das wäre das Ende der Europäischen Union. Das wäre der Beginn einer euro-asiatisch-afrikanischen Union, die völlig entgegen dem europäischen Friedensprojekt steht und daher nicht zugelassen werden darf.”
Der Gründer des Vlaams Belang aus Belgien, Filip Dewinter, sagte, das angestrebte Bürgerbegehren sei die erste Initiative im Rahmen einer besseren Koordination der Rechtsparteien. Eine Mehrheit der Bevölkerung in Europa sei gegen einen EU-Beitritt der Türkei. Ziel des Wiener Treffens sei es nicht gewesen, eine europäische Rechtspartei zu gründen. Der jetzige Chef des Vlaams Belang, Bruno Valkeniers, sagte, man habe über die Gründung einer gemeinsamen Fraktion im EU-Parlament gesprochen. Konkrete Ergebnisse gebe es bisher noch nicht, der französische Front National (FN) und die bulgarische Ataka wolle man dabei nicht an Bord haben. Morten Messerschmidt von der Dänischen Volkspartei (DF) kündigte an, die Initiative für ein Bürgerbegehren zum Türkei-Beitritt als Vize-Vorsitzender des Ausschusses für konstitutionelle Fragen des Europäischen Parlaments auf europäischer Ebene vorantreiben zu wollen. Ein europaweites Bürgerbegehren sieht erstmals der neue EU-Reformvertrag von Lissabon vor, der von den rechten Parteien ansonsten kritisiert wird. Die genauen Modalitäten dafür stehen noch nicht fest. Laut dem seit 1. Dezember 2009 geltenden Lissabon-Vertrag kann eine Million Bürger aus “einer erheblichen Anzahl von Mitgliedstaaten” eine Gesetzesinitiative fordern. 

Den Lissabon-Vertrag nannte Strache einen “Unrechtsvertrag”, zumal in Österreich darüber keine Volksabstimmung stattgefunden habe. Der “zentralistische Bundesstaat”, den das “Polit-Establishment” mit dem Vertrag errichten wolle, sei nicht im Interesse der “föderalen, freiheitlich-patriotischen Kräfte”. Diese müssten daher gegen wirtschaftliche Fehlentwicklungen, die “drohende Islamisierung”, die “Massenzuwanderung”, den “Meinungsterror” und Ausgrenzung zusammenarbeiten und für den “Heimatgedanken”, die Vielfalt der europäischen Kulturen sowie soziale Gerechtigkeit in der EU kämpfen. Der Zentralismus und “Erweiterungen über die geografischen Grenzen Europas hinaus” gefährdeten das Friedensprojekt Europa. “Wir sind keine Extremisten”, betonte Strache. “Patrioten aller Länder, vereinigt euch.” Die FPÖ und mehrere andere rechte Parteien aus Europa wollen sich künftig besser koordinieren, um “Fehlentwicklungen” in der Europapolitik entgegenzuwirken.

An dem Wiener Treffen nahmen neben Strache und dem freiheitlichen Europaparlamentarier Andreas Mölzer teil: der EU-Mandatar Fiorello Provera von der in Italien mitregierenden Lega Nord, der EU-Abgeordnete Morten Messerschmidt von der Dänischen Volkspartei, Bruno Valkeniers, Chef des Vlaams Belang aus Belgien sowie Vlaams-Belang-Gründer Filip Dewinter, der slowakische Ex-Staatssekretär August Lang von der Nationalpartei sowie Kent Ekeroth von den Schwedendemokraten.

Bruno Valkeniers (Vlaams Belang), Fiorello Provera (Lega Nord), HC Strache, Andreas Mölzer (beide FPÖ), Morten Messerschmidt (Dänische Volskpartei), Kent Ekeroth (Schwedendemokraten, von links).

Vor dem von der Polizei abgeriegelten Tagungsort in Wien-Landstraße demonstrierten rund 30 Aktivisten (Berufsdemonstranten/Linke Chaoten)  der Sozialistischen Linkspartei gegen das Treffen. Siehe…

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26. Oktober Nationalfeiertag

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Scharia-Recht verdrängt Landesrecht

Mit dem deutlichen Ja zum Minarettverbot hat das Schweizervolk der Islamisierung der Schweiz den Riegel geschoben. Scharia-Recht – meilenweit entfernt von den in der Bundesverfassung garantierten Grund- und Freiheitsrechten – hat in der Schweiz keinen Platz.
So lautet der Auftrag der Schweizerinnen und Schweizer an die Behörden aller Stufen.

Die Realität unterscheidet sich von der Theorie. Aus Deutschland trifft folgende Meldung ein: In der Kantine einer Schule wurde das Mittagessen in verschiedenen Schüsseln bereitgestellt. Eine Schüssel beinhaltete elf Schnitzel, eine zweite vier. Die Lehrerin liess ihre Schülerinnen und Schüler der Reihe nach sich bedienen.

Ein türkischer Schüler fragte, ob ihm Schweinefleisch präsentiert werde. Die Lehrerin wusste es nicht, realisierte nicht, dass in der einen Schüssel Schweine-Schnitzel, in der andern Hühnerfleisch-Schnitzel bereitlagen. Die Geschichte wurde zum «Fall», die Lehrerin zum Medienopfer: Schuldig an gravierender «Völkerrechtswidrigkeit». Türkenprotest liess nicht auf sich warten.

Die Lehrerin, seit zwanzig Jahren bewährte Lehrkraft, wurde suspendiert, durfte das Schulhaus nicht mehr betreten. Wenig später wurde sie entlassen. Seit sieben Monaten ist sie ohne Anstellung. Die Schulleitung erliess weitere Massnahmen: Ab sofort darf Schweinefleisch überhaupt nicht mehr serviert werden. Zugelassen seien nebst vegetarischen Speisen nur noch Menüs mit Geflügel oder Rindfleisch.

Übergangenes Schächtverbot

Solches könne nur in Deutschland vorkommen? Keineswegs! In einer zürcherischen Schulgemeinde, wo zum Hauswirtschafts-Unterrichts auch Kochen gehört, hat sich soeben folgendes ereignet:

Einige muslimische Schüler verlangten mit Elternunterstützung, dass zumindest für sie im Kochunterricht nur noch Fleisch geschächteter Tiere zugelassen werde. Die Lehrerin – im Wissen um das gesetzliche Schächtverbot in der Schweiz – lehnte das Ansinnen ab, informierte aber die Schulleitung. Diese gelangte an die zürcherische Bildungsdirektorin, SP-Regierungsrätin Regine Aeppli. Der Frage folgte eine rasche Verfügung: Der Forderung der muslimischen Schüler sei stattzugeben. Muslimische Schüler hätten an Zürcher Schulen ab sofort Anrecht auf geschächtetes Fleisch – trotz Schächtverbot!

Völkerrechts-Diktatur

Der Hintergrund ist klar: Die SP-Bildungsdirektorin sieht im Schächtverbot Völkerrecht verletzt, das Vorrang habe vor Schweizer Recht. Was in der Schweiz als unzulässige Tierquälerei verboten wurde, sei gemäss Völkerrecht zu dulden. Woraus die völkerrechtliche Zustimmung zum Schächten abgeleitet wird – diese Frage überlässt man einer «höheren Orts» zu formulierenden Antwort.

Wir aber fragen: Wie lange wird es noch gehen, bis irgend eine Schlappschwanz-Behörde irgendwo in der Schweiz dem Volk angeblich kraft «höheren Rechts» auch noch verbietet, im Schweizerpsalm, unserer Nationalhymne, weiterhin unseren «Gott im hehren Vaterland» zu ehren – weil das für Muslime störend sein könnte …?

Oder ist zum Beispiel der organisierte Tierschutz bereit, gegen Regierungsrätin Regine Aeppli eine Aufsichtsbeschwerde wegen eklatanter Verletzung schweizerischen Rechts anzustrengen?

 Ulrich Schlüer

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