Es lag wohl auf der Hand, dass nach mehreren Studien, die eine größere Gewaltbereitschaft unter muslimischen Jugendlichen belegten, eine neue folgt, die nun das Gegenteil behauptet!
Wie glaubwürdig und seriös diese ist, möchten wir nicht beurteilen – sie nennt sich einfach EU-Studie – mehr Erklärung bedarf es wohl nicht, oder?
Die Zugehörigkeit zum Islam führt einer EU- Studie zufolge bei Jugendlichen nicht zu einer höheren Gewaltbereitschaft. Vielmehr verleite das Gefühl, diskriminiert zu werden, junge Menschen zu Gewalt, heißt es in einer Studie der EU- Grundrechteagentur, die am Mittwoch in Wien vorgestellt wurde.
“Wenn die Faktoren Diskriminierung und soziale Ausgrenzung berücksichtigt werden, gibt es keinerlei Hinweis darauf, dass junge Muslime eher bereit sind, physische oder psychische Gewalt anzuwenden als junge Nicht- Muslime”, heißt es in der Studie, für die 3.000 Jugendliche in Frankreich, Großbritannien und Spanien befragt wurden.
In Frankreich und noch stärker in Spanien würden muslimische Jugendliche häufiger diskriminiert als ihre Altersgenossen anderer Religionszugehörigkeit, schreiben die Autoren der Studie. Ein “starker Zusammenhang” zwischen Diskriminierungserfahrungen und der Anwendung von Gewalt sei eindeutig. Eine Politik gegen Jugendkriminalität oder gegen den Terrorismus müsse daher alltägliche Situationen der Ausgrenzung junger Menschen bekämpfen. Quelle…
Erst vor 3 Monaten wurde eine Studie unter 45.000 Schülern (!!!) veröffentlicht, die besagt: Muslimische Jugendliche sind brutaler
Eine andere Studie (2009) aus der Schweiz belegt ähnliches:

Diese Studie wurde vom Kriminologischen Institut der Uni Zürich erstellt – und nicht von irgendwelchen linken EU-Bürokraten!
Laut Aussage der St. Galler Justizdirektorin Karin Keller-Sutter sei dieses Resultat nicht überraschend, da ja die selbe Tendenz aus den Polizeistatistiken abzulesen sei. Warum aber wird das von unseren Gutmenschen immer wieder abgestritten oder schön geredet? Siehe…
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Jugendgruppe ging in Hard auf vier Jugendliche los
Eine zwölfköpfige Jugendgruppe aus Bregenz hat am Mittwochabend im Bereich einer Bushaltestelle in Hard vier Jugendliche attackiert und teils verletzt.
Die neun Burschen im Alter zwischen 14 und 15 Jahren stachelten sich am Mittwochabend auf dem Mopedparkplatz des McDonalds in Hard gegenseitig an. Die Leidtragenden waren schließlich vier Jugendliche aus dem Raum Fußach.
Ein 14-Jähriger aus der Bregenzer Gruppe schlug einem 15-Jährigen aus der anderen Gruppe ohne Vorwarnung und ohne Grund ins Gesicht. Nach dem Angriff versuchte die attackierte Gruppe über den Parkplatz zu flüchten und wurde von den neun Burschen verfolgt. Von hinten prügelten sie mit Faustschlägen und Tritten auf das Mädchen und die drei Burschen aus ersten dem Angriff versuchte die attackierte Gruppe über den Parkplatz zu flüchten und wurde von den neun Burschen verfolgt.
Das 16-jährige Mädchen wurde daraufhin von einem 15-Jährigen aus der Bregenzer Gruppe mit einem Klappmesser bedroht. Alle neun Täterkonnten von der wenig später eintreffenden Polizeistreife angehalten werden. Während der Einvernahme gaben sie zu, dass sie die vier Jugendlichen völlig grundlos attackiert hatten.
Die Täter werden wegen gefährlicher Drohung, des Verdachtes der schweren Körperverletzung und wegen Ordnungsstörung auf freiem Fuß angezeigt. Der 15-jährige Bursche mit dem Klappmesser und der 14-Jährige, der mit einem Faustschlag den Angriff begann, sind amtsbekannt und wurden schon vergangenes Jahr wegen Körperverletzung angezeigt. Zwei der vier Opfer sind leicht verletzt. Siehe…
Unsere Medien schweigen natürlich über genauere Angaben dieser Jugendlichen - das ist verdächtig, daher plazieren wir diese Meldung unter dieser Überschrift: Muslimische Jugendliche gewaltbereiter?










































