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Archiv für Oktober 2010

Mehrere stark alkoholisierte Jugendliche wurden gegen 22.00 Uhr nicht zum Jugendclubbing im Seezentrum eingelassen. Daraufhin eskalierte die Situation. Etwa 16 Männer im Alter zwischen 17 und 22 Jahren bewaffneten sich auf einer nahegelegenen Baustelle mit Holzprügeln und Metallstangen und gingen auf Partygäste und Securitymitarbeiter los. 
Die Polizei rückte daraufhin mit sieben Doppelpatrouillen zu dem Jugendclubbing aus, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Doch auch die Polizisten wurden von den sehr aggressiven Männern attackiert – drei Beamte wurden leicht verletzt. 
Schließlich konnte die Polizei die drei aggressivsten Jugendlichen festnehmen. Bei den drei Rädelsführern handelte es sich um einheimische Harder, die schon mehrfach einschlägig aufgefallen sind: Mit ihnen, so ein ermittelnder Polizeibeamter, gebe es bei Veranstaltungen immer wieder Probleme, vor allem weil auch Alkohol im Spiel sei. 

Drei Stunden später kam es beim Harder Pfadfinderheim zu einer neuerlichen Auseinandersetzung. Die Gewalttäter kamen vom Seezentrum zu dem Privatfest im Pfadfinderheim und wollten dort Einlass. Nachdem dieser ihnen verweigert wurde, verschafften sie sich gewaltsam Zutritt und beschädigten die Einrichtung. 
Die Veranstalter benachrichtigen daraufhin die Polizei. Doch auch dieses Mal ging der Polizeieinsatz nicht ohne Blessuren auf beiden Seiten ab, die Polizei musste Pfefferspray einsetzen, um der Lage Herr zu werden. Siehe…

Leserkommentare dazu aus der VOL….:

widder – 13.30h
“Korrekt wäre die Meldung gewesen: Bei den Rädelsführern handelt es sich um Einheimische mit migrantischen Hintergrund, die schon mehrfach einschlägig aufgefallen sind.”

provokateur 11.33h
“..Bei den Rädelsführern handelte es sich um einheimische Harder, die schon mehrfach einschlägig aufgefallen sind: Mit ihnen, so ein ermittelnder Polizeibeamter, gebe es bei Veranstaltungen immer wieder Probleme, vor allem weil auch Alkohol im Spiel sei…
Frage 1:
Was heißt “einheimisch”?
Frage 2:
Wie lange muss sich der Bürger mit den “amtsbekannten Dodeln” noch herumärgern?
Frage 3:
Wieso sind die nicht schön längst weg von der Bühne?
(Von 60 Kommentare löschte die Redaktion 20!?)

Ein angeblicher Augenzeuge schilderte ebenfalls in einem Kommentar die Schlägerei – leider wurde dieser Kommentar aber gelöscht – vielleicht weil er in seiner Schilderung nähere Angaben über die Rädelsführer angab?

Erst vor einer Woche berichteten wir ebenfalls aus Hard, als  eine 12köpfige Jugendbande 4 Jugendliche attakierten und sie mit Messer bedrohten! Alle Meldungen verschwiegen nähere Angaben über die Täter – laut unzähligen Kommentaren auf VOL zu diesem Artikel, dürfte es sich um türkische Jugendliche gehandelt haben – siehe…

Langsam aber sicher sind die Berichterstattungen nicht politisch korrekt, sondern verkommen zu einem Maulkorb-Journalismus!

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Die Autorin und Journalistin Güner Balci über Zwangsheiraten mitten in Deutschland, Thilo Sarazzin und die Feigheit von Politikern.

Gibt es Zwangsehen wirklich 2010 mitten in Deutschland?
Ja, das ist die gängige Praxis. Ich habe zwölf Jahre lang in einem Mädchentreff in Berlin-Neukölln gearbeitet und in dieser Zeit alles mitbekommen, was es so gibt. Ich wusste, dass es Zwangsehen gibt, aber ich kannte das Ausmass in dieser Härte nicht.

Es ist in der Tat schockierend: Die Mädchen werden eingesperrt, dürfen sich in der Öffentlichkeit nur mit einem Aufpasser bewegen, und der Besuch bei der Gynäkologin wird ihnen verboten, weil das Jungfernhäutchen verletzt werden könnte. 
Es ist in diesen Kreisen eine Selbstverständlichkeit, dass muslimische Mädchen keine Freiheit haben und auch nicht über ihren Körper verfügen können. Zurzeit recherchiere ich für eine Reportage über Neukölln, und da war ich gestern in einer Jugendeinrichtung, in der es ganz viele arabische und türkische Jugendliche hatte – alles nur Jungs, kein einziges Mädchen. Da hab ich natürlich nachgefragt. Und da meinte einer, die Mädchen gehörten hier nicht hin. Die hätten eine Aufgabe, nämlich den Haushalt zu machen, die müssten funktionieren für den Vater und die Brüder, später für den Ehemann. Sagte er und lachte dazu.

Woher kommt dieser Kontrollwahn über die Mädchen?
Die Ehre einer Familie liegt sozusagen zwischen den Beinen der Mädchen. Der Verlust der Jungfräulichkeit ist der soziale Tod für alle, und der ist schlimmer als der tatsächliche Tod.

Weshalb konnten sich solch archaische Ansichten behaupten? Es handelt sich ja oft schon um die 3. Generation von Muslimen.
Früher war die Gesellschaft gemischter. In meiner Jugend hatte man viel Kontakt mit Deutschen, man hat sich dadurch anders orientieren können im Leben. Heute sind die Muslime in gewissen Stadtteilen so unter sich, dass sie oft gar nichts anderes kennen. Die einzigen Deutschen, mit denen sie in Kontakt kommen, sind die Kassiererin im Supermarkt oder die Lehrerin in der Schule.

Ähnlich irritierend wie der Umgang mit den Mädchen ist auch der Hass auf die deutsche Lebensweise. Mit Verlaub: Wieso bleibt jemand in einem Land, das er derart verabscheut?
Das ist in der Tat die Frage, die man sich stellen muss. Obschon sich viele mit den Werten und den Moralvorstellungen des Gastlandes nicht einverstanden erklären, bleiben sie, weil es ihnen besser geht. Finanziell gesehen und weil es ein funktionierendes Gesundheitssystem und ein Sozialnetz gibt. Das ist ein Missbrauch des Sozialstaates für die eigenen Zwecke, denn man möchte seinen Teil nicht dazu beitragen und sich auch nicht anpassen. Das zu kritisieren, kann aber lebensgefährlich sein.

Wurden Sie auch schon bedroht?
Ja, nachdem ich einen Bericht gemacht hatte über einen Hassprediger in Berlin. Das war sehr schlimm. Ich gebe offen zu, dass es Themen und Personen gibt, mit denen ich sehr vorsichtig umgehe, weil ich nicht bereit bin, mein Leben oder das meiner Familie zu gefährden.
Es zeigt, wie sehr man in unserer Demokratie bereits bereit ist, bezüglich der oft gepriesenen Meinungsfreiheit Rückschritte zu machen.

Wo sind eigentlich all die Politiker, die sich dafür einsetzen müssten? 
Die schweigen aus Angst, als Rassisten zu gelten. Wobei diese Angst der eigentliche Rassismus ist. Weil man diese Apartheid einfach akzeptiert und es sich bequem macht, indem man «diese anderen» zwar bemitleidet, aber immer auch marginalisiert, indem man zum Beispiel muslimische Frauen und Mädchen nicht als gleichberechtigten Teil der Gesellschaft ansieht. Alle sind empört, wenn in Afghanistan die Frauen entrechtet werden, aber sie wollen nicht wahrhaben, dass bei ihnen um die Ecke ähnliche Dinge passieren.

Die Politik hat also versagt?
Absolut. Es frustriert mich, wenn ich Schicksale von Frauen miterlebe und sehe, wie falsch die deutschen Behörden reagieren: Man guckt über die eigentlichen Opfer hinweg. Wir müssen für alle Errungenschaften des modernen Rechtsstaates einstehen und kämpfen. Dieses Bewusstsein fehlt, man geht viel zu fahrlässig damit um. Ich sehe deshalb die Entwicklung sehr pessimistisch. Die deutsche Gesellschaft wird noch viel getrennter werden, als sie es jetzt schon ist, und den Nachteil werden die muslimischen Mädchen haben. Es wird auch noch mehr Ehrenmorde geben, weil sich wegen der Isolation die Strukturen verfestigen.
Dann hat Thilo Sarazzin recht?
Ich lese gerade sein Buch. Wenn er diese Eugenik nicht reingebracht hätte, hätte ich mich hinter ihn stellen können. Aber so geht das nicht. Ansonsten sagt der Mann nichts Falsches. Ich kann nachvollziehen, dass die Menschen sich von ihm verstanden fühlen – sie sind täglich mit Problemen konfrontiert, um die sich die Politik nicht kümmert.

Würde Zwang bei der Integration helfen?
Man kann Menschen zwingen, die Gesetze in diesem oder in Ihrem Land einzuhalten. Zum Beispiel hat der Staat die Aufgabe, einzuschreiten, wenn Eltern nicht mehr in der Lage sind, ihren Pflichten nachzukommen. Egal, ob es sich um Verwahrlosung handelt oder ob einem Kind der Schwimmunterricht verboten wird. Wir sind als Gesellschaft verpflichtet, dies allen Kindern zu garantieren. Da hilft nur Zwang durch Sanktionen. Man sieht ja, wohin es führt, wenn man es nicht macht: Wir diskutieren schon über Gebetsräume an Schulen. Das dürfen wir nicht zulassen.

Sind Sie für ein Kopftuchverbot?
An Schulen ganz klar. Weil ich Mädchen kenne, die gezwungen sind, eines zu tragen, und die keine Möglichkeit haben, sich dagegen zu wehren. Die Gesellschaft muss es diesen Mädchen ermöglichen, dass sie in den zehn Pflichtschuljahren die Freiheit haben, ihre Haare offen zu tragen. Das hat mit Menschenwürde zu tun.

Wie soll man mit der Burka verfahren?
Die fällt für mich unter das Vermummungsverbot, das es in Deutschland bereits gibt. Es ist eine Zumutung, in einer Bank jemanden mit einer Burka bedienen zu müssen. Es gibt gewisse Normen und Verhaltensweisen, die eine Gesellschaft zusammenhalten. Bei uns gehört dazu, dass man sich ins Gesicht guckt.

Es gibt tatsächlich kaum Kritik aus den eigenen Reihen. Weshalb nicht? 
Weil die liberalen Muslime keine Lobby haben. Gehör verschaffen sich die Eiferer, für die der Zusammenhalt der Muslime über alles geht. Dass keine muslimische Gesellschaft auf die Strasse geht, wenn der Filmregisseur Theo van Gogh abgeschlachtet wird auf offener Strasse, ist kein Zufall. Auch beim Karikaturenstreit hat sich keine muslimische Organisation davon distanziert, dass dieser arme Mann jetzt unter Polizeischutz leben muss. Im Gegenteil: Man gibt sich in der Öffentlichkeit auch noch beleidigt, weil jemand eine Karikatur über den Propheten macht. Das zeigt, dass der Glaube über allem steht. Und deshalb muss man sich nichts vormachen: Das ist ganz eindeutig demokratie- und menschenfeindlich. Ganzes Interview…

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Am 28. November dürfen die Schweizer abstimmen, ob kriminelle Ausländer abgeschoben werden sollen – oder nicht! Zum Beneiden!!!

Der folgende Film ist Teil einer (Gutmensch-)  Kampagne gegen die Ausschaffungsinitiative der SVP .

Handlung des Films: Ein ausländischer Schüler schneidet im Gesangsunterricht eine Grimasse und wird deshalb vom Lehrer aus dem Kassenzimmer geschickt. Kurz danach schickt der Lehrer auch gleich noch ein Mädchen aus dem Klassenzimmer, weil sie die Cousine des ausländischen Schülers ist.

Mit Filmen wie diesem  kämpft eine Gruppe von Schweizer Künstlern gegen die Ausschaffungsinitiative und den Gegenvorschlag. Die Künstler wollen, dass Ausländer mit einer Aufenthaltsbewilligung gleich behandelt werden wie Schweizer mit Bürgerrecht. Dabei verkennen Sie den Unterschied zwischen Ausländern und Staatsbürgern.

Es ist legitim eine Aufenthaltsbewilligung für Ausländer, die sich in  unserem Land niederlassen, mit Auflagen zu verbinden. Eine denkbare Auflage könnte z.B. sein, dass man von Ausländern verlangt, sich an die in unserem Land geltenden Gesetze zu halten. Sanktionen gegen Verstösse dieser Auflage sind legitim. Es ist legitim Ausländern die gewährte Aufenthaltsbewilligung wieder zu entziehen, wenn diese schwere Verbrechen begangen haben. Die Schweiz hat nicht die Pflicht Schwerkriminelle von anderen Staaten aufzunehmen und damit die eigenen Bürger zu gefährden.

Natürlich gibt es auch kriminelle Staatsbürger. Ihnen kann man aber schlicht keine Aufenthaltsbewilligung entziehen. Zudem liegt ihre Heimat nicht im Ausland. Man kann kriminelle Staatsbürger nirgends hinschicken. Sie sind nicht aus dem Ausland in die Schweiz gekommen. Für mich ist klar, dass man in diesem Fall Ungleiches nicht gleich behandelt. Auch in anderen Bereichen gibt es eine Ungleichbehandlung. So müssen Ausländer z.B. keinen Militärdienst in der Schweiz leisten und haben dadurch bei Arbeitgebern Vorteile gegenüber Schweizer Staatsbürgern.

Was mich an der Kampagne dieser Künstlergruppe stört ist, dass sie falsche Tatsachen vorgaukelt. Rechtschaffende Ausländer, haben von der Ausschaffungsinitiative nichts zu befürchten. Einzig Ausländer, die schwere Verbrechen begangen haben oder unsere Sozialwerke missbrauchen, müssen sich vor der Ausschaffungsinitiative fürchten.

Diese Kampagne gegen die Ausschaffungsinitiative ist jedoch nicht nur wegen den vorgegaukelten falschen Tatsachen daneben. Sie vergleicht Mörder, Vergewaltiger, Schlägertypen und Räuber mit kleinen Kindern. Das ist äusserst geschmacklos. 
Liebe Künstler, es ist eure Sache, wenn ihr euch mit Mördern, Vergewaltigern, Räubern und Sozialschmarotzern solidarisiert, doch lasst doch bitte die kleinen Kinder aus dem Spiel!
Gefunden auf dailytalk.ch/..

Dies sei nicht nur den lieben Künstlern ins Stammbuch geschrieben, sondern allen linken Gutmenschen!
Kinder für politische Zwecke zu missbrauchen, dürfte deren Spezialität sein – auch in Österreich! Wir erinnern uns an die Anti-Rosenkranz-Demo wo klassenweise Kinder auf die Straße geschickt wurden, oder erst kürzlich der Asylstreit, z.B. niedliche Zwillinge etc., etc.!
Leider können wir in Österreich von einer Volksbefragung “Für die Ausschaffung krimineller Ausländer” nur träumen!
http://www.ausschaffungsinitiative.ch/

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CSU: schärferen Regeln für Zuwanderer!

Die CSU hat auf ihrem Parteitag in München neue Leitlinien für die Integrationspolitik beschlossen. Darin lehnt die Partei unter anderem eine verstärkte Zuwanderung ausländischer Fachkräfte nach Deutschland ab.
Seehofer widmete sich in seiner Rede am Samstag ausführlich der Integration. Mit der Einwanderung von Fachkräften habe er kein Problem, wohl aber mit der Einwanderung ins Sozialsystem. „Wir müssen aufpassen, dass wir nicht das Sozialamt der ganzen Welt sind“, mahnte er.
Er verteidigte sich gegen den Vorwurf, er sei ein Rechtspopulist. „Wenn das, was ich sage rechtsradikal ist, sind zwei Drittel in der Bevölkerung rechtsradikal“, sagte er. Die CSU bleibe bei aller Förderung von Integration auch die Partei in Deutschland, die „für Recht und Ordnung“ einstehe. „Wir sollten nicht zu schüchtern sein auszusprechen, wir stehen für eine deutsche Leitkultur.“

Der Parteitag beschloss einen Sieben-Punkte-Plan mit schärferen Regeln für Zuwanderer. „Deutschland ist kein klassisches Zuwanderungsland“, heißt es in dem Papier. Der drohende Fachkräftemangel dürfe kein Freibrief für ungesteuerte Zuwanderung sein. Vielmehr müsse für die Qualifizierung von arbeitslosen Arbeitnehmern in Deutschland gesorgt werden. Die Forderung der FDP nach einem Punktesystem für die Zuwanderung von Fachkräften lehnt die CSU ausdrücklich ab. Wer die Integration seiner Familienangehörigen behindert, soll ebenso bestraft werden wie bei eigener Verweigerung. Beim Nachzug soll das Alter, von dem an Kinder die deutsche Sprache beherrschen müssen, von 16 auf 12 Jahre sinken. Migranten, die dauerhaft in der Bundesrepublik leben wollen, müssten sich „in die deutsche Leitkultur integrieren“.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) forderte von Zuwanderern, die hiesigen Gesetze einzuhalten: „Wer das nicht akzeptieren will, der kann nicht auf Dauer in unserem Land leben.“ Wer sich integrieren wolle, müsse Deutsch lernen. „Das hat nichts mit Deutschtümelei zu tun.“ Die Debatte über Integration sei wichtig, um nicht unerwartet politische Konkurrenz von rechts zu bekommen. Herrmann warnte vor einem Missbrauch der Religionsfreiheit. Sonst gelte: „Den schmeißen wir wieder ‘raus“.
Er kritisierte den Umgang der Türkei mit Christen. „Es darf nicht schwieriger sein, in der Türkei eine christliche Kirche zu bauen als eine Moschee in Deutschland.“ Siehe…

Da hat wohl jemand  in Deutschland  wirklich Angst vor einer rechten Partei!

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HALAL hin, SIEGEL her…

Islam-konformes Fleisch auf dem Vormarsch

Passend zu unserer Diskussion Halal-Faschiertes bei Merkur möchten wir euch eine aktuelle TV-Reportage über Halal in Frankreich präsentieren!

Ein Danke an DeutschlandEcho für das Video!

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Im Kanton Luzern ist eine Petition für den Erhalt von Kreuzen und Kruzifixen lanciert worden. Hinter der Aktion «Kruzifix bleibt» stehen Politiker und Politikerinnen der CVP, der Jungen CVP und der SVP.
Die Petition verlangt von Behörden, dass bestehende Kruzifixe  in öffentlichen Gebäuden und Schulen ohne Vorbehalte hängen bleiben und neu platziert werden dürfen. Das Kreuz sei ein wesentliches Symbol der eigenen Geschichte, Identität, Kultur und Tradition, heisst es in einem Communiqué vom Mittwoch.

 Das gesellschaftliche Umfeld erfordere «eine konsequente Positionierung unserer christlich-abendländischen Werte», wird CVP-Nationalrat Ruedi Lustenberger zitiert.
Die von so genannten Freidenkern lancierte Forderung, Gipfelkreuze zu verbieten und Bibeln zu zensieren, rufe nach dieser Petition, hält Gerardo Raffo, Mediensprecher der Petition, fest. «Wir können nicht einfach warten und zuschauen, wie unsere jüdisch-christliche Tradition und Kultur zum Verschwinden gebracht wird.»

Kruzifixe in Schulzimmern sorgten in den letzten Wochen für Schlagzeilen. In Stalden VS wurde ein freidenkerischer Lehrer entlassen, der im Schulzimmer die Kreuze abhängte. In Triengen LU störte sich der Vater zweier Primarschüler an den Kruzifixen im Schulzimmer.

In Triengen ersetzten die Behörden die Kruzifixe daraufhin durch Kreuze. Der Vater, ehemals Pastor der «Kirche der heiligen Pilze der Schweiz» und heute Freidenker, wollte sich damit nicht abfinden und den Fall notfalls bis vor Bundesgericht ziehen. Am letzten Montag gab er jedoch bekannt, er werde die Schweiz verlassen, weil er Morddrohungen erhalten habe. Siehe…

Auch in Österreich könnten ein paar sogenannte Freidenker das Land verlassen, oder?
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Thilo Sarrazin verhöhnt Merkel, Wulff und Gabriel

“Ich habe keinen Streit angefangen, sondern schwierige Sachverhalte schlüssig dargelegt. Der Zorn kam nicht von mir, sondern von meinen Gegnern in Politik und Medien.“ Sarrazin fügte hinzu: “Wer, wenn nicht einer wie ich – 65 Jahre alt, politisch erfahren und ohne materielle Bedrohungsängste – soll denn in Deutschland unangenehme Wahrheiten aussprechen? Manchmal habe ich den Eindruck, wir sind auf dem Weg in die Duckmäuser-Republik.“

Scharf kritisierte Sarrazin das Verhalten von Bundespräsident (Imam)Christian Wulff während seines Türkei-Besuchs: “In der Türkei wurde und wird der christliche Glaube bestenfalls geduldet. Die Zahlen sprechen da eine deutliche Sprache: Gab es 1914 noch 25 Prozent Christen in der Türkei, sind es heute gerade noch 0,2 Prozent. Und an der deutschen Schule in Istanbul ist seit einigen Jahren der Deutschunterricht in den unteren Klassen verboten. Der Bundespräsident hat über diese nicht sehr erfreulichen Zustände eine Harmonie-Kitsch-Sauce gegossen.“

Auch die Äußerungen von Wulff in der Islam-Debatte wies Sarrazin zurück: “Es ist falsch zu sagen, dass der Islam zu Deutschland gehört. Die deutsche Kultur ist weitgehend ohne Bezug auf den Islam entstanden. Die Tatsache, dass bei uns Millionen Mitbürger islamischen Glaubens leben, ändert daran nichts. Ministerpräsident Erdogan hat die Türken hier vor einer Anpassung an Deutschland gewarnt.“

Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach Sarrazin das Sachinteresse für die Integrations-Debatte ab: “Angela Merkel hat nicht nur mein Buch kritisiert, sie hat auch die Bundesbank indirekt aufgefordert, mich aus dem Vorstand zu entfernen. Außerdem hat sie öffentlich erklärt, dass sie mein Buch nicht gelesen hat und auch nicht lesen wird. Daran mögen Sie das Interesse der Kanzlerin an der Sache, um die es hier geht, ablesen.“

Zu Forderungen von SPD-Chef Sigmar Gabriel, Ausländer, die sich nicht anständig benehmen, auszuweisen, sagte Sarrazin: “Wer sich auf dem Kurfürstendamm in der Nase bohrt, kann sicher nicht ausgewiesen werden. Aber im Ernst: Ich warte ab, was von den aktuellen Äußerungen aus der Politik opportunistische Anpassung an eine auch durch mein Buch offenkundig gewordene Stimmung und was ernst gemeinter Handlungswille ist. Das gilt für alle Parteien. Die Gleichheit der Reaktionen in Union und SPD beobachte ich mit Amüsement.“ Siehe…

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Haben Orient und Okzident unterschiedliche Werte? Wie vertragen sich diese? Und wie weit müssen sich Einwanderer – seit einem Jahrzehnt geht es stets um jene aus der Türkei und arabischen Ländern – an die europäischen Werte anpassen?

Ehrenmorde, Mädchen-Beschneidung, Burka – der Koran schreibt das nicht vor, es handelt sich um Traditionen. (Stimmt nicht ganz liebe Kleine!!!) Trotzdem: Das Meinungsforschungsinstitut GfK erhob 2009 für das Innenministerium wie Einwanderer über Werte und Lebensweise der österreichischen Gesellschaft denken. Die Autoren erkannten einen “Zusammenhang mit dem religiösen Bekenntnis”: Während Bekenntnislose und säkulare Christen selten Bedenken hatten, waren “religiös-politische Muslime” zu 44 Prozent nicht mit den hiesigen Werten einverstanden.

Trägt Nilgün ihr Kopftuch freiwillig? Sie nickt, sagt aber: “Sonst darf ich nicht Gaso”, nicht ins Einkaufszentrum.

Das zweite heiße Thema ist die islamische Rechtsordnung. Elisabeth Sabaditsch-Wolff muss sich im November nach einem Islam-Seminar auf der FPÖ-Parteiakademie vor Gericht wegen Verhetzung verantworten. Sie sagt: “Immer wenn der Staat einknickt, ist die Scharia in Österreich angekommen.” Ihre Beispiele: Öffentliche Bäder, die für muslimische Frauen gesperrt werden; Kindergärten, die kein Scheinefleisch servieren; Mädchen, die nicht auf Schikurs fahren dürfen.

Ängste, die über blaue Kreise hinausreichen. “Ich will nicht, dass wir unsere Lebenshaltung aufgeben”, sagte der damalige ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon vor drei Jahren im “Standard”: “Ich will, dass man unverheirateten Frauen ins Gesicht schauen und ihnen die Hand geben kann.”

Laut der GfK-Umfrage stimmen sieben Prozent der türkischen Migranten dem Satz nicht zu: “Eine Demokratie ist in jedem Fall besser als eine Diktatur.” Sie unterscheiden sich damit kaum von den Österreichern, die dies zu sechs Prozent ablehnen.
Zu einem interessanten Schluss über die Mehrheitsbevölkerung kommen die Theologen Christian Friesl, Katharina Renner und Renate Wieser in einem Aufsatz für der Sozialwissenschaftliche Studiengesellschaft: “Je unzufriedener man mit der österreichischen Demokratie und dem politischen System ist, umso fremdenfeindlicher ist man auch.” Ganzer Artikel…

Diese Erkenntnis haben die 3 Pseudowissenschaftler wohl beim Frühstück in ihrem Kaffeesud gelesen – aber bitte!
An den Autor dieses Kleine-Zeitung-Artikels: Sie picken sich einen Punkt aus einer Studie heraus und kommen zu dem Schluss, dass sich türkische Migranten von Österreichern diesbezüglich nicht unterscheiden!?!? Bekommt man für diese Recherche auch einen Gehalt???
Oder haben sie bewusst den Rest dieser Studie verschwiegen?
Wir helfen ihnen gerne nach:

Mehr als die Hälfte der etwa 220000 türkisch-stämmigen Migranten – 2,65 Prozent der österreichischen Gesamtbevölkerung von 8,3 Millionen – verlangt vom österreichischen Justizsystem allen Ernstes die Einführung des islamischen Rechtes, also der Scharia. Für fast drei Viertel (72 Prozent) ist die Befolgung der Gebote der Religion wichtiger, als die der Demokratie. Gesetze und Vorschriften der Religion sind für 57 Prozent der Türken wichtiger, als die Österreichs.

“EINE DEMOKRATIE IST BESSER ALS EINE DIKTATUR” – ABER WIE SIEHT EINE DEMOKRATIE AUS, ÜBER DER EINE RELIGION/ISLAM STEHT???
Diese Antwort kann die Kleine Zeitung nicht beantworten!!
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Ein weiterer Kandidat, der nicht aus seinen Multikulti-Traum aufwachen will, ist der Grazer BM Nagl! In der gleichen Ausgabe der Kleine gibt er ein Interview über Integration! Während beinahe ganz Österreich über das Sparpaket jammert, fordert er:

“Müssen investieren in Integration”

Ganzes Interview hier…..

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Ein Leser  hat uns folgendes Antwortschreiben bezüglich Halal-Zertifikat von der Firma Großfurtner zukommen lassen:

Klarstellung – Produktion von Fleisch mit Halal-Zertifikat

Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Konsumenten!
Offenbar ausgelöst durch Diskussionen in diversen Internetforen wurden wir zu unserem Entsetzen in den letzten Tagen mehrfach mit Vorwürfen konfrontiert, wonach in unserem Betrieb bei der Herstellung von Produkten mit „Halal-Zertifikat“ Tiere gequält oder gar Schächtungen durchgeführt würden.
Wir distanzieren uns hiermit ausdrücklich von diesen Inhalten und
Darstellungen und weisen sämtliche dahingehende Vorwürfe strengstens
von uns. Das im Internet kursierende Videomaterial stammt selbstverständlich nicht aus unserem Betrieb!
Wir weisen darauf hin, dass wir gegen derartig geschäftsschädigende und
jeglicher Grundlage entbehrende Verleumdungen umgehend strafrechtlich
vorgehen werden.
Jede Schlachtung in unserem Betrieb – so auch die Herstellung von Produkten mit dem Halal-Zertifikat (Aussteller: IIDZ Austria) – wird unter Einhaltung sämtlicher österreichischer und europäischer Normen durchgeführt, was regelmäßig von amtlichen Untersuchungsorganen überprüft und bestätigt wird.
Die Herstellung von Produkten mit dem „Halal-Zertifikat“ wird entsprechend der ONR 142000 („Halal-Lebensmittel – Anforderungen an die Lebensmittelkette“) durchgeführt und unterscheidet sich von einer „normalen“ Schlachtung lediglich dadurch, dass sie unter Kontrolle und Aufsicht eines Organs der IIDZ Austria (Islamisches Informations- und Dokumentationszentrum Österreich) durchgeführt wird.
Der Schlachtvorgang selbst ist der gleiche, wie bei jeder Schlachtung, die in
unserem Betrieb durchgeführt wird. Das bedeutet, dass die Tiere (wie auch in ONR 142000 vorgesehen) vor dem Entblutungsstich betäubt werden. Der Entblutungsstich selbst wird sodann von einem Vertreter der islamischen Glaubensgemeinschaft durchgeführt. Es handelt sich bei dem Schlachtvorgang also keinesfalls um eine rituelle Schlachtung nach Art. 2 § 32 Abs 4f Tierschutzgesetz.
Entsprechende Verweise befinden sich auf dem im Handel erhältlichen Produkt. (Halal-Zertifikat?)
Rudolf Großfurtner
Rudolf Großfurtner GmbH
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Wir zitieren aus dem Blog unzensuriert.at:

Der Prozess dieser “reinen” Schlachtung mag manchem den Appetit verderben: Ein autorisierter muslimischer Schächter muss das Tier in Gebetsrichtung wenden, unmittelbar vor der Schlachtung den Namen Allahs ausrufen und dann mit einem metallischen Messer die Halsschlagader des Tieres durchtrennen. Zu diesem Zeitpunkt muss das Tier selbstverständlich noch am Leben sein. Dies wird durch die Beobachtung von “Reflexen” sichergestellt – sodass es ordnungsgemäß verbluten kann.

Das österreichische Tierschutzgesetz scheint auf ersten Blick die Tiere vor diesem Martyrium zu schützen- Ein Urteil des Verfassungsgerichtshof lässt das Gesetz jedoch zur Farce verkommen: „Die Nichtgestattung der Schächtung stellt eine Beeinträchtigung des verfassungsmäßig gewährleisteten Glaubens- und Gewissensfreiheit dar.“

Wie so oft wird die Religionsfreiheit als Freibrief für Verhaltensweisen benutzt, die dem Gerechtigkeitssinn österreichischer Bürger widersprechen. Zusätzlich betrachtet die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich die vorhergehende Betäubung des Tieres – die mit keinem Wort im Koran erwähnt oder gar verboten wurde - als eindeutigen Verstoß gegen die korrekte Schächtung.

Offenbar gewinnt das Halal-Siegel – sei es aus Profitgier oder als Anbiederung an die zunehmend zahlreicher werdenden muslimischen Immigranten - an Bedeutung und Bekanntheit. Mit schönen Worten und Versprechungen (jedoch umso weniger Fakten) wird auch der österreichischen Bevölkerung das “reine” Fleisch als segensreiche Erweiterung ihrer Kultur verkauft, während die dahinter stehenden Grausamkeiten verborgen und von den wirtschaftlich Verantwortlichen ignoriert werden.

Für Muslime und Nicht-Muslime sind die beiden eingefügten Links sehr interessant!

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Gewaltiges Medienecho auf neue FPÖ-Pro-Kooperation

Die auf der Leverkusener Pressekonferenz verkündete neue Kooperation zwischen FPÖ und Pro-Bewegung hat in Deutschland und Österreich ein enormes Medienecho ausgelöst. Selbst britische und norwegische Tageszeitungen ersuchten im Nachgang der ersten Berichterstattungswelle nun um Interviews. Insgesamt erschienen bereits jetzt in über 30 verschiedenen Nachrichtenagenturen, Zeitungen und Online-Medien ausführliche Berichte, von denen auf der PRO-NRW Seite einige zitiert werden….

Von der erwähnten Pressekonferenz gibt es inzwischen ein Video:

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Schafft sich Deutschland tatsächlich ab?
Diese Frage stellte am vergangenen Mittwoch SternTV auf RTL und lud dazu Thilo Sarrazin ins Studio ein!
Zusätzlich besuchte das TV-Team 3 zugewanderte Familien – an Hand dieser Beispiele kommt man zu dem Schluss, die größten Integrationsprobleme gibt es unter den muslimischen Zuwandern – ob es all den Gutmenschen passt oder nicht!

Die Sendung ist sehenswert – besonders empfehlen wir sie dem (türkischen) Radiosender 88.6, der heute 5 Stunden begeistert von gelungener Integration der türkischen Zuwanderer schwärmte:



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Der Menschenrechts-Experte des Europarats, Thomas Hammarberg, erkennt eine “wachsende Intoleranz” gegenüber Muslimen in Europa.
Umfragen zeigten, dass Muslime und die islamische Kultur ein “schlechtes Bild” hätten und dieses zu Angst und Misstrauen führe, erklärte Thomas Hammarberg am Donnerstag in Straßburg.
Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung in Deutschland, in der sich mehr als 58 Prozent der Befragten für eine Einschränkung der Religionsausübung für Muslime ausgesprochen hatten, zeige eine ablehnende Haltung zur Religionsfreiheit für eine bestimmte Gruppe. (Wohl ein Beweis dass 58% der Befragten sich ein wenig über den Islam informiert haben!)
Hammarberg verurteilte die Diskriminierung von Muslimen vor allem auf dem Arbeitsmarkt und im Bildungsbereich. Zugleich prangerte er die “Trägheit oder Verwirrung” der demokratischen Parteien in Europa an. Diese seien Kompromisse eingegangen, die “Vorurteilen und offener Fremdenfeindlichkeit” Legitimität verschafft hätten. Mit Blick auf die deutsche Integrationsdebatte sagte Hammarberg, dass Integration “keine Einbahnstraße” sei, sondern ein Prozess, der auf gegenseitigem Verständnis beruhe. Siehe…


Thomas Hammarberg - schwedischer Sozialist, Sekretär von Amnesty Internationl und Menschenrechtsaktivist – aber wohl auf einem Auge blind was die Menschenrechte  in der muslimischen Welt betrifft!
Noch Fragen?


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Soeben erreicht uns folgende Meldung:

 

Bibelschändungen durch muslimische Schüler in katholischer Schule

Anfang Oktober ist es in einer katholischen Primary School  in der Diözese Mangochi (Südmalawi), wo ca. 75 Prozent der Bevölkerung muslimisch ist, zu Ausschreitungen gekommen, nachdem Mitglieder des christlichen Gideonsbundes den Schülern kostenlose Ausgaben des Neuen Testamentes angeboten hatten!
Obwohl der Schulleiter unmissverständlich darauf hingewiesen habe, dass muslimische Schüler keine Bibeln erhalten sollten und niemand gezwungen sei, ein Exemplar der Heiligen Schrift mitzunehmen, sei es im Anschluss unter muslimischen Jugendlichen zum Aufruhr gekommen. Sie zerfetzten Bibeln, bewarfen grölend ihre Lehrer damit und warfen die zerrissenen Buchseiten auf die Straße. Einige Schüler, die in einem nahegelegenen islamischen Wohnheim leben, denunzierten die Bibelverteilung bei ihren religiösen Führern als „Beleidigung des Islam“!

Pfarrer Chimbwanya erklärte gegenüber „Kirche in Not“: „Das Verhalten der Jugendlichen weist darauf hin, dass in unserer Mitte eine Gefahr besteht. Normalerweise würden es Schüler einer Primary School in Malawi nicht wagen, in Gegenwart ihrer Lehrer ein Buch zu zerreißen, erst recht kein heiliges Buch. Meine Schlussfolgerung ist, dass die Jugendlichen ein schlimmes Training erhalten, das, wenn wir es nicht kontrollieren, dazu führen kann, dass wir in Zukunft gefährliche Extremisten in Malawi haben werden.” Siehe…

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TÜRKISCH – 88.6

+++update+++

Mit der Aktion, den heutigen türkischen Nationalfeiertag mit türkischsprachigem Programm zu begehen, habe sich der Privatradiosender 88,6 selbst disqualifiziert, sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky. “Ein klassisches Beispiel dafür, dass gut gemeint das Gegenteil von gut ist”, so Vilimsky.

Damit leiste 88,6 keinen Beitrag zur Integration, sondern unterstütze vielmehr die Integrationsverweigerer der türkischen Parallelgesellschaft, kritisierte Vilimsky die mehr als missglückte Anbiederung des Senders an neue Hörergruppen. Für die FPÖ habe sich 88,6 jedenfalls als seriöser Partner aus dem Spiel genommen, bedauert Vilimsky, der auch hinterfragen will, inwieweit österreichische Medienförderung für einen teil-türkischen Sender vertretbar sei.

Da 88,6 offenbar plane seine Hörerschaft auszutauschen, sei in Zukunft zu erwarten, dass die Morgenshow durch den Weckruf des Muezzins ersetzt werde, vermutet Vilimsky, der hofft, dass
Moderatorin Barbara Fleissner heute nicht über ihre Burka stolpert. Siehe…
Foto: Die 88.6 Moderatorin passt sich dem heutigen Feiertag an!

 

+++update+++
Unbeeindruckt von hunderten Protestmails und Postings auf der eigenen 88.6 Facebookgruppe verkündet der (türkische-)Radiosender heute auf seiner Homepage:
Originalzitat von der 88.6 Homepage:
”Und der Dudelfunk mit den größten Dudelhits aus 400 Jahrzehnten wie bei anderen Sendern bleibt bei 88.6 draußen” (damit ist wohl die österreichische Volksmusik gemeint!)
Heute bricht der Sender dieses Tabu und spielt Türkische Dudel- bzw. Heulerei-Hits!
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Manchmal weiß man gar nicht mehr in welche Richtung man seinen Unmut oder Protest richten soll!
Diese Woche: Das Halal-Faschierte in den Merkur-Filialen oder der Radiosender 88.6, der morgen zweisprachig Türkisch/Deutsch sendet (als Zeichen der Völkerverständigung und Integration!?!?)
Nachdem wir diesen Artikel über 88.6. veröffentlicht hatten, erreichten uns diesbezüglich viele Mails und Zuschriften!
Auf Facebook wurde heute eine Gruppe “GEGEN TÜRKISCH 88.6″ gegründet, die nach einer halben Stunde bereits mehrere hundert Mitglieder zählte! Und selbst in der eigenen Radiosender-Gruppe 88.6 wurden in den letzten Stunden nur mehr Protestschreiben über diese parallelgesellschaftsfördernde Aktion gepostet!

2 aktuelle Screenshots aus dem Facebook – zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken:

In Österreich will der Radiosender 88.6 ein Zeichen für das Miteinander verschiedener Kulturen setzen. Die Station sendet am 29. Oktober, dem türkischen Nationalfeiertag, ihr Programm auf türkisch und deutsch.

Und wieder erhalten die Türken ein Zuckerl für gelungene Integration!!!
Es grenzt schon an einen absoluten Wahnsinn was sich so Gutmenschen a la 88.6 einfallen lassen!

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Folgenden Artikel haben wir vom Blog REDEFREIHEIT IN GEFAHR übernommen:

Wir haben in den letzten Tagen viel über Unterstützung für Elisabeth (Sabaditsch-Wolff) berichtet. Diese ist überwältigend, obwohl Elisabeths Fall von sämtlichen europäischen Massenmedien ignoriert oder verschwiegen wird.

Leider gibt es auch nicht so gute Neuigkeiten. Der grüne Möchtegernstasi Karl Öllinger, dessen Verhalten gegenüber Andersdenkenden man hier sehr gut erkennen kann und dessen Ausbildung nur zu einer Karriere aus Zentralausschüßen und -kommitees gereicht hat, hat wieder mal in altbewährter stalinistischer Manier Ankläger und Richter in einem gespielt:

In einem Hofberichterstattungsinterview auf einer deutschen Antifa-Seite, das zufälligerweise gleichzeitig auf einerHomepage der österreichischen Grünen veröffentlicht wurde, legt er als Kettenhund Allahs richtig los:

Frau Sabaditsch-Wolff hat in einem Seminar über den Islam, bei dem sie Vortragende für die Politische Akademie der FPÖ war, Aussagen getroffen wie etwa: “Die Moslems lügen uns allen tagtäglich ins Gesicht. Es steht im Koran, dass sie das tun müssen” oder: „Im Koran steht, dass alle, die den Islam ablehnen, getötet werden müssen. Deshalb töten Muslime“ (zitiert nach “News” 48/09). Das sind keine wahrheitsgetreuen Aussagen, das ist schlicht Verhetzung. Deshalb hat die Staatsanwaltschaft auch einen Strafantrag beim Landesgericht Wien eingebracht. Ich gehe fix davon aus, dass es zu einem Strafverfahren kommt. Die Aussagen sind sehr ähnlich wie die von Susanne Winter (jetzt FPÖ-Abgeordnete zum Nationalrat), die rechtskräftig wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren verurteilt wurde.

Kritik an einer auf politische Zurufe einer parteigesponsorten Presse reagierenden Justiz bezeichnet er so
“In einschlägigen Foren wird deshalb der Justiz ganz offen der Krieg erklärt”

Elisabeth hat und wird auch gerne – wann immer es notwendig sein wird - wieder den Wahrheisbeweis erbringen, daß diese im Koran stehen. Genauer gesagt Sure 2, Vers 191: 

“Und erschlagt die Ungläubigen, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Totschlag. Bekämpft sie jedoch nicht bei der heiligen Moschee, es sei denn, sie bekämpfen euch in ihr. Greifen sie euch jedoch an, dann schlagt sie tot. Also ist der Lohn der Ungläubigen.”blockquote>

Eine genauere Sammlung von Koranzitaten, die explizit zur Gewalt aufrufen, gibt es hier, hier, hier oder hier. Würde all diesen Leuten auch ein Prozess gemacht, unsere Gerichtssäle würden überquellen.

Öllinger ist wie soviele der 68er Generation genau das geworden, was er seit seinen Jugendtagen bekämpft hat. Ein strengideologisch ausgerichteter Betonkopf, der nicht wahr haben will, daß frischer Wind seine alten Ideen auf den Misthaufen der Geschichte gekippt hat. Er, der einst und heute immer noch  für eine  liberalere Gesellschaft auf die Straße ging, sitzt ganz oben auf diesem Misthaufen und kräht als stolzer Gockel, wie schön doch dieser Misthaufen sei. Er ist wie der Kaiser, der nackt durch die Welt läuft und jeden seine Kleider bewundern läßt.

Sein Aufwachen wird verdammt hart werden.

Hier nochmals der Link zum ausgezeichneten Blog:

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Merkur antwortet auf HALAL-Faschiertes

Zahlreiche Leser haben nach unserem Artikel “ES IST VERDAMMT HART, DER HALAL-BESTE ZU SEIN” fleißig Protestschreiben verfasst und  Merkur damit bombadiert!
Wie üblich folgt ein einheitliches Antwortschreiben:

Sehr geehrter Herr ……,

vielen Dank, dass Sie uns die Möglichkeit geben Stellung zu nehmen.
Sie können versichert sein, das Tierschutz bei Merkur Ihr Markt oberstes Gebot ist!

Merkur Ihr Markt ist der faire Handel und der Tierschutz, welches wir ja in der Produktlinie Ja! Natürlich und auch bei den Vegavita-Produkten (veganische Produkte) leben, ein sehr großes Anliegen! Wir arbeiten sehr eng mit den “Vier Pfoten” und “Global 2000″ zusammen und diese prüfen alle unsere Lieferanten.

Sehr viele Produkte wurde deshalb schon vor Jahren aus dem Sortiment genommen: Stopfleber, Haiprodukte, Käfigeier,,…

Die Firma Grossfurtner betäubt die Tiere entsprechend dem österreichischen Tiergesetz und nur der Entblutungsschritt wird von einem zertifizierten Vertreter der Glaubensgemeinschaft durchgeführt.

Wir wünschen Ihnen einen wunderschönen Tag und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen in unseren Merkur Märkten.

mit freundlichen Grüßen
Jacqueline Lauterbach 
  
REWE International AG 
Kundenservice 
  
MERKUR AG 
Industriezentrum NÖ-Süd, Straße 3, Objekt 16 
A-2355 Wiener Neudorf 
Firmenbuch: LG Wr. Neustadt, FN 118599k 
  
Tel.: +43 (0) 2236 600-4444
Fax: +43 (0) 2236 600-84448
E-Mail: office@merkur.co.at 
http://www.merkurmarkt.at

Ein SOS-Leser antwortete wie folgt auf diesen BlaBla-Text:

Es ist inakzeptabel auf diese archaische Unart Tiere zu töten, mit unserer Kultur einfach unvereinbar.
Ich bin weder Vegetarier, noch ein fundamentaler Tierschützer, aber diese Tötungsart verurteile ich aufs SCHÄRFSTE! Die einzige Möglichkeit derartiges zu verhindern ist der KONSUMBOYKOTT - ab sofort kaufe ich kein Fleisch mehr bei REWE, sondern bei einem Fleischhauer – der kleine Umweg ist es mir wert.
Viele machen sich nicht die Mühe E-Mails zu senden, aber der Einbruch beim Absatz wird spürbar werden, da bin ich mir sicher.  Das Ganze stillschweigend  hinter dem Rücken der Konsumenten abzuwickeln ist somit  gescheitert.Ich finde es traurig, dass REWE es nötig hat auf diesen Zug aufzuspringen und sich damit vorsätzlich den Ruf bei der einheimischen Bevölkerung ruiniert.

Inzwischen erhielten wir weitere Fotos aus Merkur-Filialen: Merkur in der Lugner-City Wien 15., oder folgends von einer Filiale aus Wien 10., Arthaberplatz! (In den Bundesländer-Filialen dürfte es noch kein HALAL-Faschiertes angeboten werden, oder irren wir uns?)

Interessant auch, dass sich Frau Lauterbach auf zwei namhafte Tierschutzorganisationen beruft – wie denken sie über das Schächten in Österreich???

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Der türkische Außenminister sagt Europa eine Tendenz “zu mehr Religion” voraus. Europa werde sich auf eine vielseitigere Zukunft zubewegen.
Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu ist davon überzeugt, dass ein türkischer EU-Beitritt die „zivilisatorischen Grundlagen“ Europas verändern wird: Weg von einer „rigide westlichen Identität“ und hin zu mehr Religion und „Monotheismus“.
“Europa werde dank des türkischen EU-Beitritts und dank der neuen türkischen Öffnung gegenüber der muslimischen Welt, „mit sehr alten Zivilisationen in Austausch treten“. Dieser Austausch werde das als Zivilisation viel jüngere Europa dazu bewegen „seine eigenen zivilisatorischen Grundlagen infrage zu stellen“.

Als Beispiel nannte Davutoglu den Minarett-Streit. „Heute sind manche europäischen Länder gegen Minarette eingestellt. Der Grund ist das sehr starke und rigide westliche Selbstverständnis. Aber Städte mit vielfältigeren kulturellen Bauwerken produzieren pluralistischere Bürger“. Europa werde sich auf eine solche vielseitigere Zukunft zubewegen, meinte Davutoglu, aber es werde zugleich religiöser, und das europäische Christentum selbst werde in gewisser Weise islamischer, nämlich „monotheistischer“ werden: „Meine persönliche Voraussage ist, dass neue christliche Bewegungen mit stärker monotheistischen Tendenzen aufblühen werden“, heißt es in dem Interview. Ganzer Artikel..

Wenn ein türkischer Politiker sich über Europas Zukunft zu Wort meldet, braucht der Autor dieser Zeilen meist einen Schluck Magenbitter!

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