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Archiv für September 2010

Land Tirol streicht Deutschklausel

Wörgl – Wer sich als Migrant nicht auf Deutsch verständigen und keinen Antrag ausfüllen kann, bekommt Punkte für die Reihung bei der Wohnungsvergabe im Wörgler Stadtamt abgezogen.
(Wir haben darüber mehrmals berichtet!) Und zwar so viele, dass er sich ziemlich weit hinten in der langen Schlange der Antragsteller einreihen muss. Das Ganze wurde heuer noch vor den Gemeinderatswahlen in Richtlinien verankert. Gültig war es für alle Wohnungen, die die Stadt vergeben kann. In der jüngsten Sitzung des Gemeinderats mussten diese Richtlinien wieder geändert werden.
Das Land Tirol hatte massiven Druck ausgeübt. LHStv. Hannes Gschwentner (SPÖ) hatte gegenüber der TT bereits kurze Zeit nach Inkrafttreten der Bestimmungen von einer Diskriminierung gesprochen. Daher wurde angedroht, keine Wohnbauförderung mehr zu genehmigen.
„An Wörgl wurde ein Exempel statuiert“, schimpft BM Hedi Wechner (SPÖ). Sie hatte noch vor ihrer Wahl zur Stadtchefin als Vizebürgermeisterin diese Regelung gemeinsam mit der damaligen VP-Sozialreferentin vorgeschlagen. Wechner blickt dabei nach Wels und Hallein, wo ebenfalls die Deutschkenntnisse überprüft werden. Auch die neue Sozialreferentin BMStv. Evelin Treichl (VP) spricht davon, dass „Wörgl zur Änderung gezwungen wurde. Wir wollten niemanden bestrafen, sondern jene belohnen, die Deutsch lernen.“ Gefallen ist auch die Einschränkung, dass maximal an 15 Prozent Nicht-EU-Bürger pro Wohnblock Wohnungen vergeben werden. Siehe…

Und immer wieder arbeiten Politiker gegen die einheimische Bevölkerung! In diesem Fall werden  unter dem (linken) Deckmantel “Diskriminierung” sogar Integrationsmaßnahmen verhindert.
Weil sie manchen Immigranten unbequem sind?

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Das Europahaus und die Kleine Zeitung luden zu einer Diskussion mit dem Thema “Hat Europa noch christliche Werte” an der Alpen-Adria-Universität in Klagenfurt. Das Gespräch drehte sich auch um die “Islamisierung Europas”.
Nicht zuletzt aufgrund der Vorkommnisse im steirischen Wahlkampf mündet derzeit jede Diskussion zu den Themen “Europa” und “Glaube” in eine Auseinandersetzung über die Islamisierung Europas.
 So geschehen auch am Dienstag an der Klagenfurter Uni nach einem Vortrag des  Diözesanbischofs Egon Kapellari zum Thema “Hat Europa noch christliche Werte?”

Moderator Adolf Winkler ( Kleinen Zeitung), initiierte das Frage-Antwort-Spiel mit der provokanten Frage, ob die katholische Kirche auszusterben drohe. Kapellaris Replik: Die Kirche trage noch immer einen großen Teil der Zivilgesellschaft und müsse daraus mehr Selbstbewusstsein schöpfen. Ein Aussterben der Kirche befürchtet Kapellari nicht, allerdings werde sie in der “heutigen Breite” nicht zu erhalten sein.
Auf das Skandalbuch des deutschen Bankers Thilo Sarrazin  angesprochen, betonte Kapellari, dass man vor der Islamisierung nicht die Augen verschließen dürfe: “Dieses Thema muss offensiv angegangen werden und zwar nicht mit der Pinzette. Wenn die Gesellschaft nicht bereit ist, Tabus zu brechen, werden die Populisten immer stärker.”

Die Stimme des Volkes erhob sich im Publikum. Ein Diskutant meinte: “Die Moslems wissen, dass die Christen in Europa schwach sind und nutzen das aus. Sarrazin hat ganz recht mit seinen Ansichten.” Darauf konterte der Bischof: “Ich verstehe ihre Emotion. Aber ich gebe zu bedenken: Der Preis der Vereinfachung heißt Gewalt.” (Von wem wird diese ausgehen???)
“Schwächeln Europas Christen?” lautete die bange Frage von Ilse Gerhardt, Leiterin der Österreichisch-Israelischen Gesellschaft in Kärnten. Sie bekam die überraschende Antwort: “Wir sind nicht die Vitalsten. Aber wir sind aufgefordert, nicht die Realität zu verdrängen, sondern Denkarbeit zu leisten, um Zukunftslösungen zu erarbeiten.”
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Ein Auszug aus dem Impulsreferat des steirischen Diözesanbischofs Egon Kapellari zum Thema.

Der vielgestaltige Islam erweckt als eine in vielen Ländern Europas wieder oder ganz neu angekommene und zahlenmäßig rasch anwachsende Religion inmitten einer schrumpfenden und überalterten angestammten Bevölkerung rational begründete Sorgen, aber auch irrationale Ängste. Diese Sorgen oder Ängste wurden durch lange Zeit von manchen europäischen Eliten in Politik und Medien ignoriert und als political non correct eingestuft. Eine solche Verdrängung löst aber keine Probleme, sondern vermehrt sie und liefert Wasser auf die Mühlen von Populisten, die sich schrecklicher Vereinfachungen bedienen. Abseits eines solchen Populismus einerseits und eines naiven Optimismus andererseits ist ein Weg zu suchen, um Muslime so zu integrieren, dass muslimische Parallelgesellschaften nicht weiter anwachsen können. Diesbezüglich ist in Jahrzehnten viel versäumt worden und ungelöste Probleme kehren auch in diesem Bereich der Gesellschaft verstärkt zurück.

Ohne falsche Tabus müsste man z. B. mit islamischen Verbänden in Europa auch darüber reden dürfen, ob sie nicht gegen grobe Menschenrechtsverletzungen und -beschränkungen z. B. der Religionsfreiheit in ihren Herkunftsländern öfter und deutlich ihre Stimme erheben sollten, um Misstrauen bei der hiesigen angestammten Bevölkerung abzubauen. Die Frage einer solchen Reziprozität wurde bisher von den genannten Eliten immer wieder tabuisiert. Ein solches Tabu ist aber rational nicht überzeugend begründbar.

Die christlichen Kirchen  tun in Europa auf vielen Ebenen viel, um ein friedliches Zusammenleben mit anderen Religionen und besonders auch mit dem Islam zu fördern. Sie können daher auch glaubwürdig Reziprozität einmahnen. Ich selbst darf in diesem Zusammenhang erwähnen, dass ich während der 17 Jahre meines Wirkens als Grazer Hochschulseelsorger an jedem Tag durchschnittlich mehr als eine Stunde lang mit Studierenden aus dem Iran, aus arabischen Ländern und aus der Türkei gesprochen habe. (Und das Ergebnis dieser 5000 Stunden Diskussion?)

Dazu eine aktuelle Umfrage aus Deutschland:

Mehrheit der Deutschen sieht Muslime als Belastung
Die Mehrheit der Deutschen sieht einer Umfrage zufolge in muslimischen Migranten eine Belastung für Deutschland. In einer repräsentativen Umfrage des Allensbach-Instituts urteilten nach Angaben der „Financial Times Deutschland“ 55 Prozent, dass diese Einwanderergruppe „sozial und finanziell wesentlich mehr gekostet als wirtschaftlich gebracht hat“. Lediglich ein Fünftel der Befragten ziehe eine positive Bilanz.

Besonders groß falle die Skepsis in Ostdeutschland aus, berichtet die Zeitung. Dort hätten 74 Prozent ein negatives Urteil über muslimische Migranten gefällt, im Westen seien es 50 Prozent. Darüber hinaus glaubt der Umfrage zufolge mehr als ein Drittel der Bevölkerung, dass Deutschland durch die Einwanderer „auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer“ werde. Ganzer Artikel…

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Das geplante Islam-Zentrum an der Rappgasse in Floridsdorf sorgt weiter für Zündstoff im 21. Bezirk. Angeblich sollen von den türkischen Eigentümern neue Planungen eingereicht worden sein, nachdem das Objekt im Juni von der Baupolizei geschlossen worden war.
Es ist das gewaltige Ausmaß, gegen das die Bürgerinitiative Rappgasse auf die Barrikaden geht: In dem 1800 Quadratmeter großen Objekt sollen auf zwei Ebenen mehrere Gebetsräume, Kantine, Büros sowie Seminar- und Schulungsräume eingerichtet werden. Sogar ein eigener islamischer Kindergarten ist geplant:

„Wir sind nicht grundsätzlich gegen eine Moschee, es geht hier um die Größe und die drohende Lärmbelästigung“, sagt die Sprecherin der Initiative, Leopoldine Weidinger: „Wir wären auch gegen einen Supermarkt vorgegangen.“ 
Der Betreiberverein Atib soll inzwischen neue Pläne eingereicht haben. (Und warten wohl auf einen Wahlsieg der SPÖ!!!)
Die Bürgerinitiative wird auch dagegen protestieren.

Ganzer Artikel inkl. Diskussionsforum (Bitte posten sie dort gegen dieses Mega-Islam-Zentrum!)
Sie lassen nicht locker, wenn sie sich einen Standort einbilden! Zu keinen Kompromis bereit, obwohl im 700 Meter entfernten  Industriezentrum,  (besserer Infrastruktur,  keine Wohngegend) passende Objekte frei stehen!
Ähnlich wie am Ground Zero – stur bis geht nicht mehr, wenn es um ihre Religion geht!

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Folgende 2 aktuelle Leserbriefe haben wir auf der Plattform wien-konkret gefunden:

Ich lebe in einem Gemeindebau im 23 Bezirk, seit ein paar Wochen dürften neue Mieter in unserem Baukomplex eingezogen sein, sogenannte Zuwanderer, denen aber wir Österreicher, verzeihen Sie den Ausdruck,  aber “scheiß egal” sein dürften.
Denn seit diese Partei bei uns wohnt gibt es tagtäglich diese türkische Musik sehr laut und immer wiederkehrend. Die macht einen verrückt. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, möchte ich meine Ruhe haben, aber das interessiert diese Gfraster anscheinend nicht. Weit haben wir es gebracht. In den Gemeindebauten, dank Häupl und Faymann, wurden ja die Wohnungen für Immigranten geöffnet, was nie hätte sein dürfen. Ich hoffe diese Türken spielen ihre Musik in Zimmerlautstärke oder wir Österreicher müssen selber aktiv werden, TRAURIG ABER WAHR

josef w.           Leserbrief, 15. September 2010 

Anmerkung Wien-konkret: Fürchte, für solche Anliegen ist die Rathaus-SPÖ auf beiden Ohren taub. Das dürfte denen “scheiß egal” sein, was Inländer wollen (sogar vor der Wahl).
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Mit Kopfschütteln aber (leider) nicht überrascht habe ich die Beiträge aus “Gemeindebau – Ausländerproblem” gelesen.
Ersten möchte ich betonen, dass ich es unerhört finde, dass Sie (www.wien-konkret.at) eine Sparte Ihrer Internetseite mit “Ausländer-Probleme” betiteln. Allein die Headline zeugt schon von einer nicht vorurteilsfreien sowie nicht objektiven Berichterstattung. (Ausländer + Probleme + Gemeindebau  passt also für den Schreiberling nicht zusammen?)
Zweitens möchte ich etwas richtigstellen, was Sie und viele andere Besucher dieser Internetseite falsch verstanden haben. Der tatsächliche Anstieg von Migranten sowie EU Bürgern in den Gemeindebauten hat NICHTS mit der Politik Österreichs zu tun, sondern ist eine EU – Richtlinie
Das heißt solange Österreich in der EU ist, kann Ihnen die FPÖ soviel versprechen wie sie will (darin sind sie ja ziemlich gut, immerhin sind sie ja nur in der Opposition und können daher die Schule auf die “bösen” Regierenden schieben), in diesem Fall ist sogar Strache machtlos.

Ich hoffe Sie nehmen meine konstruktive Richtigstellung ernst und veröffentlichen sie ungekürzt auf Ihrer Internetseite (wovon ich nicht ausgehe). Leopold Schneider, 25 Jahre

Anmerkung Wien-konkret:
   1) Ein Grund mehr, warum viele Menschen eine Volksabstimmung über den EU-Austritt fordern. Das Wesen einer Demokratie kann es nicht sein, dass Volksvertreter Volksabstimmungen unterdrücken, so wie das beim heftig umstrittenen EU-Vertrag von Lissabon der Fall war. Übrigens haben die Österreicher 1994 für den EU-Beitritt gestimmt (auf Basis der bestehenden Gesetze), es wurde aber nicht darüber abgestimmt, ob die österreichische Rechtsordnung durch EU-Recht ersetzt werden soll. Das hätte vermutlich keine Mehrheit gefunden.
   2) Natürlich dürfen Sie Wien-konkret auch kritisieren. Allerdings werden wir die Probleme der Wienerinnen & Wiener online belassen und nicht verheimlichen. Das unterscheidet uns auch von der offiziellen “Rathaus Information”.

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Auch unser Blog SOS-ÖSTERREICH wird seinen Lesern mit neuesten Informationen am Laufenden halten!

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Gülsüm Namaldi (SPÖ Wien Kandidatin) lässt wieder ein Rap sprechen – natürlich auf TÜRKISCH, die 2. heim(at)liche Fremdsprache in Wien!
Wir von SOS-ÖSTERREICH sind aber nicht so gemein – hier der Text auf DEUTSCH:

Part I

Wir schreiben das Jahr 2010, wie viele Jahre sind schon vergangen?
1965 war es, als alles begann!
Heute leben hier so viele Menschen, arbeiten hart und setzen sich zur Ruhe.

In all den Jahren, haben wir so vieles für dieses Land getan, bleiben aber für so manche weiter fremd.
AusländerInnen und fremd sollen wir sein, doch werfen wir einen Blick zurück, so viele von uns haben alles für dieses Land gegeben.

Dann stellt sich doch eine Frage: Warum werden wir so behandelt?
Egal, ob Arbeit oder Schule, heißt du Mehmet oder Ayse, ist dein Leben schwer.
Nun ist es an der Zeit “Stopp” zu sagen, wen interessieren schon unsere Probleme, hast du keine Staatsbürgerschaft, hast du keine Stimme.
Hast du eine Staatsbürgerschaft, bewegt deine Stimme nicht viel.
Ob Schwarz, Blau, Grün, Rechte oder Linke,
Es ist an der Zeit selbst etwas zu bewegen, das Schweigen hat ein Ende, jetzt sprechen wir.
Keine hält uns zurück, wir müssen uns gemeinsam bewegen!

Refrain
Einer für alle, alle für einen Es ist an der Zeit, eine von uns zu wählen.
Probleme über Probleme, die Traurigkeit über die Traurigkeit,
Gib auch du deine Stimme Und wähle Gülsüm,
damit du wieder glücklich bist!

Part 2

Jetzt kommt mir ein Gedanke, wer von uns wollte nicht schon immer
der Propaganda von so manchen Plakaten eine Antwort geben.
Vor allem der abscheulichen Propaganda einer Partei, die gegen uns mit den Worten “Daham statt Islam” hetzt.
Wenn wir das lesen, fragen wir uns doch nur, Wer bist denn Du?
Seit so vielen Jahren,leben wir hier.
Haben mit unserer Familie die Türkei verlassen, was interessiert Dich
nun unsere Religion?
Doch jetzt kommt die Antwort, die entscheidende Idee.
Jetzt antworten wir und es liegt an jedem von uns.

Denk nach, wenn eine von uns ihre Stimme erhebt, dann ist es soweit.

Blau, Blau, Blau seine Augen sind Perlenblau.
Aber bald werden sie weinen, die unseres großen Strache Abi (türk. Ansprache).
Wir werden antworten, auf all seine Abscheulichkeiten, hoffentlich gehen alle wählen, deine Mutter, dein Vater, Onkel, Tante, Schwester, Bruder und deine Cousins.
Gib’ allen bescheid, wir dürfen nicht vergessen, wir müssen etwas bewegen,
um endlich glücklich zu werden.

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Wer Comics einigermaßen kennt – Jung und Alt – der weiß bei Tom und Jerry  , daß da gejagt , geschossen, zermalmt, an die Wand zerquetscht wird und der eben noch Gejagte in höchster Gefahr wird im nächsten Moment wieder  im Geschehen mitmischen : so ist die Spielregel ! Jede andere Deutung ist falsch !
Das Wesen jedes Comics ist n i c h t  Hetze, besteht ja in deftigen Handlungen und der UNSTERBLICHKEIT des Gegners !!

Jetzt unterstellen Rotgrün dem Strache–Comic kriminelle Absichten ; das hat nur einen Wahlkampfgrund :
Wie der ( linke) Schelm ist, so denkt er ! Tragisch nur : so handelt er selbst ! Die Möchtegern–Mörder darf man wohl viel mehr im linken Lager vermuten ( wie auch Plakatkommentare derzeit belegen ):

Hier einige kriminelle  Äußerungen der linken Wahlkampfhorde der SPÖ – SJ

v     Strache, Du Gangster, weg vom Fenster !
v     Kommt Zeit kommt Rat , kommt Attentat !
v     Ein Strick – ein Strick – ein Strache Genick !
v     Strache, steig ins Auto ein, laß den Haider nicht allein !
v     die obszönen Mord- Video Raps vom roten Netzwerk „Baxant – Nazar“  unter Duldung von Häupl ! Zu Wiener Blut :ein Rap von NAZAR:
>>ich fick Deine Mutter, dann wir Dein Blut wieder rein !!!<
v     Videos : „Ottakringer Straße – Klick- klack Kopfschuß“, oder „ Renn mit Deinem Kopf gegen die Kante, Deine Schwester ist eine Gemeindebau-Schlampe
v     Plakate : mit geballter Faust DER FPÖ WEH TUN –!
v     Gewaltakte der gesamten Linken zahllos und real :
Eier, Steine, Glasflaschen , Rauchbombern auf friedlichen Demos usw…!

Schaut so noch Demokratie aus ? Kümmerts unser Gerichte ?

Noch hoffen wir es !

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Am Dienstag wurde in Finkenstein das Denkmal, das an die Kärntner Volksabstimmung erinnert, von Unbekannten beschmiert. Auch der Fahnenmast wurde beschädigt und die Fahne gestohlen.
Wann und wer, diese Fragen sind noch ungeklärt. Die Folgen werden aber noch länger sichtbar sein. Am Dienstag, der genaue Zeitpunkt ist unbestimmt, beschmierten unbekannte Täter das im Bereich der Marktgemeinde Finkenstein südlich der B85 gelegene Denkmal, das an die Kärntner Volksabstimmung erinnern soll.

Weiters wurde der Fahnenmast beschädigt und die Fahne gestohlen. Die Schadenshöhe ist derzeit nicht bekannt. Fotoserie siehe hier….

Ein Leserkommentar aus der selben Quelle meint:
ACorven
am 29.09.2010, 13:46
“Es ist noch keine 2 Wochen her, da hat die Tochter einer Grünen-Politikerin zu solchen Aktionen im Internet aufgerufen!”
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Schleier-Verbot für Medizin-Studentinnen

Ein  Rundbrief erreicht dieser Tage die Lehrenden an der Medizinischen Universität Graz (MUG): Darin wird festgelegt, dass Studierende mit Gesichtsschleier zwar Vorlesungen besuchen dürfen, aber zu bestimmten Übungen und Seminaren nicht zugelassen sind. Der Hintergrund: Bereits im vergangenen Frühjahr kam es zu Schwierigkeiten, weil eine Studentin ihren Schleier an der MUG nicht ablegen wollte.
“Wir haben Situationen, wo wir eine Vollverschleierung nicht dulden können”, sagt der MUG-Vizerektor  Reibnegger. Das Verbot soll für drei Bereiche gelten: erstens für die Teilnahme an Prüfungen, zweitens für “Übungen und Seminare mit immanentem Prüfungscharakter”, drittens für die Lehre im klinischen Bereich, wo die Studentin direkt in Kontakt mit Patienten steht.

Betont wird, dass es dabei keinesfalls um eine religiöse Bewertung gehe. Die Uni habe sich zur Gleichbehandlung verpflichtet und pflege Toleranz gegenüber religiösen Symbolen. Das Tragen eines Kopftuches etwa sei kein Problem.  Omar Al-Rawi, hat mit dem Schleierverbot in dieser Form kein Problem: “Eine Ärztin kann sowieso nicht mit Schleier arbeiten, das ist für mich klar.” Siehe…

Mehr als eine Alibi-Aktion ist das nicht! Die ständigen Betonungen “keine religiöse Rechte verletzen zu wollen” kann man nicht mehr hören! Anscheinend hat schon fast jeder Angst es laut auszusprechen, dass diese Verschleierungsfetzen mit einer Religionsauslebung nichts zu tun haben, und sie auch nicht in Österreich erwünscht sind!
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Roma-Politik: EU setzt Paris eine letzte Frist

Die EU-Kommission wird wegen der massenweisen Abschiebung von Roma nun doch gegen Frankreich vorgehen. Am Mittwochnachmittag wurde in Brüssel grundsätzlich beschlossen, ein Vertragsverletzungsverfahren einzuleiten.
In einem letzten Ultimatum hat Paris nun bis 15. Oktober Zeit, für die Umsetzung der Richtlinie einen Zeitplan zu erstellen. Verstreicht die Frist, wird die EU-Kommission ein formelles Mahnschreiben an Frankreich richten. Ganzer Artikel…

Und wann folgen die Sanktionen a la Österreich 2000???

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In Berlin macht sich eine Verschiebung bei den Gotteshäusern bemerkbar:
Die evangelische und die katholische Kirche haben seit 1990 in Berlin jeweils rund 20 Sakralbauten geschlossen. Die evangelische Landeskirche hat derzeit rund 200 und die Erzdiözese Berlin rund 100 Gottesdienststätten in der Hauptstadt, wie sie auf Anfrage von Kathpress am Mittwoch angaben. Derzeit leben in Berlin etwa 660.000 Protestanten und rund 316.000 Katholiken.

Gestiegen ist dagegen die Zahl der Moscheen. Sie wuchs seit Ende der 1990er Jahre von 70 auf jetzt rund 80 muslimische Gebetsstätten, darunter befinden sich fünf repräsentative Bauten wie die Sehitlik-Moschee in Neukölln (Foto). Vor zwei Jahren eröffnete mit der Khadija-Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde die erste Moschee im ehemals kommunistischen Ostteil der Stadt. Siehe….
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Pakistan: Anschläge auf Kirchen

In Pakistan sind Anschläge auf zwei christliche Gemeinden verübt worden. Beobachter vermuten, dass es sich um Reaktionen extremistischer Muslime auf die von einer kleinen US-Gemeinde angedrohte Koran-Verbrennung am 11. September handelte.
Am 12. September detonierte eine ferngesteuerter Sprengsatz an der lutherischen Sarhadi-Gemeinde in der nordpakistanischen Stadt Mardan. Ein Polizist und ein Wachmann wurden verletzt und die Kirche teilweise beschädigt.
Am 18. September wurde die Nasri-Pfingstgemeinde in der südpakistanischen Hafenstadt Karatschi teilweise verwüstet. Neun Bibeln, drei Gesangbücher und drei Holzkreuze wurden verbrannt.  Ganzer Artikel…
Die Einen kündigen nur an, die Anderen handeln gleich… ein Dialog auf Augenhöhe?

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Manche “linke” Ideen lösen eine Sprachlosigkeit aus, manche Wut, einige nur Kopfschütteln – meist aber alles zusammen! Letzteres, wenn man sich die Frage stellt, wessen krankes Hirn diese Idee geboren hat:

Wiener können für Fremde wählen

Was das Wählen angeht, ist in Wien jeder Sechste bloß Zuschauer – weil rund 17 Prozent der Großstadtbewohner weder einen österreichischen Pass besitzen noch den eines anderen EU-Staates, was zumindest zum Urnengang im eigenen Bezirk berechtigt. Für Karim Duarte, Mitinitiator der „Aktion Wahlwexel”, kommt das „dem demokratiepolitischen Ausschluss eines beachtlichen Teils der Stadtbevölkerung” gleich.

„Man arbeitet hier, zahlt Steuern und trägt zum Gemeinwesen bei. Doch bei den Wahlen darf man nicht mitbestimmen, egal, wie lang man schon in Wien lebt”: So umreißt der Journalist die Situation der rund 200.000 Drittstaatangehörigen in der Bundeshauptstadt, die schon lange in Wien aufenthaltsberechtigt sind. Die seien „stimmlos” – es sei denn, wahlberechtigte Wiener überließen den Betroffenen ihre Stimme, indem sie in der Wahlzelle nicht die eigenen, sondern deren favorisierte Partei ankreuzten: Ein sogenannter Wahlwechsel, den der Verein Enara, ein Zusammenschluss von NGOs, am 10. Oktober in Wien erstmals bewirbt.

Zwei Wege, sagt Duarte, führten zum freiwilligen Stimmenüberlassen: „Man kann sich im Freundeskreis mit einem Drittstaatangehörigen absprechen oder in eine von uns vorgeschlagene Location gehen, wo sich Wahlwechsler treffen.” Die Aktion habe das Ziel, den politischen Willlen der ausgeschlossenen Ausländer ins Wahlresultat einfließen zu lassen. „Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Drittstaatangehörige Parteien wählen, die die Fremden- und Asylgesetze alle sechs Monate verschärfen”, meint Duarte.
Im Büro der zuständigen Wiener Stadträtin Sandra Frauenberger (SP) zeigt man Verständnis für die Aktion: Immerhin hätten SP und Grüne das Wahlrecht für Drittstaatangehörige in den Bezirken 2002 ja beschlossen, erinnert Sprecherin Gabriele Philipp: „Der Verfassungsgerichtshof hat es 2004 wieder aufgehoben.” Siehe…

Es fehlt noch der Vorschlag, dass  die wahlberechtigten Wiener ihre Stimme zum Verkauf anbieten sollen!?
(Bild: Deal mit Wählerstimmen?)
Z.B. auf Ebay:  Der Höchstbietender darf seine Wahlpartei dem Anbieter nennen und dieser macht dann für den Ausländer das richtige “Kreuzerl”!
Tausende Pendler arbeiten und zahlen ihre Steuern ebenfalls in Wien, tausende Niederösterreicher haben ihren Zweitwohnsitz in der Bundeshauptstadt – sie sind nicht wahlberechtig und keiner bricht für sie eine Lanze? Wir verstehen, dass wären österreichische Stimmen – diese lassen sich nicht mehr beeinflussen, wie im Vergleich z.B. einen NGO-Bittsteller (Asylwerber)!

Das Rot/Grün für solche “geisteskranken” Ideen Verständnis zeigen, ist Beweis genug, wie sehr sie bereits die österreichischen Wählerstimmen fürchten!

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Haben Sie Kinder, Enkel, Nichten oder Neffen?
Wollen Sie mitverantworten, dass diese Kinder in Zukunft gegenüber Migranten benachteiligt werden?
Bei Stellenausschreibungen, bei Wohnungsvergaben, bei Sozialleistungen,..diese Kinder zur 2. Wahl werden?Wollen Sie wirklich nochmals einer Partei ihr Vertrauen schenken, die dies nun offen propagiert?
Schauen Sie in den Augen Ihrer Kindern und entscheiden Sie dann, ob DIESE SPÖ noch für Sie wählbar ist! 

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Mir kommt jedenfalls – ganz ehrlich gesagt – nur noch das Grausen! Ich muss meinen aufkeimenden Hass jeden Tag auf das Neue unterdrücken!
Ich hatte im Jahr 2000 ja schon selbst das “Vergnügen” mit so einer Multikulti-Bande von 9 oder 10 türkischen Jungs – und zwar genau dort, wo dieses Video gedreht wurde, am Platz vor dem “Krankenschwester-Turm” bei der U3-Endstelle Ottakring.
Damals wohnte ich noch im 16. – in dem ja auch der liebe Herr Bürgermeister Michael Häupl – angeblich – auch wohnen soll.
Glücklicherweise gibt es in Ottakring eine imaginäre Grenze: Ab der Gegend zum Wilhelmineberg hin – enden die Gemeindebauten und es beginnen die Villenbauten der etwas besser Betuchten, um nicht zu sagen: der Gestopften.
Dort sah ich bei meinen vielen Spaziergängen tatsächlich kaum bedrohlich wirkende Menschen – wenn ich mal von den Grillplätzen und den Steinhofgründen in Ottakring absehe, die eigentlich nur von “Friends-of-Mohammed-Familien-Clans” heimgesucht werden.

Doch zurück zur U3-Endstation-Ottakring:

Mein Glück war, dass sie alle auf einmal auf mich losgingen und sich dabei selbst im Weg standen. Als ich zu Boden ging, fielen mit mir auch etliche Stühle und 2-3 Jungtürken, die ich mit mir riss, um. Am Boden liegend konnte ich noch mit meinen Beintritten den einen oder anderen von den Füßen holen. Damit war der Kuddelmuddel perfekt – und irgendwie kam ich wieder auf die Beine. Dann versetzte ich noch einem einen Faustschlag ins Gesicht – und so schnell konnte man gar nicht schauen – rannten sie alle wie die Hasen davon. In alle Richtungen. Ich setzte einem noch nach – und stellte ihn. Als der merkte, dass er allein war, machte er eine Kehrtwendung und war ebenfalls davon.

Jetzt erst merkte ich, dass mein Arm lahm wurde und spürte die Schmerzen. Ich konnte diese FEIGEN DRECKSCHWEINE, DIE NUR IM RUDEL STARK SIND!, zwar in die Flucht schlagen, doch ich blieb mit einem zersplitterten Handgelenk über!
Das kostete mich damals meinen Traumberuf, den ich in NÖ fand – und die Schmerzen gehen auch nie wieder weg! Als Nachfolgeerscheinung habe ich heute zum drüberstreuen noch einen gelähmten Daumen.

Damals hatte ich sogar noch schwere Probleme – um an mein Krankengeld zu kommen, denn die NÖGKK meinte einfach, dass sie bei einem “Raufhandel” nix bezahlen würde.
Ich bekam mein Geld! Nachdem ich dem Beamten-Arsch aus St.Pölten, vom Telefon der Wiener NÖGKK-Filiale in der Burggasse aus, klarmachte, dass ich mit meinen letzten paar Netsch  (Geld) nach St.Pölten fahren werde, um ihm persönlich eine in seine Beamten-Fresse zu hauen  – mit meiner gesunden Linken! Und dann solle er aufpassen, dass man nicht von einem “Raufhandel” ausgeht, wenn er sein Krankengeld haben möchte…

Na ja – an was einen so ein “künstlerisches Musik-Video” alles erinnern kann… Die Vergangenheit ruht eben nie… Und die Freiheit der “Kunst” lebe ewig hoch – denn als solches wird dieses Video von den Gutmenschen sicher eingestuft, denn einen Aufschrei hörte ich bis jetzt noch keinen!

Ich unterdrücke meinen aufkeimenden Hass nach wie vor – weil ich nach wie vor auf die Möglichkeit einer friedlichen Lösung hoffe. Noch…
LG Manfred

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Am kommenden Sonntag will Geert Wilders zu einer Veranstaltung nach Berlin kommen. Eingeladen haben den Islamhasser René Stadtkewitz, der deshalb vor kurzem aus der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus geschasst wurde und jetzt selbst eine Freiheitspartei gründen will, sowie der ebenso islamfeindliche Internetblog »Politically Incorrect« (PI).

»Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, so dass die Veranstaltung stattfinden kann«, sagt René Stadtkewitz. Dazu gehörten auch »entsprechende Sicherheitsvorkehrungen« für das ausverkaufte Treffen. Wo die Veranstaltung mit dem niederländischen Rechtspopulisten stattfinden wird, ist indes noch geheim.

Das Bündnis »Rechtspopulismus stoppen«, in dem sich linke Parteien, Gewerkschaften, migrantische Organisationen und Jugendverbände zusammengeschlossen haben, will gegen den Auftritt Wilders’ protestieren. Frei nach dem Motto »Protestieren, hinsetzen, blockieren«, wie es ein Bündnissprecher umschreibt. Der Widerstand wird in jedem Fall flexibel sein und sich schnell über Handys und Internet koordinieren.

Erwartet würden zu den Protesten auch Politiker der Partei der Arbeit, der Grünen-Linken und der Democraten 66 aus den Niederlanden. Mit ihnen soll es am Freitag im Anschluss an die Blockade eine Podiumsdiskussion zu antimuslimischem Rassismus und den Auswirkungen für die politische Kultur geben. Bereits am Donnerstag soll überdies auf einer Informationsveranstaltung  das kritische Filmporträt »Prophet der Angst« über Geert Wilders gezeigt werden.

Die Wilders-Veranstaltung ist allerdings nicht die einzige rechtspopulistische Zusammenkunft: Für den 3. Oktober gibt es weitere Anmeldungen, wie ein Polizeisprecher  bestätigt. So will die extrem rechte Partei Pro Deutschland eine »Solidaritätsdemonstration für Thilo Sarrazin« durchführen. Auch dagegen will das Bündnis »Rechtspopulismus stoppen« protestieren.
Die Chancen für  Pro Deutschland, bei der Abgeordnetenhauswahl 2011 die 5-Prozent-Hürde zu knacken, sind nach der Bekanntgabe Stadtkewitz’, mit der Freiheitspartei ebenfalls anzutreten, inzwischen drastisch gesunken.
Wie stark die anti-muslimischen Organisationen in Berlin untereinander zerstritten sind, zeigt auch die Verlegung der Demonstration des antiislamischen Vereins »Pax Europa«. Die sollte am 3. Oktober ebenfalls am Breitscheidplatz stattfinden, wurde aber nach der Ankündigung Pro Deutschlands ans Rote Rathaus verlegt. Mit den Schmuddelkindern von Pro Deutschland will »Pax Europa« und deren Berliner Landesvorsitzender René Stadtkewitz trotz aller inhaltlichen Nähe nichts zu tun haben. Ganzer Artikel…

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Passend dazu folgende, brandaktuelle Studie:

Für 26 Prozent der Befragten ist Sarrazin wählbar - eine Innovative Erhebungsmethode schließt „politisch korrekte“ Antworten aus! Das Potenzial für eine mögliche rechtspopulistische Partei unter Führung von Thilo Sarrazin ist in Deutschland offenbar größer als bislang angenommen. Siehe folgenden Link….

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Der französische Ex-Premier Edouard Balladur, der als Anhänger des europäischen Integrationsprozesses bekannt ist, glaubt die Europäische Union als regionale Organisation sei zum Scheitern verdammt.
Balladur nannte die “zu hastige” Erweiterung der EU als Grund dieser Gefahr.
Im Mai 2004 wurden zehn Länder Mittel- und Osteuropas – Ungarn, Polen, Slowenien, die Slowakei, Tschechien, Zypern, Malta, Lettland, Litauen und Estland – in die EU aufgenommen. Im Jahr 2007 wurden Bulgarien und Rumänien EU-Mitglieder. Wie Balladur in einem Interview für die französische Zeitung “Le Monde” sagte, haben die 27 Länder sehr unterschiedliche soziale und juristische Systeme.

“Wir tragen die Bürde der Erweiterung, über die zu hastig entschieden wurde”, betonte er. Ganzer Artikel…
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Geschächtetes Lamm und Wasser statt Schweinswürstchen und Wein:


Der grösste unabhängige Airline-Caterer der Welt, die Schweizer Firma Gate Gourmet, erwägt, den Passagieren künftig standardmässig halal zubereitete Mahlzeiten zu servieren. Normale Menüs sollen weiterhin bestellt werden können. Zu den Kunden von Gate Gourmet gehören etwa American Airlines, British Airways, Air Berlin oder die Swiss. «Wenn wir nach Halal-Standards produzieren, können wir Produktionsabläufe vereinfachen und Kosten senken». Religiöse oder soziale Gründe seien bei den Plänen nicht massgebend. Im Flughafen Heathrow in London eröffnet Gate Gourmet schon bald die erste auf Halal-Mahlzeiten ausgerichtete Küche. Dubois: «Heute ist Halal-Essen noch die Ausnahme. Aber ich sehe eine Zeit kommen, in der das Schweinskotelett zur Ausnahme wird.»

Dass ein Schweizer Weltkonzern Islam-konformes Essen zum Standard-Menu machen will, ist für den Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht, Gieri Bolliger, skandalös: «Es ist unglaublich, dass Gate Gourmet aus finanziellen Gründen das Schächten von Tieren unterstützt.» Diese Tötungsart sei eine massive Tierschutz­widrigkeit und in der Schweiz zu Recht verboten. Ganzer Artikel…

Ein Kunde dieser Schweizer Gourmet Firma, die Scandinavian Airlines, ist bereits,  aus Kostengründen, als Erster umgestiegen – siehe folgenden Artikel: SAS serve Halal-only menu!
Allen Fluggästen dieser Airline widmen wir folgendes Video:
ACHTUNG – Die Bilder sind ekelhaft und grauenvoll…

„Auf dem Video ist eindeutig zu erkennen, wie sehr die Tiere leiden und auch mehrere Minuten nach dem Schnitt noch bei vollem Bewusstsein sind. Alle Argumente, wonach das Schächten zu einem „humanen“ und schnellen Tod führt, sind somit ganz klar widerlegt. Es ist eine Schande, dass Staaten wie Deutschland und Österreich wegsehen, wenn auf unserem Territorium Lebewesen auf derart brutale Art und Weise einen schmerzhaften Tod erleiden müssen. Wo der Staat Österreich mit der katholischen Kirche durch das Konkordat eine klare Trennung zwischen Religion und Staat vereinbart hat, genießen allem Anschein nach Anhänger anderer Religionen völlige Narrenfreiheit. „(Textquelle…)

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Wahlauftakt einer I…..-Partei 2010?


(Zum Vergrößern Foto anklicken)

Wie wird die Wahlwerbung dieser Partei 2020 aussehen?
Vielleicht so…

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