Wörgl – Wer sich als Migrant nicht auf Deutsch verständigen und keinen Antrag ausfüllen kann, bekommt Punkte für die Reihung bei der Wohnungsvergabe im Wörgler Stadtamt abgezogen.
(Wir haben darüber mehrmals berichtet!) Und zwar so viele, dass er sich ziemlich weit hinten in der langen Schlange der Antragsteller einreihen muss. Das Ganze wurde heuer noch vor den Gemeinderatswahlen in Richtlinien verankert. Gültig war es für alle Wohnungen, die die Stadt vergeben kann. In der jüngsten Sitzung des Gemeinderats mussten diese Richtlinien wieder geändert werden.
Das Land Tirol hatte massiven Druck ausgeübt. LHStv. Hannes Gschwentner (SPÖ) hatte gegenüber der TT bereits kurze Zeit nach Inkrafttreten der Bestimmungen von einer Diskriminierung gesprochen. Daher wurde angedroht, keine Wohnbauförderung mehr zu genehmigen.
„An Wörgl wurde ein Exempel statuiert“, schimpft BM Hedi Wechner (SPÖ). Sie hatte noch vor ihrer Wahl zur Stadtchefin als Vizebürgermeisterin diese Regelung gemeinsam mit der damaligen VP-Sozialreferentin vorgeschlagen. Wechner blickt dabei nach Wels und Hallein, wo ebenfalls die Deutschkenntnisse überprüft werden. Auch die neue Sozialreferentin BMStv. Evelin Treichl (VP) spricht davon, dass „Wörgl zur Änderung gezwungen wurde. Wir wollten niemanden bestrafen, sondern jene belohnen, die Deutsch lernen.“ Gefallen ist auch die Einschränkung, dass maximal an 15 Prozent Nicht-EU-Bürger pro Wohnblock Wohnungen vergeben werden. Siehe…
Und immer wieder arbeiten Politiker gegen die einheimische Bevölkerung! In diesem Fall werden unter dem (linken) Deckmantel “Diskriminierung” sogar Integrationsmaßnahmen verhindert.
Weil sie manchen Immigranten unbequem sind?




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