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Archiv für August 2010

Johann P. ist bereits seit 31 Jahren Gerichtsvollzieher, er kennt alle Tricks und Ausreden seiner “Kunden”. Und auch Beschimpfungen hat er genug gehört. “Doch so etwas wie am Montag ist noch nie passiert”, schilderte seine – noch immer völlig geschockte – Ehefrau.

Der Exekutor war vom Gericht zu einer türkischen Familie in Meidling geschickt worden. Dort sollte er einen offenen Betrag von 109 Euro eintreiben. Doch kaum war Johann P. in der Wohnung, ging der Streit auch schon los.
Die Schuldner weigerten sich zu bezahlen. Als der Gerichtsvollzieher schließlich den Fernseher pfänden wollte und begann, das Gerät abzumessen, ging der Vater des Mieters auf ihn los und warf in auf das Sofa.

Sofort warf sich auch der Sohn auf den 62-Jährigen, schlug auf ihn ein und würgte ihn. “Mein Mann konnte gerade noch flüchten. Er hat deutliche Würgemale am Hals, außerdem erlitt er eine Verletzung an der Hand”, so die Gattin des Exekutors.
Johann P. konnte sich mit letzter Kraft gerade noch befreien und aus der Wohnung laufen. Er alarmierte die Polizei, die wenig später eintraf. Erst nach und nach, konnte die tobende Familie beruhigt werden. Ganzer Artikel…

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Wir machen es qualifizierten Zuwanderern (und deren Familien) oft unnötig schwer, sehen aber gleichzeitig ohnmächtig zu, wie ungebildete junge Mädchen nach Österreich geholt und hier (zwangs-)verheiratet werden.
Die Kinder aus solchen Beziehungen stellen dann wegen mangelnder Sprachkenntnisse oft eine Belastung für das heimische Schulwesen dar. Studien zeigen sogar, dass sich die zweite Generation schlechter integriert als die erste.
Ein sozial explosiver Trend: Wer sich abgelehnt fühlt, schottet sich eher mit seinesgleichen ab. Das ist leichter geworden als noch vor einiger Zeit. Niemand mit türkischem Migrationshintergrund muss sich in Wien Favoriten, Ottakring oder Simmering integrieren. In manchen Grätzeln stellen die Migranten die Mehrheitsbevölkerung. Sie kaufen in „ihren“ Supermärkten ein, sehen türkisches Fernsehen, lesen türkische Zeitungen, sind als Kleinunternehmer erfolgreich. Und die Erfolglosen? Sie suchen vielleicht Trost und Freunde bei fragwürdigen Predigern. Es ist übrigens fahrlässig, dass sich niemand genauer dafür interessiert, welche Religionsvertreter da in Österreich ihre Schäfchen unterrichten, wer sie bezahlt, und welche „Kultur“ in angeblichen Kulturvereinen gepflegt wird.

Der (sozialdemokratische!) deutsche Banker Thilo Sarrazin hat es dramatisch zugespitzt und gemeint, dass sein Volk auf natürlichem Wege „durchschnittlich dümmer“ werde, weil bestimmteZuwanderergruppen aus unterentwickelten Regionen eben gebärfreudiger seien. Er spricht damit offen aus, was viele heimlich denken – und gießt Öl in ein ohnehin bereits beträchtlich loderndes Feuer. Die Aufregung darüber wird dem Verkauf seines neuen Buches mächtig nützen.

Die ÖVP setzt derzeit auf „Double-Talk“: Fekter steht für Rechts-außen, ihr Parteikollege Michael Spindelegger hat sich hingegen für eine aktive Zuwanderungspolitik ausgesprochen – und dafür erfreuten Applaus von der Wirtschaft geerntet. In vielen Branchen sucht man ja händeringend Fachleute.

Der SPÖ wiederum ist das Thema peinlich. Sie schwankt zwischen dem Populismus eines Hans Niessl und der Wiener SPÖ-Politik, die sich mit mannigfaltigen Aktionen um Integration der Zugewanderten bemüht – auch, weil sie in ihnen hohes Wählerpotenzial sieht. Ein schwieriger Balanceakt: Die bisherige Stammklientel im Gemeindebau ist wütend, sieht sie sich doch von armen Zuwanderern überrollt. Ganzer Artikel…

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“Das Problem ist, dass es sich nicht mehr nur um eine dumpfe Botschaft handelt”, warnt Obfrau Christine Marek. Siehe…

Wir meinen auch, dass der nun startender Wien-Wahlkampf  beginnt gefährlich zu werden!
Da an den letzten Aktionen der linken ANTIFA die Anzahl der Beteiligten immer weniger wurde, schreckt man nun auch nicht mehr zurück, die türkische Bevölkerung zu Protesten gegen eine FPÖ Wahlkundgebung auf zurufen:



Auf FACEBOOK werden Gruppen gegründet mit folgender Botschaft:

Mahnende Worte eines Bundespräsidenten, Rathaussprechers oder sonstigen Gutmenschen zur Besinnung der Linken? Fehlanzeige!

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Er sei nicht mit dem Christentum vergleichbar, sondern „eine gewalttätige Ideologie so wie der Kommunismus und Faschismus“, sagte Wilders nach Angaben der Zeitung „de Volkskrant“ vom Montag im australischen Fernsehen.

Zugleich forderte der Islamgegner, die Einwanderung in den Westen aus allen Ländern mit überwiegend muslimischer Bevölkerung zu stoppen.
In den Niederlanden verhandelt Wilders seit mehr als drei Wochen mit Christdemokraten und Rechtsliberalen über einen Vertrag zur Duldung einer Minderheitsregierung dieser beiden Parteien.
Christdemokraten hatten Wilders mit Blick auf die angestrebte Duldungsvereinbarung aufgerufen, sich mit Äußerungen zurückzuhalten, die dem Image der Niederlande im Ausland schaden könnten.

Das am Sonntag ausgestrahltes Interview im australischen TV  habe er noch vor Beginn der Duldungsverhandlungen gegeben, erklärte Wilders am Montag. Dass Muslime über seine Äußerungen empört sein könnten, störe ihn nicht, sagte Wilders in dem Interview.

„Da es wahr ist kann es mir egal sein, wenn Menschen beleidigt sind.“ Neuer Streit mit den Partnern der geplanten Minderheitsregierung unter Duldung von Wilders ist bereits absehbar: Am 11. September will der Rechtspopulist zum Jahrestag der Terroranschläge auf das World Trade Center in New York am Ground Zero eine Rede halten gegen den unweit davon geplanten Bau einer Moschee.
Am 2. Oktober will er bei einem Auftritt in Berlin seine Ansichten darlegen. Ganzer Artikel….

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“Früher oder später werde der Islam die Religion ganz Europas”

Aufregung herrscht in Italien um Libyens Staatschef Muammar Gaddafi, der vor 500 jungen Italienerinnen für einen Übertritt zum Islam geworben hat. Früher oder später werde der Islam die Religion ganz Europas, sagte der Revolutionsführer  während des Treffens am Sonntag in der libyschen Akademie in Rom.
Weiters meinte er: „Der Islam soll die Religion ganz Europas werden. Es wird Zeit brauchen, doch dies wird mit dem EU-Beitritt der Türkei möglich werden. Der Islam ist die wahre Religion“. (Quelle: Dolomitengeist…)

Die Teilnehmerinnen waren über eine Hostessen-Agentur bestellt worden. Neben einer Aufwandsentschädigung von 70 Euro erhielten sie von Gaddafi eine Koranausgabe. Drei Frauen entschlossen sich den Berichten zufolge tatsächlich, Muslima zu werden.
Politiker der  Demokratischen Partei (PD), der liberalen Partei “Italien der Werte” und der Christdemokraten (UDC) kritisierten die Aussagen des libyschen Staatschefs. Mario Borghezio, Europaabgeordneter der rechten “Lega Nord”, sprach von ”hochgefährlichen Worten” Gaddafis.

Gaddafi hält sich auf Einladung von  Ministerpräsident Silvio Berlusconi in Rom auf, um den zweiten Jahrestag eines libysch-italienischen Freundschaftsvertrages zu feiern. Zu dem Anlass ließ Gaddafi 30 Berber-Hengste einfliegen, die am Montagabend bei einem Festakt auftreten sollen. Nach Einbruch der Dunkelheit, wenn das Fastengebot des Ramadan ausgesetzt ist, gibt Berlusconi ein Bankett für Gaddafi und 800 Gäste.

Unklar ist laut Medienberichten, ob Gaddafi im Lauf seines Besuchs nochmals Hostessen zu einem Islam-Vortrag einladen wird. Eine ähnliche Aktion hatte er bereits im November unternommen, als der Welternährungsgipfel in Rom tagte.  Ganzer Artikel…

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Linke rufen zu Sarrazin Entführung auf


Das “Bündnis gegen Rechts” garniert seiner Aufforderung zum Protest gegen die heutige Buchvorstellung von Thilo Sarrazin mit einer beinahe unglaublichen Fotomontage. Sie zeigt Sarrazin in der Pose des von der “Bewegung 2. Juni” 1975 entführten CDU-Politikers Peter Lorenz.
Ein Schild, dass Sarrazin umgehängt wurde, hat die Aufschrift: “Endlich mal das richtige tun!!!”.  Wer es nicht glauben mag, siehe hier.

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Die Islamische Glaubensgemeinschaft wirft Innenministerin Maria Fekter vor, den Muslimen generell die Toleranzfähigkeit abzusprechen. Damit würde sie die „Dämonisierung von Muslimen“ bedienen.
Fekters jüngste Wortmeldung zeige den „dringenden Bedarf“ auf, „endlich sorgfältiger mit der Bezeichnung muslimischer Gruppierungen und Strömungen umzugehen“, meint die IGGiÖ. „Derzeit scheinen die Etikettierungen vor allem auf das Auslösen gewisser Assoziationen zu setzen“, „gemäßigter Islam‘ stehe dann auf einmal für „nimmt es mit dem Islam nicht so genau, daher ein ‚Guter‘“. „Gemäßigt“ müsse aber das Praktizieren der Religion einschließen, denn gerade zur Lösung der Aufgabe der Integration von Muslimen brauche es Muslime, die ihren Glaubensgeschwistern glaubwürdig aufzeigten, dass es absolut vereinbar sei, sich gleichzeitig als Muslim und Österreicher zu begreifen. Ganzer Artikel…

  

Die islamische Glaubensgmeinschaft gibt zu, dass es “Gemäßigte” und offenbar “Nicht-Gemäßigte” gibt – und (!) – , dass es “vereinbar” ist “Muslime UND Österreicher” zu sein – das ist schon beruhigend !!!
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Strache bekräftigt “Islamistenpartei”-Vorwurf

 

Es gebe, so Strache, viele Kandidaten auf den Listen der SP, die wiederholt bei Veranstaltungen antisemitisch und islamistisch gegen Israel gehetzt hätten: “Es kann jeder Menschen sehen anhand von Fakten und Daten, dass sich die Partei in diese Richtung entwickelt hat.”
“Man fördert Kandidaten, die nachweislich aus diesem Bereich kommen”, verwies Strache auf islamistische Kreise. Namentlich in die Schusslinie kam SP-Gemeinderat Omar Al-Rawi. Dieser war Anfang Juni wegen der Co-Organisation einer Demonstration nach der israelischen Militäraktion gegen die Gaza-Hilfsflotte auch von der Israelitischen Kultusgemeinde kritisiert worden. “Ich fordere Herrn Al-Rawi aufgrund dieser unglaublichen Entgleisungen zum Rücktritt auf”, beschied Strache. Häupl sehe dessen Treiben hingegen untätig zu. Ganzer Artikel…

Liebe Krone – nicht wegen der Co-Organisation an dieser Demo  wurde/wird Al Rawi kritisiert, sondern wegen seiner Rede auf dieser Demo – hören sie selber:
 

 Omar Al-Rawi`s Rede am 4.Juni 2010

Und zur Erinnerung ein Video über diese Demo – Aufpassen bei Sekunde 8:
 

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Am vergangenen Wochenende  stellten Links-Chaoten in Wien ihr Demokratieverständnis erneut unter Beweis:  ihr Hass und Gewalt richtet sich gegen ein FPÖ-Wahlkampfauto! Jeder kann sich selbst denken aus welchem ECK dieser Anschlag kam!

Wie war das? – Es beginnt gefährlich zu werden? (Zitat Marek ÖVP)

Liebe Leser, verbreiten Sie den Artikel oder die Fotos weiter, unsere Systempresse verschweigt bewusst solche feigen “Anschläge”!
Stellen sie sich vor, ein Freiheitlicher würde nur ein kleines Steinchen auf ein SPÖ-Auto werfen – was wäre dann los???

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Ground Zeros fast vergessene Kirche

Der Streit um das geplante islamische Zentrum am Ground Zero nimmt vorerst nicht an Schärfe ab. Der als gemäßigt beschriebene Imam, der in der dortigen Moschee künftig zum Gebet rufen soll, sprach in einem erst jüngst veröffentlichten Interview kurz nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 leicht nebulös von einer Mitschuld der USA an den Ereignissen. Das macht die Argumentation der Moschee-Befürworter nicht leichter.

Am 11. September 2001 wurden nicht nur die Zwillingstürme des World Trade Center sowie ein angrenzendes Bürohochhaus zerstört. Auch ein Gotteshaus in unmittelbarer Nachbarschaft zum “Ground Zero” fiel den Anschlägen zum Opfer: die griechisch-orthodoxe Kirche St. Nicolas. (Foto aus 2000)
Am einstigen Standort des einzigen Sakralgebäudes  haben Bischof Andonios von Phasiane, der Kanzler der griechisch-orthodoxen Erzdiözese von Amerika und mehrere republikanische Politiker jetzt zum Wiederaufbau der Kirche aufgerufen.
Bereits vor zwei Jahren hatte die Stadt New York der orthodoxen Gemeinde 20 Millionen Dollar Unterstützung versprochen. Doch wurde die Summe wegen Streitigkeiten um den genauen Standort der neuen Nikolauskirche nie ausgezahlt.
Unter den Griechisch-Orthodoxen hatte sich in den vergangenen Wochen der Eindruck verfestigt, dass “die Regierung” - Bloomberg/ Obama-Administration – dem islamischen Bauprojekt weitaus positiver gegenüber stehe als dem der christlichen Gemeinde.

Bischof Andonios wollte zum Moscheestreit nicht Stellung nehmen. In einem Interview spielte er aber versteckt darauf an, wie schnell Islamkritik (“bigott” werden Gegner der Ground-Zero-Moschee in liberalen amerikanischen Medien inzwischen fast automatisch genannt) mundtot gemacht werde: “Wir wollen auf keinen Fall etwas sagen, was die Pläne für den Wiederaufbau unserer Kirche gefährdet. Das ist unser Anliegen Nummer eins: die Kirche wieder aufzubauen.”

So zurückhaltend sind die politischen Unterstützer des Bischofs nicht. Der ehemalige NY Gouverneur George Pataki warf der  zuständigen Behörde vor, den im Umgang mit den Muslimen so gern gepriesenen Dialog mit der griechisch-orthodoxen Kirche gar nicht erst zu suchen. Auch wisse man nicht, so Pataki, wer das islamische Zentrum bezahle, wer ideologisch dahinter stehe. Für den NY Kongresskandidaten George Demos, der gleichfalls den Wiederaufbau von St. Nicolas unterstützt, ist der Finanzierer  kein Geheimnis: Saudi-Arabien, ein Land, in dem man weder ein Kruzifix noch einen Davidstern tragen dürfe. Für die orthodoxe Nikolauskirche steht die Frage der Finanzierung durch andere Länder nicht im Raum. Sie soll aus Mitteln der Gemeinde entstehen – und einer erhofften Unterstützung durch die Stadt New York. Kath.Net
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Eine weitere interessante Meldung:

Einen “erbitterten Kampf” gegen das Christentum und die christliche Ethik in westlichen Gesellschaften ortet der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner. Christen müssten mit polemischer Kritik, vielleicht auch mit beruflichen und gesellschaftlichen Zurücksetzungen rechnen, sagte Meisner am Samstag . Der Kardinal sprach von einer “gesellschaftlichen Verfolgung”. Ganzer Artikel…

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“Wir wollten am späten Abend im Uni-Viertel noch auf ein Getränk gehen, da haben drei Burschen, die mit zwei Mädchen an einer Kreuzung gestanden sind, gesagt, dass wir nicht so blöd schauen sollen. Dann haben sie uns schon mit der Faust ins Gesicht geschlagen”, so eines der Opfer am Samstag gegenüber der “Krone”. Der 36-Jährige kam mit ein paar blauen Flecken noch am glimpflichsten davon.

Nach dem ersten Angriff wurden die drei Grazer von den Schlägern verfolgt – und die holten dann auch noch Verstärkung: “Vor einem Lokal in der Beethovenstraße sind plötzlich etwa 15 Männer in Kung-Fu-Manier auf uns losgegangen. Wir sind in ein Taxi geflüchtet, das vor dem Lokal gestanden ist. Doch meinen Freund, der jetzt im Spital liegt, haben sie aus dem Auto gezerrt…”

Das dritte Opfer (25) der vermutlich ausländischen Gewalttäter erlitt einen Nasenbeinbruch. Von den Verdächtigen fehlt jede Spur. Ganzer Artikel…

Ein Leserkommentar aus der selben Quelle:
29.8.2010 14:05 – Fast täglich neue Horror-Meldungen aus Graz. Und wieder einmal typisch für unsere “mutmaßlichen” Täter deren Vorgehensweise. Zuerst waren sie 3 gegen 3. Und plötzlich steht man 15 “Kulturbereicherern” gegenüber. Miese Ratten, die, wenn sie schon so ein übertriebenes Macho-Gehabe und aggressives Verhalten an den Tag legen, trotzdem zu feig sind, die Sache allein zu regeln. Aber leider sind ja genug von denen da, und keiner unternimmt was dagegen.

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Sehr geehrter Herr Ultsch,
Bezüglich Ihres heutigen Leitartikels, der in manchen Passagen durchaus sehr gut ist, muß ich einiges klarstellen. 

Sie schreiben:

Der „Kampf der Kulturen“, 1993 vom US-Politologen Samuel Huntington unter Buhrufen auf den internationalen Debattenspielplan gesetzt, läuft ja schon seit einiger Zeit auch in der Tschauner-Bühnenfassung. Jetzt ging wieder einmal der Vorstadtvorhang hoch. In den Hauptrollen: H.-C. Strache als Haudrauf des Abendlandes und Anas Schakfeh als Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft jenseits von Zeit und Raum. Mitten im Wahlkampf kam der Mann aus Hama mit dem Wunsch daher, in jeder Landeshauptstadt eine Moschee mit Minarett zu errichten. Und schon forderte der FPÖ-Chef eine Volksbefragung über ein Burka- und Minarettverbot.

Beide Verbote wären unsinnig. Den Ganzkörperschleier tragen in Österreich vielleicht ein paar Touristinnen aus Saudiarabien, sonst kaum jemand.

Gehen Sie
1. einmal in der Meidlinger Hauptstraße oder Favoritenstraße spazieren, dann werden Sie sehen, wieviele Burkas es tatsächlich gibt.
2. Nur weil es vielleicht “nur” ein paar wenige Burkaträgerinnen gibt, heißt das noch lange nicht, daß der Rechtsstaat die Gesichtsverschleierung tolerieren bzw. erlauben soll. Es gibt ja ein Vermummungsverbot, oder? Und dies hat auch für etwaige reiche Touristinnen aus den Golfstaaten zu gelten. Ich müßte bei einem Besuch in Saudi Arabien auch Hijab tragen.

Und wie fragwürdig es ist, die Mehrheit über die Rechte einer Minderheit abstimmen zu lassen, sieht man in der Schweiz. Das Minarettverbot, für das sich die Eidgenossen in einer Volksabstimmung ausgesprochen haben, hat aller Voraussicht nach keinen rechtlichen Bestand.

Das möge vielleicht Ihr Wunsch sein, aber das Minarettverbot bleibt. Und das ist auch gut so. Wenn Sie jetzt Rassismus schreien, dann erklären Sie mir, welche Rasse der Islam genau ist. Weiters hat immer noch die Mehrheit in einer Demokratie das Sagen, Herr Ultsch, und nicht die Minderheit. Daher darf auch die Schweizer Mehrheit sagen, wo es langgeht.

Es bleibt jedoch das Unbehagen mit dem Islam, das viele empfinden. Wer dieses Unbehagen mit dem großen Besen der Political Correctness unter den Teppich kehrt, überlässt das Feld den „schrecklichen Vereinfachern“.

Welche Vereinfacher? Was gibt es beim Islam zu vereinfachen? Lesen Sie den Koran, die Ahadith, die Sira, und Sie haben den Islam vor sich. Da ist nichts auszulegen.

Kritik am Islam, vor allem an vorsintflutlichen Auslegungen des Koran, muss gestattet sein.

Von welchen “vorsintflutlichen” Auslegungen sprechen Sie hier? Es gibt im Islam – und das herrscht in allen Rechtsschulen seltene Einigkeit – seit dem Schließen des sogenanntenTores des Ijtihad keine neue Auslegung mehr. Dieses Tor schloß im 9. Jahrhundert, was bedeutet, daß eine Lutherisierung des Islam ein Wunschdenken des Westens bleiben wird. Außerdem liegt die Deutungshoheit des Islam bei Muslimen und nicht bei nicht-Muslimen. Wir können uns viel wünschen, aber die Realiät ist eine andere.

Das ist eine der Errungenschaften der Aufklärung, die man nicht vor lauter Freundlichkeit wie einen alten Hut ablegen sollte.

Die Toleranz muss dort ein Ende haben, wo sie von radikalem Totalitätsdenken herausgefordert wird. Es ist nicht tolerant, Zwangsehen oder die Diskriminierung von Frauen zu dulden, sondern schlichtweg fahrlässig und dumm.

DANKE für diese klaren Worte! Davon spreche ich immer, wenn ich mir “erlaube”, den Islam zu kritisieren.

Wer jedoch die Grundregeln der westlichen Ordnung akzeptiert, muss ein Recht darauf haben, seine Religion frei auszuüben, auch mit Minarett. Und der darf sich auch erwarten, dass er als gläubiger Muslim nicht regelmäßig pauschal verunglimpft und undifferenziert unter Verdacht gestellt wird.

Sie als Journalist sollten sich mit dem Islam-Gesetz aus dem Jahr 1912 auseinandersetzen und nicht die immer wieder falsche Leier wiederholen. Das würde die Presse wieder zu einer ernstzunehmenden Zeitung machen, die sie einmal war.

 

* Das Islamgesetz 1912 gewährt  „den Lehren des Islams, seinen Einrichtungen und Gebräuchen“Religionsfreiheit, „insofern sie nicht mit den Staatsgesetzen im Widerspruch stehen“.

* Ohne Klärung dieser Widersprüche können Frage wie Burkaverbot, Bau von Minaretten und Moscheen, uneingeschränkte Religionsausübung nicht geklärt werden.

In diesen mittlerweile ritualisierten Diskussionen hört man dann ja auch oft, dass zunächst den Christen in Saudiarabien und anderen islamischen Ländern Religionsfreiheit gewährt werden müsse, bevor man in Europa über neue Moscheen oder Gebetstürme reden könne. Das Argument geht ins Leere. Es wäre widersinnig, eigene Prinzipien wegen des Fehlverhaltens anderer über Bord zu werfen. Ein Unrecht wird nicht geringer, wenn man ein neues hinzufügt.

So wichtig die Auseinandersetzung mit dem Islam für Europa allein aus demografischen Gründen ist, so kontraproduktiv wirken sich polarisierende Debatten aus. Denn je weniger willkommen sich muslimische Migranten fühlen, desto stärker werden sie nach der Religion als ihrem Identitätsanker greifen.

Die Muslime sind sehr willkommen geheißen, so sehr, daß eine Minderheit – angeblich seit einem Jahrzehnt stagnierend bei 500.000 – der Mehrheit ihren Stempel aufdrückt, immerzu nur verlangt, droht. Sehen Sie bei den Buddhisten oder den griechischen Katholiken ein ähnliches Verhalten?

In seinem Essay über den „Kampf der Kulturen“ hat Huntington übrigens einen interessanten Erklärungsansatz mitgeliefert. Abgrenzung werde um so wichtiger, je weniger sicher man sich seiner selbst sei. Vielleicht sollten wir auch darüber nachdenken.

Herr Ultsch, abschließend sei Ihnen gesagt, daß nach islamischem Recht, der Scharia, die ja bereits in mehreren EU Staaten eingeführt ist, ein nicht-Muslim der Ab- bzw. Ausgegrenzte ist. Er wird “Dhimmi” genannt. Dies ist Rassimus. Aber nicht von “uns”, sondern vom Islam. Das sind die Fakten, so unschön sie auch sind. Es ist Ihre und unsere Pflicht, daß wir uns mit diesen unschönen Fakten auseinanderzusetzen. Negieren und Schönreden bringen uns nicht weiter.

Mit freundlichen Grüßen
ESW

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Wiener Blut – Vielfalt tut gut?

Wo ist hier die Vielfalt???

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Häupl: “Islamisten sind Terroristen!”

Scharfe Kritik übte Häupl an Strache, der die SPÖ als
“Islamistenpartei” bezeichnete: “Islamisten sind Terroristen!”
Der FPÖ-Obmann sei also der Auffassung, die Wiener SPÖ sei eine
Verbrecherorganisation. Er, Strache, solle nochmals nachdenken, sich
seiner Aussage bewusst werden, klarstellen und sich entschuldigen.
Andernfalls würden Rechtswege geprüft werden. Siehe Presseaussendung…

Wir sind gespannt zu welchem Entschluss die Prüfung der Rechtswege kommen wird. Bürgermeister Häupl trennt anscheinend die Begriffe Islam und Islamisten komplett? Nennt im gleichen Atemzug selbst die Islamisten als Terroristen?

Herr Bürgermeister Häupl, wir zitieren:
Der bekannte  Islamwissenschaftler Tilman Nagel vertritt in seinem Essay Islam oder Islamismus? Probleme einer Grenzziehung die Meinung, dass eine Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus „ohne Erkenntniswert“ sei.  “Islam und Islamismus sind so lange nicht voneinander zu trennen, wie Koran und Sunna als absolut und für alle Zeiten wahr ausgegeben werden”, so Nagel. Er verwendet zwar das Wort “Islamismus”, in seiner Argumentation setzt er ihn aber letzten Endes mit dem orthodoxen Islam gleich. Nagel argumentiert, dass der Islam somit von Hause aus – mit Ausnahme der Muʾatazila – fundamentalistisch sei.
“Der Islam (richtet) nicht wie das Christentum sich in einem bestehenden Staat ein, sondern (gründet) einen eigenen.” Historisch begründet Nagel dies mit frühislamischen Gemeinde unter Mohammed, zu der Nagel schreibt: “von Anfang an ein entschiedenes Streben nach Dominanz über alle anderen Menschenverbände eigen, eben weil es sich … als unerschütterbar wahr und endgültig richtig auffasste. Die Anwendung von Gewalt zur Selbstbehauptung und dann zur Unterwerfung anderer Gemeinschaften, die eben nicht islamische waren, ist demgemäß ein wesentliches, wenn nicht das wesentliche Merkmal der Geschichte des Wirkens Mohammeds in Medina. Siehe…

Bis heute folgte keine Entschuldigung von Häupls Obermuslim Al Rawi nach seiner Rede auf der Gaza-Demo, bis heute folgte keine Entschuldigung der Rapper aus dem SPÖ Umfeld (z.B.: HC – fick ich deine Mutter…) !
Herr Häupl,  Sie verlangen eine Entschuldigung für den Begriff Islamistenpartei? Mit dem Begriff Islampartei hätten sie allerdings keine Probleme?
Erklären Sie uns bitte die Unterschiede und werfen Sie nicht einfach mit Begriffen herum – das führt zu Fehlinterpretationen….

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In der selben Presseaussendung erfährt man auch das Motto von Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger:
“Vielfalt ist unsere Chance” … Insgesamt stehen am Stadtwahlvorschlag der Wiener SPÖ 44
Kandidatinnen und Kandidaten mit Migrationshintergrund….
(Screenshot von SPÖ Wien)

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Innenministerin Fekter warnt vor türkischer Dominanz in der islamischen Glaubensgemeinschaft.
Bei der nun anlaufenden Wahl sei es durch den geänderten Wahlmodus wahrscheinlich, dass es nun zu einer „türkischen Dominanz“ in den jeweiligen Landesgruppierungen kommen werde. Und das hält sie für eine gefährliche Entwicklung. Denn es sei ein Problem in dem Zusammenhang, dass Imame in Österreich vom türkischen Staat eingesetzt würden. Dieser politische Eingriff in die Religion sei zu verurteilen. Es sei nicht zu dulden, dass türkische Staatsdiener ihre Religion in Österreich lehrten.

„Ich lehne nicht den Islam als Religion, sondern den politischen Islam ab“, betont die Innenministerin. Religionsfreiheit sei ein wichtiges Recht. Dabei sei es aber wichtig, die Freiheit des Einzelnen zu bewahren. Und diese sei durch eine Bevormundung und den politischen Druck, dem die Gläubigen oftmals ausgesetzt seien, nicht möglich. „Toleranz ist ein absolutes No-go im Islam“, meint Fekter. In Österreich sei es wichtig, die gemäßigten Gruppen zu stärken. Zusätzlich werde immer wieder überprüft, ob und inwieweit radikale Gruppierungen in Österreich vorhanden sind. Ganzer Artikel…

Dazu passt folgende Meldung:Imame sollen nach Vorstellung der türkischen Regierung künftig besser vor Strafverfolgung geschützt werden. Erst wenn der Dienstherr die Immunität eines Imams aufhebt, kann der muslimische Vorbeter angeklagt werden
Ganzer Artikel…

Türkei will Imamen Immunität gewähren

Vordergründig haben wir kein Ausländerproblem, sondern ein Türkenproblem, wenn man all die Meldungen der letzten Tage zusammen rechnet!

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NÖM-AG-Unternehmenssprecherin Maria Kitzler stellte unterdessen am Freitag (27.08.2010)  neuerlich klar, dass es sich um ein “Exklusivprodukt für türkische Supermärkte” handle. Selbige seien “ein wachsender Markt”. Siehe…

Sehr geehrte Frau Kitzler,
dieses Foto wurde gestern in einer Zielpunktfiliale in Wien aufgenommen! Wir glauben nicht, dass die Geschäftsleitung von ZIELPUNKT erfreut ist, wenn Sie ihre Filialen als türkische Supermärkte bezeichnen!
Ihre Aussage, inkl. diesem Foto, wurde inzwischen auch bereits auf mehreren Facebook-Seiten veröffentlicht – besuchen Sie eine dieser Seiten und lesen Sie die Kommentare von ehemaligen NÖM-Kunden! Sie werden feststellen, dass sich viele davon nicht nur ärgern über Ihren Beitrag zur Förderung einer Parallelgesellschaft, sondern inzwischen sich auch vera….t fühlen!

Eine der vielen Facebook-Seiten  die zum Boykott von NÖM aufgerufen haben, hat bereits über 3600 Mitglieder und nennt sich:
Wir kaufen keine Niederösterreichische Milch Produkte mehr!

Der Widerstand hat sich in ganz Europa ausgebreitet (mehrere deutsche Blogs berichteten  darüber) und hat sogar Südafrika erreicht – Siehe:
Afrikaner Volksparty

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Auch das können wir  nicht verstehen:

“Ich verstehe die Aufregung nicht. Ich halte das für wirtschaftlich klug und im Interesse der österreichischen Landwirtschaft!”

“Ich glaube, dass hier diffuse Ängste entstehen, die völlig unbegründet sind. Schließlich lebe man auf freien Märkten.”

“Ich finde das völlig ok und sehr kreativ von der Molkereiwirtschaft.”
ÖVP-Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich

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