Gewisse Kräfte wollen ein Europa, in dem die Völker sich in einer kulturell undefinierbaren Masse auflösen, in dem die Bürger durch Scheindemokratie und Medienmanipulation entmündigt, in dem Wirtschaftsinteressen schrankenlos durchgesetzt werden und in dem eine zentralistische Bürokratie herrscht.
Es gibt eben in diesem Kampf keine Alternative. Dieser Kampf um Veränderung, Novellierung, Reformierung des Vertrages von Lissabon, schlicht um seine Überwindung eben, beginnt mit dem Tag, an dem er in Kraft tritt.
Es müssen die freiheitlich denkenden Kräfte genau an diesem Tag eine Verfassungsklage einbringen. Ob sie nützt, weiss man nicht. Ob der Kampf um ein anderes Europa, ein Europa der Völker, der Bürger, der differenzierten Kulturen und der verschiedenen Muttersprachen doch noch gewonnen werden kann, ist ebenso ungewiß.
Dass man diesen Kampf aber unbedingt führen muss, ist allerdings sicher, so oder so.
Wir wollen ein Europa der Vaterländer, nicht der Diktatur.
Häupls “Kampfemanze” Integrations- und Frauenstadträtin Sandra Frauenberger in einem aktuellen Presse-Interview:
Frauenberger:“Wir werden Zuwanderung brauchen. Und wir müssen uns als Stadt attraktiv machen, damit wir die Zuwanderer bekommen.* Es wird zu einem Wettbewerb um die besten Köpfe und Hände kommen.” Woher sollen die neuen Zuwanderer denn kommen? Frauenberger: Der Zuzug kommt jetzt verstärkt aus den neuen EU-Ländern, also etwa Rumänien, Bulgarien. Aber für den österreichischen Arbeitsmarkt ist es ja nicht entscheidend, woher jemand kommt, sondern ob er eine für den Wirtschaftsstandort wichtige Qualifikation mitbringt. Nun gibt es aber Zuwanderer, die ein zum Teil sehr archaisches oder patriarchalisches Weltbild mitbringen, in dem etwa die Rolle der Frauen sehr reduziert wird. Frauenberger: Ich verurteile es, als Frauenstadträtin, wenn Frauen zwangsverheiratet werden. Wir haben Checklisten für Dienststellen der Stadt Wien und Beratungseinrichtungen erstellt, damit den betroffenen jungen Frauen effizient geholfen werden kann. Andererseits: Zu einem Verbot der Ganzkörperverschleierung können Sie sich doch nicht durchringen. Frauenberger: Ein Verbot ist der falsche Weg. Damit würden die Frauen vielleicht gar nicht mehr außer Haus kommen und wären damit für unsere Hilfe überhaupt nicht mehr ansprechbar. Außerdem gibt es in Wien ja weniger als zehn Frauen, die wirklich Burka tragen. Mit der Debatte werden also nur Ressentiments geschürt. Ganzes Interview…..
Diese gute Frau startet zurzeit aucheine Kampagne gegen Sexismus….. - der Grund hierfür liefert aber kein Life-Ball wo z.B. der Sexismus unter Homos prall zur Schau gestellt wurde, nein, eine Bierwerbung ist der Grund:
Verboten? Erwünscht in Wien!
*”Wien muss attraktiver werden für Zuwanderer” -
Bgm. Häupl rühmt sich seit Wochen, dass Wien wieder als lebenswerteste Stadt der Welt gekürt wurde. Dabei wird gerne verschwiegen, dass diese Umfrage unter Top-Managern durchgeführt wurde. Innenministerin Fekter will nur mehr qualifizierte Zuwanderer – wir fragen uns daher – für welche Zuwanderer nun Wien attraktiver werden soll? Die Top-Manager fühlen sich bereits pudel-wohl!
Wir vergessen auch niemals, dass die selbe Frau September 2009 zu einer Jubiläumsfeier einer Wiener Abtreibungsklinik einlud. Egal wie man zu diesem Thema steht – aber feiern?
Dies beweist, welchem Gedankengut diese Frauenstadträtin nahe steht.
Frau Sandra Frauenberger wird als möglicher Nachfolger von Bürgermeister Häupl im Presse Interview erwähnt – armes Wien!
Nicolas Sarkozy will Verbrechern die Staatsbürgerschaft entziehen. Jeder Franzose fremder Abstammung soll die Staatsbürgerschaft verlieren, wenn er Polizisten oder Gendarmen lebensbedrohlich verletzt. Das kündigte Sarkozy am Freitag in Grenoble an, wo es jüngst gewalttätige Ausschreitungen gegeben hat. Minderjährige Verbrecher sollen außerdem nicht mehr automatisch französische Staatsbürger werden, sobald sie die Volljährigkeit erreichen.
“Die französische Staatsbürgerschaft muss man sich verdienen, und man muss sich ihrer würdig zeigen”, sagte Sarkozy. Verschärfte Sanktionen, die bisher für Wiederholungsverbrecher vorgesehen waren, sollen ab September auf alle Formen der Gewalttätigkeit gegenüber Vertretern der Sicherheitskräfte ausgedehnt werden. Ganzer Artikel…
Wir bezweifeln, dass sich solch ein Mob von einem Entzug der französischen Staatsbürgerschaft beeindrucken lässt! Langsam aber sicher verkommen all die Ankündigungen Sarkozys zu leeren Floskeln!
Wir brauchen den hochqualifizierten Diplom-Ingenieur und nicht einen unqualifizierten Analphabeten aus irgendeinem Bergdorf. Maria Fekter, Innenministerin (ÖVP)
Unser Land braucht keine “BMWs” aus Anatolien mehr – unkontrolliert wurden wir bereits davon überschwemmt!!!
Schon der1. Teil “Das wahre Gesicht der Multikultur” von unserem “befreundeten”Blog NORICUShat uns ein weniggeschockt – gestern hat NORICUS aber mit einem neuen Video uns bewiesen, es gibt immer wieder eine Steigerung unseres Entsetzen beim Betrachten solcher Bilder!
Obwohl heute Vormittag auch Pi-News dieses Video veröffentlicht hat, zeigen zusätzlich auch wir dieses Video, im Wissen, dass auch einige linke, grüne Multikulti-Träumer unseren Blog täglich besuchen/beobachten!
“Ein Video, wie mich kaum eines jemals zuvor erschütterte und das mich wohl noch einige Zeit beschäftigen wird.Ungeschönte, ungeschnittene Aufnahmen einer Überwachungskamera von Gewalt, wie sie heute in jeder europäischen Großstadt an der Tagesordnung ist. Die Medien blenden so etwas aus – und heute weiß ich auch, warum: Zuviele Zeitgenossen wären zutiefst schockiert und würden wahrscheinlich aufwachen.” (Text: Noricus) (Pi-News berichtet: Von den Ereignissen in diesem Video wissen wir, dass sie am 1.6.2008 um halb sechs Uhr morgens vor einer Pariser Discothek stattfanden. Eine Person, Franzose mit nordafrikanischem Migrationshintergrund, hatte einen Disput mit diversen Mitbürgern nordafrikanischer und arabischer Herkunft, bei dem es wohl um Geld ging. Er versuchte zu flüchten, was ihm aber nicht gelang. Dann nahm das Verhängnis seinen unkontrollierten Verlauf. Erst drei, dann sieben gegen einen. – Das Opfer soll noch am Tatort verstorben sein. Die Täter wurden, mündlichen Berichten zufolge, nie gefasst. Das Video soll im Zuge der Fahndung nicht veröffentlicht worden sein. Die Bereicherung in unserem französischen Nachbarland schreitet offensichtlich zügig voran.)
Das zweite Video ist eine Art Prophezeiung für das Jahr 2029:
Europa wird bluten. Nachdem, was ich im ersten Video sah, glaube ich das auch – nur denke ich nicht, daß es noch 19 Jahre dauert… siehe Blog NORICUS…..
Sie sagen, Sie möchten die Türkei als Mitglied in der EU haben. Ich persönlich denke, sie wollen, dass das restliche Europa dieselben Probleme mit den Muslimen hat, die Sie haben. Aber das ist meine persönliche Vermutung, hier sind die harten Fakten:
Videoclip von Cameron, wie er den Anspruch der Türkei auf eine EU Mitgliedschaft bestätigt. Wir fordern Sie ausdrücklich dazu auf, die YouTube Seite zu besuchen und sich die Kommentare anzusehen.
99,8 Prozent der 77 Millionen Türken, die in der Türkei leben sind Muslime.(CIA World Factbook).
Bitte studieren Sie den Koran und schauen Sie nach, was das bedeutet: Es ist ein kriminelles Buch, das Menschen dazu zwingt kriminelle Dinge zu tun, (Beispiele sehen Sie hier)! Seit dem 11. September 2001 (erinnern Sie sich daran…?) bis zum 28. Juli 2010 hat es 15.373 bestätigte Mordfälle gegeben, die durch den Koran und das unmenschliche Beispiel des muslimischen Propheten motiviert worden sind, wie dies in seiner Lebensgeschichte, den Hadithen (The Religion of Peace [Die Religion des Friedens]), beschrieben wurde. Glauben Sie wirklich, wir benötigen 77 Millionen Anhänger einer solchen Ideologie?
Türkische Immigranten in Dänemark haben einen Kriminalitätsindex von 184 (bedeutet, dass die Verbrechenshäufigeit beinahe doppelt so hoch ist wie die eines durchschnittlichen dänischen Bürgers) (Kulturkløften.dk)
Glauben Sie wirklich wir benötigen mehr von ihnen auf unserem Kontinent?
Wussten Sie, dass „Drei von vier Frauen in der gesamten Türkei durchschnittlich mindestens einmal im Monat zu Opfern physischer oder psychologischer Gewalt werden.“ (IslamInfo.dk)?
Möchten Sie, dass solch ein Frauenbild in unseren Gesellschaften Fuß fast?
Und wussten Sie, dass „70 Prozent der türkischen Bürger niemals Bücher lesen, das Konda Meinungsforschungsinstitut sagt dies, wie APA berichtet. Das Forschungsinstitut führte Meinungsumfragen unter 6482 Befragten durch und fand dabei heraus, dass es eine Stimmung nationaler und religiöser Diskriminierung gibt, genauso wie die Isolation immer noch auf einem hohen Niveau liegt in diesem Land.
Nach diesen Untersuchungsberichten reisen 90 Prozent der türkischen Bürger nie in fremde Länder, obwohl es viele Türken gibt, die in europäischen Ländern leben. 73 Prozent der Befragten waren dagegen, Grundbesitz Ausländern zur Verfügung zu stellen. Die meisten von ihnen sahen die Nachbarländer als eine Bedrohung der territorialen Ganzheit der Türkei an.
Die Forscher fanden interessante Fakten über die Rolle der Frau in der türkischen Gesellschaft heraus. 70 Prozent der Befragten denken, dass die Frau nur mit der Zustimmung des Mannes arbeiten gehen dürfe. 57 Prozent sagten, dass sie das Erscheinungsbild von Frauen ohne Kopftücher an öffentlichen Plätzen inakzeptabel fänden.“(APA).
Glauben Sie, dass solch eine Kultur nach Europa gehört, oder sogar
europäisch ist?
„Die öffentliche Meinung in den Ländern der EU steht einer türkischen Mitgliedschaft insgesamt entgegen, allerdings in verschiedenen Intensitätsgraden. Das Eurobarometer von September/Oktober 2006 [77] zeigt, dass 59% der Bürger der 27 EU Staaten gegen einen Beitritt der Türkei in die EU waren, während nur etwa 28% dafür waren.“(Wikipedia).
Wissen Sie, was der Begriff repräsentative Demokratie bedeutet?
Die Türken in Dänemark sind krimineller als die Somali, Iraner und Iraker (alle aus Ländern, die in Kriege verwickelt sind, mit einem hohen Anteil an traumatisierten Flüchtlingen). Diese Aufstellung ist aus dänischen Statistiken und korreliert mit dem Ökonomie- und Bildungsstatus. Wir Europäer haben die Nase voll von kriminellen Ausländern, die in unsere Länder eingeladen werden, von Politikern, denen wir – mit unseren Stimmen – vertrauen, dass sie gut für unsere Länder sorgen!
25-30 Prozent aller Ehen in der Türkei sind Ehen unter Verwandten (Jyllands-Posten). Das bedeutet, dass 25-30 Prozent aller Türken das Resultat von Inzucht sind. Sicherlich haben Sie schon davon gehört, dass Inzucht zwischen Cousin und Cousine das Risiko einer geistigen und physischen Behinderung verdoppelt, und dass westliche Gesellschaften stark gegen die wirtschaftlichen Konsequenzen behinderter Einwanderer ankämpfen (BT).
Neben dem 100-prozentigen Anstieg körperlicher Behinderungen, beeinflusst dies auch die Intelligenz der Nachfahren in negativer Weise – wie unsere Schulen und Bildungsinstitutionen sicher schon festgestellt haben: … „Studien, in denen die Auswirkungen von Inzucht auf die kognitive Leistung untersucht wurden, zeigten auf, dass Nachkommen der ersten Generation einer Ehe von Cousins und Cousinen ersten Grades einen niedrigeren IQ hatten als Nachkommen von nicht verwandten Eltern. … Nachkommen von nicht verwandten Eltern agierten besser als Nachkommen aus Ehen von Cousins und Cousinen ersten Grades in Intelligenz und Leistungstests mit Noten zwischen 4 und 6. Das niedrigste Leistungsniveau und eine höhere Abweichung wurden bei Nachkommen aus Ehen von doppelten Cousins und Cousinen ersten Grades gefunden. Die Inzuchtkrise, die man in dieser Studie finden kann, ist einheitlich und kann nicht durch die Auswirkungen des sozioökonomischen Status erklärt werden.“ (Nature).
Glauben Sie, dass dies teilweise erklärt, warum die türkische Bevölkerung, die schon in Europa lebt, beweist warum sie unfähig dazu sind, sich in einem ausreichenden Maß in unsere Hightechgesellschaften zu integrieren?
Wussten Sie, dass in einigen Provinzen in der Türkei „13 Prozent der Eltern und 9,9 Prozent der Schüler schon einmal einen Ehrenmord beobachtet haben? … Die Studie zeigt auch, dass 26,2 Prozent der Eltern und 25,9 Prozent der Schüler sagten, dass sie solche Morde unterstützen.“ ? Können Sie mir sagen: Was ist das für eine Ehre, wenn man unbewaffnete und hilflose Familienmitglieder tötet?
Die Mehrheit der Türken hat einen Präsidenten gewählt – Erdogan – der im Gefängnis gesessen hat, weil er gewalttätige islamische Botschaften in der Türkei verbreitet hat (Muslimische Anwälte). Erdogan hat seine Tochter ins Ausland geschickt, um das türkische Verbot auf Kopftücher in öffentlichen Schulen und Universitäten zu umgehen (Turkish Weekly News).
Möchten Sie einem Volk, das solch einen Führer gewählt hat, freien Zugang zu unseren Wohlfahrtsstaaten gewähren?
Ich sage Ihnen eins, David: Sie werden niemals Erfolg damit haben, die Türkei nach Europa zu bekommen! Niemals.
Ihr – Nicolai Sennels
Nicolai Sennels Psychologe und Autor des Buchs “Among Criminal Muslims. A psychologist’s experiences from the Copenhagen Municipality. [Unter kriminellen Muslimen. Die Erfahrungen eines Psychologen mit der Kopenhagener Kommunalverwaltung]“(Gefunden hier….)
Sarajevo – Das bosnische Parlament hat am Mittwoch die Abstimmung über das Schleierverbot in der Öffentlichkeit auf 1. September verschoben, nachdem eine Frau im Nikab als Zuhörerin bei der Debatte erschienen ist.
Die Frau gab sich als N. Dizdarevic zu erkennen, die Menschenrechtlerin, die im Vorfeld der Abstimmung die Frauenproteste gegen das geplante Verbot organisiert hat. Sie ist mit einem algerisch-bosnischen Staatsbürger verheiratet, der bis 2008 in Guantanamo gefangen gehalten wurde. Das Verbot der Gesichtsverschleierung würde ein Verbot der Teilnahme am öffentlichen Leben bedeuten, meinte Dizdarevic.
Die serbischen Abgeordneten fühlten sich durch die Gegenwart der Frau “bedroht”, da sie ihrer Ansicht nach ihre “Identität verstecke”. (Angsthasen!) Deshalb wurde die Debatte verschoben.
“Ich bin überrascht, enttäuscht und verletzt, dass meine Anwesenheit ein Problem dargestellt hat”, sagte Dizdarevic, die nach der Verschiebung der Schleier-Debatte aufgefordert wurde, das Parlament zu verlassen.
Der Gesetzesentwurf ist offenbar gegen jene muslimische Frauen gerichtet, die sich seit dem Bosnien-Krieg in den 90er-Jahren zur Gesichtsverschleierung entschlossen haben. Das ehemalige Jugoslawien hatte sie im Jahr 1950 gesetzlich untersagt.
Im parlamentarischen Menschenrechtsausschuss hat der Gesetzesentwurf auf Antrag der Partei des bosnisch-serbischen Premiers Milorad Dodik nicht die notwendige Unterstützung erhalten.
Nur eine Handvoll Musliminnen in Bosnien tragen Burka oder Nikab.
Handvoll Burkas??? – alleine auf dem Foto oben ist eine handvoll zusehen.
Saudi-Arabien – «Zehn Jahre lang haben wir mit Blick auf die Gebetsnische der Moschee gebetet, die nach Nordosten zeigt, obwohl sie eigentlich nach Südosten zeigen sollte», sagte ein Mitglied der Gemeinde Hadda der Zeitung «Saudi Gazette». Wer für den Fehler beim Bau der Hinterhof-Moschee verantwortlich ist, liess sich nicht ermitteln.
Die korrekte Richtung festzustellen, hätte für den Bauherren eigentlich nicht allzu schwierig sein müssen: Hadda liegt nur 20 Kilometer von Mekka entfernt. Muslime in aller Welt beugen ihr Haupt beim Gebet in Richtung Kaaba, das zentrale Heiligtum des Islams in Mekka. In den Moscheen zeigt eine auf die Kaaba ausgerichtete Gebetsnische («Mihrab») an, wie sich die Gläubigen zum Gebet aufstellen müssen. Die Besucher der kleinen Moschee lösten ihr Problem erst einmal pragmatisch: Sie richten ihre Gebetsteppiche jetzt in Richtung Südosten aus. Gefunden hier….
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Bei den Olympischen Spielen 2012 in London wird es Extra-Waschräume für Muslime geben. Und es wird besondere Toiletten geben – eigens für Muslime. Dort sind dann die Toilettenbecken Islam-konform ausgerichtet. Gläubige Muslime dürfen nicht mit dem Gesicht oder Rücken in Richtung Mekka auf einer Toilette sitzen.(Quelle: Daily Mail 24. September 2008). “10 Jahre in die falsche Richtung” – da hätte man für 4 Wochen Olympia in London, wohl auch ein Auge zudrücken können, oder?
Wie sich das verträgt? Nach folgendem Video zu urteilen verträgt sich die neue Allianz von LINKEN und RADIKALE ISLAMISTEN in Wien seit kurzem recht gut: Ab Sekunde 8 kommt das Plakat “Wach auf Hitler” ins Bild”. Dahinter sind Sprechchöre “Hoch die internationale Solidartät” (!) zu hören.
Neben türkischen und palästinensischen Fahnen wurde auch die Fahne der in der EU als terroristisch eingestuften HAMAS mitgeführt – und mittendrin eine Abordnung österreichischer Antisemiten, die rote Fahnen schwenkten.
Am Schluss ladet ein österreichischer Redner via Megafon ins Amerlinghaus – Wien ein, Sitz der Linken und gefördert von der MA13!!!
Die Demonstrationen des 3. und 4. Juni 2010 stellen eine Zäsur in der österreichischen Geschichte dar: erstmals gingen Islam-Faschisten, türkische Rechtsextremisten und österreichische, antisemitische “Linke” gemeinsam zu Tausenden auf die Strasse – gegen Israel, die einzige Demokratie im Nahen Osten. Unterstützt von Teilen der Sozialdemokratie!
Wehret den Anfängen! Und wer zeigt diesen ” Typ” wegen Wiederbetätigung/NS-Verbotsgesetz an???
Nach Auseinandersetzungen zwischen Roma und der Polizei schlägt Frankreich eine harte Linie im Umgang mit der Volksgruppe ein. Die Hälfte der rund 300 illegalen Roma-Siedlungen im Land soll abgerissen und Roma aus Bulgarien und Rumänien nach Straftaten umgehend abgeschoben werden, wie der Innenminister gestern nach einer Krisentreffen sagte. Betroffene und Opposition (Linke) kritisierten die Sitzung im Elyséepalast scharf.
Zudem sollen Steuerfahnder die Bewohner der illegalen Siedlungen unter die Lupe nehmen, da nach den Worten des Innenministers viele Franzosen “mit Recht verwundert” seien über die Größe mancher Autos der Roma. Auslöser der Krisensitzung waren Auseinandersetzungen zwischen Roma und der Polizei in der Bretagne. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hatte Krawallmachern in der vergangenen Woche den “Krieg” erklärt. Ganzer Artikel…
Vor 2 Tagen berichteten wir über Pfarrer Sabo aus der Schweiz, der meinte: „Wenn wir nicht in allernächster Zeit der moslemischen Flutwelle Einhalt gebieten, werden wir überschwemmt“.Weiters:„Kann man so dumm sein und nicht sehen, wohin das führt? Integration ist recht und gut, nur von wem? Wenn das so weitergeht, müssen in ein paar Jahren die Einheimischen integriert werden“.
Und nun ein österreichischer Pfarrer zum Islam-Zentrum in Wien-Floridsdorf:
Sehr geehrter Herr Dr. Schreiber!
Haben Sie herzlichen Dank, dass Sie sich mit Ihrer Kritik auch direkt an mich wenden. Allerdings fühle ich mich von Ihnen missverstanden, wenn Sie mich als ahnungslosen und unwissenden Schwärmer für den Dialog sehen. Ich habe als katholischer Theologe den Islam in seinen verschiedenen religiösen und kulturellen Ausformungen, wie ich meine, so gut studiert, dass ich zu diesem Thema ganz sicher über ein überdurchschnittliches Wissen verfüge. Dass es so etwas wie Takija geben kann, ist mir klar, aber ich werde ganz sicher nicht unterstellen, dass grundsätzlich alle Muslime und Muslimas in dieser Haltung an einen Dialog herantreten. Wenn ich zum Dialog aufrufe, dann bin ich mir durchaus bewusst, dass dieser Dialog zwei Partner braucht.
Es geht um eine sehr konkrete Sache hier und jetzt, nämlich um ein Islamisches Zentrum in der Rappgasse in Floridsdorf, übrigens in meiner unmittelbaren Nachbarschaft bzw. im Einzugsbereich meiner Pfarre. Die Betreiber des Zentrums haben von sich aus der Pfarre einen Höflichkeitsbesuch abgestattet und sich und ihre Absichten vorgestellt. Das ist zu respektieren. Dass es in Floridsdorf eine zahlenmäßig zunehmende Minderheit muslimischer Gläubiger gibt, ist eine Tatsache, der wir ins Auge sehen müssen. Ein mögliches Ergebnis des von mir befürworteten Dialoges wäre es auch, dass die Muslime und Muslimas sehen, wie wichtig praktizierte Toleranz ist und sie sich im Idealfall sogar dafür einsetzen, dass Christinnen und Christen in ihren Herkunftsländern grundsätzlich die gleichen Rechte haben müssen wie sie hier bei uns. (Glauben Sie auch an den Osterhasen?)
Selbstverständlich werde ich mich, wo immer es möglich ist, für die verfolgten und bedrängten Christen in islamischen (und auch in anderen!) Ländern einsetzen. Zwischen diesen beiden Engagements (Dialog mit Muslimen vor Ort und Solidarisierung mit verfolgten Christen in anderen Ländern) sehe ich keinen Widerspruch, beides halte ich für notwendig im Sinn des Wortes. Ich halte diesen Dialog vor allem auch für uns Christinnen und Christen für notwendig, denn wir können dadurch viel klarer sehen lernen, was das unterscheidende Christliche ist, für das wir uns einzusetzen haben. Ein Dialog macht ja nicht nur das Gemeinsame sichtbar, sondern auch die Differenzen. Wir sind aufgefordert, Rechenschaft von unserer Hoffnung zu geben. Diesem biblischen Auftrag kann man nur im Dialog nachkommen. Sie sehen: Dialog bedeutet nicht utopistische Schwärmerei, sondern eine anhaltende und mühevolle Auseinandersetzung, die wir Christinnen und Christen nicht scheuen dürfen. Angst wäre da ein schlechter Ratgeber; ich halte mich lieber an das Jesuswort „Fürchtet euch nicht“!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Rembert J. Schleicher
Präsident der Katholischen Aktion der Erzdiözese Wien (Gefunden…)
Liebe BI Rappgasse – wir denken, dass ihr von eurem Pfarrer keine Unterstützung zu erwarten habt!!! Hier zu denUnterstützungserklärungen…
Auf der Homepage der Katholischen Aktion findet sich auch ein Link zu:
Kein Wort über radikale Islamisten in Europa, kein Wort über verfolgte Christen in der muslimischen Welt, kein Wort….. nur Floskeln!
Frauen sollen “Schleier aufsetzen”: Verbote wie in Frankreich seien “Diskriminierung”, gegen die es sich zu verteidigen gelte Die in Europa lebenden Musliminnen sollen sich gegen mögliche Verschleierungsverbote zur Wehr setzen, empfiehlt Al-Kaida-Vize Ajman al-Sawahri. Durch das Tragen des Schleiers würden die Frauen zu “Heiligen Kriegerinnen”im Kampf gegen den säkularen Kreuzzug des Westens, sagte der zweite Mann an der Spitze des Terrornetzwerks in einer am Mittwoch im Internet aufgetauchten Audio-Botschaft.
Sawahri bezeichnete die in Frankreich und anderen europäischen Ländern diskutierten Verschleierungsverbote als Diskriminierung muslimischer Frauen. “Wir müssen unsere Mädchen, unsere Schwestern und unsere Mütter dazu aufrufen, den Schleier aufzusetzen. Wir müssen sie unterstützen und verteidigen”. Siehe…
Keine Angst – in Österreich tastet niemand an die Freiheit der “Heiligen Kriegerinnen”! Ein mögliches Burkaverbot kommt für unsere Regierung zurzeit nicht in Frage!
Alle müssten aber drei Voraussetzungen erfüllen, sagt der Minister: Erstens müssten sie schon etwas Deutsch können, bevor sie nach Österreich kommen, um hier leben und arbeiten zu können. Zweitens müssten sie das heimische Rechtssystem akzeptieren – nicht in Frage käme zum Beispiel die Unterdrückung der Frau. Drittens brauche es die „Akzeptanz des Rechtsstaates als solches“. Zusätzlich sprechen alle Zuwanderer-Befürworter von “qualifizierten Zuwanderern”
Spätestens bei folgender Statistik, fällt also mindestens eine Bevölkerungsgruppe aus den möglichen Bewerbern (sie stammt aus Berlin und dürfte auch auf Wien ummüzbar sein):
Wer hätte vorher je damit gerechnet, daß Dänemark Europameister wird? Daß der Konsum in Konkurs geht. Daß gegen das weltweit geachtete Österreich Sanktionen ausgesprochen werden?
Weiter absurde Beispiele: Schilling verboten, Neutralität verkauft (ohne Geld zu bekommen), den Wellnessurlaub im Gefängnis gebucht etc.
Hätten Sie darauf gewettet? Solche Dinge passieren unvorhergesehen, niemand würde je auch nur auf die Idee kommen?
Oder etwa doch???
Europa und die Welt im Jahr 1990 Für uns, die wir im kalten Krieg aufgewachsen sind, waren der Fall der Mauer und der Untergang der UdSSR wie ein Startschuss für eine bessere, friedliche Welt. Möglich gemacht hatten das Glasnost (Offenheit, Dialog) und Perestroika (Umgestaltung, Umbruch) Wer sollte in Zukunft noch Kriege führen und vor allem wofür?
Zwar konnte man kleinere lokale Konflikte beobachten (Armenien Vs Aserbaidschan – Indien Vs Pakistan – Türkei Vs Kurden – Iran Vs Irak – Israel Vs Palästinenser/Syrien/Libanon etc), aber das war weit weg und würde bald vorübergehen.
Auch waren irgendwie immerMoslemsbeteiligt, aber schon in der Schule hatten wir gelernt, dass die Menschen dieser Religion seit Jahrhunderten unterdrückt und verfolgt wurden.
Des Weiteren war es nur eine Frage der Zeit, dass alle diese Menschen durch die Gastarbeiter von uns lernen würden. Durch das gute Vorbild des westlichen Menschen würden einfach alle so werden wollen wie wir. (wirkt arrogant, daran habe ich aber damals wirklich geglaubt)
Wenn diese Gastarbeiter, die selbstverständlich wieder heimkehren würden, in deren Heimat von unserem Schlaraffenland schwärmen würden, könnten sich der westliche Wohlstand, die westliche Friedfertigkeit und die Demokratie wie Dominosteine in der Welt verbreiten.
Vereinzelte Sätze wie: „In 20 Jahren werden wir euer Land/die Welt erobern“, hörten sich irgendwie lustig an. Was konnten die paar tausend Maxerln schon erreichen? Und warum sollten sie?
Was also sollte einer glorreichen Zukunft noch im Wege stehen?
Eine Wette, über einen Zeitraum von 20 Jahren und einem Einsatz von nur 13,7603 Schilling hätte unvorstellbaren Reichtum eingebracht. Warren Buffet, Gates und die IGGiÖ würden vor Neid erblassen. Thema:
Die nachfolgenden Ereignisse …
Europa und die Welt 2010 Die Hitze des Sommers lässt die Menschen die Bäder stürmen. Unliebsame Vorfälle in Wien, Berlin und vielen anderen Städten haben zur Quadratur des Kreises geführt: Türkisch sprechende Securitys in den Freibädern (Aus „vom Tellerwäscher zum Millionär“ wurde vom Gastarbeiter zum Sicherheitsdienst“).
Gewaltbereite Moslems erzwingen die Abnahme der israelischen Fahne in Wohnhäusern in Wien und Duisburg.
Laut Standard ist Schwimmen in Wiens Bädern ist an gewissen Tagen Christen Muslimas vorbehalten.
Weltweit sind die Nazis auf dem Vormarsch: Französische, Dänische, Schwedische und andere Europäische Städte gehen in Flammen auf.
Des weiteren Polizeihunde, die bei „manchen“ Menschen Schuhe tragen müssen, um niemanden zu beleidigen.
Ärzte, die sich weigern sich vor der Behandlung zu desinfizieren
Holländer, die von „heimischen“ Politikern zum Auswandern aufgefordert werden.
Österreichische Regierende, die zum traditionellen jährlichen Fastenbrechen die Geschlechtertrennung einführen.
Dazwischen Raub, Mord und Vergewaltigungen zu Tausenden. (worauf hier gar nicht näher eingegangen werden soll)
Alles möglich gemacht durch Offenheit/Dialog (Glasnost) und Umbruch (Perestroika)
Kein krankes Gehirn hätte so etwas je planen können! Keine bedeutende Nation (den Begriff googeln) hätte das je durchführen können!
Quellen dazu halten sich in Grenzen, soll ja niemand wissen. Doch der damalige Vizekanzler Molterer hat ihn gegenüber Elisabeth Sabaditsch- Wolff bestätigt. Drei Tage vor der Nationalratswahl 2008.
Brutale Raubzüge durch Tirol -
Innsbruck - Am Dienstag gegen 2.50 Uhr in der Früh traf eine vierköpfige Gruppe auf der Universitätsbrücke mit einem Mann zusammen. Zwei Türken boten dem Passanten Sex mit den zwei Mädchen aus der Gruppe an. Als der Innsbrucker ablehnte, flogen die Fäuste. 100 Euro raubten die Gewalttäter und flüchteten. Täterprofile: Die Männer waren zwischen 1,75 und 1,78 m groß, hatten schwarze Haare und sprachen in türkisch-tirolerischem Dialekt. Alter: etwa 17 und 20 Jahre. **********
Am selben Tag langte in der Polizeiinspektion Kufstein eine weitere Raubanzeige ein. Ein stark alkoholisierter Mann (43) gab an, dass er von vier Unbekannten am Unteren Stadtplatz beraubt worden sei. Tatzeit: 1.45 Uhr. Der 43-Jährige beschrieb seine Kontrahenten als Ausländer. Angeblich hatte er mit den Tätern zuvor eine “Sauftour” und anschließend noch eine Taxifahrt gemacht. Dann rissen die Täter den Angetrunkenen plötzlich zu Boden und raubten ihm seine Geldtasche. Warum es zu dem Übergriff gekommen sein soll, ist unklar. Ganzer Artikel…
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Rumänen-Brüder überfallen zwei junge Ehepaare
Mit unglaublicher Brutalität sollen drei rumänische Brüder am Wochenende in Graz auf zwei bulgarische Ehepaare losgegangen sein. Die Frauen wurden sexuell belästigt, die Männer zusammengeschlagen und ausgeraubt. Die Polizei konnte die mutmaßlichen Täter nun ausforschen, die Männer sitzen in U-Haft.
“Einer hat zuerst die 27-Jährige sexuell belästigt”, erzählt M. Hartmann von der Grazer Raubgruppe. Ihr Mann wollte dazwischengehen, woraufhin er laut Beamten brutal niedergeprügelt und getreten wurde. Als ihm sein Schwager zuhilfe kam, warf einer der Verdächtigen ein Fahrrad nach ihm und brach ihm die Elle. Der 25-Jährige lief in Panik davon, doch der 37-Jährige und sein 35-jähriger Bruder sollen noch mit einer Zaunlatte auf den schwer verletzten, wehrlosen Mann eingeprügelt haben und ihm dann sein Mobiltelefon geraubt haben.
In der Zwischenzeit soll der jüngste der Brüder die dreijährige Tochter der 23-jährigen Bulgarin bedroht und Geld verlangt haben. Völlig eingeschüchtert händigte ihm die Frau 20 Euro aus. Ganzer Artikel… Solche Täter, die ein 3-jähriges Kind bedrohen, sind tiefster und ekelerregender Abschaum – normal gebührt diesen der: ***************
90-Jähriger von Verbrecher-Trio ausgenommen
Drei unbekannte Täter haben am Montag einen Pensionisten aus St. Florian im Bezirk Linz-Land ausgenommen. Das skrupellose Trio erleichterte den 90-Jährigen um rund 1.000 Euro.
Die beiden Frauen sowie ein Mann – alle im Alter um die 40 Jahre – klingelten an der Tür des betagten Mannes. Kaum hatte der 90-Jährige geöffnet, redeten die Täter, bei denen es sich laut Polizeiangaben vom Dienstag vermutlich um Roma und Sinti handeln dürfte, auf den Pensionisten ein. Damit nicht genug: Ein Mitglied des Trios drängte das Opfer einfach zur Seite, während die beiden anderen Täter das Haus durchsuchten. Im Schlafzimmer wurden die Diebe fündig. Ganzer Artikel…
“ bei folgendem Werbeplakat erinnern?GutmenschenWer kann sich noch über die Empörung der sogenannten “