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Archiv für Mai 2010

(eine Reportage von ESW)
Anfang Mai fand in Wien (Schloss Neuwaldegg) eine – bedauerlicherweise von der Öffentlichkeit völlig ferngehaltene – hochkarätig besetzte Konferenz zum Thema „Die Zukunft Europas und die Islam-Frage” statt. Laut Veranstalter nahmen an der Konferenz Politiker, Religionsführer, Akademiker und Journalisten teil, wobei die Anzahl ersterer und letzterer äußerst überschaubar war. Auch dies war und ist zu bedauern, da das Thema doch sehr brisant ist; ein Blick in die Tageszeitungen genügt als Bestätigung. Das Publikum bestand ausschließlich aus jungen Menschen aus Osteuropa, Österreicher waren keine dabei.

Die Ankündigung verriet weiters die Ziele:
Der Integrationsprozess des Islam in der europäischen Kultur ist einer der Hauptaspekte des Forums, das vom Educational Initiative for Central and Eastern Europe (EICEE) in Zusammenarbeit mit dem Hudson Institute und „Kairos Journal“ veranstaltet[e]. Das Vienna Forum 2010 [ließ] – als Fortsetzung des höchst erfolgreichen Vienna Forums 2008  -  ebenso spannende wie ergiebige Vorträge und Diskussionen erwarten.

In den zahlreichen Workshops des dreitägigen Forums [standen] Themen wie demokratische Defizite Europas und die Entwicklung des Islam im Westen auf der Tagesordnung. Eine der Expertenrunden beleuchtet[e] die Rolle der jüdisch-christlichen Tradition des Westens und stellt auch die Frage: Was wird Europa letztlich zusammenhalten? 

Die Antwort darauf konnte nicht gegeben werden, jedoch konnte Einigkeit erzielt werden, daß ein massives Wiederaufleben der jüdisch-christlichen Tradition einer der wesentlichen Punkte der Rettung sein müßte. „Müßte“, weil die Wächter der neuen Religion namens „Europäische Union“ in keiner Weise daran interessiert sind, sondern alles daran setzen, alles Jüdisch-Christliche aus Europa zu verbannen. Einzig der Islam ist willkommen, da er in Form der islamischen, ölreichen Staaten, d.h. laut der Eurabia-These dafür sorgt, daß Europa keine Öl- und damit Energie-Krise fürchten muß.
Die Liste der Vortragenden, die großteils gut und auf sehr hohem wissenschaftlichen Niveau referierten, findet sich auf der oben verlinkten Website. Besonders erwähnt werden sollen und müssen jedoch drei Teilnehmer, die dem deutschsprachigen Leser vielleicht noch nicht ganz so bekannt ist:

Bat Ye’or, die großartige Wissenschaftlerin, die den Begriff „Eurabia“ geprägt hat. Wikipedia schreibt folgendes über sie:
Ihr wissenschaftliches Spezialgebiet ist die Geschichte und aktuelle Situation nicht-muslimischer Minderheiten, speziell die von Christen und Juden, unter islamischer Herrschaft. Sie arbeitet in einer ganzen Reihe von Büchern und Aufsätzen die Merkmale der Dhimmitude heraus: Darunter versteht man die sozialen Beziehungen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen unter den Prämissen der Dhimma, des von der Scharia vorgeschriebenen „Schutzvertrages“. Diese Verhältnisse sind laut Bat Ye’or durch die systematische Diskriminierung der „Kuffar“ (arab.: Nichtmuslime, Ungläubige) geprägt. Der Druck, dem sie jahrhundertelang ausgesetzt waren, dies die These von „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“, führte dazu, dass das Christentum in seinen früheren Kerngebieten Nordafrika, Kleinasien und dem Nahen Osten, zur Randerscheinung verkam, und dass seine Anhänger auch heute noch in einer Situation permanenter Diskriminierung und latenter Bedrohung leben.

Bat Ye’ors zweites großes Thema sind ihre Thesen zum politischen Begriff Eurabia. Sie entwickelt in „Eurabia: The Euro-Arab Axis“ die These, die politischen Eliten der Europäischen Union arbeiteten spätestens seit 1973 systematisch auf die Verschmelzung Europas mit der arabischen Welt hin und nähmen dabei die Islamisierung Europas, nicht zuletzt auch die Vernichtung Israels, zumindest billigend in Kauf.

Was Wikipedia interessanterweise verschweigt, ist, daß sie in wissenschaftlichen Kreisen sowohl in Europa als auch in den USA völlig ignoriert, ja sogar negiert wird. Ihre Eurabia-These, der sogenannte Euro-Arabische Dialog, wird sogar als Verschwörungstheorie gesehen, obwohl es genügend Beweise gibt.

 hier geht es weiter zum ganzen Artikel…

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Wir haben mehrmals über die Abschiebung beider FC Sans Papiers-Fussballer berichtet – nach der Abschiebung vor 2 Wochen dachten wir -”endlich ist dieses Kapitel geschlossen”! Dem ist nicht so,  dank dem Standard:

Cletus O.: Abschiebung sei ohne Heimreise-Zertifikat erfolgt – “Lebe in großer Angst”
“Ich habe nie einen Vertreter der nigerianischen Botschaft getroffen”, versichert U.. “Man hat mich ohne Heimreise-Zertifikat abgeschoben.”
Dem widerspricht die zuständige Bundespolizeidirektion Wien: Cletus U. habe “sicher ein Heimreisezertifikat besessen”.
Cletus U. hält sich nach eigenen Angaben außerhalb der nigerianischen Stadt Lagos auf, er verlasse das Haus nur bei Nacht. “Ich lebe in großer Angst, dass man mich umbringt oder ins Gefängnis bringt”, sagt U., der sich als Schwuler staatlicher Verfolgung ausgesetzt sieht. (wir erinnern uns – er lebt ja in einem Scharia-Gebiet!)

Kritik äußert Cletus U. auch an den Umständen im Polizeianhaltezentrum: Trotz mehrerer Klagen über eine angeblich bei der Festnahme erlittene Schulterverletzung sei ihm medizinische Versorgung verweigert worden, sagt U. Er habe “vier Tage lang nicht duschen dürfen”, zudem sei ihm ein Beratungsgespräch mit einem Rechtsberater verweigert worden, sagt U..

Auch diese Vorwürfe weist die Polizei-Sprecherin zurück: “Wenn er einen Arzt verlangt hat, dann hat er sicher einen bekommen”, so Iris Seper. Insassen im PAZ Roßauer Lände dürften grundsätzlich “mehrmals in der Woche” duschen, und Aufzeichnungen über  ein Gespräch mit einem Rechtsberater lägen ihr vor. Dies bestätigt Tim Außerhuber vom MigrantInnenverein St. Marx zwar. “Ein richtiges Beratungsgespräch war das aber nicht”, so Außerhuber: “Es waren die ganze Zeit zwei Beamten dabei, die aktiv zugehört haben. Cletus hatte Angst zu reden.” (Er hat wohl überall Angst??)
Der grüne Justizsprecher Albert Steinhauser hat in einer parlamentarischen Anfrage Innenministerin Maria Fekter um eine Stellungnahme zu “Unregelmäßigkeiten im Umgang mit Schubhäftlingen” aufgefordert. Ganzer Artikel…

In Österreich hat es dieser Cletus mit den Terminen nicht so genau genommen, zusätzlich spielte er bei FC OHNE PAPIERE – und nun legt er soviel Wert auf EIN Papier für seine Heimreise?

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Wie definieren sich „fremdenfeindliche Tendenzen? Ein von Neoeuropäern niedergetretener Jugendlicher, eine vergewaltigte Frau hegen möglicherweise wenig Sympatien für solche (Schw….) Menschen.
Damit zeigen sie aber fremdenfeindliche Tendenzen und sind ein Fall für den Kampf gegen Rechts. Doch wer kämpft diesen Kampf? Wackere Helden – tolerant, hochgebildet, bestens bezahlt und die Gewalt verabscheuend.
Diese Sache mit der „Gewaltlosigkeit“ und „Nie wieder Krieg“ bringt unsere Kämpfer aber in ein Dilemma. Die Lösung dieses Problems ist für die Linke Intelligenz selbstredend kein Problem.
Kohle einstreifen und kleine südländische Helferlein engagieren …

Ein Jahr und zehn Monate für Mord

Schweden - Ein 23-Jähriger, der im Frühjahr in Karlskrona den Tod einer 78-jährigen Frau durch Misshandlung verursacht hatte, ist am Freitag vom Amtsgericht Lund wegen Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt worden. Zudem muss er dem Ehemann des Opfers Schadenersatz in Höhe von umgerechnet 6000 Euro zahlen.
Trotz zum Teil sehr widersprüchlicher Zeugenaussagen sah es das Gericht als erwiesen an, dass der 23-Jährige, ohne provoziert worden zu sein, zunächst den Ehemann der Frau und danach sie selbst, als sie ihrem Mann aufhelfen wollte, mit Faustschlägen attackiert hatte. Die Frau hatte beim Fall schwere Schädelverletzungen mit Todesfolge erlitten. Bei der Bestimmung des Strafmaβes, das ursprünglich mit zwei Jahren angesetzt worden war, nahm das Gericht Rücksicht auf die psychische Störung des Täters und die daraus folgenden Schwierigkeiten, die ein Gefängnisaufenthalt für ihn beinhalten würde.

Der Fall hatte eine hitzige Debatte in Schwedens Medien ausgelöst. Der Täter hat Migrationshintergrund, und das angegriffene Paar soll Gerüchten zufolge fremdenfeindliche Sympathien gehegt haben. Der Anwalt des Verurteilten kündigte am Freitag an, man werde gegen das Urteil in Berufung gehen. Ganzer Artikel…

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Hauptschule fördert Jugendkriminalität

Die Trennung der Kinder in Gymnasien und Hauptschulen fördert nach Ansicht des deutschen Kriminologen Christian Pfeiffer die Jugendkriminalität. Die Hauptschule sei ein “Verstärkungsfaktor für Jugendgewalt”! Grund sei , dass die in den Hauptschulen “zusammengeballten sozialen Verlierer” sich gegenseitig “negativ hochschaukeln”.

Drei Hauptfaktoren für Jugendkriminalität

Für ihre Studien haben die Kriminologen rund 45.000 Jugendliche in Deutschland befragt und drei Hauptfaktoren für Jugendkriminalität ausgemacht: Dies seien vor allem selbst erlebte Gewalt durch die Eltern, Alkoholkonsum und Hauptschulbesuch. Dort, wo immer weniger Kinder in Hauptschulen gingen, sinke das Gesamtniveau der Jugendkriminalität, so Pfeiffer. Wo die Hauptschule dagegen blühe und gedeihe wie etwa in München, gebe es die höchste Jugendgewaltrate unter Türken – die niedrigste habe man in Regionen geortet, wo 70 bis 80 Prozent der Türken in Realschulen oder Gymnasien gehen.
Für Pfeiffer wäre die Abschaffung der Hauptschulen ein “kriminalpräventiver Akt”. Ein gemeinsamer Unterricht aller Kinder verhindere eine “Verdichtung sozialer Randgruppen”. Ganzer Artikel…

Unsere Meinung dazu – die höchste Jugendgewaltrate findet sich im städtischen HS-Bereich – Beispiel Wien, Graz,… wo in fast jeder HS über 50% Schüler mit Migrationshintergrund zu finden sind! Im ländlichen Raum funktioniert hingegen sehr wohl noch das Modell Hauptschule!
Ein Leserkommentar aus der selben Quelle:

31.05.2010 12:08 – Gesamtschule als Auffangbecken für alle Kinder?
Dieser Artikel bestärkt mich noch mehr, meine Kinder nie in eine Gesamtschule zu geben. Warum sollen sie mit Kriminellen und Asozialen in eine Schule gehen? Sind sie dann so etwas wie soziale Versuchskaninchen?
Was ist mit Sondererziehungsschulen? Aber nein, die will die Politik nicht. Auch Sonderschulen sollen in Wien aufgelöst werden! Ist ja eh alles nicht so schlimm, wenn man den Roten und Grünen glauben darf!

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Eine Dame konstatiert eine dramatische Absenkung der Lebensqualität in ihrem Grätzel, seit die Diakonie im Nachbarhaus Ausländer beherbergt.

Eine Mindestpensionistin wurde von einer bettelnden Romni verflucht, weil sie ihr kein Geld gab.
(100 Fälle gesammelt von der FPÖ-Hotline „Inländerdiskriminierung“)

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aber nur auf die Saualm???

Villach - Seit Monaten wird Villach von einer Tschetschenen-Bande terrorisiert! Um von den Boxern verschont zu bleiben, müssen ihre jugendlichen Opfer bis zu 150 Euro abliefern.
Den Behörden reicht es offenbar mit den “Problem-Tschetschenen”, die in der Draustadt ständig für Ärger sorgen. “Wir brauchen keine Profiboxer, die in Kärntner Sportklubs zu wilden Schlägern ausgebildet werden und dann unsere Jugendlichen bedrohen”, tobt Landeschef Gerhard Dörfler.
Dörfler: “Es wird überprüft, ob die Täter in U-Haft kommen. Wenn nicht, dann werden wir dafür sorgen, dass sie auf der Saualm untergebracht werden. Wir brauchen keine Gäste, die Einheimische bedrohen.”
Von den neun Asylanten, gegen die auch wegen Drogendelikten ermittelt wird, sind vier in Villach sowie im Drautal untergebracht. Die anderen leben in Salzburg, kommen jedoch regelmäßig in die Draustadt.  Ganzer Artikel..

Abschiebung JA – aber heim nach Tschetschenien!!!

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Indonesien –  Männer wie Frauen weltweit tragen gerne Jeans-Hosen. Im indonesischen Bezirk West-Aceh müssen Frauen seit einigen Tagen allerdings auf dieses Kleidungsstück verzichten: Konservative Muslime haben eine Vorschrift durchgesetzt, die Frauen nicht nur das Tragen von Jeans, sondern aller Hosen, ja aller freizügigen Kleidung untersagt.
Was als freizügig gilt, darüber entscheidet die Scharia-Polizei, sagt der Bezirkschef. Bei der Vollstreckung dieser seit Donnerstag geltenden Vorschrift zur Durchsetzung radikal-konservativer Moralvorstellungen wird kein Aufschub mehr geduldet. Bei ersten Kontrollen hielt die Religionspolizei am Donnerstag 18 Frauen an, die zwar mit Kopftuch, aber eben in Jeans auf Motorrädern unterwegs waren. Auf der Stelle mussten sie ihre Hosen gegen knöchellange Röcke tauschen. Die Jeans wurden konfisziert, und sie durften ihre Reise in nun gesetzeskonformer Kleidung fortsetzen.
Vorsorglich haben die Behörden 20.000 Röcke bereitgestellt, um sie an Missetäterinnen zu verteilen. 

„Ich trage schon keine sexy Kleidung und trotzdem haben sie mich wie einen Terroristen behandelt“, sagte die 40-jährige Imma, nachdem die Religionswächter ihre Hose aus dem Verkehr gezogen hatten. Dabei seien Jeans beim Motorradfahren einfach viel praktischer als Röcke. Motorräder sind eines der wichtigsten Verkehrsmittel in Indonesien. Doch um weiterfahren zu dürfen, musste Imma sich nicht nur umziehen. Die Religionspolizisten notierte auch ihre Personalien, und sie musste sich eine Standpauke von einem Prediger anhören. Erst dann durfte sie ihre Fahrt fortsetzen. 
 Frauen, die mehr als dreimal erwischt würden, müssten mit zwei Wochen Gefängnis rechnen. Eine relativ milde Strafe, verglichen mit denen, die im vergangenen Jahr gemäß dem islamischen Scharia-Recht für andere – vermeintliche – Vergehen eingeführt wurden. Seitdem dürfen Ehebrecherinnen in der Provinz Aceh zu Tode gesteinigt werden, und Homosexuelle können ins Gefängnis gesperrt oder öffentlich ausgepeitscht werden.  Ganzer Artikel…

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Hallein - Bei einer Messerstecherei in Lokal  ist am Sonntag in der Früh ein 33-jähriger Einheimischer schwer verletzt worden. Er erlitt eine sieben Zentimeter tiefe Schnittwunde in der Leistengegend. Der Stich verfehlte nur knapp die Aorta.
Insgesamt fünf Personen waren in die Rauferei verwickelt, vier von ihnen dürften türkische Staatsangehörige sein. Die Ursache des Streits war vorerst unklar. “Die Erhebungen laufen noch”, erklärte ein Polizist. Ganzer Artikel…
5 Personen:  1 Einheimischer schwer verletzt + 4 Türken – kein weiterer Kommentar!

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Gefährliche Konvertitin

Wir haben es schon mehrmals erwähnt – immer wieder fällt  auf, dass die konvertierten Muslime in Europa einen Hang zum extremen Fundamentalismus haben! Ein neues Beispiel:

Deutsche Ex-Beamtin ruft zu Kampf für Islam auf
Frauen werden im Umfeld islamistischer Terrornetzwerke offenbar immer aktiver. Das gelte besonders für die Propaganda im Internet, berichtete die „FAZ“. „Frauen werben in jüngster Zeit immer mehr im deutschsprachigen Internet für islamistischen Terror“, sagte Burkhard Freier vom Verfassungsschutzes  Nordrhein-Westfalen.  Darunter seien viele Konvertitinnen, also zum Islam übergetretene Frauen.
Die Frauen rechtfertigten den Tod von Ungläubigen für die angeblich gerechte Sache und stünden mit ihrer aggressiven Wortwahl den Männern nicht nach, sagte Freier. Dem Bericht zufolge sorgt in den Sicherheitsbehörden derzeit das Video einer deutschen Konvertitin für Aufsehen, die unter dem Namen „Ummu Safiyya“ Musliminnen aus Deutschland dazu aufruft, sich dem bewaffneten Kampf im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet anzuschließen.
Bei der Frau handelt es sich nach Angaben der Zeitung um die deutsche Konvertitin Luisa S.. Sie sei nur wenige Monate nach ihrem Übertritt zum Islam gemeinsam mit ihrem Mann aus Bonn in das Grenzgebiet zu Afghanistan ausgereist. Zuvor war sie demnach im Öffentlichen Dienst als Beamtin tätig. Ihr Mann, Javad S., war im Oktober vergangenen Jahres im Alter von 22 Jahren im Gefecht mit pakistanischen Soldaten getötet worden.

Nach Ansicht der Sicherheitsbehörden neigen Konvertitinnen dazu, sich besonders radikal zu zeigen. Weil sie nicht in der muslimischen Tradition aufgewachsen sind, haben sie Denkverbote über die Rolle der Frau nicht verinnerlicht. „Sie sind daher eher bereit, den aktiven Kampf von Frauen im Dschihad zu propagieren“, sagte Freier der Zeitung. Ganzer Artikel…

Wir hoffen, diese Frau hat mit ihrem Aufruf einen großen Erfolg und viele Muslime in Deutschland schließen sich dem Kampf an – im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet!!! Daher veröffentlichen wir besagtes Video:

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Politisch inkorrektes Kabarett:

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Eine aufgebrachte Mutter berichtet, dass ihr Sohn vor seiner Schule im 19. Bezirk von migrantischen Jugendlichen niedergeschlagen wurde. Die Schulleitung nahm keine Anzeige vor, weil ihr geschockter Sohn den Vorfall erst einige Tage später zur Sprache brachte.

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Fairness-Abkommen für 48 Stunden

Vor nicht mal 48 Stunden hat die Wiener SPÖ für den Wien-Wahlkampf zu einem Fairness-Abkommen aufgerufen!!! (Siehe…) Die Vergangenheit hat aber bewiesen, wie diese Partei mit ihren Versprechen umgeht …. für den Mistkübel!!!
Am heutigen Landesparteitag eröffnete Michael Häupl inoffiziell den Wahlkampf – mit derben Attacken gegen die Opposition!!! siehe…

“”Lasst euch den Schmäh nicht länger einidrucken, dass die Jungen bei Strache sind – sie sind bei uns am Vorabend des 1. Mai am Rathausplatz (beim Fackelzug der SJ, Anm.)! Die Jungen wollen keine Loser – wir ein bisschen Ältere übrigens auch nicht.” Strache wolle nur Macht….!” Zugleich malte Häupl den Teufel eines geheimen Bündnisses der gesamten Opposition an die Wand.

Unsere Aufgabe ist es nicht, Strache verteidigen zu müssen – aber bei oben erwähnter Aussage sehen wir ROT!!!

WER WILL NUR MACHT – DIE ALLEINHERRSCHAFT ÜBER WIEN?
Wer fürchtet sich vor dem Verlust der ABSOLUTEN?
Welche Partei verliert Wahl um Wahl seit Jahren – verliert den Kontakt zu ihrer ehemaligen Basis?
Fairness - Welche Parteijugend zieht wochenlang vor Wahlen durch die Städte und beschädigt Wahlständer der gegnerischen Parteien?
Fairness - Welche Partei finanziert mit Gemeindegelder in diesen Tagen unzählige Zeitungsinserate “Wien – lebenswerteste Stadt der Welt” – verschweigt aber, dass diese Studie nur unter Managern durch geführt wurde?
Ihre Jugend vom Vortag des 1. Mai besucht öfters Wahlkundgebungen der FPÖ als ihre eigenen Veranstaltungen – weil sie einfach den “Krawall” suchen!
Ob die Jugend Wiens einen Häupl mag? – Bedarf wohl keine Antwort bzw. Kommentar – es reicht einmal mit ihr ins Gespräch zu kommen!
Und zum geheimen Bündnis – Ja, das gibt es in Wien!
Die Wiener SPÖ mit der türkischen Community – wir warten schon gespannt, auf die türkischen Wahlflyer oder Plakate! Der Schritt zu diesem Bündnis auch nachvollziehbar – ohne wäre die MACHT nämlich schon komplett weg….. !
1000 Besucher beim Landesparteitag, 2000 beim Fackelzug – laue Stimmung! Dazu im Vergleich –  bei Häupls Rede vor 2 Monaten in der Stadthalle – 10.000 begeisterte Besucher/Wähler!!! Aber  immerhin wurde Mohammeds Geburtstags gefeiert, organisiert von der türkischen Gemeinde!  

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Eine ehemalige Muslimin wehrt sich gegen Zwangsheirat.
Gegen die 28-jährige österreichische Staatsbürgerin gibt es immer wieder Morddrohungen, deshalb genießt die gebürtige Pakistanerin Opferschutz der deutschen Polizei. Sabatina James ist nicht ihr richtiger Name. Es ist ihre neue Identität, seit sie sich der Zwangsverheiratung mit ihrem Cousin und den ihrer Meinung nach frauenfeindlichen Regeln des Islam widersetzt hat und zum Christentum konvertiert ist.
Im Interview mit dem KURIER spricht sie Tabuthemen an: Islamisierung, Zwangsehen, sogenannte Ehrenmorde. “Mitten in Europa werden Frauen aus islamischen Ländern noch immer eingesperrt, an wildfremde Männer verkauft, manchmal sogar, wie gerade in Hamburg geschehen, getötet”, sagt die streitbare ehemalige Muslimin, “das ist es, wogegen ich kämpfe.”

“Nach Deutschland bin ich gegangen, weil ich mich in Österreich sowas von hilflos gefühlt habe. Als ich zur Polizei ging und den Beamten sagte, dass ich in Pakistan zwangsverheiratet werden sollte, dass meine Eltern mir mit Mord gedroht haben, weil ich zum Christentum konvertiert bin, meinte der Polizist: Na, dann werden’s halt wieder Moslem! Diesen Satz werde ich nie in meinem Leben vergessen. Österreich hat mich nicht beschützt. Und ich kann mir vorstellen, wie es ganz vielen anderen muslimischen Frauen geht – nicht nur in Österreich.”
Sie geben gern dem Islam die Schuld an der Situation dieser Frauen. Damit beleidigen Sie doch Menschen, die aus Überzeugung diese Religion leben – weltweit immerhin fast zwei Milliarden.*
Ich beleidige niemanden, denn ich bin nicht verantwortlich dafür, wie Menschen verstehen möchten, was ich sage. Für mich persönlich sind Muslime wertvolle Menschen, aber wenn im Islam nicht endlich Reformen passieren, dann ist diese Kultur mit der westlichen Kultur nicht kompatibel.
Sind nicht einzelne Fanatiker das Problem, die die Religion für ihre Zwecke missbrauchen?
Wenn es einzelne Fanatiker wären, dann hätten wir nicht Millionen Frauen, die in einer Zwangsheirat leben. Dann könnte es nicht sein, dass das gesellschaftliche Ansehen, die Familienehre mehr wert ist als das Leben einer Tochter. Meine Eltern sind weder Terroristen noch Tyrannen. Trotzdem wurde ich geschlagen und mit dem Tod bedroht, weil ich mich ihren Vorstellungen und gesellschaftlichen Zwängen widersetzt habe.
Spielen Sie da Handlangerin für das rechte Lager?
Ganz bestimmt nicht!  Ich würde eigentlich von SPÖ und ÖVP erwarten, dass sie sich dieses Themas annehmen. Das werfe ich den regierenden Parteien bei euch in Österreich vor: Dass ihnen außer politisch korrekte Zurückhaltung und Beschwichtigungen nichts einfällt, obwohl sie den Ernst der Lage kennen. Sie treten gegenüber den Migranten ohne jedes Selbstbewusstsein auf, kein falsches Wort kommt ihnen aus Angst vor Rassismus über die Lippen, alle kuschen sie doch vor dem Islam!
Was würden Sie sagen?
Ganz klar und unmissverständlich: Liebe Moslems, wir freuen uns, dass ihr gekommen seid. Aber bei uns gibt es Gesetze, und wenn euch die nicht passen, dann bitte, ab zurück nach Hause. Ich sage das auch auf die Gefahr hin, dass das jemand ausländerfeindlich findet. Viel rassistischer ist meiner Meinung nach ein System, das unvorstellbares Leid von Millionen Frauen zulässt.
Dann sind Sie sicher auch für das Minarettverbot, das die Schweizer beschlossen haben.
Ja, das finde ich richtig. Weil zur Religionsausübung keine Minarette notwendig sind. Vielmehr sollten die westlichen Länder dem “Tötet die Ungläubigen” des Islam die stärkere Botschaft, unser “Liebe deinen Nächsten” entgegensetzen.
Was war das schlimmste Erlebnis, als Sie in Pakistan, mit 17 Jahren, gefügig gemacht werden sollten?
Dass meine Eltern mich der Sexualität meines Cousins ausgesetzt haben – diese Männer zitieren den Koran doch nur, wenn es ihnen was nützt! Und am Ende ist die Frau schuld, denn sie ist ein schmutziges, teuflisches Wesen und hat ihn verführt. So lautet in etwa das Frauenbild, das in vielen Koranschulen noch heute unterrichtet wird.
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*typisch für unsere Journalisten – entweder stellt man sich bewusst blöd/unwissend oder sie zeichnen sich mit besonderer Naivität aus!!!
Unsere treuen Leser kennen das Schicksal dieser Frau – wir haben bereits zweimal über ihr berichtet: Video – Islam die Friedensreligion

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Liebe Grüße aus Graz…

Impressionen aus dem Grazer Volksgarten:

Zu Pfingsten wurde im Park gefeiert – auf türkisch:
 
(Zum Vergrößern Bild anklicken)Wir freuen uns auf weitere Grußfotos aus ganz Österreich!

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Eine Dame ruft wegen migrantischer Kinder an, die sich vormittags anstatt des Schulbesuchs in der Millennium City umhertreiben. Sie fürchtet in diesem Zusammenhang Bandenbildung und das Nichterlernen der deutschen Sprache.

Eine besorgte Mutter erzählt, dass in der Schulklasse ihres Sohnes im 15. Bezirk die drei österreichischen Kinder Außenseiter seien.

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