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Archiv für April 2010

1. Mai – Maibaum und Maiandacht

Maibräuche und Traditionen rund um den 1. Mai haben sich in Österreich viele erhalten. Die Maibräuche beginnen bereits in der Nacht davor. Dabei werden mit kleinen Birkenbäumchen vor dem Fenster der Liebsten geheime Liebschaften öffentlich gemacht oder unliebsamen Personen wird Gerümpel vor die Tür gestellt. Das Aufstellen von Maibäumen, geschmückt mit Kranz und Bändern, ist in ganz Österreich verbreitet, vor allem aber im ländlichen Raum. Um das Stehlen des Maibaumes zu verhindern, werden sie (zumeist auch heute noch) in der Nacht bewacht. Für das “Maibaumkraxeln” wird der Stamm mit Seife eingerieben – was das Klettern ungemein erschwert. Fester Bestandteil der Maitraditionen ist auch die Nacht vor dem 1. Mai: die Walpurgisnacht. Mit den Hexen und Dämonen vertrieb man in alten Zeiten auch die Winterszeit.

In fast jeder katholischen Kirche findet sich jetzt der “Maialtar”, eine besonders geschmückte Marienstatue. Im Mai haben auch die Maiandachten einen besonderen Platz im religiösen Leben. Im 19. Jahrhundert verbreitete sich dieser Brauch von Italien ausgehend in der ganzen Welt.

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Von der christlichen Arbeiterbewegung wurde im Jahr 1893 die erste Maikundgebung durchgeführt, nachdem sich 1891 die katholische Kirche in der Enzyklika Rerum Novarum über die Arbeiterfrage geäußert hatte. Im Laufe der Jahre wurde der 1. Mai immer mehr zum arbeitsfreien Tag erklärt. So war im Jahr 1907 in 62 % der Kollektivverträge der Tag mit Arbeitsruhe verbunden.
In der Ersten Republik wurde der Tag im Jahr 1919 zum Staatsfeiertag erklärt. Die Maifeiern der Sozialdemokraten wurden allerdings im Jahr 1933 zur Zeit des Austrofaschismus durch Bundeskanzler Engelbert Dollfuß verboten.
In den Jahren des Nationalsozialismus war der 1. Mai der „Tag der deutschen Arbeit“ (auch: „Tag der Nationalen Arbeit“). Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer waren damals in der Deutschen Arbeitsfront zusammengefasst.

Nach Kriegsende wurde der 1. Mai wieder zum Staatsfeiertag erklärt.

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Heute wird dieser Tag in vielen europäischen Städten vom LINKS-AUTONOMEN-ABSCHAUM missbraucht – Asoziale die mit ARBEIT nichts am Hut haben:

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ORF – Kniefall vor Moslems

“Die österreichischen Moslems werden zunehmend radikaler. Das ist eine besorgniserregende Entwicklung, die das Amt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung beobachtet.”
So leitete Danielle Spera einen ZiB-Beitrag über den Bericht des Verfassungsschutzes ein. Beim Publikumsrat des ORF liegt nach STANDARD-Infos eine Beschwerde: “völlig inakzeptabel für eine öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt” und gegen das ORF-Gesetz, heißt es darin.

Der Beitrag habe klargestellt, dass Radikalisierung kein Massenphänomen sei, erklärt Spera. Sie räumt ein, die Einleitung sei “für sich genommen missverständlich”, ein “ärgerliches Missgeschick in der Hektik der Sendung”: “Nichts liegt mir ferner, als eine Religionsgemeinschaft pauschal in ein schiefes Licht zu rücken.” Ganzer Artikel…

Eine Beschwerde – Eine Entschuldigung; Da gebe es genug Meldungen in der Vergangenheit, wo man auch eine Entschuldigung fordern hätte können, oder nicht?

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Fragen an Frau Bundesminister Fekter

…zu “ihrem europäischen Islam”:

1. Wo und was sind genau die Elemente dieses mysteriösen, von vielen Muslimen (siehe Erdogan) abgelehnte, “europäische” Islam? Gibt es konkrete Beispiele?

2. Bitte um Beweise für die Ergebnisse des “erfolgreichen” interkulturellen Dialogs, der in Bosnien-Herzegowina, inbesondere in Mostar, stattfindet. Ein Brücke ist nicht wirklich “interkultureller” Dialog.

3.  Wo sind die Beweise, daß “ausreichende” Sprachkenntnisse vor Terrorsimus un “Extremismus” schützen? Und wie sieht das mit den zahlreichen Studien aus, bei denen Muslime eben NICHT die westliche Rechtsordnung als die ihre anerkennen?

4. ‘…Die Einhaltung der Menschenrechte sowie insbesondere die Gleichberechtigung von Mann und Frau“ seien Werte, die allgemein akzeptiert werden sollten’: Von welchen Menschenrechten sprechen Sie hier? Die universellen oder die islamischen? Und Werte, die akzeptiert werden sollten: Und was passiert, wenn sie nicht akzeptiert werden, wie das täglich vorexerziert wird? Lesen Sie die Kronenzeitung und Österreich.

5. „keinen Missbrauch von Religionen auf dem Rücken der Menschenrechte geben” in Bezug auf Burka und Kopftuch: Was bedeutet für Sie “Missbrauch von Religion”?  Und was ist Ihre Definition von Freiheit? Freiheit zum Kopftuch oder auch Freiheit vom Kopftuch? Ein Verbot einer Gesichtsverschleierung ist Mißbrauch für Sie, wenn doch meines Wissens nach in Österreich ein Vermummungsverbot gilt?

Und 6. Von welcher Bereicherung sprechen Sie im Hinblick auf den (bosnischen bzw. europäischen) Islam? Können Sie diese präzisieren oder sind das nur Schlagworte?

Um Sie wieder in Realität zurückzubringen, lege ich folgenden Artikel ans Herz:
Bosnien – Sarajewo: Fortschreitende Islamisierung und Ausgrenzung der Katholiken” -
Ganzer
Artikel hier…

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“Es gibt leider in Wien viele ausländerfeindliche Leute, die einen grundlos beschimpfen”, meint ein 25-jähriger Zuwanderer im Interview für eine Studie, die fremdenfeindliche Erlebnisse von Migranten untersucht.

Solche Erfahrungen bleiben nicht folgenlos: So fördert Feindschaft im Wohnumfeld mittlerweile Ghetto-Bildungen. “Im 16.  Wr. Gemeindebezirk sind die meisten Ausländern, und da schauen alle gleich aus”, meint ein in Österreich geborener, eingebürgerter 25-jähriger Türke. In Wohngegenden mit österreichstämmigem Umfeld sei das freilich anders. “Die schauen dich deppert an und denken sich, was macht der da in unserer Umgebung. Jetzt gibt es so etwas nicht mehr, weil wir jetzt bei den Ausländern wohnen. Ich bin Türke. Mir taugt es, wenn ich unter meinen Leuten bin.”80 Prozent der Österreich wünschen sich eine bessere Anpassung der Zuwanderer an den heimischen Lebensstil, 49 Prozent finden, man solle Ausländer bei Arbeitsplatzknappheit zurückschicken. Letzteres degradiere Ausländer zu einer Art “Reservearmee”, so die Autoren. 43 Prozent wollen Zuwanderern auch politische Rechte vorenthalten. Bemerkenswert ist, dass sich dieser Trend seit 1994 in allen drei Bereichen deutlich verstärkt hat (siehe Grafik).

Der eben erschienene Studienband “Fremdenfeindlichkeit – eine aktuelle Bestandsaufnahme” nimmt  die Fremdenfeindlichkeit Österreichs unter die Lupe:

Wichtiger als die Staatszugehörigkeit seien Hautfarbe, Religion und Kulturkreis. So galten 1990 etwa Muslime noch bei 15 Prozent als “ungeliebte” Nachbarn, 2008 bei 31 Prozent. Bei Menschen anderer Hautfarbe stieg dieser Anteil von acht auf 18 Prozent, bei Juden von elf auf 18. Und auch Menschen mit vielen Kindern empfinden heute 15 Prozent als störend, vor 20 Jahren waren es noch sechs Prozent.
Die “Fremden” würden zum “Aufhänger” für interne Probleme. So meinen etwa 69 Prozent der Österreicher, dass Zuwanderer die Kriminalitätsprobleme verschärfen, und 66 Prozent sehen in ihnen eine Belastung für das Sozialsystem. 56 Prozent glauben, dass der Anteil an Zuwanderern in Zukunft zur Bedrohung werde.
                        Ganzer Artikel…

Wer geglaubt hat, das grenzenlose Zuwanderung und Multi-Kulti funktioniert, der war und wird immer ein “TRÄUMER” bleiben!

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SCHWEIZ – Die Meldungen über dreiste Forderungen von Moslems in der Schweiz häufen sich. An einer Aargauer Schule mussten alle Glücks-Schweinchen in einem Mathematik-Buch für die Primarschule überklebt werden, weil es von Eltern islamischen Glaubens massiven Protest hagelte. Ein unreines Tier habe in einem Schulbuch nichts zu suchen. Dass die Schulkantine schon längst kein Schweinefleisch mehr anbietet, ist selbstverständlich. Auch Weihnachtsfeiern werden an Schulen in der ganzen Schweiz in Frage gestellt, weil sich islamische Kinder nicht an Feiern von Ungläubigen beteiligen dürfen. Kopftuchdebatten, Auseinandersetzungen um Sportunterricht an Schulen oder Zwangsehen sind leider auch in der Schweiz zur Tagesordnung geworden.
Immer häufiger werden ganz konkrete, politische Forderungen gestellt.
So fordert etwa Ismail Amin, Präsident der Vereinigung Islamischer Organisationen, die öffentlich-rechtliche Anerkennung des Islams als Religion. Der Islam soll damit in der Schweiz den christlichen Religionen in allen Bereichen – vom Religionsunterricht bis hin zur Kirchensteuer – gleichgestellt werden. Eine Schweizer Muslimen-Studentenvereinigung stellte gar die Forderung, das Schweizer Rechtssystem (z.B. das Eherecht oder das Strafrecht) müsse dem Islam angepasst werden. Schweizer Professoren unterstützen dies: Christian Giordano forderte gar die Schaffung von Scharia-Gerichten.
Immer öfter wird in Schweizer Gemeinden ein islamischer Friedhof gefordert, da die Schweizer Friedhöfe unrein und von “Ungläubigen” verschmutzt seien. Auch dass sich auf einmal innerhalb von kurzer Zeit Grossprojekte für Minarett-Bauten und islamische Zentren häufen, zeigt auf, dass die Hintermänner der Islam-Vereine eine klare Strategie haben: Die Schweiz soll islamisiert werden.

Strategische Unterwanderung

Nicht nur demografisch über die Einwanderung, wo eine enorme Zunahme insbesondere von islamischen Jugendlichen feststellbar ist, werden diese Forderungen gestärkt. Um den politischen Einfluss zu erhöhen, empfehlen Vereinigungen wie die “Ligue des musulmans de Suisse” ihren Mitgliedern auch, sich möglichst rasch einbürgern zu lassen. Mit Erfolg: Heute dürften sich über 40´000 Muslime über einen Schweizer Pass freuen und täglich werden es mehr.

Noch grösseren Einfluss als die Politik hat bekanntlich Geld. Und so werden zunehmend – inzwischen sogar von europäischen Banken (auch österreichische) – schariakonforme Anlagen angeboten. Schon Billionen von Franken sollen im sogenannten “Islamic Banking” angelegt worden sein. Dieses Geld wird ausschliesslich in strikte die islamischen Gesetze einhaltende Unternehmen investiert. Und von da fliesst das Geld oft weiter, um Islam-Zentren und Minarette, die weltweite Islamisierung oder gar Terroraktionen zu finanzieren.

Hausdurchsuchung in Lugano bringt brisanten Plan ans Licht

Im Zusammenhang mit der Finanzierung der Terroranschläge vom 11. September gab es im Tessin bei Personen aus dem Umfeld der al-Taqwa-Bank Untersuchungen. Bei einer Hausdurchsuchung von Yusuf Nada in Lugano kam ein 14-seitiges Strategiepapier ans Licht, welches aufzeigt, wie der Islam die Macht übernehmen kann. Das Papier ist gut durchdacht und langfristig angelegt, um die westlichen Staaten kulturell zu erobern. Gepaart mit tarnenden Schlagworten wie “Dialogbereitschaft” oder “Integrationswille” wird im Papier etwa von der gezielten Infiltration muslimischer Verbände, Netzwerkbildung, Errichtung finanzieller Netze, Aufbau von Überwachungseinrichtungen und Datensammlungen, Schaffung von sozialen Einrichtungen wie eigenen Schulen, Vorbereitung islamischer Verfassungen und Gesetze für den Westen oder der Unterstützung von Dschihad-Bewegungen mit Propaganda, Geld, Technik, Personal, Gebeten und Logistik gesprochen. Schlussendlich geht es nur um eines: Europäische Freiheits- und Grundrechte sollen zerstört werden.
Nach der Hausdurchsuchung sagte Yusuf Nada vor Gericht aus, das Papier sei von “islamischen Gelehrten” aus den Reihen der Muslimbruderschaft verfasst worden. Es ist also äusserst ernst zu nehmen.

Das Islamische Zentrum in Genf machte schon mehrfach von sich reden. In Genf hat Tariq Ramadan bereits 1993 die Aufführung von Voltaires Mahomet verhindert. Er plädierte für ein groteskes “Moratorium” der Steinigung von Ehebrecherinnen und Ehebrechern.
In den USA ist er mit einem bis heute gültigen Einreise-Verbot belegt worden, weil er terroristische Vereinigungen materiell unterstützt habe. Sein Bruder Hani Ramadan, der Lehrer am Islamischen Zentrum in Genf war, wurde entlassen, nachdem er die Steinigung bei Ehebruch rechtfertigte. Hani Ramadan ist ein Fundamentalist. Sein Weltbild zielt auf den weltweiten, islamischen Herrschaftsanspruch. Beide Brüder sind davon überzeugt, dass sich nicht der Islam dem Westen, sondern der Westen dem Islam anpassen muss. Im Frühling 2007 wurde plötzlich derjenige Teil des Genfer Personals, welcher einen liberaleren Islam vertrat, entlassen und durch dubiose Personen – direkt aus Saudi-Arabien eingeflogen – ersetzt. Nach aussen wurde geschwiegen. Die NZZ berichtete, dass gemäss Insidern ein interner Kulturkampf zwischen Vertretern eines moderaten Islams und den Fundamentalisten herrsche. Die Tendenz, dass liberale Moslems durch Fundamentalisten ersetzt werden, entspricht genau dem oben erwähnten Strategie-Papier.

Rückschritt ins Mittelalter

Islam-Vertreter verweisen immer wieder auf Kreuzzüge. Gewiss, auch in Europa herrschte einmal das Mittelalter. Aber wir haben uns entwickelt: politisch, demokratisch, geistig, technologisch. Und heute leben wir in unserer modernen, aufgeklärten Schweiz. Hier fühlen wir uns wohl und dies soll so bleiben. Der Islam hingegen blieb etwa im 9. und 10. Jahrhundert stehen und von einer solchen „aufklärerischen Belästigung“ weitgehend verschont. Die islamische Zeitrechnung schreibt das Jahr 1430. Eine Trennung zwischen Religion, Politik und Gesetzen gibt es nicht. Menschenrechte werden missachtet. Die Schweiz hat die Pflicht, die vollständige Akzeptanz unserer Gesetze und Grundwerte durch islamische Einwanderer einzufordern. Die Gewährung jeder noch so geringfügig scheinenden Konzession, die auch nur andeutungsweise zur Etablierung einer parallelen Rechtsprechung ermuntern könnte, ist zu vermeiden. Einwanderer, die unsere Schweiz nicht akzeptieren können oder wollen, gehören nicht hier hin. Es gibt für sie genügend islamische Länder, wo sie leben können, wie sie wollen. Die Schweiz jedoch soll ein freiheitliches, modernes Land mit christlich-abendländischer Prägung bleiben. Ganzer Artikel…

Frau Innenministerin, lassen sie sich nicht täuschen!!!
Täuschung – ist im Islam eine Pflichthandlung gegenüber den Ungläubigen wenn es der Sache Allahs nützlich ist. Wie der Djihad ist dieses Gebot im Islam ein fester Bestandteil des Glaubens, wird als “taqiya” (arab.: Vorsicht, Verstellung) bezeichnet und dort praktiziert wo die Muslime noch nicht stark genug sind, die Macht zu übernehmen (z.B. in Europa).

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BRAVO Belgien: Burka-Verbot ist durch

Belgien hat als erstes Land Europas ein Burka-Verbot auf den Weg gebracht.
Das Parlament stimmte am Donnerstag mehrheitlich für das Verbot der Vollverschleierung von muslimischen Frauen, das an allen öffentlichen Orten gelten soll. Darunter fallen auch Straßen und Geschäfte. Die Vorlage wurde einstimmig bei zwei Enthaltungen angenommen. Bei Verstößen gegen das Verbot droht eine Geldstrafe.

“Die Burka ist ein mobiles Gefängnis”, sagte der flämische Liberalen-Abgeordnete Bart Somers. Das Gesetz verbietet das Tragen jedes Kleidungsstücks, “welches das Gesicht ganz oder hauptsächlich verhüllt”. Darunter fallen also die Burka, die ein Stoffgitter vor die Augen setzt, und der Niqab, bei dem ein Sehschlitz frei bleibt.
“Wir hoffen, dass uns Frankreich, die Schweiz, Italien, die Niederlande, die Länder, die darüber nachdenken, folgen”, sagte der  Liberale Denis Ducarme. Wegen der innenpolitischen Krise in Belgien ist unklar, wann das Gesetz in Kraft tritt. Wir hoffen AUCH Österreich schließt sich gleich an!!!

….Ein generelles Verbot werde “das Recht auf freie Meinungsäußerung und Religionsausübung der Frauen beschneiden”, die die Burka freiwillig tragen, erklärte Amnesty International. Ähnlich äußerte sich der Dachverband Exekutive der Muslime in Belgien. Ganzer Artikel…

Von AI (Alt 68er und Linkes-Sammelbecken) sowie  muslimischen Vereinen ist nichts anderes als Kritik zu erwarten gewesen! WIR SIND IN EUROPA!!!

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Wien – Innenministerin Maria Fekter hat sich dafür ausgesprochen, den „europäischen Islam“ zu fördern. Es gebe etwa in Bosnien-Herzegowina starke Elemente eines solchen Islam, „der eine Bereicherung für unser gemeinsames Europa ist“, sagte Fekter am heutigen Donnerstag bei einer Innenministerkonferenz zum Thema „Interkultureller Dialog und innere Sicherheit“ in Sarajevo.Bosnien-Herzegowina habe in den vergangenen Jahren „eindrucksvoll bewiesen“, wie interkultureller Dialog aussehen könne und welch positive Rolle Religionsgemeinschaften bei der Herstellung sozialen Friedens spielen können, wurde Fekter in einer Aussendung des Innenministeriums zitiert. „Nicht zuletzt gilt die Brücke von Mostar weltweit als Symbol für die Verbindung von Christentum und Islam, von Katholiken und Orthodoxen.“ An der von Österreich und Bosnien-Herzegowina organisierten Konferenz nehmen Innenminister und Experten der Westbalkan-Staaten und aus dem „Forum Salzburg“ sowie Vertreter von EU, UNO, OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) und der Internationalen Organisation für Migration (IOM) teil.  

Als Eckpunkte für einen funktionierenden interkulturellen Dialog nannte die Ministerin ausreichende Sprachkenntnisse, „eine von allen anerkannte Wertebasis“ sowie „ähnlich gute Entwicklungsmöglichkeiten für alle“. Seien diese Voraussetzungen erfüllt, „ist der Weg zum sozialen Frieden geebnet und wesentliche Anreize für Kriminalität, Extremismus, Radikalisierung und damit letztlich für Terrorismus fallen weg“. Ganzer Artikel… 

Das europäisch-christlich geprägte Abendland steht vor seinem Untergang!
Zu MOSTAR – Wie lange diese Stadt als “friedliches Symbol” dienen kann, ist nur eine Frage der Zeit:
Architektonisch wirkt die bosnische Stadt Mostar, als könnten die Religionen hier zusammenleben. Am Ufer der Neretva stehen Moscheen und Kirchen, die im Krieg zerstörte weltberühmte Alte Brücke strahlt in neuer alter Schönheit. Doch politisch bleibt Mostar geteilt: Seit dem Bosnien-Krieg leben die Muslime im östlichen Stadtteil, die katholischen Kroaten im Westen. Nun droht in Mostar eine weitere Spaltung, diesmal in der muslimischen Religionsgemeinschaft. Die Spannungen zwischen islamistischen Fanatikern, die sich als Rechtgläubige bezeichnen, und liberalen Muslimen nehmen zu. Jüngst brach der Streit offen aus: Bei einer Massenschlägerei zwischen einer Gruppe ultrareligiöser Wahhabiten und vermutlich ehemaligen Kämpfern der bosnischen Armee wurde der 34-jährige Magdi Dizdarevic getötet.
Die islamische Gemeinschaft Bosniens bezeichnete den strenggläubigen Dizdarevic als Opfer der Vorurteile und des Hasses gegen die Muslime. Bei der Beerdigung ehrten ihn Glaubensbrüder als islamischen Märtyrer. Einige Wahhabiten sollen laut bosnischen Medien sogar mit Selbstjustiz gedroht haben. 

Gotteskrieger in Bosnien auf dem Vormarsch

In Bosnien leben seit dem Krieg Hunderte muslimische Eiferer. Liberale Muslime befürchten deshalb, dass die Fanatiker das Zusammenleben gefährden.

Der Vormarsch der strenggläubigen Muslime in Bosnien begann während des Krieges in den 90er-Jahren. Damals kamen 2000 Kämpfer aus arabischen Ländern. Unter ihnen waren Mujahedin mit Verbindungen zu Osama Bin Laden, die an der Seite der Muslime gegen die bosnischen Serben kämpften. Im Abkommen von Dayton vom Herbst 1995 wurde ein Abzug aller ausländischen Kämpfer binnen 30 Tagen festgelegt. Viele Gotteskrieger, unter ihnen der Drahtzieher der Anschläge vom 11. September 2001, Khaled Sheikh Mohammed, verliessen das Land, um den heiligen Krieg anderswo fortzusetzen. 

Hunderte Kämpfer konnten jedoch bleiben, weil sie muslimische Frauen geheiratet hatten. Als Gegenleistung für die Hilfe der Glaubensbrüder auf dem Balkan erhielten die Fanatiker bosnische Pässe. Darauf rekrutierten sie den religiösen Nachwuchs, bauten mit Hilfe saudischer Stiftungen Moscheen, verbreiteten Dogmatismus und bewirkten eine Radikalisierung jener Muslime, die im Krieg von der serbischen Soldateska vertrieben wurden. Als Hochburgen der Fundamentalisten gelten einige Dörfer in Ostbosnien und die pompöse König-Fahd-Moschee in Sarajevo. 

Kritik wird in liberalen Kreisen in Sarajevo auch an Mustafa Ceric geübt. Das Oberhaupt der bosnischen Muslime predige in Westeuropa einen toleranten Islam, lasse die islamistischen Eiferer in Bosnien aber gewähren, heisst es. Viele proeuropäische Muslime in Bosnien vermissen klare Worte Cerics gegen die Fundamentalisten. Im Dezember 2008 etwa wurde in staatlichen Kindergärten Sarajevos erstmals der Weihnachtsmann verboten. Und vor einem Jahr wurden die Organisatoren eines schwul-lesbischen Festivals von religiösen Fanatikern angegriffen. Vor zwei Jahren gab es gar Meldungen über eine «Scharia-Polizei», die beim Küssen ertappte Paare misshandelt hätten. Ganzer Artikel…

Soviel zum  ”europäischen Islam” – weitere Beispiele aus dem Balkan, England, Schweden,… folgen noch!

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Milli Görüs versteht sich als demokratisch orientierte, weltoffene, islamische Religionsgemeinschaft. Doch neue, bislang völlig unbekannte interne Dokumente, werfen ein bezeichnendes Licht auf die größte islamistische Organisation in Deutschland.

In Österreich gibt es um die 30 türkischen Vereine der AMGT (“Vereinigung der nationalen Weltsicht Europas”). -
Bei der Milli Görüs in Österreich handelt es sich – nicht wie bei der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) in Deutschland – um einen eingetragenen Verein, sondern um ein Bündnis von Moscheen. (Das eine ist offiziell, das andere inoffiziell???)

Als Dachverband dieses Bündnisses fungiert die 1988 gegründete “Islamische Föderation”, die eine Art Koordinierungsfunktion wahrnimmt. Die Ideologie der Milli Görüs-nahen Moscheen ist “islamistisch” im Sinne einer Islamisierung sämtlicher Lebensbereiche. Neben einer “Modernisierung und Demokratisierung der islamischen Bewegung” als ideologische Zielsetzungen konzentrieren sich die Milli Görüs-Vereine in Österreich in ihrer praktischen Arbeit hauptsächlich auf die soziale Integration der Muslime. Gefunden unter..

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der  im Blatt NICHT veröffentlicht wurde! Warum???
Zu politisch inkorrekt oder auch eine Hasspredigt?

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Parteiakademien müssen in Zukunft sorgfältiger darauf achten, wofür sie die ihnen gewährten Förderungen ausgeben. Reden, Vorträge, Publikationen oder Bücher, die eine rechtskräftige Verurteilung für gewisse Delikte wie etwa Verhetzung nach sich ziehen, können den Akademien nämlich zum Verhängnis werden. Geht es nach einem Gesetzesentwurf des Bundeskanzleramts, sollen bei ebensolchen Verurteilungen die Fördermittel teilweise oder in voller Höhe zurückgefordert werden.

Die neuen Regelungen sollen im Fall einer rechtskräftigen Verurteilung wegen eines Delikts nach folgenden Paragraphen des österreichischen Strafgesetzbuches gelten:

  • § 188: Herabwürdigung religiöser Lehren
  • § 282: Gutheißung von mit Strafe bedrohten Handlungen
  • § 283: Verhetzung
  • § 297: Verleumdung
  • Bestimmungen des Verbotsgesetzes

Der Beirat ist derzeit mit der Prüfung von zwei Fällen aus dem Vorjahr im Zusammenhang mit der freiheitlichen Parteiakademie beschäftigt. Gegenstand der Prüfungen sind der FPÖ-Comic mit dem Titel “Der blaue Planet – HC’s Kampf für Freiheit gegen eine zentrale EU”, ein Werbemittel im EU-Wahlkampf.
Außerdem wird das Seminar “Grundlagen des Islam”, das 2009 vom FPÖ-Bildungsinstitut veranstaltet worden war, geprüft. Dort soll die Vortragende Elisabeth Sabaditsch-Wolff referiert haben, dass der Islam “feindselig” und der Koran “böse” sei. Das Magazin “News” erstattete bereits im Vorjahr Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien. (wir haben darüber berichtet)  Ganzer Artikel..

SOS-Österreich bekommt von niemandem Förderungen, darum berichten wir in gewohnter Manier weiter!

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SOS - ÖSTERREICH wird vorort sein und darüber berichten!

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Eine Schule für Türken in Linz?

LINZ. Um die deutsche Sprache gut erlernen zu können, müssten junge Türken zuerst ihre Muttersprache beherrschen, sagt Hüseyin Cengiz vom Verein Atib. Er fordert türkische Schulen für Linz.
„Am besten wäre es, wenn eine Volksschule und ein Gymnasium angeboten würden, in denen auf Türkisch unterrichtet wird“ sagt Cengiz. Er ist Oberösterreich-Chef von Atib, einem türkisch-islamischen Verein mit tausenden Mitgliedern, und macht sich Sorgen um die jungen Türken. „Daheim reden sie Türkisch, in der Schule Deutsch. Das führt dazu, dass sie beide Sprachen nicht gescheit können“, sagt Cengiz. Deshalb sollten die Kinder hauptsächlich in Türkisch unterrichtet, Deutschstunden nur fallweise eingeschoben werden. „Ziel ist, dass sie am Ende beide Sprachen beherrschen. Zur Ghettobildung darf es nicht kommen“ sagt Cengiz.

Genau dies vermutet Landeshauptmann Josef Pühringer (VP): „Ich fürchte, dass eine eigene Türkenschule zur weiteren Ghettobildung führen würde.“
Bürgermeister Franz Dobusch (SP), von dem sich Cengiz Unterstützung bei der Umsetzung seiner Idee erhofft, ist klar dagegen. „Der Herr braucht gar nicht erst zu mir zu kommen. Jede Diskussion ist sinnlos. Wir haben genügend Pflichtschulen, in denen die Integration gut funktioniert“, sagt Dobsuch.
Die für Linzer Schulen zuständige Stadträtin Eva Schobesberger (Grüne) ist dafür, bereits angebotenen muttersprachlichen Unterricht auszuweiten. (typisch für diese Partei!)  Ganzer Artikel…

Sie fordern und fordern…. Das Argument türkische Schulen würde die Integration fördern ist lächerlich – wenn es dieser Cengiz mit Integration  ernst meint, soll er in all seinen Vereinslokalen sorgen, dass mal dort deutsch gesprochen wird! Dieser Verein pflegt 100% türkische Interessen! Wenn man in ein fremdsprachiges Land auswandert, ist es wohl zumutbar sich zu bemühen, deren Landessprache zu erlernen!

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Die türkisch-stämmige CDU-Politikerin Aygül Özkan ist ungeachtet ihrer Äußerungen über eine Kruxifix-Verbot an Schulen zur neuen niedersächsischen Ministerin für Soziales und Integration gewählt worden.
Damit ist Özkan die erste Muslimin, die in Deutschland ein Ministeramt bekleidet.
Bei ihrer Vereidigung  bezog sie sich auf Gott . Wie die drei anderen neuen CDU-Minister der Landesregierung von Christian Wulff (CDU) sprach auch die 38-jährige Muslimin Aygül Özkan die religiöse Formel “So wahr mir Gott helfe“.
In einer Erklärung des Ministeriums hieß es, Özkan berufe sich als gläubige Muslimin „ausdrücklich auf den einen und einzigen Gott“, der dem Judentum, dem Christentum und dem Islam gemeinsam sei. Sie habe sich bewusst für die CDU als politische Heimat entschieden, deren Werten sie sich verpflichtet fühle. Ganzer Artikel…
Sie sagt Gott und meint Allah, oder?

Hier mit Ehemann Hakan vor der Angelobung:
Einen Leserkommentar aus der selben Quelle:
5:05 Uhr Natalie sagt:
So schlecht ist es schon um Deutschland bestellt. Schlimmer kann es schon nicht mehr werden. In was für einem Land leben wir nur.

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Der Standard berichtet über den “Alltag” im Islamischen Gymnasium Wien:
Hier unterrichte ein “laizistischer Lehrkörper” im Dienste eines Islamischen Schulerhalters 273 Kinder, die allesamt muslimischen Bekenntnisses sind. “Die streng religiösen sind aber in der Minderheit”, sagt Direktor Sommer.
Eine Minderheit zwar, doch eine laute – zumindest in der 5B-Klasse. Hier ist es Akgül (Name gändert, Anm.), die auflebt, wenn das Gespräch aufs Thema Religion kommt. Bei der Sportwoche sei sie nicht mitgefahren, erzählt sie stolz, “aus religiösen Gründen”. Wie das? “Tagesausflüge wären okay. Aber wenn ich einen Tag und eine Nacht wegbleibe, geht das nur in Begleitung eines Mannes, den ich nicht heiraten kann” – also Vater, Onkel, großer Bruder. Diese Einstellung finde sogar der Religionslehrer übertrieben, erzählt Akgül – “aber ich lasse mich nicht beirren”, sagt sie lächelnd.

Abdülhamid, einen der wenigen redefreudigen Burschen in der Klasse, ist gespalten. Er habe zwar nichts dagegen, mit gleichaltrigen Mädchen platonisch zu verkehren. “Aber erlaubt ist es nicht.”: Es sei haram, also Sünde, mit einem nicht blutsverwandten Mädchen auszugehen.

Man habe sie angespuckt, erzählt eine Schülerin. Vor allem ältere Menschen belästigten sie, sagt eine andere. Eine dritte meint, sie fühle sich deshalb in der Islamischen Schule wohl, „weil mich hier niemand Terroristin nennt”. – „Ja, ja. KTM”, murmelt ein Mitschüler wissend: das Teenager-Kürzel für „Kopftuchmafia”.
Warum sie angefeindet werden, weiß niemand so genau. „Mich beschimpfen sie”, sagt eine Schülerin mit weißem Baumwollschleier, „aber eine andere Muslima ohne Kopftuch lassen sie in Ruhe. Also geht es wohl gar nicht um den Islam, oder?” Die Ressentiments hätten wohl ihre Gründe, meint Akgül: „Es liegt vielleicht daran, dass manche einen falschen Islam leben.”
Welcher Islam der richtige ist, scheint auch bei den Eltern umstritten zu sein. Während einige am liebsten in allen Schulfächern Geschlechtertrennung hätten, stimmten andere dem gemeinsamen Schwimmunterricht in der Zweiten Klasse ohne Murren zu. Am strengsten seien jene, die erst kurz im Land sind, oder aber “die KonvertitInnen: Die müssen oft beweisen, wie religiös sie sind”, meint Sommer.

Heiraten und Kinderkriegen ist bei den Mädchen fix eingeplant – der Weg der eigenen Mütter wird strikt befolgt, auch beim Kopftuch: Schon in der zweiten Klasse tragen die meisten Mädchen eines. Was, wenn die eigene Tochter einmal das Kopftuch verweigert? Akgül überlegt kurz. “Man muss es ihr nur gut erklären”, ist sie überzeugt. “Wenn sie versteht, warum es sinnvoll ist, dann wird sie es auch tragen.” Warum es sinnvoll ist? “Weil es mein Glaube vorschreibt”, sagt Akgül. “Und weil ich zeigen will, dass ich Muslimin bin. Stolze Muslimin. Und stolze Österreicherin.” Ganzer Artikel…

Warum muss man ein Glaubensbekenntnis stolz nach außen präsentieren??? Akgül – eine stolze Österreicherin??? Das glauben wir diesem Artikel nicht!

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Berlin -  Hier leben 1100 der 6300 bekannten gewaltbereiten Linksextremisten. Fast jede Nacht werden Autos angezündet, die Polizei bangt schon vor dem 1. Mai.
Gewaltorgien, Verletzte, gar Tote? In Berlin herrscht eine Woche vor dem 1.Mai Nervosität, die schlimmsten Befürchtungen werden laut. Viele Hauptstädter wollen nächstes Wochenende vorsorglich aufs Land flüchten.
Die linke Gewalt ist zuletzt in Berlin drastisch angestiegen. Fast jede Nacht werden Autos angezündet, 300 brannten 2009, mit deutlich steigender Tendenz in den vergangenen Jahren. Dazu kommen Ausschreitungen bei Demonstrationen und Überfälle auf Rechtsextreme. Vor allem bei den Autobränden ist die Aufklärungsquote gering – bis das Auto brennt, ist der Täter über alle Berge –, die Prävention schwierig. Wer heute in Kreuzberg oder Friedrichshain einen Mittelklassewagen parkt, ist mutig.

Beim friedlichen Abendspaziergang durch Friedrichshain findet man sich häufig unversehens mitten in einer Demonstration wieder. Selbst der leger Gekleidete fühlt sich krass overdressed, Sprechchöre à la „Werft die Yuppies in die Spree“ erzeugen eine höchst unheimliche Atmosphäre. Bald brennen die ersten Autos. Nichts wie weg. Ähnlich die Parole „Yuppi-Schweine – Schüsse in die Beine“, ausgegeben von der linksautonomen Szenezeitschrift Interim, die gleich auch noch die praktische Bastelanleitung zum Bombenbau aus Campinggaskartuschen mitliefert.

Für die linke Szene ist der 1.Mai „der zentrale Tag, an dem die grundlegende Ablehnung des kapitalistischen Systems, das Krisen und Kriege hervorbringt, zum Ausdruck gebracht wird“, so die Organisatoren. Sie stellen die Mai-Demo unter das Motto „Die Krise beenden: Kapitalismus abschaffen“. Ganzer Artikel…

So schlimm ist es in Österreich Gott sei Dank noch nicht, aber  - eine “gewaltige Zunahme” erkannte Fekter bei linksextremistischen Delikten – plus 40%. (lt. Presse)
Die Sozialistische Jugend ruft zu ihrem alljährlichen Fackelzug vor dem 1. Mai (Tag der Arbeit) diese Woche zum FACKELZUG GEGEN STRACHE  auf!?!?  Die Linken haben wohl Themen wie Arbeit, Arbeitslosigkeit,…. komplett über Bord geworfen und suchen nur mehr die Konfrontation mit Rechts!
Friedlich??? Das darf bezweifelt werden, wie manche Aktionen beim BP-Wahlkampf um B. Rosenkranz uns zeigten!

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